DE3503576C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3503576C2 DE3503576C2 DE19853503576 DE3503576A DE3503576C2 DE 3503576 C2 DE3503576 C2 DE 3503576C2 DE 19853503576 DE19853503576 DE 19853503576 DE 3503576 A DE3503576 A DE 3503576A DE 3503576 C2 DE3503576 C2 DE 3503576C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- glass
- layer
- radiator
- ceramic plate
- cooking surface
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000002241 glass-ceramic Substances 0.000 claims description 30
- 238000010411 cooking Methods 0.000 claims description 18
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 16
- 210000003298 dental enamel Anatomy 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 229910044991 metal oxide Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 150000004706 metal oxides Chemical class 0.000 claims description 3
- 229920000620 organic polymer Polymers 0.000 claims description 3
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims description 3
- 239000000049 pigment Substances 0.000 claims description 3
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 claims description 3
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 claims description 3
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 229910052736 halogen Inorganic materials 0.000 description 2
- 150000002367 halogens Chemical class 0.000 description 2
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 2
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 206010000496 acne Diseases 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/68—Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
- H05B3/74—Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
- H05B3/744—Lamps as heat source, i.e. heating elements with protective gas envelope, e.g. halogen lamps
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Surface Treatment Of Glass (AREA)
- Cookers (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
- Electric Stoves And Ranges (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Kochfläche mit einer glas
keramischen Platte und mindestens einer Kochstelle, an der unter
der glaskeramischen Platte ein Heizkörper angeordnet ist,
der Infrarotheizröhren aufweist, deren Anschlußenden in Freibrüchen
der Gehäusewand des Heizkörpers liegen.
Die für diesen Zweck in Betracht kommenden Infrarotheizröhren sind
an ihren Enden unter Durchlaß der Zuleitung zu der in ihnen befind
lichen Heizwendel gasdicht zugequetscht, da sie in ihrem Inneren mit
einem inerten Gas und Halogenanteilen gefüllt sind. Im Hinblick auf
die sehr hohe Temperatur der Wendel im Inneren der Röhre, die rund
2400 K beträgt, sowie im Hinblick darauf, daß zur Aufrechterhaltung
der Gasdichtigkeit der Quetschung an den Anschlußenden in dieser Zone
im Dauerbetrieb höchstens eine Temperatur von 350°C herrschen darf,
müssen diese Anschlußenden gut gekühlt gehalten werden, was dazu
führt, daß man in der üblicherweise aus einem Isoliermaterial und
gegebenenfalls noch aus einem Metallmantel bestehenden Gehäuse des
Heizkörpers erheblich große Freibrüche vorsehen muß, in denen die
Anschlußenden der Infrarotheizröhren liegen, damit der Kühleffekt
gewährleistet bleibt.
Dieses Erfordernis bringt nun wiederum das Problem mit sich, daß die
erhebliche Lichtstärke, die von der Heizwendel ausgeht, über die
Anschlußenden der Heizröhren und durch die Freibrüche im Heizkörper
gehäuse auch noch in Zonen außerhalb des Heizkörpers in beträcht
licher Stärke herausstrahlt, was dann auf der glaskeramischen
Kochplatte nicht nur zu irritierenden Lichteffekten außerhalb
der eigentlichen Kochstelle führt, sondern was in unansehnlicher
Weise die Mechanik und Elektrik unterhalb der glaskeramischen
Platte insgesamt, insbesondere die dortige Verdrahtung, sichtbar
werden läßt.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde,
eine Kochfläche der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der das
von den Infrarotheizröhren der jeweils eingeschalteten Kochstelle
abgestrahlte Licht die glaskeramische Kochplatte nur im Bereich
der eingeschalteten Kochstelle durchstrahlt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind gemäß der Erfindung die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale vorge
sehen.
Mit einer derartigen bereichsweise doppelten Beschichtung läßt
sich überraschenderweise die außerordentliche Problematik bei
einer derartigen Lichtabschirmung beherrschen. Es ist daran zu
denken, daß an der Unterseite der glaskeramischen Platte beispiels
weise angrenzend an den Innenraum des Heizkörpers im Bereich einer
Kochstelle Temperaturen von ca. 500°C herrschen, während auf der
Unterseite der glaskeramischen Platte angrenzend an den Außenmantel
eines Heizkörpers die Temperaturen schon auf beispielsweise 200°C
abgesunken ist. Es muß ferner berücksichtigt werden, daß üblicher
weise die Unterseite derartiger glaskeramischer Platten zur
Erhöhung der mechanischen Festigkeit mit noppenartigen Unregel
mäßigkeiten versehen ist, und daß unter Berücksichtigung dieser
Gestaltung mechanische Spannungen unbedingt von der glas
keramischen Platte ferngehalten werden müssen, deren eigener
Dehnungskoeffizient unter Hitze praktisch gleich Null ist,
so daß die Anforderungen an eine wirksame Schicht in diesem
Bereich nicht nur auf eine hohe Temperaturbeständigkeit, sondern
auch auf eine große Flexibilität gerichtet sind, wobei natürlich
auch noch die Forderung des Lichtabschirmvermögens hinzukommt,
da auch zwischen der Oberkante des angrenzenden Gehäuses des
Heizkörpers und der Unterseite der glaskeramischen Platte,
gerade auch aufgrund derer Strukturierung, noch Licht hindurch
dringen kann.
Außerhalb der Heizkörper findet aus den eingangs geschilderten
Gründen durch die Freibrüche hindurch eine erhebliche Lichtstrahlung
statt, während andererseits die Temperaturen angrenzend an die
äußere Gehäusewand der Heizkörper maximal 200°C betragen. In dieser
Zone nun wirkt die weitere aufgetragene Schicht aus einem temperatur
beständigen Material, jedoch mit besonders hoher Lichtundurch
lässigkeit, so daß hier zuverlässig die glaskeramische Platte,
gesehen von oben, auch bei eingeschalteter Kochstelle völlig
dunkel erscheint.
Wenn dagegen angrenzend an die hell erleuchtete Kochstelle tat
sächlich von der hoch temperaturbeständigen, flexiblen und licht
abschirmenden Materialschicht doch noch, naturgemäß mit sehr stark
abnehmender Tendenz, ein wenig Licht durchgelassen wird, stört
dies den optischen Eindruck und das Auge des Betrachters überhaupt
nicht, da daß Auge sowieso einen völlig scharfen Hell-Dunkelkontrast
nicht wahrnimmt und eine kleine Übergangszone von Hell zu Dunkel
sogar als angenehm empfindet.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unter
ansprüchen.
Hervorzuheben ist dabei die Erkenntnis, daß sich als erste
Schicht hoher Temperaturbeständigkeit, flexiblen Verhaltens und
mit ausreichend lichtabschirmender Wirkung handelsübliche
Emaillefarben als sehr geeignet erwiesen haben, während sich
als zweite Schicht mit ausreichender Temperaturbeständigkeit
und ausreichender Flexibilität aber sehr hoher Lichtundurch
lässigkeit Kunstharzfarben auf der Basis organischer Polymere,
mit Pigmenten auf der Basis von Metalloxyden, als sehr geeignet
gezeigt haben.
Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Kochfläche wird
nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine vereinfachte Teilunteransicht unter eine derartige
Kochfläche,
Fig. 2 einen stark schematisierten und vergrößerten Teilschnitt
durch eine derartige Kochfläche.
Kochflächen der in Frage stehenden Art haben eine glaskeramische
Platte 1, auf deren Oberfläche das Kochgeschirr gestellt wird und
an deren Unterseite im Bereich der auf der Kochfläche vorgesehenen Koch
stellen Heizkörper 2 angeordnet sind. Derartige
Heizkörper 2 haben ein üblicherweise in Art eines nach oben offenen
Napfes ausgebildetes, an der Unterseite der Platte (1) anliegendes Gehäuse aus wärmeisolierendem Material 4, das
zum mechanischen Schutz von einem metallischen Mantel 3 umgeben ist.
In dem Heizkörper 2 sind mehrere Infrarotheizröhren 5 angeordnet, die
aus an ihren Anschlußenden 6 gasdicht unter Durchlassung des Anschluß
leiters 7 zusammengequetschten Röhren bestehen, die mit einem
inerten Gas und Halogenanteilen gefüllt sind und in derem Inneren
sich die Heizwendel befindet.
Im Hinblick darauf, daß bei Temperaturen von bis zu 2400 K an
der Heizwendel im Bereich der Zuquetschungen an den Anschlußenden 6
der Infrarotheizröhren 5 zur Aufrechterhaltung der Gasdichtigkeit
Temperaturen von maximal 350°C im Dauerbetrieb erreicht werden dürfen,
sind im Bereich der Anschlußenden der Infrarotheizröhren 5
im Gehäuse 3, 4 der Heizkörper 2 relativ großvolumige Frei
brechungen 8 vorgesehen, um eine entsprechende Kühlung gewähr
leisten zu können.
Wie in den Fig. 1 und 2 stark schematisiert illustriert, sind
aus Gründen der mechanischen Festigkeit die Unterseiten der
glaskeramischen Platten 1 leicht strukturiert, beispielsweise in
Form kleiner Noppen, die in der Größenordnung von 2-3/10 mm
erhaben emporstehen.
Die im Betrieb befindlichen Infrarotheizröhren 5 strahlen eine
erhebliche Lichtstärke ab. Die eingeschaltete Kochstelle erscheint
also von unten hell erleuchtet. Die Abstrahlung des Lichtes führt
aber auch dazu, daß Licht infolge der Strukturierung der Unter
seite der glaskeramischen Platte 1 in gewissem Umfang noch angren
zend an die eigentliche Kochstelle und angrenzend an den Innenraum
des Heizkörpers 2 längs der Strukturierung der Unterseite der glas
keramischen Platte zwischen der angrenzenden Stirnwand des Gehäuses
3, 4 des Heizkörpers 2 entlang nach außen dringen kann und daß
insbesondere eine erhebliche Lichtstärke durch die großvolumigen
Freibrechungen 8 im Gehäuse 3, 4 aus den Heizkörpern 2 herausdringen
kann, was im Prinzip durch die glaskeramische Platte 1 hindurch
auch gut sichtbar ist.
Zur Abschirmung der Lichtstrahlung außerhalb der eigentlichen
Kochstelle oberhalb des Innenraumes der Heizkörper 2 ist nun
bei der betroffenen Kochfläche die Unterseite der glaskeramischen
Platte 1 mit einer teilweise doppellagigen Beschichtung versehen.
Es ist dabei eine erste Schicht 9 unmittelbar auf die Unterseite
der glaskeramischen Platte 1 aufgetragen, die sich im wesentlichen
nur über den Bereich des angrenzenden Heizkörpergehäuses 3, 4
erstreckt, und zwar zweckmäßig beginnend an der Innenkante des
Gehäuses, also angrenzend an den Innenraum des Heizkörpers 2 bis
allenfalls in die Größenordnung von einigen Zentimetern nach außen
über den Außenrand des Gehäuses 3, 4 des Heizkörpers 2 hinaus.
Da an der genannten Innenkante des Heizkörpers 2 Temperaturen
von bis zu 500°C herrschen können, während an der Außenkante
des Gehäuses 3, 4 Temperaturen in der Größenordnung von nur noch
ca. 200°C herrschen, ist diese Schicht 9 hoch temperaturbeständig.
Sie ist ferner so flexibel, daß sie auch in diesen Temperatur
bereichen keine mechanischen Spannungen auf die strukturierte
Unterseite der glaskeramischen Platte 1 ausüben kann, und zwar
eingedenk der Tatsache, daß der Dehnungskoeffizient der glas
keramischen Platte praktisch gleich Null ist. Die Schicht 9 ist
ferner lichtabschirmend, um so gut wie möglich im unmittelbar an
die Kochstelle angrenzenden Bereich das Licht abzuschirmen.
Die strukturierte Unterseite der glaskeramischen Platte 1 ist
ferner mit einer zweiten Schicht 10 versehen, die im genannten
Bereich die erste Schicht 9 überdeckt und sich im übrigen über
die Unterseite der glaskeramischen Platte insgesamt, jeweils
mit Ausnahme unmittelbar der Kochstellen, erstreckt. Diese zweite
Schicht 10 ist temperaturmäßig geringer belastet und ist von
daher nur normal temperaturbeständig. Sie ist aber im Hinblick
auf die erhebliche Lichtstrahlung durch die Freibrechungen 8 der
Heizkörper 2 in hohem Maße lichtundurchlässig, um eine vollständige
Lichtabschirmung im übrigen Bereich der glaskeramischen Platte 1
sicherzustellen.
Wenn im Betrieb die auch bis an die Innenraumkante der Heizkörper 2
herangeführte weitere Schicht 10 infolge der dort herrschenden
Temperatur von dort ausgehend nach außen in Teilbereichen wegbrennen
mag, verbleibt hier bei dem gegebenen Lichtanfall immerhin noch die
Schicht 9, die in der glaskeramischen Platte 1 in dem Bereich
unmittelbar angrenzend an die eigentliche Kochstelle eine weit
gehende Lichtabschirmung bewirkt. Ein geringer Lichtdurchlaß ist
hier auch nicht schädlich, sondern eher dem Auge angenehm, da
hierdurch eine scharfe Kontrastierung im Übergangsbereich von in
Betrieb befindlicher ausgeleuchteter Kochstelle und glaskeramischer
Platte im übrigen vermieden wird.
Für die erstgenannte Schicht 9 haben sich handelsübliche Emaille
farben als sehr geeignet erwiesen. Deren vorstehend hervorgehobene
Flexibilität ist insbesondere dann gegeben, wenn sie nicht voll
ständig eingebrannt sondern nur vorsichtig angefrittet werden.
Für die weitere Schicht 10 haben sich Kunstharzfarben auf der
Basis organischer Polymere, mit Pigmenten auf der Basis von Metall
oxyden, als besonders geeignet erwiesen.
Die Schichten 9 und 10 werden in Schichtstärken von einigen wenigen
µm aufgetragen und liegen in ihrer Stärke damit deutlich unter
der Strukturierungsstärke auf der Unterseite der glaskeramischen
Platte 1, so daß deren gewünschte Strukturierung
erhalten bleibt.
Claims (6)
1. Kochfläche mit einer glaskeramischen Platte und mindestens einer
Kochstelle, an der unter der glaskeramischen Platte ein
Heizkörper angeordnet ist, der Infrarotheizröhren aufweist, deren
Anschlußenden in Freibrüchen der Gehäusewand des Heizkörpers liegen,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite
der glaskeramischen Platte (1) im Bereich der an der Platte (1) anliegenden Wand des Heiz
körpergehäuses (3, 4) eine erste Schicht (9) aus einem hoch
temperaturbeständigen, flexiblen und lichtabschirmenden Material aufgebracht ist
und daß im übrigen Bereich der Unterseite der glaskeramischen Platte (1)
außerhalb der eigentlichen Kochstelle
jedoch die erste Schicht (9) im wesentlichen überdeckend, eine weitere Schicht (10) aus
einem temperaturbeständigen, hoch lichtundurchlässigen Material
aufgetragen ist.
2. Kochfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die erste
Schicht (9) bis angrenzend an den Innenraum des Heizkörpers (2)
heran und nach außen geringfügig über den Außenmantel der Gehäuse
wand (3, 4) des Heizkörpers (2) hinaus
erstreckt.
3. Kochfläche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch
die weitere Schicht (10) bis angrenzend an den Innenraum des Heiz
körpers (2) heran aufgetragen ist.
4. Kochfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Schicht (9) aus einer Emaillefarbe besteht.
5. Kochfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere
Schicht (10) aus einer Kunstharzfarbe auf der Basis organischer
Polymere, mit Pigmenten auf der Basis von Metalloxyden, besteht.
6. Kochfläche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Emaillefarbe nur aufgefrittet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853503576 DE3503576A1 (de) | 1985-02-02 | 1985-02-02 | Kochflaeche mit einer glaskeramischen platte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853503576 DE3503576A1 (de) | 1985-02-02 | 1985-02-02 | Kochflaeche mit einer glaskeramischen platte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3503576A1 DE3503576A1 (de) | 1986-08-07 |
| DE3503576C2 true DE3503576C2 (de) | 1990-05-31 |
Family
ID=6261504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853503576 Granted DE3503576A1 (de) | 1985-02-02 | 1985-02-02 | Kochflaeche mit einer glaskeramischen platte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3503576A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008020895A1 (de) | 2008-04-25 | 2009-10-29 | Schott Ag | Glaskeramikplatte |
| EP2243752A1 (de) | 2008-11-21 | 2010-10-27 | Schott AG | Kratzfeste Silikonbeschichtung für Kochflächen aus Glas oder Glaskeramik |
| DE102011009235A1 (de) | 2011-01-22 | 2012-07-26 | Schott Ag | Festigkeitssteigernde Beschichtung auf Polyurethan-basis |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0313137A1 (de) * | 1987-10-21 | 1989-04-26 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Elektrisches Kochgerät |
| JP3436291B2 (ja) * | 1996-03-05 | 2003-08-11 | 日本電気硝子株式会社 | 調理器用トッププレート |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2506931C3 (de) * | 1975-02-19 | 1980-11-06 | Karl 7519 Oberderdingen Fischer | Aus Glaskeramik bestehende Herdplatte |
| DE7525132U (de) * | 1975-08-08 | 1977-06-30 | Jenaer Glaswerk Schott & Gen., 6500 Mainz | Heiz- oder kochgeraet mit gegen verletzung geschuetzter glaskeramikplatte |
| DE8109131U1 (de) * | 1981-03-27 | 1981-08-20 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen | Temperaturfuehlanordnung fuer elektrische strahlheizkoerper |
| DE3406604C1 (de) * | 1984-02-23 | 1985-07-25 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Heizeinrichtung fuer Strahlungsheizstellen mit elektrischen Strahlungsheizelementen |
-
1985
- 1985-02-02 DE DE19853503576 patent/DE3503576A1/de active Granted
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008020895A1 (de) | 2008-04-25 | 2009-10-29 | Schott Ag | Glaskeramikplatte |
| EP2116517A1 (de) | 2008-04-25 | 2009-11-11 | Schott AG | Glaskeramikplatte mit Edelmetallbeschichtung |
| DE102008020895B4 (de) * | 2008-04-25 | 2010-04-22 | Schott Ag | Glaskeramikplatte und Verfahren zur Herstellung einer Glaskeramikplatte |
| US8715817B2 (en) | 2008-04-25 | 2014-05-06 | Schott Ag | Glass ceramic plate |
| EP2243752A1 (de) | 2008-11-21 | 2010-10-27 | Schott AG | Kratzfeste Silikonbeschichtung für Kochflächen aus Glas oder Glaskeramik |
| US8734935B2 (en) | 2008-11-21 | 2014-05-27 | Schott Ag | Scratch-resistant silicone coating for cooktops made of glass or glass ceramic |
| DE102011009235A1 (de) | 2011-01-22 | 2012-07-26 | Schott Ag | Festigkeitssteigernde Beschichtung auf Polyurethan-basis |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3503576A1 (de) | 1986-08-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10014373C2 (de) | Kochfeld | |
| DE60207749T3 (de) | Kochplattenoberteil für Kochgerät mit elektromagnetischer Induktionsheizeinheit | |
| EP0176063B1 (de) | Strahlheizkörper für Kochgeräte | |
| EP1858299A2 (de) | Verwendung von linkshändigen Metamaterialien als Anzeige, insbesondere an einem Kochfeld, und Anzeige sowie Anzeigeverfahren | |
| EP1030537A2 (de) | Glaskeramik als Kochfläche mit mindestens einer Kochzone und Verfahren zur Darstellung einer Kochzonenanzeige | |
| DE60312832T2 (de) | Kochfeld aus vorgespanntem glas oder anderen wärmeabbauenden materialien | |
| DE1817529C3 (de) | Selbstreinigender Herd | |
| DE2555160A1 (de) | Mikrowellenofen | |
| DE102014118497A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Glaskeramikelements mit strukturierter Beschichtung | |
| DE3503576C2 (de) | ||
| DE3433880C2 (de) | Kochmulde mit einer Muldenplatte aus nichtmetallischem Material | |
| DE102007030503B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer beschichteten Glaskeramik-Platte und verfahrensgemäß herstellbare beschichtete Glaskeramik-Platte | |
| DE2924824B2 (de) | Wärmereflexionsscheibe, insbesondere wärmereflektierende Fensterscheibe, und deren Verwendung als Außenscheibe einer Mehrscheibenanordnung | |
| DE3410106A1 (de) | Heiz- und/oder kocheinrichtung mit strahlungsenergie | |
| EP2462070A1 (de) | Hausgeräte-abdeckplatte mit einer laser-innengravur | |
| DE4105627C2 (de) | ||
| DE69519048T2 (de) | Elektrischer Strahlungsheizkörper | |
| EP2236312B1 (de) | Platte mit einem durchsichtigen Grundkörper für ein Haushaltsgerät | |
| DE3533997A1 (de) | Kochfeld mit mehreren kochstellen | |
| EP0317022A2 (de) | Kochgerät | |
| DE3503649C2 (de) | Strahlheizkörper für Kochgeräte mit einem Hell- oder Hochtemperatur-Strahlungsheizelement | |
| DE602004000732T2 (de) | Mikrowellenofen mit Bräunungsgerät | |
| DE10052645A1 (de) | Topfträger für ein Gas-Kochfeld mit mindestens einem atmosphärischen Gasbrenner | |
| DE69514079T2 (de) | Induktionskochgerät | |
| DE29902875U1 (de) | Glaskeramikplatte als Kochfläche mit mindestens einer Kochzone |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |