DE3446215C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C7/00—Fastening devices specially adapted for two wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/48—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
- E05D15/52—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
- E05D15/522—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis with disconnecting means for the appropriate pivoting parts
- E05D15/523—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis with disconnecting means for the appropriate pivoting parts using movable rods
- E05D15/524—Actuating mechanisms
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/148—Windows
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
- Burglar Alarm Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einbruchsicherung für Fenster, die
wenigstens zwei durch einen senkrechten Blendrahmenschenkel
voneinander getrennte Flügel aufweisen mit einem in jedem
Flügel unabhängig betätigbaren Treibstangenverschluß gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer aus der DE-PS 24 45 855 bekannten Einbruchsiche
rung der vorbezeichneten Art haben die Treibstangenverschlüsse
in beiden Fensterflügeln eine gemeinsame Sperrvorrichtung, die
in der Kippstellung des Kippflügels zwangsläufig den in Schließ
stellung befindlichen Drehflügel blockiert. Beide Treibstangen
verschlüsse können über ihre Bedienungsgriffe erst dann wieder
betätigt werden, wenn der Beschlag des Kippflügels in seine
Verschlußstellung gebracht worden ist. Zu diesem Zweck trägt
jeder Treibstangenverschluß an seinem unteren waagerechten
Ende einen Mitnehmerzapfen, die Endanschlägen eines im unteren
Blendrahmen waagerecht geführten Stellgliedes zugeordnet sind.
Zwischen den Mitnehmerzapfen und den Endanschlägen sind so be
messene Leerlaufwege vorgesehen, daß beide Treibstangenver
schlüsse aus der Schließstellung in die Drehöffnungsstellung
bewegt werden können, ohne dabei über die Mitnehmerzapfen das
Stellglied aus einer mittleren Lage herauszubewegen. Erst
durch Betätigung des Treibstangenverschlusses des Kippflügels in
die Kippstellung nimmt dessen Zapfen das Stellglied über einen
Weg mit, auf dem der gegenüberliegende Endanschlag des in
Schließstellung befindlichen Treibstangenverschlusses des Dreh
flügels anliegt und diesen so im Sinne einer Sicherung
verriegelt.
Der bekannte Beschlag verliert seine Sicherungsfunktion,
wenn der Drehflügel bei in Drehstellung befindlichem
Treibstangenverschluß geöffnet ist und in diesem Zustand
der Kippflügel in Kippstellung gebracht wird. In diesem
Zustand hat der Mitnehmerzapfen des Treibstangenverschlus
ses am Kippflügel das Stellglied vollständig aus dem Ein
griffsbereich des Mitnehmerzapfens am Treibstangenver
schluß des Drehflügels herausbewegt. Unter diesen Umstän
den ist der bekannte Beschlag nicht funktionsfähig, da
der Endanschlag am Stellglied entweder die Bewegung des
Drehflügels in seiner am Blendrahmen anliegenden Schließ
stellung blockiert oder bei geschlossenem Drehflügel die
Bewegung des Treibstangenverschlusses in die Schließ
stellung blockiert. Bei gewaltsamer Betätigung des Be
dienungsgriffes würde der Beschlag zerstört.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einbruch
sicherung der eingangs angegebenen Art dahingehend zu ver
bessern und weiterzubilden, daß ihre Funktionsfähigkeit
auch dann gewährleistet ist, wenn bei gekipptem Drehkipp
flügel der zu sichernde Drehflügel sich zunächst in ge
öffneter Stellung befindet und dann geschlossen wird, ohne
dabei den Drehkippflügel aus seiner Drehkippstellung ver
ändern zu müssen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnen
den Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Bei diesem Vor
schlag wird das im Blendrahmen wenigstens zweier benach
barter Fensterflügel waagerecht geführte Stellglied eben
falls durch Überführung des Drehkippflügels in seine Kipp
stellung zwangsläufig verschoben, so daß der am Stellglied
befindliche Riegelteil in den Bereich des zu sichernden
Drehflügels gelangt, um dort auf zweckmäßige Art einen An
schlag am Treibstangenverschluß des Drehflügels zu blockie
ren. Die am Riegelteil angeordnete Anlaufschräge wirkt im
Sinne einer Überholeinrichtung und stellt sicher, daß der
aus geöffneter Stellung kommende Drehflügel problemlos ge
schlossen werden kann, und nach dem Verschließen gegen er
neutes Öffnen gesichert ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Lösung
nach Patentanspruch 1 ergeben sich aus den Merkmalen der
Unteransprüche 2 bis 6. Das Merkmal einer zusätzlichen An
laufschräge in einer im Flügel angeordneten Führung oder
auch der Vorschlag einer am Treibband befestigten Federzunge,
die in der Öffnungsstellung des Drehflügels in eine Führung
hineingezogen wird, verfolgen in erster Linie den Zweck,
die so gebildeten Anschläge aus dem freien Bewegungsbereich
des Drehflügels herauszubringen bzw. Behinderungen beim Öff
nen und Schließen im Verhältnis zur Oberkante des Blendrah
mens zu vermeiden.
Ausführungsbeispiele der erfindungsge
mäßen Einbruchsicherung sind nachfolgend in Verbindung mit
den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt, jeweils sche
matisch,
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch zwei nebeneinan
der angeordnete Fensterflügel in einem gemein
samen Blendrahmen mit einer Einbruchsicherung ge
mäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
während
Fig. 2a bis 2d schematisierte Darstellungen von Riegelelementen
im Bereich des zu sichernden Drehflügels gemäß wei
teren Ausführungsformen nach der Erfindung wieder
geben.
In der Schnittzeichnung gemäß Fig. 1 sind ein senk
rechter Schenkel 10 sowie ein waagerechter Schen
kel 12 als Teile eines Blendrahmens dargestellt,
wobei der senkrechte Schenkel die seitliche Be
grenzung für zwei nebeneinanderliegende Fenster
öffnungen bildet. In der linken Öffnung ist ein
Drehkipp-Fensterflügel 14 mit einem entsprechenden
Treibstangenverschluß 16 und in der rechten Öff
nung ein Dreh- oder Schwenkflügel 18 mit einem
Treibstangenverschluß 20 angeordnet.
Der Treibstangenverschluß des Drehkippflügels 14
befindet sich in der Kippstellung, und ein am un
teren Ende des Beschlages 16 angeschlossenes, um
90° umgelenktes Treibband 40 trägt einen Mitnehmer
zapfen 42, der mit einem Stellglied 44 gekuppelt
ist. Das Stellglied 44 hat beispielsweise die Form
einer Treibstange, die sich in einer Längsnut im
waagerechten Blendrahmenschenkel 12 führt und bis
in den Bereich des benachbarten Dreh- oder Schwenk
flügels 18 reicht. Am rechten Ende des Stellglie
des 44 ist ein Riegelteil 46 in Form eines Anschla
ges befestigt.
Auch an der senkrechten Treibstange des Beschlages
20 des Dreh- oder Schwenkflügels 18 ist ein bieg
sames umgelenktes Treibband 48 angeschlossen, das
bei größeren Flügeln normalerweise zum Zweck einer
zusätzlichen Verriegelung in der Schließstellung
vorgesehen ist. An das umgelenkte Ende des Treib
bandes 48 ist ein Winkelelement 50 angeschlossen,
das um eine waagerechte Achse 54 schwenkbar ist.
Ein nach unten ragender Schenkel des Winkelele
mentes 50 bildet einen Anschlag 52, der sich im
Weg des Riegelteils 46 befindet. Das Winkelele
ment 50 ist im übrigen längsgeführt.
Entsprechend Fig. 1 befindet sich der Dreh- oder
Schwenkflügel 18 und sein Treibstangenverschluß 20
in der Schließstellung. Wenn der benachbarte Fen
sterflügel gekippt ist, besteht die Gefahr, daß
sich Unbefugte einfachen Zugang zum Innenraum
verschaffen, da gewöhnlich die Öffnungsweite des
gekippten Fensters ausreicht, damit ein Einbrecher
an den Griff des geschlossenen Dreh- oder Schwenk
flügels gelangt, um diesen dann in Öffnungsstel
lung zu verdrehen und anschließend einsteigen zu
können, ohne eine Zerstörung zu verursachen. Um
nun den Dreh- oder Schwenkflügel 18 in seinem ge
schlossenen Zustand zu sichern, ist der Treib
stangenverschluß 16 des Drehkippflügels über den
Mitnehmer 42 mit dem Stellglied 44 gekuppelt, wo
bei das Stellglied gemäß Fig. 1 seine am weitesten
links befindliche Stellung einnimmt. Dadurch ist
der Riegelteil 46 in die eingezeichnete Stellung
gelangt, in welcher er dem Anschlag 52 des Winkel
elementes 50 gegenüberliegt und verhindert, daß
der Treibstangenverschluß 20 überhaupt bewegt wer
den kann.
Erst wenn durch Verstellung des Treibstangenver
schlusses 16 des Drehkipp-Fensters der Riegel
teil 46 entsprechend Fig. 1 nach rechts bewegt
wird, kann der Betätigungsgriff am Drehflügel 18
in die Öffnungsstellung verdreht werden. Bei die
sem Vorgang wird das Winkelelement 50 mit seinem
normalerweise waagerecht verlaufenden Schenkel
auf einer Anlaufschräge 56 gegen die Kraft einer
Feder 58 aufwärts geführt und dadurch aus dem
Eingriffbereich des Riegelteils 56 herausbewegt.
Dadurch wird der nach unten gerichtete Anschlag
52 gleichzeitig auch über die Höhe des waagerech
ten Blendrahmens angehoben und somit aus dem Öff
nungsweg für den Drehflügel 18 herausbewegt.
Zweckmäßigerweise besitzt der Riegelteil 46 an
der seiner in Fig. 1 senkrechten Riegelfläche ab
gewandten Seite eine Anlaufschräge 62. Mit deren
Hilfe wird beim Überführen des Drehflügels 18 aus
der Öffnungsstellung in seine Schließstellung
sichergestellt, daß das Winkelelement 50 mit dem
Anschlag 52 über diese Anlaufschräge 62 in die
in Fig. 1 gezeigte Verriegelungsstellung gelangt,
sofern der Treibstangenverschluß 16 des Drehkipp-
Flügels zwischenzeitlich oder von vornherein in
die in Fig. 1 gezeigte Stellung gebracht worden
ist.
Zur Vereinfachung der Darstellung sind beim Aus
führungsbeispiel nach Fig. 2a bis 2d nur noch das
untere um 90° umgelenkte Ende 48 des Drehflügels
18 aus Fig. 1 und das in diesem Bereich befindliche
Ende des Stellgliedes 44 angedeutet. Am rechten
Ende des Stellgliedes 44 ist ähnlich wie in Fig. 1
ein Riegelteil 46 befestigt, der eine Anschlagflä
che besitzt. Am waagerechten Abschnitt des Treib
bandes 48 ist im zu sichernden Fensterflügel eine
Federzunge 78 befestigt, die eine nach unten oder
in den Weg des Riegelteils 46 gerichtete federnde
Vorspannung besitzt und beispielsweise mit einem
abgebogenen Anschlagende versehen sein kann.
In der Schließstellung des Treibstangenverschlusses
des Drehflügels entsprechend Fig. 2a ragt die Feder
zunge 78 mit ihrem Endanschlag in den Weg des Rie
gelteils 46, der folglich eine Bewegung des Treib
stangenverschlusses bzw. des umgelenkten Treibban
des 48 in Öffnungsrichtung verhindert. Eine solche
Öffnungsbewegung ist erst dann möglich, wenn gemäß
Fig. 2b das Stellglied 44 mit dem Riegelteil 46
durch Betätigung des nicht gezeigten Treibstangen
verschlusses des Drehkipp-Flügels in die Öffnungs
stellung nach rechts verschoben worden ist. Unter
dieser Voraussetzung kann der Treibstangenverschluß
des vorher gesicherten Drehflügels die Federzunge 78
in eine im Flügel untergebrachte Längsführung nach
rechts hineinziehen und damit aus dem Weg des Rie
gelteils 46 bringen.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2c, 2d zeigt in
sofern eine Umkehrung der Verhältnisse aus Fig. 2a,
2b, als das biegsame Treibband 48, das an den Treib
stangenverschluß des Drehflügels angeschlossen ist,
in der Schließstellung gemäß Fig. 2c seitlich am wei
testen nach rechts ausgefahren ist. Die Federzunge 78
ist im Flügelrahmen aus der waagerechten Längsfüh
rung 80 hinausgeschoben, so daß die Federzunge unter
ihrer Federwirkung nach unten ragt und dadurch mit
dem an ihrem Ende befindlichen Vorsprung oder Haken
ansatz 82 im Weg des Riegelteils 46 an dem bewegli
chen Stellglied 44 liegt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2c, 2d findet die
Sicherung dadurch statt, daß das Stellglied 44 bei
in Kippstellung befindlichem Treibstangenverschluß
des Drehkipp-Flügels gemäß Fig. 2c ganz nach rechts
bewegt worden ist, während gemäß Fig. 2d die Siche
rung dadurch beseitigt worden ist, daß sich das Stell
glied 44 in der Schließ- oder Drehstellung des Dreh
kipp-Beschlages nach links bewegt hat.
Zum Öffnen des Drehflügels wird das biegsame Treib
band nach oben bzw. in seinem waagerechten Bereich
nach links bewegt, um damit die Federzunge 78 in die
Längsführung 80 hineinzuziehen.
Claims (6)
1. Einbruchsicherung für Fenster, die wenigstens zwei durch
einen senkrechten Blendrahmenschenkel voneinander getrenn
te Flügel aufweisen, mit einem in jedem Flügel unabhängig
betätigbaren Treibstangenverschluß, von denen wenigstens ei
ner als Drehkipp-Beschlag und der andere als Drehflügel-Be
schlag ausgebildet ist, wobei die Treibstange des Drehflü
gel-Beschlags ein unteres in einen waagerechten Verlauf
umgelenktes Treibband mit einem Riegelelement aufweist, und
mit einem mit dem Drehkipp-Beschlag über eine Mitnehmer
kupplung gekuppelten, in den waagerechten Blendrahmenschen
kel der benachbarten Flügel verschiebbaren und mit einem
Riegelteil versehenen Stellglied, dessen Riegelteil in der
Kippstellung des Drehkippflügels einen zum Riegelelement
des zu sichernden Flügels gehörenden Anschlag arretiert
und den Drehflügel so an Öffnungsbewegungen hindert,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegelteil (46) des Stellgliedes (44) an der seiner
Riegelfläche abgewandten Seite mit einer Anlaufschräge (62)
versehen ist, die im Verstellweg des am umgelenkten Treib
band (48) befindlichen Anschlages (52) liegt und gewähr
leistet, daß der Anschlag (52) nach Überfahren der Anlauf
schräge (62) an der Riegelfläche des Riegelteils (46) zur
Anlage kommt, wenn der Drehflügel (18) bei gekipptem Dreh
kippflügel (14) aus der Öffnungsstellung kommend verschlos
sen wird.
2. Einbruchsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (52) aus einem Winkelelement (50) besteht,
das am Ende des umgelenkten Treibbandes (48) um eine waage
rechte Achse (54) schwenkbar angeschlossen ist.
3. Einbruchsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschlag (52) mittels einer im Drehflü
gel befestigten Blattfeder (58) in seine Eingriff-Stellung
mit dem Riegelteil (46) des Stellgliedes (44) vorgespannt
ist.
4. Einbruchsicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Dreh- oder Schließ
stellung des Drehkippflügels (14) der am Ende des waage
recht umgelenkten Treibbandes (48) angebrachte Anschlag
(52) beim Öffnen des Drehflügels (18) durch eine im Flü
gelrahmen angeordnete Anlaufschräge (56) angehoben wird.
5. Einbruchsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag aus einer Federzunge (78) mit einem ab
gebogenen Anschlagende (82) besteht, die eine in den Weg
des Riegelteils (46) gerichtete, federnde Vorspannung auf
weist.
6. Einbruchsicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Dreh- oder Schließstellung des Drehkipp-Flügels
(14) beim Öffnen des Drehflügels die Federzunge (78) ge
meinsam mit dem Treibband (48) in eine im Drehflügel (18)
untergebrachte Längsführung (80) zurückgezogen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843446215 DE3446215A1 (de) | 1984-12-19 | 1984-12-19 | Einbruchssicherung bei beschlaegen fuer mehrfluegelige fenster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843446215 DE3446215A1 (de) | 1984-12-19 | 1984-12-19 | Einbruchssicherung bei beschlaegen fuer mehrfluegelige fenster |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3446215A1 DE3446215A1 (de) | 1986-09-18 |
| DE3446215C2 true DE3446215C2 (de) | 1987-09-24 |
Family
ID=6253136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843446215 Granted DE3446215A1 (de) | 1984-12-19 | 1984-12-19 | Einbruchssicherung bei beschlaegen fuer mehrfluegelige fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3446215A1 (de) |
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| RU2314399C2 (ru) * | 2002-07-29 | 2008-01-10 | Зигениа-Ауби Кг | Фурнитура для защиты от взлома для многостворчатого окна или двери |
| RU2317390C2 (ru) * | 2002-06-21 | 2008-02-20 | ХЕТТИХ-ОНИ ГмбХ энд Ко. КГ | Регулируемый шарнир |
| DE102009044373A1 (de) * | 2009-10-30 | 2011-05-05 | Gortat, Manfred, Dipl.-Ing. | Sicherheitsvorrichtung mit Betätigungseinheiten |
| CN107849881A (zh) * | 2015-07-13 | 2018-03-27 | 罗托·弗兰克公司 | 连接装置以及具有连接装置的窗或门 |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE202004017274U1 (de) * | 2004-11-05 | 2005-01-20 | Siegenia-Aubi Kg | Beschlag zur Einbruchsicherung für ein mehrflügeliges Fenster oder Tür |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2445855C2 (de) * | 1974-09-26 | 1983-12-08 | Siegenia-Frank Kg, 5900 Siegen | Sperrvorrichtung an Fenstern, Türen od. dgl. mit zwei in einem Rahmen mit festem Mittelpfosten nebeneinander angeordneten, voneinander unabhängig betätigbare Treibstangenverschlüsse aufweisenden Flügeln |
| DE7633682U1 (de) * | 1976-10-27 | 1977-03-10 | Gretsch-Unitas Gmbh Baubeschlagfabrik, 7257 Ditzingen | Verriegelung fuer den nebenfluegel bei zweifluegeligen fenstern und tueren |
| DE8227574U1 (de) * | 1982-10-01 | 1982-11-18 | Siegenia-Frank Kg, 5900 Siegen | Verriegelung fuer den unterschlagenden fluegel an zweifluegeligen fenstern und tueren |
-
1984
- 1984-12-19 DE DE19843446215 patent/DE3446215A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3446215A1 (de) | 1986-09-18 |
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