DE3504242A1 - Verfahren zur herstellung von tertiaeren etheraminen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von tertiaeren etheraminen

Info

Publication number
DE3504242A1
DE3504242A1 DE19853504242 DE3504242A DE3504242A1 DE 3504242 A1 DE3504242 A1 DE 3504242A1 DE 19853504242 DE19853504242 DE 19853504242 DE 3504242 A DE3504242 A DE 3504242A DE 3504242 A1 DE3504242 A1 DE 3504242A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
mol
sulfuric acid
acid half
alkyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853504242
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dr. 4300 Essen Lange
Alfred Dr. 4019 Monheim Meffert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19853504242 priority Critical patent/DE3504242A1/de
Priority to EP86101382A priority patent/EP0190708A1/de
Priority to CA000501289A priority patent/CA1242719A/en
Priority to BR8600542A priority patent/BR8600542A/pt
Priority to ES551748A priority patent/ES8702337A1/es
Priority to JP61024250A priority patent/JPS61191653A/ja
Priority to US06/827,844 priority patent/US4650865A/en
Publication of DE3504242A1 publication Critical patent/DE3504242A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/08Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms
    • C07D295/084Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings
    • C07D295/088Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings to an acyclic saturated chain

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Henkelstraße 67 Henkel KGaA
4000 Düsseldorf, den 5.2.1985 ZR-FE/Patente
Dr. JG/Br
Patentanmeldung
D 7158
"Verfahren zur Herstellung von tertiären Etheramlnen"
Gegenstand der Erfindung ist ein neues Verfahren zur Herstellung von tertiären Etheraminen, durch welches sowohl an sich bekannte als auch neue Etheramine hergestellt werden können.
Es sind Verfahren zur Herstellung von tertiären Etheraminen bekannt, die ausgehend von primären und sekundären Aminen durch Alkylierung am Stickstoffatom, z.B. mit Alkylpolyglycolethersulfaten zu Etheraminen führen. solche Verfahren werden z.B. in GB-PS 1,087,413 und in EP-A-102 140 beschrieben. Durch diese Verfahren ist jedoch nur ein begrenztes Spektrum von tertiären Etheraminen zugänglich, da die für diese Verfahren erforderlichen sekundären Amine oft nicht bekannt oder schwer zugänglich sind.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß tertiäre Etheramine der allgemeinen Formel I
R2
(I) R1-(OCnH2n)x(OCmH2ni)y-N/ 3
; in der R eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 6 bis 22 C-Atomen oder eine Alkyl- oder Dialkylphenylgruppe mit 6 bis 16 C-Atomen in der Alkylgruppe, η und m Zahlen von 2 bis 4, χ = 0 oder eine Zahl von 1 bis 20, y eine
2 3
Zahl von 1 bis 10, R und R unabhängig voneinander Alkyl- oder Alkeny!gruppen mit 1 bis 22 C-Atomen,
Patentanmeldung D 7158 -/Z - Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
Gruppen der Formel H (OC H„ ) , Gruppen der Formel R (OC H2 ) (°c m H2m^ ~ oder gemeinsam mit dem Stickstoffatom einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden, der auch ein weiteres Stickstoff- oder Sauerstoffatom ent halten kann, auf einfache Weise durch Umsetzung eines tertiären Amins der Formel II
mit einem Schwefelsäurehalbestersalz der Formel III III R1- (OCnH2n)χ - OSO3 M
in der M ein Alkali- oder Erdalkaliatom ist, erhalten
12 3 werden. Die Bedeutung von R , R , R , mr η, χ und y in den Formeln II und III ist die gleiche wie für Formel I angegeben.
Wenn nur eine Hydroxylgruppe des tertiären Amins der Formel II mit dem Schwefelsäurehalbestersalz der Formel III alkyliert werden soll, so kann die Reaktion mit äquimolaren Mengen des Schwefelsäurehalbesters (Molverhältnis 1:1) durchgeführt werden. Enthält das tertiäre Amin der Formel II noch eine zweite oder dritte Hydroxylgruppe, so empfiehlt sich die Anwendung eines Überschusses des Amins, etwa bis zu 5 Mol/Mol des Schwefelsäurehalbestersalzes, um die Alkylierung einer zweiten Hydroxylgruppe, die als Nebenreaktion abläuft, zu unterdrücken.
Es kann aber auch erwünscht sein, ein tertiäres Amin
2
der Formel II, in der z.B. R und gegebenenfalls auch
Sd 230'438539 3. 10.84
35042A2
Patentanmeldung D 7158 ~/& ~ Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
R eine Gruppe der Formel H (°c m H2m) v istf ^i t zwei oder drei Mol des Schwefelsäurehalbesters zur Umsetzung zu bringen und auf diese Weise tertiäre
Etheramine der Formel I zu erhalten, in welchen R oder R2 und R3 Gruppen der Formel R- (oc n H2n O^xiOCmH2m)y~ sind. In diesen Fällen wird 1 Mol des Amins mit 2 oder Mol des Schwefelsäurehalbesters umgesetzt.
Ein Mol des tertiären Amins der Formel II kann daher mit 0,2 bis 3,0 Mol des Schwefelsäurehalbestersalzes der Formel III zur Umsetzung gebracht werden.
Die Umsetzung wird in Gegenwart von wenigstens 1 Mol einer starken Base, bevorzugt eines Alkalihydroxids oder eines Alkalialkoholats, z.B. eines Alkohols mit 1 bis 4 C-Atomen, pro Mol des eingesetzten Schwefelsäurehalbestersalzes, zur Bindung des gebildeten Hydrogensulfats durchgeführt. Dabei wird bei Verwendung von Alkalihydroxid 1 Mol Wasser, bei Verwendung von Alkoholat 1 Mol Alkohol, pro Mol Schwefelsäurehalbestersalz frei, welches während der Umsetzung aus dem Reaktionsgemisch abdestilliert wird. Es empfiehlt sich, die Base in einer Menge von 1 bis 1,5 Mol pro Mol Schwefelsäurehalbestersalz einzusetzen.
Die Umsetzung wird in weitgehender Abwesenheit von Wasser durchgeführt, da dieses unter den Reaktionsbedingungen eine Hydrolyse des Schwefelsäurehalbestersalzes bewirkt.
Für die Umsetzung geeignete wasserfreie Schwefelsäurehalbestersalze der Formel III lassen sich zum Beispiel durch Entwässerung technischer, wässriger Alkylsulfate,
•~ 6> 3504242
-X- Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
Patentanmeldung D 7158
Alkylethersulfate oder Alkylphenolpolyglycolethersulfate herstellen.
Ein besonders elegantes Verfahren besteht darin, daß man aus dem Amin der Formel II, einem Schwefelsäurehaibester der Formel IV
(IV) R1- (OC H, ) - OSO-. H η zn χ j
und 2 bis 2,5 Mol einer starken Base pro Mol des Schwefelsäurehalbesters ein Reaktionsgemisch herstellt und dieses zur Umsetzung bringt. In Formel IV haben R , η und χ die für Formel I und III angegebene Bedeutung. Diese Arbeitsweise hat den Vorteil, daß Entwässerung des Schwefelsäurehalbestersalzes entfällt und nur das durch Salzbildung und bei der Umsetzung freiwerdende Wasser beziehungsweise der bei Verwendung von Alkoholat als Base gebildete Alkohol aus dem Reaktionsgemisch abdestilliert werden muß.
Die Reaktion läuft bei einer Temperatur von 140 bis 230 C in einer Zeit von 1 bis 5 Stunden weitgehend quantitativ ab. Die wesentlichen Nebenreaktionen sind die Hydrolyse des Schwefelsäurehalbestersalzes, die Mehrfachalkylierung bei Aminen mit mehreren Hydroxylgruppen und die oxidative Verfärbung. Durch weitgehenden Ausschluß von Wasser, durch Wahl des Molverhältnisses und durch Arbeiten unter Schutzgas, z.B. in Stickstoffatmosphäre,lassen sich diese Nebenreaktionen hintanhalten.
Sd 230'438539 3 10.84
Patentanmeldung D7158 - jtf ~ Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
Nach beendeter Umsetzung kann das Reaktionsgemisch durch Auswaschen mit Wasser oder,im Falle gut wasserlöslicher Etherainine, mit gesättigter Kochsalzlösung oder Sodalösung aufgearbeitet werden. Auf diese Weise werden die wasserlöslichen Nebenprodukte wie Alkalisulfat, Magnesiumsulfat und nichtumgesetztes Amin aus dem Produkt entfernt. Das Produkt kann dann nach üblichen Verfahren getrocknet werden.
Geeignete tertiäre Amine der Formel II sind z.B. Triethanolamin, Methy!diethanolamin, Dimethy!ethanolamin, N-Hydroxyethylmorpholin, Dimethylisopropanolamin, Triisopropanolamin, Anlagerungsprodukte von 2 bis 20 Mol Ethylenoxid, Propylenoxid und/oder Butylenoxid
2 an primäre Alkylamine der Formel R - NH2 oder von
1 bis 10 Mol dieser Alkylenoxide an Dialkylamine der
2 3 2 3 Formel R- NH- R , wobei R und R die vorher genannte Bedeutung haben. Hierzu gehören z. B. die Anlagerungsprodukte von Ethylenoxid oder Propylenoxid an primäre Fettamine/ an Dialkylamine oder Morpholin.
Geeignete Schwefelsäurehalbestersalze der allgemeinen Formel III sind z.B. die Lithium-, Natrium-, Kaliumoder Magnesiumsalze der Fettalkoholsulfate mit 6 bis C-Atomen, z.B. das n-Octylsulfat, das n-Laurylsulfat, das n-Cetylsulfat, das n-Stearylsulfat, das Oleylsulfat, das Behenylsulfat oder das n-Erucylsulfat. Geeignet . sind aber auch die Schwefelsäurehalbestersalze ver- ; zweigter primärer Alkohole mit 6 bis 22 C-Atomen, z.B. das 2-Ethyl-hexylsulfat, das Isononylsulfat oder das 2-Hexyl-decylsulfat. Weitere geeignete Schwefelsäurehalbestersalze der Formel III leiten sich von Anlagerungsprodukten von 1 bis 20 Mol Ethylenoxid, Propylenoxid oder Butylenoxid an primäre und sekundäre Alkohole mit
Patentanmeldung D7158 - & - Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
6 bis 22 C-Atomen oder an Alkylphenol oder Dialkylphenole mit 6 bis 16 C-Atomen in der Alkylgruppe ab. Solche Ethersulfate haben als schaumstarke Tenside für technische und kosmetische Anwendungen große wirtschaftliche Bedeutung und sind leicht, in großen Mengen und preiswert zugänglich.
Die Anlagerung von Ethylenoxid, Propylenoxid und/oder Butylenoxid an primäre und sekundäre Alkohole und an Alkylphenole wird in Gegenwart von basischen Katalysatoren, z.B. von Natriummethylat, Natriumhydroxid oder Calciumacetat oder von sauren Katalysatoren wie z.B. Bortrifluorid durchgeführt. Dabei werden Homologengemische erhalten, wobei der mittlere Alkoxylierungsgrad dem Molverhältnis des Alkylenoxids zum Alkohol oder Alkylphenol entspricht.
Auch die Anlagerung der Alkylenoxide an primäre und sekundäre Amine, die ebenfalls in Gegenwart von basischen Katalysatoren erfolgt, führt nach der Addition an die NH-Gruppen zum Aufbau von Polyalkylenglycoletherketten, die ein Homologengemisch darstellen, dessen mittlerer Alkoxylierungsgrad dem Molverhältnis des Alkylenoxids zum Amin entspricht. In den allgemeinen Formeln I, II und III stellen die Zahlen χ für Werte von 1 bis 20 und y für Werte von 2 bis 10 daher den mittleren Alkoxylierungsgrad des Homologengemisches dar.
Durch die Art und Anzahl der Oxyalkylgruppen einerseits in dem Schwefelsäurehalbestersalz (n und χ in Formel III), andererseits in dem tertiären Amin (m und y in Formel II) können die Wasserlöslichkeit und die anwendungstechnischen Eigenschaften der erfindungsgemäß zugänglichen Etheramine in weitem Bereich gesteuert werden. Das
Sd 230'438539 3 1084
Patentanmeldung D 7158 - ./ - Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Herstellung von Etheraminen, die nach bekannten Verfahren nicht oder nur auf sehr umständlichem Wege zugänglich sind. Die erfindungsgemäß herstellbaren Etheramine sind für zahlreiche Anwendungen geeignet, z.B. als grenzflächenaktive Stoffe und als Ausgangsprodukte zur Herstellung grenzflächenaktiver Folgeprodukte wie z.B. Aminoxide und quartäre Ammoniumverbindungen.
Die folgenden Beispiele sollen den Gegenstand der Erfindung näher erläutern ohne ihn hierauf zu beschränken.
Patentanmeldung D7158 - ff - Henkel KGaA
ZR-FE/Patente Beispiele
1. n-Octyloxyethyl-dihydroxyethylamin .
Zu 100 g Triethanolamin (0,67 Mol) wurden 40,3 g einer 30-%igen (Gew.%) Lösung von Natriuiranethylat (0,224 Mol) in Methanol gegeben und das Methanol im Vakuum und unter Erwärmung auf 110 0C abdestilliert. In die erhaltene Lösung wurden 51,6 g n-Octylsulfat-Na-Salz (0,22 Mol) bei 20 0C eingerührt und das Reaktionsgemisch 4 Stunden auf 200 0C erhitzt. Nach dem Abkühlen auf 20 0C wurden ca. 160 ml Wasser zugegeben. Es bildeten sich zwei flüssige Phasen, von diesen wurde die obere Phase abgetrennt, zweimal mit Wasser gewaschen und unter leichtem Erwärmen auf ca. 80 0C im Vakuum am Rotationsverdampfer getrocknet. Es wurden 52 g einer braunen öligen Flüssigkeit mit einer Aminzahl von 214 erhalten.(Die Aminzahl gibt an, wieviel mg KOH einem Gramm der Substanz äquivalent sind.)
Wenn die Umsetzung unter Stickstoffatmosphäre durchgeführt wurde, konnte das Etheramin mit hellgelber Farbe isoliert werden.
2. Lauryl/myristylpoly(3,6)oxyethyl-dihydroxyethylamin
300 g (0,456 Mol) Fettalkohol C12/C14 (1 : 1)-3,6 EO-sulfat-Na-Salz(Schwefelsäurehalbestersalz des Anlagerungsproduktes von 3,6 Mol Ethylenoxid an ein Fettalkoholgemisch aus 50 Gew.% Laurylalkohol und 50 Gew.% Myristylalkohol, 70-gew.%ige wässrige Lösung) wurden mit 67,9 g (0,456 Mol) Triethanolamin
Sd 230 /438539 3. 10.84
Patentanmeldung D 7158 -j/- Henkel KGaA -4
ZR-FE/Patente
zusammengegeben und im Rotationsverdampfer bei 100 0C im Wasserstrahlvakuum weitgehend entwässert. Nach Spülung des Reaktionsgefässes mit Stickstoff wurden 18,3 g Natriumhydroxid (0,456 Mol) zugesetzt, nochmals mit Stickstoff gespült und das Reaktionsgemische Stunden auf 200 0C erhitzt. Nach dem Abkühlen auf 20 0C wurde der Ansatz mehrmals mit gesättigter Kochsalzlösung ausgewaschen und am Rotationsverdampfer unter Vakuum und Erwärmen bis 100 0C getrocknet. Ausgefallenes Natriumchlorid wurde abfiltriert. Es wurde ein gelbes öl in einer Menge von 185,0 g und mit einer Aminzahl von 95 erhalten.
3. Lauryl-myristylpoly(3,6)oxyethy1-hydroxyethylmethylamin
Nach dem Verfahren analog Beispiel 2 wurden 230 g (0,5 Mol) Fettalkohol C12C14(1:1)-3,6 EO-sulfat-
Na-SaIz (70-%ige, wässrige Lösung) 54,3 g (0,456 Mol) N-Methyl-diethanolamin und 12,8 g Natriumhydroxid
umgesetzt und aufgearbeitet. Es wurde ein hellgelbes öl in einer Menge von 130 g und mit einer Aminzahl von 104 erhalten.
4. Lauryl-myristylpoly (2) oxyethyl-dihydroxyethylamin
Nach dem Verfahren analog Beispiel 2 wurden
: 968 g (1,67 Mol) Fettalkohol C13C14 (7:3)-2 EO-sulfat Na-SaIz (65,8-%ige wässrige Lösung)
Patentanmeldung D 7158 - )& - Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
300,7 g (2,018 Mol) Triethanolamin und 80,7 g (2,018 Mol) Natriumhydroxid
umgesetzt und aufgearbeitet. Es wurde ein gelbbraunes öl in einer Menge von 565 g und mit einer Aminzahl von 111,4 erhalten.
5. n-Octyloxyethyl-hydroxyethyl-methylamin
318 g (1,377 Mol) n-Octylsulfat, Na-SaIz 491,5 g (4,130 Mol) N-Methy!diethanolamin und 55,1 g (1,377 Mol) Natriumhydroxid wurde 3 Stunden unter Stickstoffatmosphäre unter Rühren auf 200 0C erhitzt.
Nach dem Abkühlen auf 80 0C wurde der Ansatz viermal mit gesättigter Kochsalzlösung gewaschen und dann im Vakuum bei 80 C am Rotationsverdampfer getrocknet. Ausgefallenes Natriumchlorid wurde abfiltriert. Es wurden 254 g einer rotbraunen Flüssigkeit mit einer Aminzahl von 238 erhalten.
6. Cetyl-ZStearyl-oxyethyl-dihydroxyethylamin
Nach dem Verfahren analog Beispiel 2 wurden 467 g (0,69 Mol) Cetyl-/Stearyl (30 : 70)-sulfat,
Na-SaIz (53,5-%ige wässrige Paste) 149,2 g (1,0 Mol) Triethanolamin
48,0 g (1,2 Mol) Natriumhydroxid umgesetzt und aufgearbeitet. Es wurde ein dunkles öl in einer Menge von 238 g und mit einer Aminzahl von 129,6 erhalten.
Sd 230'438539 3. 1084
350Λ2Α2
Patentanmeldung D 7158 - - Henkel KGaA *
ZR-FE/Patente
7. Di(cetyl~/stearyl"oxyethyl)-hydroxyethylamin
338,7 g (0,5 Mol) Cetyl-/Stearyl (3O : 70)-sulfat,
Na-SaIz (53,5-%ige wässrige Paste)
201,1 g (0,5 Mol) Cetyl-VStearyl-oxyethyl-dihydroxyethylamin (gemäß Beispiel 6)
21,0 g (0,53 Mol) Natriumhydroxid wurden nach dem Verfahren analog Beispiel 2 umgesetzt und aufgearbeitet. Es wurde ein dunkelbraunes öl in einer Menge von 241 g und mit einer Aminzahl von 70,8 erhalten.
8. Lauryl/myristylpoly (3)oxyethyl-dlhydroxyethylamin
404 g (1 Mol) Fettalkohol C12/C14 (7 : 3J-3-EO-schwefelsäurehalbester mit einer Temperatur von 40 0C wurden zu 179 g (1,2 Mol) Triethanolamin langsam zugetropft. Dann wurden 84 g (2,1 Mol) Natriumhydroxid zugegeben und das Reaktionsgemisch unter Rühren langsam erwärmt. Ab 145 0C setzte heftiges Aufschäumen ein, und es wurde unter leichtem Vakuum Wasser aus dem Reaktionsgemisch abdestilliert.
Das Reaktionsgemisch wurde dann 1,5 Stunden auf 180 0C gehalten und nach dem Abkühlen auf 20 0C wie in Beispiel 2 aufgearbeitet.
Es wurde ein gelbes öl in einer Menge von 377 g und mit einer Aminzahl von 86,7 erhalten.
9. Lauryloxyethyl-kokos (C8-C1^alkyl-hydroxyethylamin Zu 312 g (1,1 Mol) Kokos(Cq-C18)-alkyl-dihydroxy-
..._. 3.5QA.242
Patentanmeldung D 7158 "V^" Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
ethylamin (Anlagerungsprodukt von 2 Mol Ethylenoxid an ein Kokosfettamin(Cg-C1g) wurden 48 g (1,2 Mol) Natriumhydroxid und 288,4 g (1 Mol),n-Laurylsulfat-Na-SaIz zugegeben und die Mischung in einer Stickstoffatmosphäre langsam erwärmt. Ab 140 0C begann Wasser abzudestillieren. Das Reaktionsgemisch wurde insgesamt 2 Stunden bei 200 0C gehalten. Nach dem Abkühlen auf 20 0C wurde wie in Beispiel 2 aufgearbeitet. Dabei wurden 293 g einer öligen Flüssigkeit mit einer Aminzahl von 137 und einer Hydroxylzahl von 182 erhalten.
10. Lauryloxyethyl-hydroxyethyl-methylamin
Zu 143,1 g (1,2 Mol) N-Methyl-diethanolamin wurden 40 g (1 Mol) Natriumhydroxid und 288,4 g (1 Mol) n-Laurylsulfat-Na-Salz zugegeben und die Mischung analog Beispiel 9 umgesetzt und aufgearbeitet.
Es wurden 156 g eines gelben Öls mit einer Aminzahl von 171 und einer Hydroxylzahl von 153 erhalten.
Durch Destillation wurden aus dem Rohprodukt 95 g (ca. 61 Gew.%) einer bei 125 bis 160 °C/0,001 Torr siedenden Fraktion mit einer Aminzahl von 188 gewonnen .
11. Di-( 1 auryloxyethyl) -Triethylamin
43,1 g (0,145 Mol) der gemäß Beispiel 10 gewonnenen Reinfraktion (Aminzahl 188) wurden mit 6,5 g (0,15 Mol) NaOH und 43,3 g (0,15 Mol) Laurylsulfat-Na-Salz analog
Sd 230'438539 3. 10.84
Patentanmeldung D 7158 - >3 - Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
Beispiel 9 umgesetzt und aufgearbeitet. Es wurden 34 g eines gelben Öls mit einer Aminzahl von 125 erhalten.
12. Lauryloxyethyl-dihydroxyethylamin und Di-(lauryloxyethyl)-hydroxyethylamin
In einen Rührkolben mit Destillationsaufsatz wurden 149,2 g (1 Mol) Triethanolamin, 48 g (1,2 Mol) Natriumhydroxid und 288,4 (1 Mol) Laurylsulfat-Na-SaIz zusammen unter Stickstoffatmosphäre langsam erwärmt. 2Ua 140 C setzte Wasserabspaltung ein. Das Reaktionsgemisch wurde unter Entfernung von Wasser und flüchtigen Nebenprodukten weiter auf 200 0C erwärmt und bei dieser Temperatur 2 Stunden gehalten. Die Aufarbeitung erfolgte analog Beispiel 9. Es wurden 218 g eines Rohproduktes mit einer Aminzahl von 148 erhalten.
Durch Destillation wurden aus dem Rohprodukt 138 g einer bei 175 °C/0,001 Torr siedenden Fraktion mit einer Aminzahl von 176 gewonnen. Dieses Produkt stellt Lauryloxyethyl-dihydroxyethylamin dar (theor. Aminzahl 176,3).
Weiterhin wurden 67 g einer zweiten, bei 235 0C/ 0,001 Torr siedenden Fraktion mit einer Aminzahl von 118 gewonnen. Dieses Produkt entspricht dem Di-(lauryloxyethyl)-hydroxyethylamin (theor. Amin- ; zahl 115,7).
Außer den genannten Fraktionen wurden 10 g Vorlauf und 3 g Rückstand erhalten.
Patentanmeldung D 7158 - ^- Henkel KGaA
ZR-FE/Patente
13. Tris (lauryloxyethyl)-amin
20 g (0,042 Mol) Di (lauryloxyethyl)-hydroxyethylamin (zweite Fraktion nach Beispiel 12) wurden mit 2,0 g (0,05 Mol) Natriumhydroxid und 12,1 g (0,042 Mol) Laurylsulfat-Na-Salz analog Beispiel 12 umgesetzt und aufgearbeitet. Es wurden 32 g eines gelben öligen Produktes mit einer Aminzahl von 85,6 erhalten.
14. Lauryloxyethyl-diethylamin
140,6 g (1,2 Mol) Diethy!ethanolamin, 48 g (1,2 Mol) Natriumhydroxid und 288,4 g (1 Mol) Laurylsulfat-Na-Salz wurden unter Stickstoffatmosphäre analog Beispiel 9 umgesetzt. Während der Reaktion destillierten mit dem Wasser ca. 20 g des Diethylethanolamins ab, die sogleich wieder ersetzt wurden. Nach 2 Stunden Reaktionszeit bei 190 0C und Abkühlung auf 20 °C wurde analog Beispiel 2 aufgearbeitet.
Es wurden 168 g einer öligen Flüssigkeit mit einer Aminzahl von 151 erhalten.
15. N-Lauryloxyethyl-morpholin
157,5 g (1,2 Mol) N-2-Hydroxyethyl-morpholin, 48 g (1,2 Mol) Natriumhydroxid und 288,4 g (1 Mol) Laurylsulfat-Na-Salz wurden unter Stickstoffatmosphäre analog Beispiel 9 umgesetzt und aufgearbeitet. Es wurden 246 g Rohprodukt erhalten, aus welchem nach mehrfachem Waschen mit Kochsalzlösung 59 g einer öligen Flüssigkeit mit einer Aminzahl von 154 isoliert werden konnten.
Sd 230'438539 3. 10.84

Claims (3)

  1. Patentanmeldung D 7158 - yi - Henkel KGaA
    ZRFE/Patente
    Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellung von tertiären Etheraminen der allgemeinen Formel I,
    R2 / TT \ "D f C\f^ U \ / (*\f^ T3" \ ^ M
    R3
    in der R eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 6 bis C-Atomen oder eine Alkyl- oder Dialkylphenylgruppe mit 6 bis 16 C-Atomen in der Alkylgruppe, η und m Zahlen von 2 bis 4, χ = 0 oder eine Zahl von 1 bis 20,
    2 3
    y eine Zahl von 1 bis 10, R und R unabhängig voneinander Alkyl- oder Alkenylgruppen mit 1 bis 22 C-Atomen, Gruppen der Formel H (0 c n H2m^v' GruPPen der Formel R -(°c n H2n^x^OCmH2m^ν " oder gemeinsam mit dem Stickstoffatom einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden, der ein weiteres Stickstoff- oder Sauerstoffatom enthalten kann, dadurch gekennzeichnet, daß man ein tertiäres Amin der Formel II
    II H
    mit einem Schwefelsäurehalbestersalz der Formel III III R1- (OCnH2n)χ - OSO3M
    : in der M ein Alkali- oder Erdalkaliion ist,in Gegenwart von wenigstens 1 Mol einer starken Base zur Umsetzung bringt.
    Patentanmeldung D 7158 - \ß - Henkel KGaA
    ZR-E/Patente
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol des tertiären Amins der Formel II mit 0,2 bis 3,0 Mol des Schwefelsäurehalbestersalzes der Formel III in Gegenwart von 1 bis 1,5 Mol einer starken Base aus der Gruppe der Alkalihydroxide
    oder Alkalialkoholate pro Mol Schwefelsäurehalbestersalz in Abwesenheit von Wasser bei einer Temperatur von 140 bis 230 0C zur Umsetzung bringt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß man aus dem tertiären Amin der Formel II, einem Schwefelsäurehalbester der Formel IV
    (IV) R1 - (OCnH2n)χ OSO3H
    und 2 bis 2,5 Mol der starken Base pro Mol des Schwefelsäurehalbesters ein Reaktionsgemisch herstellt und dieses zur Umsetzung bringt.
    Sd 230'438539 3. 10 B4
DE19853504242 1985-02-08 1985-02-08 Verfahren zur herstellung von tertiaeren etheraminen Withdrawn DE3504242A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853504242 DE3504242A1 (de) 1985-02-08 1985-02-08 Verfahren zur herstellung von tertiaeren etheraminen
EP86101382A EP0190708A1 (de) 1985-02-08 1986-02-03 Verfahren zur Herstellung von tertiären Etheraminen
CA000501289A CA1242719A (en) 1985-02-08 1986-02-06 Process for preparing tertiary ether amines
BR8600542A BR8600542A (pt) 1985-02-08 1986-02-07 Processo para a obtencao de eteraminas terciarias
ES551748A ES8702337A1 (es) 1985-02-08 1986-02-07 Procedimiento para la obtencion de eteraminas terciarias
JP61024250A JPS61191653A (ja) 1985-02-08 1986-02-07 第三エーテルアミンの製法
US06/827,844 US4650865A (en) 1985-02-08 1986-02-07 Process for preparing tertiary ether amines

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853504242 DE3504242A1 (de) 1985-02-08 1985-02-08 Verfahren zur herstellung von tertiaeren etheraminen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3504242A1 true DE3504242A1 (de) 1986-08-14

Family

ID=6261960

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853504242 Withdrawn DE3504242A1 (de) 1985-02-08 1985-02-08 Verfahren zur herstellung von tertiaeren etheraminen

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4650865A (de)
EP (1) EP0190708A1 (de)
JP (1) JPS61191653A (de)
BR (1) BR8600542A (de)
CA (1) CA1242719A (de)
DE (1) DE3504242A1 (de)
ES (1) ES8702337A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4820436A (en) * 1985-06-22 1989-04-11 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Detergents for low laundering temperatures
US4874554A (en) * 1986-07-10 1989-10-17 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Quaternary ammonium compounds
US5540336A (en) * 1991-10-04 1996-07-30 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Method of producing iron ore concentrates by froth flotation
US6660045B1 (en) 1997-12-08 2003-12-09 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien (Henkel Kgaa) Hair colorant preparation
EP1806128A1 (de) 2005-12-23 2007-07-11 Henkel KGaA Haarpflegemittel
EP3281619A1 (de) 2005-09-16 2018-02-14 The Procter & Gamble Company Shampoo mit einem gelnetz

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3629510A1 (de) * 1986-08-29 1988-03-03 Henkel Kgaa Mittel zur pflege und nachbehandlung der haare
US4846980A (en) * 1987-12-21 1989-07-11 Texaco Inc. Corrosion inhibiting system containing alkoxylated dialkylphenol amines
US4867888A (en) * 1987-12-24 1989-09-19 Texaco Inc. Corrosion inhibiting system containing alkoxylated alkylphenol amines
DE3819465A1 (de) * 1988-06-08 1989-12-14 Basf Ag Substituierte morpholine und piperidine, verfahren zu ihrer herstellung und diese enthaltende fungizide
US5320768A (en) * 1988-06-24 1994-06-14 Exxon Chemical Patents Inc. Hydroxy ether amine friction modifier for use in power transmission fluids and anti-wear additives for use in combination therewith
DE3823843A1 (de) * 1988-07-14 1990-01-18 Henkel Kgaa Haarfaerbemittel-zubereitung
CA2032449A1 (en) * 1990-01-24 1991-07-25 John F. Knifton "twin-tailed" polyoxyalkylene tertiary amines
DE4103488A1 (de) * 1991-02-06 1992-08-13 Henkel Kgaa Stabile dreiphasensysteme
BR9708718A (pt) * 1996-04-18 1999-08-03 Procter & Gamble Sínteses de aminas substituídas
AU5702699A (en) * 1999-09-03 2001-04-10 Procter & Gamble Company, The Cationic alkyl alkoxylate derivatives
US6114585A (en) * 1999-12-13 2000-09-05 Nova Molecular Technologies Inc Ether amines from 2-pentenenitrile
AUPR421501A0 (en) * 2001-04-04 2001-05-03 U.S. Filter Wastewater Group, Inc. Potting method
US7247606B2 (en) * 2001-11-05 2007-07-24 Cognis Corporation Branched reaction products
CN101686670B (zh) * 2007-07-05 2013-11-06 阿克佐诺贝尔股份有限公司 用做助剂的烷氧基化的不对称烷基胺表面活性剂
CN102040539B (zh) * 2010-12-06 2013-09-18 江南大学 一种n,n-二烷基-n-脂肪醇聚氧乙烯醚基叔胺的制备方法
CN116554042A (zh) * 2022-01-30 2023-08-08 康希诺生物股份公司 一种用于核酸递送的新型可电离脂质及其lnp组合物和疫苗
CN120420422A (zh) * 2022-01-30 2025-08-05 康希诺生物股份公司 一种用于核酸递送的新型可电离脂质及其lnp组合物和疫苗

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA721771A (en) 1963-06-25 1965-11-16 Marchon Products Limited Surface-active agents and preparation and use thereof
US3397238A (en) * 1965-11-16 1968-08-13 Pfizer & Co C Process for the preparation of alkyl ethers of amino-alcohols
DE2842217A1 (de) * 1978-09-28 1980-04-10 Basf Ag Verfahren zur herstellung von beta-aminoaethern
SE448538B (sv) * 1979-03-30 1987-03-02 Union Carbide Corp Forfarande for framstellning av bis-(n,n-dialkylamino)alkyletrar
EP0102140A1 (de) 1982-05-12 1984-03-07 The Procter & Gamble Company Katalytisches Verfahren zur Herstellung von Aminen aus Alkylsulfaten

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4820436A (en) * 1985-06-22 1989-04-11 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Detergents for low laundering temperatures
US4874554A (en) * 1986-07-10 1989-10-17 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Quaternary ammonium compounds
US5540336A (en) * 1991-10-04 1996-07-30 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Method of producing iron ore concentrates by froth flotation
US6660045B1 (en) 1997-12-08 2003-12-09 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien (Henkel Kgaa) Hair colorant preparation
EP3281619A1 (de) 2005-09-16 2018-02-14 The Procter & Gamble Company Shampoo mit einem gelnetz
EP1806128A1 (de) 2005-12-23 2007-07-11 Henkel KGaA Haarpflegemittel

Also Published As

Publication number Publication date
CA1242719A (en) 1988-10-04
ES8702337A1 (es) 1987-01-01
BR8600542A (pt) 1986-10-21
ES551748A0 (es) 1987-01-01
JPS61191653A (ja) 1986-08-26
EP0190708A1 (de) 1986-08-13
US4650865A (en) 1987-03-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3504242A1 (de) Verfahren zur herstellung von tertiaeren etheraminen
DE3726121C2 (de)
DE2425681A1 (de) Alkylaether von polyglyzerin und deren herstellung
DE1961731A1 (de) Verfahren zur Herstellung von polyhydroxylierten AEthern und Polyaethern
WO2000078698A1 (de) Verfahren zur herstellung von bisphenolalkoxylaten
DE2900030C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Etheralkoholen
EP0163233B1 (de) Quartäre Ammoniumsalze sulfonierter Triarylphosphine
EP0052314B1 (de) Herstellung von Monoalkyläthern von Hydroxyphenolen
DE2744316C2 (de)
DE2800710A1 (de) Verfahren zur herstellung von veraetherten polyoxyalkylenderivaten
DE69401599T2 (de) Verfahren zur Telomerisation von konjugierten Alkadienen
WO1996014377A1 (de) Verfahren zur herstellung von endgruppenverschlossenen nichtionischen tensiden
EP0516017B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkoxylaten mit enger Homologenverteilung unter Verwendung von Antimonpentahalogenid-Komplexen als Katalysator
EP0016432A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Amino-2-phenoxy-4-hydroxy-anthrachinon
DE3325337A1 (de) Verfahren zur herstellung von phosphorsaeurediestern
DE69830486T2 (de) Aluminiumverbindungen und deren verwendung
DE3321608A1 (de) Verfahren zur herstellung von quartaeren ammoniumverbindungen
DE3520185A1 (de) 2-benzylalkanol-1-polyglykolether sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE3335186C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrophenylethern
DE2154370A1 (de) Verfahren zur herstellung von 2,6dimethyl-2,7-octadienyl-aethern
EP0444481B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Aminen
DE3121766A1 (de) Verfahren zur herstellung basisch substituierter phenylacetonitrile
EP0224523B1 (de) Teilester von 2-benzylalkanolen-(1) und 2-benzylalkanol-1-polyglykolethern sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE3731424A1 (de) Verfahren zur herstellung von phosphanen
DE3416289C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee