DE34788C - Konlrol-Schlofs für Eisenbahn-Güterwagen - Google Patents
Konlrol-Schlofs für Eisenbahn-GüterwagenInfo
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- DE34788C DE34788C DENDAT34788D DE34788DA DE34788C DE 34788 C DE34788 C DE 34788C DE NDAT34788 D DENDAT34788 D DE NDAT34788D DE 34788D A DE34788D A DE 34788DA DE 34788 C DE34788 C DE 34788C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B83/00—Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
- E05B83/02—Locks for railway freight-cars, freight containers or the like; Locks for the cargo compartments of commercial lorries, trucks or vans
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
Vorliegendes Schlofs soll an dem Güterwagen über dem in den Kloben eingelegten
Verschlufshaken angebracht werden und in geschlossenem Zustande ein Aufheben dieses
Hakens und somit ein Oeffnen der Thür verhindern. Das Schlofs ist derart construirt,
dafs es sich nur bei einem genau begrenzten, durch einen Schlüssel von besonderer Einrichtung
hervorgebrachten Druck auf den Sperrmechanismus und durch das Verschieben eines Riegels öffnet, wobei dieser Schlüssel eine
Blech- oder Cartonmarke durchpressen mufs, welche mit dem Namen der Aufgabestation
und einer laufenden Zahl bezeichnet ist.
In beiliegender Zeichnung ist das neue Schlofs dargestellt in: . .
Fig. ι in Vorderansicht,
Fig. 2 in Seitenansicht,
Fig. 3 im Längenschnitt mit aufgestelltem Vorleger und eingesetztem Schlüssel,
Fig. 4 im Längenschnitt in geöffnetem Zustande mit herabgelassenem Vorleger,
Fig. 5 im Längenschnitt in geschlossenem Zustande;
Fig. 6 zeigt den Schlüssel im Schnitt längs
der Linie x-x in -Fig. 3,
Fig. 7 den Schlüssel im Schnitt längs der Linie y-y in Fig. 3;
■ Fig. 8 ist eine Rückansicht des oberen Schlofstheiles;
Fig. 9 zeigt den abgehobenen Schubriegel in Rückansicht;
Fig. 10 ist eine Vorderansicht des aus dem
Gehäuse genommenen Sperrmechanismus bei abgehobenem Schubriegel,
Fig. 11 die Ansicht einer Controlmarke,
welche vor das Schlüsselloch geschoben wird,
Fig. 12 ein Querschnitt durch das Schlofs längs der Linie \-\ in Fig. 1;
Fig. 13 zeigt die Rückansicht des heruntergeklappten
Vorlegers,
Fig. 14 eine Modification des Schlosses im Längenschnitt;
Fig. 15 ist eine Vorderansicht des aus dem
Gehäuse genommenen Sperrmechanismus dieses modificirten Schlosses bei abgehobenem Schubriegel;
Fig. 16 zeigt die Anordnung des Schlosses an dem Wagen.
Das Schlofs besteht aus drei Haupttheilen mit dem Schlüssel. Diese drei Haupttheile
sind das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schlofsgehäuse A, der in Fig. 9 gezeigte Riegel
B und der Sperrmechanismus C, Fig. 10; Riegel und Sperrmechanismus finden ihren Platz
im Schlofsgehäuse.
Am unteren Ende des an dem Guterwagen befestigten Schlofsgehä'uses A ist, um einen
Bolzen Ci1 drehbar, der Vorleger α gelagert.
Wenn dieser Vorleger, wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt, herabgelassen ist, so verhindert er das
Umlegen des Verschlufshakens c; ist er dagegen, wie in den Fig. 1 und 2 (punktirt) und 3 ge-'
zeigt, aufgestellt und in das Schlofsgehäuse eingelegt, so kann der Verschlufshaken aus dem
Kloben gehoben und umgelegt werden.
In beiden Stellungen wird der Vorleger a durch einen im Schlofsgehäuse verschiebbaren
Riegel B festgehalten. Dieser ist nämlich an seiner Innenfläche unten mit Vorsprüngen
oder Rasten b bx und am oberen Rande mit
einem Ausschnitt b2 versehen, und je nachdem
er in die zur Fixirung des Vorlegers a in eingelegter oder herabgelassener Stellung erforderliche
Lage geschoben wird, d. h. je nachdem das Schlofs offen oder gesperrt ist, legen sich
die unteren Nasen d der um den Bolzen dx
drehbar befestigten Zuhaltungen D D1 in die unteren Rasten b (s. Fig. 3) bezw. die oberen
Rasten bx (s. Fig. 5) und einer der Zähne e
bezw. ßj der mittleren Zuhaltung E in den Ausschnitt b2 ein.
Der Bolzen ^1 lagert in den Seitenwandungen
der in das Gehäuse A von rückwärts eingelegten Bodenplatte f, welche mittelst Schrauben
fj, Fig. 8, am Gehäuse befestigt ist. Die
mittlere Zuhaltung E ist mit einem Schlitz I2
versehen, durch welchen der Bolzen ^1 hindurchgeht.
Die an der Bodenplatte befestigte Blattfeder g ist bestrebt, den oberen Theil der
Zuhaltung E und die unteren Theile der Zuhaltungen D D1 beständig herauszudrücken,
wodurch das oben erwähnte Einschnappen der Nasen d und der Zähne e oder e, in die
Rasten des Schubriegels B bewirkt wird. Die Nasen d der Zuhaltungen D D1 können verschieden
lang sein; dementsprechend sind dann auch die Rasten bbl geformt; dies ist jedoch
nicht gerade nothwendig; es bietet dies nur gröfsere Sicherheit des Verschlusses gegen unberechtigtes
Oeffnen des Wagens. Die mittlere Zuhaltung E besitzt an ihrem oberen Ende
einen Arm I3, welcher durch eine im Gehäuse
A oben angebrachte Oeffnung so weit heraussteht, dafs die Zähne e oder e, der
mittleren Zuhaltung erst dann die Rast oder den Ausschnitt b2 des Riegels B freigeben,
wenn das vordere Ende des Armes I3 bis in
die Ebene der vorderen Gehäuseoberfläche niedergedrückt wird. Beim Zurückdrücken des
Armes e3 oscillirt die Zuhaltung E an den Bolzen dx und ihr unteres Ende wird gehoben.
Nimmt der Riegel B die in Fig. 5 gezeigte Stellung ein, d. h. ist das Schlofs geschlossen,
so legt sich das untere Ende der Zuhaltung E bei dem eben erwähnten Heben
in die an der Innenfläche des Riegels angebrachte Rast b3 ein. Um den Riegel nach
aufwärts schieben und dadurch das Schlofs öffnen zu können, müssen daher sowohl das
untere Ende des Hebels E als die Nasen d der Hebel D D1 zurückgedrückt und dadurch
aus den Rasten geschoben werden. Dies geschieht durch den Schlüssel G, Fig. 3, 6 und 7.
Es ist dies ein Stechschlüssel, der aus dem GrifFhebel g1 , dem verschiebbaren Stechbolzen
g, dem an der Hakenplatte h festgemachten Gehäuse g2 und der verschiebbaren
Platte H1 besteht. Um das Schlofs zu öffnen,
setzt man den Schlüssel so an, dafs sich der oben an der Hakenplatte h angebrachte Haken /?2
über den oben am Schlofsgehäuse A befindlichen Ansatz a2 legt und der in sein Gehäuse
g2 zurückgezogene Stechbolzen g der Oeffnung &4 des Riegels B gerade gegenüber
zu liegen kommt. Durch einen Druck auf den Griffhebel g1 wird der Stechbolzen g in das
Loch b5 des Riegels B geschoben, wo er auf
die drei Zuhaltungen D D1 und E trifft. Gleichzeitig
drückt die gegen das Schlofs gekehrte Fläche der Hakenplatte h gegen den aus dem
Gehäuse etwas vorstehenden Arm e3, Fig. 3 und 4, der Zuhaltung E. Die letztere wird
dadurch eben so weit zurückgedrückt, dafs der Zahn e aus dem Einschnitt b.2 des Riegels B
heraustritt, wobei die Zuhaltung um den Bolzen d1 oscillirt und ihr unteres Ende in die
Rast b3 des Riegels B eintritt. Durch den
Stechbolzen g jedoch werden sowohl die Nasen d der Zuhaltungen D D1 aus den
Rasten b, als auch das untere Ende der Zuhaltung E aus der Rast b3 herausgedrückt,
wobei letztgenannte Zuhaltung in ihrem Schlitz e2 geführt wird.
Das Zurückdrücken der unteren Enden der Zuhaltungen D D1 darf nur so weit erfolgen,
als zur Auslösung der Nasen d aus den Rasten erforderlich ist, da bei einem stärkeren Druck
die an den oberen Enden der Zuhaltungen angebrachten Nasen d2 den oberen Rand des
Riegels B erfassen und ein Verschieben desselben unmöglich machen. Sind auf die beschriebene
Weise alle Zuhaltungen ausgelöst, so kann der Riegel B nach aufwärts geschoben
werden. Die Verschiebung des Stechbolzens erfolgt durch das in dem Gehäuse g2 drehbar
befestigte Excenter gs, das an der Handhabe oder dem Griffhebel g1 angebracht ist und in
einem Schlitz g^ den Bolzen gs trägt, welcher
durch die Backen g6 hindurchgeht, die zur Führung des Stechbolzens dienen. Der Stechbolzen
trägt an seinem Ende zwei ungleich lange Absätze 1,2 (s. Fig. 7), zwischen welchen
noch eine Nuth 3 eingefeilt ist. Die beiden Absätze 1 und 2 dienen zum Niederdrücken
der Zuhaltungen D und D1; sind diese Zuhaltungen
gleich, so müssen auch die beiden Absätze 1 und 2 gleich lang sein.
In die Nuth 3 kommt die Zuhaltung E zu liegen.
An der Hakenplatte h ist ein vorspringender Ansatz h3 angebracht, der sich beim Ansetzen
des Schlüssels in eine entsprechend geformte, um das Schlüsselloch b5 im Riegel B angebrachte
Vertiefung bi einlegt, wodurch das Verschieben des Riegels B mittelst des Schlüssels
ermöglicht wird. Die Vertiefung bA ist an ihrer
oberen und unteren Wand mit Nüthen Z>6 versehen,
welche zum Einschieben der Controlmarke i, Fig. 11, dienen. Um diese Marke
vor dem Schliefsen des Schlosses einschieben zu können, besitzt eine Seitenwand des Schlofsgehäuses
A einen Ausschnitt a3, neben welchen
bei geöffnetem Schlosse (s. Fig. ι und 2) der Ausschnitt 2>4 zu stehen kommt; schiebt man
den Riegel B nach abwärts, so halten die vollen Seitenwände des Schlofsgehäuses A die
Marke i fest.
Da, um das Schlofs zu öffnen, der Stechbolzen, der beim Abwärtsbewegen des Excenters
gs durch eine Oeffnung, die in der Platte h und dem Ansatz ft3 angebracht ist,
heraustritt, die Marke i durchstechen mufs, ist
es nothwendig, dem Schlüssel eine ganz feste Lagerung zu geben. Dies geschieht oben, wie
gesagt, durch das abgebogene Ende A2 der Platte h, unten durch die auf letzterer verschiebbare
Platte It1, deren unterer Ausschnitt hi
sich nach dem Anstecken des Schlüssels bis in den correspondirenden Ausschnitt a4 des herabgelassenen
Vorlegers α einlegt.
Bei der in den Fig. 14 und 15 dargestellten
Modification des Schlosses besteht der Sperrmechanismus nur aus den Hebeln D D1; der
mittlere Hebel E ist weggelassen, dementsprechend sind auch die Rast b3 und der Aus-•
schnitt b2 im Riegel B unnöthig.
Claims (6)
1. Ein Schlofs zum Verhindern des Oeffnens der Thüren von Eisenbahngüterwagen, bestehend
aus einem über dem Verschlufshaken c der Thür am Waggon befestigten Gehäuse A, an dessen unterem Ende ein
drehbarer Vorleger a in heruntergelassenem Zustande das Umlegen des Hakens c verhindert,
während er in aufgestelltem Zustande dieses Umlegen zuläfst, wobei er durch einen im Gehäuse -A verschiebbaren
Riegel -ß, welchen seinerseits die in Rasten gedrückten Zähne e oder Nasen zweier
oder mehrerer Zuhaltungen E in passenden Lagen halten, in der gewünschten Stellung
festgehalten wird.
2. Bei einem Schlosse der angegebenen Art doppelarmige federnde Zuhaltungen D D1,
deren untere Arme mit den zur Fixirung des Riegels B in den zum Festhalten des
Vorlegers α geeigneten Stellungen dienenden Nasen d versehen sind und deren obere
Arme ebenfalls Nasen d2 besitzen, welche,
wenn die unteren Nasen d über das zum Auslösen derselben aus den Rasten b erforderliche
Mafs zurückgedrückt werden, den oberen Rand des Riegels B erfassen und so eine Verschiebung desselben unmöglich
machen.
3. Bei einem Schlosse der angegebenen Art die Anordnung einer in einem Schlitz e2
geführten federnden" doppelarmigen Zuhaltung E, deren oberer Arm mit Zähnen
e C1 , welche in den im Schubriegel B angebrachten
Ausschnitt b2 eingreifen, und an seinem obersten Ende mit einem aus dem
Schlofsgehäuse A vorstehenden Arm e3 versehen
ist, bei dessen Zurückdrücken bis auf die Ebene der Gehäuseoberfläche die genannten
Zähne den Ausschnitt b.2 verlassen, wobei die Zuhaltung eine oscillirende Bewegung
macht und sich, wenn das Schlofs geschlossen ist, mit ihrem unteren Ende in die Rast bs des Riegels B einlegt, so
dafs auch dieses untere Ende zurückgedruckt bezw. ausgelöst werden mufs, wenn der
Riegel nach aufwärts geschoben, d. h. das Schlofs geöffnet werden soll.
4. Zum Oeffnen eines Schlosses der angegebenen Art ein Schlüssel G, bestehend aus
einer Platte h, Fig. 6, welche mittelst des oberen, hakenförmig gebogenen Randes h.2
an die obere Leiste a2 des Schlofsgehäuses A
gehängt wird und einen mit der Vertiefung &4 des Riegels correspondirenden
Ansatz /?3 besitzt, durch welchen der im Gehäuse g^ geführte, den Zuhaltungen des
Schlosses entsprechend geformte Stechbolzen g beim Herabdrücken des mit einem Griffhebel gl versehenen Excenters gs
. heraus- und in das Schlüsselloch bs eintritt.
5. Bei einem Schlosse der angegebenen Art Nuthen b6 in der Vertiefung bi des Riegels
B und ein Ausschnitt a& in der Seitenwand
des Schlofsgehäuses A, damit bei heraufgeschobenem Riegel B die Controlmarke
i in dem Ausschnitt b4 vor das
Schlüsselloch b- geschoben werden kann.
6. Bei einem Schlüssel der angegebenen Art eine auf der Platte h verschiebbare Platte H1 ,
deren unterer Ausschnitt /z4 nach dem Anstecken
des Schlüssels G bis in den correspondirenden Ausschnitt <z4 des herabgelassenen
Vorlegers geschoben werden kann, um dem Schlüssel die zum Durchstechen der Controlmarke i, Fig. 11, nöthige
feste Lagerung zu geben.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE34788C true DE34788C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=310680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT34788D Expired DE34788C (de) | Konlrol-Schlofs für Eisenbahn-Güterwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE34788C (de) |
-
0
- DE DENDAT34788D patent/DE34788C/de not_active Expired
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