DE357633C - Verfahren zur Befestigung von Messern in Werkzeugen, insbesondere von Zaehnen in Kreissaegeblaettern - Google Patents

Verfahren zur Befestigung von Messern in Werkzeugen, insbesondere von Zaehnen in Kreissaegeblaettern

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DE357633C
DE357633C DEF49571D DEF0049571D DE357633C DE 357633 C DE357633 C DE 357633C DE F49571 D DEF49571 D DE F49571D DE F0049571 D DEF0049571 D DE F0049571D DE 357633 C DE357633 C DE 357633C
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DE
Germany
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tools
recess
circular saw
saw blades
tooth
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DEF49571D
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FABRIKATIONS und NORMENBUERO V
FABRIKNORM
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FABRIKATIONS und NORMENBUERO V
FABRIKNORM
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/04Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted
    • B23D61/06Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted in exchangeable arrangement
    • B23D61/071Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted in exchangeable arrangement with teeth connected by independent connecting elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 30. AUGUST 1922
REICH S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 357633 KLASSE 49 b GRUPPE 24
(F 49571II49W
. Kienzle
Fabriknorm, Fabrikations- und Normenbüro von ©r.*3ttg. Koch & ©tyl
in Berlin.
Verfahren zur Befestigung von Messern in Werkzeugen, insbesondere von Zähnen
in Kreissägeblättern.
Zusatz zum Patent 357632.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Juni 1921 ab. Längste Dauer: 24. Juni 1936.
In dem Patent 357632 ist bereits vorgeschlagen, zwecks Erzielung einer billigen Befestigung, die auch zugleich eine völlige Unverrückbarkeit der Messer und ein Auswechseln der Messer unter Schonung des Werkzeuges gewährleistet, in Messer und Werkzeug gegenüberliegende Aussparungen mit nischenähnlichen Vertiefungen anzubringen und einen nachträglich in die Aussparungen eingesetzten Sperrkörper unter Formänderung in die Nischen einzudrücken.
Die vorliegende Erfindung fußt auf diesem
35763S
Grundgedanken, bezweckt aber eine weitere Verbilligung und unter Umständen auch leichtere Auswechselung der Messer herbeizuführen. Zur Erreichung dieses Zweckes wird als Sperrkörper ein Draht benutzt und dieser in radiale Nuten geführt, die in Werkzeug und Messer einander gegenüberliegend sich an die Aussparungen anschließen.
Hierbei kann auch auf eine besondere Aus-
to sparung im Messer unter Umständen verzichtet werden oder, anders ausgedrückt, die Aussparung durch eine sich an die radiale Nut des Messers anschließende Vertiefung gebildet werden.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an mehreren Beispielen, und zwar ist ein Kreissägeblatt mit eingesetzten Zähnen gewählt. Bei dem Beispiel nach Abb. 1 und 2 wird im Stammblatt α der Zahn δ dadurch befestigt, daß sowohl letzterer als auch das ao Stammblatt zunächst eine radiale Nut c bzw. d und das Stammblatt zwei Aussparungen β und g erhält, während der Zahn eine Aussparung f und am Fuß eine Abschrägung i zeigt. Die Längsnut des Zahnes c vertieft sich bei f zur Nische k. Es bedarf nun nur noch des Einsetzens eines Drahtes h und seiner Eindrückung in die Nische k des Zahnes und in die Aussparung g des Stammblattes, um den Zahn unverrückbar festzuhalten. Die Billigkeit des Drahtes als Sperrkörper kann kaum noch übertroffen werden.
Soll nun der Zahn ausgewechselt werden, so bedarf es lediglich eines entsprechenden, sonst aber bei gewöhnlichem Gebrauch des Sägeblattes in dieser Größe nie auftretenden seitlichen Druckes auf die obere Krümmung des Drahtes h, um diesen zu einer Drehung um seine eigene Achse zu veranlassen, welche die Herausnahme des Zahnes ermöglicht. Will man auf diese einfache Herausnahme verzichten und sich dafür den Vorteil sichern, die Aussparung f im Zahn fortzulassen, so kann man eine Ausführungsform gemäß Abb. 3 benutzen. Hier ist lediglich ein Teil des Zahnes δ und des Sägeblattes a angedeutet. Zahn und Sägeblatt haben dieselben Radialnuten wie in Abb. r. Das Sägeblatt hat auch die Aussparung & wie in Abb. i. Die nischenähnliche Vertiefung im Sägezahn wird nur dadurch herbeigeführt, daß an der Stelle k die Radialnut durch Fräsen vertieft wird. In diese Vertiefung wird der Draht h eingedrückt, indem man zwischen ihn und die Aussparung e ein Werkzeug einführt.
Abb. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der der Zahn an seinem inneren Ende die ursprüngliche viereckige Form beibehalten hat. Zu den aus Abb. 1 bekannten Aussparungen e und f treten die Aussparungen g im Sägeblatt α und I im Zahn δ. Während das Drahtstück α in die Aussparung f des Zahnes eingedrückt wird, wird es bei der zweiten Aussparung in eine ähnliche nischenartige Vertiefung g des Sägeblattes eingedrückt, wobei sich das zum Eindrücken dienende Werkzeug gegen die Aussparung I wie vorher gegen die Aussparung e legt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    r. Verfahren zur Befestigung von Messern in Werkzeugen, inbesondere von Zähnen in Kreissägeblättern, nach Patent 357632, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrkörper ein Draht [h in Abb. 4) benutzt ist, der in radiale Nuten (c, d) geführt ist, die in Werkzeug (a) und Messer (δ) einander gegenüberliegend sich an die Aussparungen (e, f und g, I) anschließen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung im Messer (δ in Abb. 3) lediglich durch eine sich an die radiale Nut (c) des Messers anschließende Vertiefung (£) gebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEF49571D 1921-06-25 1921-06-25 Verfahren zur Befestigung von Messern in Werkzeugen, insbesondere von Zaehnen in Kreissaegeblaettern Expired DE357633C (de)

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