DE3601018C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Anzeigevorrichtung,
bei welcher eine Vielzahl von bistabilen, dreiecksförmigen, jeweils
zwei Lagerzapfen aufweisenden Kippklappen auf einer Platte matrix
förmig angeordnet ist, wobei an jeder Kippklappe ein Polarisations
magnet in der Nähe der mit der Hypothenuse derselben zusammenfallenden
Drehachse angebracht ist, die Bewegung der drehbar gelagerten Kipp
klappen aus einer ersten Lage in eine zweite Lage durch jeweils einen
fest zugeordneten, hinter der Platte angebrachten, einen Spulenkörper
und einen Kern aufweisenden Elektromagneten erfolgt, auf der Platte
ein regelmäßiges Netz von Lagerböcken derart angeordnet ist, daß
jeweils vier Lagerböcke die Endpunkte eines Quadrats bilden und
jeder Lagerbock mindestens ein Lager für den bzw. die Lagerzapfen
einer bzw. zweier benachbarter Kippklappen aufweist, und die der
Oberseite der Platte zugewandten Seite der Kippklappen und die von
diesen in dieser Lage verdeckte Fläche der Oberseite der Platte mit
einer ersten Farbe und die andere Seite der Kippklappe und die übrige
Fläche der Oberseite der Platte mit einer zweiten Farbe eingefärbt sind.
Das Hauptpatent 35 01 912 betrifft eine derartige Anzeigevorrichtung,
bei welcher die Lagerböcke bei der Montage der Anzeigevorrichtung
in entsprechende Bohrungen der Platte eingesetzt werden und auf diese
Weise die bereits auf der Platte liegenden dreiecksförmigen Kipp
klappen drehbar gelagert halten. Die in die Platte eingesetzten Lager
böcke sind zylinderförmig ausgebildet, wodurch bei einer engen
Packungsdichte jede Kippklappe an der der Drehachse abgewandten
Ecke eine Einbuchtung aufweisen muß.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, die Anzeigevorrichtung
gemäß Hauptpatent dahingehend zu verbessern, daß eine einfachere
Montage und damit billigere Herstellung bei gleichzeitiger Steigerung
der Auflösungsfähigkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Oberseite der Platte das
Netz der Lagerböcke abschließend mit den Außenkanten der Platte auf
weist, daß an jedem der Lagerböcke eine beiderseitige Einschnürung
vorhanden ist und daß die jeweils der Drehachse abgewandte Spitze
jeder Kippklappe abgerundet und so der Einschnürung angepaßt ist.
Hierdurch wird ein sehr kompakter Aufbau der Anzeigevorrichtung er
möglicht und außerdem erreicht, daß nahezu die gesamte Dreiecksfläche
als Anzeigefläche ausgenutzt werden kann. Die Herstellung einer der
artigen Anzeigevorrichtung wird außerdem vereinfacht, da die Lager
böcke zusammen mit der Platte in einem Stück hergestellt sind.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert,
welches in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigt
Fig. 1 den Aufbau der matrixförmigen elektromagnetischen Anzeigevorrichtung
in der Draufsicht,
Fig. 2 die beiden Lagen einer Kippklappe,
Fig. 3 die Seitenansicht der elektromagnetischen Anzeigevorrichtung in Form
eines Schnittes,
Fig. 4a und 4b zwei Schnitte durch einen Lagerbock mit den beiden
Lagern,
Fig. 5 die Draufsicht auf einen Lagerbock mit den Lagern
zweier benachbarter Kippklappen,
Fig. 6 eine Kippklappe in Draufsicht und in Seitenansicht,
Fig. 7 zwei Schnitte durch einen Lagerbock.
An der Oberseite einer Platte 1 sind Lagerböcke 2 ange
bracht und zwar derart, daß sie jeweils die Eckpunkte eines
Quadrats bilden (Fig. 1). Die am Rand der Platte 1 liegenden
Lagerböcke 2 bilden ein Lage für eine Kippklappe 7, während
die übrigen Lagerböcke 2 jeweils die beiden Lager zweier be
nachbarter Kippklappen 7 aufweisen. Die Platte 1 weist
5 Spalten mit je 7 Kippklappen zur Darstellung von Buchstaben,
Ziffern und Zeichen auf. Durch Bohrungen 20 ragen, wie
weiter unten noch näher erläutert wird, Elektromagnete 19
in die Platte 1. Die Bohrungen 20 werden durch eine aufge
klebte Folie 22 verdeckt, welche derart bedruckt ist, daß
sich jeweils zwischen vier Lagerböcken 2 beispielsweise eine
weiße und eine schwarze Fläche vorhanden sind. Die Kippklappen 7
sind auf der einen Seite ebenfalls weiß und auf der anderen
Seite schwarz eingefärbt, so daß je nach Lage der Kipp
klappe 7 eine weiße oder eine schwarze Fläche zwischen den die
Eckpunkte eines Quadrates bildenden Lagerböcken 2 vor
handen ist. Der Rand der Platte 1 ist an die außenliegenden
Lagerböcke 2 so weit herangezogen, daß durch Aneinanderreihung
weiterer Platten 1 an jeder Seite eine beliebig große Anzeige
fläche gebildet werden kann, wobei der Abstand der nebenein
anderliegenden Kippklappen 7 zweier Platten 1 ebenso groß ist,
wie derjenige von zwei Kippklappen 7 auf einer Platte 1.
Die in Fig. 2 gezeigte Kippklappe 7 weist zwei in Dreh
richtung liegende Zapfen 6 auf, die in entsprechenden
Lagern 5 zweier Lagerböcke 2 gelagert sind. Eine Kippklappe 7
dreht sich um 180° um die Drehachse 8 und ist auf der einen
Seite weiß und auf der anderen Seite schwarz gefärbt.
Selbstverständlich sind auch andere Farbkombinationen denkbar.
Der in Fig. 3 gezeigte Schnitt zeigt die Kippklappen 7 in
den beiden Lagen, wobei ein weiter unten noch näher erläuterter
Polarisationsmagnet mit seinem Nordpol bzw. Südpol in der
Nähe seines weichen oder remanenten Kerns 21 des Elektromagneten 19
liegt. Die Betätigung der Kippklappen 7 erfolgt durch das
magnetische Feld der Elektromagneten 19, dessen Richtung
entweder durch eine Stromumkehr in dem Elektromagnet 19
oder durch eine weitere Wicklung erzeugt wird. Bei einem
remanenten Kern 21 des Elektromagneten 19 ist eine erschütterungs
freie Lage der Kippklappen 7 sichergestellt.
Die Elektromagneten 19 sind auf einer Leiterplatte 18 ange
bracht. Die Platte 1 ist an
ihrer Unterseite mit Spreiznippel 24 und Nasen 23 ver
sehen. Außerdem weist die Platte 1 an ihrer Unterseite
Ausnehmungen 15 und Bohrungen 20 auf. Durch eine entsprechende
Ausbildung des Spulenkörpers des Elektromagneten 19 zentriert sich
dieser mit seinem Flansch 16 in die Ausnehmung 15 und evtl. zusätzlich auch noch
in die Bohrung 20. Die Leiterplatte 18 ist mit weiteren Bohrungen 28
versehen, in welche die Spreiznippel 24 einrasten
und die Leiterplatte 18 gegen die Nasen 23 pressen. Auf der
die Elektromagnete 19 tragenden Seite der Leiterplatte 18
sind Muttern 25 angebracht, welche die Befestigung der aus
der Platte 1 und der Leiterplatte 18 bestehenden Anzeigevor
richtung an einem nicht gezeigten Rahmen ermöglichen, wobei
an dem nicht gezeigten Rahmen eine Vielzahl von den er
findungsgemäßen Anzeigevorrichtungen angebracht werden kann.
Wie bereits erwähnt, ragt der stiftförmige Kern 21 des
Elektromagneten 19 bis in die Nähe der Oberfläche der Platte 1
in die Bohrung 20 hinein, wobei die Bohrung 20 durch die
auf der Oberseite der Platte 1 angebrachte Folie 22 ver
schlossen wird.
Der Aufbau eines Lagerbocks 2 wird in Fig. 5 gezeigt. Die
Kippklappen 7 sind an ihrer Spitze 12 ihrer Dreiecksfläche
abgerundet. Der Lagerbock 2 weist eine beiderseitige
Einschnürung 4 auf, die derart ausgebildet ist, daß sie
parallel zur Außenkante der Kippklappe 7 im Bereich der
Spitze 12 verläuft. Durch diese Ausbildung der Kippklappe 7
und des Lagerbocks 2 ist eine besonders kompakte Ausführung,
d. h. eine besonders enge Anordnung der Kippklappen 7 möglich.
Die nur ein Lager 5 für den Zapfen 6 der Kippklappe 7 aufweisenden
Lagerböcke 2 an dem äußeren Rand der Platte 1 (siehe Fig. 1)
sind wie die eine Hälfte der zwei Lager 5 aufweisenden Lager
böcke 2 ausgebildet, wobei jedoch die Einschnürung 4 grad
linig bis auf die Drehachse 8 fortgeführt ist (diese Form
würde sich zwangsläufig ergeben, wenn die Kippklappe 7
eine der Dreiecksform entsprechende Spitze aufweisen würde).
Die Zapfen 6 werden in radialer Richtung durch eine
obere Lagerschale 3 und eine untere Lagerschale 9 und in
axialer Richtung durch eine Lagerfläche 10 gelagert. Die
Zapfen 6 weisen ein abgerundetes Ende 11 auf, welches
sich mit einem entsprechenden Lagerspiel gegen die Lager
fläche 10 legt.
Aus fertigungstechnischen Gründen ist es vorteilhaft, die
radiale Lagerung des Zapfens 6 auf zwei nebeneinander
liegende Lagerschalen 3 und 9 aufzuteilen. Die Ausbildung der beiden
Lagerschalen 3 und 9 wird anhand entsprechender Schnitte in Fig. 4a
und 4b erläutert. Die untere Lagerschale 9, welche derart
angebracht ist, daß der Zapfen 6 nicht auf der Folie 22 auf
liegt, wird durch ein Werkzeug gebildet, welches nach dem
Spritzvorgang von der Oberfläche der Platte 1 senkrecht
wegbewegt wird. Die obere Lagerschale 3 und ein diese in
Richtung der Drehachse 8 unterbrechender Schlitz 26 wird durch
zwei Werkzeuge gebildet, wobei nach dem Spritzvorgang beide
Werkzeuge voneinander wegbewegt werden. Die Stoßstelle beider
Werkzeuge liegt an einer beliebigen Stelle innerhalb des
Schlitzes 26, jedoch nicht in der Nähe der oberen Lagerschale 3.
Die Breite des Schlitzes 26 ist etwas geringer als der
Durchmesser des Zapfens 6, wodurch der Zapfen 6 durch den
Schlitz 26 hindurchgedrückt werden kann, um dann in der
endgültigen Lage von der oberen Lagerschale 3 und der unteren
Lagerschale 9 gehalten zu werden.
Die in Fig. 6 in vergrößerter Darstellung gezeigte Kippklappe 7
weist einen rechteckigen Teil 13 auf, welcher sich von der
Dicke des Durchmessers des Zapfens 6 auf die Stärke der Dreiecks
fläche der Kippklappe 7 verjüngt. In dem rechteckigen Teil 13
ist eine Ausnehmung 27 angebracht, welche knapp bis zur Drehachse 8
der Kippklappe 7 reicht. Diese Ausnehmung 27 dient zur
Aufnahme des Polarisationsmagneten 14. Dieser ist scheiben
förmig ausgebildet und weist auf seiner Oberseite den einen
Pol und an seiner Unterseite den anderen Pol auf. Der
Polarisationsmagnet 14 kann durch Verkleben an der Kippklappe 7
befestigt werden. Zweckmäßigerweise kann die den Polarisations
magneten 14 tragende Seite der Kippklappe 7 schwarz oder
entsprechend dunkel gefärbt sein, damit der Polarisations
magnet 14 möglichst wenig sichtbar ist, während die andere
Seite, die keine Ausnehmung 27 trägt, weiß oder entsprechend
hell gefärbt ist.
Wie bereits erwähnt, kann die Platte 1 vollständig durch einen
Spritzvorgang aus einem thermoplastischen Kunststoff herge
stellt werden. Ebenso können auch die Kippklappen 7 durch
einen Spritzvorgang gefertigt werden.
Die obere Lagerschale 3 gemäß Fig. 4a muß nicht unbedingt
halbrund sondern kann auch aus fertigungstechnischen Gründen
eckig ausgebildet sein. Hierbei wird der Zapfen 6 der Kipp
klappe 7 durch zwei Vorsprünge 30 von oben gehalten,
welche durch den Schlitz 26 und eine durch das Werkzeug für
den Spritzvorgang bedingte Aussparung 29 in der Platte 1 ge
bildet werden (Fig. 7a). Hierdurch läßt sich auch die
Bildung eines Spritzgrates an der Lagerstelle vermeiden.
Weiterhin kann auch auf die untere Lagerschale 9 verzichtet
werden (Fig. 7b), so daß die Zapfen 6 der Kippklappe 7 nur
von oben von der oberen Lagerschale 3 bzw. von den Vorsprüngen
30 gehalten werden, während die untere Lagerung der Zapfen 6
durch die Oberseite der Platte 1 bzw. durch die auf die Platte 1
aufgeklebte Folie 22 außerhalb der Lagerböcke 2 gebildet
wird. In diesem Fall muß die der Spitze der Kippklappe 7 abge
wandte Seite der Kippklappe 7 der Rundung der Zapfen 6 ange
paßt sein.
Claims (14)
1. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung, bei welcher eine Vielzahl
von bistabilen, dreiecksförmigen, jeweils zwei Lagerzapfen auf
weisenden Kippklappen auf einer Platte matrixförmig angeordnet ist,
wobei an jeder Kippklappe ein Polarisationsmagnet in der Nähe der
mit der Hypothenuse derselben zusammenfallenden Drehachse ange
bracht ist, die Bewegung der drehbar gelagerten Kippklappen aus
einer ersten Lage in eine zweite Lage durch jeweils einen fest zuge
ordneten, hinter der Platte angebrachten, einen Spulenkörper und
einen Kern aufweisenden Elektromagneten erfolgt, auf der Platte ein
regelmäßiges Netz von Lagerböcken derart angeordnet ist, daß jeweils
vier Lagerböcke die Endpunkte eines Quadrats bilden und jeder Lager
bock mindestens ein Lager für den bzw. die Lagerzapfen einer bzw.
zweier benachbarter Kippklappen aufweist, und die der Oberseite der
Platte zugewandte Seite der Kippklappen und die von diesen in dieser
Lage verdeckte Fläche der Oberseite der Platte mit einer ersten
Farbe und die andere Seite der Kippklappen und die übrige Fläche der Ober
seite mit einer zweiten Farbe eingefärbt sind, nach Patent 35 01 912,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite der Platte (1) das Netz der Lagerböcke (2) ab
schließend mit den Außenkanten der Platte (1) aufweist, daß an jedem
der Lagerböcke (2) eine beiderseitige Einschnürung (4) vorhanden ist
und daß die jeweils der Drehachse (8) abgewandte Spitze (12) jeder
Kippklappe (7) abgerundet und so der Einschnürung (14) angepaßt ist.
2. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Lager (5) eines der Lagerböcke (2) aus durch einen
in axialer Richtung verlaufenden Schlitz (26) und eine
Aussparung (29) der Platte (1) gebildeten Vorsprüngen (30)
als obere Lagerschale besteht, daß der Schlitz (26) ge
ringfügig schmaler als der Durchmesser des Zapfens (6) ist,
daß die Kippklappe (7) im Bereich der Drehachse (8) eine
Dicke aufweist, welche dem Durchmesser des Zapfens (6) ent
spricht, daß die Kanten der Kippklappe (7) zwischen den
Zapfen (6) entsprechend diesen abgerundet sind und daß die
untere Lagerung der Kippklappe (7) durch die Oberseite der
Platte (1) bzw. durch eine auf diese geklebte Folie (22) erfolgt.
3. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Lager (5) eines der Lagerböcke (2) in Radial
richtung eine obere Lagerschale (3) und eine danebenliegende
untere Lagerschale (9) aufweist.
4. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Lagerschale (3) einen Schlitz (26) in Richtung
der Drehachse (8) aufweist, welcher geringfügig schmaler als
der Durchmesser des Zapfens (6) ist.
5. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lager (5) eine axiale Lagerfläche (10) für das
abgerundete Ende (11) des Zapfens (6) der Kippklappe (7) auf
weist.
6. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kippklappe (7) im Bereich der beiden Zapfen (6) jeweils
mit einem Einschnitt versehen ist, so daß die Kippklappe (7) im
Übergang zwischen Dreiecksfläche und Drehachse (8) einen rechteckigen
Teil (13) aufweist, welcher sich von der Dicke des Zapfens (6) auf die
Stärke der eigentlichen Dreiecksfläche verjüngt.
7. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Polarisationsmagnet (14) scheibenförmig ist
und daß zwischen der Drehachse (8) und dem Ende des recht
eckigen Teils (13) an diesem eine Ausnehmung (27) angebracht
ist, welche zur Aufnahme des scheibenförmigen Polarisations
magneten (14) dient.
8. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (1) an ihrer Unterseite weitere Ausnehmungen
(15) aufweist, welche Flansche (16) der Spulenkörper (17) der
auf einer Leiterplatte (18) angebrachten Elektromagnete (19)
aufnehmen.
9. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (1) Bohrungen (20) aufweist, durch welche
jeweils der stiftförmige Kern (21) eines der Elektromagnete (19)
bis in die Nähe der Oberseite der Platte (1) hineinragt.
10. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (20) durch eine auf die Oberseite der Platte
(1) geklebte Folie (22) verdeckt sind, welche auf ihrer Ober
seite mit dem der Platte (1) entsprechenden Dreiecksmuster ver
sehen ist.
11. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (1) an ihrer Unterseite Nasen (23) aufweist, an
welche sich die die Elektromagnete (19) tragende Seite der
Leiterplatte (18) anlegt.
12. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite der Platte (1) Spreiznippel (24)
angebracht sind, welche durch entsprechende weitere Bohrungen
(28) durch die Leiterplatte (18) hindurchragen und diese gegen
die Nasen (23) pressen.
13. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche
8, 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der die Elektromagnete (19) tragenden Seite der Leiter
platte (18) Elemente (25) zur Befestigung der Anzeigevorrichtung
an einem Rahmen angebracht sind.
14. Elektromagnetische Anzeigevorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der scheibenförmige Polarisationsmagnet (14) derart ausgebildet ist, daß
sich der eine Pol an seiner Oberseite und der andere Pol an seiner
Unterseite befindet.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601018 DE3601018A1 (de) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Elektromagnetische anzeigevorrichtung |
| US06/916,680 US4800381A (en) | 1985-01-22 | 1986-01-21 | Electromagnetic indicator device |
| AT86901035T ATE52147T1 (de) | 1985-01-22 | 1986-01-21 | Elektromagnetische anzeigevorrichtung. |
| EP86901035A EP0247045B1 (de) | 1985-01-22 | 1986-01-21 | Elektromagnetische anzeigevorrichtung |
| PCT/DE1986/000018 WO1986004440A1 (fr) | 1985-01-22 | 1986-01-21 | Dispositif d'indication electromagnetique |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601018 DE3601018A1 (de) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Elektromagnetische anzeigevorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3601018A1 DE3601018A1 (de) | 1987-07-23 |
| DE3601018C2 true DE3601018C2 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6291900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863601018 Granted DE3601018A1 (de) | 1985-01-22 | 1986-01-16 | Elektromagnetische anzeigevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3601018A1 (de) |
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-
1986
- 1986-01-16 DE DE19863601018 patent/DE3601018A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3601018A1 (de) | 1987-07-23 |
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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