DE3417194C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B39/00—Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
- H05B39/04—Controlling
- H05B39/041—Controlling the light-intensity of the source
- H05B39/044—Controlling the light-intensity of the source continuously
- H05B39/047—Controlling the light-intensity of the source continuously with pulse width modulation from a DC power source
-
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- Y02B—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
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- Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)
- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Steuerung
eines gleichstromgespeisten Verbrauchers eines Kraftfahrzeuges,
insbesondere für die Instrumentenbeleuchtung mit
den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
Die Instrumentenbeleuchtung in Kraftfahrzeugen ist in ihrer
Helligkeit verstellbar. Es ist bekannt, hierfür einen veränderlichen
Vorwiderstand (Rheostat) zu verwenden. Nachteilig
ist hierbei, daß der veränderliche Vorwiderstand eine beträchtliche
Verlustleistung erzeugt, was zu Temperaturproblemen
führt. Andererseits nimmt die Wattzahl der zu dimmenden
Instrumentenbeleuchtung immer mehr zu, wodurch die Leistungs-Temperatur-Probleme
verschärft werden.
Die DE-OS 27 28 796 beschreibt bereits eine Schaltungsanordnung
zur Steuerung eines Gleichstromes, insbesondere für die
Instrumentenbeleuchtung eines Kraftfahrzeug-Armaturenbrettes.
Diese Schaltungsanordnung weist einen elektronischen
Schalter auf, der mit der Last (Instrumentenbeleuchtung) in
Reihe geschaltet ist und mit einstellbarem Tastverhältnis
arbeitet. Der elektronische Schalter ist als astabiler
Multivibrator aufgebaut. Nachteilig ist, daß vor allem die
Durchsteuerbarkeit bei konstanter Frequenz nicht gegeben
ist. Außerdem bedingt diese Schaltungsanordnung einen unnötig
großen Aufwand und es sind keine Mittel zur Abflachung
der Schaltflanken vorhanden.
Die DE-OS 21 00 929, die den am nächsten kommenden Stand der
Technik beschreibt, bezieht sich auf eine Steuerschaltung
zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers mit impulsförmigem
Gleichstrom aus einer Gleichstromquelle. Der vorhandene
elektronische Schalter weist einen als astabilen
Multivibrator ausgebildeten Operationsverstärker mit einem
Mitkopplungszweig und einem Gegenkopplungszweig auf. Das
Tastverhältnis ist veränderbar. Der Operationsverstärker
bildet einen Komparator. Der eine Eingang des Komparators
ist an einen Abgriff eines Spannungsteilers angeschlossen,
mit dem auch das Mitkopplungsnetz verbunden ist. Die Last
und der Spannungsteiler sind an den einen Pol der Fahrzeugbatterie
anschließbar. Der andere Eingang des Komparators
ist über einen Kondensator an den anderen Pol der Fahrzeugbatterie
und an das Gegenkopplungsnetzwerk angeschlossen,
mit dem auch die Last verbunden ist. Hierbei ist die den
Gleichstrom schaltende Leistungsstufe von zwei Transistoren
in Darlington-Schaltung gebildet. Diese bekannte Schaltungsanordnung
dient zur Steuerung des impulsförmigen
Gleichstromes für einen induktiven Verbraucher. Sie soll die
Forderung nach steilflankigen Steuerimpulsen sowie nach
einem weiten Variationsbereich des Tastverhältnisses der
Steuerimpulse mit möglichst einfachen Mitteln erfüllen.
Nachteilig ist, daß ein nachgeschalteter Treiber notwendig
ist. Auch ist die Durchsteuerbarkeit bei festbleibender Frequenz
nicht gegeben. Es sind keine Mittel zur Abflachung der
Schaltflanken vorgesehen, so daß die Anforderungen an die
Entstörung für Rundfunkempfang bei Kraftfahrzeugen nicht erfüllt
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde die aus der zuletzt
beschriebenen Druckschrift bekannte Schaltungsanordnung so
zu verbessern, daß die eingestellte Schaltfrequenz des elektronischen
Schalters möglichst konstant gehalten und eine
gute Durchsteuerbarkeit erreicht wird. Zudem sollen die
Schaltflanken abgeflacht werden um Rundfunkstörungen im
Kraftfahrzeug der Nahentstörungsnorm entsprechend zu vermindern.
Dabei soll die Schaltungsanordnung besonders einfach,
klein und konstengünstig aufgebaut sein.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruches 1.
Die Erfindung bietet den Vorteil mit einer verhältnismäßig
einfachen Schaltungsanordnung, die sehr scharfen Nahentstörungsanforderungen
zu erfüllen und dabei zudem auch nur
einen geringen Platzbedarf zu beanspruchen. Zudem wird eine
konstante Schaltfrequenz und gute Durchsteuerbarkeit gewährleistet.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Prinzipschaltung eines Dimmers für
eine Instrumentenbeleuchtung in einem
Kraftfahrzeug;
Fig. 2 Impulsdiagramme zur Schaltung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine ausgeführte Schaltung eines Dimmers
nach Fig. 1;
Fig. 4 eine zu Fig. 3 komplementäre Schaltung,
bei der die Last L einseitig fest an Fahrzeugmasse
liegt und auch + zu schalten ist,
und
Fig. 5 eine besonders vorteilhafte Schaltung eines
Dimmers mit konstanter Schaltfrequenz.
Bei der Prinzipschaltung nach Fig. 1 für einen Dimmer für die
Instrumentenbeleuchtung eines Kraftfahrzeuges kann die Last
L, z. B. die Instrumentenbeleuchtungslampen eines Kraftfahrzeuges,
über den Lichtschalter S an den Pluspol der Fahrzeugbatterie
angeschaltet werden. Der Ausgang der Last L ist über
die Leistungsstufe B₂ an Fahrzeugmasse und damit an den Minuspol
der Fahrzeugbatterie schaltbar.
Die Leistungsstufe B₂ ist über einen Komparator B₁ steuerbar.
Komparator B₁ und Leistungsstufe B₂ bilden zusammen mit dem
Netzwerk einen astabilen Multivibrator.
Wird an die Schaltung die Batteriespannung U Batt durch Schließen
des Schalters S angelegt und ist der Kondensator C₁, der
an den Minuseingang des Komparators B₁ angeschlossen und mit
Fahrzeugmasse verbunden ist, entladen, so geht der Ausgang
des Komparators B₁ auf "High".
Der Pluseingang des Komparators B₁ ist über einen Widerstand
R₂ an Fahrzeugmasse gelegt und zugleich über den Widerstand
R₁ an die +Batteriespannung angeschaltet. R₁ und R₂ bilden
dabei einen Spannungsteiler. Zugleich ist der Pluseingang des
Komparators B₁ über den Widerstand R₃ mit dem Ausgang der
Last L verbunden.
Der Minuseingang des Komparators B₁ ist über ein Netzwerk mit
dem Ausgang der Last L und auch dem Ausgang der Leistungsstufe
B₂ verbunden.
Der eine Zweig des Netzwerkes besteht aus der Reihenschaltung
eines veränderbaren Widerstandes R₄, eines Festwiderstandes
R₅ und einer Diode D₁.
Parallel zu diesem Netzwerkzweig liegt ein Kondensator C₂
sowie eine Reihenschaltung eines Festwiderstandes R₆ und
einer Diode D₂.
Bei Anlegen der Batteriespannung U Batt und bei auf "High"
befindlichem Komparatorausgang wird über den Widerstand R₃
die obere Schwellspannung
an den nicht invertierenden Eingang E+ des Komparators B₁
angelegt.
Gleichzeitig beginnt sich C₁ über D₁, R₅, R₄ aufzuladen. Erreicht
U C₁=U E die obere Schwelle U E +o, schaltet der Ausgang
des Komparators B₁ auf "Low". Ebenso geht der Ausgang der Leistungsstufe
B₂ auf "Low". Über R₃ wird U E + auf die untere
Schwellspannung
umgeschaltet, wobei dieser Zustand zunächst erhalten bleibt.
Der Pfad D₁, R₅, R₄ wird gesperrt, jedoch über D₂, R₆ entlädt
sich der Kondensator C₁ zur Fahrzeugmasse und damit gegen Minus
der Fahrzeugbatterie.
Sobald U C 1=U E- die untere Schwelle U E +U erreicht, kippt
die Schaltung wieder in den schon beschriebenen Zustand zurück,
d. h. der Ausgang des Komparators B₁ geht auf "High"
und der Kondensator C₁ beginnt sich aufzuladen.
Mit dem Komparator B₁ kann durch Mitkopplung vom Ausgang der
Leistungsstufe B₂ auf den Spannungsteiler R₁, R₂ an E+ und
gleichzeitiger Gegenkopplung über D₁, R₄, R₅ und D₂, R₆ auf
den Kondensator C₁ an E- mit sehr wenigen Bauelementen eine
astabile Schaltung realisiert werden.
Dabei erlaubt die Gestaltung der Gegenkopplung durch D₁, R₄,
R₅, D₂, R₆ die Realisierung von Tastverhältnissen von nahe
Null bis nahe 1. Durch Ausbildung von R₄ als Potentiometer
ist dieses Tastverhältnis auch kontinuierlich durchsteuerbar.
Es ist
T ein (U A ∼ 0) = K · C₁ · R₆
T aus (U A ∼ U Batt ) = K · C₁ · (R₄ eff + R₅)
T aus (U A ∼ U Batt ) = K · C₁ · (R₄ eff + R₅)
mit R₄«R₆ und R₅«R₆ erhält man:
TV max. ∼1
mit R₄«R₆ erhält man:
TV min. ∼0
Der Kondensator C₂ liegt im Gegenkopplungszweig der Schaltung
und stellt eine lediglich dynamisch wirkende Gegenkopplung
dar. Die Schaltung ohne C₂ würde steile Ein/Aus-Flanken entsprechend
den Schaltzeiten des Komparators D₁ erzeugen. Bei
der endlichen Impedanz des Kraftfahrzeug-Bordnetzes würde
das zu nicht akzeptablen Nahstörungen führen.
Je größer nun C₂ gewählt wird, desto flacher sind die Ein/Aus-Flanken
am Lastausgang. Verlangsamt man z. B. die Ein/Aus-Schaltzeiten
auf ca. 30 µs, erreicht man nach DIN/VDO 0879,
Teil 3, bereits relativ gute Entstörgrade für LW/MW und die
beste Entstör-Klasse für KW/UKW. Andererseits ist die dadurch
bewirkte Verlustleistungserhöhung noch relativ gering gegen
die statisch anfallende Verlustleistung bei einer ökonomischen
Darlington-Schaltung. Bei einer Schaltfrequenz von z. B. 50 Hz
(T=20 ms) treten die zusätzlichen Schaltverluste dann nur mit
einem Tastverhältnis von 2×30 µs/20 ms∼3% in Erscheinung.
Die gestellten Forderungen nach Ausgangslast, Dimmgrad, Schaltfrequenz,
niederen Kosten und geringem Platzbedarf und Nahentstörung
sind mit dem aufgezeigten Schaltprinzip zu erfüllen.
Der Verlauf der Spannungen U Batt , U E -, U E + und U A über die
Zeit ergibt sich aus den in Fig. 2 untereinander gezeichneten
Diagrammen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten, ausgeführten Schaltung ist der
Komparator B₁ durch einen Differenzverstärker mit den Transistoren
T₁ und T₂ sowie die Leistungsstufe durch einen Leistungs-Darlington-Transistor
T₃ realisiert. Die über den Vorwiderstand
R₇ zugeführte +Batteriespannung wird über einen
weiteren Vorwiderstand R₈ dem jeweiligen Emitter der Transistoren
T₁ bzw. T₂ zugeleitet. Zudem ist an den Darlington-Transistor
T₃ eine Diode 3 und einer Zehnerdiode D₄ angeschaltet.
Die Fig. 4 zeigt eine zu Fig. 3 komplementär ausgeführte
Schaltung.
Die Fig. 5 zeigt eine Schaltung für eine konstante Schaltfrequenz.
Im Unterschied zu Fig. 3 ist das Potentiometer R₄ mit R a
in den Zweig D₁, R₅ und mit R b in den Zweig D₂, R₆ (R a +R b =R₄)
gelegt.
Es ist somit:
T ein = K · C₁ · (R b + R₃)
T aus = K · C₁ · (R a + R₂)
T = T ein + T aus = K · C₁ · (R a + R b + R₂ + R₃)
= K · C₁ · (R₄ + R₅ + R₆) = const.
T aus = K · C₁ · (R a + R₂)
T = T ein + T aus = K · C₁ · (R a + R b + R₂ + R₃)
= K · C₁ · (R₄ + R₅ + R₆) = const.
d. h. die Schaltfrequenz ist konstant, da sich bei Verstellung
des Potentiometers R₄=R a +R b , T ein und entsprechend gegensinnig
auch T aus ändert.
Das ist besonders vorteilhaft, um die Schaltfrequenz auf den
niederstmöglichen Wert für flackerfrei gedimmtes Licht von
50 Hz zu legen. Damit erhält man das niederstmögliche (und
konstante) Tastverhältnis für die vorstehend erwähnten Schaltverluste
wegen der Flankenverlangsamung.
Selbstverständlich können die beschriebenen Schaltungen anstatt
für Instrumentenbeleuchtungslampen von Kraftfahrzeugen
auch für andere gleichstromgespeiste Lasten eingesetzt werden.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Steuerung eines gleichstromgespeisten
Verbrauchers eines Kraftfahrzeuges, insbesondere
für die Instrumentenbeleuchtung, mit einem mit der Last
(L) in Reihe geschalteten und mit einstellbarem Tastverhältnis
als Multivibrator arbeitenden, elektronischen
Schalter, der einen Komparator (B₁), eine Leistungsstufe
(B₂) sowie Mitkopplungs- und Gegenkopplungsnetzwerke aufweist,
wobei der eine Eingang (+) des Komparators an
einen Abgriff eines Spannungsteilers (R₁, R₂) und an das
Mitkopplungsnetzwerk angeschlossen ist, die Last und der
Spannungsteiler an den einen Pol (+) der Fahrzeugbatterie
anschließbar sind, während der andere Eingang (-) des
Komparators über einen Kondensator (C₁) an den anderen
Pol (-) der Fahrzeugbatterie und an das Gegenkopplungsnetzwerk
angeschlossen ist, mit dem auch die Last verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mit- und Gegenkopplungsnetzwerke
mit dem Ausgang der Last (2) und der
Leistungsstufe (B₂) verbunden sind und daß das Gegenkopplungsnetzwerk
aus einem Zweig einer Reihenschaltung eines
veränderlichen Widerstandes (R₄, eines Festwiderstandes
(R₅) und einer Diode (D₁), aus einem weiteren, dazu
parallelen Zweig mit der Reihenschaltung eines Festwiderstandes
(R₆) und einer gegenüber der Diode (D₁)
entgegengerichteten Diode (D₂) und zur Abflachung der
Schaltflanken aus einem dazu parallelen Zweig mit einem
Kondensator (C₂) besteht.
2. Schaltunganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Komparator (B₁) von zwei als Differenzverstärker
geschalteten Transistoren (T₁, T₂) und der
Leistungsverstärker von einem Leistungs-Darlington-Transistor
(T₃) gebildet ist.
3. Schaltunganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der veränderbare Widerstand (R₄) an beide Zweige
mit den Dioden (D₁, D₂) angeschlossen und der Schleifer
dieses veränderbaren Widerstandes mit dem einen Anschluß
des Kondensators (C₂) im anderen Zweig des
Gegenkopplungsnetzwerkes verbunden ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843417194 DE3417194A1 (de) | 1984-05-09 | 1984-05-09 | Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges |
| EP85105570A EP0163969A1 (de) | 1984-05-09 | 1985-05-07 | Schaltungsanordnung zur Steuerung der Leistung eines gleichstromgespeisten Verbrauchers, insbesondere für die Instrumentenbeleuchtung eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843417194 DE3417194A1 (de) | 1984-05-09 | 1984-05-09 | Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3417194A1 DE3417194A1 (de) | 1985-11-14 |
| DE3417194C2 true DE3417194C2 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=6235372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843417194 Granted DE3417194A1 (de) | 1984-05-09 | 1984-05-09 | Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP0163969A1 (de) |
| DE (1) | DE3417194A1 (de) |
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