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Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Erdungsbandschelle mit Universalanschlu0-klemme
und mit einem Klemmkörper, an dem das eine Ende des Schellenbandes festgelegt ist
und mit einem am Klemmkörper verschiebbar geführten Druckstück, das auf das freie,
in den Klemmkörper eingeführte Ende des Schellenbandes einwirkt und dieses im Klemmkörper
unter Schraubeneinwirkung festlegt, wobei nach Patent ..... (Patentanmeldung P 33
32 353.4) der Mittelteil des Druckstückes hohiprofilartig gestaltet und auf seiner
mit dem Schellenband unmittelbar zusammenwirkenden Fläche abgerundet ist.
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Derartige Erdungsbandschellen ergeben gegenüber den bisher bekannten
Ausführungsformen erhebliche Vorteile, wobei die Möglichkeit besteht, das Schellenband
fertig vorzubereiten, so daß Arbeiten zum Festlegen des Schellenbandes am Klemmkörper
nicht mehr erforderlich sind. Auch haben diese Ausführungsformen von Erdungsbandschellen
den Vorteil, daß man mit einer einzigen Klemmschraube auskommt. Durch die hohiprofilartige
Gestaltung des Druckstückes ergibt sich eine große Stabilität desselben und auch
ein geringerer Verlustwiderstand, weil größere Werkstoffquerschnitte vorliegen.
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Auf der anderen Seite wird bei der Erdungsbandschelle nach dem Hauptpatent
eine Klemmschraube benutzt, deren vorderes freies Ende stumpf ist und mit der benachbarten
ebenen Wand des Druckstückes zusammenwirkt. Durchgeführte
Versuche
haben gezeigt, daß der Angriffspunkt der stumpfen Stirnfläche der Klemmschraube
an der benachbarten ebenen Wand des Druckstückes der kritische Punkt ist. Denn es
kann vorkommen, daß die bisher benutzte Ausführungsform der Klemmschraube ein Verrutschen
des Druckstückes und damit eine Beschädigung des Schellenbandes herbeiführen kann.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, E rdungsbandschellen
mit Universalanschlußklemme gemäß dem Hauptpatent unter Beibehaltung der bisherigen
Vorteile dadurch zu verbessern, daß die zusammenwirkenden Teile der Klemmschraube
und des Druckstückes so verändert werden, daß ein Verrutschen des Druckstückes beim
bestimmungsgemäßen Gebrauch und damit eine Beschädigung des Schellenbandes vermieden
wird.
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Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht,
daß die der Klemmschraube zugekehrte Wandung des Mittelteiles des Druckstückes eine
Ausnehmung zur Aufnahme des vorderen freien Endes der Klemmschraube aufweist.
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Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das freie Ende
der Klemmschraube als mit einer Spitze versehener Kegel ausgebildet, der formschlüssig
in die Ausnehmung eingreift.
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Durchgeführte Versuche haben ergeben, daß damit ein wesentlich besseres
Zusammenwirken zwischen Klemmschraube und Druckstück stattfindet. Durch das formschlüssige
Ineinandergreifen des vorderen Teiles der Klemmschraube und der Ausnehmung des Druckstückes
ist beim Anziehen der Klemmschraube jegliches Verrutschen verhindert. Damit entfällt
auch die Möglichkeit, das Schellenband dadurch zu beschädigen.
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Es empfiehlt sich, die Ausnehmung des Druckstückes durch einen Schlitz
in zwei vorzugsweise gleiche Teile zu unterteilen. Dieser Schlitz braucht nicht
gesondert hergestellt zu werden, weil bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
das Druckstück aus einer zunächst ebenen Metallinsbesondere Messingplatte hergestellt
wird, wobei die mittleren Teile freigeschnitten
und eingerollt
werden. Beim Einrollen der mittleren Teile des Drückstückes wird eine Trennfuge
freigelassen, die dann als Schlitz benutzbar ist.
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Bei einer derartigen Fertigung des Druckstückes der Erdungsbandschelle
kann die Ausnehmung ohne Schwierigkeiten miterzeugt werden.
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Bei den durchgeführten Versuchen mit den E rdungsbandschellen nach
dem Hauptpatent hat sich ferner gezeigt, daß es zweckmäßig ist, die in den gegenüberliegenden
Schenkeln des Klemmkörpers liegenden Einführungsöffnungen für die Enden des Schellenbandes
lagemäßig zu verändern, denn bei der bisherigen Ausführungsform liegen die genannten
Einführungsöffnungen für die Enden des Schellenbandes in Bezug auf das Druckstück
verhältnismäßig hoch. Dadurch kann es passieren, daß beim Einführen des Bandendes
dieses in Richtung auf die Klemmschraube geführt wird, d.h. daß es von dem anderen
Schellenband weggeleitet wird.
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£ine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin,
hier Abhilfe zu schaffen. Zur Lösung dieser weiteren Aufgabe wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß die Oberkante der Einführöffnung jeweils unterhalb des Scheitelpunktes
der benachbarten gekrümmten Seitenwand des Druckstückes liegt. Bei dieser Ausgestaltung
trifft das vordere freie Ende des einzuführenden Schellenbandes unterhalb des Scheltelpunktes
auf die benachbarte gekrümmte Seitenwand des Druckstückes. Dadurch wird dieses stets
in Richtung auf das andere Ende des Schellenbandes geleitet. Dadurch ist verhindert,
daß das freie Ende des Schellenbandes gegen die Klemmschraube stößt.
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Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt
und zwar zeigen: Fig. 1 in Seitenansicht die erfindungsgemäße Erdungsbandschelle
vor dem Einführen des freien Endes des Schellenbandes in die Einführungsöffnungen
des Klemmkörpers, Fig. 2 eine Seitenansicht der Erdungsbandschelle gemäß Fig. 1,
Fig.
3 eine Erdungsbandschelle gemäß der Erfindung, jedoch nach dem Durchziehen des freien
Endes des Schellenbandes durch die Einführungsöffnungen des Klemmkörpers und Fig.
4 in perspektivischer Darstellung und im vergrößerten Maßstab das erfindungsgemäße
Druckstück für die Erdungsbandschelle nach Fig. 1 sowie mit der zugehörigen Klemmschraube,
letztere teilweise geschnitten.
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Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung nur diejenigen
Teile einer Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme dargestellt sind, die
für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So sind insbesondere die mit
der Erdungsbandschelle zusammenwirkenden Leiter fortgelassen. Dabei können - wie
an sich bekannt - unterschiedliche Querschnitte für die Leiter eingesetzt werden.
Auch ist es möglich, sowohl Längs- als auch Querverbindungen zu benutzen. Alle fehlenden
Teile können eine an sich bekannte Ausbildung haben.
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Die in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung dargestellte Erdungsbandschelle
mit Universalanschlußklemme ist generell mit lo bezeichnet. Zu ihr gehört ein einstückiges
Schellenband 11, das aus einem metallischen Werkstoff mit federnden Eigenschaften
in bekannter Weise hergestellt wird. Wie die Fig. 2 erkennen läßt, ist das freie
Ende 12 des Schellenbandes 11 leicht angespitzt, um das Einführen in die Einführungsöffnungen
zu erleichtern. Das festgelegte Ende des Schellenbandes 11 ist demgegenüber mit
13 bezeichnet.
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Zu der Erdungsbandschelle lo gehört auch ein Klemmkörper 14, der einstückig
aus einem leitenden metallischen Werkstoff gefertigt ist und U-förmigen Querschnitt
aufweist. Daher besteht der Klemmkörper 14 aus einem Steg 15 und den beiden senkrecht
dazu liegenden Schenkeln 16, die untereinander gleichgestaltet sind. Beide Schenkel
16 haben eine Einführöffnung 17. Diese Einführöffnungen 17 sind - wie insbesondere
die Fig. 2 der Zeichnung erkennen läßt -derart gestaltet, daß zwei abstandsweise
parallel zueinander verlaufende Begrenzungskanten vorhanden sind, die unterschiedlich
lang bemessen werden, wobei die längere der beiden Begrenzungskanten dem freien
Ende des Schenkels
16 zugeordnet ist. Die Breite der längeren Begrenzungskante
entspricht im wesentlichen der Breite des Schellenbandes, wie ebenfalls die Fig.
2 zeigt.
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Die beiden unterschiedlich langen, parallel zueinander verlaufenden
Begrenzungskanten sind durch schräge Begrenzungskanten 18 miteinander verbunden.
Diese sorgen dafür, daß beim Einführen des freien Endes 12 des Schellenbandes 11
dieses nach unten, also in Richtung auf die längere Begrenzungskante gedrückt wird,
so daß ein Versperren der Einführungsöffnung 17 unterbleibt.
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Das erfindungsgemäß ausgebildete Druckstück 19 ist einstückig aus
einem metallischen Werkstoff, vorzugsweise aus Messing, gefertigt. Bei der Herstellung
des Druckstückes 19 wird dabei ausgegangen von einer ebenen Messingplatte. Der mittlere
Teil wird dann eingeschnitten und eingerollt, so daß der in den Fig. 1 und 4 erkennbare
hohlprofilartige Mittelteil 20 entsteht, dessen mit dem Schellenband 11 zusammenwirkende
Fläche abgerundet ist. Die eingerollten Teile stoßen dabei in der Mitte der abgerundeten
Fläche stumpf gegeneinander, ohne einen Grat oder Unebenheiten zu bilden. Im gewählten
Ausführungsbeispiel ist der dem Steg zugekehrte Flächenbereich des hohlrpfilartigen
Mittelteiles 20 eben gehalten. Diese ebene Fläche setzt sich fort in einen flachen
Zwischenteil 21, der zu beiden Seiten des Mittelteiles 20 angeordnet ist und der
schließlich übergeht in einen Führungsteil 22. Letzterer ist jedoch schon außerhalb
des Klemmkörpers angeordnet und zwar deshalb, weil er - wie die Fig. 2 erkennen
läßt - mit den Stirnflächen der Schenkel 16 des Klemmkörpers 14 führend zusammenwirken
soll.
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Bei der Erdungsbandschelle lo wird nur eine einzige Klemmschraube
23 benutzt.
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Diese wirkt mit einer nicht näher bezeichneten Gewindebohrung zusammen,
die in der Mitte des Steges 15 des U-förmigen Klemmkörpers 14 angeordnet ist und
die - wie die Fig. 2 erkennen läßt - in eine Spitze 32 ausläuft. Diese Spitze 32
der Klemmschraube 23 greift in eine Ausnehmung 33 des Druckkör pers 19. Im gewählten
Ausführungsbeispiel ist die Ausnehmung 33 durch einen Schlitz 34 des ebenen Mittelteiles
2c des Druckstückes 19 in zwei Hälften geteilt. Die Spitze 32 der Klemmschraube
23 ist in ihrer Gestaltung und in ihren Abmessungen der Gestaltung der Ausnehmung
33 angepaßt. Der von den Begrenzungswandungen der Ausnehmung 33 eingeschlossene
Winkel beträgt etwa 900. Auf diese Weise wird eine gute Führung und eine gleichmäßige
Kräfteverteilung beim Betätigen der Klemmschraube 23 erzielt. Ein Abrutschen
oder
ein seitliches Wandern der Klemmschraube ist vermieden und damit auch die Möglichkeit
der Beschädigung des Schellenbandes 11 ausgeschlossen.
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Aus den Fig. 1 und 3 der Zeichnung ist ersichtlich, wie das Ende 13
des Schellenbandes mit dem Klemmkörper 14 verbunden ist. Daraus ergibt sich, daß
das Ende 13 des Schellenbandes 11 einen abgebogenen Endbereich 26 aufweist, wobei
der Abbiegungswinkel etwa 900 beträgt. Dieser abgebogene Endbereich 26 liegt an
der Außenseite des einen Schenkels 16 des U-förmigen Klemmkörpers 14 an. In der
Nähe dieses abgebogenen Endbereiches 26 liegt eine federnde, aus der Schellenbandebene
vorstehende Haltezunge 27, die beim Durchführen des Schellenbandes 11 durch die
in der Fig. 1 linke Einführungsöffnung 17 zunächst in die Schellenbandebene zurückgedrückt
wird, die sich aber beim Anlegen des abgebogenen Endbereiches 26 an die Außenseite
des Klemmkörpers 14 sperrend an die Innenseite des Klemmkörpers 14 anlegt, weil
sie aufgrund ihrer federnden Eigenschaften nach dem Durchführen durch die Einführöffnung
wieder zurückfedern kann. Auf diese Weise ist mit einfachsten Mitteln ein Festlegen
des Endes 13 des Schellenbandes am Klemmkörper erreicht, zumal wenn man berücksichtigt,
daß die Haltezunge 27 durch Freischneiden und Abbiegen eines mittleren Bereiches
des Schellenbandes 11 gebildet ist. Der abgebogene Endbereich 26 und die Spitze
der Haltezunge 27 haben einen solchen gegenseitigen Abstand voneinander, der im
wesentlichen der Breite des zugeordneten Schenkels 16 entspricht.
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Die Fig. 2 der Zeichnung läßt erkennen, daß der Steg 15 des Klemmkörpers
14 eine einseitige Verlängerung 28 aufweist, die in der Ebene des Steges 15 verbleibt.
Im Bereich der Verlängerung 28 liegen insgesamt drei hochgezogene Teile 29. Diese
hochgezogenen Teile 29 sind aus der Ebene der Verlängerung 28 um jeweils 900 hochgebogen.
Es sind zwei diametral gegenüberliegende gleichgestaltete hochgezogene Teile 29
und ein weiterer Teil vorhanden, der an der Stirnseite der Verlängerung 28 liegt.
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Im Bereich der Verlängerung 28 ist die an sich bekannte Universalanschlußklemrre
30 angeordnet. Diese besteht aus einer nicht näher bezeichneten Klemmschraube und
einem mit deren Kopf zusammenwirkenden Druckstück.
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Auf die Angabe von Einzelheiten der Ausbildung der Universalanschlußklemme
30 kann verzichtet werden, da diese Anschlußklemmen bekannt sind.
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In der Fig. 3 der Zeichnung ist noch in strichpunktierten Linien ein
rohrförmi ger Körper 31 angedeutet, der mit dem Schellenband 11 der Erdungsbandschelle
lo in bekannter Weise zusammenwirken soll.
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Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 der Zeichnung ersichtlich, ist
die Oberkante 35 jeder Einführöffnung 17 in den Schenkeln 16 des Klemmkörpers 14
im Bezug auf das Druckstück 19 verhältnismäßig tief gelegt und zwar liegt die Oberkante
35 jeder Einführöffnung 17 unterhalb des Scheitels 36 der benachbarten gekrümmten
Seitenwand des Druckstückes 19. Dadurch wird erreicht, daß beim Einführen des freien
Endes des Schellenbandes dieses stets unterhalb des Scheitels 36 auf die gekrümmten
Bereiche der Seitenwand des Druckstückes 19 auftrifft. Damit wird das freie Ende
des Schellenbandes -wie gewollt - in Richtung auf das festgelegte Ende 13 des Schellenbandes
11 geführt. Dadurch ist zugleich verhindert, daß das freie Ende des Schellenbandes
mit der Umfangsfläche der Klemmschraube 23 in Wirkverbindung komrren kann.
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Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise
Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch
mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für
die Gestaltung der formschlüssig ineinandergreifenden Teile der Klemmschraube 23
und des Druckstückes 19. Bei abweichenden, beispielsweise zylindrischen Gestaltungsformen,
muß nur darauf geachtet werden, daß ein formschlüssiges Ineinandergreifen des vorderen
freien Endes der Klemmschraube und der Ausnehmung erfolgt, damit ein Abrutschen
der Klemmschraube vom Druckstück verhindert und zugleich eine gute Führung der Klemmschraube
bei ihrem Zusammenwirken mit dem Druckstück 19 erhält.
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Anstelle der dargestellten geteilten Ausnehmung 33 kann auch eine
Ausnehmung mit geschlossener Begrenzungswand benutzt werden, beispielsweise dann,
wenn auf den Schlitz 34 in der oberen der Klemmschraube zugekehrten Wandung des
Druckstückes verzichtet wird.
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Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme Bezugszeichenliste
lo - Erdungsbandschelle 11 -. Schellenband 12 - freies Ende (von 11) 13 - festgelegtes
Ende (von 11) 14 - Klemmkörper 15 - Steg (von 14) 16 - Schenkel (von 14) 17 - Einführöffnung
(in 16) 18 - schräge Begrenzungskanten (von 17) 19 - Druckstück 20 - hohiprofilartiger
Mittelteil (von 19) 21 - flacher Zwischenteil (von 19) 22 - Führungsteil (von 19)
23 - Klemmschraube 25 - Gewindebohrung (in 15) 26 - abgebogener Endbereich (von
13) 27 - Haltezunge (an 13) 28 - Verlängerung (von 15) 29 - hochgezogener Teil (von
28) 30 - Universalanschlußklemme 31 - rohrförmiger Körper 32 - Spitze (von 23) 33
- Ausnehmung ('von 19) 34 - Schlitz 35 - Oberkante (von 17) 36 - ScheItel (an Seitenwand
von 19)
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