DE3417194C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3417194C2
DE3417194C2 DE3417194A DE3417194A DE3417194C2 DE 3417194 C2 DE3417194 C2 DE 3417194C2 DE 3417194 A DE3417194 A DE 3417194A DE 3417194 A DE3417194 A DE 3417194A DE 3417194 C2 DE3417194 C2 DE 3417194C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
comparator
negative feedback
load
capacitor
branch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3417194A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3417194A1 (de
Inventor
Peter Dipl.-Ing. 7997 Immenstaad De Schuelzke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRW Messmer and Co KG
Original Assignee
TRW Messmer and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Messmer and Co KG filed Critical TRW Messmer and Co KG
Priority to DE19843417194 priority Critical patent/DE3417194A1/de
Priority to EP85105570A priority patent/EP0163969A1/de
Publication of DE3417194A1 publication Critical patent/DE3417194A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3417194C2 publication Critical patent/DE3417194C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/041Controlling the light-intensity of the source
    • H05B39/044Controlling the light-intensity of the source continuously
    • H05B39/047Controlling the light-intensity of the source continuously with pulse width modulation from a DC power source
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps

Landscapes

  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Steuerung eines gleichstromgespeisten Verbrauchers eines Kraftfahrzeuges, insbesondere für die Instrumentenbeleuchtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
Die Instrumentenbeleuchtung in Kraftfahrzeugen ist in ihrer Helligkeit verstellbar. Es ist bekannt, hierfür einen veränderlichen Vorwiderstand (Rheostat) zu verwenden. Nachteilig ist hierbei, daß der veränderliche Vorwiderstand eine beträchtliche Verlustleistung erzeugt, was zu Temperaturproblemen führt. Andererseits nimmt die Wattzahl der zu dimmenden Instrumentenbeleuchtung immer mehr zu, wodurch die Leistungs-Temperatur-Probleme verschärft werden.
Die DE-OS 27 28 796 beschreibt bereits eine Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Gleichstromes, insbesondere für die Instrumentenbeleuchtung eines Kraftfahrzeug-Armaturenbrettes. Diese Schaltungsanordnung weist einen elektronischen Schalter auf, der mit der Last (Instrumentenbeleuchtung) in Reihe geschaltet ist und mit einstellbarem Tastverhältnis arbeitet. Der elektronische Schalter ist als astabiler Multivibrator aufgebaut. Nachteilig ist, daß vor allem die Durchsteuerbarkeit bei konstanter Frequenz nicht gegeben ist. Außerdem bedingt diese Schaltungsanordnung einen unnötig großen Aufwand und es sind keine Mittel zur Abflachung der Schaltflanken vorhanden.
Die DE-OS 21 00 929, die den am nächsten kommenden Stand der Technik beschreibt, bezieht sich auf eine Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers mit impulsförmigem Gleichstrom aus einer Gleichstromquelle. Der vorhandene elektronische Schalter weist einen als astabilen Multivibrator ausgebildeten Operationsverstärker mit einem Mitkopplungszweig und einem Gegenkopplungszweig auf. Das Tastverhältnis ist veränderbar. Der Operationsverstärker bildet einen Komparator. Der eine Eingang des Komparators ist an einen Abgriff eines Spannungsteilers angeschlossen, mit dem auch das Mitkopplungsnetz verbunden ist. Die Last und der Spannungsteiler sind an den einen Pol der Fahrzeugbatterie anschließbar. Der andere Eingang des Komparators ist über einen Kondensator an den anderen Pol der Fahrzeugbatterie und an das Gegenkopplungsnetzwerk angeschlossen, mit dem auch die Last verbunden ist. Hierbei ist die den Gleichstrom schaltende Leistungsstufe von zwei Transistoren in Darlington-Schaltung gebildet. Diese bekannte Schaltungsanordnung dient zur Steuerung des impulsförmigen Gleichstromes für einen induktiven Verbraucher. Sie soll die Forderung nach steilflankigen Steuerimpulsen sowie nach einem weiten Variationsbereich des Tastverhältnisses der Steuerimpulse mit möglichst einfachen Mitteln erfüllen. Nachteilig ist, daß ein nachgeschalteter Treiber notwendig ist. Auch ist die Durchsteuerbarkeit bei festbleibender Frequenz nicht gegeben. Es sind keine Mittel zur Abflachung der Schaltflanken vorgesehen, so daß die Anforderungen an die Entstörung für Rundfunkempfang bei Kraftfahrzeugen nicht erfüllt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde die aus der zuletzt beschriebenen Druckschrift bekannte Schaltungsanordnung so zu verbessern, daß die eingestellte Schaltfrequenz des elektronischen Schalters möglichst konstant gehalten und eine gute Durchsteuerbarkeit erreicht wird. Zudem sollen die Schaltflanken abgeflacht werden um Rundfunkstörungen im Kraftfahrzeug der Nahentstörungsnorm entsprechend zu vermindern. Dabei soll die Schaltungsanordnung besonders einfach, klein und konstengünstig aufgebaut sein.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1.
Die Erfindung bietet den Vorteil mit einer verhältnismäßig einfachen Schaltungsanordnung, die sehr scharfen Nahentstörungsanforderungen zu erfüllen und dabei zudem auch nur einen geringen Platzbedarf zu beanspruchen. Zudem wird eine konstante Schaltfrequenz und gute Durchsteuerbarkeit gewährleistet.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Prinzipschaltung eines Dimmers für eine Instrumentenbeleuchtung in einem Kraftfahrzeug;
Fig. 2 Impulsdiagramme zur Schaltung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine ausgeführte Schaltung eines Dimmers nach Fig. 1;
Fig. 4 eine zu Fig. 3 komplementäre Schaltung, bei der die Last L einseitig fest an Fahrzeugmasse liegt und auch + zu schalten ist, und
Fig. 5 eine besonders vorteilhafte Schaltung eines Dimmers mit konstanter Schaltfrequenz.
Bei der Prinzipschaltung nach Fig. 1 für einen Dimmer für die Instrumentenbeleuchtung eines Kraftfahrzeuges kann die Last L, z. B. die Instrumentenbeleuchtungslampen eines Kraftfahrzeuges, über den Lichtschalter S an den Pluspol der Fahrzeugbatterie angeschaltet werden. Der Ausgang der Last L ist über die Leistungsstufe B₂ an Fahrzeugmasse und damit an den Minuspol der Fahrzeugbatterie schaltbar.
Die Leistungsstufe B₂ ist über einen Komparator B₁ steuerbar. Komparator B₁ und Leistungsstufe B₂ bilden zusammen mit dem Netzwerk einen astabilen Multivibrator.
Wird an die Schaltung die Batteriespannung U Batt durch Schließen des Schalters S angelegt und ist der Kondensator C₁, der an den Minuseingang des Komparators B₁ angeschlossen und mit Fahrzeugmasse verbunden ist, entladen, so geht der Ausgang des Komparators B₁ auf "High".
Der Pluseingang des Komparators B₁ ist über einen Widerstand R₂ an Fahrzeugmasse gelegt und zugleich über den Widerstand R₁ an die +Batteriespannung angeschaltet. R₁ und R₂ bilden dabei einen Spannungsteiler. Zugleich ist der Pluseingang des Komparators B₁ über den Widerstand R₃ mit dem Ausgang der Last L verbunden.
Der Minuseingang des Komparators B₁ ist über ein Netzwerk mit dem Ausgang der Last L und auch dem Ausgang der Leistungsstufe B₂ verbunden.
Der eine Zweig des Netzwerkes besteht aus der Reihenschaltung eines veränderbaren Widerstandes R₄, eines Festwiderstandes R₅ und einer Diode D₁.
Parallel zu diesem Netzwerkzweig liegt ein Kondensator C₂ sowie eine Reihenschaltung eines Festwiderstandes R₆ und einer Diode D₂.
Bei Anlegen der Batteriespannung U Batt und bei auf "High" befindlichem Komparatorausgang wird über den Widerstand R₃ die obere Schwellspannung
an den nicht invertierenden Eingang E+ des Komparators B₁ angelegt.
Gleichzeitig beginnt sich C₁ über D₁, R₅, R₄ aufzuladen. Erreicht U C₁=U E die obere Schwelle U E +o, schaltet der Ausgang des Komparators B₁ auf "Low". Ebenso geht der Ausgang der Leistungsstufe B₂ auf "Low". Über R₃ wird U E + auf die untere Schwellspannung
umgeschaltet, wobei dieser Zustand zunächst erhalten bleibt.
Der Pfad D₁, R₅, R₄ wird gesperrt, jedoch über D₂, R₆ entlädt sich der Kondensator C₁ zur Fahrzeugmasse und damit gegen Minus der Fahrzeugbatterie.
Sobald U C 1=U E- die untere Schwelle U E +U erreicht, kippt die Schaltung wieder in den schon beschriebenen Zustand zurück, d. h. der Ausgang des Komparators B₁ geht auf "High" und der Kondensator C₁ beginnt sich aufzuladen.
Mit dem Komparator B₁ kann durch Mitkopplung vom Ausgang der Leistungsstufe B₂ auf den Spannungsteiler R₁, R₂ an E+ und gleichzeitiger Gegenkopplung über D₁, R₄, R₅ und D₂, R₆ auf den Kondensator C₁ an E- mit sehr wenigen Bauelementen eine astabile Schaltung realisiert werden.
Dabei erlaubt die Gestaltung der Gegenkopplung durch D₁, R₄, R₅, D₂, R₆ die Realisierung von Tastverhältnissen von nahe Null bis nahe 1. Durch Ausbildung von R₄ als Potentiometer ist dieses Tastverhältnis auch kontinuierlich durchsteuerbar. Es ist
T ein (U A ∼ 0) = K · C₁ · R
T aus (U A U Batt ) = K · C₁ · (R₄ eff + R₅)
mit R₄«R₆ und R₅«R₆ erhält man:
TV max. ∼1
mit R₄«R₆ erhält man:
TV min. ∼0
Der Kondensator C₂ liegt im Gegenkopplungszweig der Schaltung und stellt eine lediglich dynamisch wirkende Gegenkopplung dar. Die Schaltung ohne C₂ würde steile Ein/Aus-Flanken entsprechend den Schaltzeiten des Komparators D₁ erzeugen. Bei der endlichen Impedanz des Kraftfahrzeug-Bordnetzes würde das zu nicht akzeptablen Nahstörungen führen.
Je größer nun C₂ gewählt wird, desto flacher sind die Ein/Aus-Flanken am Lastausgang. Verlangsamt man z. B. die Ein/Aus-Schaltzeiten auf ca. 30 µs, erreicht man nach DIN/VDO 0879, Teil 3, bereits relativ gute Entstörgrade für LW/MW und die beste Entstör-Klasse für KW/UKW. Andererseits ist die dadurch bewirkte Verlustleistungserhöhung noch relativ gering gegen die statisch anfallende Verlustleistung bei einer ökonomischen Darlington-Schaltung. Bei einer Schaltfrequenz von z. B. 50 Hz (T=20 ms) treten die zusätzlichen Schaltverluste dann nur mit einem Tastverhältnis von 2×30 µs/20 ms∼3% in Erscheinung. Die gestellten Forderungen nach Ausgangslast, Dimmgrad, Schaltfrequenz, niederen Kosten und geringem Platzbedarf und Nahentstörung sind mit dem aufgezeigten Schaltprinzip zu erfüllen.
Der Verlauf der Spannungen U Batt , U E -, U E + und U A über die Zeit ergibt sich aus den in Fig. 2 untereinander gezeichneten Diagrammen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten, ausgeführten Schaltung ist der Komparator B₁ durch einen Differenzverstärker mit den Transistoren T₁ und T₂ sowie die Leistungsstufe durch einen Leistungs-Darlington-Transistor T₃ realisiert. Die über den Vorwiderstand R₇ zugeführte +Batteriespannung wird über einen weiteren Vorwiderstand R₈ dem jeweiligen Emitter der Transistoren T₁ bzw. T₂ zugeleitet. Zudem ist an den Darlington-Transistor T₃ eine Diode 3 und einer Zehnerdiode D₄ angeschaltet.
Die Fig. 4 zeigt eine zu Fig. 3 komplementär ausgeführte Schaltung.
Die Fig. 5 zeigt eine Schaltung für eine konstante Schaltfrequenz.
Im Unterschied zu Fig. 3 ist das Potentiometer R₄ mit R a in den Zweig D₁, R₅ und mit R b in den Zweig D₂, R(R a +R b =R₄) gelegt.
Es ist somit:
T ein = K · C₁ · (R b + R₃)
T aus = K · C₁ · (R a + R₂)
T = T ein + T aus = K · C₁ · (R a + R b + R₂ + R₃)
= K · C₁ · (R₄ + R₅ + R₆) = const.
d. h. die Schaltfrequenz ist konstant, da sich bei Verstellung des Potentiometers R₄=R a +R b , T ein und entsprechend gegensinnig auch T aus ändert.
Das ist besonders vorteilhaft, um die Schaltfrequenz auf den niederstmöglichen Wert für flackerfrei gedimmtes Licht von 50 Hz zu legen. Damit erhält man das niederstmögliche (und konstante) Tastverhältnis für die vorstehend erwähnten Schaltverluste wegen der Flankenverlangsamung.
Selbstverständlich können die beschriebenen Schaltungen anstatt für Instrumentenbeleuchtungslampen von Kraftfahrzeugen auch für andere gleichstromgespeiste Lasten eingesetzt werden.

Claims (3)

1. Schaltungsanordnung zur Steuerung eines gleichstromgespeisten Verbrauchers eines Kraftfahrzeuges, insbesondere für die Instrumentenbeleuchtung, mit einem mit der Last (L) in Reihe geschalteten und mit einstellbarem Tastverhältnis als Multivibrator arbeitenden, elektronischen Schalter, der einen Komparator (B₁), eine Leistungsstufe (B₂) sowie Mitkopplungs- und Gegenkopplungsnetzwerke aufweist, wobei der eine Eingang (+) des Komparators an einen Abgriff eines Spannungsteilers (R₁, R₂) und an das Mitkopplungsnetzwerk angeschlossen ist, die Last und der Spannungsteiler an den einen Pol (+) der Fahrzeugbatterie anschließbar sind, während der andere Eingang (-) des Komparators über einen Kondensator (C₁) an den anderen Pol (-) der Fahrzeugbatterie und an das Gegenkopplungsnetzwerk angeschlossen ist, mit dem auch die Last verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mit- und Gegenkopplungsnetzwerke mit dem Ausgang der Last (2) und der Leistungsstufe (B₂) verbunden sind und daß das Gegenkopplungsnetzwerk aus einem Zweig einer Reihenschaltung eines veränderlichen Widerstandes (R₄, eines Festwiderstandes (R₅) und einer Diode (D₁), aus einem weiteren, dazu parallelen Zweig mit der Reihenschaltung eines Festwiderstandes (R₆) und einer gegenüber der Diode (D₁) entgegengerichteten Diode (D₂) und zur Abflachung der Schaltflanken aus einem dazu parallelen Zweig mit einem Kondensator (C₂) besteht.
2. Schaltunganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (B₁) von zwei als Differenzverstärker geschalteten Transistoren (T₁, T₂) und der Leistungsverstärker von einem Leistungs-Darlington-Transistor (T₃) gebildet ist.
3. Schaltunganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Widerstand (R₄) an beide Zweige mit den Dioden (D₁, D₂) angeschlossen und der Schleifer dieses veränderbaren Widerstandes mit dem einen Anschluß des Kondensators (C₂) im anderen Zweig des Gegenkopplungsnetzwerkes verbunden ist.
DE19843417194 1984-05-09 1984-05-09 Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges Granted DE3417194A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843417194 DE3417194A1 (de) 1984-05-09 1984-05-09 Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges
EP85105570A EP0163969A1 (de) 1984-05-09 1985-05-07 Schaltungsanordnung zur Steuerung der Leistung eines gleichstromgespeisten Verbrauchers, insbesondere für die Instrumentenbeleuchtung eines Kraftfahrzeuges

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843417194 DE3417194A1 (de) 1984-05-09 1984-05-09 Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3417194A1 DE3417194A1 (de) 1985-11-14
DE3417194C2 true DE3417194C2 (de) 1988-05-26

Family

ID=6235372

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843417194 Granted DE3417194A1 (de) 1984-05-09 1984-05-09 Schaltungsanordnung zur steuerung der leistung eines gleichstromgespeisten verbrauchers, insbesondere fuer die instrumentenbeleuchtung eines kraftfahrzeuges

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0163969A1 (de)
DE (1) DE3417194A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4403025B4 (de) * 1993-02-01 2006-07-06 Alps Electric Co., Ltd. Helligkeitssteuerung für eine Kraftfahrzeuglampe
DE10109024B4 (de) * 2001-02-24 2012-02-02 Automotive Lighting Reutlingen Gmbh Spannungswandler

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3611724A1 (de) * 1986-04-08 1987-10-22 Bbc Brown Boveri & Cie Helligkeitssteller mit gleichstromspeisung
DE3925625A1 (de) * 1989-07-31 1991-02-14 Schleicher Relais Getaktete konstantleistungsquelle mit hohem wirkungsgrad und grossem eingangsspannungsbereich
DE4141059A1 (de) * 1991-12-13 1993-06-17 Blaupunkt Werke Gmbh Schaltungsanordnung fuer die beleuchtung einer lcd-anzeigevorrichtung in einem kraftfahrzeug
JP3648639B2 (ja) * 1994-10-05 2005-05-18 株式会社キャットアイ 自転車用照明装置
DE19611417A1 (de) * 1996-03-22 1997-09-25 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Verbesserte Halbbrückenansteuerung von Leuchtstofflampen
CN100466059C (zh) * 2004-09-29 2009-03-04 Tcl王牌电子(深圳)有限公司 一种基于视放负反馈的亮度信号限制电路
JP2006140587A (ja) * 2004-11-10 2006-06-01 Auto Network Gijutsu Kenkyusho:Kk Pwm信号生成回路及びpwm制御回路

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1589120C3 (de) * 1967-12-08 1975-02-13 Ceag Dominit Ag, 4600 Dortmund Anordnung zur Helligkeitssteuerung einer Glühlampe mittels elektronischen Pulsgeber
DE2100929A1 (de) * 1971-01-11 1972-07-20 Bosch Gmbh Robert Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers
GB1405594A (en) * 1971-11-30 1975-09-10 Bonnella Switches Ltd Lighting control circuits
US3821600A (en) * 1972-06-29 1974-06-28 Sperry Rand Corp Variable intensity illuminator
DE2420196B2 (de) * 1974-04-26 1977-04-28 Neumann Elektronik GmbH, 4330 Mülheim Schaltungsanordnung zum betrieb elektrischer lichtquellen mit einem gleichstrom geringer stromstaerke
DE2431313A1 (de) * 1974-06-29 1976-01-15 Bosch Gmbh Robert Schaltanordnung zur speisung eines verbrauchers
US4097782A (en) * 1975-12-15 1978-06-27 Hiram Darden Chambliss Energy saving means reducing power used by lamps
IT1071219B (it) * 1976-06-30 1985-04-02 Borletti Spa Dispositivo per la regolazione dell alimentartione a lampadine incruscotti di autoveicoli
DE3014193A1 (de) * 1980-04-14 1981-10-15 Merit-Werk Merten & Co Kg, 5270 Gummersbach Potentiometer oder rheostat, insbesondere fuer die helligkeitssteuerung der instrumentenbeleuchtung bei kraftfahrzeugen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4403025B4 (de) * 1993-02-01 2006-07-06 Alps Electric Co., Ltd. Helligkeitssteuerung für eine Kraftfahrzeuglampe
DE10109024B4 (de) * 2001-02-24 2012-02-02 Automotive Lighting Reutlingen Gmbh Spannungswandler

Also Published As

Publication number Publication date
DE3417194A1 (de) 1985-11-14
EP0163969A1 (de) 1985-12-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2936088A1 (de) Rechteck-dimmerschaltung mit feststehender frequenz und variablem impulsfaktor fuer hochleistungs-gasentladungslampen
DE2535637B2 (de) Schaltungsanordnung für die Steuerung einer HF-Induktionsheizung
DE2910852A1 (de) Nulldurchgangsdetektorschaltung mit hoher toleranz
DE2821683A1 (de) Schaltersystem
DE2705320C2 (de) Fahrzeugscheinwerfer-Steuerschaltung
DE3417194C2 (de)
DE3603545A1 (de) Einrichtung zum steuern oder regeln der drehzahl eines elektrischen motors
DE102013207038A1 (de) Konverter-Modul für ein Phasendimmen von LEDs
DE2746845A1 (de) Einrichtung zur einschaltstrombegrenzung fuer wechselspannungsbetriebene verbraucher
DE3813672A1 (de) Wechselrichter fuer eine induktive last
EP2335459B1 (de) Schaltung und verfahren zum dimmen eines leuchtmittels
DE3207861C2 (de)
DE10206178A1 (de) Entladungslampen-Zündschaltung
DE2427402B2 (de) Stromversorgungsanordnung für Gleichstromverbraucher
DE29622825U1 (de) Bestrahlungsgerät
DE3611724A1 (de) Helligkeitssteller mit gleichstromspeisung
EP1154344B1 (de) Verfahren zur Regelung einer Spannung in einer elektronischen Schaltung und elektronische Schaltung zur Durchführung des Verfahrens
EP2187707A1 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung von organischen Leuchtdioden
DE19705907A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Leistungssteuerung von an ein Wechselspannungs-Versorgungsnetz angeschlossenen elektrischen Verbrauchern
DE3010618C2 (de)
DE3624106A1 (de) Steuergeraet zum betreiben von leuchtstofflampen
EP0546378A2 (de) Schaltungsanordnung für die Beleuchtung einer LCD-Anzeigevorrichtung in einem Kraftfahrzeug
DE19702136A1 (de) Elektronischer Leistungsschalter
DE2440087A1 (de) Elektrische installationsschaltung
AT405634B (de) Glättungsschaltung für kfz-bordnetze

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee