DE3442996C2 - - Google Patents
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- grinding
- tilt axis
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B31/00—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
- B24B31/12—Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00
- B24B31/16—Means for separating the workpiece from the abrasive medium at the end of operation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Gleitschleifmaschine gemäß Oberbegriff des
Hauptanspruches.
Bei der entsprechenden, den Gegenstand der älteren Anmeldung DE
34 17 749 A1 bildenden Gleitschleifmaschine ist die Entleerungsöffnung von
einer Verschlußklappe überbrückt. Die Schütte kippt bei Entleerung des
Gleitschleifkörpers dessen Inhalt auf diese Verschlußklappe. Solche
Klappen-Gelenkkonstruktionen sind aber ungünstig, insbesondere angesichts
der vom Sieb übertragenen Vibrationen. Ferner erstrecken sich bei dieser
älteren Lösung zwischen Kippachse und Gleitschleifbehälter und Auffang
kammer an der Kippachse anliegende Dichtlippen. Beim Rückfördern der
Schleifkörper vom Auffangbehälter in den Gleitschleifbehälter rutschen
diese über die Dichtlippen. Das bildet einen erheblichen Verschleißfak
tor.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine gattungs
gemäße Gleitschleifmaschine von vereinfachtem Aufbau anzugeben unter
Erzielung optimaler Entleerungsstellungen des Gleitschleifbehälters bzw.
der Auffangkammer.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Kennzeichnungsbegriff des Anspruchs 1 angegebene
Erfindung.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist der Aufbau einer gattungsgemäßen
Gleitschleifmaschine vereinfacht. Obwohl der Gleitschleifbehälter und die Auf
fangkammer unabhängig voneinander um ihre Kippachsen zu schwenken
vermögen, ist keine der Siebstrecke vorgelagerte Klappe erforderlich.
Auch kann eine speziell gestaltete Achse mit zugehörigen Dichtlippen
entfallen. Sodann läßt sich das Kippen von Gleitschleifbehälter und Auffang
kammer um getrennte Achsen optimale Entleerungsstellungen zu. Das
bedeutet, daß die entsprechenden Bauteile um einen großen Winkel zu
schwenken vermögen unter Verwirklichung einer restlosen Entleerung.
Die Entleerungsstellungen können so gewählt sein, daß die von Auffang
kammer bzw. Gleitschleifbehälter ausgehenden Belastungen in die Kipp
achsen eingeleitet werden. Es ist möglich, den Gleitschleifbehälter bzw. die
Auffangkammer bis in die Totpunktstellung und darüber hinaus in die
Entleerungsstellung zu kippen. Auch läßt es die erfindungsgemäße Aus
gestaltung zu, daß keine zu Beschädigungen der Werkstücke führende
Fallstrecken auftreten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß die Kippachse der Auf
fangkammer höher liegt als diejenige des Gleitschleifbehälters.
Für ein schonendes Austragen der Werkstücke bringt es ferner Vorteile, wenn der Siebstrecke
an ihrem dem Gleitschleifbehälter zugewandten Ende oberhalb der Ent
leerungsrutsche eine schräg zur Siebstrecke abfallende
Rampe zugeordnet ist. Der Behälterinhalt gelangt
dabei vor Erreichen der Siebstrecke auf diese Rampe.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
Fig. 1-4 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Gleitschleifmaschine während der Bearbei
tung der Werkstücke im Gleitschleifbehälter,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Gleitschleifmaschine,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei der Gleit
schleifbehälter in die Entleerungsstellung geschwenkt ist und
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei die Auffang
kammer in die Rückführstellung geschwenkt ist.
Die Gleitschleifmaschine besitzt ein Maschinengestell 3,
das aus zwei parallel zueinanderr angeordneten, Auf
stellfüße bildenden Längsholmen 1, 2 besteht, von denen mittig
zwei vertikal stehende, parallel zueinander angeordnete
Säulen 6, 7 ausgehen, welche einen Gleitschleifbehälter 4
und eine Auffangkammer 5 tragen.
An ihrem oberen Ende sind die Säulen 6, 7 mit einer Kippachse 8
für den Gleitschleifbehälter 4 und einer Kippachse 9 für die Auffang
kammer 5 versehen. Die Kippachse 9 der Auffangkammer 5 liegt dabei
höher als diejenige des Gleitschleifbehälters 4. Der Versatz in Höhen
richtung zwischen den Kippachsen ist dabei kleiner als der horizontale
Abstand zwischen den Kippachsen. Die Kippachse 8 des Gleitschleifbe
hälters 4 ist auffangkammerseitig und die Kippachse 9 der Auffangkammer
5 gleitschleifbehälterseitig der vertikalen Mittelachse x-x der Säulen 6, 7 des Maschinen
gestells 3 angeordnet.
Von dem im Grundriß kreisförmigen Gleitschleifbehälter 4 gehen zwei pa
rallel zueinander verlaufende Lagerlaschen 10 aus. Dieselben liegen
flächig an den Innenwänden der Säulen 6, 7 an und setzen sich endseitig
in eine aufwärts gerichtete Abwinklung 10′ fort. Am endseitigen Bereich
dieser Abwinklung 10′ ist die Kippachse 8 vorgesehen. Den Boden des
Gleitschleifbehälters 4 bildet ein von einem nicht dargestellten Antrieb in
Rotation versetzter Drehteller 11. Nimmt der Gleitschleifbehälter 4 die
Bearbeitungsposition gemäß Fig. 1 ein und wird der Drehteller 11 ange
trieben, so wird der in dem Gleitschleifbehälter 4 befindliche, aus Be
arbeitungskörpern 12 und Werkstücken 13 bestehende Behälterinhalt in
einer Wendel umgewälzt unter Erzielung einer Gleitschleifbearbeitung der
Werkstücke 13. In der Bearbeitungsposition ruht der Gleitschleifbehälter
4 auf von den Längsholmen 1, 2 ausgehenden Anschlägen 14.
Die Auffangkammer 5 ist ebenfalls von zwei parallel zueinander liegenden
Lagerlaschen 15 getragen. Diese liegen jedoch an der Außenwand der
Säulen 6, 7 an. Die Lagerlaschen 15 sind in geeigneter Weise mit
den Seitenwänden 16 der Auffangkammer 5 verbunden. Die Seitenwände
16 verjüngen sich zu ihrem unteren Ende hin und bilden in Verbindung
mit einem Boden 17 und einer Bodenwand 18 eine trichterförmig zulaufen
de Auffangkammer 5 und zwar unter Belassung einer bodenseitigen
Auslaßöffnung 19. Letztere ist von einer Bodenklappe 20 verschlossen,
die um Lagerzapfen 21 der Auffangkammer-Seitenwände 16 schaukelartig
anscharniert ist.
Der Boden 17 setzt sich in eine die Kippachse 8 überragende Entlee
rungsrutsche 22 fort, vergl. Fig. 1.
Der obere Randbereich der Seitenwände 16 ist im Anschluß an die Lager
laschen 15 ausgespart. Der durch die Aussparung 23 geschaffene Raum
dient zur Unterbringung einer Siebstrecke 24. Letztere ist gegenüber
der Auffangkammer 5 federnd abgestützt. Zu diesem Zweck sind sowohl
an der Auffangkammer 5 als auch an der Siebstrecke 24 Federelemente 25
festgelegt. In Schwingung versetzt wird die Siebstrecke 24 von außen
seitig derselben angeordneten Vibrationsantrieben 26. Die Siebstrecke 24
weist zwei parallel zueinander angeordnete Seitenwände 27 auf, zwischen
denen ein Sieb 28 gehaltert ist. An dieses schließt sich zwischen den
Lagerlaschen 15 eine oberhalb der Entleerungsrutsche 22 angeordnete
Rampe 29 an, die schräg zum Sieb 28 abfällt. Auf diese Weise entsteht
zwischen Entleerungsrutsche 22 und Rampe 30 eine die Form einer Schnau
ze aufweisende Entleerungsöffnung E.
Der Rand des Gleitschleifbehälters 4 ist mit einer Schütte 30 ausgestattet.
Dieselbe erstreckt sich über einen den Säulen 6, 7 zugekehrten
Teilumfang des Gleitschleifbehälters 4 derart, daß die Innenseite y der
Schütte 30 größer ist als die Breite der schnauzenartigen Entleerungs
öffnung E, vergl. Fig. 2.
Die Grundstellung der Auffangkammer 5, in welcher das Sieb 28 der Sieb
strecke 24 horizontal verläuft, wird begrenzt durch Anschläge 31, die an
Auslegern 32 der Säulen 6, 7 befestigt sind.
Soll nach beendigter Oberflächenbehandlung der in dem Gleitschleifbe
hälter 4 befindlichen Werkstücke 13 der Gleitschleifbehälter 4 entleert
werden, so ist dieser in die Position gemäß Fig. 3 zu schwenken. Dieses
kann mittels eines Eigenantriebes oder eines Fremdantriebs geschehen.
Während dieser Kippverlagerung überfährt die Schütte 30 die schnauzen
artige Entleerungsöffnung E, so daß dann die Schütte 30 oberhalb der Rampe
29 liegt. Der Behälterinhalt kann nun über die Rampe 29 auf das Sieb 28
strömen unter Vermeidung einer die Oberflächengüte der Werkstücke 13 ge
fährdenden Fallstufe. Während dieses Vorganges wird die Siebstrecke 24
in Vibration versetzt, so daß die Bearbeitungskörper 12 durch das Sieb
28 hindurchfallen, während die Werkstücke 13 in Richtung der Ausgabe
öffnung der Siebstrecke 24 wandern.
Nach erfolgter Separierung werden der Gleitschleifbehälter 4 und die Auf
fangkammer 5 in die Position gemäß Fig. 4 gekippt. Es ist dabei möglich,
die dem Gleitschleifbehälter 4 innewohnende potentielle Energie auszunut
zen zum Anheben der Auffangkammer 5, wodurch der entsprechende
Kraftbedarf verringert wird. Die schnauzenartige Entleerungsöffnung E
gelangt dabei in den Bereich zwischen die seitlichen Schüttenwände, so
daß dann die Bearbeitungskörper 12 aus der Entleerungsöffnung E in den
Gleitschleifbehälter 4 zurückströmen. Auch hier ist ein Verschwenken der
Auffangkammer 5 um einen großen Winkelbetrag möglich, der ein vollständiges
Entleeren ermöglicht.
Ist das Zurückführen der Bearbeitungskörper beendet, können die Auffang
kammer 5 in die Grundstellung gemäß Fig. 1 zurückgeführt und dem
Gleitschleifbehälter 4 erneut Werkstücke zugegeben werden, so daß der
nächste Bearbeitungsvorgang beginnen kann.
Claims (3)
1. Gleitschleifmaschine mit einem einen rotierend angetriebenen Drehteller
aufweisenden Gleitschleifbehälter, welcher aus seiner Arbeitsposition um
eine waagerechte und von maschinengestellfesten Säulen getragene
Kippachse in eine Entleerungsstellung oberhalb eines in
Vibration zu versetzenden, über Federn abgestützten Siebes schwenkbar
ist, wobei das Sieb im oberen Bereich eines Auffangbehälters vorgesehen
ist, der gegensinnig zur Schwenkbewegung des Gleitschleifbehälters in
eine Entleerungsstellung oberhalb des Gleitschleifbehälters schwenkbar ist
und dessen unter dem Sieb liegende Auffangkammer eine Entleerungsöff
nung zum Rückbringen der durch das Sieb gefallenen Schleifkörper in
den Gleitschleifbehälter besitzt, wobei der an seinem Rand mit einer Schütte ausgestatteten
Gleitschleifbehälter und der Auffangbehälter voneinander unabhängig an den Säulen
schwenkbar gelagert sind und das Sieb im Auffangbehälter eine zum der Kippachse
abgewandten Ende des Siebes hin offene Siebrinne bildet, die zur Kipp
achse in einem solchen Abstand angeordnet ist, daß sich zwischen der
Kippachse und dem kippachsenseitigen Ende der Siebrinne die Entleerungs
öffnung ergibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippachse (8) des Gleit
schleifbehälters (4) auffangkammerseitig
und die Kippachse (9) der Auffangkammer (5) gleitschleifbehälterseitig
der vertikalen Mittelachse (x-x) der Säulen (6; 7) des Maschinengestells (3) angeordnet ist.
2. Gleitschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kippachse (9) der Auffangkammer (5) höher liegt als diejenige (8) des
Gleitschleifbehälters (4).
3. Gleitschleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Siebstrecke (24) an ihrem dem Gleitschleifkörper (4) zugewandten Ende
oberhalb der Entleerungsrutsche (22) eine schräg zur Siebstrecke (24) abfallende
Rampe (29) zugeordnet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843442996 DE3442996A1 (de) | 1984-11-26 | 1984-11-26 | Gleitschleifmaschine |
| US06/729,595 US4620394A (en) | 1984-05-12 | 1985-05-02 | Device for slide grinding |
| FR8507110A FR2564022B1 (fr) | 1984-05-12 | 1985-05-10 | Dispositif et machine pour le polissage a tambour tournant basculant |
| GB08512042A GB2158751B (en) | 1984-05-12 | 1985-05-13 | Vibratory abrasive-finishing apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843442996 DE3442996A1 (de) | 1984-11-26 | 1984-11-26 | Gleitschleifmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3442996A1 DE3442996A1 (de) | 1986-05-28 |
| DE3442996C2 true DE3442996C2 (de) | 1987-09-10 |
Family
ID=6251132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843442996 Granted DE3442996A1 (de) | 1984-05-12 | 1984-11-26 | Gleitschleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3442996A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4380137A (en) * | 1981-05-18 | 1983-04-19 | Roto-Finish Company, Inc. | Self-separating finishing machine having variable degrees of rotation and vibration, and method |
| DE3417749C2 (de) * | 1984-05-12 | 1986-09-04 | Carl Kurt Walther Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal | Gleitschleifmaschine |
-
1984
- 1984-11-26 DE DE19843442996 patent/DE3442996A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3442996A1 (de) | 1986-05-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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