DE3502022A1 - Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme - Google Patents

Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme

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DE3502022A1 DE19853502022 DE3502022A DE3502022A1 DE 3502022 A1 DE3502022 A1 DE 3502022A1 DE 19853502022 DE19853502022 DE 19853502022 DE 3502022 A DE3502022 A DE 3502022A DE 3502022 A1 DE3502022 A1 DE 3502022A1
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pressure piece
clamping
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recess
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Gerd 5884 Halver Issel
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Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
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Description

  • Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Erdungsbandschelle mit Universalanschlu0-klemme und mit einem Klemmkörper, an dem das eine Ende des Schellenbandes festgelegt ist und mit einem am Klemmkörper verschiebbar geführten Druckstück, das auf das freie, in den Klemmkörper eingeführte Ende des Schellenbandes einwirkt und dieses im Klemmkörper unter Schraubeneinwirkung festlegt, wobei nach Patent ..... (Patentanmeldung P 33 32 353.4) der Mittelteil des Druckstückes hohiprofilartig gestaltet und auf seiner mit dem Schellenband unmittelbar zusammenwirkenden Fläche abgerundet ist.
  • Derartige Erdungsbandschellen ergeben gegenüber den bisher bekannten Ausführungsformen erhebliche Vorteile, wobei die Möglichkeit besteht, das Schellenband fertig vorzubereiten, so daß Arbeiten zum Festlegen des Schellenbandes am Klemmkörper nicht mehr erforderlich sind. Auch haben diese Ausführungsformen von Erdungsbandschellen den Vorteil, daß man mit einer einzigen Klemmschraube auskommt. Durch die hohiprofilartige Gestaltung des Druckstückes ergibt sich eine große Stabilität desselben und auch ein geringerer Verlustwiderstand, weil größere Werkstoffquerschnitte vorliegen.
  • Auf der anderen Seite wird bei der Erdungsbandschelle nach dem Hauptpatent eine Klemmschraube benutzt, deren vorderes freies Ende stumpf ist und mit der benachbarten ebenen Wand des Druckstückes zusammenwirkt. Durchgeführte Versuche haben gezeigt, daß der Angriffspunkt der stumpfen Stirnfläche der Klemmschraube an der benachbarten ebenen Wand des Druckstückes der kritische Punkt ist. Denn es kann vorkommen, daß die bisher benutzte Ausführungsform der Klemmschraube ein Verrutschen des Druckstückes und damit eine Beschädigung des Schellenbandes herbeiführen kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, E rdungsbandschellen mit Universalanschlußklemme gemäß dem Hauptpatent unter Beibehaltung der bisherigen Vorteile dadurch zu verbessern, daß die zusammenwirkenden Teile der Klemmschraube und des Druckstückes so verändert werden, daß ein Verrutschen des Druckstückes beim bestimmungsgemäßen Gebrauch und damit eine Beschädigung des Schellenbandes vermieden wird.
  • Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die der Klemmschraube zugekehrte Wandung des Mittelteiles des Druckstückes eine Ausnehmung zur Aufnahme des vorderen freien Endes der Klemmschraube aufweist.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das freie Ende der Klemmschraube als mit einer Spitze versehener Kegel ausgebildet, der formschlüssig in die Ausnehmung eingreift.
  • Durchgeführte Versuche haben ergeben, daß damit ein wesentlich besseres Zusammenwirken zwischen Klemmschraube und Druckstück stattfindet. Durch das formschlüssige Ineinandergreifen des vorderen Teiles der Klemmschraube und der Ausnehmung des Druckstückes ist beim Anziehen der Klemmschraube jegliches Verrutschen verhindert. Damit entfällt auch die Möglichkeit, das Schellenband dadurch zu beschädigen.
  • Es empfiehlt sich, die Ausnehmung des Druckstückes durch einen Schlitz in zwei vorzugsweise gleiche Teile zu unterteilen. Dieser Schlitz braucht nicht gesondert hergestellt zu werden, weil bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das Druckstück aus einer zunächst ebenen Metallinsbesondere Messingplatte hergestellt wird, wobei die mittleren Teile freigeschnitten und eingerollt werden. Beim Einrollen der mittleren Teile des Drückstückes wird eine Trennfuge freigelassen, die dann als Schlitz benutzbar ist.
  • Bei einer derartigen Fertigung des Druckstückes der Erdungsbandschelle kann die Ausnehmung ohne Schwierigkeiten miterzeugt werden.
  • Bei den durchgeführten Versuchen mit den E rdungsbandschellen nach dem Hauptpatent hat sich ferner gezeigt, daß es zweckmäßig ist, die in den gegenüberliegenden Schenkeln des Klemmkörpers liegenden Einführungsöffnungen für die Enden des Schellenbandes lagemäßig zu verändern, denn bei der bisherigen Ausführungsform liegen die genannten Einführungsöffnungen für die Enden des Schellenbandes in Bezug auf das Druckstück verhältnismäßig hoch. Dadurch kann es passieren, daß beim Einführen des Bandendes dieses in Richtung auf die Klemmschraube geführt wird, d.h. daß es von dem anderen Schellenband weggeleitet wird.
  • £ine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, hier Abhilfe zu schaffen. Zur Lösung dieser weiteren Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Oberkante der Einführöffnung jeweils unterhalb des Scheitelpunktes der benachbarten gekrümmten Seitenwand des Druckstückes liegt. Bei dieser Ausgestaltung trifft das vordere freie Ende des einzuführenden Schellenbandes unterhalb des Scheltelpunktes auf die benachbarte gekrümmte Seitenwand des Druckstückes. Dadurch wird dieses stets in Richtung auf das andere Ende des Schellenbandes geleitet. Dadurch ist verhindert, daß das freie Ende des Schellenbandes gegen die Klemmschraube stößt.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 in Seitenansicht die erfindungsgemäße Erdungsbandschelle vor dem Einführen des freien Endes des Schellenbandes in die Einführungsöffnungen des Klemmkörpers, Fig. 2 eine Seitenansicht der Erdungsbandschelle gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Erdungsbandschelle gemäß der Erfindung, jedoch nach dem Durchziehen des freien Endes des Schellenbandes durch die Einführungsöffnungen des Klemmkörpers und Fig. 4 in perspektivischer Darstellung und im vergrößerten Maßstab das erfindungsgemäße Druckstück für die Erdungsbandschelle nach Fig. 1 sowie mit der zugehörigen Klemmschraube, letztere teilweise geschnitten.
  • Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung nur diejenigen Teile einer Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme dargestellt sind, die für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So sind insbesondere die mit der Erdungsbandschelle zusammenwirkenden Leiter fortgelassen. Dabei können - wie an sich bekannt - unterschiedliche Querschnitte für die Leiter eingesetzt werden. Auch ist es möglich, sowohl Längs- als auch Querverbindungen zu benutzen. Alle fehlenden Teile können eine an sich bekannte Ausbildung haben.
  • Die in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung dargestellte Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme ist generell mit lo bezeichnet. Zu ihr gehört ein einstückiges Schellenband 11, das aus einem metallischen Werkstoff mit federnden Eigenschaften in bekannter Weise hergestellt wird. Wie die Fig. 2 erkennen läßt, ist das freie Ende 12 des Schellenbandes 11 leicht angespitzt, um das Einführen in die Einführungsöffnungen zu erleichtern. Das festgelegte Ende des Schellenbandes 11 ist demgegenüber mit 13 bezeichnet.
  • Zu der Erdungsbandschelle lo gehört auch ein Klemmkörper 14, der einstückig aus einem leitenden metallischen Werkstoff gefertigt ist und U-förmigen Querschnitt aufweist. Daher besteht der Klemmkörper 14 aus einem Steg 15 und den beiden senkrecht dazu liegenden Schenkeln 16, die untereinander gleichgestaltet sind. Beide Schenkel 16 haben eine Einführöffnung 17. Diese Einführöffnungen 17 sind - wie insbesondere die Fig. 2 der Zeichnung erkennen läßt -derart gestaltet, daß zwei abstandsweise parallel zueinander verlaufende Begrenzungskanten vorhanden sind, die unterschiedlich lang bemessen werden, wobei die längere der beiden Begrenzungskanten dem freien Ende des Schenkels 16 zugeordnet ist. Die Breite der längeren Begrenzungskante entspricht im wesentlichen der Breite des Schellenbandes, wie ebenfalls die Fig. 2 zeigt.
  • Die beiden unterschiedlich langen, parallel zueinander verlaufenden Begrenzungskanten sind durch schräge Begrenzungskanten 18 miteinander verbunden. Diese sorgen dafür, daß beim Einführen des freien Endes 12 des Schellenbandes 11 dieses nach unten, also in Richtung auf die längere Begrenzungskante gedrückt wird, so daß ein Versperren der Einführungsöffnung 17 unterbleibt.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Druckstück 19 ist einstückig aus einem metallischen Werkstoff, vorzugsweise aus Messing, gefertigt. Bei der Herstellung des Druckstückes 19 wird dabei ausgegangen von einer ebenen Messingplatte. Der mittlere Teil wird dann eingeschnitten und eingerollt, so daß der in den Fig. 1 und 4 erkennbare hohlprofilartige Mittelteil 20 entsteht, dessen mit dem Schellenband 11 zusammenwirkende Fläche abgerundet ist. Die eingerollten Teile stoßen dabei in der Mitte der abgerundeten Fläche stumpf gegeneinander, ohne einen Grat oder Unebenheiten zu bilden. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist der dem Steg zugekehrte Flächenbereich des hohlrpfilartigen Mittelteiles 20 eben gehalten. Diese ebene Fläche setzt sich fort in einen flachen Zwischenteil 21, der zu beiden Seiten des Mittelteiles 20 angeordnet ist und der schließlich übergeht in einen Führungsteil 22. Letzterer ist jedoch schon außerhalb des Klemmkörpers angeordnet und zwar deshalb, weil er - wie die Fig. 2 erkennen läßt - mit den Stirnflächen der Schenkel 16 des Klemmkörpers 14 führend zusammenwirken soll.
  • Bei der Erdungsbandschelle lo wird nur eine einzige Klemmschraube 23 benutzt.
  • Diese wirkt mit einer nicht näher bezeichneten Gewindebohrung zusammen, die in der Mitte des Steges 15 des U-förmigen Klemmkörpers 14 angeordnet ist und die - wie die Fig. 2 erkennen läßt - in eine Spitze 32 ausläuft. Diese Spitze 32 der Klemmschraube 23 greift in eine Ausnehmung 33 des Druckkör pers 19. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist die Ausnehmung 33 durch einen Schlitz 34 des ebenen Mittelteiles 2c des Druckstückes 19 in zwei Hälften geteilt. Die Spitze 32 der Klemmschraube 23 ist in ihrer Gestaltung und in ihren Abmessungen der Gestaltung der Ausnehmung 33 angepaßt. Der von den Begrenzungswandungen der Ausnehmung 33 eingeschlossene Winkel beträgt etwa 900. Auf diese Weise wird eine gute Führung und eine gleichmäßige Kräfteverteilung beim Betätigen der Klemmschraube 23 erzielt. Ein Abrutschen oder ein seitliches Wandern der Klemmschraube ist vermieden und damit auch die Möglichkeit der Beschädigung des Schellenbandes 11 ausgeschlossen.
  • Aus den Fig. 1 und 3 der Zeichnung ist ersichtlich, wie das Ende 13 des Schellenbandes mit dem Klemmkörper 14 verbunden ist. Daraus ergibt sich, daß das Ende 13 des Schellenbandes 11 einen abgebogenen Endbereich 26 aufweist, wobei der Abbiegungswinkel etwa 900 beträgt. Dieser abgebogene Endbereich 26 liegt an der Außenseite des einen Schenkels 16 des U-förmigen Klemmkörpers 14 an. In der Nähe dieses abgebogenen Endbereiches 26 liegt eine federnde, aus der Schellenbandebene vorstehende Haltezunge 27, die beim Durchführen des Schellenbandes 11 durch die in der Fig. 1 linke Einführungsöffnung 17 zunächst in die Schellenbandebene zurückgedrückt wird, die sich aber beim Anlegen des abgebogenen Endbereiches 26 an die Außenseite des Klemmkörpers 14 sperrend an die Innenseite des Klemmkörpers 14 anlegt, weil sie aufgrund ihrer federnden Eigenschaften nach dem Durchführen durch die Einführöffnung wieder zurückfedern kann. Auf diese Weise ist mit einfachsten Mitteln ein Festlegen des Endes 13 des Schellenbandes am Klemmkörper erreicht, zumal wenn man berücksichtigt, daß die Haltezunge 27 durch Freischneiden und Abbiegen eines mittleren Bereiches des Schellenbandes 11 gebildet ist. Der abgebogene Endbereich 26 und die Spitze der Haltezunge 27 haben einen solchen gegenseitigen Abstand voneinander, der im wesentlichen der Breite des zugeordneten Schenkels 16 entspricht.
  • Die Fig. 2 der Zeichnung läßt erkennen, daß der Steg 15 des Klemmkörpers 14 eine einseitige Verlängerung 28 aufweist, die in der Ebene des Steges 15 verbleibt. Im Bereich der Verlängerung 28 liegen insgesamt drei hochgezogene Teile 29. Diese hochgezogenen Teile 29 sind aus der Ebene der Verlängerung 28 um jeweils 900 hochgebogen. Es sind zwei diametral gegenüberliegende gleichgestaltete hochgezogene Teile 29 und ein weiterer Teil vorhanden, der an der Stirnseite der Verlängerung 28 liegt.
  • Im Bereich der Verlängerung 28 ist die an sich bekannte Universalanschlußklemrre 30 angeordnet. Diese besteht aus einer nicht näher bezeichneten Klemmschraube und einem mit deren Kopf zusammenwirkenden Druckstück.
  • Auf die Angabe von Einzelheiten der Ausbildung der Universalanschlußklemme 30 kann verzichtet werden, da diese Anschlußklemmen bekannt sind.
  • In der Fig. 3 der Zeichnung ist noch in strichpunktierten Linien ein rohrförmi ger Körper 31 angedeutet, der mit dem Schellenband 11 der Erdungsbandschelle lo in bekannter Weise zusammenwirken soll.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 der Zeichnung ersichtlich, ist die Oberkante 35 jeder Einführöffnung 17 in den Schenkeln 16 des Klemmkörpers 14 im Bezug auf das Druckstück 19 verhältnismäßig tief gelegt und zwar liegt die Oberkante 35 jeder Einführöffnung 17 unterhalb des Scheitels 36 der benachbarten gekrümmten Seitenwand des Druckstückes 19. Dadurch wird erreicht, daß beim Einführen des freien Endes des Schellenbandes dieses stets unterhalb des Scheitels 36 auf die gekrümmten Bereiche der Seitenwand des Druckstückes 19 auftrifft. Damit wird das freie Ende des Schellenbandes -wie gewollt - in Richtung auf das festgelegte Ende 13 des Schellenbandes 11 geführt. Dadurch ist zugleich verhindert, daß das freie Ende des Schellenbandes mit der Umfangsfläche der Klemmschraube 23 in Wirkverbindung komrren kann.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für die Gestaltung der formschlüssig ineinandergreifenden Teile der Klemmschraube 23 und des Druckstückes 19. Bei abweichenden, beispielsweise zylindrischen Gestaltungsformen, muß nur darauf geachtet werden, daß ein formschlüssiges Ineinandergreifen des vorderen freien Endes der Klemmschraube und der Ausnehmung erfolgt, damit ein Abrutschen der Klemmschraube vom Druckstück verhindert und zugleich eine gute Führung der Klemmschraube bei ihrem Zusammenwirken mit dem Druckstück 19 erhält.
  • Anstelle der dargestellten geteilten Ausnehmung 33 kann auch eine Ausnehmung mit geschlossener Begrenzungswand benutzt werden, beispielsweise dann, wenn auf den Schlitz 34 in der oberen der Klemmschraube zugekehrten Wandung des Druckstückes verzichtet wird.
  • Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme Bezugszeichenliste lo - Erdungsbandschelle 11 -. Schellenband 12 - freies Ende (von 11) 13 - festgelegtes Ende (von 11) 14 - Klemmkörper 15 - Steg (von 14) 16 - Schenkel (von 14) 17 - Einführöffnung (in 16) 18 - schräge Begrenzungskanten (von 17) 19 - Druckstück 20 - hohiprofilartiger Mittelteil (von 19) 21 - flacher Zwischenteil (von 19) 22 - Führungsteil (von 19) 23 - Klemmschraube 25 - Gewindebohrung (in 15) 26 - abgebogener Endbereich (von 13) 27 - Haltezunge (an 13) 28 - Verlängerung (von 15) 29 - hochgezogener Teil (von 28) 30 - Universalanschlußklemme 31 - rohrförmiger Körper 32 - Spitze (von 23) 33 - Ausnehmung ('von 19) 34 - Schlitz 35 - Oberkante (von 17) 36 - ScheItel (an Seitenwand von 19) - Leerseite -

Claims (4)

  1. Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme Ansprüche 1. Erdungsbandschelle mit Universalklemme und mit einem Klemmkörper, an dem das eine Ende des Schellenbandes festgelegt ist und mit einem am Klemmkörper verschiebbar geführten Druckstück, das auf das freie, in den Klemmkörper eingeführte Ende des Schellenbandes einwirkt und dieses im Klemmkörper unter Schraubeneinwirkung festlegt, wobei nach Patent ........
    (Patentanmeldung P 33 32 353.4) der Mittelteil des Druckstückes hohiprofilartig gestaltet und auf seiner mit dem Schellenband unmittelbar zusammenwirkenden Fläche abgerundet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Klemmschraube (23) zugekehrte Wandung des Mittelteiles (20) des Druckstückes (19) eine Ausnehmung (33) zur Aufnahme des vorderen freien Endes der Klemmschraube (23) aufweist.
  2. 2. Erdungsbandschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Klemmschraube (23) als mit einer Spitze (32) versehener Kegel ausgebildet ist, der formschlüssig in die Ausnehmung (33) eingreift.
  3. 3. Erdungsbandschelle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (33) durch einen Schlitz (34) in zwei vorzugsweise gleiche Teile unterteilt ist.
  4. 4. Erdungsbandschelle nach Anspruch 1, bei der in den gegenüberliegenden Schenkeln des Klemmkörpers je eine Einführungsöffnung für die Enden des Schellenbandes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (35) der Einführöffnung (17) jeweils unterhalb des Scheitelpunktes (36) der benachbarten, gekrümmten Seitenwand des Druckstückes (19) liegt.
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