DE3407390A1 - Winkelfoermiger stuetzfuss fuer wechselaufbauten von lastkraftwagen - Google Patents

Winkelfoermiger stuetzfuss fuer wechselaufbauten von lastkraftwagen

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DE3407390A1 DE19843407390 DE3407390A DE3407390A1 DE 3407390 A1 DE3407390 A1 DE 3407390A1 DE 19843407390 DE19843407390 DE 19843407390 DE 3407390 A DE3407390 A DE 3407390A DE 3407390 A1 DE3407390 A1 DE 3407390A1
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    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6427Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a fore and aft direction, combined or not with a vertical displacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description

  • Winkelförmiger Stütz fuß für Wechselaufbauten von
  • lastkraftwagen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen winkelförmigen Stützfuß für Wechselaufbauten von Lastkraftwagen, dessen horizontaler Schenkel am Rahmen des Wechsel aufbaus drehbar und arretierbar gelagert ist, und dessen vertikaler Schenkel mit einer Verriegelungsstrebe versehen ist, die im Bereich des oberen Endes mittels eines Lagerbolzens um eine Horizontalachse drehbar ge]agert und im Bereich des unteren Endes wahlweise am Rahmen des Wechselaufbaus oder am vertikalen Schenkel des Stütz fußes festlegbar ist.
  • Wechselaufbauten für Lastkraftwagen werden aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit in einem immer größer werdenden Ausmaß eingesetzt. Der vom Chassis des Lastkraftwagens abgekoppelte Aufbau wird üblicherweise auf vier am Rahmen des Aufbaus angeordnete, winkelförmige Stützfüße abgestellt. Jeder Stütz fuß besteht aus einem horizontalen und einem, bezogen auf die abgekoppeAte Stellung, vertikalen Schenkel. Diese Stellung wird als die Betriebsstellung des Stützfußes bezeichnet. Der Stützfuß ist mit seinem horizontalen Schenkel an dem Rahmen des Aufbaus drehbar gelagert und quer zur langsrichtung des Aufbaues verschiebbar. An dem vertikalen Schenkel des Stützfuß ist an der Innenseite eine Verriegelungsstrebe auf einem ortsfesten Bolzen drehbar gelagert. Das freie, der Lagerstelle gegenüberliegende Ende der Verriegelungsstrebe wird zur Sicherung der Betriebsstellung des Stützfußes am Rahmen des Aufbaues festgelegt. Nach der Übernahme des Aufbaus durch einen Lastkraftwagen wird die Verriegelungsstrebe vom Rahmen gelöst und durch eine Sicherung am vertikalen Schenkel des Stützfußes festgelegt. Danach wird der Stütz fuß einschließlich der Verriegeiungsstrebe in eine horizontale oder annähernd horizontale Lage geschwenkt und nach innen verfahren. Diese Stellung ist die Transportstellung des Stützfußes.
  • Beim Entriegeln der Verriegelungsstrebe passieren häufig Unfälle mit erheb]ichen Folgen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Verriegelungsstrebe auf dem Lagerbolzen frei drehbar gelagert ist, so daß sie nach dem Entriegeln mit einer relativ hohen Geschwindigkeit herumschlägt, wenn sie nicht manuell angehalten wird, was naturgemäß oftmals nicht beachtet wird. Demzufolge passiert es laufend, daß die Verriegelungsstrebe gegen Körperteile der den Stützfuß in die Transportstellung bringenden Person schlägt. Es werden dadurch nicht nur Prellungen verursacht, sondern auch Knochenbrüche, da durch das Gewicht der Verriegelungsstrebe die Wucht des Aufpralls besonders groß ist. Ferner werden oftmals die Hände und Finger gequetscht, da noch versucht wird, die bereits herumschlagende Verriegelungsstrebe anzuhalten, dieses aber nicht mehr gelingt. Die Finger oder die Hände geraten dann in den aus den einander zugewandt liegenden Flächen der Verriegelungsstrebe und des vertikalen Schenkels gebildeten Spalt.
  • Der vorliegenden Erfindungliegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, einen winkelförmiyen Stützfuß der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß mit einfachen Mitteln ein Herumschlagen der Verriegelungsstrebe bei ihrer Entriegelung wirksam vermieden ist.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Verriegelungsstrebe drehfest auf den Lagerbolzen aufgesetzt ist, daß in dem vertikalen Schenkel eine Lagerhülse eingesetzt ist, in der der Lagerbolzen drehbar gelagert ist, und daß der Lagerbolzen eine die Bewegung der Verriegelungsstrebe im Bewegungsbereich von der Betriebsstellung in die Transportstellung abbremsende Einrichtung trägt.
  • Es ist nunmehr gewährleistet, daß nach dem Lösen der Verriegelungsstrebe vom Rahmen des Wechsel aufbaus die durch das Eigengewicht hervorgerufene Bewegung kontrollierbar ist, da durch die Bremseinrichtung die Geschwindigkeit so gehalten werden kann, daß Verletzungen ausgeschlossen werden körrnen. Anstelle eines Aufpralls kann lediglich eine Berührung stattfinden. Da die Verriege]ungsstrebe drehfest auf den Lagerbolzen aufgesetzt ist, der wiederum die Bremseinrichtung trägt, ist diese im Sinne einer selbsttätig arbeitenden Einrichtung zu sehen, da sie durch die Bewegung der Verriegelungsstrebe betätigt wird. Die Verriegelungsstrebe ist zwar drehfest auf den Lagerbolzen aufgesetzt, doch ist der Sitz so gewählt, daß die Verriegelungsstrebe quer zu ihrer Drehrichtung beweglich ist, da diese Bewegungsfreiheit zum Festlegen bzw. Lösen am Rahmen des Aufbaus oder an dem vertikalen Schenkel des Stütz fußes notwendig ist.
  • Die Sicherheit wird noch zusätzlich erhöht, wenn die von der Bremseinrichtung erzeugte, auf die Verriegelungsstrebe wirkende Bremskraft auf dem Weg der Verriegelungsstrebe von der Betriebsstellung in die Transportstellung zunimmt. Die Bremskraft kann dann so gewählt werden, daß die Verriegelungsstrebe kurz vor dem Erreichen der vertikalen Lage angehalten wird. Durch eine zusätzliche Kraftaufwendung kann sie dann in die Transportstellung geschwenkt werden.
  • Eine besonders einfache konstruktive Gestaltung und eine betriebssichere Arbeitsweise ist gegeben, wenn die Bremseinrichtung eine federbelastete Scheibe aufweist, der eine Bremsscheibe zugeordnet ist, und wenn die Spannung der Bremsfeder oder der Bremsfedern in der Betriebsstellung der Verriegelungsstrebe den kleinsten und in der Transport- stellung der Verriegelungsstrebe den größten Wert aufweist.
  • Weitere Kennzeichen und Merkmale einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. Es zeigen: Fig. 1 ein von einem Lastkraftwagen abgesetzter Wechsel aufbau im Aufriß, rein schematisch, Fig. 2 einen Stützfuß für den Wechselaufbau nach Fig. 1 im Aufriß, Fig. 3 den Stützfuß nach Fig. 2 im Betriebszustand, Fig. 4 einen mit einer Bremseinrichtung versehenen Stütz fuß im Teilschnitt und Fig. 5 eine Einzelheit nach Fig. 4.
  • Ein in der Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichneter Wechselaufbau wird von einem Lastkraftwagen 2 aufgenommen. Der Wechselaufbau 1 wird von einem an seiner Unterseite angeordneten Rahmen 3 getragen. An jeder Längsseite des Rahmens 3 ist im Endbereich je ein noch näher erläuterter Stützfuß 4 dreh- und arretierbar gelagert. Die in der Fig. 1 gezeigte Betriebsstellung der Stützfüße 4 wird durch eine Verriegelungsstrebe 5 gesichert. Unterhalb des oberen Endes des Stützfußes 4 ist die Verbindungsstrebe 5 drehbar am Stützfuß 4 angeordnet. Das gegenüberliegende Ende ist am Rahmen 3 festgelegt.
  • In den Fig. 2 und 3 ist der Stützfuß 4 genauer dargestellt. Bezogen auf seinen Betriebszustand besteht er aus einem vertikalen Schenkel 6 und einem horizontalen Schenkel 7. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der vertikale Schenkel 6 aus einem Vierkantrohr gebildet und der horizontale Schenkel 7 weitgehend aus einem Rohr. Lediglich im Verbindungsbereich ist der horizontale Schenkel 7 aus einem Vierkantrohr gebildet, in welches das Rohr eingesteckt ist. Im Abstand zum horizontalen Schenkel 7 ist an der inneren, dem Rahmen 3 zugewandt liegenden Seite des vertikalen Schenkels 6 ein Lagerbolzen 8 in noch näher beschriebener Weise vorgesehen. Der Lagerbolzen 8 steht gegenüber der innenliegenden Wandung vor. Auf dem Lagerbolzen 8 ist ein Ende einer Verriegelungsstrebe 9 drehfest aufgesetzt. Das gegenüberliegende Ende der Verriegelungsstrebe 9 ist mit einer Ankerplatte 10 versehen. Die in der Fig. 2 dargestellte Stellung entspricht der Transportstellung des Stütz fußes, bei der der vertikale Holm 6 durch Schwenken um die Mittellängsachse des horizontalen Holmes 7 in eine horizontale tage gebracht wird und am Rahmen 3 festgelegt wird. Die Verriegelungsstrebe 9 wirddeUineh nicht näher erläuterte Sicherung 11 am vertikalen Schenkel 6 gehalten.
  • In der Fig. 3 ist die Betriebsstellung des Stütz fußes 4 dargestellt.
  • Wie ersichtlich, ist die Ankerplatte der Verbindungsstrebe 9 auf einen vorstehenden Bolzen einer am Rahmen 3 festgelegten Halteplatte 12 aufgeschoben. Die Verbindungsstrebe 9 steht im vorliegenden Ausführungsbei spiel unter einem Winkel von 450 zu dem vertikalen Schenkel 6 und zum Rahmen 3. Aus der Zeichnung ist ferner ersichtlich, daß die Standsicherheit des Wechselaufbaus 1 durch insgesamt vier Stützfüße hinreichend gegeben ist.
  • In der Fig. 4 ist die Anordnung der Verriegelungsstrebe 9 auf dem Lagerbolzen 8 erkennbar. In den aus einem Quadratrohr hergestellten vertikalen Schenkel 6 ist an der innenseitigen Wandung eine Bohrung eingebracht, in die eine sich über den gesamten Querschnitt des Schenkels 6 erstreckende Lagerhülse 13 eingeschweißt ist. Die Bohrung der Lagerhülse 13 ist stufenförmig ausgebildet, wobei zu der der Verriegelungsstrebe 9 al)gewalldt 1 ifgei0den Seite sich die Durchmesser veryrößern. Der in der lagerhülse 13 drehbar gelagerte lagerbolzen 8 ist an dem der Verriegelungsstrebe 9 abgewandt liegenden Stirnende mit eiriem im Durchmesser kleiner gehaltenen Ansatz versehen. Auf den Ansatz ist eine, im Querschnitt gesehen, winkelförmige Scheibe 14 und eine Bremsscheibe 15 aufgesteckt. Die Bremsscheibe 15 1wiegt dabei am freien Ende des Lagerbolzens 8 und ist mittels einer Paßfeder 16 drehfest mit dem Lagerbolzen 8 verbunden und gegen Verschieben in axialer Richtung durch einen Sicherungsring 17 gesichert. Auf den im Durchmesser kleineren Ansatz der Scheibe 14 ist eine Flanschbuchse 18 gesteckt, wobei der Flansch zu der der Verriegelungsstrebe 8 zugewandt liegenden Seite liegt und sich gegen die aus den unterschiedlichen Durchmessern der Bohrung der lagerhülse 13 gebildeten Stirnfläche abstützt. Auf die F]anschbucl1se 18 ist eine Druckfeder 19 gestreckt, die sich mit einem Ende an dem Flansch der Flanschbuchse 18 und mit dem anderen Fnde an der Scheibe 14 abstützt. Die Scheibe 14 wird demzufolge durch die Druck feder 19 gegen die Bremsscheibe 15 gedrückt. In die Scheibe 14 ist ein gegenüber dem äußeren Umfang vorstehender Stift 20 eingesetzt, der in einem in der Wandung der Lagerhülse 13 eingearbeitetes Langloch 21 eingreift. Wie erkennbar, ist die Scheibe 14 durch den Stift 20 gegen Verdrehung gesichert, aber in axialer Richtung verschiebbar.
  • Der Außendurchmesser der Scheibe 1 Ud Bremsscheibe 15 sind gleich.
  • Die aneinanderliegenden Stirnflächen beider Scheiben sind schräg zur jeweiligen Mittellängsachse ausgebildet, wobei der Schrägungswinkel gleich ist. In der fig. 4 ist die Transportstellung dargestellt, bei der die einander zugewandt liegenden Flächen der Scheiben 14 und 15 vollflächig aneinanderliegen. In der Fig. 5 ist die Stellung der Scheiben zueinander dargestellt, wenn sich der Stütz fuß in der Betriebsstellung gemäß der Fig. 3 befindet. Der dann zwischen den einarder zugewandt liegenden Flächen der Scheiben 14 und 15 gebildete Raum ist keilförmig, so daß nur eine punktförmige Berührung stattfindet.
  • 7ur Aufnahme des Wechsel aufbaues unterfährt der Lastkraftwagen 2 mit seinem Chassis den Wechsel aufbau 1 und hebt ihn durch eine entspre- chende tSebevorrichtung an. Zum Einfahren der Stützfüße 4 wird zunächst die Verriegelungsstrebe S vom Rahmen 3 des Wechselaufbaus 1 gelöst. Die Scheibe 14 und Bremsscheibe 15 stehen dann in der in der Fig. 5 eingezeichneten Stellung zueinander. Nach dem Lösen dreht sich die Verriegelungsstrebe 5 durch ihr Eigengewicht um die Achse des lagerbolzens 8. Die Drehbewegung wird auf den Bozen 8 und die Bremsscheibe 15 ubertragen. Je größer der zurückgelegte Weg der Verrielungsstrebe 9 ist, je größer wird auch die Berührungsfläche zwischen der Scheibe 14 und der Bremsscheibe 15, wodurch auch die Bremskraft erhöht wird. Die Größe der Bremskraft ist demzufolge vom Schwenkwinkel der Verriegelungsstrebe 9 abhängig. Durch eine entsprechende Auslegung der Druckfeder 19 kann dabei sichergestellt sein, daß die Verriegelullgsstrebe nicht: nur mit einer relativ geringen Geschwindigkeit sich selbsttätig schwenkt, sondern auch daß vor Erreichen ihrer Transportstellung anhält. In der Transportstellung liegt die Verriegelungsstrebe fluchtend zum vertikalen Schenkel 6 des Stützfußes 4.
  • Diese lage kann nur durch manuelle Kraftaufwendung erreicht werden, so daß Unfälle durch die herumschlagende Verriegelungsstrebe praktisch ausges-chlossen sind.
  • Besonders vorteilhaft ist noch, daß die erfirxi'rnsge3e' Bremseinrichtung für alle Stützfüße eines Wechselaufbaues 1 einsetzbar ist, da durch ihre konstruktive Gestaltung eine Rechts-Links-Ausführung entfällt.
  • Bezguszeichen 1 Wechselaufbau 2 Lastkraftwagen 3 Rahmen 4 Stützfuß 5 Verbindungsstrebe 6 Schenkel 7 Schenkel 8 Lagerbolzen 9 Verriegelungsstrebe 10 Ankerplatte 11 Sicherung 12 Halteplatte 13 Lagerhülse 14 Scheibe 15 Scheibe 16 Paßfeder 17 Sicherungsring 18 Flanschbuchse 19 Druckfeder 20 Stift

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1- Winkelförmiger Stützfuß für Wechselaufbauten von Lsstkraftwagen, dessen horizontaler Schenkel am Rahmen des Wechsel aufbaus drehbar und arretierbar gelagert ist, und dessen vertikaler Schenkel mit einer Verriegelungsstrebe versehen ist die im Bereich des oberen Endes mitte]s eines Lagerbolzens um eine Horizontalachse drehbart und im Bereich des unteren Endes wahlweise am Rahmen des Wechsel aufbaues oder am vertikalen Schenkel des Stützfußes fstlegbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verriegelurlgsstrebe (9) drehfest auf den Lagerbolsen (8) aufgesetzt ist, daß in dem vertikalen Schenkel (6) eine Lagerhülse (13) eingesetzt ist, in der der lagerholzen (8) drehbar gelagert ist, und daß der lagerbolzen (8) eine die Bewegung der Verriegelungsstrebe (9) im Bewegungsbereich von der Betriebsstellung in die Transportstellung abbremsende Einrichtung (14,15,19) tragt
  2. 2. Winkelförmiger Stützfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Bremseinrichtung (14,15,19) erzeugte, auf die VerriegeQullgsstrebe (9) wirkende Bremskraft auf dem Weg der Verriegelungsstrebe (9) von der Betriebsstellung in die Transportstellung zunimmt.
  3. 3. Winkelförmiger Stützfuß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung eine federbelastete Scheibe (14) aufweist, der eine Bremsscheibe (15) zugeordnet ist, und daß die Spannung der Bremsfeder (19) oder der Brelrtsfedesn in der Betriebsstellung der Verriegelungsstrebe (9) den kleinsten und in der Transportstellurig der Verriegelungsstrebe (9) den größten Wert aufweist.
  4. 4. Winkelförmiger Stützfuß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsscheibe (15) drehfest auf den Lagerbolzen (8) aufgesetzt ist, daß die federbelastete Scheibe (14) gegen Verdrehung gesichert und in axialer Richtung verschiebbar ist, und daß die einander zugewandt liegenden Stirnflächen der Bremsscheibe (15) und der federbelasteten Scheibe (14) schräg zu ihrer Mittellängsachse ausgebildet sind.
  5. 5. Winkelförmiger Stützfuß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den federbelasteten Bremsring (14) ein gegenüber dem äußeren Umfang vorstehender Stift (20) eingesetzt ist, dessen freies Ende in ein in Längsrichtung der Lagerhülse (13) verlaufendes Lang] och (21) eingreift.
  6. 6. Winkelförmiger Stützfuß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die federbeJastete Scheibe (14) einen im Durchmesser größer gehaltenen Flansch aufweist, der dem Bremsring (15) zugewandt liegt, wobei sich an der gegenüberliegenden Ringfläche dieBremsfeder (19) abstützt.
  7. 7. Winkelförmiger Stützfuß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandt liegenden Flächen der Bremsscheibe (15) und der federbelasteten Scheibe (14) unter einem Winkel von 2,5° zur Normalen auf die Mittellängsachse stehen.
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