DE3504174C2 - - Google Patents

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DE3504174C2
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Germany
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frame arm
conveyor roller
bottom wall
assigned
arm
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DE3504174A
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Dieter Runge
Thomas Ddr 3700 Wernigerode Dd Froehlich
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Nagema VEB
Original Assignee
Nagema VEB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/04Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surfaces of, pieces or sheets of dough
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • A23G3/22Apparatus for coating by casting of liquids

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regulierung des Bodenwalles an Überziehanlagen.
Die Einrichtung zur Regulierung des Bodenwalles ist Teil einer Überziehanlage. Auf Überziehanlagen dieser Art werden Dauer­ backwaren, Marzipan u. ä. allseitig mit Überzugmasse, wie z. B. flüssige Schokolade oder Kuvertüre, versehen. Mittels Boden­ wall wird die Unterseite des Verarbeitungsgutes beschichtet. Durch die erfindungsgemäße Einrichtung wird die Fördermenge des Bodenwalles, der für die Benetzung der zu überziehenden Artikel benötigt wird, eingestellt.
Es ist eine Einrichtung zur Regulierung des Bodenwalles bekannt, bei der ein Gitterband, auf dem sich die zu beschichtenden Artikel befinden, über eine Förderwelle geführt wird.
Unter der Förderwalze befindet sich ein Ablaufblech, dessen Ab­ stand zur Förderwalze regulierbar ist, wobei das Ablaufblech bezüglich der Bewegungsrichtung des Gitterbandes vor der För­ derwalze angeordnet ist. Gegenüber dem Ablaufblech ist im oberen Drittel der Förderwalze ein in seinem Abstand zur För­ derwalze regulierbares Bodenwallblech angeordnet. Die Rota­ tionsrichtung der Förderwalze ist mit der Bewegungsrichtung des Gitterbandes gleichläufig.
Die bekannte Vorrichtung hat folgende Wirkungsweise:
Die flüssige Schokolade oder Kuvertüre wird über einen Masse­ zulauf auf das Ablaufblech gebracht. Die Beschichtungsmasse fließt in Richtung Förderwalze. Je nach Abstand des Ablauf­ bleches von der Förderwalze fließt ein Teil der Beschichtungs­ masse nach unten ab und ein Teil wird durch die Förderwalze nach oben gefördert und staut sich auf dem Bodenwallblech. Die Stärke des Bodenwalles auf dem Bodenwallblech ist abhän­ gig von der Menge der durch die Förderwalze geförderten Be­ schichtungsmasse und von dem Abstand des Bodenwallbleches von der Förderwalze. Über den Bodenwall wird mittels Gitterband das Verarbeitungsgut geführt und an der Unterseite beschichtet. Die mit der Förderwalze zum Bodenwallblech geförderte Menge der Beschichtungsmasse hängt von einer Vielzahl Faktoren ab und ist mit Hilfe der Zustellung des Ablaufbleches schwer zu dosieren. Die am Bodenwallblech ankommende Beschichtungsmasse muß inner­ halb definierter Grenzen gehalten werden. Der Bedienkraft ist es nur auf Grund von Erfahrungswerten möglich, eine exakte Ein­ stellung zu erzielen.
Zur Beseitigung dieses Nachteiles ist eine Lösung vorgeschlagen worden, bei der oberhalb des Ablaufbleches ein Abstreifer ange­ ordnet ist. Der Abstreifer begrenzt je nach Einstellung die Menge der durch die Förderwalze zum Bodenwallblech geförderten Beschichtungsmasse, während durch das Ablaufblech nunmehr le­ diglich ein Depot gebildet wird.
Diese Lösung hat den Nachteil, daß für die Einstellung des Bo­ denwalles drei Bedienelemente betätigt werden müssen. Das er­ fordert einen hohen Bedienaufwand und eine komplizierte Bedienung der Einrichtung.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zu ent­ wickeln, durch die eine unkomplizierte Bedienung mit wenig Be­ dienaufwand realisierbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Regulierung des Bodenwalles zu entwickeln, die über ein Bedien­ element verstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Ein­ richtung zur Regulierung des Bodenwalles entwickelt wurde, die aus einer Förderwalze besteht, über die ein Gitterband geführt wird, und mindestens zwei Funktionselemente aufweist, die der­ art angeordnet sind, daß die Funktionselemente fest mit einem schwenkbar gelagerten Gestell verbunden sind und dem Gestell ein Hebel zugeordnet ist, wobei die Funktionselemente hinsicht­ lich ihrer Lage zur Förderwalze einstellbar sind.
Weiterhin ist die erfindungsgemäße Lösung dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus einem linken Gestellarm besteht, der mit einem rechten Gestellarm verbunden ist, wobei der Winkel zwischen dem linken Gestellarm und dem rechten Gestell­ arm einstellbar ist.
Der Verbindung zwischen dem linken Gestellarm und dem rechten Gestellarm ist eine Achse zugeordnet, die sich unterhalb der Förderwalze befindet. Der Achse ist der Hebel zu­ geordnet. Dem linken Gestellarm ist ein Bodenwallblech zugeord­ net. Dem rechten Gestellarm ist ein Ablaufblech und ein Ab­ streifer zugeordnet, wobei der Winkel zwischen dem rechten Gestellarm und dem Ablaufblech einstellbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß mittels Bedie­ nung nur eines Hebels der Bodenwall reguliert werden kann. Die Einstellung ist unkompliziert und erfordert wenig Zeit, so daß die Ein- und Umstellzeiten der Maschine insgesamt verringert werden können.
Nachfolgend soll die Erfindung an Hand eines Ausführungsbei­ spieles näher erläutert werden.
Die Figur zeigt die erfinderische Lösung in einer vereinfachten Darstellung.
Ein Transportband wird über eine Förderwalze 1 geführt. Das Transportband ist in diesem Bereich als Gitterband 2 ausge­ führt, um den ungehinderten Durchtritt der Beschichtungsmasse zur Unterseite des Verarbeitungsgutes zu ermöglichen. Die Förderwalze 1 rotiert gleichläufig mit der Bewegungsrichtung des Gitterbandes 2.
Unterhalb der Förderwalze 1 befindet sich ein zweiteiliges Ge­ stell mit einem abgewinkelten linken Gestellarm 3.1 und einem rechten Gestellarm 3.2. Beide Gestellarme 3.1; 3.2 sind auf einer Achse 4 mittels Klemmverbindungen angeordnet, wobei der linke Gestellarm 3.1 durch die Klemmschraube 5.1 und der rechte Gestellarm durch die Klemmschraube 5.2 befestigt ist.
Auf der Achse 4 ist weiterhin ein Hebel 6 als Bedienelement an­ geordnet, der mit dieser fest verbunden ist. Die Achse 4 be­ findet sich am tiefsten Punkt des Gestells 3.1; 3.2 und ist drehbar in dem hier nicht dargestellten Maschinengestell der Überziehanlage gelagert.
Der linke Gestellarm 3.1 ist mit dem Bodenwallblech 7 fest ver­ bunden. Auf dem rechten Gestellarm 3.2 ist ein Ablaufblech 8 angeordnet. Der Winkel zwischen Ablaufblech 8 und dem rechten Gestellarm 3.2 ist verstellbar. Der eingestellte Winkel kann durch eine Einstellschraube 9 fixiert werden.
Oberhalb des Ablaufbleches 8 befindet sich der Massezulauf 10. Der obere Teil des rechten Gestellarmes 3.2 ist als Abstreifer 11 ausgebildet.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgen­ de:
Über den Massezulauf 10 gelangt die Beschichtungsmasse auf das Ablaufblech 8 und fließt in Richtung Förderwalze 1. Je nach Ab­ stand des Ablaufbleches 8 von der Förderwalze 1 fließt ein Teil der Beschichtungsmasse ab und ein Teil wird durch die Förderwal­ ze 1 in Richtung Gitterband 2 gefördert.
Der Abstreifer 11 begrenzt die Menge der zum Gitterband 2 ge­ förderten Beschichtungsmasse. Auf dem Bodenwallblech 7 staut sich die Beschichtungsmasse und bildet den Bodenwall.
Bei der Montage der erfindungsgemäßen Einrichtung werden die entsprechenden Winkel zwischen linkem Gestellarm 3.1 und rech­ tem Gestellarm 3.2 und der Winkel zwischen dem Ablaufblech 8 und dem rechten Gestellarm 3.2 empirisch ermittelt und durch die Klemmschrauben 5.1; 5.2 bzw. die Einstellschraube 9 fixiert. Während des Betriebes der Überziehmaschine wird der Bodenwall durch Verstellung des Hebels 6 eingestellt. Je nach Bewegung des Hebels 6 wird das Ablaufblech 8 zur Förderwalze 1 bewegt, dabei gleichzeitig der Abstreifer 11 von der Förderwalze 1 weg und das Bodenwallblech 7 in Richtung Förderwalze 1 bewegt. Damit kann über das Ablaufblech 8 weniger Beschichtungsmasse abfließen und der Abstreifer 11 läßt mehr Beschichtungsmasse passieren. Das Bodenwallblech 7 staut mehr Beschichtungsmasse auf und als Folge verstärkt sich der Bodenwall. Soll der umge­ kehrte Effekt erreicht werden, so muß der Hebel 6 in die andere Richtung bewegt werden.

Claims (6)

1. Einrichtung zur Regulierung des Bodenwalles an Überzieh­ anlagen, bestehend aus einer Förderwalze, über die ein Gitterband geführt wird und aus mindestens zwei Funktions­ elementen, gekennzeichnet dadurch, daß die Funktionsele­ mente fest mit einem schwenkbar gelagerten Gestell (3.1; 3.2) verbunden sind und dem Gestell (3.1, 3.2) ein Hebel (6) zugeordnet ist, wobei die Funktionselemente hinsicht­ lich ihrer Lage zur Förderwalze (1) einstellbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Gestell (3.1, 3.2) aus einem linken Gestellarm (3.1) be­ steht, der mit einem rechten Gestellarm (3.2) verbunden ist, wobei der Winkel zwischen dem linken Gestellarm (3.1) und dem rechten Gestellarm (3.2) einstellbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Verbindung zwischen dem linken Gestellarm (3.1) und dem rechten Gestellarm (3.2) eine Achse (4) zugeordnet ist, die sich unterhalb der Förderwalze (1) befindet.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Achse (4) der Hebel (6) zugeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß dem linken Gestellarm (3.1) ein Bodenwallblech (7) zuge­ ordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß dem rechten Gestellarm (3.2) ein Ablaufblech (8) und ein Abstreifer (11) zugeordnet ist, wobei der Winkel zwischen dem rechten Gestellarm (3.2) und dem Ablaufblech (8) einstell­ bar ist.
DE19853504174 1984-05-04 1985-02-07 Einrichtung zur regulierung des bodenwalles an ueberziehanlagen Granted DE3504174A1 (de)

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DE102007062468B3 (de) * 2007-12-22 2009-06-25 Sollich Kg Überziehmaschine für Süßwarenstücke mit einer Bodenwallstation

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