DE3402198A1 - Schutzrohr fuer elektrische leitungen - Google Patents

Schutzrohr fuer elektrische leitungen

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G9/00Installations of electric cables or lines in or on the ground or water
    • H02G9/06Installations of electric cables or lines in or on the ground or water in underground tubes or conduits; Tubes or conduits therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/024Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground
    • F16L1/028Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground in the ground
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16L47/02Welded joints; Adhesive joints

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Schutzrohr für elektrische Leitungen
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Schutzrohr für elektrische Leitungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Zur Anwendung kommen derartige Schutzrohre sowohl bei der Neuverlegung beispielsweise von Starkstromleitungen als auch bei der nachträglichen Ausrüstung von im Erdreich verlegten Leitungen mit diesen. Zum Verlegen derartiger Schutzrohre im Erdreich werden die einzelnen Rohre häufig entsprechend dem geplanten Verlauf in Achsrichtung in das Erdreich eingetrieben, wobei die einzelnen Rohrstücke aneinandergesetzt und in dieser Form axial durch den Boden gepreßt werden. Dabei müssen je nach der Konsistenz des Erdreichs oft beträchtliche Axialkräfte im Verbindungsbereich der einzelnen Rohrstücke übertragen werden1 so daß auf die konstruktive Ausbildung der miteinander in Berührung stehenden Endbereiche der Rohrstücke ein besonderes Augenmerk gerichtet werden muß. Es ist in diesem Zusammenhang bekanntl die Endbereiche zweier glatt endender Rohrstücke in eine Muffe entsprechend größeren Umfanges unter Mitwirkung eines Klebstoffes einzustecken, um auf diese Weise die erforderliche Festigkeit des Verbindungsbereichs der Rohrstücke herzustellen. Von Nachteil hierbei ist jedoch, daß die Muffe auf der Außenseite der Rohre einen Vorsprung und somit ein Hindernis bildet welche das Eintreiben in das Erdreich erschwert. Es ist ferner bekannt, den Endbereich eines derartigen Schutzrohres nach Art einer Muffe aufzuweiten, so daß das nächst folgende Rohr unter Zwischenanordnung eines Klebstoffes eingesteckt werden kann. Jedoch ergeben sich auch hierbei Vorsprünge auf der Außenseite der Rohre welche den Widerstand beim Eintreiben in das Erdreich und damit die mechanische Belastung gerade im Verbindungsbereich der Rohre erhöhen. Diese bekannten Ausführungsformen von Schutzrohren sind somit teilweise festigkeitsmäßig den beim axialen Eintreiben in das Erdreich auftretenden mechanischen Belastungen nicht gewachsen oder erschweren aufgrund ihrer Gestaltung eine derartige Arbeitsweise.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Schutzrohr der eingangs genannten Gattung zu konzipieren, welches bei ausreichender Dichtigkeit gegenüber dem Eindringen von Erdreich oder Wasser einen optimalen Schutz für die jeweilige Leitung bewirkt und insbesondere für ein Verlegen durch Eintreibung in Längsrichtung in das Erdreich geeignet ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe vor allem durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1. Die zueinander komplementären Aussparungen und Restwandungen der Enden eines Schutzrohres bringen den Vorteil mit sich, daß die Enden zweier Schutzrohre um ein Maß, welches der axialen Länge dieser Aussparungen entspricht, ineinander gesteckt werden können, so daß eine Verbindung zwischen den beiden Schutzrohren geschaffen wird, ohne daß an der Geometrie des Wandungsverlaufs und zwar weder bezüglich deren Innen- noch deren Außenfläche, im Bereich der Verbindung der Schutzrohre etwas wesentliches geändert wird. Es bleibt somit im Verbindungsbereich die volle Wandstärke der übrigen Schutzrohre erhalten. Hierbei werden die miteinander in Kontakt stehenden Flächen zweckmäßigerweise mit einem Dichtungsmittel bzw. einem Klebstoff bestrichen.
  • Aufgrund des im Verbindungsbereich der Schutzrohre somit ungeänderten Wandverlaufs ergeben sich beim Eintreiben dieser Rohre in das Erdreich keinerlei formbedingte Behinderungen, da nicht nur die Innen- sondern auch die Außenfläche der Schutzrohre insbesondere im Verbindungsbereich glatt gestaltet sein kann. Schließlich gewährleistet das Ineinanderstecken der Endbereiche der Schutzrohre niit nur die nötige Festigkeit des Verbundes beim Eintreiben in das Erdreich, sondern auch die erforderliche Dichtigkeit.
  • Die Merkmale des Anspruchs 2 stellen eine besonders einfach ausgestaltete und zu handhabende Anordnung der Aussparungen dar, welche sich außerdem durch größte Übersichtlichkeit auszeichnet. Einfach gestaltet sich auch die Herstellung dieser Aussparungen.
  • Durch eine Längsteilung in zwei Halbschalen unterteilte Schutzrohre gemäß dem Anspruch 3 kommen insbesondere dann zum Einsatz, wenn es um die Reparatur schadhafter Leitungen geht bzw. dann, wenn es um die nachträgliche Ausrüstung einer verlegten Leitung mit derartigen Schutzrohren geht. Von Vorteil ist hierbei, daß trotz der Ausgestaltung der Enden der Schutzrohre mit zueinander komplementären Aussparungen und Restwandungen eine Montage der Schutzrohre, insbesondere deren Verbindungsbereiches ohne Verschiebearbeiten in deren Längsrichtung durchgeführt werden kann und aufgrund der speziellen Ausgestaltung des Endbereichs der Schutzrohre im Zusammenwirken mit den an sich bekannten Verbindungsleisten eine zuverlässige Abdichtung erzielt werden kann. Hierbei wirkt insbesondere der Umstand mit, daß durch die erwähnten Verbindungsleisten eine stabile seitliche Führung der Halbschalen und durch die besondere Ausgestaltung des Endbereichs des Schutzrohres auch eine solide axiale Führung bzw. Fixierung der Halbschalen stattfindet. Die Endbereiche auch dieser erfindungsgemäßen, durch eine Längsteilung charakterisierten Schutzrohre sind bezüglich der Anordnung und Dimensionierung der Aussparungen bzw. Restwandungen ebenfalls zueinander komplementär ausgebildet, so daß sich eine beliebige Anzahl derartiger Schutzrohre zu einer Schutzleitung zusammensetzen läßt. Erfindungswesentlich ist somit lediglich die Kombination der besonderen Ausbildung der Endbereiche der Schutzrohre bzw. der Halbschalen mit den sich entlang beider Halbschalen erstreckenden Verbindungsleisten, deren H-förmiges Profil im Verbindungsbereich der Halbschalen bzw. zweier durch derartige Halbschalen gebildeter Schutzrohre beide miteinander im Eingriff stehende Restwandungen umfaßt. Eine zuverlässige dichte Verbindung ist bei den bisher bekannten Halbschalen, die durch Längsteilung von im übrigen völlig glatten Schutzrohren gebildet werden, die durch H-Profile seitlich zusammengehalten werden, mit größten Schwierigkeiten verbunden, da aufgrund der H-Profile bei Verwendung einer den Verbindungsbereich umgebenden Muffe kein dichtes Umschließen möglich ist. Eine zuverlässige Abdichtung läßt sich bei den bekannten Halbschalen auch nicht dadurch erreichen, daß die Halbschalen im Verbindungsbereich versetzt angeordnet sind, da an den aneinander stoßenden Stirnseiten jeweils zweier Halbschalen keine Überdeckung gegeben ist.
  • Diese praktischen Nachteile der bekannten Halbschalen werden bei den erfindungsgemäßen Halbschalen vermieden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden, in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Endbereiche zweier einander gegenüberstehender erfindungsgemäßer Schutzrohre; Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Endbereiche zweier, durch eine Längsteilung in Halbschalen unterteilter erfindungsgemäßer Schutzrohre.
  • Mit 1 und 2 sind in Fig. 1 zwei Schutzrohre bezeichnet, deren einander komplementäre Enden zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Rohrverbindung derart ausgestaltet sind, daß sowohl die Innen- als auch die Außenfläche der Rohrverbindung im wesentlichen glatt ist und keine Stöße aufweist.
  • Zu diesem Zweck ist das der Herstellung einer Rohrverbindung dienende Ende des Schutzrohres 1 außenseitig mit einer zylindrischen Aussparung 3 bzw. Eindrehung versehen, während auf der Innenseite des Schutzrohres 2 anebezüglich ihrer axialen Länge entsprechende Aussparung 4 eingeformt ist. Die Dicke der beiden Restwandungen 5,6 im Bereich der Aussparungen 3,4 der Schutzrohre ergänzen sich jeweils zur Dicke einer vollen Wandung der Schutzrohre.
  • Durch ein Ineinanderstecken der Enden der Schutzrohre 1,2 wird auf diese Weise eine Rohrverbindung erzielt, die innen und außen glatt ist. Eine derartige Rohrverbindung findet hauptsächlich Anwendung beim Verlegen von in Längsrichtung in das Erdreich eingetriebenen Rohren für Leitungen aller Art, z.B. Stark- oder Schwachstromleitungen, wobei die miteinander in Kontakt stehenden Bereiche der Enden der Schutzrohre 1,2 mit einem Klebstoff bzw.
  • einer Dichtmasse überzogen werden und nacheinander in Längsrichtung in das Erdreich eingepreßt werden. Hierbei werden die auftretenden Längskräfte durch die aneinander gepreßten Ringschultern 7, 7' oder 8, 8', jedoch ebenfalls durch die Mantelflächen der Restwandungen übertragen. Von besonderem Vorteil ist hierbei, daß das Eintreiben der Rohre durch keinerlei äußere von der Rohroberfläche abstehende Vorsprünge im Bereich der Rohrverbindungen behindert wird. Ebenso unbehindert kann auch eine Kabeleinführung vorgenommen werden. Weiterhin ist von Vorteil, daß bei den aus Hart-PVC (Polyvinylchlorid), Pdyäthylen oder Kunststoffen ähnlicher Festigkeit bestehenden Rohre auch im Bereich der Rohrverbindungen keinerlei Wandstärkenschwächung eintritt, so daß auch die notwendige Festigkeit der verlegten Rohrleitung gegeben ist.
  • Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer durch zueinander komplementäre Ausbildung der Enden gekennzeichnete Rohrverbindung, deren hauptsächliches Anwendungsgebiet die nachträgliche Ausrüstung von Leitungen mit Schutzrohren bzw. als Reparaturrohrelemente bei defekten Schutzrohren ist. Üblicherweise werden zu diesem Zweck Halbschalen eingesetzt, die erfindungsgemäß im folgenden Sinne ausgestatet worden sind.
  • Man erkennt in Fig. 2 zwei Paare von Halbschalen 9, 9' und 10, 10', deren einander gegenüberstehende Enden außen seitig bzw. innenseitig mit Aussparungen 11 und 12 versehen sind. Auch hier ist die Dicke der jeweiligen verbleibenden Restwandungen somit derart bemessen, daß diese sich zur vollständigen Dicke der Wandung einer Halbschale ergänzen.
  • Mit 14, 15, 16,und 17 sind Verbindungsleisten, sogenannte H-Profile bezeichnet, die ebenso wie die Halbschalen 9, 9' und 10, 10' aus einem den Schutzrohren 1,2 entsprechenden Kunststoff bestehen. Diese an sich bekannten Verbindungsleisten 14 bis 17 sind derart dimensioniert, daß sie in ihren Längsrillen jeweils die Dicke einer Wandung einer Halbschale bzw. die beiden Restwandungen 13 der Halbschalen 9, 9' und 10, 10' umfassen. Der Zweck dieser Verbindungsleisten besteht beim Zusammenbau der Halbschalen, die sich in geometrischer Hinsicht jeweils zu einem vollständigen Schutzrohr ergänzen, darin, den aufeinander liegenden jeweiligen Hälften eine seitliche Führung und zugleich entlang deren Grenzflächen eine Abdichtung zu verleihen. Ein Klebstoff bzw. eine Dichtungsmasse wird beim Zusammenbau der Halbschalen 8, 8' und 9, 9' im Bereich sämtlicher miteinander in Kontakt stehender Flächen, so der Restwandungen 13 und der Verbindungsleisten 14 bis 17 eingesetzt. Man erkennt, daß im zusammengebauten Zustand der vier Halbschalen 9 bis 10' sowohl die Außenfläche als auch die Innenfläche dieser Rohrverbindung im wesentlichen glatt ist, d.h. keine Vorsprünge aufweist.
  • Der Zusammenbau der vier Halbschalen im Verbindungsbereich, beispielsweise um ein im Erdreich verlegtes Kabel mit einem Schutzrohr zu versehen verläuft nach alledem folgendermaßen: Es wird zunächst die Halbschale 10' unter das Kabel geschoben, wobei anschließend die Halbschale 9' zweckmäßigerweise derart eingesetzt wird, daß bei achsparalleler Ausrichtung der beiden Halbschalen 9' und 10' die Kante 18 der Halbschale 9' an der Kante 19 der Halbschale 10' angelegt wird und anschließend durch bloße Drehung der Halbschale 9' um deren Längsachse die zueinander komplementären Aussparungen 11 und 12 bzw. die verbleibenden Restwandungen dieser beiden Halbschalen miteinander in Eingriff gebracht werden. Letztere Vorgehensweise hat insbesondere den Vorteil, daß das Einsetzen der beiden Halbschalen unter einem verlegten Kabel mit keinerlei Verschiebungen in Längsrichtung verbunden ist. Die Restwandungen 13 der Halbschalen 9' und 10' stehen somit fest im Eingriff, Im Prinzip die gleiche Verfahrensweise kann beim Aufsetzen der oberen Halbschalen 9 und 10 vorgenommen werden, wobei diese Halbschalen vor ihrem endgültigen Eim etzen zusammengesetzt werden und anschließend auf die bereits verlegten Halbschalen 9' und 10' aufgesetzt werden. Der Anschluß weiterer Halbschalen an denen der gezeigten Rohrverbindung abgekehrten Enden kann in ähnli- cher Weise erfolgen - wobei naturgemäß auch ein Anschluß von Schutzrohren 1, 2 gemäß Fig. 1 möglich ist. Ein Vorteil auch der Rohrverbindung gemäß Fig. 2 besteht darin, daß im Verbindungsbereich keinerlei Wandstärkenschwächung eintritt, wobei ferner die Position der einzelnen Halbschalen 9, 9' und 10, 10' relativ zueinander in axialer Richtung durch die Ringschultern 20, 21 sowie die mit einer lebe- bzw. Dichtmasse überzogenen, in Kontakt stehenden Flächen der Restwandungen 13 und in seitlicher Richtung durch die Verbindungsleisten 14 bis 17 gewährleistet ist.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE ½ Schutzrohr (1,2) für im Erdreich verlegte elektrische Leitungen, das aus einem Kunststoff wzHart-PVC, Polyäthylen oder einem Werkstoff von vergleichbarer physikalischer Beschaffenheit besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Schutzrohres (1,2) zueinander komplementär ausgestaltete Aussparungen (3,4,11,12) bzw. Restwandungen (3,6,13) aufweisen, die derart dimensioniert sind, daß eine Restwandung (3,6,13) eines Schutzrohres (1,2) im Bereich einer Aussparung (3,4,11,12) in die jeweils komplementäre Aussparung (4,3,11,12) eines anderen Schutzrohres (1,2) einsteckbar ist.
  2. 2. Schutzrohr (1,2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (3,4,11,12) jeweils in die äußere oder innere Oberfläche eingeformt sind.
  3. 3. Schutzrohr nach Anspruch 1 oder 2 gekennzeichnet durch eine Längsteilung in zwei Halbschalen (?9',1o,1o'), deren aneinander grenzende Flächen jeweils durch eine Verbindungsleiste (14,15, 16, 17), insbesondere ein H-Profil in seitlicher, d.h. radialer Richtung fixiert sind.
  4. 4. Schutzrohr (1,2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleisten (14,15,16,17) im wesentlichen aus dem gleichen Werkstoff wie das Schutzrohr hergestellt sind.
  5. 5. Schutzrohr (1,2) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleisten (14,15,16,17) in dem einen Endbereich der Halbschalen (9,9') zur Aufnahme der Restwandungen (13) des Endbereichs eines anderen Schutzrohres angeordnet sind.
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