DE3542207A1 - Einrichtung zur durchfuehrung gynaekologischer untersuchungen - Google Patents
Einrichtung zur durchfuehrung gynaekologischer untersuchungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Durchführung
gynäkologischer und anderer medizinischer Untersuchungen
von insbesondere Körperhöhlen mit einer auf das zu untersuchende
Aufnahmefeld ausrichtbaren Video-Kamera.
Die Durchführung gynäkologischer Untersuchungen mit Hilfe
einer Video-Kamera ist bekannt.
Schwierigkeiten bereitet dabei die zur Verfügungstellung
einer geeigneten Einrichtung zur Beleuchtung des Aufnahmefeldes.
Weil es sich beispielsweise bei einer optischen Untersuchung
des Gebärmuttermundes um die Betrachtung einer Körperhöhle
handelt, ist eine Ausleuchtung des Untersuchungs-
bzw. Aufnahmefeldes nur mit einem koaxial zum Aufnahmestrahlengang
der Optik der Kamera gerichteten Lichtstrahlbündel
zweckmäßig bzw. möglich.
Bisher wurde hilfsweise mit gerichtetem Licht von einer Seite
der Kamera her im schrägen Winkel zu deren optischen Achse
versucht, das Aufnahmefeld auszuleuchten. Nachteilig
ist hierbei, daß ein hierfür beispielsweise vorgesehener
ortsfester Scheinwerfer die erforderliche Bewegungsfreiheit
des untersuchenden Arztes außerordentlich stört. Andererseits
stört auch die Befestigung eines Scheinwerfers an der
Kamera, da sie nicht nur das Gerät unhandlich macht, sondern
auch die Forderung nach koaxialer Einblendung eines
Lichtstrahlbündels nicht erfüllt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung
zur Durchführung gynäkologischer Untersuchungen mit einer
auf das zu untersuchende Aufnahmefeld ausrichtbaren Video-
Kamera anzugeben, mit welcher eine optimale Ausleuchtung
des Aufnahmefeldes mit einem zum optischen System der Kamera
koaxialen Lichtstrahl bzw. Lichtstrahlenbündel ermöglicht
wird. Die Einrichtung soll die Bewegungsfreiheit des
untersuchenden Arztes in keiner Weise beeinträchtigen, sie
soll darüber hinaus unkompliziert und vorzugsweise an eine
vorhandene Kamera anbaubar sein.
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einer Einrichtung zur
Durchführung gynäkologischer Untersuchungen mit einer auf
das zu untersuchende Aufnahmefeld ausrichtbaren Video-Kamera
mit der Erfindung dadurch, daß die Kamera Mittel zum
Emittieren eines von der Kamera auf das Aufnahmefeld gerichtet
ausgehenden Lichtstrahls bzw. Lichtstrahlbündels
aufweist.
Mit Vorteil ist hierbei vorgesehen, daß die Mittel zum
Emittieren des Lichtstrahls bzw. Lichtstrahlbündels im Bereich
des optischen Systems der Kamera an diese an- bzw. in
diese eingebaut sind.
Ein entsprechender Durchführungsvorschlag sieht mit Vorteil
vor, daß die Mittel zum Emittieren des Lichtes in das Objektiv
der Kamera eingebaut sind.
Eine andere, ebenfalls sehr vorteilhafte Ausgestaltung
sieht vor, daß die Mittel zum Emittieren des Lichts in einem
mit dem Objektiv verbundenen Vorsatz angeordnet sind.
Eine hierfür geeignete Ausgestaltung der Einrichtung sieht
vor, daß diese ein quer zur optischen Achse der Kamera angeordnetes
Beleuchtungsprisma aufweist, und daß das Beleuchtungsprisma
von außen seitlich in das Objektiv hineinragend
angeordnet ist, wobei die von einer Lichtquelle
eingestrahlte Eintrittsfläche des Prismas von einer vorzugsweise
fokussierten Lichtquelle angestrahlt wird und die
Austrittsfläche des Prismas am inneren Randbereich des Linsensystems
des Objektivs der Kamera angeordnet ist und in
einer zur optischen Achse senkrecht verlaufenden Ebene
liegt.
Weiter können mit Vorteil die Lichtquelle bzw. deren Fokussieroptik
Mittel zur Richtungskorrektur des gerichteten
Lichtstrahlbündels aufweisen.
Desgleichen kann ein Beleuchtungsprisma Mittel zur Richtungskorrektur
des abgestrahlten Lichtstrahlbündels aufweisen.
Ein sehr vorteilhafter Vorschlag, der bereits erwähnt wurde,
sieht die Unterbringung der Mittel zum Emittieren des
Lichts in einem mit dem Objektiv verbundenen Vorsatz vor.
Hierbei ergibt sich der sehr große Vorteil, daß eine solche
Einrichtung ohne weiteres an das vorhandene Objektiv
einer Video-Kamera angesetzt werden kann, womit sich eine
Nachrüstung einer handelsüblichen, vorhandenen Video-Kamera
völlig problemlos durchführen läßt.
Hierbei sieht ein weiterer Ausgestaltungsvorschlag mit Vorteil
vor, daß der am Objektiv befestigte Vorsatz wenigstens
ein von einer Lichtquelle eingestrahltes Beleuchtungsprisma
aufweist.
Auch bei dieser Anordnung kann sowohl das Prisma als auch
die zugeordnete Lichtquelle Mittel zur Richtungskorrektur
des bzw. der emittierten Lichtstrahlbündel aufweisen.
Dabei sind mit Vorteil am Umfang des Objektivs bzw. am oder
im Vorsatz wenigstens jeweils ein, vorzugsweise aber zwei
oder drei über dem jeweiligen Umfangsbereich (mit jeweils
120° Umfangsabstand) verteilt angeordnete Prismen sowie
zugeordnete Lichtquellen vorhanden.
Wenn auch die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
durch Einbau von Beleuchtungsprismen besonders vorteilhafte
Ergebnisse erzielt, so ist die Erfindung doch
nicht nur und ausschließlich auf die Verwendung derartiger
Prismen eingeschränkt. Vielmehr können anstelle von Prismen
andere Lichteinblendmittel bzw. Lichtumlenkmittel wie
Spiegel etc. vorgesehen und im Bereich des Objektivs oder
im Bereich des Vorsatzes angeordnet und mit einer zugeordneten
Lichtquelle als Lichtemissionsmittel ausgebildet sein.
Im Sinne solcher die Aufgabenstellung der Erfindung ebenfalls
erfüllender Möglichkeiten kann beispielsweise auch
der Vorsatz vorzugsweise mehrere jeweils ein gerichtetes
Lichtstrahlbündel unmittelbar nach Art eines Scheinwerfers
auf das Aufnahmefeld emittierende Lichtquellen mit vorzugsweise
fokussierenden Mitteln aufweisen.
Und schließlich ist mit der Erfindung vorgesehen, daß die
Kamera mit Mitteln zum Einblenden eines willkürlich beispielsweise
vom untersuchenden Arzt steuerbaren Demonstrations-
Lichtsignales in das auf den Bildschirm übertragene
Aufnahmebild ausgebildet ist.
Die Erfindung wird in Zeichnungen in einer bevorzugten, jedoch
lediglich beispielhaften Ausführungsform gezeigt, wobei
aus den Zeichnungen weitere vorteilhafte Einzelheiten
der Erfindung entnehmbar sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine gegen das Aufnahmefeld gerichtete, mit Mitteln
zum Emittieren eines Lichtstrahlbündels
nach der Erfindung ausgestattete Kamera, in rein
schematischer Darstellung und in Seitenansicht,
mit teilweise im Schnitt dargestelltem Objektiv;
Fig. 2 einen ein Mittel zum Emittieren von Licht enthaltenden,
mit dem Objektiv der Kamera verbundenen
Vorsatz, im Schnitt entlang einer mit der optischen
Achse der Kamera zusammenfallenden Ebene;
Fig. 3 eine rein schematisch dargestellte Anordnung eines
zur Einblendung eines Lichtstrahles in den Strahlengang
einer Kamera geeigneten, annähernd V-förmig
ausgebildeten Prismas und
Fig. 4 eine weitere Anordnung zur Aussendung eines
Lichtstrahles unter Verwendung eines Polarisationsfilters
sowie eines halbdurchlässigen Spiegels.
Die erfindungsgemäße Einrichtung in der schematischen
Darstellung nach Fig. 1 zeigt die Video-Kamera 1 mit einem
an deren Vorderseite mittels Schraubgewinde angesetzten Objektiv
5. Es handelt sich dabei um eine ganz normale Video-
Kamera, wobei das Objektiv im vorliegenden Falle einen sehr
flachen Aufnahmewinkel aufweist. Mit der Ziffer 18 ist der
betrachtete Körper bzw. das betrachtete Körperteil rein
schematisch angedeutet. Die Ziffer 2 bezeichnet das von der
Kamera bestrichene Aufnahmefeld. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
ist das Objektiv so verändert ausgebildet, daß es
Mittel zum Emittieren eines von der Kamera 1 auf das Aufnahmefeld
2 gerichtet ausgehenden Lichtstrahls bzw. Lichtstrahlbündels
3 aufweist. Diese Mittel sind im gezeigten Beispiel
im Bereich des optischen Systems 4 der Kamera an diese an-
bzw. in diese eingebaut.
Unter der Bezeichnung optisches System wird der Linsensatz
19 der Kamera bzw. des Objektivs 5 verstanden. Das beispielhaft
gezeigte System der Linsenanordnung 19 bzw. 19′
ist rein schematisch und erhebt keinen Anspruch auf eine bestimmte
optische Einrichtung. Die Ausstattung des optischen
Systems 4 mit Linsensätzen 19 bzw. 19′ ist handelsüblich und
bekannt, daher nicht Gegenstand der Erfindung, und liegt
im Ermessen des Fachmannes. Die Anordnung soll lediglich
beispielhaft zeigen, daß die Mittel zur Einblendung eines
Lichtstrahls in das Aufnahmefeld 2 der Kamera 1 in das Objektiv
5 der Kamera eingebaut sind.
Im gezeigten Beispiel sind quer zur optischen Achse x-x der
Kamera 1 angeordnete Beleuchtungsprismen 7, 7′ vorgesehen
und von zugeordneten Lichtquellen 8, 8′ an ihren Eintrittsflächen
9, 9′ eingestrahlt. Jede dieser Lichtquellen 8, 8′,
beispielsweise eine Halogen-Glühbirne, besitzt vorzugsweise
Fokussierungsmittel 13 (Fig. 2) in Form einer entsprechend
geschliffenen Linse.
Wie die eingezeichneten Lichtstrahlbündel 3 zeigen, erzeugen
die Beleuchtungsprismen 7, 7′ ein von der Kamera 1 auf
das Aufnahmefeld 2 gerichtet ausgehendes Lichtstrahlbündel
3 von hoher Intensität und einer zur optischen Achse x-x
der Kamera 1 koaxialen Ausrichtung.
Somit kann der untersuchende Arzt mit Vorteil ohne jede Behinderung
bei optimalen Beleuchtungsverhältnissen die Untersuchung
unter bestmöglicher Bewegungsfreiheit durchführen.
Wie bereits erwähnt, können die Lichtquellen 8 bzw. die
Fokussieroptik 13 bzw. die Prismen 7 Mittel zur Richtungskorrektur
des gerichteten Lichtstrahlbündels 3 aufweisen.
Solche Mittel sind beispielsweise feinmechanische Einrichtungen
zur Ausrichtung der genannten optischen Elemente,
die jedoch hinsichtlich ihrer Ausführung im rein konstruktiv-
handwerklichen Ermessen des Fachmannes liegen und aus
Gründen der Übersichtlichkeit nicht in die Figuren eingezeichnet
sind.
Eine andere Ausgestaltung einer handelsüblichen Kamera mit
den erfindungsgemäßen Mitteln zum Einblenden eines Lichtstrahls
in den Aufnahme-Strahlengang zeigt Fig. 2. Es
handelt sich hierbei um einen am Objektiv 5 beispielsweise
mittels Gewinde befestigten Vorsatz 6 und dieser weist von
Lichtquellen 8, 8′ eingestrahlte Beleuchtungsprismen 7, 7′
auf.
Auch bei dieser Anordnung kann ein Prisma 7, 7′ oder eine zugeordnete
Lichtquelle 8, 8′ oder eine zugeordnete Fokussieroptik
13, 13′ Mittel zur Richtungskorrektur des bzw. der
emittierten Lichtstrahlbündel 3 aufweisen.
Wie bereits gesagt, sind derartige Mittel beliebig ausführbar
und aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht in die Zeichnung
aufgenommen.
Aus der Fig. 2 geht sehr deutlich hervor, daß die beispielhaft
gezeigte Einrichtung nach der Erfindung sehr unkompliziert
und in eine handelsübliche Kamera bzw. an deren Objektiv
problemlos anbringbar bzw. nachrüstbar ist.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen kann mit großem Vorteil
am Umfang des Objektivs 5 bzw. im Vorsatz 3 eine Anordnung
von mindestens ein, besonders vorzugsweise aber von
jeweils zwei oder drei über dem jeweiligen Umfangsbereich
mit 120° Umfangsabstand verteilt angeordneten Prismen 7 und
deren zugeordneten Lichtquellen 8 vorhanden sein.
Eine andere Ausführung eines Prismas 7 zum Einblenden eines
Lichtstrahls 20 in einen Objektivträger 21 zeigt Fig. 3.
Durch die mit gestrichelten Linien gezeigte Lichtbrechung
wird der eingeblendete Lichtstrahl 20 als Lichtstrahlbündel
3 gegen das Aufnahmefeld 2 emittiert. In Gegenrichtung erreicht
der Aufnahme-Strahlengang, angedeutet durch die
strichpunktierte Linie 22, das (nicht dargestellte) Objektiv
5 der Kamera 1.
Diese Darstellung soll lediglich zeigen, daß die Mittel zum
Einblenden eines Lichtstrahls 20 in den Aufnahmestrahlengang
22 einer Video-Kamera nicht auf die Verwendung der in den
Fig. 1 und 2 beispielhaft gezeigten Form von Einblendungsprismen
7, 7′ begrenzt ist. Vielmehr fallen unter die Erfindung
auch solche alternativen Lösungen, die es gestatten,
mit möglichst unkomplizierten Mitteln eine Kamera
zur Emittierung eines auf das Aufnahmefeld gerichtet ausgehenden
Lichtstrahles bzw. Lichtstrahlbündels 3 auszubilden.
Weil die gezeigte Einrichtung zur Durchführung gynäkologischer
Untersuchungen mit einer auf das zu untersuchende
Aufnahmefeld ausrichtbaren Video-Kamera und mit deren Ausgestaltung
durch Mittel zum Emittieren eines auf das Aufnahmefeld
gerichtet ausgehenden, zur optischen Achse x-x
koaxialen Lichtstrahlbündels 3 eine unkomplizierte und sinnvolle,
in ihrer Wirkung signifikante Verbesserung der Untersuchungseinrichtung
ergibt, kann folglich von einer
idealen Lösung der eingangs gestellten Aufgabe gesprochen
werden.
In einer weiteren Ausgestaltung gemäß Fig. 4 kann der
Lichtstrahl auch über einen halbdurchlässigen Spiegel
eingespiegelt werden, der den übrigen Strahlengang nicht
behindert. Ein Polarisationsfilter gewährleistet dabei
zur Erzielung spezieller Effekte die Polarisation des
wieder eintretenden Strahls.
Claims (16)
1. Einrichtung zur Durchführung gynäkologischer und anderer
medizinischer Untersuchungen von insbesondere Körperhöhlen
mit einer auf das zu untersuchende Aufnahmefeld
ausrichtbaren Video-Kamera, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Mittel zum Emittieren eines
von der Kamera (1) auf das Aufnahmefeld (2) gerichtete
ausgehenden Lichtstrahls bzw. Lichtstrahlbündels (3) koaxial
zur optischen Achse (x-x) der Kamera (1) aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Emittieren des Lichtstrahls bzw. Lichtstrahlbündels
(3) im Bereich des optischen Systems (4)
der Kamera (1) an diese an- bzw. in diese eingebaut sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Emittieren des Lichtes (3) in
das Objektiv (5) der Kamera (1) eingebaut sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zum Emittieren des Lichts
in einem mit dem Objektiv (5) verbundenen Vorsatz (6) angeordnet
sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß diese ein quer zur optischen Achse
(x-x) der Kamera (1) angeordnetes Beleuchtungsprisma (7)
aufweist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Beleuchtungsprisma (7) von außen seitlich
in das Objektiv (5) hineinragend angeordnet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die von einer Lichtquelle (8) eingestrahlte
Eintrittsfläche (9) des Prismas (7) von einer vorzugsweise
fokussierten Lichtquelle (8) angestrahlt wird.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austrittsfläche (10) des Prismas (7)
am inneren Randbereich (11) des Linsensystems (12) des
Objektivs (5) der Kamera (1) angeordnet ist und in einer
außerhalb der optischen Achse (x-x) verlaufenden Ebene
(y-y) liegt.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtquelle (8) bzw. deren Fokussieroptik
(13) Mittel zur Richtungskorrektur des gerichteten
Lichtstrahlbündels (3) aufweisen.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Beleuchtungsprisma (7) Mittel zur
Richtungskorrektur des abgestrahlten Lichtstrahlbündels
(3) aufweist.
11. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der am Objektiv (5) befestigte Vorsatz
(6) wenigstens ein von einer Lichtquelle (8) eingestrahltes
Beleuchtungsprisma (7) aufweist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Prisma (7) bzw. die zugeordnete Lichtquelle (8)
Mittel zur Richtungskorrektur des bzw. der emittierten
Lichtstrahlbündel (3) aufweisen.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Objektivs
(5) bzw. am oder im Vorsatz (3) wenigstens ein, oder
zwei, vorzugsweise drei über dem jeweiligen Umfangsbereich
mit (jeweils 120° Umfangsabstand) verteilt angeordnete
Prismen (7) sowie zugeordnete Lichtquellen (8) vorhanden
sind.
14. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Prismen
andere Lichtumlenkmittel wie Spiegel (14) vorgesehen
und im Bereich des Objektivs (5) oder im Bereich des Vorsatzes
(6) angeordnet und mit einer zugeordneten Lichtquelle
(8) als Lichtemissionsmittel ausgebildet sind.
15. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsatz (6) vorzugsweise mehrere jeweils ein gerichtetes
Lichtstrahlbündel (3) unmittelbar nach Art eines
Scheinwerfers auf das Aufnahmefeld (2) emittierende
Lichtquellen mit vorzugsweise fokussierenden Mitteln (15)
aufweist.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kamera (1) mit Mitteln zum
Einblenden eines willkürlich steuerbaren Demonstrations-
Lichtsignales (16) in das auf den Bildschirm (17) übertragene
Aufnahmebild ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853542207 DE3542207A1 (de) | 1985-11-29 | 1985-11-29 | Einrichtung zur durchfuehrung gynaekologischer untersuchungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853542207 DE3542207A1 (de) | 1985-11-29 | 1985-11-29 | Einrichtung zur durchfuehrung gynaekologischer untersuchungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3542207A1 true DE3542207A1 (de) | 1987-06-04 |
Family
ID=6287159
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|---|---|---|---|
| DE19853542207 Withdrawn DE3542207A1 (de) | 1985-11-29 | 1985-11-29 | Einrichtung zur durchfuehrung gynaekologischer untersuchungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3542207A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10246521A1 (de) * | 2002-10-05 | 2004-04-22 | Karl Storz Gmbh & Co. Kg | Endoskop |
| DE102012013162A1 (de) | 2012-07-02 | 2014-01-02 | Siegfried Mielke | Wärmetauscher - Lüftungsmodul |
-
1985
- 1985-11-29 DE DE19853542207 patent/DE3542207A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10246521A1 (de) * | 2002-10-05 | 2004-04-22 | Karl Storz Gmbh & Co. Kg | Endoskop |
| DE10246521B4 (de) * | 2002-10-05 | 2005-11-10 | Karl Storz Gmbh & Co. Kg | Endoskop |
| US7662095B2 (en) | 2002-10-05 | 2010-02-16 | Karl Storz Gmbh & Co. Kg | Endoscope provided with a lighting system and a combined image transmission |
| DE102012013162A1 (de) | 2012-07-02 | 2014-01-02 | Siegfried Mielke | Wärmetauscher - Lüftungsmodul |
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|---|---|---|---|
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