DE3442996C2 - - Google Patents

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DE3442996C2
DE3442996C2 DE19843442996 DE3442996A DE3442996C2 DE 3442996 C2 DE3442996 C2 DE 3442996C2 DE 19843442996 DE19843442996 DE 19843442996 DE 3442996 A DE3442996 A DE 3442996A DE 3442996 C2 DE3442996 C2 DE 3442996C2
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container
sieve
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collecting chamber
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DE19843442996
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English (en)
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DE3442996A1 (de
Inventor
Karl 5600 Wuppertal De Temme
Volker 5820 Gevelsberg De Mehnert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Kurt Walther GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Kurt Walther GmbH and Co KG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/12Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00
    • B24B31/16Means for separating the workpiece from the abrasive medium at the end of operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gleitschleifmaschine gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Bei der entsprechenden, den Gegenstand der älteren Anmeldung DE 34 17 749 A1 bildenden Gleitschleifmaschine ist die Entleerungsöffnung von einer Verschlußklappe überbrückt. Die Schütte kippt bei Entleerung des Gleitschleifkörpers dessen Inhalt auf diese Verschlußklappe. Solche Klappen-Gelenkkonstruktionen sind aber ungünstig, insbesondere angesichts der vom Sieb übertragenen Vibrationen. Ferner erstrecken sich bei dieser älteren Lösung zwischen Kippachse und Gleitschleifbehälter und Auffang­ kammer an der Kippachse anliegende Dichtlippen. Beim Rückfördern der Schleifkörper vom Auffangbehälter in den Gleitschleifbehälter rutschen diese über die Dichtlippen. Das bildet einen erheblichen Verschleißfak­ tor.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine gattungs­ gemäße Gleitschleifmaschine von vereinfachtem Aufbau anzugeben unter Erzielung optimaler Entleerungsstellungen des Gleitschleifbehälters bzw. der Auffangkammer.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Kennzeichnungsbegriff des Anspruchs 1 angegebene Erfindung.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist der Aufbau einer gattungsgemäßen Gleitschleifmaschine vereinfacht. Obwohl der Gleitschleifbehälter und die Auf­ fangkammer unabhängig voneinander um ihre Kippachsen zu schwenken vermögen, ist keine der Siebstrecke vorgelagerte Klappe erforderlich. Auch kann eine speziell gestaltete Achse mit zugehörigen Dichtlippen entfallen. Sodann läßt sich das Kippen von Gleitschleifbehälter und Auffang­ kammer um getrennte Achsen optimale Entleerungsstellungen zu. Das bedeutet, daß die entsprechenden Bauteile um einen großen Winkel zu schwenken vermögen unter Verwirklichung einer restlosen Entleerung. Die Entleerungsstellungen können so gewählt sein, daß die von Auffang­ kammer bzw. Gleitschleifbehälter ausgehenden Belastungen in die Kipp­ achsen eingeleitet werden. Es ist möglich, den Gleitschleifbehälter bzw. die Auffangkammer bis in die Totpunktstellung und darüber hinaus in die Entleerungsstellung zu kippen. Auch läßt es die erfindungsgemäße Aus­ gestaltung zu, daß keine zu Beschädigungen der Werkstücke führende Fallstrecken auftreten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß die Kippachse der Auf­ fangkammer höher liegt als diejenige des Gleitschleifbehälters.
Für ein schonendes Austragen der Werkstücke bringt es ferner Vorteile, wenn der Siebstrecke an ihrem dem Gleitschleifbehälter zugewandten Ende oberhalb der Ent­ leerungsrutsche eine schräg zur Siebstrecke abfallende Rampe zugeordnet ist. Der Behälterinhalt gelangt dabei vor Erreichen der Siebstrecke auf diese Rampe.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Fig. 1-4 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Gleitschleifmaschine während der Bearbei­ tung der Werkstücke im Gleitschleifbehälter,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Gleitschleifmaschine,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei der Gleit­ schleifbehälter in die Entleerungsstellung geschwenkt ist und
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei die Auffang­ kammer in die Rückführstellung geschwenkt ist.
Die Gleitschleifmaschine besitzt ein Maschinengestell 3, das aus zwei parallel zueinanderr angeordneten, Auf­ stellfüße bildenden Längsholmen 1, 2 besteht, von denen mittig zwei vertikal stehende, parallel zueinander angeordnete Säulen 6, 7 ausgehen, welche einen Gleitschleifbehälter 4 und eine Auffangkammer 5 tragen.
An ihrem oberen Ende sind die Säulen 6, 7 mit einer Kippachse 8 für den Gleitschleifbehälter 4 und einer Kippachse 9 für die Auffang­ kammer 5 versehen. Die Kippachse 9 der Auffangkammer 5 liegt dabei höher als diejenige des Gleitschleifbehälters 4. Der Versatz in Höhen­ richtung zwischen den Kippachsen ist dabei kleiner als der horizontale Abstand zwischen den Kippachsen. Die Kippachse 8 des Gleitschleifbe­ hälters 4 ist auffangkammerseitig und die Kippachse 9 der Auffangkammer 5 gleitschleifbehälterseitig der vertikalen Mittelachse x-x der Säulen 6, 7 des Maschinen­ gestells 3 angeordnet.
Von dem im Grundriß kreisförmigen Gleitschleifbehälter 4 gehen zwei pa­ rallel zueinander verlaufende Lagerlaschen 10 aus. Dieselben liegen flächig an den Innenwänden der Säulen 6, 7 an und setzen sich endseitig in eine aufwärts gerichtete Abwinklung 10′ fort. Am endseitigen Bereich dieser Abwinklung 10′ ist die Kippachse 8 vorgesehen. Den Boden des Gleitschleifbehälters 4 bildet ein von einem nicht dargestellten Antrieb in Rotation versetzter Drehteller 11. Nimmt der Gleitschleifbehälter 4 die Bearbeitungsposition gemäß Fig. 1 ein und wird der Drehteller 11 ange­ trieben, so wird der in dem Gleitschleifbehälter 4 befindliche, aus Be­ arbeitungskörpern 12 und Werkstücken 13 bestehende Behälterinhalt in einer Wendel umgewälzt unter Erzielung einer Gleitschleifbearbeitung der Werkstücke 13. In der Bearbeitungsposition ruht der Gleitschleifbehälter 4 auf von den Längsholmen 1, 2 ausgehenden Anschlägen 14.
Die Auffangkammer 5 ist ebenfalls von zwei parallel zueinander liegenden Lagerlaschen 15 getragen. Diese liegen jedoch an der Außenwand der Säulen 6, 7 an. Die Lagerlaschen 15 sind in geeigneter Weise mit den Seitenwänden 16 der Auffangkammer 5 verbunden. Die Seitenwände 16 verjüngen sich zu ihrem unteren Ende hin und bilden in Verbindung mit einem Boden 17 und einer Bodenwand 18 eine trichterförmig zulaufen­ de Auffangkammer 5 und zwar unter Belassung einer bodenseitigen Auslaßöffnung 19. Letztere ist von einer Bodenklappe 20 verschlossen, die um Lagerzapfen 21 der Auffangkammer-Seitenwände 16 schaukelartig anscharniert ist.
Der Boden 17 setzt sich in eine die Kippachse 8 überragende Entlee­ rungsrutsche 22 fort, vergl. Fig. 1.
Der obere Randbereich der Seitenwände 16 ist im Anschluß an die Lager­ laschen 15 ausgespart. Der durch die Aussparung 23 geschaffene Raum dient zur Unterbringung einer Siebstrecke 24. Letztere ist gegenüber der Auffangkammer 5 federnd abgestützt. Zu diesem Zweck sind sowohl an der Auffangkammer 5 als auch an der Siebstrecke 24 Federelemente 25 festgelegt. In Schwingung versetzt wird die Siebstrecke 24 von außen­ seitig derselben angeordneten Vibrationsantrieben 26. Die Siebstrecke 24 weist zwei parallel zueinander angeordnete Seitenwände 27 auf, zwischen denen ein Sieb 28 gehaltert ist. An dieses schließt sich zwischen den Lagerlaschen 15 eine oberhalb der Entleerungsrutsche 22 angeordnete Rampe 29 an, die schräg zum Sieb 28 abfällt. Auf diese Weise entsteht zwischen Entleerungsrutsche 22 und Rampe 30 eine die Form einer Schnau­ ze aufweisende Entleerungsöffnung E.
Der Rand des Gleitschleifbehälters 4 ist mit einer Schütte 30 ausgestattet. Dieselbe erstreckt sich über einen den Säulen 6, 7 zugekehrten Teilumfang des Gleitschleifbehälters 4 derart, daß die Innenseite y der Schütte 30 größer ist als die Breite der schnauzenartigen Entleerungs­ öffnung E, vergl. Fig. 2.
Die Grundstellung der Auffangkammer 5, in welcher das Sieb 28 der Sieb­ strecke 24 horizontal verläuft, wird begrenzt durch Anschläge 31, die an Auslegern 32 der Säulen 6, 7 befestigt sind.
Soll nach beendigter Oberflächenbehandlung der in dem Gleitschleifbe­ hälter 4 befindlichen Werkstücke 13 der Gleitschleifbehälter 4 entleert werden, so ist dieser in die Position gemäß Fig. 3 zu schwenken. Dieses kann mittels eines Eigenantriebes oder eines Fremdantriebs geschehen. Während dieser Kippverlagerung überfährt die Schütte 30 die schnauzen­ artige Entleerungsöffnung E, so daß dann die Schütte 30 oberhalb der Rampe 29 liegt. Der Behälterinhalt kann nun über die Rampe 29 auf das Sieb 28 strömen unter Vermeidung einer die Oberflächengüte der Werkstücke 13 ge­ fährdenden Fallstufe. Während dieses Vorganges wird die Siebstrecke 24 in Vibration versetzt, so daß die Bearbeitungskörper 12 durch das Sieb 28 hindurchfallen, während die Werkstücke 13 in Richtung der Ausgabe­ öffnung der Siebstrecke 24 wandern.
Nach erfolgter Separierung werden der Gleitschleifbehälter 4 und die Auf­ fangkammer 5 in die Position gemäß Fig. 4 gekippt. Es ist dabei möglich, die dem Gleitschleifbehälter 4 innewohnende potentielle Energie auszunut­ zen zum Anheben der Auffangkammer 5, wodurch der entsprechende Kraftbedarf verringert wird. Die schnauzenartige Entleerungsöffnung E gelangt dabei in den Bereich zwischen die seitlichen Schüttenwände, so daß dann die Bearbeitungskörper 12 aus der Entleerungsöffnung E in den Gleitschleifbehälter 4 zurückströmen. Auch hier ist ein Verschwenken der Auffangkammer 5 um einen großen Winkelbetrag möglich, der ein vollständiges Entleeren ermöglicht.
Ist das Zurückführen der Bearbeitungskörper beendet, können die Auffang­ kammer 5 in die Grundstellung gemäß Fig. 1 zurückgeführt und dem Gleitschleifbehälter 4 erneut Werkstücke zugegeben werden, so daß der nächste Bearbeitungsvorgang beginnen kann.

Claims (3)

1. Gleitschleifmaschine mit einem einen rotierend angetriebenen Drehteller aufweisenden Gleitschleifbehälter, welcher aus seiner Arbeitsposition um eine waagerechte und von maschinengestellfesten Säulen getragene Kippachse in eine Entleerungsstellung oberhalb eines in Vibration zu versetzenden, über Federn abgestützten Siebes schwenkbar ist, wobei das Sieb im oberen Bereich eines Auffangbehälters vorgesehen ist, der gegensinnig zur Schwenkbewegung des Gleitschleifbehälters in eine Entleerungsstellung oberhalb des Gleitschleifbehälters schwenkbar ist und dessen unter dem Sieb liegende Auffangkammer eine Entleerungsöff­ nung zum Rückbringen der durch das Sieb gefallenen Schleifkörper in den Gleitschleifbehälter besitzt, wobei der an seinem Rand mit einer Schütte ausgestatteten Gleitschleifbehälter und der Auffangbehälter voneinander unabhängig an den Säulen schwenkbar gelagert sind und das Sieb im Auffangbehälter eine zum der Kippachse abgewandten Ende des Siebes hin offene Siebrinne bildet, die zur Kipp­ achse in einem solchen Abstand angeordnet ist, daß sich zwischen der Kippachse und dem kippachsenseitigen Ende der Siebrinne die Entleerungs­ öffnung ergibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (8) des Gleit­ schleifbehälters (4) auffangkammerseitig und die Kippachse (9) der Auffangkammer (5) gleitschleifbehälterseitig der vertikalen Mittelachse (x-x) der Säulen (6; 7) des Maschinengestells (3) angeordnet ist.
2. Gleitschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (9) der Auffangkammer (5) höher liegt als diejenige (8) des Gleitschleifbehälters (4).
3. Gleitschleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebstrecke (24) an ihrem dem Gleitschleifkörper (4) zugewandten Ende oberhalb der Entleerungsrutsche (22) eine schräg zur Siebstrecke (24) abfallende Rampe (29) zugeordnet ist.
DE19843442996 1984-05-12 1984-11-26 Gleitschleifmaschine Granted DE3442996A1 (de)

Priority Applications (4)

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DE19843442996 DE3442996A1 (de) 1984-11-26 1984-11-26 Gleitschleifmaschine
US06/729,595 US4620394A (en) 1984-05-12 1985-05-02 Device for slide grinding
FR8507110A FR2564022B1 (fr) 1984-05-12 1985-05-10 Dispositif et machine pour le polissage a tambour tournant basculant
GB08512042A GB2158751B (en) 1984-05-12 1985-05-13 Vibratory abrasive-finishing apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843442996 DE3442996A1 (de) 1984-11-26 1984-11-26 Gleitschleifmaschine

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DE3442996A1 DE3442996A1 (de) 1986-05-28
DE3442996C2 true DE3442996C2 (de) 1987-09-10

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4380137A (en) * 1981-05-18 1983-04-19 Roto-Finish Company, Inc. Self-separating finishing machine having variable degrees of rotation and vibration, and method
DE3417749C2 (de) * 1984-05-12 1986-09-04 Carl Kurt Walther Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal Gleitschleifmaschine

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DE3442996A1 (de) 1986-05-28

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