DE3510527A1 - Pendelstuetzrad fuer drehpfluege - Google Patents

Pendelstuetzrad fuer drehpfluege

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Gottfried 8912 Kaufering Puhla
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B15/00Elements, tools, or details of ploughs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Pendelstützrad für Drehpflüge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei derartigen Pendelstütz- oder Schwenkstützrädern unterliegen diese während des Drehvorgangs des Pfluges je nach Radgröße und Gewicht einer mehr oder weniger großen Beschleunigung, die zu harten Schlägen beim Aufprall an Endanschlägen der Radaufhängung führen, den Drehvorgang des Pfluges nachteilig beeinflussen und Schaden an der Stützradgruppe hervorrufen können.
  • Um diese schlagenden Bewegungen abzubauen und einen ruhigen Schwenkvorgang des Pendelstützrades während der Pflugdrehung zu erreichen, sind verschiedene Arten von Bremseinrichtungen bekannt geworden.
  • So werden als Endanschläge der Radaufhängung einfache Gummipuffer eingesetzt, die den Aufprall des Pendelradträgers dämpfen. Derartige Gummipuffer sind jedoch nur begrenzt haltbar, weil sie im Freien ständig der Witterung ausgesetzt sind und oft nur eine Saison überstehen, bis sie erneuert werden müssen. Ein schlagfreies Schwenken des Rades ist auch deshalb nicht zu erreichen, weil der Aufschlag des Pendelradträgers starke Erschütterungen hervorruft und der Pendelradträger zurückgeworfen wird und mehrmals aufschlägt.
  • Weiter sind teure hydraulische Dämpfzylinder bekannt, die zwischen Rad und Pflugrahmen angeordnct sind, bei denen das Öl während des Schwenkvorganges durch Bohrungen im Kolben von der Stangenseite auf die Kolbenseite fließt und so eine Dämpfung erreicht wird. Nachteilig ist dabei, daß bei unterschiedlichen Radgewichten und vor allem bei wechselnden Temperaturen die Durchflussgeschwindigkeit unterschiedlich und im Herbst so langsam wird, daß das Rad nur sehr langsam umschwenkt oder gar stehen bleibt; es sind dann wieder zusätzliche Drosselventile notwendig, die die Gesamteinheit weiter verteuern. Ferner sind auch Bandbremsen bekannt geworden, die über den gesamten Schwenkbereich wirken, einem großen Verschleiß ausgesetzt sind und auch nicht schlagfrei arbeiten.
  • Schließlich sind Bauarten bekannt geworden, bei denen die Schwenkachse des Pendelrades etwas schräg zum Pflugrahmen angeordnet ist, so daß zu Beginn der Pflugdrehung das Pendelrad gleich mit in Drehung versetzt wird und dadurch größere Schlagwirkungen abgebaut werden. Von Nachteil dabei ist, daß durch die schräg zum Rahmen angeordnete Schwenkachse das Stützrad in der jeweiligen Arbeitsstellung nicht mehr senkrecht zu den Arbeitswerkzeugen steht und die Lagerungen im Rad und der Schwenkachse stark belastet werden, weil das Rad ständig schräg läuft.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für Pendelstützräder an Drehpflügen mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Schwenkachse eine Dämpf- bzw. Bremseinrichtung zu schaffen, die die oben beschriebenen Nachteile vermeidet und mit einem Mi nimum an technischem Aufwand eine schlagfreie Drehung des Pendelstützrades während der Pflugdrehung gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Abbremsen der Schwenkbewegung auf der Pendel- oder Schwenkachse für den Pendelradträger eine als Exzenter ausgebildete Bremsscheibe befestigt ist, die während des Verschwenkens des Pendelstützrades mit einem mechanisch vorgespannten elastischen Element in zunächst zunehmendem, dann wieder abnehmendem Reibungsschluß zusammenwirkt.
  • Die Ausrichtung der exzentrischen Bremsscheibe in bezug auf das vorgespannte elastische Element derart, daß zunächst ein zunehmender, dann wieder abnehmender Rcibungsschluß entsteht, hat zur Folge, daß das Pendelstützrad, gleichgültig aus welcher der beiden Arbeitsstellungen des Pfluges dieser in die neue Arbeitsstellung verschwenkt wird, immer auf halbem Schwenkweg am stärksten abgebremst wird und im weiteren Verlauf des Zurückschwenkens auch nicht in zunehmendem Maße beschleunigt wird, sondern seine Schwenkbewegung mit verhältnismäßig gleichförmiger Geschwindigkeit fortsetzt und beendet.
  • Dies wird erreicht, wenn die exzentrische Bremsscheibe auf der Pendel- oder Schwenkachse so ausgerichtet ist, daß bei etwa halbem Schwenkweg des Pendelradträgers die Bremsscheibe mit ihrer größten Exzentrizität auf das elastische Mittel einwirkt. Dabei setzt Schleifkontakt zwischen Bremsscheibe und elastischem Element wirksam erst ein, wenn bei ausgehobenem Pflug der Pendelradträger sich senkrecht zum Erdboden eingependelt hat und vertikal durchhängt und zum Pflugrahmen einen Winkel von weniger als 90" bildet.
  • Eine solche Anordnung führt zwangsläufig dazu, daß das Pendelstützrad nach dem Schwenkvorgang sehr schnell zur Ruhe kommt und jegliche Schlagwirkung abgebaut wird, denn bei Einleitung des Schwenkvorganges des Pendelstützrades nach vorne oder hinten ist ja die Exzentrizität der Bremsscheibe in bezug auf das elastische Element ansteigend, so daß das Radgewicht gegen das elastische Element arbeitet, wodurch die potentielle Energie des zurückschwenkenden Pendelstützrades abgebaut wird.
  • Nach einer einfachen ersten Ausführungsform der Erfindung ist das mechanisch vorgespannte elastische Element als bogenförmige Blattfeder ausgebildet, die mit einer der Befestigungsschrauben der Stützradgruppe verschraubt ist und in der Ebene der Bremsscheibe am stärksten durchgebogen ist.
  • Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel besteht das elastische Element aus einem als Bremsklotz ausgebildeten, durch eine Druckfeder belasteten Bolzen, der an seinem der Bremsscheibe zugewandten Ende bogenförmig etwa dem Radius der Bremsscheibe angepaßt geformt ist und gegenüber der Bremsscheibe einen Reibbelag aufweist.
  • Zur Verwendung unterschiedlicher Stützradgrößen und damit verbundener unterschiedlicher Pendelradge- wichte ist es von Vorteil, wenn die Vorspannung der in einem Gehäuse untergebrachten Druckfeder mittels einer Vorspann mutter stufenlos einstellbar ist, wodurch auch der Bremsklotz in seiner reibungsschlüssigen Wirkung zur Bremsscheibe veränderbar ist. Zwei in der Beschreibung näher erläuterte Ausführungsbeispiele eines Pendelstützrades für Drehpflüge nach der Erfindung sind in der Zeichnung wiedergegeben. Es zeigt Abb. 1 in Seitenansicht einen Drehpflug mit Pendelstützrad in ausgehobener Stellung, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Stützradgruppe mit einer als Exzenter ausgebildeten Bremsscheibe im Zusammenwirken mit einer bogenförmigen Blattfeder, Abb. 3 eine Seitenansicht der Stützradgruppe mit der als Exzenter ausgebildeten Bremsscheibe im Zumenwirken mit einem federbelasteten Bremsklotz.
  • Wie Abb. 1 zeigt, ist das Pflugvordergestell 5 eines Drehpfluges über den Oberlenker 4 und die Unterlenker 3 des hydraulischen Aushebegestänges am Heck eines Schleppers 1 angebaut, von dem schematisch die Hinterräder 2 angedeutet sind. Der Pflugrahmen 8 des Drehpflugs ist über ein Drehgelenk 6 im Pflugvordergestell 5 drehbar gelagert und läßt sich mittels eines hydraulischen Wendezylinders 7 um 1800 drehen. Die Pflugkörper 10 sind über Grindel 9 am Pflugrahmen 8 befestigt. Am hinteren Ende ist der Pflugrahmen 8 mit einem Befestigungsflansch 11 versehen, an dem die Stützradgruppe angeschlossen ist.
  • Zu diesem Zweck ist am Befestigungsflansch 11 eine in Arbeitsstellung des Pfluges in Fahrtrichtung weisende Konsole 12 mittels Befestigungsschrauben 20 angeschraubt, die von einer Pendel- oder Schwenkachse 13 durchsetzt ist, welche in einer in der Konsole eingelassenen Lagerhülse 17 verdrehbar ist. An dem dem Pflugrahmen 8 abgelegenen Ende der Schwenkachse 13 ist diese mit einem Pendelradträger 14 verbunden, in welchem endseitig über einen Achsstummel 16 ein Pendelstützrad 15 gelagert ist.
  • Wie Abb. 2 zeigt, ist mit der Schwenkachse 13 an ihrer dem Pflugrahmenende zugekehrten Seite eine als Exzenter ausgebildete Bremsscheibe 18 fest verbunden.
  • Diese Bremsscheibe 18 hat reibungsschlüssige Verbindung mit einer bogenförmig verlaufenden und vorgespannten Blattfeder 19, die mittels einer der Befestigungsschrauben 20 am Befestigungsflansch 11 angeschraubt ist und sich mit ihrem freien Ende an diesem abstützt.
  • Die exzentrisch angeordnete Bremsscheibe 18 ist auf der Schwenkachse 13 in bezug auf die Blattfeder 19 so ausgerichtet, daß während des Zurückschwenkens des Pendelstützrades 15 in die neue Arbeitsstellung beim Durchgang durch die mit dem Pflugrahmen 8 parallele Ebene die Blattfeder 19 am stärksten durchgedrückt wird bzw. deren Vorspannung sich am stärksten als Bremskraft auswirkt. Beim Durchgang durch diese Ebene wird die Rückschwenkbewegung des Stützrades merklich abgebremst, weil in diesem Schwenkbereich die Exzentrizität der Bremsscheibe gegenüber der elastisch ausweichenden, vorgespannten Blattfeder am größten ist, im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung aber wieder abnimmt, was zur Folge hat, daß das auf halbem Schwenkweg abgebremste Pendelstützrad nicht mehr in dem Maße beschleunigt wird, als hätte es den vollen Schwenkweg ungebremst zurückgelegt.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel der Abb. 3 ist als Bremsvorrichtung anstelle der an sich konstruktiv einfach zu montierenden, vorgespannten Blattfeder 19 ein federbelasteter Bremsklotz 21 vorgesehen, der mit der Bremsscheibe 18 zusammenwirkt. Hierbei ist auf der Konsole 12 senkrecht zu dieser ein Gehäuse 23 angeordnet. das eine Druckfeder 22 aufnimmt, welche sich an dem eine Wand der Konsole durchsetzenden Bremsklotz 21 und am entgegengesetzten Ende an einer ringförmigen Schulter einer Vorspannmutter 24 abstützt.
  • An seinem der Bremsscheibe 18 zugewandten Ende ist der Bremsklotz bogenförmig ausgestaltet und dem Radius der Bremsscheibe angepaßt. Er durchdringt die bodenparallele Wand der Konsole 12 nur so weit, wie er auf der Bremsscheibe aufliegt und Reibungskontakt besitzt.
  • Damit bei Verwendung von unterschiedlichen Pendelstützradgrößen und entsprechend unterschiedlichen Radgewichten stets das gleiche Bremsmoment beim Zurückschwenken des Pendelstützrades in seine neue Arbeitsstellung ausgeübt wird, ist die Vorspannung der Druckfeder 22 mittels der Vorspannmutter 24 stufenlos einstellbar. Die Vorspannmutter 24 kann auch zum Nachstellen des zwischen Bremsklotz und Bremsscheibe zustandekommenden Bremsmoments verwendet werden, wenn der Drehpflug in geneigtem Gelände eingesetzt wird. Für unterschiedliche Radgrößen bzw. Radgewichte lassen sich von vornherein Druckfedern mit unterschiedlicher Vorspannung einsetzen.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Abb. 3 ist die exzentrisch angeordnete Bremsscheibe 18 auf der Schwenkachse 13 in bezug auf die Wirklinie der Druckfeder 22 so ausgerichtet, daß auch hier während des Zurückschwenkens des Pendelstützrades 15 in die neue Arbeitsstellung beim Durchgang durch die mit dem Pflugrahmen 8 parallele Ebene die Druckfeder 22 am stärksten durchgedrückt wird bzw. deren Vorspannung sich am stärksten als Bremskraft auswirkt. In diesem Fall verläuft die Richtung der größten Exzentrizität senkrecht zum Pendelradträger 14, wie dies Abb. 3 mit gestrichelten und strichpunktierten Linien veranschaulicht. Beim Durchgang der in Abb. 3 in Pfeilrichtung wiedergegebenen Schwenkbewegung des Pendelstützrades 15 durch die Ebene parallel zum Pflugrahmen 8 fluchtet die Richtung der größten Exzentrizität der Bremsscheibe 18 mit der Wirklinie der Druckfeder 22. Bei dem sich daran anschließenden Zurückschwenken des Pendelstützrades über weniger als 90" nimmt die Exzentrizität wieder ab.
  • Der Schwenkweg von weniger als 90" ergibt sich dadurch, daß zum Wenden des Pfluges dieser in leicht geneigter Stellung zum Erdboden angehoben ist, wie dies Abb. 1 veranschaulicht. Die dann verhältnismäßig geringe Exzentrizität der Bremsscheibe läßt es zu, daß sich der Pendelradträger 14 senkrecht zum Erdboden einpendelt und durchhängt, und in dieser Winkelstellung von weniger als 90" während des Wendevorgangs verbleibt, woraufhin er, sobald nach einer halben Pflugdrehung durch Schwerkraft einerseits und durch Bremskraft andererseits in verzögertem Maße in die neue Arbeitsstellung überführt wird. Um dann beim Anfahren das Pendelstützrad in die gewünschte Arbeitsstellung zu bringen, ist am Pendelradträger 14 ein Einstechdorn 25 vorgesehen, der etwas über den Außendurchmesser des Rades vorsteht und sich beim Absetzen des Pfluges in den Erdboden einspießt und das Rad über die Senkrechtstellung zum Pflugrahmen in die gewünschte Arbeitsstellung bringt.
  • Die Erfindung ist nicht auf die erläuterten Ausführungsbeispiele beschränkt. So kann die als Exzenter ausgebildete bzw. aufgekeilte Bremsscheibe auch eine Umrißgestalt als Nocken- oder Kurvenscheibe aufweisen, die symmetrisch zur Pflugrahmenebene entlang des Schwenkweges zusätzliche Exzentrizitäten enthält, welche am Ende der jeweiligen Rückschwenkbewegung ein Bremsmoment auslösen. Auch können beim Zurückschwenken in die neue Arbeitsstellung des Pendelstützrades diese zusätzlich vorgesehenen Exzentrizitäten durch Klinkensperren oder Rastmittel aufgehoben bzw.
  • übersteuert werden, um ein ungebremstes Einleiten des Zurückschwenkens zu gewährleisten. Schließlich ist denkbar, daß durch Verwendung einer Druckfeder mit einer nicht-linearen Federkennlinie das Bremsverhalten beim Durchgang des Pendelradträgers durch die Ebene parallel zum Pflugrahmen in besonders starkem Maße bestimmt wird.
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Claims (11)

  1. Patentansprüche 1. Pendelstützrad für Drehpflüge, das während der Pflugdrehung von einer Arbeitsstellung in die andere um eine quer zur Arbeitsrichtung des Pfluges an dessen Rahmen angeordnete horizontale Schwenkachse auf festem Abstand zu dieser selbständig in die jeweils neue Arbeitsstellung schwenkt und hierbei abgebremst wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abbremsen der Schwenkbewegung auf der Pendel- oder Schwenkachse (13) für den Pendelradträger (14) eine als Exzenter ausgebildeteBrernsscheibe (18) befestigt ist, die während des Verschwenkens des Pendelstützrades (15) mit einem mechanisch vorgespannten elastischen Element (19, 21, 22) in zunächst zunehmendem, dann wieder abnehmendem Reibungsschluß zusammenwirkt.
  2. 2. Pendelstützrad nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrische Bremsscheibe (18) auf der Pendel- oder Schwenkachse (13) so ausgerichtet ist, daß bei halbem Schwenkweg des Pendelradträgers (14) die Bremsscheibe (18) mit ihrer größten Exzentrizität auf das elastische Element (19, 21, 22) einwirkt.
  3. 3. Pendelstützrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkontakt zwischen Bremsscheibe (18) und elastischem Element (19, 21, 22) wirksam erst einsetzt, wenn bei ausgehobenem Pflug der Pendelradträger (14) senkrecht zum Erdboden durchhängt und zum Pflugrahmen (8) einen Winkel von weniger als 90" bildet.
  4. 4. Pendelstützrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bremsscheibe (18) tragende Pendel- oder Schwenkachse (13) in einer Konsole (12) gelagert ist, die in Fahrtrichtung weisend an einem Befestigungsflansch (11) am Ende des Pflugrahmens (8) mittels Befestigungsschrauben (20) anschraubbar ist.
  5. 5. Pendelstützrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanisch vorgespannte elastische Element als bogenförmige Blattfeder (19) ausgebildet ist, die mittels einer der Befestigungsschrauben (20) am Befestigungsflansch (11) angeschraubt, in der Ebene der Bremsscheibe (18) am stärksten durchgebogen ist und mit ihrem freien Ende auf einer mit dem Befestigungsflansch (11) verschraubten Platte der Konsole (12) aufliegt.
  6. 6. Pendelstützrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanisch vorgespannte elastische Element aus einem als Bremsklotz (21) ausgebildeten, durch eine Druckfeder (22) belasteten Bolzen besteht, der an seinem der Bremsscheibe (18) zugewandten Ende bogenförmig etwa dem Radius der Bremsscheibe (18) angepaßt geformt ist und gegenüber der Bremsscheibe (18) einen Reibbelag aufweist.
  7. 7. Pendelstützrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsklotz (21) die bodenparallele Wand der Konsole (12) nur so weit durchdringt, wie er auf der Bremsscheibe (18) aufliegt und Reibungskontakt besitzt.
  8. 8. Pendelstützrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Bremsklotz (21) und Druckfeder (22) von einem auf der Konsole (12) angeflanschten Gehäuse (23) untergebracht sind.
  9. 9. Pendelstützrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Druckfeder (22) mittels einer Vorspann mutter (24) stufenlos einstellbar ist, gegen deren gehäuseseitige Abschlußfläche sich das cine Ende der Druckfeder (22) abstützt.
  10. 10. Pendelstützrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsscheibe (18) in ihrer Exzentrizität auf der Pendel- oder Schwenkachse (13) in bezug auf die Wirklinie der Druckfeder (22) so ausgerichtet ist, daß während des Zurückschwenkens des Pendelstützrades (15) in die neue Arbeitsstellung beim Durchgang durch die mit dem Pflugrahmen (8) horizontale, parallele Ebene die Druckfeder (22) am stärksten durchgedrückt wird bzw. deren Vorspannung sich am stärksten als Bremskraft auswirkt.
  11. 11. Pendelstützrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (22) eine nicht-lineare Federkennlinie aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2851407A1 (fr) 2003-02-21 2004-08-27 Naud Dispositif de fixation d'une roue de terrage au chassis d'une charrue a socs reversibles

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NICHTS ERMITTELT *

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FR2851407A1 (fr) 2003-02-21 2004-08-27 Naud Dispositif de fixation d'une roue de terrage au chassis d'une charrue a socs reversibles

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