DE3615049C2 - Integrierte Widerstandsanordnung mit Schutzelement gegen Verpolung und Über- bzw. Unterspannung - Google Patents
Integrierte Widerstandsanordnung mit Schutzelement gegen Verpolung und Über- bzw. UnterspannungInfo
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- H10W42/80—Arrangements for protection of devices protecting against overcurrent or overload, e.g. fuses or shunts
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- Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer spannungsgeschützten
Halbleiteranordnung nach der Gattung des Hauptanspruchs.
In bipolaren monolithisch integrierten Schaltungen sind
gewöhnlich durch eine ringförmig geschlossene Isolations
diffusion erzeugte Bereiche vorhanden, in denen die in
der Schaltung benötigten Widerstände eingebettet sind.
Die Widerstände werden dabei durch Widerstandsdiffusionen
mit zum Bereich entgegengesetztem Leitfähigkeitstyp er
zeugt. Durch eine geeignete Vorspannung des Bereiches,
auch Widerstandswanne genannt, entsteht daher eine Sperr
schicht beim Übergang zur Widerstandsdiffusion, wodurch
die Widerstände gegeneinander sowie gegenüber dem Substrat
und damit anderen Schaltungsteilen elektrisch isoliert
sind. Solche Halbleiteranordnungen sind beispielsweise aus
der Druckschrift "Analog Integrated Circuit Design", Grebene,
New York 1972, I SBN 0-442-22827-9, Seiten 96 bis 109, bekannt.
Die Druckschrift DE 34 44 376 A1 beschreibt eine integrierte
Schaltungsanordnung zum Kompensieren von Substratleckströmen bei einer
mit pn-Übergängen isolierten Wannenbereichen. Dabei ermöglicht ein
Transistor mit mehreren Kollektoren (Multikollektor-Transistor), von
dem ein Kollektor an einem ersten, durch pn-Übergang isolierten
Wannen-Bereich angeschlossen ist und ein zweiterr Kollektor mit einem
zweiten durch pn-Übergang isolierten Wannenbereich verbunden ist, die
wirksame Aufhebung des Substratleckstromes des zweiten Wannenbereichs,
der eine oder mehrere aktive Halbleitereinrichtungen enthalten kann.
Aus der Druckschrift GB 20 90 701 A ist es zudem bekannt, integrierte
Schaltungen, die nach dem Metall-Oxid-Halbleiter-Prinzip (MOS)
aufgebaut sind, mit Hilfe eines integrierten Feldeffekt-Transistors
gegen Überspannungen zu schützen.
Weiterhin ist von CORNISH, B.: "Transistor base-emitter junction
protection improves reliability", in Electronic Engineering, Vol. 45, H.
546, Aug. 1973, Seiten 44-46, bekannt, einen Transistor mit Hilfe einer
Diode vor einem elektrischen Durchbruch bei Verpolung zu schützen.
Dabei wird die Diode parallel zum Basis-Emitter-Übergang angeordnet
oder in Serie zum Basisanschluß geschaltet.
In Fig. 1 der Zeichnung ist dementsprechend eine aus dem
Stand der Technik bekannte Widerstands-Halbleiteran
ordnung näher dargestellt. Auf der Rückseite eines schwach
dotierten p-Substrats 1 ist eine Rückseitenmetallisierung 2
aufgebracht, die mit einem Substratanschluß 3 elektrisch
verbunden ist. Auf dem p-Substrat ist eine schwach dotier
te n-Schicht bzw. n-Widerstandswanne 4 aufgebracht, die ringförmig von
einer stark dotierten p-Isolierungsdiffusion 5 umgeben
ist. In die Widerstandswanne 4 ist eine p-Widerstandszone
6 eingebracht. Von der Oberseite her ist die
Halbleiteranordnung in bekannter Weise von einer Passi
vierungsschicht 7 bedeckt, die nur einige Kontaktfenster
aufweist. Die Widerstandszone 6 ist dabei über
stark dotierte Kontaktdiffusionen 8 mit zwei solchen
Fenstern verbunden, die Raum für die eigentlichen metal
lischen Widerstandskontakte 9 geben. Auch die Widerstands
wanne 4 ist dementsprechend über eine hoch dotierte Kon
taktdiffusion 10 an einen metallischen Wannenkontakt 11
angeschlossen, der mit einer spannungsführenden Leitung bzw. Versorgungsspannungsleitung
12 verbunden ist. Zwischen die Versorgungsspannungsleitung
12 und den Wannenkontakt 11 ist weiterhin als Schutzelement eine Schutzdiode
13 geschaltet.
Im Normalbetrieb ist an die Versorgungsspannungsleitung 12
ein positives Potential angelegt, während der Substratan
schluß 3 mit der Masseleitung der Schaltung verbunden ist.
Die Widerstandswanne 4 ist dann über den Wannenkontakt 11
auf das um die Durchflußspannung der Schutzdiode 13 ver
minderte Potential der Versorgungsspannungsleitung 12 ge
legt. Die Isolationswirkung des Sperrschichtübergangs
zwischen Widerstandsdiffusion 6 und Widerstandswanne 4
ist dann so lange wirksam, wie die Widerstandsdiffusion
6 über die Widerstandskontakte 9 auf einem Potential ge
halten wird, das unterhalb dem der Widerstandswanne 4
liegt. Bei einer Verpolung der Schaltung, d. h. wenn am
Substratanschluß 3 die positive Versorgungsspannung an
liegt und die Versorgungsspannungsleitung 12 Massepoten
tial aufweist, ist der Übergang zwischen p-Substrat 1
und n-Widerstandswanne 4 in Flußrichtung gepolt. Die in
diesem Fall in Sperrichtung betriebene Schutzdiode 13
verhindert aber ein selbsttätiges Zerstören der Schal
tungsanordnung.
Häufig ist die Widerstandsdiffusion so hoch dotiert, daß
eine Kontaktdiffusion entfallen kann, weil dann auch ohne
sie eine gute elektrische Verbindung zum metallischen Wi
derstandskontakt erreichbar ist. In vielen Anwendungsfäl
len kann auch die Rückseitenmetallisierung entfallen, da
das Substrat über die Isolierungsdiffusion an Masse ange
schlossen werden kann.
Die bekannte Halbleiteranordnung hat nun den Nachteil, daß
im Normalbetrieb die Betriebsspannung der Halbleiteranord
nung um die Durchflußspannung der Schutzdiode 13 verringert
wird. Darüber hinaus ist es nicht möglich, die integrierten
Widerstände direkt mit den positiven Versorgungsspannungs
anschluß zu verbinden, da sonst im Normalbetrieb die Sperr
schicht zwischen Widerstandswanne 4 und Widerstandsdiffu
sion 6 in Flußrichtung gepolt würde, was in der Regel die
Funktion der Schaltung stören würde. Bei Verpolung würde
die Schutzdiode 13 unwirksam, da dann die Sperrschicht zwi
schen Widerstandswanne 4 und Widerstandsdiffusion 6 in
Flußrichtung zwischen den Versorgungsspannunganschlüssen
läge und diese kurzschließen würde. Entsprechendes gilt
bei Einschaltung einer Schutzdiode in die Masseleitung der
Halbleiteranordnung.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, eine Halbleiteranordnung zu finden, die im Normal
betrieb keinen Versorgungsspannungsverlust aufweist und
bei der die integrierten Widerstände mit beiden Anschlüssen der Versorgungs
spannung verbunden werden können.
Gelöst wird die Aufgabe durch eine integrierte Widerstandsanordnung
mit den Merkmalen
des Hauptanspruchs.
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeich
nenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat nun gegenüber den
aus dem Stand der Technik bekannten Halbleiteranordnungen
zusätzlich den Vorteil, daß das als Transistor
ausgebildete Schutzelement ein aktives steuerbares Element
ist und in die Halbleiteranordnung monolithisch integriert
werden kann. Die Steuerbaueinheit des Schutzelements, das
als bipolarer Transistor oder als Feldeffekttransistor
ausgebildet sein kann, erlaubt einen vielfältigen Schutz
der Halbleiteranordnung. Im Schutzfall, das heißt bei Ver
polung, Über- oder Unterspannung, wird dann die Steuerelek
trode, Basis oder Gate, des Transistors so angesteuert, daß
der Transistor in den nichtleitenden Zustand übergeht, so
daß die Widerstandswanne von der spannungsführenden Leitung
abgetrennt wird. In bevorzugter Ausführung ist der Tran
sistor wie die Halbleiteranordnung bipolar ausgeführt. Da
dann der Transistor an seinem Kollektor nur den äußerst
geringen Sperrstrom der Widerstandswanne aufbringen muß,
ist seine Emitter-Kollektor-Sättigungsspannung sehr ge
ring in der Größenordnung von wenigen Millivolt. Der Kol
lektor des Transistors kann daher auch als kleiner Hilfs
kollektor einer Multikollektorstromquellenstruktur ausge
führt werden, wie sie zur Versorgung von Schaltungsteilen
häufig in integrierten Schaltungen verwendet werden. Wei
terhin ist bei Lateral-Transistoren die Emitter-Basis-
Sperrspannung, die bei Verpolung der Halbleiteranordnung
beansprucht wird, in der Regel größer als 50 Volt. Im
Gegensatz zu diskreten Transistoren, deren Emitter-Basis-
Sperrspannung normalerweise nur 5 bis 7 Volt beträgt (La
winendurchbruch), wird hiermit eine erhöhte Betriebssicher
heit erreicht und es ist möglich, die Halbleiteranordnung
in einem Kraftfahrzeug einzusetzen, dessen Bordspannung
normalerweise etwa 14 Volt beträgt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Be
schreibung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine bekann
te integrierte Widerstandsanordnung, wie bereits eingangs ge
schildert wurde.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine integrierte
Widerstandsanordnung gemäß einem Ausführungsbei
spiel, während
Fig. 3 eine entsprechende Aufsicht zeigt,
wie sie etwa beim Betrachten der
Anordnung nach Fig. 2 durch ein Mikroskop erscheinen
konnte.
In Fig. 2 ist eine integrierte Widerstandsanordnung dargestellt,
die auf der rechten Seite einen integrierten Wider
stand und auf der linken Seite einen durch eine Iso
lierungsdiffusion getrennten Lateral-Transistor auf
weist. Der auf der rechten Seite dargestellte inte
grierte Widerstand entspricht der bereits eingangs
geschilderten bekannten Halbleiterstruktur, so daß
hier eine Wiederholung unterbleiben kann. Der auf der
linken Seite der Fig. 2 dargestellte Lateral-Transi
stor ist beispielsweise aus der Druckschrift "Analog
Integrated Circuit Design", Grebene, New York, 1972,
Seiten 57 bis 61, bekannt.
In allen drei Figuren der Zeichnung sind die gleichen
Bezugszeichen verwendet worden, wo es sich um gleiche
oder entsprechende Merkmale der Halbleiteranordnung han
delt. Der Unterschied zwischen der Fig. 1 und der Fig.
2 besteht darin, daß in Fig. 1 die Widerstandswanne mit
4 und in Fig. 2 die Widerstandswanne mit 41 bezeichnet
ist, um sie deutlich von der benachbarten Basiswanne 42
des Lateral-Transistors zu trennen.
Beim als Transistor ausgebildeten Schutzelement han
delt es sich in Fig. 2 um einen pnp-Multikollektor-
Lateral-Transistor, dessen erste Kollektorzone 14 in
die Basiswanne 42 eindiffundiert ist, und die mit dem
Wannenkontakt 11 elektrisch verbunden ist. Die benach
barte Emitterzone 15 des Transistors ist über einen
Emitterkontakt 16 an die Versorgungsspannungsleitung
12 gelegt. Eine zweite Kollektorzone 17 ist über eine
Anströmleitung 18 mit der Basiszone 19 des Lateral-
Transistors verbunden.
Im Normalbetrieb ist der Transistor in Sättigung, so daß
die Potentialdifferenz zwischen Emitterkontakt 16 und
Wannenkontakt 11 nur wenige Millivolt beträgt. Da der
Transistor nur den äußerst geringen Sperrstrom des Halb
leiterübergangs zwischen Widerstandswanne 41 und Wider
standsdiffusion 6 aufbringen muß, ist der in der Anström
leitung 18 fließende Basisstrom des Transistors ausrei
chend.
In Fig. 3 ist eine Aufsicht auf einen Teil der Halbleiter
anordnung gemäß Ausführungsbeispiel darge
stellt, wobei wiederum entsprechende Elemente mit den
gleichen Bezugszeichen versehen wurden.
In Fig. 3 stellen die schraffierten Bereiche die metal
lischen Kontakte entsprechend der Fig. 2 dar. Die fest
umrandeten Bereiche innerhalb des gezeigten Ausschnitts
der Halbleiteranordnung stellen Umrandungen von Diffu
sionszonen dar. Mit einer gestrichelten Umrandung ist
ein auf der Oberfläche der Halbleiteranordnung aufge
brachtes metallisches Verbindungsnetzwerk dargestellt,
das die metallischen Kontakte der Halbleiteranordnung
untereinander verbindet. Der in Fig. 2 beschriebene La
teral-Transistor ist hier deutlich in seiner Multikol
lektorstruktur erkennbar, wobei um die Emitterzone 15
herum mehrere Kollektorzonen gruppiert sind. Deutlich
sind die erste Kollektorzone 14 und die zweite Kollek
torzone 17 gemäß Fig. 2 zu erkennen. Weitere Kollektor
zonen 20, 21 dienen zur Stromversorgung weiter entfern
ter Teile der Halbleiteranordnung, beispielsweise weite
rer Widerstandswannen, die zur Vereinfachung hier nicht
näher dargestellt sind. Auf der rechten Seite der Fig. 3
sind weiterhin mehrere Widerstandsdiffusionen entsprechend
der Widerstandsdiffusion 6 erkennbar, die in der gemein
samen Widerstandswanne 41 angeordnet sind.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das gewählte
Ausführungsbeispiel beschränkt. In weiterer Ausgestaltung
läßt sich ein Schutz gegen Über- und Unterspannungen an ei
nem Punkt der Halbleiteranordnung erreichen, wenn durch
entsprechende Mittel der Transistor durch Ansteuerung
der Basis in den nichtleitenden Zustand geschaltet wird.
Die hierfür notwendige Steuerenergie kann von der Über-
oder Unterspannung beispielsweise über eine Diode ge
wonnen werden, die dementsprechend nur im Schutzfall
leitend wird.
Claims (11)
1. Integrierte Widerstandsanordnung mit
Schutzelement, mit einem
p-Substrat (1)
- - mit einer darauf abgeschiedenen n-Schicht (4)
- - mit einer p-Isolierungsdiffusion (5) zur elektri schen Isolierung einzelner Schichtbereiche
- - mit einer p-Widerstandszone (6) in einem als Widerstandswanne (41) wirkenden Schichtbereich
- - mit zwei Widerstandskontakten (9) zum Anschluß von elektrischen Leitern an die p-Widerstandszone (6)
- - mit einem Wannenkontakt (11) zum Anschluß einer span nungsführenden Leitung (12) über ein Schutzelement an die Widerstandswanne (41),
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Widerstandswanne (41) über die Schaltstrecke (15, 14) eines Transistors mit zugehörigen Schaltmitteln an die spannungsführende Leitung (12) angeschlossen ist,
- - daß der Transistor im Normalbetrieb im leitenden Zu stand betrieben wird und
- - daß der Transistor im Schutzfall im nichtleitenden Zu stand betrieben wird.
2. Integrierte Widerstandsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Transistor ein pnp-Lateral-Transistor
ist, dessen als Basis wirkender Schichtbereich (42) durch
eine p-Isolierungsdiffusion (5) von der Widerstandswanne
(41) elektrisch isoliert ist und dessen Kollektor (14) an
die Widerstandswanne (41) angeschlossen ist.
3. Integrierte Widerstandsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Transistor ein Multikollektor-
Transistor ist.
4. Integrierte Widerstandsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Kollektor (17) des Transistors zur An
strömung mit der Basis (19) des Transistors verbunden
ist.
5. Integrierte Widerstandsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß weitere Kollektoren (20, 21) des
Transistors zur Stromversorgung weiterer Teile der Halb
leiteranordnung vorgesehen sind.
6. Integrierte Widerstandsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die weiteren Kollektoren (20, 21) zur Ver
bindung mit weiteren Widerstandswannen der Halbleiteran
ordnung vorgesehen sind.
7. Integrierte Widerstandsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Transistor ein Feldeffekttransistor ist.
8. Integrierte Widerstandsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstandskontakt (9)
direkt an eine Versorgungsspannungsleitung ange
schlossen ist.
9. Integrierte Widerstandsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltmittel eine Diode aufweisen, die im
Normalbetrieb im nichtleitenden Zustand betrieben wird.
10. Integrierte Widerstandsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau
eine inverse Leitfähigkeitsstruktur aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3615049A DE3615049C2 (de) | 1986-05-03 | 1986-05-03 | Integrierte Widerstandsanordnung mit Schutzelement gegen Verpolung und Über- bzw. Unterspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3615049A DE3615049C2 (de) | 1986-05-03 | 1986-05-03 | Integrierte Widerstandsanordnung mit Schutzelement gegen Verpolung und Über- bzw. Unterspannung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3615049A1 DE3615049A1 (de) | 1987-11-05 |
| DE3615049C2 true DE3615049C2 (de) | 1994-04-07 |
Family
ID=6300124
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3615049A Expired - Fee Related DE3615049C2 (de) | 1986-05-03 | 1986-05-03 | Integrierte Widerstandsanordnung mit Schutzelement gegen Verpolung und Über- bzw. Unterspannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3615049C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004029966A1 (de) * | 2004-06-21 | 2006-01-12 | Infineon Technologies Ag | Verpolungsschutzschaltung mit niedrigem Spannungsabfall |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4301552A1 (de) * | 1993-01-21 | 1994-07-28 | Telefunken Microelectron | Integrierte Leistungswiderstandsanordnung |
| JPH10116917A (ja) * | 1996-10-14 | 1998-05-06 | Sharp Corp | パワートランジスタ |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1150062B (it) * | 1980-11-19 | 1986-12-10 | Ates Componenti Elettron | Protezione di ingresso per circuito integrato di tipo mos, a bassa tensione di alimentazione e ad alta densita' di integrazione |
| GB2150779B (en) * | 1983-12-05 | 1987-03-04 | Burr Brown Corp | Leakage current compensation method and structure for integrated circuits |
-
1986
- 1986-05-03 DE DE3615049A patent/DE3615049C2/de not_active Expired - Fee Related
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| US7705571B2 (en) | 2004-06-21 | 2010-04-27 | Infineon Technologies Ag | Reverse-connect protection circuit with a low voltage drop |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3615049A1 (de) | 1987-11-05 |
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