DE3401996C2 - - Google Patents

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DE3401996C2
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/67Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together characterised by additional arrangements or devices for heat or sound insulation or for controlled passage of light
    • E06B3/6707Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together characterised by additional arrangements or devices for heat or sound insulation or for controlled passage of light specially adapted for increased acoustical insulation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26301Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating strips between two metal section members
    • E06B3/26303Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating strips between two metal section members with thin strips, e.g. defining a hollow space between the metal section members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B5/20Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise
    • E06B5/205Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise windows therefor

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  • Acoustics & Sound (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein schalldämmendes Fenster mit mindestens zwei Scheiben gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE 24 37 356 B1 ist ein gattungsgleiches schalldämmendes Fenster mit zwei unterschiedlichen Scheiben bekannt, wobei zwischen diesen ein gegenüber der Umgebung abgedichteter Innenraum vorhanden ist. Ferner sind sich bis in den Raum zwischen den Füllungen erstreckende Wände vorhanden, die einen umlaufenden mit Öffnung versehenen Kanal bilden, wobei die Öffnungen mit einem umlaufenden in bezug auf die Umgebung abgedichteten Raum in Verbindung stehen. Dieser wirkt bei dem Fenster als Resonator-Körper.
Ein weiterer, derartiger Fenstertyp ist aus der niederländischen Patentanmeldung 66 01 514 bekannt. Die guten wärmeisolierenden Eigenschaften, die mit einer Doppelscheibe erhalten werden können, sind allgemein bekannt. Es gibt neben dem Wärmeisolationsproblem jedoch das Schalldämmungsproblem. Die Doppelscheibe mit eingeschlossenem Raum kann als ein Massen- Federsystem betrachtet werden, wobei es sich gezeigt hat, daß dieses insbesondere bei tiefen Tönen große Probleme mit sich bringen kann. Bei der bekannten Konstruktion wurde versucht, die auftretenden Probleme dadurch zu eliminieren, daß in Abstand von der Doppelscheibe eine dritte Scheibe aufgestellt wird, und zwar unter einem Winkel zu der Scheibenfläche der Doppelscheibe, womit versucht wird, durch Abbiegung der Schallwellen eine Dämmung zu bewerkstelligen. Zur Förderung der Dämmung wird der Raum zwischen der Doppelscheibe und der dritten Scheibe durch einen kastenförmigen Raum umgeben, welcher Raum mit schalldämmendem Material ausgefüllt ist und über eine große Anzahl breite Perforationen mit dem Zwischenraum verbunden ist. Die perforierte Wand kann so als ein in ästhetischer Hinsicht notwendige Abdeckung des schalldämmenden Materials betrachtet werden. Abgesehen von dem bestreitbaren schalldämmenden Effekt, den eine schräg aufgestellte Scheibe hat, weist die bekannte Konstruktion den Nachteil auf, daß deren Aufbau umfangreich ist, und insbesondere eine beträchtliche Einbautiefe fordert. Wenn die Konstruktion für eine optimale Dampfdichtheit des abgeschlossenen Raums als vorgefertigte Einheit hergestellt und geliefert werden muß, dann bringt an der Einbaustelle das Montieren der Gesamtheit infolge ihres Gewichtes und Umfangs erhebliche Probleme mit sich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein schalldämmendes Fenster zu schaffen, das eine verhältnismäßig kompakte und leichte Konstruktion mit einer äußerst effektiven Schalldämmung kombiniert.
Dies wird gemäß der Erfindung bei einem schalldämmenden Fenster der eingangs erwähnten Art mit den im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen erreicht.
Durch diese Maßnahmen, wobei der Raum zwischen den Scheiben verbunden wird mit einem Spalt- oder Halsresonator, der auf das in dem betreffenden Anwendungsfall störendste Frequenzgebiet abgestimmt wird, erhält man, wie Versuche gezeigt haben, eine besonders effektive Schallisolation bei einer Doppelscheibe mit üblichen Dickenabmessungen, d. h. mit einem Hohlraum zwischen den Scheiben von 5-25 mm. In dieser Weise braucht das schalldämmende Fenster, was seinen Umfang und sein Gewicht betrifft, nur in geringem Maße von Doppelscheiben ohne schalldämmende Vorkehrungen abzuweichen; die Handhabbarkeit des Fensters an der Einbaustelle wird dadurch nicht oder kaum beeinflußt.
Ein solches Profil läßt sich außerdem in verhältnismäßig einfacher Weise mit Gelenken oder ähnlichen Organen versehen, welche die Anwendung des Fensters als ein sich bewegendes oder entfernbares Element auf einfache Weise ermöglichen.
Weil ein solches Profil meistens aus Metall, insbesondere einem Leichtmetall, wie Aluminium u. dgl. hergestellt ist, empfiehlt es sich gemäß einer Ausführungsform hinsichtlich der Wärmeisolierung, daß der Rahmen im Querschnitt aus zwei im wesentlichen U-förmigen Profilen zusammengesetzt ist, die mit ihren offenen Seiten zueinander gewandt sind und durch wärmeisolierende Mittel miteinander verbunden sind, daß die beiden gegenüberliegenden, die Außenseite des Rahmens bildenden U-Schenkel abdichtend gekuppelt sind und die beiden gegenüberliegenden, die Innenseite des Rahmens bildenden U-Schenkel unter Bildung eines Spaltes miteinander gekuppelt sind. Ein nicht weniger wichtiger Vorteil eines derartigen zusammengesetzten Profils ist, daß unter Konstanthaltung der anzuwendenden Profilteile die Breite des Resonatorspaltes durch Änderung der Abmessungen der Kupplungsmittel variiert werden kann. Dadurch ist die Abstimmung des Resonators, der von der Spaltbreite, der Spalttiefe und dem Inhalt des Resonatorkörpers, in diesem Fall des kastenförmigen Raumes abhängig ist, in einfacher Weise zu beeinflussen.
Eine weitere Vereinfachung der erfindungsgemäßen Konstruktion kann dabei erhalten werden, wenn jede Spaltwand aus einem sich auf dem angrenzenden U-Schenkel erstreckenden Flansch besteht. Der Rahmen für die aufzunehmenden Scheiben einschließlich des Resonators ist dabei aus lediglich zwei Profilteilen mit Kupplungsmitteln zusammenzusetzen.
Unter Bezug auf ein in der Zeichnung wiedergegebenes Ausführungsbeispiel soll das schalldämmende Fenster gemäß der Erfindung nachfolgend näher erläutert werden, wobei diese im Querschnitt einen Teil des Rahmens eines schalldämmenden Fensters gemäß der Erfindung zeigt.
Der Rahmen ist mit vier Profilteilen 1 bzw. 2 zu versehen, die in einer weiter nicht wiedergegebenen Weise zu einem rechteckigen Rahmen zusammengesetzt und verbunden sind. Jeder Profilteil 1 bzw. 2 besteht aus einem Stegteil 3 bzw. 4 mit sich senkrecht dazu erstreckenden Schenkeln 5, 6 bzw. 7, 8.
Die Schenkel 6 und 8 sind je versehen mit einem Kupplungselement 9 bzw. 10 mit je einer schwalbenschwanzförmigen Aussparung 11 bzw. 12, die zueinander gerichtet derart gegenübereinander liegen, daß die Profilteile 1 und 2 mittels eines thermisch-isolierenden Kupplungsorgans 13 miteinander verbunden werden können. In den Aussparungen 11 und 12 sind in Abstand voneinander eine Anzahl solcher Kupplungsorgane 13 angeordnet; die Naht zwischen den Profilteilen 1 und 2 ist mit einer dampfdichten Abdichtung 14 abgeschlossen.
Die Schenkel 5 und 7 tragen an ihrem Ende je einen mit ihnen ein Ganzes bildenden Flansch 15 bzw. 16, die T-förmig an den angrenzenden Schenkel 5, 7 angeschlossen sind. An dem innerhalb der U-Form liegenden Ende jedes Flansches 15, 16 ist ein Kupplungselement 17 bzw. 18 angebracht. Beide Kupplungselemente 17, 18 sind mit einer schwalbenschwanzförmigen Aussparung 19 bzw. 20 versehen, in denen in relativen Abständen örtlich Kupplungsorgane 21 mit thermisch-isolierenden Eigenschaften angebracht sind, um mit den Kupplungsorganen 13 ein starres Ganzes aus beiden Profilteilen 1 und 2 zu bilden.
An der Außenseite sowohl des Schenkels 5 wie des Schenkels 7 ist eine Befestigungsrippe 22 bzw. 23 angebracht, auf welche eine Glashalteleiste 24 bzw. 25 klemmbar ist. Die Glashalteleiste 24 bzw. 25, der Schenkel 5 bzw. 7 und der Flansch 15 bzw. 16 bilden eine Nut zum Aufnehmen einer Scheibe 26 mit z. B. einer Dicke von 8 mm bzw. einer Scheibe 27 mit z. B. einer Dicke von 4 mm. Selbstverständlich können auch andere Scheibendicken gewählt werden. Jede Scheibe 26, 27 stützt sich auf ein elastisches Element 28 bzw. 29 und ist weiter in einen dampfdichten Kitt 30 eingebettet.
In dieser Weise kann zwischen zwei Scheiben 26 und 27 ein Zwischenraum 31 mit einer für Doppelscheiben üblichen Hohlraumbreite von 5-25 mm erhalten werden, welcher Zwischenraum 31 nach der Umgebung hin dampfdicht abgedichtet ist und über einen Spalt 32 in offener Verbindung mit einem Resonatorraum 33 steht, der sich um das ganze Fenster herum erstreckt. Ein solcher Spalt- oder Halsresonator wirkt optimal für eine bestimmte Frequenz oder ein bestimmtes Frequenzgebiet. Abhängig von den Umständen an der Einbaustelle des schalldämmenden Fensters läßt sich die Abstimmung des Resonators durch Variation der Spaltbreite, Spalthöhe und des Inhalts des Resonatorkörpers anpassen.
Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung viele Änderungen und Abwandlungen möglich. So ist das in der Zeichnung wiedergegebene Fenster mit einem ausgeprägten rechteckigen Rahmen versehen mit dementsprechenden Vorteilen für Anwendung mit vorgefertigten Teilen. Die Profilteile können jedoch auch mit Flanschen und Nocken zur Anpassung an oder Aufnahme in Fensterrahmenkonstruktionen versehen sein. Daneben können an den Profilteilen Gelenkhälften befestigt werden oder Organe, die zum Tragen solcher Gelenkhälften geeignet sind. Natürlich ist es auch möglich, mehr als zwei Scheiben anzuwenden, wobei sich dann jeweils an einen Zwischenraum ein Hals- oder Spaltresonator anschließen kann und verschiedene Resonatoren verschieden abgestimmt sein können. In dem Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Spaltöffnung kontinuierlich durchlaufend längs des ganzen Umfangs des Zwischenraums 31. Der Spalt 32 kann jedoch auch aus verbindungstechnischen Gründen örtlich durch Brücken oder Kupplungsorgane verbunden sein zum Ersatz der innerhalb des Rahmenwerks liegenden Kupplungsorgane 21. Weiter kann der Flansch 15 bzw. 16 als einzelner Profilteil gebildet werden, welcher einstellbar mit dem Schenkel 5 bzw. 7 verbunden werden kann.

Claims (2)

1. Schalldämmendes Fenster mit mindestens zwei Scheiben, von denen wenigstens zwei eine verschiedene Dicke haben und von denen jeweils zwei in einer solchen Weise mit einem Rahmen verbunden sind, daß ein in bezug auf die Umgebung abgedichteter Innenraum entsteht, wobei sich bis in den Raum zwischen den Füllungen erstreckende Wände vorhanden sind, die einen umlaufenden Kanal bilden, der über mindestens eine Öffnung mit einem umlaufenden kastenförmigen, in bezug auf die Umgebung abgedichteten Hohlraum in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß jede Öffnung ein sich in Umfangsrichtung erstreckender Spalt ist und daß der Rahmen durch ein Hohlprofil mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt gebildet ist, welches den umlaufenden kastenförmigen, in bezug auf die Umgebung abgedichteten Hohlraum bildet.
2. Schalldämmendes Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen im Querschnitt aus zwei im wesentlichen U-förmigen Profilen zusammengesetzt ist, die mit ihren offenen Seiten einander zugewandt und durch wärmeisolierende Mittel miteinander verbunden sind, daß die beiden gegenüberliegenden, die Außenseite des Rahmens bildenden U-Schenkel abdichtend gekuppelt sind und die beiden gegenüberliegenden die Innenseite des Rahmens bildenden U-Schenkel unter Bildung eines Spaltes miteinander gekuppelt sind und daß jede Spaltwand aus einem sich von dem angrenzenden U-Schenkle erstreckenden Flansch besteht.
DE19843401996 1983-01-20 1984-01-19 Schalldaemmendes fenster mit mindestens zwei scheiben Granted DE3401996A1 (de)

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