DE3430136C1 - Drillmaschine - Google Patents

Drillmaschine

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DE3430136C1
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seed drill
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DE3430136A
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English (en)
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Bernd 2872 Hude Gattermann
Rudolf 2990 Papenburg Gehrke
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Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
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Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
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Description

Die Erfindung betrifft eine Drillmaschine gemäß des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Eine derartige Drillmaschine ist durch die DE-OS 32 26 659 bekannt. Bei dieser Drillmaschine ist neben einem Säschar ein auf der Bodenoberfläche abrollendes Meßrad angeordnet. Das Säschar und das Meßrad sind jeweils über Haltearme in aufrechter Ebene schwenkbar mit Hilfe von Gelenken an dem Rahmen der Drillmaschine angeordnet. Zwischen dem Haltearm des Säschares und dem Haltearm des Meßrades ist eine aus Schaltern bestehende Meßeinrichtung angeordnet, die Impulse an eine Steuereinrichtung übermitteln. Aufgrund dieser Impulse steuert die Steuereinrichtung die zentrale Einstellvorrichtung für die Einstellung der Spannung der Schardruckfeder. Durch Verändern des Schardruckes, der von den Schardruckfedern bestimmt wird, läßt sich der Tiefgang der Säschare steuern.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Meßeinrichtung zunächst, daß das auf dem Boden abrollende Meßrad sehr leicht ins Schwingen gerät und somit die Meßeinrichtung sehr ungenaue, fehlerhafte und falsche Impulse an die Steuereinrichtung übermittelt. Weiterhin können sich die Schwingungen von Meßrad und Säschar überlagern, wenn das Säschar ebenfalls etwas ins Schwingen gerät.
Schließlich kommt es beim Einsatz der Drillmaschine auf feuchten und nassen Böden vor, daß sich eine fortwährend dicker werdende Erdschicht auf der Lauffläche des Meßrades ansetzt, so daß der tatsächliche Durchmesser des Meßrades ständig größer wird. Hierdurch wird ein zu großer Tiefgang (Eindringtiefe des Säschares in den Boden) des Säschares vorgetäuscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Messung der Eindringtiefe des Säschares in den Boden entscheidend zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst Infolge dieser Maßnahmen wird eine von der Bodenfeuchtigkeit unabhängige Meßeinrichtung geschaffen. Weiterhin wird der Aufbau der Meßeinrichtung vereinfacht, da kein besonderes Tastelement auf der Bodenoberfläche im Bereich eines Säschares den Boden direkt abtasten muß. Außerdem kann es zu keinen Verstopfungen in dem Bereich des Säschares kommen, in dem die Meßeinrichtung angeordnet ist, da der Durchgang zwischen den Säscharen durch kein zusätzliches Bauteil eingeengt oder behindertwird.
In einer bevorzugten Ausführung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Sensor ein Ultraschallsensor ist. Hierdurch wird eine sehr robuste und verschmutzungsunanfällige Meßeinrichtung geschaffen. Sollte sich Staub oder Schmutz an dem Ultraschallsensor ansetzen, so fällt dieser Schmutz aufgrund der Schwingungen des Sensors ab. Es ist jedoch auch möglich, den Sensor als Infrarotsensor auszubilden, wenn dafür gesorgt wird, daß dieser Sensor saubergehalten wird.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß der Sensor an einer parallelogrammartigen Halterung angeordnet ist. Hierdurch wird sichergestellt, daß der Sensor in jeder Höhenlage die gleiche Winkelstellung zu der Bodenoberfläche einnimmt. Somit bewegt sich der Sensor immer in einer senkrechten Ebene. Durch die senkrechte Auf- und Abbewegung des Sensors mit Hilfe der Parallelogrammführung werden von dem Sensor sehr genaue Meßwerte ohne aufwendige Meßverfahren ermittelt
Damit von der Meßeinrichtung die richtigen Werte für den Tiefgang des Säschares ermittelt werden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Sensor in einem Bereich angeordnet ist der noch nicht vom Säschar bearbeitet ist Somit wird die richtige und unverfälschte
Bezugsebene von dem Sensor abgetastet. In bevorzugter Weise ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Sensor vor dem Säschar angeordnet ist. Somit tastet der Sensor mit Sicherheit einen Bereich auf der Bodenoberfläche ab, der noch nicht von den Säscharen bewegt worden ist.
In einer weiteren Ausführungsform ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Sensor direkt an dem Säschar angeordnet ist, daß der Sensor mit einem Mikroprozessoer verbunden ist, und daß mit Hilfe des Mikroprozessors die von der Scharwinkeländerung hervorgerufene Neigung des Sensors kompensierbar ist. Durch diese Maßnahmen ist es ohne konstruktiven Aufwand möglich, die Meßeinrichtung nachträglich ohne zusätzliche Bauteile direkt fest an einem Säschar anzuordnen, da der Mikroprozessor die durch die Winkeländerung des Säschares beim Auf- und Abbewegen des Säschares hervorgerufene Neigung und die daraus resultierenden Änderungen der Meßwerte des Sensors berücksichtigt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen, der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
F i g. 1 ein Säschar mit einem erfindungsgemäß angeordneten Sensor in der Seitenansicht,
F i g. 2 ein Säschar mit einem weiteren erfindungsgemäß angeordneten Sensor in der Seitenansicht und
F i g. 3 ein Säschar mit einem direkt an den Säscharen angeordneten Sensor in der Seitenansicht.
An dem Rahmen 1 der Drillmaschine sind die Säschare 2, von denen nur eines dargestellt ist, jeweils mit Hilfe des Gelenkes 3 in aufrechter Ebene höhenverschwenkbar angeordnet. Den Säscharen 3 werden in bekannter und daher nicht dargestellter Weise die auszubringenden Saatkörner 4 in einstellbaren Mengen über Dosierorgane zugeführt. Die Saatkörner 4 werden jeweils zu der von den Säscharen 2 erzeugten Säfurchen 5 abgelegt. Zwischen den Haltearmen 6 und den Säscharen 2 und dem Rahmen 1 der Drillmaschine sind jeweils die Schardruckfedern 7 angeordnet, deren Spannung über die zentrale Einstellvorrichtung 8 mit Hilfe des Hydraulikzylinders 9 zu verändern ist.
An der Drillmaschine ist in dem Bereich eines Säschares 2 die Meßeinrichtung 10 angeordnet, mit der die Eindringtiefe T die auch als Tiefgang bezeichnet wird, des Säschares 2 in den Boden 11 zu erfassen ist. Die Meßeinrichtung 10 besteht im wesentlichen aus dem als Ultraschallsensor 12 mit einer entsprechenden Auswerteschaltung. Der Ultraschallsensor 12 ist an der prallelogrammartigen Halterung 13 angeordnet. Die parallelogrammartige Halterung 13 weist die beiden übereinanderliegenden Arme 14 und 15 und die dem Rahmen 1 gegenüberliegende aufrechte Strebe 16 auf. Die Arme 14 und 15 sind mit ihren Vorderseiten mit Hilfe der Gelenke 17 an dem Rahmen 1 angelenkt. Die hinteren Enden der Arme 14 und 15 sind mit der aufrechten Strebe 16 mit Hilfe der Gelenke 18 miteinander verbunden. Zwischen dem unteren Arm 15 der parallelogrammartigen Halterung 13 und dem Haltearm 6 des Säschares 2 ist die Stange 19 mittels der Gelenke 20 angeordnet. Die Stange 19 ist mit den Gelenken 20 derart angebracht, daß der untere Arm 15 der parallelogrammartigen Halterung 13, der Haltearm 6 und die Stange 19 ein Parallelogramm bilden. Über die Stange 19 ist die parallelogrammartige Halterung 13 mit dem Säschar 2 verbunden, so daß die Arme 14 und 15 und die Strebe 16 eine dem Säschar 2 entsprechende Auf- und Abbewegung ausführen, wenn sich das Säschar 2 auf- und abbewegt. Die Arme 14 und 15 weisen die Länge L auf, die dem waagerechten Abstand A zwischen den von dem Gelenk 3 gebildeten Drehpunkt des Säschares 2 und dem Aufstandspunkt 21 des Säschares 2 in dem Boden 11 entspricht. Hierdurch führt die Strebe 16 die gleich große Bewegung wie das Säschar 2 im Boden 11 aus.
An der dem Rahmen 1 gegenüberliegenden aufrechten Strebe 16 ist die Sensorstrebe 22 angeschweißt, wobei sich das vordere Ende 23 der Sensorstrebe 22 in der ίο Draufsicht gesehen seitlich der Arme 14 und 15 befindet. An dem vorderen Ende 23 der Sensorstrebe 22 ist der Ultraschallsensor 12 befestigt. Der Ultraschallsensor 12 befindet sich ebenfalls in der Draufsicht gesehen seitlich des Armes 15. Der Ultraschallsensor 12 ist über das Kabel 24 mit dem Mikroprozessor, der sich in dem Schaltkasten 25 befindet, verbunden. Der Mikroprozessor ist wiederum mit der ebenfalls in dem Schaltkasten 25 sich befindenden Steuerschaltung verbunden, die den Hydraulikzylinder 9 über die Schläuche 26 und somit die Einstellvorrichtung 8 steuert, so daß die Spannung der Schardruckfedern 7 verändert wird.
Die Anordnung des Ultraschallsensors 12 ist so gewählt, daß er in einem von dem Säschar 2 noch nicht bearbeiteten Bereich angeordnet ist, so daß die von dem Ultraschallsensor 12 ausgesandten Schwingungswellen in diesem Bereich auf dem Boden auftreffen. Der Ultraschallsensor 12 sendet in dem durch die strichpunktierten Linien angedeuteten Bereich 27 Schwingungswellen aus und empfängt diese Schwingungswellen wieder, wenn sie von der Bodenoberfläche 28 reflektiert zurückkommen. Hieraus errechnet die dem Ultraschallsensor zugeordnete Auswerteschaltung jeweils den Abstand B des Ultraschallsensors 12 zur Bodenoberfläche. Die Auswerteschaltung des Ultraschallsensors 12 bzw. der in dem Schaltkasten 25 angeordnete Mikroprozessor werden auf die O-Stellung geeicht, wenn die Scharspitze 29 auf der Bodenoberfläche 28 steht; d. h. daß sich die Scharspitze 29 dann auf gleicher Höhe mit der Bodenoberfläche 39 befindet. Dringt nun das Säschar 2 mit der Scharspitz 29 in den Boden 11 ein, um die Säfurche 5 in den Boden 11 zu ziehen, ermittelt die Auswerteschaltung bzw. der Mikroprozessor über den Ultraschallsensor 12 den Tiefgang T des Säschares 2 durch den Boden 11. Über die Tastatur des Schaltkastens 25 wird der Meßeinrichtung 10 der gewünschte Tiefgang T des Säschares 2 und somit die Sollablagetiefe der Saatkörner 4 in den Boden 11 vorgegeben. Weichen nun die von dem Ultraschallsensor 12 ermittelten Werte von dem vorgegebenen Tiefgangsollwert ab, so wird über den Mikroprozessor und der Steuerschaltung, die sich beide in dem Schaltkasten 25 befinden, der Hydraulikzylinder 9 betätigt, so daß die Spannung der Schardruckfedern 7 entsprechend verändert wird. Die Spannung der Schardruckfedern 7 wird vergrößert, wenn der Tiefgang Tder Säschare 2 zu gering ist, so daß die Säschare 2 mit einer größeren Kraft, die von den Schardruckfedern 7 erzeugt wird, in den Boden 11 gedrückt werden. Die Spannung der Schardruckfedern 7 wird verringert, wenn der Tiefgang Tder Säschare 2 zu groß ist, so daß aufgrund der geringen Spannung der Schardruckfedern 7 die Säschare 2 durch den Bodenwiderstand etwas angehoben werden. Somit wird praktisch ein konstanter Tiefgang T der Säschare 2 durch den Boden 11 erreicht, so daß die Saatkörner 4 in gleichmäßiger Tiefe in den Boden abgelegt werden können.
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 lediglich durch die andere Ausbildung der parallelogrammar-
tigen Halterung für die Anbringung des Ultraschallsensors 12.
Die parallelogrammartige Halterung 30 gemäß F i g. 2 weist den oberen Arm 31 und die aufrechte hintere Strebe 32 und den unteren Arm auf, der von dem Scharhaltearm 6 des Säschares 2 gebildet wird. Das vordere Ende des oberen Armes 31 ist über das Gelenk 33 mit dem Rahmen 1 der Drillmaschine verbunden. Das hintere Ende des Armes 31 ist über das Gelenk 34 mit dem oberen Ende der Strebe 32 gelenkig verbunden. An dem Säschar 2 ist die Steuerstange 35 angeschraubt. Das obere Ende der Steuerstange 35 ist über das Gelenk 36 mit dem unteren Ende der aufrechten Strebe 32 verbunden. Das Gelenk 36 ist derart angebracht, daß sich die parallelogrammartige Halterung 30 ergibt. An der hinteren aufrechten Strebe 32 ist die Sensorstrebe 37 angeschweißt, an deren vorderen Ende der Ultraschallsensor 12 angeschraubt ist Das vordere Ende der Sensorstrebe 37 und der Ultraschallsensor 12 befinden sich seitlich des Scharhaltearmes 6, so daß der Ultraschallsensor 12 unbehindert Ultraschallwellen in Richtung der Bodenoberfläche 28 abstrahlen und wieder empfangen kann. Der Ultraschallsensor 12 ist über das Kabel 24 mit dem Schaltkasten 25 verbunden. Aufgrund der parallelogrammartigen Halterung und der Anordnung des Ultraschallsensors 12 an dieser Halterung 30 über die Sensorstrebe 37 ergeben sich zwischen den Bewegungen von Ultraschallsensor 12 und dem Säschar 2 linear-proportionale Verhältnisse, wobei die Scharspitze 29 jeweils um den gleichen Betrag nach oben geht, wie der Ultraschallsensor 12 angehoben wird.
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 durch die Anbringung des Ultraschallsensors an dem Säschar 2.
An dem Haltearm 6 des Säschares 2 ist der Ultraschallsensor 38 fest angeschraubt. Der Ultraschallsensor
38 weist eine Auswerteschaltung auf, mit der der Abstand C des Ultraschallsensors 38 zur Bodenoberfläche
39 bestimmt wird. Der Ultraschallsensor 38 ist über das Kabel 40 mit dem in dem Schaltkasten 41 angeordneten Mikroprozessor verbunden. Zwischen dem Rahmen 1 und dem Haltearm 6 des Säschares 2 ist eine Meßvorrichtung 42 für die Messung des Winkels χ zwischen dem Rahmen 1 und dem Haltearm 6 des Säschares 2 angeordnet.
Die Meßvorrichtung 42 ist über das Kabel 43 mit dem in dem Schaltkasten 41 angeordneten Mikroprozessor verbunden. Die Meßvorrichtung 42 übermittelt den jeweiligen Winkel cc an den Mikroprozessor. Über den Mikroprosessor wird die durch die Änderung des Scharwinkels χ hervorgerufene Neigung des Ultraschallsensors 38 und die daraus resultierenden Meßabweichungen von dem senkrechten Abstand C zwischen dem Ultraschallsensor 38 und der Bodenoberfläche 39 kompensiert
Über die Steuereinrichtung, die in dem Schaltkasten 41 angeordnet ist und Impulse von dem Mikroprozessor erhält, wird der Hydraulikzylinder 9 gesteuert und somit die Spannung der Schardruckfeder 7 verändert. Hierdurch ist es möglich, den gewünschten Tiefgang der Säschare 2 konstant zu halten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
65

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Drillmaschine mit einem Rahmen und daran höhenverschwenkbar angeordneten Säscharen, an denen eine Meßeinrichtung angeordnet ist, mittels der die Eindringtiefe der Säschare in den Boden zu erfassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) zumindest ein berührungsloser Sensor (12,38) ist, und daß der Sensor (12,38) mit zumindest einem Säschar (2) verbunden ist.
2. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor ein Ultraschallsensor (12,38) ist
3. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor ein Infrarotsensor ist.
4. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (12) in einer parallelogrammartigen Halterung (13,30) angeordnet ist.
5. Drillmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelogrammartige Halterung (13,30) an dem Rahmen (1) der Drillmaschine angeordnet ist, daß der Sensor (12) an der dem Rahmen (1) gegenüberliegenden aufrechten Strebe (16, 32) der parallelogrammartigen Halterung (13,30) angeordnet ist, und daß die parallelogrammartige Halterung (13, 30) über eine Stange (19, 35) mit dem Säschar (2) verbunden ist.
6. Drillmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (6) der parallelogrammartigen Halterung (30) von dem Scharhalterarm (6) des Säschares (2) gebildet wird, und daß der über dem Scharhaltearm (6) angeordnete Arm (31) der parallelogrammartigen Halterung (30) über eine aufrechte Strebe (32) mit dem Säschar (2) verbunden ist.
7. Drillmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) des liegend angeordneten Armes (14,15,31) der parallelogrammartigen Halterung (13, 30) zumindest annähernd dem waagerechten Abstand (A) zwischen dem Drehpunkt (3) des Säschares (2) und dem Aufstandspunkt (21) des Säschares (2) in dem Boden (11) entspricht.
8. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (12, 38) in einem Bereich angeordnet ist, der noch nicht von dem Säschar (2) bearbeitet ist.
9. Drillmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (12, 38) vor dem Säschar (2) angeordnet ist.
10. Drillmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor seitlich des Säschares angeordnet ist
11. Drillmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor vor dem Säschar und seitlich des Säschares (2) angeordnet ist
12. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (38) direkt an dem Säschar (2) angeordnet ist daß der Sensor (38) mit einem Mikroprozessor verbunden ist, und daß mit Hilfe des Mikroprozessors die von der Scharwinkeländerung (λ) hervorgerufene Neigung des Sensors (38) kompensierbar ist.
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