DE3406040A1 - Drachenrigg - Google Patents

Drachenrigg

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DE3406040A1
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sail
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sails
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    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
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Description

-ίο- 3Ä06Q40
"Beschreibung
Die Erfindung betrifffein flugtaugliches kigg für Segelbretter und andere Segelfahrzeuge, bei dem die Hälften eines Drachens-eg-eis—symmetrisch zu einec hi tt el ebene in einem stumpfen Winkel zueinander angeordnet und die seitlichen ücken des Drachenscgels mit den seitlichen Ecken eines zweiten Drachensegels verbunden sind.
Der Vorschlag, einen V-förmigen Drachen und einen wahlweise V-förmig oder flach gestalteten Drachen an den I1 lügelenden zu einem Doppeldrachen zu verbinden und als Antrieb für ein Segelbrett zu verwenden, ist bereits in der deutschen Anmeldung P 32 h'-j '±35<l) vorj 2'i.ll.o2 ge^iacnt worden. Hierbei war vorgesehen, den oberen Drachen -an zwei gekreuzten Rohren und den unteren Drachen an zwei Seitenrohr en und einem V-f örinigea S teuer bügel aufzuspannen.
l'il't der geschilderten Forugebung des se,celt ragenden Gestänges Hessen sich die Forderungen na cn geringem Gewicht, genügender Stabilität und minimalem Luftwiderstand nicht optimal erfüllen.
Zur Vermeidung dieses 1'achteils ist in der deutschen Anmeldung P 53 37 766.9 vom lb'.lO.co vorgeschlagen worden, beide Drachensegel an einem Gestänge aufzuspannen, das lediglich aus zwei fest oder steckbar verbundenen Masten und einet» in der Mittel ob one angeordneten Gabelbaum besteht.
BAD
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Im Hinblick auf die Lösung der Gewichts-, Stabilitätsund Luftwiderstandsprobleme hat sich die vereinfachte Formgebung des segeltragenden Gestänges als vorteilhaft erwiesen. Nicht zufriedenstellend waren jedoch Auftrieb und Vortrieb des Doppeldrachens, die hinter den Erwartungen zurückblieben.
Als Ursache dieses Mangels hat sich die Anordnung des unteren Drachensegels iravorderen Bereich des Riggs, bei Anordnung des oberen Drachensegels im hinteren Bereich des Riggs herausgestellt. Hierbei liegt der Segeldruclcpunkt des unteren Drachensegels vor dem Segeldruckpunkt des oberen Drachensegels.
Eine erhebliche Zunahme des Auftriebs bzw. Vortriebs war festzustellen, wenn die Segelanordnung geändert, d.h. der Segeldruckpunkt des unteren Drachensegels hinter den Segeldruckpunkt des oberen Drachensegels verlegt wurde.
Aufgabe der Erfindung ist ein Drachenrigg für Segelbretter und andere Segelfahrzeuge, das den beschriebenen Nachteil vermeidet. Vorrangig sollen Gewicht, Stabilität und Handhabung des Drachenriggs in ein optimales Verhältnis zu Auftrieb und Vortrieb gebracht werden.
Zur Lösung der Aufgabe werden die vordere und hintere Ec?ce des oberen Drachensegels am Kopfende des Gabelbauiiis und am mittleren Drittel des oberen Baums und die vordere und hintere Ecke des unteren Drachensegels am mittlei~en Drittel des unteren Baums und an der Nock des Gabelbaums aufgespannt. Die Anordnung der Maste kann variieren. -
"" X(Lt ™ A
Die in der deutschen Anmeldung P 35 37 766.9 vorn I8.IO.83 verwendeten Bezeichnungen Seitenrohr und Doppelbaum sind durch die Bezeichnungen Mast und Gabelbaum ersetzt worden. Auf die Austauschbarkeit der technischen Fachausdrücke, die der Sogler-, Surfer- und Drachenfliegersprache entstammen, ist bereits in der zitierten Voranmeldung hingewiesen worden.
Vom Segel verdeckte Teile des Gestänges und Segeltaschen sind gestrichelt, Seile, Tainpen bzw. Schoten punktiert dargestellt.
Bei einem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 sind die Drachensegel 1, I1 und 2 an den fest oder steckbar verbundenen Masten 3, 3' und an einem in der Mittelebene angeordneten Gabelbaum 4, 5 aufgespannt. Der untere Baum 5 dient hierbei als Haltegriff. Die Maste 3, 31 sind mittels Tarapen 6, Kupplung oder Gelenk am mittleren Drittel des oberen Baums 4 befestigt. Das obere Drachen&egel 2 ist mit den seitlichen Eclcen an den seitlichen Enden der Maste 3, 31, mit der vorderen Ecke arn Kopfende 7 des Gabelbaums 4, 5 und mit der hinteren Ecke am mittleren Drittel des oberen Baums 'i »angebracht. Das untere Drachensegel 1, 1' ist mit den seitlichen Ecken an den seitlichen Enden der Maste 3, 3'(iTiit der vorderen Ecke am. mittleren Drittel des unteren Baums 5 und mit der hinteren Ecke an der Nock 8 des Gabelbaums 4, 5 aufgespannt. Hierbei sind die Hälften des unteren Drachensegels 1, I1 symmetrisch zur Mittelebene in einem stumpfen Winkel zueinander angeordnet. Die Hälften dos oberen Drachensegels 2 köimen symmetrisch zur Mittelebene in einem stumpfen oder ge-
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streckten Winkel zueinander angeordnet sein, wobei der Scheitel des stumpfen Winkels nach oben oder unten zeigt. Die Maste 3 und 31 bilden ebenfalls einen stumpfen oder gestreckten Winkel.
Abb. 2 zeigt "ein Drachenrigg, bei dem die Seitenlieks des oberen Drachensegels 2 mittels Segeltaschen 9» 9' an den Masten 5» 31 befestigt sind. Die Maste 3, 3' bilden hierbei einen stumpfen Winkel und sind mit dein Kopfende 7 des Gabelbaums 4, 5 verbunden.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispxel nach Abb. 3 sind die Seitenlieks des unteren Drachensegels 1,, I1 mittels Segeltaschen 10, 10' an den Masten 3, 3' befestigt. Die Haste 5, 31 bilden dabei einen stumpfen Winkel und sind mit de:n mittleren Drittel des unteren Baums 5 verbunden.
I-iastanordnungen nach den Abb. 1-3 können beliebig kombiniert werden.
Bei Drachenriggs nach den Abb. 4 und 5 sind die Enden der Haste 3» 3' mit den Enden der Haste 11, 11' verbunden. Die Maste 3, 31 und 11, 11' bilden einen Gabelrnast. Hierbei können die Maste 3j 31 wahlweise am mittleren Drittel des oberen Baums 4 oder am Kopfende 7 des Gabelbaums 4, 5 angebracht und die Maste 11, 11' am mittleren Drittel des unteren Baums 5 befestigt werden.
Nach Abb. 6 können die Drachensegel 1, I1 und 2 als Doppelsegel ausgebildet sein und die Maste 3» 3' und/oder 11, II1 einschließen. -
Bei einem Ausführüngs"beispiel nach Abb. 7 ist ein drittes Drachensegel 12 mit den seitlichen Ecken an den seitlichen Enden der Maste 3» 31 aufgespannt und in bereich der Mittellinie mit einer Kieltasche 13 versehen. Die Kieltasche 13 schließt dabei den oberen Baum k ein.
Nach den Abb. 1-8 können der obere Bauin 4 und der untere Baum 5 nach oben bzw. unten gekrümmt sein oder ein Parallelogramm mit gleichen oder ungleichen Seitenpaaren bilden«
Als Drachensegel-1, 1', 2 und 12·dienen gemäß Abb. 1-8 Dreieck- oder Vierecksegel, deren Hälften in Bezug auf die Mittellinie symmetrisch sind und deren Seitenlieks einen stumpfen oder gestreckten Winkel bilden. Im übrigen sind alle beim Hängegleiter bekannten Segelfonnen verwendbar.
Der Gabelbaum 4, 5 kann am Kopfende 7» an der Nock 8 und im mittleren Drittel der Bäume 4 und 5 mit feststellbaren Gelenken versehen sein. Form und Anordnung der Drachensegel sind hierbei in weiten Grenzen variabel.
Die Haste 3> 3' und 11, 11' können ein elliptisches oder tropfenförmiges Profil haben, bei Abnahme des i-iastquerschnitts nach den Enden hin.
Bei einesn Drachenrigg nach Abb. ß ist das mittlere Drittel des oberen Baums 4 mit dem mittleren Drittel des unteren Baums 5 durch eine Strebe ίιί verbunden.
Bei mehrteiliger Ausbildung der Maste 5, 3' und 11, 11'
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sowie dos Gabelbaums 4, 5 lassen sich die Teile durch Steckverbindungen oder Schnellkupplungen verbinden.
Drachcnriggs mit zwei an den Flügelenden verbundenen Dracnen können als Segelantrieb Tür Ski, Wasserski, Schneebrett, Schlittschuh und Skateboard dienen oder als Hängegleiter, Schleppdrachen oder Motordrachen verwendet werden.
Zur Erleichterung der Handhabung können aerodynamische Steuerhilfen, insbesondere Höhen-, Seiten- und/oder Querruder am Rigg angebracht werden.
Am Gabelbaum k, 5» vorzugsweise am unteren Bauin 5 kann eine Leine angebracht sein, die an einem Trapezgurt, Hüftgurt oder Sitzgurt eingehakt wird.
Ein Doppeldrachen kann auch außerhalb der,Mittelebene gehalten und verstellt werden, wenn gemäß Abb. 9 ein V-förmiger Steuerbügel 15, 15' mit beiden Enden an den unteren Masten 3 und 31 bzw. 11 und II1 angebracht und mit dem Mittelteil am unteren Baum 51 ^m Kopfende 7 oder an der Kock 8 des Gabelbaums 4, 5 befestigt wird.
Bei schwachem bis mittlerem Wind kann das seitliche Ende des Mastes 3 durch einen Tampen, eine Kupplung oder ein Mastfußgelenk mit dem Segelbrett bzw. Segelfahrzeug verbunden werden.
Bei mehrteiliger oder teleskopartiger Ausbildung der Maste 3, 31 und 11, 11· sowie des Gabelbaums 4, 5 er- , ;:: geben sich zahlreiche VerwancMungsmöglichkeiten des
CQPf
Riggs. Beispielsweise .können die Maste 3> 31 und 11, 11' einseitig verkürzt und die symmetrischen Drachensegel 1, I1 und 2 einseitig gerefft oder durch asymmetrische Segel ersetzt werden.
Statt der einseitigen Verkürzung der Maste 3, 3' und 11, II1 kann das Kopfende 7 des Gabelbaunis 4, 5 nach unten am Mast 3 verschoben werden.
Die Segeltaschen 9i 91 und 10, 10· können zwei oder mehrere Aussparnungen haben.
Zur Verstellung des Winkels zwischen den Hälften der Drachensegel 1, 1' und 2 können die Maste-3 und 51 bzw. 11 und II1 in der Mittelebene durch feststellbare Gelenice verbunden sein.
Die mittleren Drittel der Maste 3 und 3' bzw. 11 und II1 können durch eine Profilstrebe verbunden werden.
Zwecks unmittelbarer Kraftübertragung kann der untere Baum 5 mit dem Segelbrett bzw. Segelfahrzetig durch einen Mast, eine Schot, einen Hahnepot oder ein Kielsegel verbunden werden.
Abb. 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das seitliche Ende des Mastes 3 mittels Tampon, Kupplung oder Mastfußgelenk am Leeboot eines Katamarans angebracht ist und der untere Baum 5 mit dein Luvboot eines Katamarans durch einen Mast, eine Schot, einen Hahnepot oder ein Kielsegel verbunden ist.
Die Drachensegel-bzw. Doppelsegel 1, 1· und 2 können durch Se.qellatten, Rippen oder aufblasbare Profil-'.cörper ein asyar.netrischos Flügelprofil erhalten.
Soitenliek, Achterliek und/oder Mittellinie dei- Dracheiiscj';el 1, I1 und 2 lcqnnen durch Tau oder i)raiit vex*stärkt werden.
Die Handhabung des Drachenriggs wird erleichtert, wenn ein, zwei oder mehrere Segel in der Mittelebene angeordnet und vorzugsweise mittels Segeltaschen an den Bäumen 'i und/oder 5 aufgespannt werden.
Die Drachensegel 1, I1 und 2 können durch starre Tragflächen, vorzugsweise Kunststoff-Flügel ersetzt werden»
Bei Verkürzung der oberen Maste 5» 3' können deren seitliche Enden mit den mittleren Dritteln der unteren Haste 11, 11' verbunden werden, ilierbei ist die Spannweite des oberen Drachensegels 2 etwa halb so groß wie die Spannweite des unteren Drachensegels 1,1'.
Zur Verminderung des Luftwiderstands können die Drachensegel 1, 1' und 2 in der Mittellinie mit Segeltaschen für den unteren Satiin 5 und den oberen Baum 4 versehen werden. Die Segeltaschen haben hierbei Aussparungen für die Mast - Gabelbaurnverbindung und die das Rigg haltenden liändc.
Die Verwandlungsfähigkeit des Drachonriggs nimmt zu, wenn die Bäurae 'I- und 5 am Kopfende 7 und an der ftock 8 durch Sclmellkupplungen oder Tainpen verbunden werden.
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Abb. 11 zeigt ein Aus fiihrungsb ei spiel, bei dem der obere Baum 4 abgenommen bzw. weggelassen wird und die hintere Ecke des oberen Drachensegels 2 "durch eine Schot 16 mit der Nock des unteren Bauras 5 verbunden wird.
JMach Abb. 12 kann ein V- oder U-förmiger Steuerbügel 15, 15· mit beiden Enden an den unteren Masten 3 und 51 bzw. 11 und II1 angebracht, werden. Der nach unten gerichtete Mittelteil des Steuerbügels 15, 15' ist~~durch eine Strebe .17 mit dein Kopfende 7 des Gabelbaums 4, 5 oder mit dem vorderen Drittel des unteren Baums 5 verbunden.
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Claims (1)

  1. DR. MED. O. JUNG "" :. ^ KÖusi .*?'*·§&':* ~ f
    FACHARZT FÜR NEUROLOGIE -■ '■ KAISER-WILHELM-RINC14 1 / D C Π / Π "'
    / TELEFON 134864 3 .4 U D U 4 U
    UND PSYCHIATRIE
    Bracheurigg
    Patentansprüche
    1. Drachenrigg für Land-, Eis- und Wasserfahrzeuge, insf - 'besondere Segelbretter, bei dem die Hälften eines Dra-
    ;·: chensegels (1, I1) symmetrisch, zu einer iiittelebene in einem stumpfen Winkel zueinander angeordnet, die seitlichen Ecken des Drachensegels (1, lf) mit den seitlichen Ecken eines zweiten Drachensegels (2) verbunden und die seitlichen Ecken der Drachensegel (1, 1') und (2) an den seitlichen Enden der fest oder steckbar f, verbundenen Maste (3» 3') aufgespannt sind, wobei in der Mittelebene des Drachenriggs ein Gabelbaum (4, 5) vorgesehen ist und die Maste (3> 3') durcn einen Tarnpen 6, eine Kupplung oder ein Gelenk mit dem Gabelbaum (4, 5) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Ecke des oberen Drachensegels 2 am Kopfende 7 des Gabelbaums 4, 5» die hintere Ecke des oberen Drachensegels 2 am mittleren Drittel des oberen Baums 4, die vordere Ecke des unteren Drachensegels 1, 1' am mittleren Drittel des unteren Baums 5 und die hintere Ecke des unteren Drachensegels 1, I1 an der Kode 8 des Gabelbaums 4, 5 aufgespannt sind, wobei die Maste 3, 31 wahlweise mit dem mittleren Drittel des oberen Baums 4, mit dem Kopfende 7 des Gabelbaunis 4, 5 oder mit dem mittleren Drittel des unteren Baums 5 verbunden sind (Abb. 1-5);
    2. Drachenrigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälften des oberen Drachensegels 2 symmetrisch zur Hittelebene in eine."1 stumpfen Winkel zueinander angeordnet sind"^ wobei der Scheitel des stumpfen Winkels nach oben oder unten zeigt;
    3. Drachenrigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälften des oberen Drachensegels 2 symmetrisch zur Mittel ebene in einem gestreckten Winkel'zueinander angeordnet sind;
    li. Üracnenrigg nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Maste 3 und 3' einen stumpfen oder gestreckten Winkel bilden und mit dom mittleren Drittel des oberen Baums k verbunden sind (Abb. 1);
    5. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-3, datiurch gekennzeichnet, daß die Seitcnlioks des oberen Dracnexisegels 2 mittels Segeltaschen 9, 91 an den wasten 3, 3' befestigt sind, wobei die Maste 3, 31 einen stumpfen Winkel bilden und i:tit dcj:n Kopfende 7 des Gabelbau.ns M, 5 verbunden sind (ADb. 2);
    6. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Soitenlieks des unteren Drachensegels 1, 1' mittels Segeltaschen 10, 10' an den Masten 3, 3' befestigt sind, wobei die Maste 3, 3' einen stumpfen Winkel bilden und mit dem mittleren Drittel des unteren Baums 5 verbunden sind (Abb. 3);
    OOPY,
    7· Di'achenrigg nach den Ansprüchen 1-6, dadui-ch gekennzeichnet, daß die Enden dex" iyiaste 3i 31 ■ tait den Enden der I-iaste 11, 11' verbunden sind und die i-iaste 5, 3' und 11, .11'. einen'Gabelniast bilden, wobei die
    —- iiaste 3i 3' wahlweise am mittleren Drittel des oberen ßaunis 4 oder a:n Kopfende 7 des Gabelbaums 4, 5 angebracht und die Maste 11, 11' ara mittleren Drittel des unteren Baums 5 befestigt sind (Abb. 4 und 5)>
    Ii. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-7 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Drachensegel 1, 1' und 2 als üoppelsegel ausgebildet sind und die Maste 5, 5" und/oder 11, 11' einschließen (Abb. 6);
    9· Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-0, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Drachensegel 12 mit den seitlichen Ecken an den seitlichen Enden der Iiaste 5, 3' aufgespannt ist, an der Mittellinie des Drachensegels 12 eine Kieltasche 13 angebracht ist und die Kieltasche 15 den oberen Baum 4 einschließt (Abb. 7);
    10. jjrachenrigg nach den Ansprüchen 1-9 > dadurch gekennzeichnet, daß der obere Baum 4 und der untere Bauin 5 nach oben bzw. unten gekrümmt sind oder ein Parallelogramm mit gleichen oder ungleichen Seitenpaaren bilden (Abb. 1-8);
    11. Drachenrigg nach den Ansprüchen l-lü, dadurch gekennzeichnet, daß als Drachensegel 1,1', 2 und 12 Dreieck- oder Vierccksegel dienen, deren Hälften in Bezug
    auf die Mittellinie syminotriscn sind und deren Seitenlieks einen stumpfen oder gestreckten v/iiikel bilden (Abb. 1-Ö)_j__
    12. ürachenrigg nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelbaum ;i, 5 a.;i Kopfende 7, an der frock 8 und im mittleren Drittel der -Bäume 4' und 5 r:iit feststellbaren Gelenken versehen ist;
    15· Di-achehrigg nach den Ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Maste 3j 5' und 11, 11' ein elliptisches oder tropfenfönuiges Profil nabeii, wobei der Querschnitt der Maste nach den Enden hin abnimmt;
    l'i. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-13, dadurch "gekennzeichnet , daß das mittlere Drittel des oberen Baums 4 mit der.i mittleren Drittel des unteren ßaur.is durch eine_Strebe JA verbunden ist (Abb. 8);
    It. urachenri.'^rc nach den Ansnrüchen l-l'i-, dadurch .^e-.'•rennxoichnet., daß die Maste 3, 51 und 11, II1 sowie der Gabelbatim !i, 5 mehrteilig ausgebildet sind und. die Teile durch Steckverbindungen oder Scrniell-.;:uppInnren verbunden werden;
    Ic. Drachenrigg nach den Ansprüchen l-i:j, dadurcn f;ekcimzeiclmet, daß das Dracuenri,iro; cils Ser;elaiitrieb für Ski, Wasserski, Schneebrett, Schlittschuh und
    COPY J
    Skateboard dient oder als Hängegleiter, Schleppdraclien und Motordrachen verwendet wird;
    I?. Drachenrigg nach den Ansprüchen Ί-ΐ6, dadurch ge-. Ircmizcichnet, daß aerodynaraiscne Steuerhilfen, insbesondere—Höhen-; Seiten- und/oder Querruder am i-tigg angebracht werden;
    -l8. ürachenrigg nach den Ansprüchen 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß am Gabeibaura 'i, 5i vorzugsweise am unteren Baum 5 eine Leine angeoracht ist, die an einein Trapezgurt, Hüftgurt oder Sitzgurt einge hakt
    ijraeaenrigg nach den Ansprüchen 1-lb, dadurch gekennzeichnet, daß ein V-förmiger Steuerbügel If?, 15' mit beiden iinden an den unteren Masten 3 und 3' bzw. 11 und 11' angebracht und mit dein Mittelteil ώ.γλ unteren Bauin 5 5 am Kopfende 7 oder an der Nock ü des Gabelbauins 4, 5 befestigt wird (Abb. 9) j
    20. Drachenrigg nach den Ansprüchen I-I9, dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche Ende des Mastes 3 durch einen Tarapen, eine Kupplung oder ein Mastfußgelenk mit dem Segelbrett bzw. Segelfahrzeug verbunden wird;
    21. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-20, dadurch gexcennzeichnet, daß die Maste 5, 5' und 11, 11' sowie der Gabelbaum 4, 5 teleskopartig ausgebildet
    BAD ORIGINAL*
    - b -Λ
    sind;
    22. ürachenrigg nach den'Ansprüchen 15 und 21, dadurch " gekennzeichnet, daß die Maste 3, 3' und .11, IU—einseitig verkürzt und die symmetrischen Drachensegel 1, I1 und 2 einseitig gerefft oder durch asymmetrische Segel ersetzt werden;
    23. Drachenrigg nach den Ansprüchen 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfende '/ des Gabelbauins 4, 5 am Hast 5 nach unten verschoben wird;
    24. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-23, dadurch gekennzeichnet, daß die Segeltaschen 9> 9' bzw. 10, 10' zwei oder mehrere Aussparungen hab en;
    25· Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-24, dadurch gekennzeichnet, daß die Maste 3j 3' bzw. 11 und 11' in der* Mittelebene durch feststellbare Gelenke verbunden sind;
    26. Drachenrigg nach den Ansprüchen 5 und 7i dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Drittel der iiaste 3 und 3' bzw. 11 und II1 durch eine Profilstrebe verbunden sind;
    27· Dracheurifig nach den Ansprüchen 1-26, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß der untere Baum 5 uiit dem Segelbrett bzw. Segelfahrzeug durch einen Mast, eine Schot, einen iiahnepot oder ein Kielsegel verbunden ist';'
    üz-achenrigg nach den Ansprüchen 20 und 27, dadurch gekennzeichnet, daß das seitlicue xinde des Mastes 3 mittels Tampen, Kupplung oder Mastfuiigelenk am Leeboot eines Katcirnarans angebracht ist und der untere Baum 5 mit dem Luvboot eines Katamaraias durch einen Hast, eine Schot, einen Iiaimepot oder ein Kielsegel verbunden ist (Abb. IG);
    29. Brachenrigg nach den Ansprüchen l-2o, dadurch geice-eiizeicnnet, daß die urachensegel 1, 1' und 2 durcli Segellatten, Rippen oder aufb3.asbare Prorilkörper ein asym:netrisches Flügelpröi'il erhalten;
    30. Draciienrigg nach den Ansprüchen 1-29, dadurch gekennzeichnet, daß Seitenliek, Achterliek und/oder Mittellinie der Drachensegel 1, I1 und 2 durch Tau oder Draht verstärkt sind;
    31. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-30, dadurch gekennzeichnet, daß ein, zwei oder mehrere Segel in der Mittelebene angeordnet und vorzugsweise niittels Segeltaschen an den Bäumen li und/oder 5 aufgespannt sind;
    52. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-31, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß die Drachensegel 1, I1 und 2 durcn starre Tragflächen, vorzugsweise Kunststoff-Flügel ersetzt werden^
    33· Drachcnrigg nach den Ansprüchen 1-32, dadurch gekennzeichnet , daß die seitlichen £ndei3 der oberen Maste 3 j 3' mit den mittleren Dritteln der unteren das te 11, 11' verbunden sind, wobei die Spannweite des oberen Drachensegcls 2 etwa ualb so groß ist wie die Spannweite des unteren Drachensegels 1 1' ·
    3Λϊ. Drachenrigg nach, den Ansprüchen 1-33, dadurch gekennzeichnet, daß die Drachensegcl 1, I1 und 2 in der iiittellinie mit Segeltascnen für den unteren Baum 5 und/oder den oberen Baum 4 versehen sind, wobei die Segeltaschen Aussparungen für die hast-Gabelbauniverbincluiig- und die das Rigg haltenden llände haben;
    35. Drachenrigg nach den Ansprüchen l-J^i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bäume k und 5 am Konfende 7 und an der Kock 8 durch Schnellkupplungen oder Tampen verbunden sind;
    36. Drachenrigg nach den Ansprüchen 1-31 5-35, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Uauin Li abgenommen bzw. weggelassen wird und die hintere Ecke des obcrei) Drachensegels 2 durch eine Sciiot l6 mit tier JNock ί5 des unteren Uauias 5 verbunden wix"d (Abb. 11);
    3Λ060Α0
    37» Drachenrxgg nach den Ansprüchen I-56, dadurch gekennzeichnet, daß ein V- oder (J-förraiger Steuerbügel I5 , 15' mit'beiden Enden an den unteren Masten 3 und 31 bzw. 11 und 11" ατιχο- ' , bracht wird und der nach unten gerichtete Mittelteil desHETEeüerbügels 151 15' durch eine Strebe 17 :iiit dem Kopfende 7 des Gabelbaums li, 5 oder :nit dem vorderen Drittel des unteren Baums 5 verbunden wird (Abb. 12).
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN112027044A (zh) * 2020-09-15 2020-12-04 大连理工大学 可智能控制收紧方向的格栅型风帆
EP4234389A3 (de) * 2019-01-23 2023-11-08 Boards & More GmbH Flügelrigg

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EP4470902A2 (de) 2019-01-23 2024-12-04 Boards & More GmbH Flügelrigg
CN112027044A (zh) * 2020-09-15 2020-12-04 大连理工大学 可智能控制收紧方向的格栅型风帆

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