DE3442150A1 - Saemaschine - Google Patents
SaemaschineInfo
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- DE3442150A1 DE3442150A1 DE19843442150 DE3442150A DE3442150A1 DE 3442150 A1 DE3442150 A1 DE 3442150A1 DE 19843442150 DE19843442150 DE 19843442150 DE 3442150 A DE3442150 A DE 3442150A DE 3442150 A1 DE3442150 A1 DE 3442150A1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/10—Devices for adjusting the seed-box ; Regulation of machines for depositing quantities at intervals
- A01C7/102—Regulating or controlling the seed rate
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
Amazonen-Werke "
Postfach 51
4507 Hasbergen
ANR 1 000 667
4507 Hasbergen
ANR 1 000 667
Die Erfindung betrifft eine Sämaschine gemäß des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Eine derartige Sämaschine ist durch die DE-OS 32 17 010 bekannt. Bei dieser
Sämaschine wird ein Laufrad der Sämaschine als Wegstreckenmeßeinrichtung benutzt,
wobei an dem Rahmen der Sämaschine ein Reedschalter und an der Felge des Laufrades zwei diametral gegenüberliegende Magnetschalter angeordnet sind. Durch
Zählung der Impulse aus dem Reedschalter in Verbindung mit dem Magneten wird die zurückgelegte Wegstrecke pro Zeiteinheit bzw. die tatsächliche Fahrgeschwindigkeit
der Sämaschine ermittelt.
Die Messung der zurückgelegten Wegstrecke bzw. die Ermittlung der tatsächlichen
Fahrgeschwindigkeit mit einem Laufrad ist sehr ungenau, weil an einem Laufrad ein sehr großer Schlupf auftritt. Hierdurch ist eine ausreichend genaue Wegstreckenmessung
nicht möglich.
Weiterhin ist in der Fachzeitschrift "Grundlagen der Landtechnik Bd 33 (1983)
Nr. 1 Seiten 14 bis 20" die Messung der Fahrgeschwindigkeit mittels eines Scheibenseches
in allgemeiner Form für die Anwendung bei Pflügen beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und genaue Möglichkeit
für die Wegstrecken- und Fahrgeschwindigkeitsmessung bei einer Sämaschine zu schaffen.
Infolge dieser Maßnahme wird auf einfachste Weise eine sehr genaue und kostengünstige
Möglichkeit für die Messung der zurückgelegten Wegstrecke bei einer Sämaschine geschaffen. Hierbei ist es möglich, die Ausbildung des Scheibenseches
genau auf die Anforderungen der Wegstreckenmessung bei einer Sämaschine abzustimmen.
In vorteilhafter Weise ist das Scheibensech über eine Halterung an dem Rahmen der Sämaschine angeordnet. Damit keine Seitenkräfte von der Sämaschine
auf das Scheibensech übertragen werden, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Halterung ein Kreuzgelenk aufweist. Somit wird eine sehr exakte und unverfälschte
Wegstreckenmessung erreicht. Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die eine Gelenkachse des Kreuzgelenkes horizontal und quer zur Fahrtrichtung
der Sämaschine verläuft, und daß die andere Gelenkachse des Kreuzgelenkes zumindest
aufrecht verläuft. Infolge dieser Maßnahme wird ein seht guter Nachlauf
des Scheibenseches erreicht. In einer Ausführungsform ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß die aufrecht verlaufende Gelenkachse des Kreuzgelenkes in Betriebsstellung des Scheibenseches unter einem Winkel von der Vertikalen abweichend
verläuft. Hierbei wird sichergestellt, daß das Scheibensech beim Ausheben der Sämaschine um die aufrechte Achse an die Sämaschine heranklappt, so daß das
Scheibensech die Sämaschine nach hinten nicht wesentlich überragt.
Damit ein sehr guter gerader und ruhiger Nachlauf des Scheibenseches erreicht
wird, sieht die Erfindung vor, daß die Verlängerung der durch das aufrechte Gelenk
des Kreuzgelenkes verlaufenden Gelenkachse in einem möglichst großen Abstand von der Drehachse des Scheibenseches die durch die Drehachse des Scheibenseches
verlaufende Vertikale schneidet. Ein besonders guter Nachlauf wird dadurch erreicht,
daß die Verlängerung der durch das aufrechte Gelenk des Kreuzgelenkes verlaufenden
Gelenkachse die Bodenoberfläche in einem großen Abstand vor dem Eintrittspunkt des Scheibenseches in den Boden schneidet.
In einer bevorzugten Ausführung ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Scheibensech
zwischen die quer zur Fahrtrichtung gesehen nebeneinander angeordneten Säscharen angeordnet ist. Infolge dieser Maßnahme wird eine geschützte Anordnung
des Scheibenseches erreicht. Weiterhin ergibt sich durch diese Anordnung des Scheibenseches, daß das Scheibensech die Sämaschine nicht nach hinten überragt,
so daß das Scheibensech nicht beschädigt werden kann. Durch diese Anordnung des Scheibenseches ergibt sich also keine Verlängerung der Sämaschine.
Um die zurückgelegte Wegstrecke des Scheibenseches bzw. der Sämaschine erfassen
zu können, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß an der Halterung des Scheibenseches
eine Aufnahmevorrichtung zum Erfassen der Umdrehungen des Scheibenseches angeordnet ist. Hierbei ist die Aufnahmevorrichtung mit einer Auswerteeinrichtung
verbunden, die die zurückgelegte Wegstrecke ermittelt. In vorteilhafter Weise weist die Auswerteeinrichtung einen Mikrocomputer auf.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen, der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 eine Sämaschine mit einem Scheibensech in der Seitenansicht,
Fig. 2 das Scheibensech gemäß Fig. 1 in vergrößertem Maßstab und in der Seitenansicht,
Fig. 3 das Scheibensech gemäß Fig. 2 in der Draufsicht,
Fig. 4 eine weitere Sämaschine mit einem Scheibensech und
Fig. 5 die Anordnung des Scheibenseches in der Seitenansicht V-V.
Die Sämaschine ist mit einem Vorratsbehälter 1 und einem Rahmen 2 ausgestattet,
der sich über die Laufräder 3 auf der Bodenoberfläche 4 abstützt und an dem die Säschare 5 und 6 mit Hilfe des Scharhalters 7 und 8 in aufrechter Ebene
schwenkbar und abwechselnd in zwei in Fahrtrichtung 9 einen Abstand zueinander aufweisenden Reihen 10 angeordnet sind. Zur Veränderung des Bodendruckes befinden
sich zwischen den Scharhaltern 7 und 8 und dem Rahmen 2 die an den Lochplatten 11 umsteckbar angebrachten Zugfedern 12. Ferner sind am Rahmen 1 unterhalb
der Scharhalter 7 und 8 die Anschlagstücke 13 angebracht, damit die Säschare 5 und 6 beim Anheben der Sämaschine in Transportstellung ebenfalls von der Bodenoberfläche
4 abgehoben werden können.
In der in Fig. 1 dargestellten Betriebsstellung wird das im Vorratsbehälter 1 befindliche
Saatgut über die Dosiereinrichtung 14 und die Saatleitungsrohre 15 in einstellbaren
Mengen den Säscharen 5 und 6 zugeführt, welche die Samenkörner 16 in die von den Säscharen 5 und 6 erzeugten Furchen 17 ablegen.
Hinter den Säscharen 5 und 6 ist die Schiene 18 mit den Streben 19 an der Sämaschine
befestigt. An dieser Schiene 18 sind die Zustreicher 20 angeordnet. An dieser Schiene 18 ist die als Scheibensech 21 ausgebildete Wegstreckenmeßeinrichtung
22 angeordnet. Das Scheibensech 21 weist die Halterung 23 auf, mit der es über die Schiene 18 an dem Rahmen 2 der Sämaschine angeordnet ist. Das
Scheibensech 21 ist an dem hinteren Ende der Halterung 23 frei drehbar gelagert.
Die Halterung 23 weist das Kreuzgelenk 24 auf. Die eine Gelenkachse 25 des
3A42150
Kreuzgelenkes 24 verläuft horizontal und quer zur Fahrtrichtung 9 der Sämaschine
und die andere Gelenkachse 26 des Kreuzgelenkes 24 verläuft aufrecht. Diese
aufrecht verlaufende Gelenkachse 26 des Kreuzgelenkes 24 verläuft in Betriebsstellung des Scheibenseches 21 unter dem Winkel oZ- von mindestens 5° abweichend
von der Vertikalen 27. Weiterhin schneidet die Verlängerung 26' der durch das
aufrechte Gelenk 28 des Kreuzgelenkes 24 verlaufenden Gelenkachse 26 in einem möglichst großen Abstand A von der Drehachse 29 des Scheibenseches 21 die durch
die Drehachse 29 des Scheibenseches 21 verlaufende Vertikale 30. Außerdem schneidet
die Verlängerung 26' der durch das aufrechte Gelenk 28 des Kreuzgelenkes
24 verlaufenden Gelenkachse 26 die Bodenoberfläche 4 in dem großen Abstand B vor dem Eintrittspunkt 31 des Scheibenseches in den Boden 4. Hierdurch wird
ein guter, gerader Nachlauf des Scheibenseches 21 erreicht. Andererseits wird
durch die Schrägstellung der Gelenkachse 26 erreicht, daß das Scheibensech beim Ausheben der Sämaschine nach vorne-unten direkt an die Schiene 18 heranklappt.
An der Halterung 23 des Scheibenseches 21 ist die als Magnetschalter 32 ausgebildete
Aufnahmevorrichtung zum Erfassen der Umdrehungen des Scheibenseches 21 angeordnet.
Weiterhin sind auf dem Scheibensech 21 die Impulsgeberklötze 3"? h°festigt.
Der Magnetschalter 32 ist über das Kabel 34 mit der an der Sämaschine in dem Kasten 35 untergebrachten Auswerteeinrichtung verbunden. Die Auswerteeinrichtung
errechnet aus den Impulsen, die der Maqnetschalter an die Auswerteeinrichtung übermittelt, die zurückgelegte Wegstrecke bzw. die jeweils aktuelle Fahrgeschwindigkeit.
Weiterhin weist die Auswerteeinrichtung eine Anzeige auf, die an dem Kasten 35 angeordnet ist. In vorteilhafter Weise kann die Auswerteeinrichtung
einen Mikrocomputer aufweisen, der zusätzlich noch die ausgebrachte Menge der Samenkörner in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit regelt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 ist die als Scheibensech 36 ausgebildete
Wegstreckenmeßeinrichtung 37 zwischen den quer zur Fahrtrichtung 9 gesehen nebeneinander angeordneten Säscharen 5 und 6 angeordnet. Hierbei
überragt das Scheibensech 36 die Säschare 5 und 6 nach hinten nicht wesentlich. Außerdem ist das Scheibensech 36 vor der Schiene 18, an der die Zustreicher
20 befestigt sind, angeordnet. Somit befindet sich das Scheibensech 36 in einem geschützten Raum. Die Halterung 23 mit dem Kreuzgelenk 24 für das Scheibensech
36 entspricht im wesentlichen der Halterung 23 für das Scheibensech 21. Ebenfalls ist an der Halterung 23 für das Scheibensech 36 die Aufnahmeeinrichtung,
die die an der Halterung 23 angeordneten Magnetschalter 32 und die an dem Scheibensech
36 angeordneten Impulsgeberklötze 33 aufweist, angeordnet. Der Magnetschalter
"5 2 sind ebenfalls über ein Kabel 34 mit der an der Sämaschine in dem Kasten
35 untergebrachten Auswerteeinrichtung verbunden.
Claims (1)
- H. Dreyer GmbH & Co. KGPostfach 51
4507 Hasbergen
ANR 1 000 667PatentansprücheSämaschine mit einem Rahmen und einem Vorratsbehälter, von dem aus über Dosierelemente das im Vorratsbehälter befindliche Saatgut über Leitungsrohre und daran angeschlossene Säschare in den Boden eingebracht wird, wobei an der Sämaschine eine Wegstreckenmeßeinrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Sämaschine angeordnete Wegstreckenmeßeinrichtung (22,37) als Scheibensech (21,36) ausgebildet ist.Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheibensech (21,36) über eine Halterung (23) an dem Rahmen (2) der Sämaschine angeordnet ist.Sämaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (23) ein Kreuzgelenk (24) aufweist.Sämaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Gelenkachse (25) des Kreuzgelenkes (24) horizontal und quer zur Fahrtrichtung (9) der Sämaschine verläuft, und daß die andere Gelenkachse (26) des Kreuzgelenkes (24) zumindest aufrecht verläuft.Sämaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrecht verlaufende Gelenkachse (26) des Kreuzgelenkes (24) in Betriebsstellung des Scheibenseches (21,36) unter einem Winkel ( o£- ) von der Vertikalen (27) abweichend verläuft.Sämaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel («£-) größer als 5 ist.Sämaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (26') der durch das aufrechte Gelenk (28) des Kreuzgelenkes (24) verlaufenden Gelenkachse (26) in einem möglichst großen Abstand (A) von der Drehachse (29) des Scheibenseches (21,36) die durch die Drehachse (29) des Scheibenseches (21,36) verlaufende Vertikale (30) schneidet.Sämaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (26') der durch das aufrechte Gelenk (28) des Kreuzgelenkes (24) verlaufenden Gelenkachse (26) die Bodenoberfläche (4) in einem großen Abstand (B) vor dem Eintrittspunkt (31) des Scheibenseches (21,36) in den Boden (4) schneidet.Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheibensech (36) zwischen den quer zur Fahrtrichtung (9) gesehen nebeneinander angeordneten Säscharen (5,6) angeordnet ist.Sämaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheibensech (36) die Säschare (5,6) nach hinten nicht wesentlich überragt.Sämaschine nach Anspruch 9, wobei hinter den Säscharen eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Schiene angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheibensech (36) vor der Schiene (18) sich befindet.Sämaschine nach Anspruch 1, wobei hinter den Säscharen eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Schiene angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheibensech (21) hinter der Schiene (18) angeordnet ist.Sämaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (23) an der Schiene (18) befestigt ist.Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (23) des Scheibenseches (21,36) eine Aufnahmevorrichtung zum Erfassen der Umdrehungen des Scheibenseches (21,36) angeordnet ist.Sämaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung (32) mit einer Auswerteeinrichtung verbunden ist.Sämaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung eine Anzeige aufweist.Sämaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung einen Mikrocomputer aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843442150 DE3442150A1 (de) | 1984-11-17 | 1984-11-17 | Saemaschine |
| EP85114545A EP0182311A3 (de) | 1984-11-17 | 1985-11-15 | Sämaschine |
| DK529085A DK529085A (da) | 1984-11-17 | 1985-11-15 | Saamaskine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843442150 DE3442150A1 (de) | 1984-11-17 | 1984-11-17 | Saemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3442150A1 true DE3442150A1 (de) | 1986-05-22 |
Family
ID=6250607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843442150 Withdrawn DE3442150A1 (de) | 1984-11-17 | 1984-11-17 | Saemaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE3442150A1 (de) |
| DK (1) | DK529085A (de) |
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- 1985-11-15 EP EP85114545A patent/EP0182311A3/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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|---|---|
| EP0182311A3 (de) | 1987-02-04 |
| DK529085D0 (da) | 1985-11-15 |
| DK529085A (da) | 1986-05-18 |
| EP0182311A2 (de) | 1986-05-28 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |