DE348737C - Handkarren - Google Patents

Handkarren

Info

Publication number
DE348737C
DE348737C DE1921348737D DE348737DD DE348737C DE 348737 C DE348737 C DE 348737C DE 1921348737 D DE1921348737 D DE 1921348737D DE 348737D D DE348737D D DE 348737DD DE 348737 C DE348737 C DE 348737C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
lever
spring
cart
bevel gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1921348737D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE348737C publication Critical patent/DE348737C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/10Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels by utilising wheel movement for accumulating energy, e.g. driving air compressors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Handkarren. Die Erfindung bezieht sich auf Handkarren, bei denen die Laufradwelle durch Getriebe mit einer Spiralfeder verbunden ist, welche durch die Drehung der Laufradwelle gespannt wenden und darauf ihre Kraft wieder an die Welle abgeben kann.
  • Die Erfindung betrifft einen Handkarren dieser Art, bei welchem die Kupplung der Laufradwelle mit dem Federgehäuse unter Zwischenschaltung einer Längswelle erfolgt, so daß man für das Ein- und Ausschalten der Feder einfache und betriebssichere Vorkehrungen treffen kann.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise v eran@chaulicht. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen durchweg gleiche Teile.
  • Abb. i ist eine Unteransicht des gemäß der Erfindung ausgebildeten Karrens; Abb. 2 ist ein mittlerer Längsschnitt nach Linie 2-2 in Abb. i ; Abb. 3 ist ein Querschnitt nach Linie 3-3 in Abb. i ; Abb.4 ist ebenfalls ein Querschnitt nach Linie 4-4 in Abb. 2, gegen die. Räder des Karrens gesehen; Abb. 5 ist ein teilweiser Schnitt nach Linie 5-5 in Abb. i und veranschaulicht einen der Handgriffe des Karrens; Abb.6 ist ein wagerechter Schnitt nach Linie 6-6 in Abb. 2, abwärts betrachtet.
  • Das Gestell des Karrens umfaßt die Seitenteile i und geeignete Querteile 2, 3, 4., 5 und 6, wie sie bei solchen Einrichtungen üblich sind. Die Seitenteile i endigen in geeigneten Handgriffen 7 und 8, an denen man den Karren erfassen kann. An den unteren Flächen der Seitenteile i ist an dem den Handgriffen 7 und 8 entgegengesetzten Ende die Querwelle 9 gelagert, auf welcher die Räder io des Karrens fest angeordnet sind, wie dies allgemein bekannt ist.
  • Die gemäß der Erfindung ausgebildete Vorrichtung ist wie folgt eingerichtet: Auf der Welle 9 sind zwei getrennte Kegelräder i i und 12 angeordnet; sie sitzen auf einer Hülse 13, welche die Welle umgibt und mittels Feder 14 gegen Drehung auf ihr gesichert ist, so daß die Räder 11, 12 in der Längsrichtung der Welle 9 verschoben werden können. Die Hülse 13 ist um das Stück 15 über das Kegelrad 12 hinaus verlängert und trägt hier eine Scheibe oder ein Rad 16, welches auf jeder Seite von einer Rolle 17 gefaßt wird. Die Rollen 17 werden bei 18 von dem verbreiterten Ende i9 eines Hebels 2o getragen, der bei 21 an der Unterseite des Querstückes 4. angelenkt ist.- Der Handgriff 22 des wagerecht neben dem Seitenteil i sich erstreckenden Hebels liegt in der Nähe des Querteiles 6. Hier ist er für den Arbeiter, der den Karren bedient, bequem -zugänglich; er wird hier in einer der drei möglichen Stellungen durch eine mit Einschnitten versehene Platte 23 gehalten, die an dem Querteil 6 angeordnet ist. Wenn der Handgriff 22 des Hebels 2o in den äußersten Einschnitt in der Platte 23 gebracht wird, so wird das Kegel- i rad 12 auf der Welle 9 in Eingriff mit dem Zahnrad 24 auf der Welle 25 gebracht, wie später beschrieben werden soll. Wenn der Handgriff 22 des Hebels 2o in den innersten Einschnitt der Platte 23 gebracht wird, so gelangt das Kegelrad i i finit dem Kegelrad 24 in Eingriff,_wobei gleichzeitig das Kegelrad i 2 aus dein Rad 24. ausgerückt wird. Wenn der Handgriff 22 des Hebels 2o ia dein mittleren Einschnitt der Platte 23 sich befindet, ;:o ist weder das Kegelrad 1i, noch das Kegel-' rad 12 i11 Eingriff mit dem Kegelrad 2.I; die @-Velle 9, auf der die Zahnräder angeordnet sind, kann sich infolgedessen in jeder Richtung frei drehen, so daß der Karren in jeder Richtung wie ein gewöhnlicher Handkarren gehandhabt werden kann.
  • Das Zahnrad 24. ist auf der Welle 25 befestigt, die auf der Unterseite der Querstücke 3 und .4 gelagert ist. Das den Handgriffen 7 und 8 zugekehrte Ende der Welle 25 ist von einer verschiebbaren Muffe 26 umgeben, die an ihrem inneren Ende ein Kegelrad 27 und an ihrem äußeren Ende ein Sperrad 28 trägt, die beide aus einem Stück mit der Muffe bestehen. Derjenige Teil der Welle 25, welcher von der Muffe umgeben ist, bat eine achsiale Bohrung 29, in welcher eine Stange 30 verschiebbar ist. Letztere trägt einen Querstift 31, der als Kupplungsglied wirkt, um die Muffe 26 mit der Welle 25 zu kuppeln oder beide Teile voneinander abhängig zu machen. Der Stiit 31 erstreckt sich in Richtung eines Durchmessers durch die Welle 25 und durch einen in dieser Welle befindlichen Schlitz 32.
  • Das Ende 33 der Muffe 26, welches sich nach innen über das Zahnrad 27 hinaus erstreckt, besitzt ebenfalls einen in Richtung des Durchmessers verlaufenden Schlitz, der, wenn er sich mit dem Schlitz 32 deckt, von dein Querstift 31 gefaßt werden kann, wenn die Stange 3o nach außen bewegt wird. Hierdurch wird die Muffe 26 nebst den dazugehörigen Teilen mit der Welle 25 gekuppelt.
  • In geeigneten Lagern 34 und 35 ist die senkrecht verlaufende Welle 36 angeordnet, welche die flache Spiralfeder 37 trägt, deren inneres Ende an der Welle 36 befestigt ist, wie dies bei solchen Vorrichtungen üblich ist. Das Außenende 38 ist bei 39 an dein kurzen Ende des Uförmigen Hebels 40 gelenkig befestigt, j welcher bei 41 an dem Querteil 4 angeienkt ist.
  • Die Feder 3.7 ist zwecks vereinfachter Darstellung in etwas verminderter Größe gezeichnet; bei der praktischen Ausführung wird sie in entspanntem Zustande den ganzen Raum ausfüllen, der sie innerhalb des- Karrens umgibt.
  • Auf dem unteren Ende der 'Welle 36 ist das große Kegelrad 42 angeordnet, das mit dem 1 kleineren Kegelrad 27 auf der Muffe 26 in Eingriff steht. Das Rad 42 wird beim Aufziehen der Feder durch das Kegelrad 27 angetrieben; wenn aber die Feder den.Karren antreibt, so wird das Kegelrad 27 von dem 1 Kegelrad 42 angetrieben. Eine Platte 43 ist zwischen dem Kegelrad 42 und der Feder 37 angeordnet, um letztere in geeigneter Weise abzudecken.
  • Zur Hin- und Herbewegung der Stange 30 ist an ihr bei 4.4. der lange Arm eines Winkelliebels 45 angelenkt, der bei .:E6 an einem gecigneten Arm 4.7 drehbar- befestigt ist. Der kurze Arm des Winkelhebels 4.5 ist bei 4.8 an einen Lenker 49 angelenkt, der bei 5o an dem L-förmigen Fortsatz 51 des Hebels 52 sitzt, der bei 53 an der Unterseite des Querteils drehbar ist und sich in der Längsmitte bis zu einer geeigneten Stelle 5.1- zwischen dem Randgriff 7 und 8 erstreckt. Wenn das Ende 5.4 des Hebels nach der einen oder der anderen Seite bewegt wird, so wird die Welle 30 entsprechend hin und her geschoben, wodurch die Muffe 26 mit "der Welle 25 gekuppelt oder von ihr gelöst wird.
  • An dem äußersten Ende der Welle 30 und außerhalb des Gelenkes 44 des Winkelhebels :.15 ist bei 55 ein kurzer Lenker 56 angeordnet, der an seinem entgegengesetzten Ende bei 57 an einem ähnlichen, aber et-,vas größeren Lenker 58 befestigt ist, dessen anderes Ende bei 59 in dem Lager 6o der Muffe 26 sitzt. Der Lenker 58 ist gegenüber dem Sperrad 28 derart angeordnet, daß er als Sperrklinke für das Rad 28 dient, wenn die Welle 30 eingezogen, d. h. in die entgegengesetzte Stellung von derjenigen gebracht ist, welche in Abb. i und 2 der Zeichnung dargestellt ist. Bei dieser Stellung wird der Drehnunkt 57 des Lenkers nach innen gegen die Welle gezogen infolge der Verkürzung des Abstandes zwischen den Drehpunkten 5,5 und 59. Wenn die Welle 30 voll ausgezogen ist, so wird der Abstand zwischen den Drehpunkten 55 und 59 vergrößert, wodurch der Lenker 58 außer Eingriff mit dem Sperrad 28 kommt. Ein schwingender L-förmiger Hebel 61 ist bei 62 an einem festen Teil des Karrengestells angeordnet. Das untere Ende des Hebels 61 liegt an der Außenkante des Lenkers 58 an und wird hierdurch bewegt, während das Oberende des Hebels 61 an der verlängerten Klinke 63 anliegt, welche an dem Karrengestell bei 6:4 befestigt ist und mit dem Sperrad 28 mittels des Sperrzahnes 65 in Eingriff treten kann. Die Klinke 63 wird gewöhnlich durch eine geeignete Feder 66 oder durch ihr Eigengewicht niedergedrückt. Sie besitzt einen Schlitz 67 am freien Ende, durch den sich ein Stift 68 erstreckt, der als Führung für das freie Ende der Klinke dient. Die Aufwärts-oder Auslösebewegung der Klinke aus dem Sperrad 28 wird durch die Aufwärtsbewegung des kurzen Armes des L-förmigen Hebels 61 bewirkt. Sie tritt nur ein, wenn der als Klinke dienende Lenker 58 aus dem Sperrad herausgezogen und nach außen bewegt wird.
  • Es sind also zwei getrennte Mittel zum Eingriff mit dem Sperrad 28 vorgesehen, um es sicher festzuhalten, wenn die Feder 37 aufgewunden und der Hebel 52 so eingestellt ist, claß er die Muffe 26 mit den dazugehörigen T'cilen in Eingriff mit der Welle 25 hält. Diese Einstellung ist in Abb. i und 2 darge-#tellt. Wenn der Hebel 2o in der in Abb. i dargestellten Lage sich befindet, so greift das "Zahnrad 12 auf der Welle 9 in das Zahnrad 24. an der Welle 25 ein. Wenn der Karren finit .einer Last versehen rückwärts auf einem abwärts geneigten Wege gefahren wird, so wird die Feder 37 aufgewunden. Das Sperrrad 28 wird rückwärts durch die Klinke unbecinflußt gedreht. Wenn der Karren vorbewegt wird und die Windungen der Feder fest aneinanderliegen, d. h. wenn der höchstmögliche Zug der aufgewundenen Feder bei 39 auf den Hebel 4.o ausgeübt wird, so wird der Hebet 4.o mit genügender Kraft von der Feder bewegt, um dem Zug der Schraubenfeder 69 entgegenzuwirken, die den Hebel 52 gewöhnlich in solcher Lage hält, daß das Zahnrad 27 mit der Welle 25 gekuppelt ist. Die Verbindung des Hebels .4o mit dem Ende des Hebels 52 bei 7o ist derart, daß sie eine Bewegung der Hebel in der Längsrichtung gegeneinander gestattet. Wenn der Hebel 52 also selbsttätig durch die Höchstspannung der Feder 37 bewegt wird, löst die Einwärtsbewegung der Welle 30 infolge ihrer Verbinclung mit denn Hebelende die Muffe 26 von der Welle 2-.5, während gleichzeitig die Klinken 58 und 63 in Eingriff mit dem Sperrad 28 gebracht werden, so daß sie die Feder 37 in aufgewundener Stellung festhalten, so daß sie später je nach Belieben des Arbeiters als Energieduelle benutzt werden kann. Die Welle des Karrens wird auf diese Weise von der Kraft aufspeichernden Vorrichtung abgekuppelt, abgesehen davon, daß eins der Zahnräder i i oder 12 in Eingriff mit dem Kegelrad 24. bleibt und die Welle 25 leer umlaufen läßt. .
  • Wenn nunmehr der Karren mit seiner Last nach Aufwinden der Feder 37 vorwärts bewegt werden soll, so ist ersichtlich, daß, wenn man das Rad 12 in Eingriff reit dein Rad 24 läßt und der Hebel 52 in die Anfangsstellung zurückgebracht wird, wo er die Klinke aus dem Sperrad 28 aushebt und das Rad 27 mit der Welle 25 kuppelt, die Spannkraft der Feder- den Karren bis zur Federentspannung antreibt. Wenn dagegen die Spannkraft der i Feder benutzt werden soll, um den Karren rückwärts anzutreiben, so wird der Hebel 2-o derart eingestellt, d'aß er das Zahnrad i i in Eingriff mit dem Zahnrad 2.4 bringt, während der Hebel 52 derart eingestellt wird, daß die i Federwirkung auf die Achse 9 sich rückwärts äußert. Wenn der Karren unter Belastung vorwärts und abwärts bewegt werden soll, so kann die Feder, wie vorher beschrieben, mit Hilfe der Zahnräder i i und. 24 aufgewunden werden, und ihre aufgespeicherte Energie läßt sich später benutzen, um den Karren in beliebiger Richtung fortzubewegen. In der Nähe des freien Endes des Hebels 52 ist an der Außenfläche des Querteiles 6 bei 71 ein Kontrollhebel 72 befestigt, der aus einer flachen Eisenstange besteht, die an der Unterkante mit Einschnitten 73 und 74 versehen ist, in welche der Hebel 52 eingreifen kann. An der Innenseite des Handgriffes 7 ist bei 76 ein Handhebel 77 angelenkt, welcher sich in der Nähe der Hand des den Karren bedienenden Arbeiters befindet und durch den das freie Ende des Hebels 72 jederzeit gesenkt werden kann, um mit dem Hebel 54 zum Eingriff zu kommen. Ein weiterer Hebel 78 ist bei 79 an den Seitenteilen i angelenkt und bei 8o mit dem Hebel 77 verbunden; er greift in das freie Ende des Hebels 72 ein, um diesen zu heben und zu senken. Eine flache Blattfeder 75 hält die aneinandergelenkten Enden der Hebel 77 und 78 nieder, wodurch das freie Ende des Hebels 72 hoch und außer Eingriff: mit dem Hebel 52 gehalten wird, so daß letzterer in jeder Richtung sich frei bewegen kann. Gewöhnlich wird er neben dem Einschnitt 7-I- infolge der Wirkung der Feder 69 sich befinden, wie oben beschrieben.
  • Man sieht, daß durch diese Mittel das Ende 54 des Hebels 52 in einem der Einschnitte 73 oder 74 des Hebels 72 gehalten werden kann, um den Karren in einer Richtung durch Federkraft zu bewegen oder um die Feder aufzuziehen, wenn der Karren sich in beliebiger Richtung bewegt. Die Feder 37 kann nicht überdreht werden, da die Wirkung des Hebels 4o am inneren Ende des Hebels 52 der Haltewirkung der Feder 69,entgegenwirkt und so den Aufzugsmechanisrnus ausrückt und gleichzeitig die Spannung der Feder 37 aufrechterhält, indem das Sperrad 28 auf der Muffe :26 gegen Drehung gesichert wird.
  • Während in der vorstehenden Beschreibung nur eine praktische Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beschrieben wurde, lassen sich zahlreiche Abänderungen treffen, ohne aus dem Bereich :der Erfindung herauszutreten.

Claims (3)

  1. PATENT- ANSpizüCHE r. Handkarren, bei dem die Laufradwelle durch Getriebe mit einer Spiralfeder verbunden ist, welche durch die Drehung der Laufradwelle gespannt werden und darauf ihre Kraft an die Welle wieder abgeben kann, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der Radwelle (9) verschiebbare, aber nicht drehbare iL\Tufe (13) mit zwei Kegelrädern. (r t, 12) mit einem dazwischenliegenden Kegelrad (24) einer längsgerichteten Welle (25) in Eingriff gebracht werden kann, die mittels einer Kupplung (30, 31, 32) und mittels Kegelräder (27, 42) mit der Achse (36) der Feder (37) zusammenwirkt, wobei die_ Kupplung (30, 31, 32) der Längswelle (25) durch einen federbelasteten Handhebel (52) einstellbar ist, der mit seinem dem Handgriff entgegengesetzten Ende von dem freien Ende der Spiralfeder (37) entgegen dem Zug seiner Feder (69) belastet wird.
  2. 2. Handkarren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Längswelle (25) kuppelbare Kegelrad (a7) mit einem Sperrad (28) fest verbunden ist, dessen Klinke (58) mit dem verschiebbaren Kuppelteil (3o) verbunden ist, derart, daß bei gelöster Kupplung die Klinke eingerückt ist und umgekehrt.
  3. 3. Handkarren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (52) mittels eines mit Einschnitten (73, 74) versehenen quergerichteten Hebels (72) in der eingestellten Lage festgehalten wird, wobei der Querhebel (72) durch eine an dem Karrenhandgriff (7) angeordnete Handhabe (77) bewegt werden kann, um den Handhebel (52) freizugeben.
DE1921348737D 1920-05-21 1921-03-01 Handkarren Expired DE348737C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US348737XA 1920-05-21 1920-05-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE348737C true DE348737C (de) 1922-02-16

Family

ID=21879127

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1921348737D Expired DE348737C (de) 1920-05-21 1921-03-01 Handkarren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE348737C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE348737C (de) Handkarren
DE2850755C2 (de) Elektrisch angetriebener, als Selbstfahrer ausgebildeter Krankenfahrstuhl
DE2547997A1 (de) Fahrzeug mit anhebbarem bedienungsplatz
DE9109343U1 (de) Vorrichtung zum Umsetzen eines an einer Schiene hängenden, verfahrbaren Lastenträgers an eine im Abstand angeordnete andere Schiene
DE519698C (de) Verschiebbares, mittels eines Reissverschlusses zu schliessendes und zu oeffnendes Wagenverdeck
DE3229186C2 (de) An einem im wesentlichen senkrecht stehenden Gegenstand verfahrbares Gerät mit einem Transportgutträger
DE419136C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Verladen von gleichmaessig geformten Koerpern, insbesondere Briketts, Ziegelsteinen u. dgl., in Fahrzeuge
DE574524C (de) Schleuderkesselkarussell
DE277954C (de)
DE2448916C2 (de) Entleerungsvorrichtung, insbesondere an MüNsammelbehältern, für GroßraummüllgefäBe mit zwei Schwenkarmen
DE1932274C3 (de) Vorrichtung zum Bewegen eines Bandes zwischen zwei in einer Kassette angeordneten Spulen in einem Aufnahme- und Wiedergabegerät
DE918555C (de) Haspelmaschine
DE714501C (de) Hebebuehne
DE548013C (de) Plattformsperreinrichtung an Hubwagen
DE432627C (de) Schmutzfaenger an Strassenfahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
DE604958C (de) Laengs einer Wagenfeder von Kraftfahrzeugen beweglicher, abnehmbarer Tragbuegel zum Ansetzen eines Wagenhebers
DE2908328A1 (de) Treppen-karre
DE910491C (de) Angelwinde
DE449535C (de) Papierfuehrung fuer Schreibmaschinen
DE570161C (de) Papierfalzmaschine
DE741201C (de) Garbensammler fuer Bindemaeher
AT213245B (de) Fahrradantrieb
DE354498C (de) Hebekarre
DE404214C (de) Kippvorrichtung fuer Kraftwagen
DE327130C (de) Kupplung mit seitlich ineinandergreifenden Kuppelhaken