DE3447095C2 - Teleskopausleger für Krane - Google Patents
Teleskopausleger für KraneInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Teleskopausleger für einen
Kran, der aus einem am Kranwagen anlenkbaren
mittels eines Wippzylinders bewegbaren Grundschuß und
mehreren aus diesem aus- und in diesen einfahrbaren Aus
legerschüssen zusammengesetzt und mittels Spannseilen rück
wärtig verspannt ist.
Der Teleskopausleger eines solchen häufig als Fahrzeugkran
mit vorzugsweise drehbarem Oberwagen ausgebildeten Gerätes
besteht in der Regel aus mehreren, teleskopartig ein- und
auszuschiebenden Kastenprofilen. Die Teleskopausleger sind
mit ihrem Fuß um eine horizontale Achse schwenkbar am Ober
wagen angelenkt. Zum Verschwenken selbst dient in aller
Regel ein hydraulischer Differentialzylinder, der sogenann
te Wippzylinder, welcher meist am untersten Auslegerschuß
des Teleskopauslegers angreift.
Der den Teleskopausleger tragende Oberwagen eines Fahrzeu
ges läßt sich als Ganzes über eine Drehverbindung auf den
zugehörigen, den Motorwagen bildenden Unterwagen aufsetzen.
Zum Kompensieren des Kippmoments des bei Betrieb nach vorn
ausladenden Teleskopauslegers sowie der ggf. an ihr hängen
den Last dient ein Gegengewicht, das auf bzw. an einem nach
hinten ausladenden Träger des Oberwagens geladen bzw. aufge
hängt werden kann. Das Gegengewicht hat auch die Aufgabe,
in gewissem Umfang die Drehverbindung zwischen Ober- und
Unterwagen zu entlasten; es darf aber bei einem Fahrzeug
kran schon deshalb nicht beliebig schwer sein, weil das
Fahrzeug sonst für den Straßentransport nicht zugelassen
würde. Das maximal zulässige Gesamtgewicht bzw. die zuläs
sige Einzelachslast begrenzen somit die höchst zulässige
Traglast des Teleskopauslegers eines Fahrzeugkrans. Darüber
hinaus bringt es der Aufbau und das kinematische Schema
dieser bekannten Teleskopausleger mit sich, daß die aus
fahrbaren Schüsse und meist auch der Grundschuß sowohl
durch den Eigenlastanteil als auch durch die am oberen Ende
des letzten, d. h. innersten Auslegerschusses angreifende
Last beim Einhängen eines Gewichtes vornehmlich auf Biegen
beansprucht werden. Daraus bestimmt sich die maximale Trag
last eines solchen Fahrzeugkrans über die Biege- und Knick
lastfestigkeit des Teleskopauslegers.
Bei einem aus der DE 29 17 829 A1 bekannten Fahr
zeugkran wird das Tragvermögen durch eine auf dem Oberwagen
angeordnete Aufnahme- und Anhebeeinrichtung für ein Zusatz
gegengewicht gesteigert. Die Aufnahme- und Anhebeeinrich
tung kann insbesondere mit dem Teleskopausleger direkt ver
bunden werden und eine nach hinten ausladende Stütze aufwei
sen, die wie ein Spannbock zweckmäßig schräg nach hinten
und oben gerichtet sowie für die Aufnahme des Zusatzgegen
gewichtes abzusenken ist. Die Stütze soll mit dem Teleskop
ausleger oberhalb dessen Schwenkachse, d. h. dessen Anlen
kung am Oberwagen, verbunden werden, um eine Biege- und
Knickentlastung des Auslegers zu bewirken. Die Stütze und
der Teleskopausleger lassen sich beispielsweise mit Hilfe
eines Spannseils verbinden.
Dieser bekannte Teleskopausleger wird bei Belastung durch
das eingehängte Zusatzgegengewicht ständig unter unveränder
licher Vorspannung gehalten. Aus der Zeitschrift "Fördern
und Heben", 1983, Nr. 7/8, Seite 554, ist ferner ein Fahr
zeugdrehkran bekannt, bei dem mit Hilfe eines über einen
Spannbock oder dergleichen abgestützten Nacken- bzw. Spann
seils die Rückholkraft (rückwärtige Verspannung) selbsttä
tig an die Größe der gehobenen Last angepaßt wird. Die Rück
holkraft kann hierbei aber nur bei einer entsprechenden
Auslegerverbiegung unter Last wirksam werden. Die
Auslegerverbiegung führt allerdings wiederum zu einer
ungewollten Auslegerlängerung.
Die DE 31 13 763 C2 beschreibt einen Fahrzeugkran mit
einem Teleskopausleger, bei dem das Ende eines der
Teleskope über ein Seil mit einem am Grundschuß be
festigten Abspannbock verspannt ist, wobei das Seil über
eine Rolle am freien Ende des Abspannbockes zu einer
Winde in dessen Anlenkbereich geführt ist. Die Verbindung
zwischen dem freien Ende des Abspannbockes und dem Fuß
des Auslegers besteht aus einem Seil fester Länge, an dem
ein Zugzylinder angreift.
Die DE-OS 19 37 274 offenbart einen Kran-Teleskop
ausleger, der bezüglich einer Drehscheibe schwenkbar
gehalten ist; diese nimmt auf der Rückseite des Teles
kopauslegers auch eine vertikale starre Stütze mit einer
an deren oberem Ende gehaltenen Leerlaufseilscheibe auf.
Über diese wird das Auslegerhubseil in den Bereich einer
Winde umgelenkt, die in der Nähe der Stütze oberhalb der
Drehscheibe befestigt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen
Teleskopausleger eine lastabhängige Verspannung zu
schaffen, die bei Belastungen eine Gegenkraft auf den
Teleskopausleger ausübt und sich selbsttätig auf ver
schiedene Auslegerlängen einstellt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein am Teles
kopausleger festgelegtes, mit einem Zugstangenkopf eines
rückwärtig zur Grundschußanlenkung am Kranwagen ange
lenkten Spannzylinders verbundenes Spannseil gelöst. Der
vorzugsweise hydraulisch beaufschlagte Spannzylinder
steht im Betrieb von der Kolbenstangenseite her unter
Druck, zieht somit an dem Halteseil und verspannt bzw.
hält den Teleskopausleger unter Vorspannung, derart, daß
sich bei unterschiedlichen Kräften bzw. Belastungen durch
Ändern der wirksamen Druckflüssigkeitsmenge eine Selbst
kompensation einstellt. Damit läßt sich nicht nur das
Eigengewicht des Auslegers, sondern lassen sich bei
eingehängten Lasten auch auftretende Biegebelastungen
bzw. -auslenkungen ausgleichen, indem der auf die
Kolbenstangenfläche anstehende Druck entsprechend erhöht
wird.
Das Spannseil kann in einem oberen Punkt am Auslegerkopf
und einem unteren Punkt am Fußende des dem Grundschuß
unmittelbar folgenden, teleskopierbaren Auslegerschusses
befestigt sein und eine Umlenkrolle des Spannzylinder
kopfes umschlingen. Das beim Ausfahren bzw. Teleskopieren
der einzelnen Auslegerschüsse freiwerdende Seil läßt sich
somit unabhängig von der Reihenfolge des Teleskopierens
der Auslegerschüsse der rückwärtigen Auslegerverspannung
zuführen.
Der Spannzylinder gleicht hierbei auch Längendifferenzen
aus, die sich aus unterschiedlichen Winkelstellungen er
geben können.
Die den Auslegerschüssen zugeordneten Spannseile können
flaschenzugartig miteinander gekoppelt sein. Dazu läßt sich
je ein am Fußende jedes Auslegerschusses - mit Ausnahme des
Grundschusses - befestigtes und von einer Führungsrolle des
jeweils vorgeschalteten, d. h. demgegenüber äußeren Aus
legerschusses umgelenktes Spannseil vorsehen, die an kopf
seitigen Umlenkrollen bzw. am Auslegerkopf befestigt sind.
Durch das Anlenken des/der Spannseile an mehreren über
einander liegenden Punkten des Teleskopauslegers läßt sich
die von dem Spannzylinder auf den Ausleger übertragene Zug- bzw.
Spannkraft günstig verteilen. Der Spannzylinder läßt
sich ohne weiteres auch gleichzeitig zum Wippen des Aus
legers in eine schräge bzw. aus der horizontalen Ruhestel
lung aufgerichtete geneigte Betriebsposition sowie zum
Wippen einer anhängenden Last benutzen und ersetzt dann den
dazu ansonsten erforderlichen Wippzylinder. Der Hub des
beweglich am Kranwagen angelenkten Spannzylinders muß in
diesem Fall so ausgelegt sein, daß der Kolben neben dem zum
Aufbringen des Zuges beim Verspannen des Auslegers be
nötigten Hub weiterhin auch eine Kolbenverstellung zum
Wippen des Auslegers bis in seine aufgerichtete Betriebs
position erlaubt.
Bei einem mittels eines hydraulischen Wippzylinders abge
stützten Grundschuß lassen sich der Spann- und der Wipp
zylinder vorzugsweise so zusammenschalten, daß die Kolben
stangenseite des Spannzylinders mit der Kolbenflächenseite
des Wippzylinders kommuniziert. Die hydraulische Verbindung
der beiden Zylinder kann durch eine Leitung mit zwischenge
schalteten Rückschlagventilen hergestellt werden. Auf diese
Weise läßt sich ein unmittelbares gegenseitiges Beeinflus
sen insbesondere des Spannzylinders über den Wippzylinder
erreichen. Sobald nämlich eine Last am Auslegerkopf des
Teleskopauslegers angreift und damit ein Biegemoment und
ein Belasten des Wippzylinders von der Kolbenstangenseite
her bewirkt, wird das dadurch im Wippzylinder verdrängte Öl
der Kolbenstangenseite des Spannzylinders zugeführt. Hier
bei lassen sich die Zylinderquerschnitte der druckaus
gleichend miteinander verbundenen Zylinder so bemessen, daß
die unterschiedlichen Flächen der Kolbenbodenseite des
Wipp- und der Kolbenstangenseite des Spannzylinders zu
einem biegeentlastenden Gleichgewicht im Kräftesystem
führen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeich
nung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teleskopausleger mit ineinander gefahrenen
und über Seile mit einem Spannzylinder gekop
pelten Auslegerschüssen;
Fig. 2 den Gegenstand gemäß Fig. 1 mit ausgefahrenen
Auslegerschüssen; und
Fig. 3 einen beispielsweise an einem drehbaren Oberteil
eines nicht dargestellten Kranwagens angelenkten
Teleskopausleger, dem ein hydraulisch mit einem
Wippzylinder verbundener Spannzylinder zugeordnet
ist.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Geräteteil kann bei
spielsweise das Oberteil bzw. das eigentliche Kranteil ei
nes Fahrzeugkrans mit einem gemäß Fig. 3 an einem drehbaren
Oberwagen 1 schwenkbar angelenkten Teleskopausleger 2 mit
Spannseilen 3 bis 5 bilden. Das Wippen des Teleskopaus
legers 2 wird über einen Wippzylinder 6 bewirkt, der einer
seits am Grundschuß 7 des noch drei weitere Auslegerschüsse
8 bis 10 aufnehmenden Teleskopauslegers 2 und andererseits
am Oberwagen 1 festgelegt ist. Jedem Auslegerschuß 8 bis 10
ist ein hydraulischer Verstellzylinder 11 zugeordnet, mit
denen sich die einzelnen Auslegerschüsse mit oder ohne Last
synchron oder nacheinander aus- oder einfahren lassen. Die
Auslegerschüsse 8 bis 10 laufen dabei auf Rollen 12 (vgl.
Fig. 2) oder Gleitschuhen, wobei der jeweils innere Aus
legerschuß mit seinen Rollen 12 bzw. Gleitschuhen auf
korrespondieren Flächen des jeweils äußeren kastenartigen
Auslegerschusses abrollt bzw. gleitet.
Die Spannseile 3, 4, 5 erstrecken sich jeweils von einem
Festpunkt im Bereich des Fußendes 13 des dem jeweiligen
Seil zugeordneten Auslegerschusses 8, 9, 10 bis zu einer
Führungsrolle 14 des jeweils vorgeschalteten, d. h. demgegen
über äußeren Auslegerschusses 7 bzw. 8 bzw. 9. Das dem
Grundschuß 7 unmittelbar benachbarten Teleskopauslegerschuß
8 zugeordnete Spannseil 3 wird bis zu einem Spannzylinder
15 geführt und schlaufenartig um eine Umlenkrolle 16 am
Zugstangenkopf 17 des Spannzylinders 15 gelegt und mit sei
nem kopfseitigen Ende an einer Umlenkrolle 18 festgelegt,
die von dem Spannseil 4 des darüberliegenden, inneren Aus
legerschusses 9 schlaufenartig umschlungen wird. Der
flaschenzugartige Aufbau der miteinander gekoppelten Spann
seile setzt sich auf diese Weise fort, indem auch das
Spannseil 5 des innersten Auslegerschusses 10 eine Umlenk
rolle 19 am kopfseitigen Ende des Spannseils 4 schlaufen
artig umschlingt und mit seinem oberen Ende am Auslegerkopf
19 des Auslegerschusses 10 festgelegt ist. Der Auslegerkopf
19 weist einen Rollensatz 20 für ein nicht dargestelltes
Gehänge bzw. Seil zum Anhängen einer Last auf.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 3 steht die Kolbenstangensei
te des Spannzylinders 15 über eine Verbindungsleitung 22
mit der Kolbenflächenseite 23 des Wippzylinders 6 in Ver
bindung. Die Leitung 22 ist dabei an die Arbeitsleitung 24
der Kolbenflächenseite 23 des Wippzylinders 6 und an die
Arbeitsleitung 25 für die Kolbenstangenseite 21 des Spann
zylinders 15 angeschlossen, wobei Rückschlagventile 26 ein
Abfließen der verdrängten Flüssigkeit über die Arbeitslei
tungen 24 bzw. 25 verhindern. Außerdem verlaufen noch Ar
beitsleitungen 27 bzw. 28 von der Kolbenstangenseite des
Wippzylinders 6 bzw. von der Kolbenflächenseite des Spann
zylinders 15 ebenso wie die Arbeitsleitungen 24 bzw. 25 zu
einem nicht dargestellten Hydrauliksystem, bestehend aus
Pumpe, Steuerschieber und Tank bzw. hydraulischen Speicher.
Durch die hydraulische Kopplung des Wipp- und des Spannzy
linders über die Verbindungsleitung 22 werden bei einer am
Auslegerkopf 20 hängenden und in Pfeilrichtung 29 wirkenden
Last hervorgerufene Biegekräfte auf den Teleskopausleger 2
unmittelbar ausgeglichen, da sich in diesem Fall die am
Grundschuß 7 angelenkte Kolbenstange 30 des Wippzylinders 6
nach unten in den Zylinder verstellt und dabei über die
Kolbenflächenseite Hydraulikflüssigkeit verdrängt, die über
die Leitung 22 in gleicher Menge auf die Kolbenstangenseite
21 des Spannzylinders 15 gelangt, so daß sich der Kolben
des Spannzylinders 15 weiter nach unten in Richtung des
Pfeils 31 verschiebt und dabei den Zug auf die Spannseile 3
bis 5 bis zu einem biegeentlastenden Gleichgewicht erhöht.
Hierbei werden gleichzeitig die die Auslegerschüsse tele
skopierenden Verstellzylinder 11 entlastet.
Claims (7)
1. Teleskopausleger (2) für einen Kran, der aus einem
am Kranwagen anlenkbaren mittels eines Wippzylinders
(6) bewegbaren Grundschuß (7) und mehreren aus
diesem aus- und in diesen einfahrbaren
Auslegerschüssen (8 bis 10) zusammengesetzt und
mittels Spannseilen (3 bis 5) rückwärtig verspannt
ist, gekennzeichnet durch ein am Teleskopausleger
(2) festgelegtes, mit einem Zugstangenkopf (17)
eines rückwärtig zur Grundschußanlenkung am
Kranwagen angelenkten Spannzylinders (15) verbundenes
Spannseil (3, 4, 5).
2. Teleskopausleger nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spannseil (3, 4, 5) in
einem oberen Punkt an einem Auslegerkopf (20)
und einem unteren Punkt am Fußende (13) des dem
Grundschuß (7) folgenden, zweiten Auslegerschusses
(8) befestigt ist und eine Umlenkrolle (16) des
Spannzylinderkopfes (17) umschlingt.
3. Teleskopausleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß den Auslegerschüssen (8 bis 10)
zugeordnete Spannseile (3 bis 5) flaschenzugartig
miteinander gekoppelt sind.
4. Teleskopausleger nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch je ein am
Fußende (13) jedes Auslegerschusses (8 bis 10) - mit
Ausnahme des Grundschusses (8) - befestigtes und von
einer Führungsrolle (14) des jeweils vorgeschalteten,
d. h. demgegenüber äußeren Auslegerschusses (7 bzw.
8 bzw. 9) umgelenktes Spannseil (3, 4, 5), die an
kopfseitigen Umlenkrollen (18, 19) bzw. am
Auslegerkopf (19) befestigt sind.
5. Teleskopausleger nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen
hydraulisch betätigten Spannzylinder (15).
6. Teleskopausleger nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kolbenstangenseite (21) des hydraulisch betätigten
Spannzylinders (15) mit der Kolbenflächenseite (23)
des hydraulisch betätigten Wippzylinders (6)
kommuniziert.
7. Teleskopausleger nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch eine den Wipp- und den Spannzylinder (6, 15)
verbindende Leitung (22) mit zwischengeschalteten
Rückschlagventilen (26).
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| DE19843447095 DE3447095C2 (de) | 1984-12-22 | 1984-12-22 | Teleskopausleger für Krane |
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Publications (2)
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