DE3523903A1 - Fussbodenschleifmaschine - Google Patents
FussbodenschleifmaschineInfo
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- DE3523903A1 DE3523903A1 DE19853523903 DE3523903A DE3523903A1 DE 3523903 A1 DE3523903 A1 DE 3523903A1 DE 19853523903 DE19853523903 DE 19853523903 DE 3523903 A DE3523903 A DE 3523903A DE 3523903 A1 DE3523903 A1 DE 3523903A1
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- grinding
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/10—Single-purpose machines or devices
- B24B7/18—Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like
- B24B7/188—Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like with cylinder- or belt-type tools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fußbodenschleifmaschine, bestehend
aus einem mit Laufrädern und einer Führungsstange versehenen
Fahrgestell, an welchem ein Motor zum Antrieb eines quer zur
Fahrtrichtung des Fahrgestells über zwei Rollen laufenden Schleif
bandes angeordnet ist.
Es sind Fußbodenschleifmaschinen bekanntgeworden, bei denen
an der Vorderseite eines mit Laufrollen versehenen Fahrgestells
eine mit einem Schleifband versehene Walze angeordnet ist, die
von einem quer zum Fahrgestell auf diesem angeordneten Motor
angetrieben wird.
Bei der Einstellung des Schleifdruckes heben sich die beiden vor
deren Laufräder vom Boden ab, und das Motorgewicht wird mehr
oder weniger auf die Walze verlegt. Die Laufräder müssen daher
durch einen komplizierten Einstellmechanismus verstellbar gemacht
werden.
Außerdem ist bei mehr oder weniger großem Druck die Gefahr von
sichtbaren Schleifwellen gegeben, die sich auf dem Boden bei
nicht genauer Führung bilden. Weiterhin muß die Schleifmaschine
wegen der geringen Schleifleistung und der Staubabsaugung beim
Vorwärtsbewegen auf derselben Bahn zurückgeführt werden, so daß
für eine Schleifbandbreite von ca. 20 cm die Breite der Schleif
maschine zweimal auf derselben Schleifbahn bewegt werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Fußbodenschleifmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen,
mit der die Druckeinstellung sehr einfach durchgeführt werden
kann und die Laufräder des Fahrgestells fest angeordnet werden
können.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird eine Schleifmaschine der
eingangs genannten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekenn
zeichnet ist, daß der mit seiner Achse in Längsrichtung zum
Fahrgestell angeordnete Motor auf einem als Wippe ausgebilde
ten und schwenkbar um eine quer zum Fahrgestell verlaufende
Achse gelagerten Träger gelagert ist, wobei an der Vorderseite
des Trägers die Montageplatte für die Schleifbandrollen befestigt
und die Rückseite des Trägers mit einer in der Führungsstange
vorgesehenen Einrichtung zur Schleifdruckeinstellung verbunden
ist.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform besteht die Einrichtung
zur Schleifdruckeinstellung aus einem in der Führungsstange an
geordneten und durch einen Hebel betätigbaren Gestänge, das auf
einen Arm des Trägers zum Einstellen der Wippe einwirkt.
Am unteren Ende des Gestänges können dabei Druckfedern für
eine elastische Schleifeinstellung angebracht sein.
Durch die besondere Anordnung kann im Innern des Fahrgestells
das Staubabzugsgehäuse mit dem Ventilator an der Stirnseite des
Fahrgestells angeordnet sein.
Mit der Fußbodenschleifmaschine gemäß der Erfindung werden
mehrere Vorteile erreicht.
So wird durch die quer zur Laufrichtung des Fahrgestells ange
brachte Schleifeinrichtung ein besseres Schleifbild und ein bes
serer Staubabzug sowie eine erhöhte Schleifleistung erzielt.
Durch das Aufsetzen des Motors auf den mit der Schleifeinrich
tung verbundenen Träger, der als Wippe ausgebildet ist, er
gibt sich eine wesentlich verbesserte Druckeinstellung, wobei
das Gewicht des Motors voll auf die beiden vorderen Laufräder
drückt und dadurch beim Schleifen ein seitliches Abgleiten der
Maschine verhindert wird.
Ferner können die Laufräder bei der Maschine gemäß der Er
findung ohne komplizierte Druckeinrichtung feststehend am Fahr
gestell angebracht werden.
Der Motor sitzt gegenüber den bekannten Walzenmaschinen in
Längsrichtung auf dem Träger, wodurch das Staubabzugsgehäuse
an der Stirnseite des Fahrgestells angebracht werden kann.
Da bei der Fußbodenschleifmaschine gemäß der Erfindung der In
nenraum des Fahrgestells durch den Wegfall des Verstellmechanis
musses für die Laufräder frei ist, kann hier das Staubabzugsge
häuse mit dem Ventilator besonders einfach und wirksam unter
gebracht werden. Für das Heben und Senken der Schleifeinrich
tung ist in der Führungsstange ein Gestänge vorgesehen, das
durch einen Hebel betätigt wird. Am unteren Ende des Gestänges
sorgen Druckfedern für eine elastische Schleifdruckeinstellung.
Die quer zum Fahrgestell verlaufende Achse der Wippe wird zweck
mäßigerweise im Bereich über den vorderen Laufrädern angeord
net, damit das Gewicht des Motors voll auf die vorderen Lauf
räder drückt und so die Führung des Fahrgestells ohne zusätz
liche Mittel gewährleistet.
Anhand der Zeichnung soll am Beispiel einer bevorzugten Ausfüh
rungsform die Fußbodenschleifmaschine gemäß der Erfindung näher
erläutert werden.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der im Prinzip dargestellten Fuß
bodenschleifmaschine.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Träger für den Motor.
Wie sich aus der Zeichnung ergibt, besteht die Fußbodenschleif
maschine gemäß der Erfindung im wesentlichen aus einem Fahr
gestell 1 mit vorderen Laufrädern 2 und einem hinteren Schwenk
rad 3. Auf einer quer zum Fahrgestell verlaufenden Achse 4 ist
mittels einer Hülse ein als Wippe ausgebildeter Träger 5 schwenk
bar gelagert. Auf dem Träger 5 ist der mit seiner Achse in Längs
richtung zum Fahrgestell 1 angeordnete Motor 6 befestigt. An der
Vorderseite weist der Träger 5 zwei Winkel 7 auf, an denen die
Montageplatte 8 für die Schleifbandrollen 9 vorgesehen ist, über
die das Schleifband 10 läuft. Eine Schleifbandrolle 9 ist auf
der Rückseite mit einer Riemenscheibe 11 für den Bandantrieb
versehen, die über einen nicht dargestellten Keilriemen mit der
Riemenscheibe 12 auf der Motorachse des Motors 6 verbunden ist.
Der Träger 5 für den Motor 6 weist an der Hinterseite einen ab
gewinkelten Arm 13 auf, der durch ein Gestänge 14 in der Füh
rungsstange 15 betätigt wird. Die Betätigung erfolgt über den
Hebel 16, wobei am unteren Ende zwei Druckfedern 17 angeord
net sind, die für eine elastische Einstellung des Trägers 5, und
damit des Schleifdruckes, sorgen.
Die Führungsstange 15 ist gleichzeitig als Staubzugsrohr ausge
bildet und führt zu einem inneren Rohrstück 18, das mit einem
Ventilator 19 verbunden ist, der eine Riemenscheibe 20 aufweist,
die über einen nicht dargestellten Keilriemen mit einer weiteren
Riemenscheibe 21 auf der Achse des Motors 6 verbunden ist.
Die Anordnung der Schwenkachse 4 für den Träger 5 liegt im
wesentlichen im Bereich über den Laufrädern 2, so daß das volle
Gewicht des Motors 6 auf die Räder 2 drückt, wodurch eine gute
Führung des Fahrgestells gewährleistet ist.
Die Staubabsaugung mittels des Ventilators 19 ist somit in das
Innere der Maschine verlegt.
Claims (5)
1. Fußbodenschleifmaschine, bestehend aus einem mit Laufrädern
und einer Führungsstange versehenen Fahrgestell, an welchem
ein Motor zum Antrieb eines quer zur Fahrtrichtung des Fahr
gestells über zwei Rollen laufenden Schleifbandes angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit seiner Achse in Längsrichtung zum Fahrgestell
(1) angeordnete Motor (6) auf einem als Wippe ausgebildeten
und schwenkbar um eine quer zum Fahrgestell (1) verlaufende
Achse gelagerten Träger (5) gelagert ist, wobei an der Vor
derseite des Trägers (5) die Montageplatte (8) für die Schleif
bandrollen (9) befestigt und die Rückseite des Trägers
(5) mit einer in der Führungsstange (15) vorgesehenen Ein
richtung zur Schleifdruckeinstellung verbunden ist.
2. Fußbodenschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur
Schleifdruckeinstellung aus einem in der Führungsstange (15)
angeordneten, durch einen Hebel (16) betätigbaren Gestänge
(14) besteht, das auf einen Arm (13) des Trägers (5) zum Ein
stellen der Wippe, und damit des Schleifdruckes, einwirkt.
3. Fußbodenschleifmaschine nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß am unteren Ende des
Gestänges zwei Druckfedern (17) für eine elastische Schleif
druckeinstellung angeordnet sind.
4. Fußbodenschleifmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Staub
abzuggehäuse mit Ventilator (19) an der Stirnseite des Fahr
gestells (1) angeordnet ist, das über ein Staubabzugsrohr (18)
mit der hohlen Führungsstange (15) verbunden ist.
5. Fußbodenschleifmaschine nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die quer zum Fahrgestell (1) ver
laufende Achse (4) der Wippe im Bereich über den vorderen
Laufrädern (2) am Fahrgestell angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853523903 DE3523903A1 (de) | 1985-07-04 | 1985-07-04 | Fussbodenschleifmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853523903 DE3523903A1 (de) | 1985-07-04 | 1985-07-04 | Fussbodenschleifmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3523903A1 true DE3523903A1 (de) | 1987-01-08 |
Family
ID=6274927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853523903 Withdrawn DE3523903A1 (de) | 1985-07-04 | 1985-07-04 | Fussbodenschleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3523903A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0480464A1 (de) * | 1990-10-12 | 1992-04-15 | Peter Leinsle | Vorrichtung zum Abziehen von Fussböden |
| DE4117776A1 (de) * | 1991-05-31 | 1992-12-03 | Leo Lustig | Parkettschleifmaschine |
| DE202009000444U1 (de) | 2009-01-12 | 2009-04-02 | Janser Gmbh | Vorrichtung zur Bearbeitung von Bodenflächen |
-
1985
- 1985-07-04 DE DE19853523903 patent/DE3523903A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0480464A1 (de) * | 1990-10-12 | 1992-04-15 | Peter Leinsle | Vorrichtung zum Abziehen von Fussböden |
| DE4117776A1 (de) * | 1991-05-31 | 1992-12-03 | Leo Lustig | Parkettschleifmaschine |
| DE202009000444U1 (de) | 2009-01-12 | 2009-04-02 | Janser Gmbh | Vorrichtung zur Bearbeitung von Bodenflächen |
| EP2206580A2 (de) | 2009-01-12 | 2010-07-14 | Janser GmbH | Vorrichtung zur Bearbeitung von Bodenflächen |
| EP2206580A3 (de) * | 2009-01-12 | 2012-05-16 | Janser GmbH | Vorrichtung zur Bearbeitung von Bodenflächen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |