DE3439915C2 - Vorrichtung zum Schwenken der Plattenhälften von Tischtennistischen - Google Patents
Vorrichtung zum Schwenken der Plattenhälften von TischtennistischenInfo
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zum Schwenken der Plattenhälften (5) von Tischtennis-Tischen beschrieben, die beim Schwenken einer Plattenhälfte eine gleichzeitige Verschwenkung der anderen Plattenhälfte bewirkt und durch besondere Maßnahmen (30) eine praktisch lückenlose Spielfläche ermöglicht.
Description
des Tischtennis-Tisches. Erwähnenswert ist noch die besondere
Funktion, die es erlaubt, die Kraftweiterleitung nicht über die Tischtennisplatte, sondern allein über Getriebe
und Beinaufsteller weiterzuleiten.
Insgesamt gesehen bietet der oben beschriebene Tischtennis-Tisch somit erhebliche Vorteile gegenüber
dem eingangs erwähnten Stand der Technik.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Tischtennis-Tisches in Spielstellung,
Fig.2 einen vergrößerten Ausschnitt des mittleren
Teiles der Vorrichtung und
F i g. 3 einen zusammengeklappten Tischtennis-Tisch in Seitenansicht is
F i g. 1 zeigt die beiden waagerecht nebeneinanderliegenden Plattenhälften 5, deren Mittenkanten 4 nur einen
engen Spait von wenigen Millimetern freilassen. An der Unterseite in der Nähe der Mittenkanten 4 der Plattenhälften
5 sind Universalwinkelschienen 19 montiert, welche über Drehlager 15 mit jeweils einer Hälfte 2a, 26
einer Gelenkplatte 2 verbunden sind. Die Geienkplaite
2 besitzt zwei weitere Drehlager 14, an denen je ein Schwenkhebel 11a und 116 befestigt ist Der erste
Schwenkhebel 11a zur linken Plattenhälfte 5 besitzt an seinem einen Ende ein Drehlager 26, das mit einem
Fahrgestellbein 6 verbunden ist und an seinem anderen Ende — mit dem Drehlager 14 als Mittelpunkt — eine
kopfförmige Erweiterung 12 aufweist Der zweite Schwenkhebet 11 b zur rechten Plattenhälfte 5 besitzt an
seinem einen Ende ebenfalls ein Drehlager 26, das mit dem anderen Fahrgestellbein 6 verbunden ist und an
seinem anderen Ende — mit dem Drehlager 14 als Mittelpunkt — ebenfalls eine kopfförnüge Erweiterung 13.
Diese kopfförmige Erweiterung 13 des Schwenkhebels 116 trägt ein weiteres Drehlager 17, das mit einem entsprechenden
Drehlager 16 der kopffönnigen Erweiterung
12 des Schwenkhebels Ha über eine Koppel 1 verbunden ist Die Anordnung der Drehlager 16 und 17
unterhalb und das andere Drehlager 16,17 oberhalb der bereits zuvor erwähnten Drehlager 14 auf der kopfförmigen
Erweiterung 12, 13 der Schwenkhebel 11a, 116 angeordnet ist und zwar in einer um etwa 4b Grad bzw.
135 Grad gegenüber der Senkrechten nach rechts (im Uhrzeigersinn) gedrehten Position. An den Fahrgestellbeinen
6 s;nd in Lagern 21 die Leufräder 7 gelagert
Radbremsen 8 dienen zum Arretieren der Laufräder 7 sowohl während des Spielzustandes als auch während
der Lagerung des Tischtennis-Tisches. Die Schwenkhebel 11 a, 11 b haben jenseits der Drehlager 26 siarre Verlängerungen
in Form von Klappbeinaufstellem 10, die bis zu Drehlagern 27 an den Klappbeinen reichen. Ein
Ausschnitt 3 in der Gelenkplatte 2 ist zur Aufnahme der zusammengeklappten mittigen Endbereiche der Plattenhälften
5 vorgesehen. Zur Entlastung des Gewichtes der Plattenhälften 5 während des einhändigen, simultanen
Klappvorganges der beiden Plattenhälften 5 kann zwischen einem Bolzen 24 auf dem Schwenkhebel Ha
und dem Drehlager 17 auf der kopffönnigen Erweiterung 13 des Schwenkhebels 116 eine Schrauben- oder
Gasfeder 25 vorgesehen sein. In jedem Fall bilden die Drehlager 14,15,20,26 einerseits und die Drehlager 20,
26,27,28 andererseits konforme Parallelogramme.
Fig.2 zeigt Einzelheiten der Schwenkvorrichtung.
Die beiden Plattenhälften 5 liegen mit ihren Mittenkanten 4 fast unmittelbar nebeneinander. Die bisher übliche
Lücke zwischen den boi^n Plattenhälften 5 im Spielzuslancl
entfällt fast völlig. Zum Verschwenken der Plattenhälften 5 aus der Spielstellung in die Ruhestellung, in
der die Plattenhälften 5 etwa senkrecht stehen, reicht es aus, eine Plattenhälfte 5 nach oben zu klappen. Wird
beispielsweise eine Plattenhälfte 5 mit dem zugehörigen zweiten Schwenkhebel 116 nach oben geklappt so wird
über die Drehlager 16 und 17 sowie die Koppel 1 eine entsprechende Bewegung des ersten Schwenkhebels
Ha und damit der anderen Plattenhälfte 5 erreicht Bei den bisher üblichen Schwenkvorriditungen bestand in
solchen Fällen stets die Gefahr, da£l die beiden Mittenkanten 4 durch die Schwenkbewegung zusammenstießen
und es zu Beschädigungen der Plattenhälften 5 Kam. Dies wurde beim Stand der Technik — wie weiter oben
beschrieben — durch besondere Maßnahmen verhindert die eine nicht synchrone Verschwenkung der beiden
Plattenhälften 5 sicherstellten. Aber auch bei dieser Vorrichtung mußte eine relativ große Lücke zwischen
den Mittenkanten 4 der Plattenhälftiin 5 verbleiben, weil
anderenfalls zumindest in der Anfangsphase der Schwenkbewegung die Mittenkanten 4 zusammengestoßen
wären und es zu Beschädig igen der Plattenhälften 5 gekommen wäre. Dies wiril je*zt durch einen
zusätzlichen Gelenkhebel 30 vermieden, der einmal auf der kopffönnigen Erweiterung 13 des Schwenkhebels
116, und zwar dem donigen Drehlager 17 diametral gegenüberliegend, mit einem Drehlager 31 und zum anderen
mit einem Drehlager 32 verbunden ist das auf der gegenüberliegenden Plattenhälfte 5 angeordnet ist Der
Gelenkhebel 30 kann in etwa parallel zur Koppel 1 verlaufen. Selbstverständlich kann anstelle des Drehlagers
31 auch ein an anderer Stelle liegendes Drehlager 31a vorgesehen werden, das beispielsweise über ein Winkelstück
mit dem Gelenkhebe! 30 verbunden ist Beim Hochklappen der Plattenhälften 5 wird der Schwenkhebel
116 im Gegenuhrzeigersinn nach oben verschwenkt Demzufolge führt der Gelenkhebel 30 eine nach rechts
gerichtete Bewegung aus und nimmt dabei das Drehlager
32 auf der Plattenhälfte 5 mit Dies hat zur Folge, daß die beiden Plattenhälften 5 und 5 um tin gei.ieinsames
Drehlager 29 derart verschwenkt werden, daß sich
die im Spielzustand gegen Null gehende Lücke zwisclren
den Plattenhätften 5 öffnet und damit Raum freigibt für die anschließend beginnende Schwenkbewegung
der Plattenhälften 5. Zur Verriegelung und Sicherung der Plattenhälften 5 ist an der Unterseite der Hälften
2a, 26 der Gelenkplatte 2 je eine Aussparung 33 vorhanden. In der Ruhe- bzw. Transportstellung der beiden
Plattenhälften 5 liegen die Aussparungen der Hälften 2a und 26 direkt hintereinander in einer Flucht, so
daß eine Rastzunge 34 in die beiden Aussparungen 33 gleichzeitig eingreifen kann und die Hälften 2a und 26
und damit auc'i die Piattenhälften 5 aufgrund des Eigengewichtes dei Rastzun^e 34 gegeneinander arretiert
Die Entriegelung erfolgt durch Anheben der Rastzunge 34 entgegen der Schwerkraft. Durch an sich bekannte
Gestänge kann den Entriegelungsvorgang bei Anheben nur einer Rastzunge 34 auf einer Seite des Tisches
gleichzeitig auch zu einer Entriegelung einer möglicherweise auf der anderen Seite des Tisches vorhandenen
weiteren Rastzunge 34 führen.
Fig.3 zeigt eine Seitenansicht eines zusammengeklappten
Tischtennis-Tisches, bei dem die Mittenkanten 4 der beiden Piattenhälften 5 im Ausschnitt 3 in der
Gelenkplatte 2 ruhen. In der Nähe der Mittenkanten 4 sind an den Unterseiten der Plattenhälften 5 Universalwinkelschienen
19 befestigt, die über Drehlager !5 mit der Gelenkplatte 2 verbunden sind. Die Gelenkplatte 2
verdeckt die Schwenkhebel Ha und 116, die an den
Drehlagern 14 befestigt sind, und die Fahrgestellbeine 6, die in Drehlagern 20 an Universalwinkelschienen 19
schwenkbar gelagert sind. An den Fahrgestellbeinen 6 sind in Lagern 21 Laufräder 7 montiert, die einen Sturz
nach außen aufweisen, so daß auf die Drehlager 20 und Hebel ein Drehmoment wirkt, welches die beiden Plattenhälften 5 gegeneinanderdrückt. An der Außenkante
jeder Plattenhälfte 5 sind seitlich zwei weitere Universalwinkelschienen befestigt, an denen um Drehlager 28
Klappbeine 9 schwenkbar sind. Im Drehlager 27 an den Klappbeinen 9 sind Klappbeinaufsteller 10 befestigt, die
mit den Schwenkhebeln lla, lift eine starre Einheit bilden. Wie aus dieser Figur gut zu erkennen ist, sind die
beiden Plattenhälften S im zusammengeklappten Zustand leicht gegeneinander geneigt und eng benachbart, ts
ohne jedoch aneinander anzuliegen.
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Claims (1)
1 2
Schwenkhebel haben. Die Plattenhälften sind an ihrer
Patentanspruch: Unterseite nahe den Mittenkanten mit mindestens einer
Gelenkplatte schwenkbar verbunden. An der Gelenk-Vorrichtung zum Schwenken der Plattenhälften platte sind parallel zu den Plattenhälften verlaufende
von Tischtennis-Tischen von der waagerechten 5 Schwenkhebel mit KJappbeinaufstellern gelagert und
Spielstellung im eine etwa senkrechte Ruhe- bzw. mit den an dsn Plattenhälften gelenkig befestigten Bei-Transportstellung und umgekehrt, mit unter den nen zu Gelenkparallelogrammen verbunden. Zwischen
Plattenhälften angeordneten und mit ihnen gelenkig den beiden Plattenhälften zugeordneten Gelenkparalleverbundenen Schwenkhebeln zum selbsttätigen logrammen ist eine unlineare Getriebeverbindung ·. or-Aufstellen der Beine beim Schwenken der Platten- io gesehen, die zwar beim Verschwenken der einen Plathälften, wobei die Plattenhälften an ihrer Unterseite tenhälfte auch eine Verschwenkung der anderen Platnahe ihren Mittenkanten mit einer zweiteiligen Ge- tenhälfte bewirkt, wegen der Unlinearität dieser Verlenkplatte schwenkbar verbunden sind, wobei an der bindung jedoch ein Voreilen der einen Plattenhälfte ge-Gelenkplatte parallel zu den Plattenhälften verlau- genüber der anderen sicherstellt und so eine gegenseitifende Schwenkhebel mit KJappbeinaufstellern gela- is ge Beschädigung der Plattenhälften mit Sicherheit vergert und mit den an den Plattenhälften gelenkig be- hindert. In der erwähnten Druckschrift wird darüber
festigten Beinen zu Gelenk-Parallelogrammen ver- hinaus auch eine weitere Lösung beschrieben, bei der
bunden sind und wobei zwischen den den beiden eine zweiteilige Gelenkplatte verwendet wird und iede
Plattenhälften zugeordneten Gelenk-Parallelogram- Plattenhälfte mit der einen Hälfte der Gelenkplatte
men eine Getrieiaeverbindung vorgesehen ist, deren 20 Ober ein Rundloch und mit der jeweils anderen Hälfte
Drehiagen gleichen Abstand von den Drehpunkten der Gelenkplatte über ein Langloch verbunden sind. Die
der Schwenkhebel haben, dadurch gekenn- einzelnen Teile der Gelenkplatte führen kurz vor Erreizeichnet, daß die Drehlager (16,17) beim einen chen der waagerechten Spielstellung der Plattenhälften
Schwenkhebel (Ha, lltyoberhalb und beim anderen eine leichte zangenfönnige Bewegung a«is und führen
Schwenkhebel (11a, Ub) unterhalb des erwähnten 25 die Plattenhälften in der Endphase dieser Schwenkbe-Drehlagers (14) liegen und daß mindestens ein zu- wegung ein wenig weiter zusammen als dies mit den bis
sätzlicher Gelenkhebel (30) vorhanden ist, der zwi- dahin bekannten Lösung^ möglich war, ohne dabei die
sehen dem der einen Plattenhälfte (5) zugeordneten Gefahr einer Beschädigung der Mittenkanten entstehen
Schwenkhebel (ttb. Ua) und dem der anderen Plat- zu lassen.
tenhälfte (5) zugeordneten Hälfte (2a, 2b) der zwei- 30 Aus verschiedenen Gründen ist es jedoch wünschensteiligen Gelenkphtie (2) drehgelenkig angeordnet wert, den Spalt zwischen den Plattenhälften in der Spielist, stellung möglichst gegen Null gehen zu lassen, da dann
der beim Spielen optisch störende Spalt verschwindet
und auch die Befestigung der Netzhalter vereinfacht
35 wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs
Schwenken der Plattenhälften von Tischtennis-Tischen derart weiterzubilden, daß ohne die Gefahr von Beschä-
von der waagerechten Spielstellung in eine etwa senk- digungen der Mittenkanten der Spalt zwischen den Plat-
rechte Ruhe- bzw. Transportstellung und umgekehrt ge- 40 tenhälften in der Spielstellung weiter reduziert wird,
maß Oberbegriff des Patentanspruchs. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß
Aus der DE-OS 28 35 395 ist eine Vorrichtung be- durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentan-
kannt, bei der einem Schwenkrahmen ein mit diesem Spruchs.
zusammenwirkender Stützlenker zwischen einem Die Außenkonturen im zusammengeklappten Zu-Grundholm und der Plattenhälfte derart zugeordnet ist 45 stand sind wesentlich schmaler als bei bekannten Tischdaß er sich mit dem Schwenkrahmen kreuzt und sein tennis-Tischen und auch der Gesamtschwerpunkt liegt
unterer Gelenkpunkt in einer waagerechten Ebene zum erheblich tiefer, so daß insgesamt eine mechanisch stabiunteren Gelenkpunkt des Schwenkrahmens liegt Die Ie Lage erzielt wird. Andererseits liegen die Drehlager
oberen Gelenkpunkte liegen nahe an und parallel zur und die Hebel im Spielzustand so, daß sich eine automa-Plattenhälfte. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind die 50 tische Standverriegelung ergibt Das heißt, der Tischbeiden Plattenhälften unabhängig voneinander tennis-Tisch steht auch dann noch stabil, wenn die Spieschwenkbar, wobei durch ihre spezielle Konstruktion ler gegen die Außenkanten der Platten anlaufen. Der
die Mittenkante einer Plattenhälfte während des Tischtennis-Tisch klappt oder schwenkt nicht zusam-Schwenkvorganges über die zentrale Mittellinie hinaus- men, sondern wird höchstens insgesamt verschoben. Die
greift, so daß bei einem synchronen Verschwenken der 55 Laufräder stehen dabei auf dem Boden und sind mittels
beiden Flattenhälften diese zusammenstoßen und sich Laufradbremsen verriegelt.
gegenseitig beschädigen können. Bei dieser bekannten Insgesamt läßt sich festhalten, daß der oben beschrie-Vorrichtung schließen die beiden Plattenhälften in der bene Tischtennis-Tisch mit der Schwenkvorrichtung
Ruhe- bzw. Transportstellung darüber hinaus zwischen sehr einfach zu bedienen ist, relativ wenig Platz erforsich einen relativ großen toten Rajm ein, so daß die 60 dert, im Ruhezustand einen sehr niedrigen Schwerpunkt
Außenkonturen in der Ruhe- bzw. Transportstellung und damit eine hohe Stabilität aufweist sowie durch die
entsprechend groß sind und ein relativ großer Lager- Abbiegung der Klappbeine im Bereich der Plattenhälfraum benötigt wird. ten und der Beinaufstellanlenkung bei geringem Platz-Aus der DE-OS 32 40 772 ist eine entsprechende Vor- bedarf eine größere Standfestigkeit aufweist. Die gerichtung mit einer Getriebeverbindung bekannt, bei der 65 wählte Anordnung der Drehlager auf den kopfartigen
zwischen den Schwenkhebeln die Getriebeverbindung Erweiterungen der Schwenkhebel führt zu einer aus Siderart angeordnet ist, daß die Gelenkpunkte im wesent- cherheitsgründen erwünschten Selbsthemmung nahe
liehen Bleichen Abstand von den Drehpunkten der der Ruhe- und in der Spielstellung der Plattenhälftcn
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Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (5)
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| DE2835395C2 (de) * | 1978-08-12 | 1985-08-29 | Haider, Eduard, 8591 Pullenreuth | Vorrichtung zum Schwenken der Plattenhälften von Tischtennis-Tischen |
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1984
- 1984-10-29 DE DE19843439915 patent/DE3439915C2/de not_active Expired
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| DE3439915A1 (de) | 1986-04-30 |
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