DE3529978A1 - Membranpumpe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Membranpumpe mit einer rotieren
den Exzenterwelle, einem von der Exzenterwelle auf- und ab
bewegbaren Kolben mit einem die ringförmige Membran etwa zen
trisch haltenden Kolbenkopf, der in eine mit einem Einlaß-
und einem Auslaßventil versehene Pumpenkammer ragt.
Derartige Membranpumpen werden mit einem Kunststoffgehäuse
versehen für die Wasserversorgung in Wohnwagen, Wohnmobilen,
Booten usw. eingesetzt. An derartige Membranpumpen wird die
Forderung gestellt, daß sie einerseits möglichst wenig Raum
beanspruchen, andererseits eine hohe Pumpleistung ermögli
chen. Dies erfordert eine relativ hohe Umdrehungsgeschwindig
keit der Exzenterwelle, um möglichst viele Pumpenhübe pro
Zeiteinheit ausführen zu können. Zur Steigerung der Pumplei
stung wird die Membranpumpe häufig als Doppelmembranpumpe
ausgebildet.
Eine bekannte Doppelmembranpumpe dieser Art weist zwei um
180° zueinander gedrehte Pumpenkammern auf, in die ein die
Exzenterwelle umgebender Kolben mit seinen beiden Enden
ragt. Der Kolben ist hierzu mit einer Kulisse in dem Gehäu
se geführt, so daß er eine streng lineare Auf- und Abbewe
gung vollführt. Die beiden, die Membranen innen haltenden
Kolbenköpfe sind auf den Kolben mittels eines Bajonettver
schlusses aufgeschraubt. Die Außenseiten der Membranen wer
den durch mittels Zugankern aufgeschraubte Gehäuseteile ge
halten. Die Sammelkanäle für die beiden Einlaß- und die bei
den Auslaßseiten der Pumpenkammern befinden sich in dem Ge
häuse. Die bekannte Pumpe baut relativ groß und erlaubt den
Betrieb mit Drehzahlen der Exzenterwelle von 800 bis 1500
Umdrehungen pro Minute (UpM). Der Zusammenbau der Pumpe ist
kompliziert und erfordert einen relativ hohen Zeitaufwand.
Gleiches gilt für das Öffnen der Pumpe im Reparaturfall,
wenn beispielsweise Ventile oder die Pumpmembranen ausge
tauscht werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Membran
pumpe der eingangs erwähnten Art zu erstellen, die einfach
auseinanderzunehmen und zu montieren ist, die eine hohe
Pumpleistung erlaubt und eine hohe Drehzahl der Exzenterwel
le ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Membran auf ihrer Innenseite durch eine Schnappverbindung
zwischen Kolben und Kolbenkopf und auf ihrer Außenseite durch
eine Schnappverbindung zwischen einem Gehäusekörper und ei
nem die Ventile haltenden und die Pumpenkammer bildenden
Aufsatz klemmend gehalten ist und daß ein rastend angesetz
tes, etwa U-förmiges Klammerteil Gehäusekörper und Aufsatz
zusammenhält.
Die erfindungsgemäße Membranpumpe ist in ihren wesentlichen
Teilen mit Schnappverbindungen zusammengesetzt. Sie kann
vollständig mit Schnappverbindungen ausgeführt sein. Die
klemmende Halterung der Membran mit Schnappverbindungen hat
den Vorteil, daß die Klemmkraft auf kürzestem Wege auf die
Membran übertragen werden kann, so daß bereits hierdurch ei
ne erhebliche Platzersparnis erzielt wird. Die dadurch be
wirkte kompakte Ausführung ermöglicht eine Erhöhung der
Arbeitsgeschwindigkeit und somit eine höhere Pumpenleistung.
Die Schnappverbindungen erlauben darüber hinaus eine einfa
che Montage und Demontage der Membranpumpe. Die Schnappver
bindungen werden durch die eingeschnappten U-förmigen Klam
merteile gesichert.
Vorzugsweise wird die Membranpumpe mit wenigstens zwei Pum
penkammern, also z. B. als Doppelmembranpumpe ausgebildet.
In diesem Fall bilden die Klammerteile in einer bevorzugten
Ausführungsform die Pumpenkammern verbindende Sammelkanäle.
Die Sammelkanäle sind dabei vorgefertigte externe Schnapp
teile, die mit ihrer U-Form zugleich die Schnappverbindungen
zur Halterung der Membranen sichern.
In einer weiter bevorzugten Ausführungsform halten die ra
stend eingesetzten Klammerteile zugleich die Einlaß- bzw.
Auslaßventile der Pumpenkammern, so daß diese Ventile bei
der Montage lediglich eingelegt werden müssen und anschlie
ßend durch die aufgeschnappten Klammerteile gehalten werden.
Für diesen Aufbau der Membranpumpe eignen sich Einlaß- und
Auslaßventile mit einem ringförmigen Grundkörper mit Durch
laßöffnungen, die einseitig mittels einer auf dem Grundkör
per anliegenden Membran abgedeckt sind. Dabei weist der
Grundkörper vorzugsweise einen zentralen Befestigungsstift
für die Membran auf und ist eine ringförmige Scheibe auf der
dem Grundkörper abgewandten Seite der Membran auf dem Stift
befestigt. Diese Ventilanordnung läßt sich außerordentlich
flach ausbilden und erlaubt eine hohe Taktgeschwindigkeit,
die sich aufgrund der hohen Umdrehungsgeschwindigkeit der
Exzenterwelle ergibt.
Zur hohen Umdrehungsgeschwindigkeit der Exzenterwelle trägt
in einer bevorzugten Ausführungsform bei, daß die Kolben
einzeln auf der Exzenterwelle befestigt sind und dabei vor
zugsweise einen die Exzenterwelle umfassenden Ring aufwei
sen. Die Kolben werden am Gehäuse ausschließlich mit der
eingespannten Membran gehalten und führen bei der Drehung
der Exzenterwelle nicht nur eine lineare Auf- und Abbewegung
aus, sondern bewegen sich auch in der dazu senkrecht stehen
den Ebene in einer Art Taumelbewegung.
Zum Aufschnappen der Klammerteile stehen die Ein- und Aus
laßkanäle der Pumpenkammer vorzugsweise senkrecht zum Kolben,
wobei die Pumpenkammern eine sich konisch vom Kolben weg
verjüngende Wandung aufweisen und die Kolbenköpfe entspre
chend konisch ausgebildet sind. Hierdurch läßt sich die Um
setzung der vertikalen Kolbenbewegung in eine horizontale
Pumprichtung vorteilhaft bewerkstelligen, wobei die Anpas
sung der Form der Kolbenköpfe an die konisch laufende Wan
dung zur Verminderung des Totraums beiträgt.
Das Gehäuse wird an seiner Stirnseite vorzugsweise durch
einen aufgeschnappten Deckel abgeschlossen, der mit einer
Aufnahme das freie Ende der Exzenterwelle hält. Alle Lager
stellen der Exzenterwelle in der Pumpe sind vorzugsweise
durch Kugellager gebildet.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine auf einen Motor
aufgeflanschte Membranpumpe;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Membranpumpe ent
lang der Linie A-A 1.
Der in Fig. 1 dargestellte Längsschnitt durch die Membran
pumpe ist entlang der Linie B-B 1 in Fig. 2 geführt. Ein
Gehäusekörper 1 der Membranpumpe ist mit einem rohrförmigen
Ansatz 2 versehen, der zusammen mit einem (nicht dargestell
ten)rohrförmigen Gegenstück das Gehäuse für einen Antriebs
motor 3 bildet. Der Motor 3 treibt eine Antriebswelle 4,
auf der sich ein exzentrischer Körper 5 befindet.
Der Gehäusekörper 1 weist zwei zylindrische, einander ge
genüberliegende Öffnungen 6 auf, die mit einem nach innen
zeigenden, ringförmigen Rastvorsprung 7 abgeschlossen sind.
Parallel zum Rastvorsprung 7 befindet sich ein nach innen
zeigender ringförmiger Anlagesteg 8. In die zwischen Rast
vorsprung 7 und Anlagesteg 8 gebildete Nut ist ein konisches
Wandteil 9 mit einem entsprechenden Rastvorsprung 10 einge
schnappt. Zwischen dem Wandteil 9 und dem Anlagesteg 8 ist
der äußere Rand einer ringförmigen Membran 11 eingeklemmt.
Die Klemmseite des Rastvorsprungs 10 ist dabei schräg aus
gebildet, so daß sich der für die Membran 11 zur Verfügung
stehende Zwischenraum zwischen dem Wandteil 9 und dem Anla
gesteg 8 nach innen verengt.
Auf das Exzenterteil 5 sind Ringe 12 zweier Kolben 13 auf
geschoben. Die Ringe sind durch Kugellager 14 von den Exzen
terteilen 5 getrennt, so daß sich die eigentliche Rotations
bewegung der Exzenterteile 5 nicht auf die Ringe 12 über
trägt. Die Ringe 12 weisen etwa die halbe Breite des Exzen
terteils 5 auf, so daß die beiden Ringe nebeneinander auf
dem Exzenterteil 5 angeordnet sind. Über einen Ansatz 15 er
weitert sich der Kolben zu einem ringförmigen Teil 16, das
sich etwa über die gesamte Breite des Exzenterteils 5 er
streckt, also etwa die doppelte Breite des Ringes 12 auf
weist. Das ringförmige Teil ist an seinem Ende mit einem
Rastvorsprung 17 versehen, der zusammen mit einem parallel
zu ihm verlaufenden Anlagesteg 18 eine Nut bildet, in die
ein Rastvorsprung 19 eines Kolbenkopfes 20 einschnappen
kann. Zwischen Kolbenkopf 20 und dem Anlagesteg 18 ist der
innere Rand der Membran 11 eingespannt. Um ein Ausziehen
der Membran 11 aus der Klemmverbindung zwischen Kolbenkopf
20 und Anlagesteg 18 des Kolbens 13 zu verhindern, ist die
Anlagefläche des Anlagestegs 18 nach außen schräg ansteigend
ausgebildet, so daß sich der für die Membran 11 zur Verfü
gung stehende Zwischenraum nach außen hin verengt.
Das Wandteil 9 ragt über das Gehäuseteil 1 mit einem konisch
zulaufenden Wandteil 21 heraus und ist mit einer ebenen
Stirnfläche 22 abgeschlossen. Eine gleiche kegelstumpfartige
Form weist der Kolbenkopf 20 auf, dessen Außenkontur somit
der Innenkontur des Wandteils 9 angepaßt ist. Hierdurch ge
lingt es, bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens 13 den zwi
schen Wandteil 9 und der Membran 11 gebildeten Pumpenraum
23 mit dem Kolbenkopf 20 weitgehend auszufüllen, so daß der
Totraum beim Pumpentakt minimiert wird.
Fig. 2 verdeutlicht, daß an dem Pumpenraum 23 Zuläufe 24
und Abläufe 25 angeschlossen sind, die mittels Einlaßventi
len 26 bzw. Auslaßventilen 27 abgeschlossen sind. Die Einlaß
ventile 26 und Auslaßventile 27 sind identisch aufgebaut
und bestehen aus einem flachen ringförmigen Grundkörper 28,
der einen zentralen Stift 29 aufweist, über den eine Gummi
membran 30 geschoben ist. Die Membran wird auf ihrer von dem
Grundkörper 28 abgewandten Seite durch eine Ventilscheibe 31
gehalten. Die Ventilscheibe 31 kann durch Stauchen des Stif
tes 29 in ihrer Lage fixiert werden. Der im wesentlichen
ringförmige Grundkörper 28 weist speichenartige Verbindungen
zum Stift 29 auf, die zwischen sich Durchgangsöffnungen 32
bilden. Die Durchgangsöffnungen sind durch die Gummimembran
30 verschlossen. Der Außenrand des Grundkörpers 28 verdickt
sich nach außen, so daß die Membran außen an dem Grundkörper
28 unter Vorspannung fest anliegt. Die Membran läßt sich
durch den Wasserdruck von dem Grundkörper 28 wegbiegen und
gestattet somit den Durchfluß des Wassers in einer Richtung.
In der anderen Richtung wird die Membran 30 durch den Wasser
druck gegen den Grundkörper 28 gedrückt und verschließt so
mit die Durchgangsöffnungen 32, so daß die Ventilfunktion ge
währleistet ist.
Das Ventil 26 ist als flache Einheit ausgebildet und in die
Einlaß- bzw. Auslaßkanäle eingesetzt. Gehalten wird das Ven
til klemmend durch jeweils eine in den Einlaß- bzw. Auslaß
kanal eingeschnappten Ansatz 33 eines im wesentlichen U-för
migen Klammerteils 34, das einen Sammelkanal auf der Einlaß
seite und einen Sammelkanal auf der Auslaßseite der Pumpen
kammer 23 bildet.
Die Klammerteile halten nicht nur die Ventile 26, in dem sie
sie aufgrund der Schnappverbindung gegen einen ringförmigen
Anschlag 35 drücken, sondern sie sichern darüber hinaus die
die Membran 11 haltende Schnappverbindung zwischen dem mitt
leren Gehäuseteil 1 und dem Wandteil 9.
Die Stirnfläche 22 des Wandteils 9 liegt etwa in Höhe der
Mitte der Ventile 26, so daß die Einlaß- und Auslaßkanäle
etwa senkrecht zu den konisch verlaufenden Wandteilen des
Kolbenkopfes 20 stehen und in dieser Richtung einen im we
sentlichen konstanten Querschnitt aufweisen.
Die Ventilteile sind mit einem O-Ring 36 versehen, der ei
nerseits eine Abdichtung bewirkt, andererseits eine den
Schnappvorgang unterstützende Elastizität aufweisen.
Da die Membran 11 an ihrer inneren wie äußeren Kante durch
Schnappverbindungen gehalten wird, wird auf der Membran kei
ne Drehbewegung ausgeführt, so daß keine Gefahr besteht,
die Membran durch Drehbewegungen zu verwinden. Dies erhöht
die Lebensdauer der Membran beträchtlich.
Fig. 1 läßt erkennen, daß die dem Motor 3 abgewandte Stirn
seite des Gehäuses 1 durch einen aufgeschnappten Deckel 38
verschlossen ist, in dem eine Aufnahme 37 für das freie En
de der Exzenterwelle 4 gebildet ist. Auch hier ist zwischen
dem freien Ende 4 und der Aufnahme 37 ein Kugellager 39 vor
gesehen.
Claims (10)
1. Membranpumpe mit einer rotierenden Exzenterwelle (4),
einem von der Exzenterwelle (4) auf- und abbewegbaren
Kolben (13) mit einem die ringförmige Membran (11) etwa
zentrisch haltenden Kolbenkopf (20), der in eine mit ei
nem Einlaß- und einem Auslaßventil (26) versehene Pump
kammer (23) ragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran
(11) auf ihrer Innenseite durch eine Schnappverbindung
zwischen Kolben (13) und Kolbenkopf (20) und auf ihrer
Außenseite durch eine Schnappverbindung zwischen einem
Gehäusekörper (1) und einem die Ventile (26) haltenden
und die Pumpkammer (23) bildenden Wandteil (9) klemmend
gehalten ist und daß ein rastend eingesetztes, etwa U-
förmiges Klammerteil (34) Gehäusekörper (1) und Wandteil
(9) zusammenhält.
2. Membranpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Pumpkammern (23) vorgesehen sind, in
die jeweils ein Kolbenkopf (20) ragt und daß die Klammer
teile (34) die Pumpenkammern (23) verbindende Sammelkanä
le bilden.
3. Membranpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die rastend eingesetzten Klammerteile (34) zu
gleich die Einlaß- bzw. Auslaßventile (26) der Pumpkam
mern (23) klemmend halten.
4. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einlaß- und Auslaßventile (26)
einen ringförmigen Grundkörper (28) mit Durchlaßöffnun
gen (32) aufweisen, die einseitig mittels einer an dem
Grundkörper (28) anliegenden Membran (30) abgedeckt sind.
5. Membranpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper (28) einen zentralen Befestigungsstift
(29) für die Membran (30) aufweist und daß auf der dem
Grundkörper (28) abgewandten Seite der Membran (30) eine
ringförmige Scheibe (31) auf dem Stift (29) befestigt
ist.
6. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kolben (13) einzeln auf der Ex
zenterwelle (4,5) befestigt sind.
7. Membranpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kolben (13) einen die Exzenterwelle (4,5) umfassenden
Ring (12) aufweisen und am Gehäuse (1) ausschließlich mit
der eingespannten Membran (11) gehalten sind.
8. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ein- und Auslaßkanäle der Pump
kammern (23) senkrecht zum Kolben (13) stehen, daß die
Pumpkammern (23) eine sich konisch vom Kolben weg ver
jüngte Wandung (21) aufweisen und daß die Kolbenköpfe
(20) entsprechend konisch ausgebildet sind.
9. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das freie Ende der Exzenterwelle (4)
in einer Aufnahme (37) ruht, die in einem auf das Gehäuse
(1) aufgeschnappten Deckel (38) ausgebildet ist.
10. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Lagerstellen (14, 39) der Pumpe
durch Kugellager gebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853529978 DE3529978A1 (de) | 1985-08-22 | 1985-08-22 | Membranpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19853529978 DE3529978A1 (de) | 1985-08-22 | 1985-08-22 | Membranpumpe |
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| DE3529978A1 true DE3529978A1 (de) | 1987-03-05 |
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Family
ID=6279069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19853529978 Granted DE3529978A1 (de) | 1985-08-22 | 1985-08-22 | Membranpumpe |
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |