DE3535960C1 - Device for severing sausages from a string of sausages - Google Patents

Device for severing sausages from a string of sausages

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DE3535960C1
DE3535960C1 DE19853535960 DE3535960A DE3535960C1 DE 3535960 C1 DE3535960 C1 DE 3535960C1 DE 19853535960 DE19853535960 DE 19853535960 DE 3535960 A DE3535960 A DE 3535960A DE 3535960 C1 DE3535960 C1 DE 3535960C1
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DE
Germany
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sausages
cutting means
sausage
transport path
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Expired
Application number
DE19853535960
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English (en)
Inventor
Dieter Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vemag Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Vemag Verdener Maschinen und Apparatebau GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/006Separating linked sausages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ab­ trennen von Würsten von einem Wurststrang, der aus über Verbindungsabschnitte aneinanderhängenden Würsten besteht, mit einer Fördereinrichtung, die den Wurststrang längs eines Transportweges zu Schneidmitteln fördert und mit einer Abtastanord­ nung, die jeweils den Verbindungsabschnitt zwi­ schen einander benachbarten Würsten in einem Quer­ schnitts-Abschnitt des Transportweges feststellt und abhängig davon die Betätigung der Schneidmit­ tel steuert und die mindestens zwei Tasteinrich­ tungen zur Ermittlung von Material in quer zum Transportweg verlaufenden Wirkrichtungen aufweist.
Bei der Wurstherstellung werden die einzelnen Würste eines Wurststrangs durch Abdrehen der Wursthüllen gegeneinander abgetrennt. Dieses Ab­ trennen kann auch durch Setzen von zwei Klammer­ verschlüssen zwischen je zwei Würsten geschehen. Das Vereinzeln der Würste geschieht dann durch Zerschneiden der zuvor gebildeten Verbindungsab­ schnitte zwischen den Würsten.
Zu diesem Zweck wird der Wurststrang mit einer Fördereinrichtung längs eines Transportweges an Schneidmitteln vorbei gefördert. Eine den Schneid­ mitteln zugeordnete Abtastanordnung stellt fest, wann jeweils ein Verbindungsabschnitt das Schneid­ mittel passiert, und betätigt dieses.
Bei der aus der DD-PS 1 06 131 bekannten Vorrich­ tung der eingangs genannten Art wird entweder eine Lichtschranke verwendet, deren Strahlengang vom Sender durch einen oder mehrere Spiegel reflek­ tiert auf den Empfänger geführt wird, oder es wird eine Anordnung mit zwei parallel angeordneten Luftstrahl-Fangdüsen eingesetzt. In beiden Fällen läuft der Strahlengang bzw. laufen die Luftstrah­ len quer durch die Transportbahn der Würste, je­ doch ist kein Schnittpunkt des Strahlenganges bzw. der Luftstrahlen miteinander vorgesehen. Sowohl der reflektierte Strahlengang als auch die paral­ lelen Luftstrahlen liegen in derselben, quer zur Transportbahn der Würste verlaufenden Ebene.
Insbesondere bei Naturdarm-Würsten kommt es vor, daß die abgedrehten Verbindungsabschnitte aufgrund der natürlichen Inhomogenitäten des Darmhüllenma­ terials zu kurz sind und sich die Würste an der Wurstkuppe berühren. Bei der bekannten Vorrichtung kann es auch bei solchen Verbindungsabschnitten vorkommen, daß die Abtastanordnung die Schneidmit­ tel auslöst. Dabei wird die Wurstkuppe angeschnit­ ten oder angeritzt; eine solche Wurst ist unver­ käuflich, der Inhalt der Wurst wird zudem unter Umständen aus dem Darm gedrückt und kann die För­ dereinrichtung sowie andere Würste verschmutzen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß im Falle ungenügend ausgebildeter Verbindungsabschnitte ein Schnitt in eine der Wurstkuppen vermieden wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Tast­ einrichtungen mit einander schneidenden Wirkrich­ tungen vorgesehen sind und in zwei Ebenen liegen, die längs des Transportweges versetzt sind. Die Tasteinrichtungen sind vorzugsweise als Licht­ schranken ausgebildet.
Durch diese Anordnung von mindestens zwei längs des Transportweges aufeinander folgend angeordne­ ten Tasteinrichtungen mit einander schneidenden Wirkrichtungen wird sichergestellt, daß tatsäch­ lich ein beschädigungslos aufzutrennender Verbin­ dungsabschnitt vorliegt, so daß die anschließende Betätigung des Schneidmittels keine Beschädigung der einen oder anderen Wurstkuppe hervorruft. Stellt die Abtastanordnung hingegen keinen geeig­ neten Verbindungsabschnitt fest, so wird der Schnitt nicht ausgeführt. Diese daher noch zusam­ menhängenden beiden Würste können jedoch bei der Weiterverarbeitung leicht herausgefunden werden, z.B. automatisch aufgrund ihres doppelten Gewichts gegenüber einer einzelnen Wurst, und werden dann manuell oder mit einer anderen Vorrichtung ge­ trennt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen. Bei der UND-Ver­ knüpfung erfolgt kein Trennen, wenn eine Über­ deckung der Wurstkuppen vorliegt und daher nur eine Tasteinrichtung den Schnitt freigibt.
Anstelle von Durchgangslichtschranken können auch Reflexlichtschranken oder mechanische Fühler ver­ wendet werden.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfin­ dung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine vergrößerte schematische Seiten­ ansicht einer erfindungsgemäßen Vor­ richtung; und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Auswerte-Schaltung.
Ein Wurststrang 1 besteht aus Würsten W, die nach dem Abdrehen noch durch Verbindungsabschnitte V untereinander verbunden sind. Der Wurststrang 1 wird längs eines Transportweges 5 befördert.
Die Förderung geschieht mittels einer herkömm­ lichen, in der Zeichnung nur angedeuteten Förder­ einrichtung, die einen Zufuhrförderer 11 und einen davon in Förderrichtung beabstandeten Abfuhrförde­ rer 12 aufweist. Im dargestellten Ausführungsbei­ spiel handelt es sich jeweils um Förderbänder, die von angetriebenen Rollen 13 bewegt werden. Natür­ lich ist es auch möglich, durchgehende Rollenbah­ nen, schräge Ebenen, oder andere Fördereinrichtun­ gen zu verwenden. In der Praxis wird der Wurst­ strang beidseitig oder von oben und unten durch die Fördermittel beaufschlagt längs des Transport­ weges 5 in Transportrichtung bewegt.
Der Transportweg 5 führt den Wurststrang 1 zu Schneidmitteln 20. Diese sind im Zwischenraum zwischen dem Zufuhrförderer 11 und dem Abfuhrför­ derer 12 angeordnet. Das Schneidmittel 20 kann aus einem Messer oder einer rotierenden Trennscheibe bestehen, die in den Transportweg 5 einfahrbar ist.
In Transportrichtung vor dem Schneidmittel 20 und benachbart zu diesem ist eine Abtastanordnung vor­ gesehen.
Die Abtastanordnung weist zwei Tasteinrichtungen 31, 32 auf. In den dargestellten Ausführungsformen handelt es sich jeweils um Lichtschranken. Die Tasteinrichtung 31 weist eine vertikal verlaufende Lichtschranke, die Tasteinrichtung 32 eine hori­ zontal ausgerichtete Lichtschranke auf. Beide Lichtschranken sind jeweils exzentrisch zur Mit­ telachse 2 des Wurststrangs 1 ausgerichtet (vgl. insbesondere Fig. 2). Sie decken so jeweils einen unterschiedlichen Querschnittsbereich des Trans­ portwegs 5 ab.
Die Lichtschranken sind in Transportrichtung zu­ einander um einen Abstand d versetzt. In der Praxis beträgt der Abstand d ca. 5 mm.
Die Abtastanordnung gibt in Abhängigkeit vom Nichtvorhandensein von Material, das die Tastein­ richtungen 31, 32 in ihren Wirkrichtungen ermit­ teln, Signale ab, die das Schneidmittel 20 auslö­ sen.
Eine Schaltung 40, die in Fig. 2 schematisch dar­ gestellt ist, steuert diese Auslösung. Zwei licht­ emittierende Elemente 33, 34 sind in einem Zweig der Schaltung hintereinander geschaltet. In einem anderen, parallel zum ersten liegenden Zweig der Schaltung befinden sich hintereinander zwei foto­ sensitive Elemente 35, 36 und eine Antriebsein­ richtung 21 für das Schneidmittel 20. Die Elemente 33 und 35 gehören gemeinsam zur Tasteinrichtung 31 und die Elemente 34 und 36 zur Tasteinrichtung 32. Die fotosensitiven Elemente 35, 36 schalten je­ weils durch, wenn Licht von den lichtemittierenden Elementen 33 bzw. 34 auf sie fällt. Der Antrieb 21 des Schneidmittels 20 wird also jeweils nur dann angesteuert, wenn beide Elemente 35, 36 aufgrund des Nichtvorhandenseins von Material im Lichtweg Licht auffangen und infolgedessen durchschalten.
Während des Betriebs durchläuft ein Wurststrang 1 bestehend aus Würsten W die Vorrichtung. Auf dem Zufuhrförderer 11 werden die Würste W der Abtast­ anordnung und dem Schneidmittel 20 zugeführt.
In Fig. 1 ist ein Verbindungsabschnitt V 1 darge­ stellt, bei dem die Abdrehstelle etwas seitlich an den Wurstkuppen der Würste W 1 und W 2 liegt, so daß die Kuppen selbst aneinanderstoßen. Ein Tren­ nen der beiden Würste W 1, W 2 voneinander ohne eine Beschädigung mindestens einer der beiden Würste ist mit automatisierten Schneidmitteln nicht möglich. Das wird von der Abtastanordnung erkannt. Die Tasteinrichtung 31 stellt zwar mög­ licherweise einen durchgehenden Lichtstrahl zwi­ schen den beiden Elementen 33 und 35 fest, der (in der Darstellung) hinter der Wurstkuppe der Wurst W 2 verläuft, die Tasteinrichtung 32 hingegen stellt keinen Lichtdurchgang fest und verhindert so eine Auslösung des Schneidmittels 20. Diese beiden Würste W 1, W 2 bleiben daher über den Verbin­ dungsabschnitt V 1 miteinander verbunden. Sie kön­ nen - beispielsweise aufgrund ihres gegenüber an­ deren Würsten doppelten Gewichts - in einem späte­ ren Verarbeitungsschritt ausgesondert und manuell oder auf andere Weise voneinander getrennt werden.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Abtrennen von Würsten von ei­ nem Wurststrang, der aus über Verbindungsabschnit­ te aneinanderhängenden Würsten besteht, mit einer Fördereinrichtung, die den Wurststrang längs eines Transportweges zu Schneidmitteln fördert und mit einer Abtastanordnung, die jeweils den Verbin­ dungsabschnitt zwischen einander benachbarten Wür­ sten in einem Querschnitts-Abschnitt des Trans­ portweges feststellt und abhängig davon die Betä­ tigung der Schneidmittel steuert, und die min­ destens zwei Tasteinrichtungen zur Ermittlung von Material in quer zum Transportweg verlaufenden Wirkrichtungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasteinrichtungen (31, 32) mit einander schneidenden Wirkrichtungen vorgesehen sind und in zwei Ebenen liegen, die längs des Transportweges (5) versetzt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasteinrichtungen (31, 32) Lichtschranken sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkrichtungen der Tasteinrichtungen (31, 32) eine gemeinsame Achse (37) schneiden, die etwa parallel zur Mittelachse (2) des Wurststrangs (1) und um ein Maß von dieser versetzt verläuft, welches größer als der halbe Durchmesser der Verbindungsabschnitte und kleiner als der halbe Durchmesser des Wurststrangs ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkrichtungen der Tasteinrichtungen (31, 32) einen Winkel von 90° einschließen.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltung (40) vorgesehen ist, die die Schneidmittel (20) nur dann betätigt, wenn beide Tasteinrichtungen (31, 32) in ihren Wirkrichtungen kein Material ermitteln (UND-Verknüpfung).
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