DE3401391A1 - Steckverbindung mit einem muffenteil und einem steckerteil als loesbar miteinander verbindbaren kupplungselementen, insbesondere fuer stroemungsmittelkupplungen - Google Patents
Steckverbindung mit einem muffenteil und einem steckerteil als loesbar miteinander verbindbaren kupplungselementen, insbesondere fuer stroemungsmittelkupplungenInfo
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Description
dr. ing. HEINRICH GEITZ Patentanwalt- 7500 Karlsruhe 1, postfach 2708
84 2154/55 "' " -/-
Anmelderin: Firma
Argus Verwaltungsgesellschaft mbH Goethestraße .15
D-7505 Ettlingen
Steckverbindung mit einem Muffenteil und einem Steckertei] als lösbar miteinander verbindbaren Kupplungselementen,
insbesondere für Strömungsmittelkupplungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckverbindung mit einem Muffenteil und einem Steckerteil als lösbar miteinander
verbiridbaren Kupplungselementen, bei der das Muffenteil aus einem Gehäuse mit im Bereich einer stirnseitigen
Ausnehmung, die zum Einkuppeln eines mit einer Verrastungskontur versehenen Kupplungszapfens des Steckerteils dient,
angeordneten Verriegelungselementen, welche in Richtung der Kupplungslängsachse fest, rechtwinklig dazu jedoch
bewegbar in sich durch die Gehäusewand hindurcherstreckenden Aussparungen aufgenommen sind und in der Kupplungslage des Steckerteils die Verrastungskontur des Kupplungszapfens formschlüssig hintergreifen, und aus einer gegenüber
dem Gehäuse axial bewegbaren Sicherung besteht, die mittels einer zwischen ihr und dem Gehäuse verspannten
Haltefeder in einer Sicherungsstellung, in der die Ver-
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340139V
riegelungselemente infolge Abstützung an einem Sperrnocken der Sicherung -in einer Eingriffslage mit der
Verrastungskontur des Kupplungszapfens arretiert sind, gehalten und bei Überwindung der Haltekraft der Feder aus dieser Si ehe rungs stellring in wenigstens eine Entriegelungsstellung bewegbar ist, in der die Verriegelungselemente unter Freigabe des Kupplungszapfens nach außen ausweichen können. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Steckverbindung für in beispielsweise Hydraulik-, leitungen einbaubare Strömungsmittelkupplungen.
Verrastungskontur des Kupplungszapfens arretiert sind, gehalten und bei Überwindung der Haltekraft der Feder aus dieser Si ehe rungs stellring in wenigstens eine Entriegelungsstellung bewegbar ist, in der die Verriegelungselemente unter Freigabe des Kupplungszapfens nach außen ausweichen können. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Steckverbindung für in beispielsweise Hydraulik-, leitungen einbaubare Strömungsmittelkupplungen.
Steckverbindungen dieser Art sind bei Strömungsmittelkupplungen zum lösbaren Verbinden eines Steckerteils
mit einem Muffenteil bekannt. In der Regel sind die
Kupplungselemente derartiger Kupplungen rotationssymmetrisch ausgebildet und als Verriegelungselemente dienen häufig in radialen Aussparungen einer Gehäusewand des Muffenteils im Bereich einer stirnseitigen Ausnehmung zum Einkuppeln eines Kupplungszapfens des Steckerteils radial bewegbar angeordnete Sperrkugeln.- In der Kupplungslage greifen diese Sperrkugeln in eine als
Ringnut ausgebildete Verrastungskontur des Kupplungszapfens ein und stützen sich dann außenseitig an einer;. Sperrnocken einer das Gehäuse des Muffenteils konzentrisch umschließenden Schiebehülse ab, die gegen die Wirkung einer zwischen ihr und dem Gehäuse verspannten Feder in beiden Axialrichtungen aus der Sicherungsstellung, in der die Sperrkugeln in Eingriffslage mit der Verrastungskontur gehalten sind und'mithin der Kupplungszapfen in der Kupplungslage gesichert ist, in axiale Stellungen verschiebbar ist, in der die Sperrkugeln radial ausweichen können und dadurch ein Entkuppeln bzw. Einkuppeln des Kupplungszapfens ermöglichen.
mit einem Muffenteil bekannt. In der Regel sind die
Kupplungselemente derartiger Kupplungen rotationssymmetrisch ausgebildet und als Verriegelungselemente dienen häufig in radialen Aussparungen einer Gehäusewand des Muffenteils im Bereich einer stirnseitigen Ausnehmung zum Einkuppeln eines Kupplungszapfens des Steckerteils radial bewegbar angeordnete Sperrkugeln.- In der Kupplungslage greifen diese Sperrkugeln in eine als
Ringnut ausgebildete Verrastungskontur des Kupplungszapfens ein und stützen sich dann außenseitig an einer;. Sperrnocken einer das Gehäuse des Muffenteils konzentrisch umschließenden Schiebehülse ab, die gegen die Wirkung einer zwischen ihr und dem Gehäuse verspannten Feder in beiden Axialrichtungen aus der Sicherungsstellung, in der die Sperrkugeln in Eingriffslage mit der Verrastungskontur gehalten sind und'mithin der Kupplungszapfen in der Kupplungslage gesichert ist, in axiale Stellungen verschiebbar ist, in der die Sperrkugeln radial ausweichen können und dadurch ein Entkuppeln bzw. Einkuppeln des Kupplungszapfens ermöglichen.
842154Λ5 -6- .34013.^1
Derartige Steckverbindungen , deren Verwendung keineswegs auf Strömungsmittelkupplungen beschränkt ist, haben
sich durchaus bewährt. Sie erscheinen jedoch im Hinblick auf einfache Handhabbarkeit noch verbesserungsbedürftig.
So erfordern mit derartigen Steckverbindungen ausgerüstete Strömungsmittelkupplungen, bei denen das Gehäuse
des Muffenteils fest eingebaut ist, eine Zweihandbedienung, in dem die Bedienungsperson mit der einen Hand
die Schiebehülse in eine die Sperrelemente freigebende Stellung verschiebt und mit der anderen Hand das Steckerteil
mit dem Kupplungszapfen in die stirnseitige Ausnehmung des Gehäuses des Muffenteils eingeschoben werden
muß, worauf infolge Loslassens der Schiebehülse diese unter der Wirkung der zwischen ihr und dem Gehäuse verspannten
Feder in die Sicherungsstellung gelangt und die Sperrelemente in Eingriffslage mit der Verrastungskontur
des Kupplungszapfens drängt. Beim Entkuppeln bedarf es einer sinngemäß umgekehrten Handhabung. Bei Kupplungen
mit nicht fest eingebautem Gehäuse des Muffenteils ist demgegenüber die Handhabung noch erschwert, weil beim
Betätigen der Schiebehülse in eine die Verriegelungselemente freigebende Stellung das Gehäuse des Muffenteils
gehalten werden muß.
Gegenüber dem aufgezeigten Stande der Technik besteht die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe in der
Schaffung einer Steckverbindung, die sich durch besonders einfache Handhabbarkeit auszeichnet und insbesondere
für als Schnellverschlußkupplungen ausgebildete Strömungsmittelkupplungen bestimmt, nicht aber
auf diesen Verwendungszweck beschränkt ist.
842154/55 .Π ^4 0 1 3
Diese Aufgabe ist bei einer Steckverbindung der eingangs
erläuterten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,daß der
Kupplungszapfen eine von seinem freien Ende zu der Verrastungskontur und der Sperrnocken der axial bewegbaren
Sicherung eine nach der von der stirnseitigen Ausnehmung des Gehäuses entfernten Seite ansteigende Schrägfläche
aufweisen und daß unter der Wirkung der zwischen der Sicherung und dem Gehäuse verspannten Feder der Sperrnocken
die Verriegelungselemente, die in den Aussparungen der Gehäusewand drehbar aufgenommen sind, beim Einkuppeln
/des Kupplungszapfens mit diesem bis zum Erreichen der
formschlüssigen Eingriffslage mit der Verrastungskontur dergestalt in reibungsschlüssigem Kontakt hält, daß beim
Einführen des Kupplungszapfens in die stirnseitige Ausnehmung des Gehäuses die Sicherung gegen die Wirkung der
Feder aus ihrer Sicherungsstellung bewegt wird.
Neben der drehbaren Aufnahme der Verriegelungselemente in den Aussparungen der Gehäusewand ist mithin für die
Erfindung kennzeichnend, daß der Kupplungszapfen und der Sperrnocken der Sicherung mit gegenläufig ansteigenden
Schrägflächen ausgerüstet und die Verriegelungselemente vermittels des Sperrnockens der Sicherung in einer dergestalt
in die stirnseitige Ausnehmung des Gehäuses hineinragenden Lage gehalten sind, daß sie beim Einkuppeln j
des Kupplungszapfens mit diesem in reibschlüssigen Kontakt ·
gelangen und bei fortschreitendem Kupplungsvorgang ver- \
mittels dieses reibschlüssigen Kontaktes in Drehbewegungen (
um senkrecht zur Kupplungslängsachse verlaufende Drehachsen
versetzt werden, mit der Folge, daß angesichts der dadurch bewirkten Abrollbeweguhg und des gleichfalls
reibschlüssigenibntaktes mit der Schrägfläche des Sperrnockens
die Sicherung entgegen der Einschieberichtung des Kupplungszapfens aus der Sieherungsstellung verschoben
wird, bis die Verrastungskontur des Kupplungszapfens in den Bereich der Verriegelungselemente gelangt
und letztere unter der der Verschiebebewegung der
COPY
— 8—
3401 3
Sicherung e η L gegenge richteten· Federkraft bei gleichzeitiger
Rückk-ehr—der Sicherung in die Sicherungsstellung in eine die Verrastungskontur hintergreifende
'Arretierungslage einschnappen,. Damit ist der durch einfaches Einstecken des Kupplungszapfens des Steckerteils
in die stirnseitige Ausnehmung des Gehäuses des Muffenteils bewirkte—K-uppl-ungsvorgang beendet und der Kupplungszapfen in der bei derartigen Kupplungen üblichen Weise
in der Kupplungslage gesichert.
Als besonders zweckmäßig hat sich erwiesen, wenn die Verriegelungselemente in bekannter Weise in den die
Gehäusewand durchbrechenden Aussparungen frei drehbar aufgenommene Sperrkugeln sind. Eine weitere vorteilhafte
Ausgestaltung besteht darin, daß die Kupplungselemente im wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildet
sind und als gegenüber dem Gehäuse des Muffenteils axial zwischen einer Sicherungsstellung und einer Entriegelungslage
bewegbare Sicherung eine das Gehäuse umschließende Schiebehülse mit einem einen Innenkonus aufweisenden
Sperrnocken vorgesehen sowie der Kupplungszapfen des Steckerteils als von seinem freien Ende zu der
Verrastungskontur hin konisch ansteigender Zapfen ausgebildet ist. Diese Ausgestaltung hat insbesondere bei
der Verwendung der Steckverbindung bei Strömungsmittelkupplungen Bedeutung. Die Schrägfläche des Sperrnockens
bildet dann einen zu dem konischen Kupplungszapfen gegenläufigen,
sich rach der von der stirnseitigen Ausnehmung im Gehäuse entfernten Seite öffnenden Innenkonus. Die
gegenläufigen Konen des Sperrnockens und des Kupplungszapfens können unterschiedliche, mit Vorteil dem Betrage
nach gleiche öffnungswinkel haben, oder der Konus des
Sperrnockens besitzt einen größeren öffnungswinkel als der gegenläufige Konus des Kupplungszapfens.
— Q
842154/55 . Λ X &
Eine Ausführrungsform der Erfindung soll nachstehend anhand
der beigefügten Zeichnung erläutert werden. In SGhematischen Halbschnxttansichten zeigen:
Fig. 1 die Steckverbindung mit dem Kupplungszapfen des Steckerteils zu Beginn des _
Einkuppelns in die stirnseitige Ausnehmung des Gehäuses des Muffenteils, _
Fig. 2 in einer Ansicht wie in Fig. 1 den fortgeschrittenen Kupplungsvorgang und
Fig. 3 ebenfalls in einer Ansicht wie in den
Fig. 1 und 2 die Steckverbindung nach dem Einkuppeln d=s Kupplungszapfens des
Sieckerteils.
Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um d-ie Verwendung
der Steckverbindung bei einer im wesentlichen rotationssymmetrisch
ausgebildeten Strömungsmittelkupplung, wobei allerdings die stecker- und muffenseitigen Ventile, die
in keinerlei Beziehung zu der Erfindung stehen, zur Einfachheit weggelassen sind.
Die Steckverbindung 10 besteht aus einem Steckerteil 11
-mit einem Kupplungszapfen 12 und einem Muffenteil· 14 iriLt einem Gehäuse 15 und einer dieses konzentrisch umschiießenden,
axial bewegbaren Schiebehülse 16. Der Kupplungszapfen 1.2 des Steckerteils 11 besitzt eine von
seinem freien Ende 18 zu einer/ Ringnut 19 ausgebildeten
COPY
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Vexrastungskontur hin ansteigende, einen Konus bildende Schrägf lache—20-.
Das Gehäuse 15 des Muffenteils 14 ist zur Einfachheit als ringzylindrische Hülser dargestellt, in die sich
von ihrer- in der Zeichnung rechten- Stirnseite 22 aus eine Ausnehmung—24—z-um_Einkuppeln des Kupp lungs zap fens
12 des Steckerteils 11 hineinerstreckt. Im Bereich dieser
Ausnehmung sind im Abstand von der Stirnseite 22 sich ' radial nach innen konisch verengende Aussparungen 25
vorgesehen, in denen als Verriegelungselemente dienende Sperrkugeln 26 drehbar und radial beweglich aufgenommen
sind. Angesichts der sich radial einwärts konisch verengenden Aussparungen 25 vermögen die Sperrkugeln in
ihrer radial inneren Stellung nur jeweils mit einer Kugelkalotte in die stirnseitige Ausnehmung 24 des
Gehäuses 15 hineinzuragen.
Das Gehäuse 15 ist von der axial bewegbaren Schiebehülse 16 konzentrisch umschlossen und in einem Ringraum 28
zwischen dem Gehäuse und der Schiebehülse ist eine axial zwischen der Schiebehülse und dem Gehäuse verspannte
Feder 30 aufgenommen, die sich mit ihren beiden Enden jeweils an einem Ringbund des Gehäuses 15 und
der Schiebehülse 16 abstützt und demgemäß vermöge ihrer Vorspannung die Schiebehülse in die in den Fig. 1 und
gezeigte Sicherungsstellung drängt. In dem die stirnseitige Ausnehmung 24 des Gehäuses 15 umschließenden
Bereich ist die Schiebehülse 16 mit einem Sperrnocken 32 ausgerüstet, der eine sich von der stirnseitigen Ausnehmung
weg in Richtung zu der zwischen dem Gehäuse 15 und der Schiebehülse 16 verspannten Feder 30 hin konisch
öffnende ., einen Innenkonus bildende Schrägfläche 33 besitzt, dessen öffnungswinkel dem Betrage nach gleich
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oder größer als der öffnungswinkel des gegenläufigen
Konus des Kupplungszapfens 12 ist. An dem Innenkonus
des Sperrnockens 3~2 stützen sich bei in der Sicherungsstellung stehender Schiebehülse 16 und beim Einkuppeln
des Kupplungszapfens 12 die Sperrkugeln 26 in unten noch zu erläuternder Weise ab.:<An den Sperrnocken 32 schließt sich auf der zu der Feder 30 hinweisenden Seite eine
Ringnut 34 an", während sich auf der von der genannten X Feder 30 entfernten Seite des Sperrnockens 32 eine entsprechende Radialausnehmung 35 befindet. Die Ringnut 34 und die Radialausnehmung 35 sind so bemessen, daß bei
entsprechender Axialverschiebung der Schiebehülse 16
die Sperrkugeln'26 radial in die Ringnut bzw. eine
Radialausnehmung ausweichen können.
Konus des Kupplungszapfens 12 ist. An dem Innenkonus
des Sperrnockens 3~2 stützen sich bei in der Sicherungsstellung stehender Schiebehülse 16 und beim Einkuppeln
des Kupplungszapfens 12 die Sperrkugeln 26 in unten noch zu erläuternder Weise ab.:<An den Sperrnocken 32 schließt sich auf der zu der Feder 30 hinweisenden Seite eine
Ringnut 34 an", während sich auf der von der genannten X Feder 30 entfernten Seite des Sperrnockens 32 eine entsprechende Radialausnehmung 35 befindet. Die Ringnut 34 und die Radialausnehmung 35 sind so bemessen, daß bei
entsprechender Axialverschiebung der Schiebehülse 16
die Sperrkugeln'26 radial in die Ringnut bzw. eine
Radialausnehmung ausweichen können.
Fig. 1 der Zeichnung veranschaulicht die Situation zu
Beginn des Einkuppeins des Steckerteils 11 in das Muffenteil 14. Bei getrennten Kupplung^Lementcn steht die
Schiebehülse 16 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Sicherungsstellung, in der die in den Aussparungen 25 der Gehäusewanc im Bereich der stirnseitigen Ausnehmung 24 des Gehäuses 15 aufgenommenen Sperrkugeln 26 durch den Innenkonus 3 3 des Sperrnockens 32 in ihrer radial innersten
Stellung gehalten sind. Der hinsichtlich seines Durchmessers der stirnseitigen Ausnehmung 24 im Gehäuse 15
angepaßte Kupplungszapfen 12 ist in der Nähe seines
stirnseitigen Endes 18 so bemessen,'daß beim Einkuppeln des KupplungsZapfens in die genannte Ausnehmung des Gehäuses die konische Schrägfläche 20 in reibungsschlüssigen Kontakt mit den in die Ausnehmung 24 hineinragenden Abschnitten der Sperrkugeln 26 gelangt.
Beginn des Einkuppeins des Steckerteils 11 in das Muffenteil 14. Bei getrennten Kupplung^Lementcn steht die
Schiebehülse 16 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Sicherungsstellung, in der die in den Aussparungen 25 der Gehäusewanc im Bereich der stirnseitigen Ausnehmung 24 des Gehäuses 15 aufgenommenen Sperrkugeln 26 durch den Innenkonus 3 3 des Sperrnockens 32 in ihrer radial innersten
Stellung gehalten sind. Der hinsichtlich seines Durchmessers der stirnseitigen Ausnehmung 24 im Gehäuse 15
angepaßte Kupplungszapfen 12 ist in der Nähe seines
stirnseitigen Endes 18 so bemessen,'daß beim Einkuppeln des KupplungsZapfens in die genannte Ausnehmung des Gehäuses die konische Schrägfläche 20 in reibungsschlüssigen Kontakt mit den in die Ausnehmung 24 hineinragenden Abschnitten der Sperrkugeln 26 gelangt.
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BAD ORIOi(SiAL
842154/55 \ C
-Infolge dieses reibungsschlüssigen Zusammenwirkens erfahren beim weiteren Einkuppeln des Steckerteils die "__
Sperrkugeln 26 eine Drehbewegung, die angesichts ihres gleichzeitigen reibungsschlüssigen Zusammenwirkens mit
dem gegenläufigen Innenkonus 33 des Sperrnockens 32 auf letzteren und damit auf die Schiebehülse 16 übertragen
wird, was zu einer der Bewegungsrichtung des Kupplungszapfens 12 beim Einkuppeln entgegengerichteten Axialverschiebung
der Schiebehülse gegenüber dem Gehäuse T5 führt. In Fig. 2 zeigt der Drehpfeil 36 die durch das
Einschieben- des Kupplungszapfens 12 in die stirnseitige
Ausnehmung des Gehäuses gemäß Pfeil 37 bewirkte Drehbewegung der Sperrkugeln 26, die zu der durch den Pfeil
angedeuteten Axialverschiebung der Schiebehülse 16 führt.
Sobald bei fortschreitendem Kupplungsvorgang die als Ringnu: 19 ausgebildete Verrastungskontur des Kupplungszapfens 1z in den Bereich der Sperrkugeln 26 gelangt,
werden letztere angesichts der rückstellenden Kraft der zwischen dem Gehäuse 15 und der Schiebehülse 16
verspannten Feder 30 von dem Innenkonus 33 des Sperrnockens 32 in ihre üingriffslage mit der Verrastungskontur
gedrängt, wie Fig. 3 zeigt. In dieser Stellung ist der Kupplungszapfen angesichts der Eingriffslage der
Sperrkugeln 26 in die als Ringnut 19 ausgebildete Verrastungskontur und angesichts der radialen Abstützung
der Sperrkugeln an dem Innenkonus 33 des Sperrnockens 32 arretiert. Zum Zwecke des Entkuppeins bedarf es
einer Axialverschiebung der Schiebehülse 16 nach der einen oder anderen Axialrichtung, bis die Ringnut 34
oder die Radialausnehmung 35 der Schiebehülse über den Sperrkugeln 26 stehen und mithin diese
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beim Herausziehen des Kupplungszapfens 12 aus der Ausnehmung 24 des—Geiiäuses 15 radial ausweichen können.
Nach dem Entkuppeln gelangt die Schiebehülse 16 unter tier Wirkung der zwischen ihr und dem Gehäuse verspannten
Feder 30 wieder selbsttätig in die aus Fig. 1 ersichtliche Sicherungsstellung zurück.
-/ft-
Leersei te -
Claims (4)
1. . Steckverbindung mit einem Muffenteil und einem
Steckerteil als lösbar miteinander verbindbaren Kupplungselementen, bei der das Muffenteil· aus einem Gehäuse mit
im Bereich einer stirnseitigen Ausnehmung, die zum Einkuppeln eines nit einer· Verrastungskontur versehenen
KupplungsZapfens des Steckerteils dient, angeordneten
Verriegelungselementen, welche in Richtung der Kupplungslängsachse fest, rechtwinklig dazu jedoch bewegbar in
sich durch die Gehäusewand hindurcherstreckenden Aussparungen aufgenommenen sind und in der Kupplungslage
des Steckerteils die Verrastungskontur des Kupplungszapfens formschlüssig hintergreifen, und aus einer
gegenüber dem Gehäuse axial bewegbaren Sicherung beisteht,
die mittels einer zwischen ihr und dem Gehäuse verspannten Haltefeder in einer Stellung, in der die
Verriegelungselemente infolge Abstützung an einem Sperrnocken der Sicherung in einer Eingriffslage mit der
Verrastungskontur des KupplungsZapfens arretiert sind,
gehalten und bei Überwindung der Haltekraft der Feder aus dieser Sicherungsstellung in wenigstens eine Entriegelungsstellung
bewegbar ist, in der die Verriegelungselemente unter Freigabe des Kupplungszapfens nach außen
ausweichen können, insbesondere St.eckvorbi ndunq für -,
StrömungsmiLtelkupplungcn, "'
-2-
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungszapfen (12) eine von seinem freien Ende
zu der Verrastungskontur (19) und der Sperrnocken (32) der axial bewegbaren Sicherung (16) eine nach der von
der stirnseitigen Ausnehmung (24) des Gehäuses (15) entfernten Seite ansteigende Schrägfläche (20, 33) aufweisen
und daß unter der Wirkung der zwischen der Sicherung und dem Gehäuse verspannten Feder (30) der Sperrnocken
die Verriegelungselemente (26), die in den Aussparungen · (25) der Gehäusewand drehbar aufgenommen sind, beim Einkuppeln
des Kupplungszapfens mit diesem bis zum Erreichen
ir
einer formschlüssigen Eingriffslage mit/verrastungskontur
dergestalt in reibungsschlüssigem Kontakt hält, daßfc^im Einführen des Kupplungszapfens in die .stirnseitige
Ausnehmung des Gehäuses die Sicherung durch diesen reibungsschlüssigen Kontakt gegen die Wirkung der Feder
aus ihrer Sicherungsstellung bewegt wird.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Verriegelungselemente in-bekannter
Weise in den die Gehäusewand durchbrechenden Aussparungen
(25) frei drehbar aufgenommene Sperrkugeln (26) sind.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente im wesentlichen
rotationssymmetrisch ausgebildet sind und daß als gegenüber dem Gehäuse (15) des Muffenteils (14)
axial zwischen einer Sicherungsstellung und einer Entriegelungslage bewegbare Sicherung eine das Gehäuse (15)
umschließende Schiebehülse (16) mit einem einen Innenkonus (33) aufweisenden Sperrnocken (32) vorgesehen und
daß der Kupplungszapfen (12) des Steckerteils (11) als von
seinem freien Ende zu der Verrastungskontur konisch ansteigender Zapfen ausgebildet ist.
-3-
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4. Steckverbindung nach itispruch\3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Konus des Sperrnockens (32) einen öffnungswinkel besitzt/ der dem Betrage nach gleich oder
größer als der öffnungswinkel des gegenläufigen Konus
des Kupplungszapfens (12) ist.
Cor
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843401391 DE3401391A1 (de) | 1984-01-17 | 1984-01-17 | Steckverbindung mit einem muffenteil und einem steckerteil als loesbar miteinander verbindbaren kupplungselementen, insbesondere fuer stroemungsmittelkupplungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843401391 DE3401391A1 (de) | 1984-01-17 | 1984-01-17 | Steckverbindung mit einem muffenteil und einem steckerteil als loesbar miteinander verbindbaren kupplungselementen, insbesondere fuer stroemungsmittelkupplungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3401391A1 true DE3401391A1 (de) | 1985-07-25 |
Family
ID=6225136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843401391 Withdrawn DE3401391A1 (de) | 1984-01-17 | 1984-01-17 | Steckverbindung mit einem muffenteil und einem steckerteil als loesbar miteinander verbindbaren kupplungselementen, insbesondere fuer stroemungsmittelkupplungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3401391A1 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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