DE3601051C1 - Warhead - Google Patents
WarheadInfo
- Publication number
- DE3601051C1 DE3601051C1 DE19863601051 DE3601051A DE3601051C1 DE 3601051 C1 DE3601051 C1 DE 3601051C1 DE 19863601051 DE19863601051 DE 19863601051 DE 3601051 A DE3601051 A DE 3601051A DE 3601051 C1 DE3601051 C1 DE 3601051C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- charge
- main
- main hollow
- hollow charge
- ignition
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/04—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
- F42B12/10—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
- F42B12/16—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge in combination with an additional projectile or charge, acting successively on the target
- F42B12/18—Hollow charges in tandem arrangement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Bags (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gefechtskopf mit einer
Vorhohlladung, einer Haupthohlladung, einem Schwadenschild
zwischen der Vorhohlladung und der Haupthohlladung und
einer Einrichtung zur Verzögerung der Zündung der Haupt
hohlladung nach Zündung der Vorhohlladung.
Derartige Gefechtsköpfe sind bekannt (vgl. z. B. FR-PS 25
40 238). Sie werden insbesondere gegen solche gepanzerte
Objekte eingesetzt, deren Panzerungen aktive Komponenten
gegen Hohlladungsstachel aufweisen. Dabei wird zunächst die
Vorhohlladung gezündet, deren Stachel einerseits die
Vorstrukturen des Gefechtskopfes zur Seite räumt, um dann
andererseits die aktiv wirkenden Komponenten der aktiven
Panzerung unwirksam zu machen, so daß dem Stachel der
anschließend gezündeten Haupthohlladung auf seiner Bahn ins
Zielinnere leistungsmindernde Wechselwirkungen mit den
Vorstrukturen sowie den aktiv wirkenden Komponenten der
Panzerung erspart bleiben.
Das Schwadenschild zwischen der Vorhohlladung und der
Haupthohlladung hat dabei den Zweck, vor der Haupthohlla
dung einen Freiraum zu schaffen, in dem sich der Stachel
der Haupthohlladung ausbilden kann, ohne von den Schwaden
und Fragmenten beeinträchtigt zu werden, die sich bei
Detonation der Vorhohlladung bilden.
Nach der FR-PS 25 40 238 wird eine pyrotechnische Leitung
als Einrichtung zur Verzögerung der Zündung der Haupthohl
ladung verwendet. Anstelle von pyrotechnischen Bauelementen
werden auch elektronische Einrichtungen eingesetzt. Diese
Einrichtungen sind jedoch alle mit erheblichen Nachteilen
verbunden.
So werden pyrotechnische Einrichtungen bei Beschuß leicht
außer Kraft gesetzt, weisen also eine geringe Beschußsi
cherheit auf. Weiterhin benötigen pyrotechnische Einrich
tungen einen relativ großen Einbauraum und es ist schwie
rig, die Zeitverzögerung zur Zündung der Haupthohlladung
exakt zu steuern. Auch weisen pyrotechnische Einrichtungen
zahlreiche Schnittstellen auf, d. h. es ist ein hoher, mit
entsprechend vielen Fehlerquellen behafteter Montageaufwand
erforderlich. Den zuletzt genannten Nachteil besitzen auch
elektronische Einrichtungen zur Verzögerung der Zündung der
Haupthohlladung derartiger Gefechtsköpfe. Elektronische
Einrichtungen sind darüber hinaus leicht störbar und
erfordern einen großen Aufwand zum Schutz vor elektromagne
tischen Impulsen (EMP). Schließlich sind elektronische
Einrichtungen mit hohen Entwicklungs- und Herstellungsko
sten verbunden.
Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet
ist, liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gefechtskopf
der eingangs genannten Gattung bereitzustellen, dessen
Einrichtung zur Verzögerung der Zündung der Haupthohlladung
zuverlässig funktioniert und kostengünstig ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Gefechtskopf wird also die
Detonation der Haupthohlladung nach einer einstellbaren
Zeit über das durch die Detonation der Vorhohlladung
bewegte Schwadenschild ausgelöst.
Die Einrichtung zur Verzögerung der Zündung der Haupthohl
ladung des erfindungsgemäßen Gefechtskopfes zeichnet sich
durch einen einfachen kostengünstigen mechanischen Aufbau
aus und ist mit geringen Entwicklungskosten verbunden, da
handelsübliche Bauteile, wie elektrische Schalter, Piezo
generatoren usw. verwendet werden können. Weiterhin ist die
bei dem erfindungsgemäßen Gefechtskopf eingesetzte Verzöge
rungseinrichtung EMP-sicher. Sie besitzt mangels elektro
nischer oder pyrotechnischer Schnittstellen eine hohe
Zuverlässigkeit.
Weiterhin ist gewährleistet, daß bei dem erfindungsgemäßen
Gefechtskopf die Haupthohlladung selbst dann gezündet wird,
wenn es aus irgendwelchen Gründen nicht zur Detonation der
Vorhohlladung kommt, da dann das Schwadenschild durch
Aufschlag auf das Ziel nach hinten verschoben wird und
damit die Einrichtung zur Auslösung der Zündeinrichtung
betätigt wird.
Weiterhin ist der Druck, den die Schwaden der Vorhohlladung
auf das Schwadenschild ausüben, derart groß, daß die
Zündung der Haupthohlladung zuverlässig gewährleistet ist.
Das heißt es ist eine zwangsweise Zeitverzögerung bei Detona
tion der Vorhohlladung gegeben, die nicht gestört werden
kann.
Durch die Anordnung der Einrichtung zur Auslösung der
Zündeinrichtung der Haupthohlladung am hinteren Endumfangs
abschnitt der Haupthohlladung, also unmittelbar neben der
Zündeinrichtung, nach einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung entfallen ferner relativ ungeschützte Leitungen
zur Zündeinrichtung.
Insbesondere durch einen entsprechenden Abstand zwischen
dem hinteren Ende der Führung und der Einrichtung zur
Auslösung der Zündeinrichtung der Haupthohlladung ist
ferner die Zeitverzögerung für die Zündung der Haupthohl
ladung leicht einstellbar.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der
Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur einen
Längsschnitt durch einen schematisch wiedergegebenen Flug
körper mit einem Gefechtskopf zeigt.
Danach ist in einem Gehäuse mit einer Außenhülle 1 hinter
einer Vorstruktur 2, z. B. mit einem Suchkopf, eine mit
einer trichterförmigen Auskleidung 3 versehene Vorhohlla
dung 4 an der Außenhülle 1 mittels einer Stützstruktur 5
befestigt. Mit 6 ist die Zündeinrichtung am hinteren Ende
der Vorhohlladung 4 zur Zündung derselben bezeichnet.
Das hintere Ende der Außenhülle 1 ist durch ein Schwaden
schild 7 verschlossen, welches an seiner von der Vorhohl
ladung 4 abgewandten hinteren Seite eine Hülse 8 aufweist.
Das Schwadenschild 7 und die Hülse 8 sind dabei einstückig
ausgebildet.
Die Hülse 8 übergreift mit ihrem hinteren Endabschnitt den
vorderen Abschnitt der Hülle 10 der Haupthohlladung 9.
Auf diese Weise schließt die Hülse 8 den Raum 11 zwischen
dem Schwadenschild 7 und der Haupthohlladung 9 hermetisch
ab, so daß kein Schwaden und Splitter nach Detonation der
Haupthohlladung 4 in den Raum 11 eindringen können, welche
die Ausbildung des Haupthohlladungsstachels beeinträchti
gen.
Das Schwadenschild 7 ist mit nach vorne weisender Spitze
konisch ausgebildet. Dadurch strömen die nach Detonation
der Vorhohlladung 4 gebildeten Schwaden radial nach außen
zur Außenhülle 1 im Bereich des Schwadenschildes 7, wodurch
die Außenhülle 1 aufreißt, so daß die Schwaden ohne
Beeinträchtigung der Haupthohlladung 9 nach außen strömen.
Damit kann der Abstand zwischen dem Schwadenschild 7 und
der Haupthohlladung 9 relativ gering gewählt werden,
wodurch eine kurze Bauweise des Gefechtskopfes erreichbar
ist. Am hinteren Ende der Haupthohlladung 9 ist deren
Zündeinrichtung 13 vorgesehen. Hinter der Zündeinrichtung
13 befindet sich das Triebwerk 14 des Flügelkörpers.
Weiterhin ist zwischen der Hülse 8 und dem Außenumfang des
Triebwerks 14 eine dünne aerodynamische Abdeckung 15
angeordnet.
Die Hülse 8 dient als Führung, wenn der Schwadendruck nach
Detonation der Vorhohlladung 4 das Schwadenschild 7 und
damit die Hülse 8 in Richtung des Pfeiles 7 nach hinten
beschleunigt.
Am Umfang der Zündeinrichtung 13 der Haupthohlladung 9 ist
eine Einrichtung 16 vorgesehen, die die Zündeinrichtung 13
der Haupthohlladung 9 auslöst, wenn die Hülse 8 auf die
Einrichtung 16 auftritt, nachdem die Hülse 8 nach Detona
tion der Vorhohlladung 4 zusammen mit dem Schwadenschild 7
um eine Strecke x entgegen der Flugrichtung des Flugkörpers
gegenüber der Haupthohlladung 9 verschoben worden ist.
Die Einrichtung 16 kann dazu als elektrischer Kontakt oder
Schalter, Piezogenerator oder als Magnetspule ausgebildet
sein, wobei in letzterem Fall die Hülse 8 den Magnetkern
darstellt, so daß bei Eintauchen der Hülse 8 in die
Magnetspule ein elektrischer Impuls erzeugt wird.
Das Zeitintervall der Verzögerung zwischen der Detonation
der Vorhohlladung 7 und der Haupthohlladung 9 entspricht
der Verfahrzeit, die gleich dem Verfahrweg x, geteilt durch
die Geschwindigkeit des Schwadenschildes 7 nach Detonation
der Vorhohlladung 4 ist.
Stattdessen ist es möglich, das Gewicht des Schwadenschil
des 7 und der Hülse 8 sowie die Reibung der Hülse 8
gegenüber der Hülle 10 zur Einstellung des Zeitintervalls
der Verzögerung der Zündung der Haupthohlladung 9 heranzu
ziehen.
Bei der dargestellten Ausführungsform bildet die Hülse 8
die Außenhülle des Gefechtskopfes zwischen dem Schwaden
schild 7 und der Haupthohlladung 9. Das heißt die Hülse 8 dient
nicht nur als Auslöselement für den Zündimpuls der
Haupthohlladung 9 nach Detonation der Vorhohlladung 4
sondern zugleich als Haltestruktur der Vorhohlladung 4.
Dadurch ist eine Gewichtsverringerung erzielbar.
Auch ist es möglich, eine Außenhülle zu verwenden, die
sowohl die Vorhohlladung 4 wie die Haupthohlladung 9
aufnimmt und dabei die Hülse 8 an der Innenseite dieser
Außenhülle vorzusehen. In diesem Fall kann die Hülse 8 bei
Verschiebung auf die Einrichtung 16 zur Auslösung der
Zündeinrichtung 13 nicht nur durch die Hülle 10 der
Haupthohlladung 9 sondern durch die Außenhülle geführt
werden.
Claims (8)
1. Gefechtskopf mit einer Vorhohlladung, einer Haupthohl
ladung, einem Schwadenschild zwischen der Vorhohlladung
und der Haupthohlladung und einer Einrichtung zur
Verzögerung der Zündung der Haupthohlladung nach Zündung
der Vorhohlladung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einrichtung zur Verzögerung der Zündung der Haupthohl
ladung (9) durch eine an dem Schwadenschild (7)
befestigte, gegenüber der Haupthohlladung (9) nach
Detonation der Vorhohlladung (4) axial bewegliche
Führung sowie durch eine im Abstand von der Führung
angeordnete Einrichtung (16) gebildet wird, die bei
Einwirkung der verschiebbaren Führung die Zündeinrich
tung (13) der Haupthohlladung (9 ) auslöst.
2. Gefechtskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung (16) zum Auslösen der Zündeinrichtung
(13) der Haupthohlladung (9) am hinteren Umfangs
abschnitt der Haupthohlladung (9) vorgesehen ist.
3. Gefechtskopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zeitintervall der Verzögerung der
Zündung der Haupthohlladung (9) durch den Abstand
zwischen der Führung und der Einrichtung (16) zum
Auslösen der Zündeinrichtung (13) der Haupthohlladung
(9) und/oder das Gewicht des Schwadenschildes (7) und
der Führung und/oder durch die Reibung der Führung bei
deren Bewegung gegenüber der Haupthohlladung (9) ein
stellbar ist.
4. Gefechtskopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (16) zum Auslösen
der Zündeinrichtung (13) der Haupthohlladung (9) durch
einen elektrischen Schalter, einen Piezo-Generator oder
eine Magnetspule gebildet wird.
5. Gefechtskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führung durch eine Hülse
(8) gebildet wird, die die Hülle (10) der Haupthohl
ladung (9) übergreift.
6. Gefechtskopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (8) den zwischen dem Schwadenschild (7)
und der Haupthohlladung (9) vorgesehenen Raum (11) zur
Bildung des Haupthohlladungs-Stachels hermetisch ab
schließt.
7. Gefechtskopf nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Hülse (8) die Außenhülle des Gefechts
kopfs zwischen dem Schwadenschild (7) und der Haupthohl
ladung (9) bildet.
8. Gefechtskopf nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Hülse (8) an der Innenseite einer die
Vorhohlladung (4), das Schwadenschild (7) und die
Haupthohlladung (9) aufnehmenden Außenhülle des Ge
fechtskopfs angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601051 DE3601051C1 (en) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Warhead |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601051 DE3601051C1 (en) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Warhead |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3601051C1 true DE3601051C1 (en) | 1987-06-11 |
Family
ID=6291922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863601051 Expired DE3601051C1 (en) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Warhead |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3601051C1 (de) |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3619791A1 (de) * | 1986-06-18 | 1988-01-14 | Rheinmetall Gmbh | Wirkkoerper zum bekaempfen, insbesondere aktiv, gepanzerter ziele |
| DE4126793C1 (de) * | 1991-08-14 | 1994-05-11 | Deutsche Aerospace | Tandemgefechtskopf |
| DE3740412C1 (de) * | 1987-11-28 | 1996-04-25 | Rheinmetall Ind Gmbh | Gefechtskopf |
| DE3920015C1 (de) * | 1989-06-20 | 1998-10-01 | Daimler Benz Aerospace Ag | Gefechtskopf |
| DE19814952C1 (de) * | 1998-04-03 | 1999-07-29 | Daimler Chrysler Ag | Detonationsschwadenlenkung in Tandemhohlladungssystemen |
| DE3934850C1 (de) * | 1989-10-19 | 2000-09-28 | Daimlerchrysler Aerospace Ag | Gefechtskopf |
| RU2232971C1 (ru) * | 2003-01-20 | 2004-07-20 | Российский Федеральный Ядерный Центр - Всероссийский Научно-Исследовательский Институт Экспериментальной Физики | Боеприпас |
| RU2358229C2 (ru) * | 2007-07-04 | 2009-06-10 | Государственное унитарное предприятие "Конструкторское бюро приборостроения" | Управляемый снаряд |
| EP2327952A1 (de) | 2009-11-26 | 2011-06-01 | Nexter Munitions | Gefechtskopf mit Tandemhohlladung |
| DE102009013931B4 (de) | 2009-03-25 | 2019-12-19 | Bae Systems Bofors Ab | Bezeichnung: Verfahren für einen Richtungsgefechtskopf und Gefechtskopf für dasselbe |
| EP3591333A1 (de) * | 2018-07-02 | 2020-01-08 | TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH | Tandem-ladung für einen flugkörper und schockabweisende kappe für eine hauptladung einer tandem-ladung |
| KR20240080331A (ko) * | 2022-11-30 | 2024-06-07 | 주식회사 풍산 | 폭발파 방호벽, 폭발파 방호벽을 포함하는 미사일 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2310547A1 (fr) * | 1975-05-06 | 1976-12-03 | Realisa Et Applic Tech Et | Perfectionnements aux charges creuses |
| FR2540238A1 (fr) * | 1983-01-27 | 1984-08-03 | Serat | Perfectionnements apportes aux charges creuses doubles |
-
1986
- 1986-01-16 DE DE19863601051 patent/DE3601051C1/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2310547A1 (fr) * | 1975-05-06 | 1976-12-03 | Realisa Et Applic Tech Et | Perfectionnements aux charges creuses |
| FR2540238A1 (fr) * | 1983-01-27 | 1984-08-03 | Serat | Perfectionnements apportes aux charges creuses doubles |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3619791A1 (de) * | 1986-06-18 | 1988-01-14 | Rheinmetall Gmbh | Wirkkoerper zum bekaempfen, insbesondere aktiv, gepanzerter ziele |
| DE3740412C1 (de) * | 1987-11-28 | 1996-04-25 | Rheinmetall Ind Gmbh | Gefechtskopf |
| DE3920015C1 (de) * | 1989-06-20 | 1998-10-01 | Daimler Benz Aerospace Ag | Gefechtskopf |
| DE3934850C1 (de) * | 1989-10-19 | 2000-09-28 | Daimlerchrysler Aerospace Ag | Gefechtskopf |
| DE4126793C1 (de) * | 1991-08-14 | 1994-05-11 | Deutsche Aerospace | Tandemgefechtskopf |
| DE19814952C1 (de) * | 1998-04-03 | 1999-07-29 | Daimler Chrysler Ag | Detonationsschwadenlenkung in Tandemhohlladungssystemen |
| RU2232971C1 (ru) * | 2003-01-20 | 2004-07-20 | Российский Федеральный Ядерный Центр - Всероссийский Научно-Исследовательский Институт Экспериментальной Физики | Боеприпас |
| RU2358229C2 (ru) * | 2007-07-04 | 2009-06-10 | Государственное унитарное предприятие "Конструкторское бюро приборостроения" | Управляемый снаряд |
| DE102009013931B4 (de) | 2009-03-25 | 2019-12-19 | Bae Systems Bofors Ab | Bezeichnung: Verfahren für einen Richtungsgefechtskopf und Gefechtskopf für dasselbe |
| EP2327952A1 (de) | 2009-11-26 | 2011-06-01 | Nexter Munitions | Gefechtskopf mit Tandemhohlladung |
| EP3591333A1 (de) * | 2018-07-02 | 2020-01-08 | TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH | Tandem-ladung für einen flugkörper und schockabweisende kappe für eine hauptladung einer tandem-ladung |
| KR20240080331A (ko) * | 2022-11-30 | 2024-06-07 | 주식회사 풍산 | 폭발파 방호벽, 폭발파 방호벽을 포함하는 미사일 |
| KR102718200B1 (ko) * | 2022-11-30 | 2024-10-16 | 주식회사 풍산 | 폭발파 방호벽, 폭발파 방호벽을 포함하는 미사일 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0600388B1 (de) | Tandemgefechtskopf mit piezoelektrischen Aufschlagzündern | |
| DE3890653C2 (de) | Zündanlage und Verfahren zu deren Auslösung | |
| DE3601051C1 (en) | Warhead | |
| DE2845414C2 (de) | Beim Überfliegen des Ziels wirksam werdendes Geschoß | |
| DE3316440C2 (de) | ||
| DE8000028U1 (de) | Explosionsladung aus zwei tandemartig angeordneten hohlladungen | |
| DE3633535C1 (de) | Gefechtskopf | |
| DE102013011404B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Leistungssteuerung eines Wirksystems | |
| DE3501649C2 (de) | ||
| EP0435083A2 (de) | Einstellbarer Abstandshalter auf einem Hohlladungsgefechtskopf, umschaltbar für Tiefen- oder Seitenwirkung | |
| DE1297515B (de) | Zuendeinrichtung fuer Hohlladungsgeschosse | |
| EP0156763B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erhöhung der Energie in einem elektromagnetischen Zündsystem | |
| DE19722698C1 (de) | Übungsgeschoß | |
| AT407573B (de) | Zündnadel für geschosszünder | |
| DE2757664A1 (de) | Vorrichtung zur veraenderung der flugbahn eines geschosses | |
| EP0973006A2 (de) | Wurfkörper mit kontrollierter Zerlegung und in den Wirkmassenbereich integrierter Ladung | |
| DE2243758A1 (de) | Geschosszuender | |
| DE3727532C2 (de) | Tandemgeschoß | |
| DE3432650C2 (de) | Unterkalibriertes Projektil vom Pfeiltyp | |
| DE3913543C1 (en) | One-piece projectile housing - has recess which allows mfr. from rear | |
| DE4126793C1 (de) | Tandemgefechtskopf | |
| DE3839064C1 (de) | Hohlladungs-Projektil | |
| DE2541830A1 (de) | Elektrischer aufschlagzuender | |
| CH666346A5 (de) | Geschoss zur bekaempfung weicher oder leicht gepanzerter ziele. | |
| DE3920015C1 (de) | Gefechtskopf |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DEUTSCHE AEROSPACE AG, 8000 MUENCHEN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AEROSPACE AKTIENGESELLSCHAFT, 80804 M |
|
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AEROSPACE AKTIENGESELLSCHAFT, 8099 |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AEROSPACE AG, 85521 OTTOBRUNN, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TDW GESELLSCHAFT FUER VERTEIDIGUNGSTECHNISCHE WIRKS |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |