DE3409543A1 - Ultraschallgeraet, insbesondere ultraschallbetriebenes dentalgeraet - Google Patents
Ultraschallgeraet, insbesondere ultraschallbetriebenes dentalgeraetInfo
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- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C17/00—Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
- A61C17/16—Power-driven cleaning or polishing devices
- A61C17/20—Power-driven cleaning or polishing devices using ultrasonic waves
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ultraschallgerät, insbes. auf ein im Ultraschall-Bereich arbeitendes Dentalgerät, zum Reinigen,
zum Polieren und/oder zum Schleifen, bestehend aus einem eine Arbeitsfläche aufweisenden Werkzeug sowie aus einer
Werkzeughalterung, vorzugsweise aus einem Dental-Handstück, in welcher bzw. in welchem zur Erzeugung einer mechanischen
Schwingung im Ultraschallbereich ein elektro-mechanischer Wandler vorgesehen ist, mit dem das Werkzeug kraftschlüssig
verbunden ist.
Bekannt sind Geräte zur Entfernung von Zahnsteinen und Ablagerungen
an Zähnen. Bei diesen Geräten wird das verwendete Werkzeug entweder durch ein von Druckluft angetriebene Vibratorsystem
oder aber durch einen elektromechanischen Wandler betätigt, der mechanische Schwingungen im Ultraschallbereich
erzeugt und durch elektrische Impulse oder durch ein anderes Wechselspannungssignal angesteuert wird. Die bei diesen bekannten
Geräten verwendeten Werkzeuge bzw. Werkzeugeinsätze besitzen in der Regel eine spitz- oder meißeiförmig auslaufende Arbeitsfläche
bzw. einen spitzen oder meißelförrnigen Arbeitsbereich.
Den bekannten Instrumenten und den hierbei verwendeten Werkzeugen haftet vor allem der Nachteil an, daß mit den Werkzeugen nur
eine punktförmige Behandlung bzw. Reinigung möglich ist, und zwar mit der Gefahr, daß durch zu hohe Schwingungsenergie sowie
durch falsche Anwendungs- und Arbeitstechnik Fissuren und andere Schaden an Zähnen verursacht werden können. Außerdem besteht bei
der Anwendung eines spitz zulaufenden Werkzeuges im Interdentalraum immer die Gefahr eines Werkzeugbruches in Folge von
Verkantung oder anderer unsachgemäßer Werkzeugführung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ultraschallgerät, insbes. ein im Ultraschall-Bereich arbeitendes Dentalgerät
aufzuzeigen, welches die voranstehend genannten Nachteile
vermeidet und durch entsprechende Ausbildung des Werkzeuges vor
allem auch für eine großflächige Behandlung im okklusalen und interdentalen Bereich geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Ultraschallgerät der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß so ausgebildet, daß das
Werkzeug zumindest an seinem die Arbeitsfläche bildenden Ende aus einer Vielzahl von zu einem Bündel zusammengefaßten Einzeldrähten
aus Stahl besteht.
Durch diese flexiblen Stahldrähte, deren Härte den entsprechenden Erfordernissen angepaßt bzw. gewählt werden kann und die
einen verhältnismäßig geringen Einzeldrahtdurchmesser aufweisen, entsteht eine bürstenartige Struktur, so daß gegenüber der
bisher nur punktförmig auf eine Arbeitsfläche, z.B. auf einen
Zahn einwirkenden Schwingungsenergie eine vielflächige Verteilung der Einwirkungskraft auf die zu bearbeitende Fläche bzw.
auf den Zahn zur Geltung kommt.
Die bei dem erfindungsgemäßen Ultraschallgerät bzw. bei der
erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Werkzeuges für ein solches Gerät erhaltene großflächige Reinigungs-, Polier- oder/oder
Schleif- bzw. Schabwirkung ist vor allem auch auf die eigenständigen Taumelbewegungen zurückzuführen, die die einzelnen
Stahldrähte entsprechend ihrer vorgegebenen Härte und Länge ausführen. Durch diese ineinander übergehenden kreis-, ellipsen-
und/oder geradlinigen Bewegungen der den Arbeitsbereich des Werkzeuges bildenden Stahldrähte wird (z.B auch unter Zuhilfenahme
einer Schleifpaste) eine schnelle, sanfte und polierende
Oberflächenreinigung erzielt. Durch entsprechende Wahl der Länge der einzelnen Stahldrähte läßt sich beispielsweise als Arbeitsbereich
des Werkzeuges eine bürstenartige Struktur erreichen, bei der die Länge die einzelnen Stahldrähte zur Mitte des
Bündels hin zunimmt, so daß sich für das Bündel eine Art Büschelform ergibt und somit mit den zur Mitte hin langer
u/erdenden Stahldrähten eine besonders einfache Reinigung oder
Behandlung der Zwischenräume zwischen Zähnen möglich wird. Sofern die Stahldrähte im wesentlichen gleiche Länge aufweisen
und damit die Arbeitsfläche des Arbeitsbereiches des Werkzeuges
im wesentlichen geradflächig ausgebildet ist, ergibt sich die Möglichkeit einer einfachen und wirkungsvollen großflächigen
Behandlung, z.B. Reinigung von Zähnen und deren Kauflächen einschließlich eventueller Unebenheiten und Füllungen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung und in Seitenansicht einen
Werkzeugeinsatz bzw. ein Werkzeug entsprechend der Erfindung zusammen mit einem zahnärztlichen Handstück,
bei dem von diesem Handstück abgenommenen Werkzeug;
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des Werkzeuges nach der
Erfindung.
In den Figuren ist 1 ein zahnärztliches Handstück, welches im
Inneren unter anderem einen elektro-mechanischen Wandler 2 zur Erzeugung einer mechanischen Schwingungsbewegung im Ultraschallbereich
aufweist. Dieser Wandler 2 bzw. dessen mechanisch bewegter Teil besitzt ein Kupplungsstück 3, mit welchem mit
Hilfe eines Gegenkupplungsstückes 4 ein Werkzeug 5 kraftschlüssig verbunden werden kann. Das Werkzeug 5 dient zur Oberflächenreinigung
von Zähnen, d.h. beispielsweise zur Zahnsteinentfernung,
und zwar ggfs. auch unter Verwendung einer geeigneten Schleifpaste zu einer großflächigen, polierenden Reinigung von
Zähnen, insbes. auch von Kaufflächen von Zähnen einschließlich deren Unebenheiten und Füllungen.
Das Werkzeug 5, welches mit seinem mit einem Außengewinde versehenen Gegenkupplungsstück 4 zur kraftschlüssigen Verbindung
mit dem Kupplungsstück 3 in ein dort vorgesehenes Innengewinde einschraubbar ist, besteht bei der in der Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform aus einem Rohrstück 6, welches an seinem dem
Gegenkupplungsstück 4 entfernt liegenden Ende bei 9 abgewinkelt ist. An diesem abgewinkelten Ende ist am Rohrstück 6 ein Bündel
7 bestehend aus einer Vielzahl von rostfreien, federharten
Stahldrähte befestigt, die bei der in der Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform jeweils mit gleicher Länge über das dem Gegenkupplungsstück
4 entfernt liegende abgewinkelte Ende des Rohrstückes 6 vorstehen. Die das Bündel 7 bzw. eine bürstenartige
Struktur bildenden Stahldrähte sind kraftschlüssig in dem
abgewinkelten Ende 6' des Rohrstückes 6 gehalten und besitzen einen gleichen oder aber teilweise unterschiedlichen, für die
Reinigung eines Zahnes erforderlichen Härtegrad, wobei bei der
dargestellten Ausführungsform die einzelnen Stahldrähte vorzugsweise
einen Einzeldrahtdurchmesser von 0,2 bis 0,3 mm besitzen.
Das Rohrstück 6 ist in seinen Abmessungen und dabei insbes. auch
in seinen Längenabmessungen so gewählt, daß dieses Rohrstück bzw. das Werkzeug 5 nach der Befestigung am Handstück 1 zusammen
mit dem in diesem Handstück vorgesehenen mechanisch schwingenden Teil des Wandlers 2 sowie vor allem auch zusammen mit dem
Kupplungsstück 3 Teil eines vorzugsweise im Bereich von 18 - 40 kHz auf Resonanzfrequenz betriebenen Ultraschall-Längsschwingers
ist. Im Inneren besitzt das Rohrstück 6 einen durchgehenden, vom Gegenkupplungsstück 4 bis an das Bündel 7 reichenden und
beidseitig offenen Kanal 8, über welchen in an sich bekannter Weise über das Handstück 1 ein Kühlmittel, vorzugsweise ein
flüssiges Kühlmittel (wie beispielsweise Wasser) oder aber ein
flüssiges Schleif- oder Poliermittel (z.B. mit Wasser vermischtes Schleif- oder Poliermittel) an den vom Bündel 7 gebildeten
Arbeitsbereich des Werkzeuges 5 und damit an die zu reinigende, zu schleifende oder zu polierende Zahnfläche herangeführt werden
kann.
Fig. 2 zeigt ein Werkzeug 5 ', welches sich von dem Werkzeug 5
der Fig. 1 im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß das Rohrstück 6 ' nicht abgewinkelt ist und an seinem dem Gegenkkupplungsstück
4 entfernt liegenden Ende ein eine borstenartige Struktur bildendes Bündel 7' aus Stahldrähten trägt, die
unterschiedlich lang sind bzw. mit unterschiedlicher Länge über das dem Gegenkupplungsstück 4 abgewendete Ende des Rohrstückes
6' in der Weise vorstehen, daß die Länge dieser Stahldrähte, die im übrigen den das Bündel 7 nach der Fig. 1 bildenden Stahl-
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drähten hinsichtlich des verwendeten Materials, hinsichtlich des
Einzeldrahtdurchmessers usw. entsprechen, zur Achse des Rohrstückes
6 hin zunimmt, so daß die Länge des Bündels 7' im Bereich der Achse des Rohrstückes 6' größer ist als seitlich von
dieser Achse, sich also eine Art Büschelform für das Bündel 7' ergibt. Sowohl bei der in der Fig. 1 als auch bei der in der
Fig. 2 dargestellten Ausführungsform liegen die das jeweilige
Bündel 7 bzw. 7' bildenden Stahldrähte mit ihrer Längserstreckung achsgleich bzw. parallel zur Achse, die das Rohrstück 6
bzw. 6' an seinem dem Gegenkupplungsstück 4 entfernt liegenden Ende aufweist.
Während das Werkzeug 5 mehr für eine großflächige Reinigung von Zähnen bzw. deren Kaufflächen einschließlich von Unebenheiten
und Füllungen geeignet ist, eignet sich das Werkzeug 5 ' vor
allem auch für eine besonders einfache Reinigung bzw. Behandlung von Zähnen im Bereich von Zahnzwischenräumen.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel
beschrieben. Es versteht sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrunde
liegende Gedanke verlassen wird. Weiterhin versteht es sich, daß die Erfindung auch auf anderen Gebieten in vorteilhafter Weise
eingesetzt werden kann, z.B. für Reinigungs- und/oder Polierzwecke
in der Schmuck- oder Uhrenindustrie.
Leerseite
Claims (7)
1. Ultraschallgerät, insbes. im Ultraschall-Bereich arbeitendes Dentalgerät, zum Reinigen, Polieren und/oder Schleifen,
bestehend aus einem eine Arbeitsfläche bzw. einen Arbeitsbereich aufweisenden Werkzeug sowie aus einer Werkzeughalterung,
insbes. Dentalhandstück, in welcher bzw. in welchem zur Erzeugung einer mechanischen Schwingung im Ultraschallbereich
ein elektro-mechanischer Wandler vorgesehen ist, mit dem das Werkzeug kraftschlüssig verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (5, 5') zumindest an seinem die Arbeitsfläche bildenden Ende von einer Vielzahl zu
einem Bündel (7, 7') zusammengefaßten Einzeldrähten aus Stahl
besteht.
2. Ultraschallgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (5, 5') abnehmbar an einem mechanischen Schwingungserzeuger
des elektro-mechanischen Wandlers (2) befestigt ist.
3. Ultraschallgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Stahldrähte so gewählt ist, daß die freien Enden dieser Stahldrähte eine im wesentlichen geradflächige
Arbeitsfläche bilden.
4. Ultraschallgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die das Bündel (7) bildenden Stahldrähte unterschiedliche Längen in der Form aufweisen, daß die freien
Enden dieser Stahldrähte einen sich im Querschnitt verjüngenden Arbeitsbereich vorzugsweise mit halbkugelförmiger oder
ellipsoider oder teilellipsoider Arbeitsfläche bilden.
5. Ultraschallgerät nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (5, 5') von einem Rohrstück
(6, 6') gebildet ist, welches an einem Ende das Bündel (7,
7') aus Stahldrähten trägt und einen durchgehenden Kanal (8) zum Zuführen eines Kühl-, Schleif- und/oder Poliermittels an
den Arbeitsbereich des Werkzeuges bildet.
6. Ultraschallgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die das Bündel (7, 7') bildenden Stahldrähte in das Rohrstück
(6, 6') hineinreichen.
7. Ultraschallgerät nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die das Bündel (7, 7') bildenden Stahldrähte
einen Einzeldrahtdurchmesser von 0,2 - 0,3 mm aufweisen »
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843409543 DE3409543A1 (de) | 1984-03-15 | 1984-03-15 | Ultraschallgeraet, insbesondere ultraschallbetriebenes dentalgeraet |
| EP85102774A EP0158136A1 (de) | 1984-03-15 | 1985-03-12 | Ultraschallgerät, insbes. ultraschallbetriebenes Dentalgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843409543 DE3409543A1 (de) | 1984-03-15 | 1984-03-15 | Ultraschallgeraet, insbesondere ultraschallbetriebenes dentalgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3409543A1 true DE3409543A1 (de) | 1985-09-19 |
Family
ID=6230609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843409543 Ceased DE3409543A1 (de) | 1984-03-15 | 1984-03-15 | Ultraschallgeraet, insbesondere ultraschallbetriebenes dentalgeraet |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0158136A1 (de) |
| DE (1) | DE3409543A1 (de) |
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Also Published As
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| EP0158136A1 (de) | 1985-10-16 |
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Legal Events
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