DE3512157C2 - - Google Patents

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DE3512157C2
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Reiner 3570 Stadtallendorf De Rommel
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R43/01Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for connecting unstripped conductors to contact members having insulation cutting edges
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Beschaltwerkzeug zur Verdrahtung von elektrischen, mehrpoligen Steckverbindern, Steckleisten o. dgl. in Klemmschneidtechnik mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Solche Werkzeuge sind in den DBP 31 37 209 und 33 38 816 beschrieben. Sie sind mit einem Auflager für den die anzuschließenden Leitungen aufnehmenden Verbinder und einem Gegenlager für den Verbinder versehen, wobei das Auflager gegenüber dem Gegenhalter parallel zu sich selbst und zum Gegenlager hin verschiebbar ist oder auch umgekehrt. Das Auflager stützt sich zu diesem Zweck in seiner Halterung auf mindestens einem, mittels eines Stößels linear verschiebbaren Keil ab. Die Betätigung erfolgt mittels eines am Gerät vorgesehenen Pistolengriffs, mit welchem ein Stößel bewegt wird, der den jeweiligen Leiter in eine im Verbinder vorgesehene Schneidklemme drückt. Auflager und Gegenhalter sind dabei in einem die Halterung bildenden Wechselkopf untergebracht. Da die Betätigung solcher Werkzeuge nur von Hand erfolgen kann, ist deren Arbeitsleistung relativ beschränkt und die Betätigung als solche erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Beschaltwerkzeug der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß es einfach und schnell an wechselnde Betriebsbedingungen anpaßbar ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Antriebsteil des Werkzeugs und die dazugehörigen Wechselköpfe sowohl für Handbetrieb als auch für elektromotorischen Betrieb eingerichtet sind und jeweils mit eigenen Getrieben zur Kraftübertragung ausgestattet sind. Somit ist es möglich, das Beschaltwerkzeug sehr schnell auf Handbetrieb umzurüsten, wenn nur einige wenige Verbindungen in Klemmschneidtechnik herzustellen sind. Andererseits kann bei einer Großserie in einfacher Weise der elektromotorische Antrieb genutzt werden. Die Wechselköpfe sind so eingerichtet, daß sie sowohl im Handbetrieb wie auch im elektromotorischen Betrieb ihre Funktion erfüllen können, während der Handantrieb einerseits und der elektromotorische Antrieb andererseits jeweils mit eigenen Getrieben ausgestattet sind, so daß in beiden Fällen eine Abstimmung auf jeweils optimale Arbeitsverhältnisse erfolgen kann.
Bei einem elektromotorischen Antrieb ist für die Betätigung der Wechselköpfe ein Kniehebeltrieb vorgesehen und zwischen diesen und den Elektromotor ein Kurbeltrieb eingeschaltet.
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer mit Pistolengriff ausgestatteten Betätigungsvorrichtung für das Werkstück in Außerbetriebstellung,
Fig. 2 bis 5 eine Funktionszeichnung des Werkzeugs für elektromotorischen Antrieb, und zwar
Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 eine Antriebsdarstellung,
Fig. 4 eine Frontansicht,
Fig. 5 eine Rückansicht.
Das Beschaltwerkzeug arbeitet im Prinzip für Handantrieb in der gleichen Weise wie für elektromotorischen Antrieb. Fig. 1 zeigt die Antriebselemente für Handantrieb.
Die Betätigungsvorrichtung hat einen hohlen Handgriff 1, der mit einem Pistolengriff 2 ausgestattet ist. Dieser sitzt an einem aus den Hebeln 3 und 4 gebildeten Knie­ hebeltrieb, der sich einerseits auf dem Gelenkzapfen 5 und andererseits auf einem Zapfen 6 abstützt, der am Ende eines längsverschiebbar in dem Gehäuse 1 geführten Stößel 7 sitzt. Der Kniegelenkzapfen 8 verbindet die beiden Hebelteile 3 und 4. Eine an dem Stößelende 9 an­ greifende Zugfeder 10 ist bestrebt, den Stößel 7 in seine Ausgangslage nach Freigabe des Pistolengriffs 2 zurück­ zuziehen.
Auf dem Kniehebelteil 4 sitzt ein Zahnsegment 11, wel­ ches mit einer an sich bekannten Zwangssperre 12, 13 zusammenarbeitet, die bewirkt, daß der Stößel 7 erst nach einem vollständigen Arbeitshub wieder in seine Ausgangs­ lage zurückkehren kann.
Am vorderen Ende des Gehäuses 1 sitzt ein Hals 14, in welchem sich der Stößel 7 führt und auf welchen die in Verbindung mit der Betätigungsvorrichtung zu benutzenden Wechselköpfe mit Hilfe eines daran vorgesehenen Führungs­ stückes auswechselbar aufgeschoben werden können. Eine federnde Rast verhindert dabei das ungewollte Abziehen des Wechselkopfes.
Der erfindungsgemäß ausgestaltete Wechselkopf, der je nach der auszuführenden Verdrahtung im Austausch zu anderen Arten von Wechselköpfen an die Betätigungs­ einrichtung ansetzbar ist, bildet eine aus zwei stabilen Wänden 17 bestehende Kammer 18, die in das Führungsstück 15 übergeht. Im Innern der Kammer 18 ist längsverschiebbar ein mit zwei hintereinander­ liegenden Keilflächen 19 versehener Schiebekeil 20 geführt, der sich mit einem Ansatz 21 an einem Ende in die Kammer 10 hineinreichenden Stößel 7 anlegt.
An beiden Enden der die Kammer 18 bildenden Wand 17 sind in gleicher Weise ausgebildete Zuganker 22 vorge­ sehen, die ihrerseits Führungen für das Auflager 23 und den Gegenhalter 24 bilden. Zweckmäßig bildet das Auflager 23 im Querschnitt ein nach unten offenes U, zwischen dessen Schenkeln Stützrollen 25 gelagert sind, mit denen sich das Auflager 23 auf den Keil­ flächen 19 des Schiebekeils 20 abstützt. Eine in der Kammer 18 verankerte Zugfeder 36 sorgt dafür, daß das Auflager 23 in seine unterste Stellung gezogen wird, in der die Rollen 25 auf den Keilflächen 19 aufliegen.
Für den Anschluß eines Flachbandkabels 30 gemäß Fig. 1 sind zweiteilige Verbinder 26, 27 vorgesehen, die zwischen Auflager 23 und Gegenhalter 24 miteinander unter Zwischenschaltung des Flachbandkabels 30 ver­ preßt werden, sobald beim Zurücknehmen des Pistolen­ griffes 2 über den Kniehebeltrieb der Stößel 7 nach vorn in die Kammer 18 geschoben und dadurch der Schiebekeil 20 nach vorn gedrückt wird.
Der zwischen den Zugankern 22 befestigte Gegenhalter 24, auch Adapter genannt, kann auf verschiedene Preß­ höhen eingestellt werden, um auf diese Weise den ver­ schiedenen Verbindern Rechnung zu tragen. Zu diesem Zweck haben die Zuganker 22 in verschiedener Höhe Bohrungen, in die, die Zuganker und den Gegenhalter durchsetzende, Rändelstifte auswechselbar einzusetzen sind.
Zur Veränderung und Anpassung der Preßhöhe und vor allem zur Einstellung der Parallelität von Auflager und Gegenhalter sind im unteren Teil der Kammer 18 Exzenterbolzen mit darauf geführten Rollen vorgesehen, auf denen sich der Schiebekeil 20 auflegt.
Das Betätigungswerkzeug 1, 2 wird in der an sich be­ kannten Weise an den Wechselkopf 17, 18 angesetzt. Vor­ her ist an dem Wechselkopf diejenige Preßhöhe einzu­ stellen, die die zur Anwendung gelangenden Verbinder erfordern. Der erforderliche Preßdruck zum Verpressen der Verbinderteile und des dazwischenliegenden Flach­ bandkabels erfolgt mittels des Pistolengriffes 2, durch welches der Schiebekeil 20 um das erforderliche Maß verschoben wird.
Das Gerät gemäß Fig. 2 bis 5 sieht in einem Gehäuse 65 einen elektromotorischen Antrieb vor, mit einem Motor 50 und davorgeschaltetem Getriebe 51 und einer elek­ tronischen Steuerung 52 und den üblichen Bedienungs­ elementen 53, 54, 55 sowie den üblichen Anschluß- und Betätigungsgeräten für eine Einschaltung des Stromnetzes. 56 ist der Netzanschluß; 57 der Netzumschalter auf 110 bzw. 220 Volt Spannung; 58 der Fußschalter und 59 die Sicherung. Schließlich ist auch noch ein Batterieanschluß 60 vorgesehen. Für den Anschluß von Wechselköpfen ist eine Aufnahme 61 vorgesehen. Die Wechselbetätigung erfolgt über einen Kniehebel­ übersetzungstrieb 62.
Im Innern des Gehäuses 65 ist zwischen Getriebe 51 und Motor 50 und die Aufnahme 61 der Wechselköpfe ein Kurbeltrieb 64 bzw. ein Kniehebeltrieb 66 einge­ schaltet, wie er auch bei den handbetriebenen Geräten gemäß Fig. 1 Anwendung findet. Mit Hilfe eines End­ schalters 67 wird das Gerät automatisch stillgesetzt.
Die Wechselköpfe bzw. die an dem Gerät vorgesehene Aufnahme für die Wechselköpfe ist so ausgebildet, daß einmal die verschiedensten Arten und Größen von Wechsel­ köpfen Anwendung finden können, und zwar sowohl für elektromotorischen Antrieb als auch für Handbetrieb.

Claims (2)

1. Beschaltwerkzeug zur Verdrahtung von elektrischen, mehrpoligen Steckverbindern, Steckleisten o. dgl. in Klemmschneidtechnik, mit einem Auflager für den die anzuschließenden Leitungen aufnehmenden Verbinder und einem Gegenlager für den Verbinder, wobei das Auflager gegenüber dem Gegenhalter parallel zu sich selbst und zum Gegenhalter hin verschiebbar ist oder umgekehrt, und Auflager und Gegenhalter einen Wechselkopf bilden, der an die verschiedenen Verarbeitungserfordernisse angepaßt und auswechselbar auf ein Antriebsteil aufzusetzen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsteil des Werkzeugs und die dazugehörigen Wechselköpfe sowohl für Handbetrieb als auch für elektromotorischen Betrieb eingerichtet sind und jeweils mit eigenen Getrieben zur Kraftübertragung ausgestattet sind.
2. Beschaltwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Betätigung der Wechselköpfe ein Kniehebeltrieb vorgesehen und zwischen diesen und den Elektromotor ein Kurbeltrieb eingeschaltet ist.
DE19853512157 1985-04-03 1985-04-03 Beschaltwerkzeug zur verdrahtung von elektrischen, mehrpoligen steckverbindern, steckleisten o. dgl., in klemmschneidtechnik Granted DE3512157A1 (de)

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