DE3503295A1 - Schwert oder finne fuer ein segelbrett - Google Patents

Schwert oder finne fuer ein segelbrett

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DE3503295A1
DE3503295A1 DE19853503295 DE3503295A DE3503295A1 DE 3503295 A1 DE3503295 A1 DE 3503295A1 DE 19853503295 DE19853503295 DE 19853503295 DE 3503295 A DE3503295 A DE 3503295A DE 3503295 A1 DE3503295 A1 DE 3503295A1
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DE
Germany
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fin
sword
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DE19853503295
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Erich Mauer Maderthaner
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AKUTEC KUNSTSTOFFTECHNIK
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AKUTEC KUNSTSTOFFTECHNIK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/60Board appendages, e.g. fins, hydrofoils or centre boards
    • B63B32/64Adjustable, e.g. by adding sections, by removing sections or by changing orientation or profile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/60Board appendages, e.g. fins, hydrofoils or centre boards
    • B63B32/62Board appendages, e.g. fins, hydrofoils or centre boards characterised by the material, e.g. laminated materials; characterised by their manufacturing process
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B2035/009Wind propelled vessels comprising arrangements, installations or devices specially adapted therefor, other than wind propulsion arrangements, installations, or devices, such as sails, running rigging, or the like, and other than sailboards or the like or related equipment

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Toys (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Schwert oder Finne für ein Secrelbrett Die Erfindungbezieht sich auf bei einem Segelbrett üblichen Schwert oder Finne, insbesondere eine Finne.
  • Es ist bekannt, daß ein Segelbrett bei bestimmten Bedingungen zum sogenannten Kentersturz (spin out) neigt.
  • Die zu einem Kentersturz führenden Kräfte entstehen am Schwert und/oder an der/den Finnen bei hoher Geschwindigkeit und verhältnismäßig großem Anströmwinkel.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schwert und/oder eine Finne für ein Segelbrett so auszugestalten, daß zu einem Kentersturz führende Kräfte vermieden oder zumindest verringert werden.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist aufgrund der Tordierbarkeit der durch die untere Zone definierte untere Teil des Schwertes oder der Finne gegenüber dem oberen Teil etwas beweglich, und zwar aus der Ebene des Schwertes oder der Finne. Der untere Teil kann sich folglich ähnlich einer Windfahne - hier allerdings gegen die elastische Rückstellkraft des Verbindungsbereichs - an die Strömungsrichtung anpassen. Dies bedeutet, daß der untere Teil einen kleineren Anstellwinkel zur Strömung erhält als der obere Teil. Hierdurch werden die zu einem Kentersturz führenden seitlichen Kräfte so weit gemildert, daß die Gefahr eines Kentersturzes verringert oder sogar ein Kentersturz vermieden wird. Infolgedessen führt die erfindungsgemäße Ausgestaltung auch gleichzeitig zu einer Vergrößerung des Funktionsbereichs bei höheren Geschwindigkeiten.
  • Dabei bleibt bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung die von Natur aus vorgegebene Funktion des Schwertes oder der Finne, nämlich die Vermeidung einer Abdrift, voll erhalten, weil der obere Teil und der untere Teil im Rahmen der vorhandenen Tors ions spannung eine stabile Baueinheit darstellen. Aufgrund der vorhandenen Torsionselastizität zwischen dem Oberteil und dem Unterteil - die Biegeelastizität zwischen Ober- und Unterteil kann durch entsprechende Formgestaltung des Verbindungsbereichs auch erhöht sein - erfolgt eine kontinuierliche Anpassung des unteren Teils an die sich jeweils ergebenden Seitenkräfteverhältnisse am Schwert bzw. an der Finne.
  • Während einer Torsionsbewegung führt der untere Teil gegenüber dem oberen Teil eine Schwenkbewegung um eine aufwärts gerichtete Schwenkachse aus, deren Ausrichtung von der Form des Schwertes oder der Finne abhängig ist.
  • Einen wesentlichen Einfluß auf die Ausrichtung dieser Schwenkachse nimmt der Verlauf der Vorderkante des Schwertes oder der Finne. Bei einer nach hinten geneigten Vorderkante kann sich eine Schwenkachse ergeben, die ebenfalls geringfügig nach hinten geneigt ist.
  • Die im Anspruch 2 enthaltene Bemessung hat sich bei Versuchen als vorteilhaft erwiesen.
  • Die Bemessung gemäß Anspruch 3 ist im wesentlichen abhängig vom Werkstoff und dessen Festigkeit, aus dem das Schwert oder die Finne besteht. Die vorgegebene Bemessung bezieht sich auf im Surfbrettbau in üblicher Weise verwendete Kunststoffe.
  • Es ist wesentliches Merkmal der Erfindung, daß der untere Teil des Schwertes oder der Finne gegenüber dem oberen Teil um eine im Bereich der Vorderkante aufwärts gerichtete Achse tordierbar ist. Für eine solche Ausgestaltung gibt es mehrere Ausführungsbeispiele. Es ist möglich, das Schwert oder die Finne zwischen dem oberen und dem unteren Bereich gemäß Anspruch 4 zu schlitzen oder gemäß Anspruch 7 zu schwächen. Im ersten Falle sind der obere und der untere Teil nur im Verbindungsbereich miteinander verbunden. Im zweiten Falle sind der obere und der untere Teil auf der ganzen Länge ihrer zueinander gewandten Seiten miteinander verbunden, jedoch ermöglicht die Materialschwächung, z.B. im Sinne einer deutlichen Reduzierung der Materialdicke, die erfindungsgemäße Anpassung an die Strömungsrichtung. Es ist im Rahmen der Erfindung auch möglich, anstelle einer Materialschwächung den Schlitz mit einem elastischen Material auszufüllen, z.B. durch Schweißen oder Kleben. Auch in einem solchen Fall läßt sich der untere Teil gegenüber dem oberen Teil erfindungsgemäß tordieren.
  • Die Ausbildung gemäß Anspruch 6 ist insbesondere in den Fällen vorteilhaft, in denen gemäß Anspruch 6 der Schlitz mit elastischem Material ausgefüllt wird. Durch einen divergierenden Schlitz lassen sich verhältnismäßig große Bewegungen an der Rückkante des unteren Teils des Schwertes oder der Finne bei einer verhältnismäßig großen Steifigkeit des Materials im geschwächten oder im ausgefüllten Bereich erreichen.
  • Mit der Ausgestaltung gemäß Anspruch 8 lassen sich Strömungsturbulenzen und ein Ansaugen von Luft von der Wasseroberfläche her vermeiden. Dabei sind die Ausgestaltungsmerkmale nach Anspruch 9 aus strömungstechnischen Gründen von weiterem Vorteil.
  • Die Ausbildungen nach den Ansprüchen 10 und 11 ermöglichen eine Versteifuna des Verbindungsbereichs gegen ein seitliches Ausknicken des Schwertes oder der Finne um eine Knickachse, die etwa längs des Schlitzes oder der Materialschwächung verläuft, wenn eine solche Bewegung des Schwertes oder der Finne nicht erwünscht ist.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer vereinfachten Zeichnung beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgestaltete Finne in der Seitenansicht als erstes Ausführungsbeispiel; Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 eine erfindungsgemäß ausgestaltete Finne in der Seitenansicht als zweites Ausführungsbeispiel; Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3; Fig. 5 einen dem Teilschnitt gemäß Fig. 4 entsprechenden Teilschnitt als drittes Ausführungsbeispiel.
  • Die in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnete Finne ist an der Unterseite 2 eines im einzelnen nicht dargestellten Segelbrettes in üblicher Weise befestigt. Die Art der Befestigung ist im vorliegenden Zusammenhang von untergeordneter Bedeutung und soll deshalb nicht beschrieben werden.
  • Die Finne 1 ist durch einen Schlitz 3 in einen oberen Teil 4 und einen unteren Teil 5 geteilt. Der obere Teil 4 und der untere Teil 5 stehen lediglich durch einen Verbindungshereich in Form eines Steges 6 in Verbindung, der sich von der Vorderkante 7 der Finne über etwa einem Viertel bis einem Drittel der Breite B der Finne 1 an dieser Stelle erstreckt. Die Breite des Steges 6 ist mit b bezeichnet.
  • Die Breite c des Schlitzes 3 ist möglichst gering, um die Größe der Seitenfläche der Finne 1 möglichst wenig zu reduzieren. Oberhalb des Schlitzes 3 erstreckt sich eine an sich bekannte Kavitationsplatte 8, deren Zweck es ist, die Strömung zu beruhigen und laminar zu führen sowie Luftansaugungen von der Wasseroberfläche her aufgrund der Neigung der Vorderkante 7 nach rückwärts zu vermeiden. Die Kavitationsplatte 8 steht rundherum um die Finne 1 mit einem Überstand d von der Finne 1 ab.
  • Die Oberkante des Schlitzes 3 und die Unterkante der Kavitationsplatte 8 liegen in einer Ebene. Dies ist aus strömungstechnischen Gründen vorteilhaft. Aus den gleichen Gründen ist die Kavitationsplatte 8 rundherum geringfügig angespitzt.
  • Der Schlitz 3 läuft an der rückwärtigen Kante 9 der Finne 1 frei aus.
  • Während des Segelns im Wasser wird die Finne 1 in Richtung des Pfeils 11, nämlich der Fahrtrichtung, durch das Wasser gezogen. Die Fahrtrichtung erstreckt sich etwa parallel zur Kavitationsplatte 8 und zum Schlitz 3.
  • Während der Fahrt wirken an der Finne 1 seitlich nach außen gerichtete Kräfte 12 im Sinne von Drehmomenten, deren Größe von der Höhe der Geschwindigkeit und der Größe des Anströmwinkels des Wassers ist. Je nach Ausrichtung des Anströmwinkels entsteht entweder ein rechts oder links drehendes Drehmoment, das bei hohen Fahrgeschwindigkeiten und großem Anstellwinkel einen Kentersturz des Segelbrettes herbeiführen kann.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht eine Bewegung des unteren Teils 5 der Finne 1 in horizontaler Ebene, und zwar um den Steg 6, d.h. um eine gedachte Achse 13, die im Bereich des Steges 6 etwa senkrecht verläuft. Eine solche Verstellung des unteren Teils 5 entspricht einer Torsion der Finne 1 um den Steg 6, wobei die vorhandene Materialspannung mit zunehmender Torsion zunimmt und nach Entlastung den unteren Teil 5 wieder in die ursprüngliche Stellung zurückstellt, in der er mit dem oberen Teil 4 fluchtet. Während der Fahrt folgt der untere Teil 5 den auftretenden Kräften 12 automatisch gegen die vorhandene Materialspannung. Durch die Tordierung des unteren Teils 5 wird der Anstellwinkel verkleinert, d.h., die Kräfte 12 werden im Bereich des unteren Teils 5 der Finne 1 bedeutend verringert.
  • Die Breite b des Steges 6 ist im Hinblick auf die Materialfestigkeit so abgestimmt, daß die Tordierung des unteren Teils 5 der Finne 1 im elastischen Bereich bleibt.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist deshalb sehr wirksam, weil der Bereich der Finne 1, nämlich der untere Teil 5, von den Kräften 12 erheblich entlastet wird, der den größeren Abstand a von der Unterseite 2 des Segelbrettes aufweist, d.h., der aufgrund seines verhältnismäßig großen Abstandes a sehr wirksam ist.
  • Die durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung erzielbare Verringerung der Kräfte 12 am unteren Teil 5 der Finne 1 führt entsprechend zu einer wesentlichen Verringerung der wirksamen Drehmomente, die Kenterstürze herbeiführen, so daß diese verhindert oder zumindest deutlich reduziert werden. Der obere Teil 4 und der untere Teil 5 erstrecken sich etwa über die Hälfte der Länge L der Finne 1.
  • In der Fig. 2 ist der untere Teil 5 in einer Position dargestellt, in der er gegenüber dem oberen Teil 4 seitlich tordiert ist, d.h., der Anströmwinkel im unteren Teil 5 ist gegenüber dem im oberen Teil 4 deutlich verringert.
  • Das in den Fig. 3 und 4 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom vorbeschriebenen ersten dadurch, daß ein erheblich breiterer Schlitz 14 vorhanden ist, der entgegen der Fahrtrichtung 11 divergiert. Wie schon beim ersten Ausführungsbeispiel ist auch beim zweiten Ausführungsbeispiel das dem Steg 15 zugewandte Ende des Schlitzes 14 gerundet, um die Materialspannungen in diesem Bereich zu verringern. Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist beim zweiten der Schlitz 14 jedoch mit einem elastischen Material 16 gefüllt, das mit den Rändern 17 des oberen Teils 18 und des unteren Teils 19 verklebt oder verschweißt ist. Aufgrund dieser Ausgestaltung vermag der untere Teil 19 in einer mit dem ersten Ausführungsbeispiel vergleichbaren Weise den seitlichen Kräften 12 zu folgen, wobei die durch das elastische Material 16 gebildete Wand 21 sich geringfügig schräg stellt.
  • Die Finne 1 besteht aus einem verhältnismäßig steifem Material, z.B. festem Kunststoff, der zusätzlich glasfaserverstärkt sein kann. Die Wand 21 besteht aus einem elastischen Kunststoff, z.B. Polyurethan.
  • Um ein seitliches Ausknicken der unteren Teile 5, 19 um die in den Fig. 2 und 4 parallel zur Fahrtrichtung 11 gerichteten Achsen 22 zu verhindern oder zu reduzieren, können in den neutralen Phasen der Stege 6, 15 etwa senkrecht ausgerichtete Verstärkungselemente, z.B.
  • Stifte, angeordnet sein. Ein solches Verstärkungselement ist in Fig. 3 angedeutet und mit 22 bezeichnet. Es ist auch möglich, eine solche Verstärkung durch die Glasfaserverstärkung zu erreichen. Das Verstärkungselement 22 kann ebenfalls wie Glasfasern bei der Herstellung der Finne 1, z.B. durch Spritzgießen, eingebracht werden.
  • Fig. 5 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel, bei dem die Finne 1 hinter dem in Fig. 4 mit 15 bezeichneten Steg durch beidseitig eingearbeitete konkave Ausnehmungen 23 geschwächt ist,und zwar in einem dem Schlitz 14 entsprechenden Bereich. Der obere und der untere Teil der Finne 1 stehen dabei durch eine verhältnismäßig dünne Wand 24 in Verbindung. Auch bei einer solchen Ausgestaltung ist ein seitliches Ausweichen des unteren Teils 26 gegenüber dem oberen Teil 25 um den Steg 27 gewährleistet, wenn vorbeschriebene Kräfte am unteren Teil 26 wirken.

Claims (11)

  1. ANSPRtfCHE 1. Schwert oder Finne für ein Segelbrett, dadurch gekennzeichnet, daß das'Schwert oder die Finne (1) aus zwei bezüglich ihrer Betriebsstellung übereinander angeordneten Zonen (oberer Teil 4, 18, 25; unterer Teil 5, 19, 26) besteht, die um einen an der Vorderkante (7) angeordneten Verbindungsbereich (Stea 6, 15, 27) gegeneinander tordierbar sind.
  2. 2. Schwert oder Finne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zonen (4, 5, 18, 19; 25, 26) sich jeweils über etwa die Hälfte der Länge (L) des Schwertes oder der Finne (1) erstrecken.
  3. 3. Schwert oder Finne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch aekennzeichnet, daß die Breite (b) des Verbindungsbereichs (Steg 6, 15; 27) etwa ein Drittel bis ein Viertel der Breite (B) des Schwertes oder der Finne (1) beträgt.
  4. 4. Schwert oder Finne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Zonen (4, 5) ein bis zum Verbindungsbereich (Steg 6) reichender Schlitz (3, 14) erstreckt.
  5. 5. Schwert oder Finne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14) vom Verbindungsbereich (15) weg divergiert.
  6. 6. Schwert oder Finne nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14) mit elastischem Material (16) ausgefüllt ist, das mit den den Schlitz (14) begrenzenden Rändern (17) des oberen und unteren Teils (18, 19) verschweißt oder verklebt ist.
  7. 7. Schwert oder Finne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert oder die Finne (1) mit Ausnahme des Verbindungsbereichs (Steg 15, 27) zwischen den Zonen (18, 19; 25, 26) geschwächt ist (Fig. 5).
  8. 8. Schwert oder Finne nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch crekennzeichnet, daß oberhalb des Schlitzes (3) oder der Materialschwächung eine Kavitationsplatte (8) angeordnet ist (Fig. 1).
  9. 9. Schwert oder Finne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante des Schlitzes (3) oder der Materialschwächung und die Unterkante der Kavitationsplatte (8) in einer Ebene liegen.
  10. 10. Schwert oder Finne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert oder die Finne (1) durch wenigstens ein Verstärkungselement (22) im Verbindungsbereich (Steg 15) gegen ein seitliches Ausknicken der Zonen (4, 5; 18, 19) zueinander verstärkt ist (Fig. 3).
  11. 11. Schwert oder Finne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert oder die Finne (1) aus Kunststoff besteht und wenigstens im Verbindungsbereich (Steg 6, 15, 27) glasfaserverstärkt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009052328A1 (de) * 2009-11-07 2011-05-19 Andreas Heilmann Richtungsstabilisator für Wassersportgeräte und Wasserfahrzeuge
EP2774836A1 (de) 2013-03-08 2014-09-10 Voith Patent GmbH Wasserfahrzeug, insbesondere Schleppschiff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8327285U1 (de) * 1983-09-22 1984-01-26 Mistral Windsurfing AG, 8303 Nürensdorf, Zürich Vorrichtung zur stabilisierung der fahrtrichtung von wasserfahrzeugen, insbesondere schwert oder finne fuer windsurfbretter

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