DE3617059C2 - Mobiler Hochförderer - Google Patents

Mobiler Hochförderer

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen mobilen Hochförderer. Sie dient insbesondere für Bearbeitungen offener Minen, bei denen das abgeräumte Material von einem Förderer längs einer Abbaufront- Stirnseite (bench face) der Vertiefung hochgefördert werden muß, um dann in Lastwagen oder auf weitere Fördersysteme für einen Transport zu einer erwünschten Stelle geleitet zu werden. Die Er­ findung ist jedoch auch in anderen Fällen einsetzbar, bei denen Material durch Förderer von einem unteren zu einem oberen Niveau befördert werden muß.
Bei der Bearbeitung großer und relativ tiefer offener Minen ist es bekannt, das Material mittels Rückhacken (backhoes), Schaufeln oder Frontendenladern (front end loaders) auf Wagen an dem Boden der Vertiefung zu laden, und zwar mit oder ohne Zuführungsbre­ chern oder anderen Brechmitteln. Diese Wagen transportieren das Material über eine Reihe von Bahnen nach oben, die in den Vertie­ fungsbereich geschnitten sind. Da jedoch die Wagen- bzw. Trans­ portkosten und die Distanzen ansteigen, die mit zunehmenden Gru­ bentiefen überwunden werden müssen, ist eine solche Materialtrans­ portart nicht länger akzeptabel. Als Ersatz hierfür wurden große, mobile, steilwinklige Förderersysteme entwickelt, auf die das Ma­ terial am Boden der Vertiefung bzw. an dem unteren Bezugsniveau geladen wird, um dann längs der Abbaufront-Stirnseite zu dem obe­ ren Bezugsniveau gefördert zu werden, damit es von der Vertiefung durch Lastwagen oder andere Fördersysteme wegtransportiert werden kann.
Ein bekannter Steilwinkelförderer weist eine relativ große Anlage auf, die längs des oberen Bezugsniveaus bewegbar ist und das Mate­ rial von dem unteren Bezugsniveau über die Abbaufront-Stirnseite hochbewegt. Das Material wird von einem Rückhacken- (backhoe), Schaufel- oder Frontendenlader (front end loader) über einen Zu­ führungsbrecher oder eine andere Brechvorrichtung zugeführt. Die Tatsache, daß ein relativ langer Ausleger erforderlich ist, der den Förderer abstützt und sich längs der Abbaufront-Stirnseite nach unten erstreckt, macht es erforderlich, daß die Haupttrag­ konstruktion, die auf dem oberen Bezugsniveau auf Bahnen bzw. Schienen angeordnet ist, um längs dieses oberen Bezugsniveaus be­ wegbar zu sein, relativ groß ist, um den Ausleger abstützen und sein Gewicht auszugleichen. Die sich ergebende Anlage ist beson­ ders schwer und kostspielig, während sie auch schwierig zu manö­ vrieren ist, wenn sie von einer Stelle zu einer anderen bewegt werden muß. Außerdem kann die Länge des den Förderer längs der Ab­ baufront-Stirnseite abstützenden Auslegers nicht einfach geändert werden, um eine Anpassung im Zusammenhang mit Veränderungen der Tiefen-/Winkel-Ausrichtungen vorzunehmen.
Gemäß einem anderen bekannten Vorschlag ist der den Förderer ab­ stützende Ausleger an den oberen und unteren Niveaus der Abbau­ front durch bewegliche Bahnen- bzw. Schienenbaugruppen abgestützt, um einen mobilen Brückenförderer zu bilden, der längs der Abbau­ front-Stirnseite bewegbar ist und auf dessen unteres Ende das Ma­ terial aufgebracht wird. Da jedoch wiederum eine Abstützung an den unteren und oberen Niveaus der Abbaufront erforderlich ist, ist es schwierig, die Anlage von einer Stelle zu einer anderen zu trans­ portieren, und wiederum sind die Länge sowie der Winkel des Förde­ rers nicht leicht variierbar.
Ein mobiler Hochförderer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der DE-PS 33 03 059 C2 bekannt. Diese Vorrichtung hat jedoch den wesentlichen Nachteil, daß mit dem Ausleger nur Förderpunkte anfahrbar sind, die sich auf einer Kreisbahn um den Dreh­ punkt des Auslegers befinden. Damit ist das Verhältnis Förderhöhe (Tiefe) zu Winkel (Böschungsneigung) stark eingeschränkt.
Es sind weiter Vorrichtungen (vgl. DE-OS 32 12 638 A1; DE-OS 31 38 192 A1) bekannt, bei denen ein Ausleger aus einer Haupttragkonstruktion nach unten zu einem tieferen Niveau ausfährt. Diese Vorrichtungen dienen jedoch nur der Überbrückung geringer Höhenunterschiede.
Förderer, bei denen der Ausleger aus Segmenten besteht, sind grundsätzlich bekannt (vgl. EP-A-0 069 050; DE-OS 34 34 768 A1; DE-PS 5 56 025). Alle diese bekannten Vorrichtun­ gen sind jedoch aus Stabilitätsgründen nur zur Überbrückung geringer Höhenunterschiede und/oder Abstände geeignet bzw. sind nur zum Transport (DE-OS 34 34 768 A1) so ausge­ staltet, bei dem sie keinen Belastungen ausgesetzt sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen mobilen Hochförderer anzugeben, der in kurzer Zeit eine Umstellung der Förderung auf verschiedene Niveaus un­ terhalb des Bezugsniveaus und auf verschiedene horizontale Abstände von der Haupttrag­ konstruktion ermöglicht.
Ein mobiler Hochförderer der oben beschriebenen Art hat verschie­ dene bedeutende Vorteile gegenüber den oben erörterten bekannten Maschinen. Die Hauptvorteile sind:
  • (a) Die Maschine ist leichter als Geräte gemäß vorhandener Vor­ schläge für mobile Einzelvorschub-Hubförderer. Die erwartete Einsparung hängt von der jeweiligen Maschinenanwendung ab und könnte 50% betragen.
  • (b) Gegenüber vorhandenen Vorschlägen ist die Maschinenhöhe stark reduziert, und sie kann bis 20% reduziert werden. Dieses hängt wiederum von der jeweiligen Anwendung ab, und die hier­ mit verbundenen Vorteile sind reduzierte Windbelastungen, eine größere Stabilität und eine schnellere Verlagerbarkeit.
  • (c) Wenn der Auslegergebilde- und Auslegerförderer-Aufbau 12, 13 zurückgezogen wird, um eine Verlagerung der Maschine zu ermög­ lichen, ist sie kompakt, so daß eine schnelle Verlagerung auch in schwierigen Minensituationen möglich ist, während vorhande­ ne Vorschläge problematisch und Verlagerungen langsam sowie schwierig sind.
  • (d) Die Länge des Auslegergebilde- und Förderer-Aufbaues 12, 13 kann in Anpassung an die jeweilige Abbaufront-Höhe variiert werden.
  • (e) Der Winkel des Auslegergebilde- und Förderer-Aufbaues 12, 13 kann in Anpassung an den erforderlichen Wandungswinkel vari­ iert werden.
  • (f) Diese Maschine kann aus normalen Komponenten hergestellt wer­ den, die sämtlich untersucht sowie getestet sind und von der Industrie als normal und zuverlässig akzeptiert wurden.
  • (g) Der Auslegergebilde- und Förderer-Aufbau 12, 13 kann leicht gewartet werden, wenn er sich in der vollständig zurückgezo­ genen Position in der Haupttragkonstruktion 10 befindet, und deshalb erfordert der Auslegeraufbau 12, 13 keine massiven Wege und Stufen, die das Gesamtgewicht vergrößern würden.
  • (h) Die Maschine ist anwendbar für Abbaufront-Tiefen, die vorhan­ dene Grenzen überschreiten, beispielsweise 55 m oder mehr. Andere Maschinenvorschläge sind nicht bei derartigen Tiefen einsetzbar.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich ein Hochförderer der genannten Art erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 genann­ ten Merkmale aus. Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen, wobei eine Ausführungsform gemäß Anspruch 2 besonders bevorzugt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem bevorzugten Ausführungsbei­ spiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht einen mobilen Hochförderer gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung,
Fig. 2 in einer vergrößerten Ansicht den oberen Abschnitt des äußeren Bereiches des Hochförderers aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht längs der Linie 3-3 aus Fig. 2,
Fig. 4 in einer vergrößerten Ansicht den unteren Abschnitt des äußeren Bereichs des Hochförderers aus Fig. 1,
Fig. 5 eine Stirnansicht längs der Linie 5-5 aus Fig. 4,
Fig. 6 in einer perspektivischen Ansicht eines der in dem Hoch­ förderer aus den vorherigen Figuren enthaltenen Ausle­ gersegmente,
Fig. 7 in einer vergrößerten Seitenansicht einen Bereich des inneren Endes des Hochförderers aus Fig. 1,
Fig. 8 in einer Draufsicht das in Fig. 7 dargestellte innere Ende und
Fig. 9 einen Querschnitt längs der Linie 9-9 aus Fig. 7.
Gemäß den Zeichnungen weist ein mobiler Hochförderer nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung grundsätzlich eine Haupttragkonstruktion 10, die aus Beweglichkeitsgründen auf einer Schienen- oder Raupeneinheit 11 angebracht ist, und ein Ausleger­ gebilde 12 auf, das mit einem Auslegerförderer 13 versehen ist und von einer zurückgezogenen Position (gemäß der Darstellung in den Fig. 7 sowie 8 und gemäß den gestrichelten Linien bei 12′ in Fig. 1) in der Haupttragkonstruktion 10 zu einer ausgefahre­ nen Position außerhalb derselben gemäß den Fig. 1, 2 und 4 aus­ gefahren werden kann. Wenn sich die Haupttragkonstruktion 10 auf einem oberen Bezugsniveau 14 befindet, erstreckt sich das ausge­ fahrene Auslegergebilde längs einer Abbaufront-Stirnseite 14a zu einem unteren Bezugsniveau 15. Von dem Förderer 13 hochgeförder­ tes Material wird auf einen Sammelförderer 16 in der Haupttragkon­ struktion 10 geleitet und hiervon auf Lastwagen oder andere För­ dersysteme abgegeben.
Die Haupttragkonstruktion 10 weist eine Anordnung von baulichen Gliedern auf, einschließlich horizontaler Glieder 17, vertikaler Glieder 18 und gewinkelter bzw. schräger Streben 19 zum Bilden eines festen Rahmengebildes. Dieses hat eine Rahmenverlängerung 20, die von einem Ende über die Abbaufront-Stirnseite 14a auswärts und aufwärts gewinkelt vorsteht, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Die Schienen- oder Raupeneinheit 11 für die Haupttragkon­ struktion kann durch einen Diesel-, Elektro- oder anderen Motor angetrieben werden; sie bildet ein niedriges Profil mit geringem Bodendruck und kann auf dem Punkt geschwenkt werden. Die Raupen­ einheiten 11 können auch einen Drehtisch 21, der zum Verschwenken benutzt werden kann, und Druckkolben 21a zum Nivellieren, Anheben und Absenken der Maschine aufweisen. Die Raupeneinheiten 11 kön­ nen integriert oder abnehmbar sein, damit sie mit einer anderen Ausrüstung, wie mit einem mobilen Zerkleinerungsgerät, benutzt oder zwischen mehreren mobilen Hubmaschinen geteilt werden können. Alternativen für die Raupeneinheit 11 sind pneumatische Mehrfach­ reifen-Transporter oder Laufbeine. Wenn die Maschine nicht groß ist, kann sie auf antriebslosen Reifen- oder Raupeneinheiten an­ gebracht und durch Verwendung eines Zugfahrzeugs verlagerbar sein.
Gemäß den Fig. 1, 2, 4 und 6 besteht das Auslegergebilde 12 aus einer Mehrzahl von Auslegersegmenten 22, die an ihren unteren Rändern über Anlenkbolzen 23 aneinander angelenkt sind. Jedes Segment besteht aus einem rechtwinkligen Rahmen mit oberen sowie unteren Rahmengliedern 25a und 25b, vertikalen Rahmengliedern 26 und transversalen Rahmengliedern 27 an den Oberseiten und Unter­ seiten der Segmente (siehe Fig. 6). Gemäß den Fig. 2, 4, 6 und 9 ist an jeden Anlenkbolzen 23 angrenzend eine Rolle oder ein Rad 24 vorgesehen, wobei sich diese Räder längs Schienen 28 bewe­ gen können. Diese haben obere und untere Führungsränder und sind über die Länge der Haupttragkonstruktion 10 verlaufend in dieser angeordnet. Sie erstrecken sich auswärts von dieser, um einen nach außen und unten gebogenen Führungsabschnitt 29 zu bilden, dessen Endabschnitt bei 29a abnehmbar angeschlossen ist, um hierdurch ab­ nehmbar zu sein, wenn die Maschine von einer Stelle zur anderen überführt wird. Das Auslegergebilde ist deshalb von einer zurück­ gezogenen Position in der Haupttragkonstruktion 10 zu der in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellten ausgefahrenen Position ausfahr­ bar. Während des Ausfahrens des Auslegergebildes 12 über den gebo­ genen Führungsabschnitt 29 der Schienen 28 erfolgt ein Verbiegen des Auslegergebildes längs seiner Unterseite (bottom chord) an den Gelenken 23. Das Auslegergebilde stützt den Hochförderer 13, der eine untere Bahn 30 hat, die sich über untere Leerlaufrollen 32 bewegt, welche an Stummelachsen angebracht sind, die unter die Randabschnitte an jeder Seite des Förderers greifen. Der Hubför­ derer 13 hat ferner eine obere Bahn 31, die sich über obere Leer­ laufrollen 33 bewegt. Der Hubförderer 13 kann ein solcher sein, der von Conrod Scholtz AG, Bundesrepublik Deutschland, unter dem Namen Flexowell vertrieben wird; oder es kann sich um einen ähnli­ chen Bandförderer handeln. Bandförderer dieser Art haben spezielle querstabilisierte, ebene Bänder mit flexiblen gewellten Seitenwän­ den, die es ermöglichen, daß sich das Band über eine kopfseitige Rolle 34, die von einer Antrieb-Getriebe-Einheit 34a angetrieben wird, und eine rückseitige bzw. endseitige Rolle 35 bewegt; diese Bänder haben, was noch wichtiger ist, mit den Auslegersegmenten 22 eine große Flexibilität, wenn sie sich längs des gebogenen Füh­ rungsabschnitts 29 der Schienen 28 bewegen. Die kopfseitige Rolle 34 ist in dem Endbereich des Auslegergebildes so abgestützt, daß sie in Längsrichtung des Gebildes durch Druckkolben 34b einstell­ bar ist, die zum Spannen des Bandes betätigt werden. Außerdem hat diese Fördererart unter regelmäßigen Längsabständen querverlau­ fende Halteleisten 13a zum Anheben und Fördern des Materials; tat­ sächlich kann sie erforderlichenfalls Material vertikal anheben.
Die Breite der Halteleisten ist kleiner als der Abstand zwischen den Enden der die untere Bahn des Förderers abstützenden Leerlauf­ rollen 32, so daß sie sich zwischen den Enden dieser Rollen bewe­ gen können. Die Hartmann Band-Gesellschaft mbH, Bundesrepublik Deutschland, vertreibt ebenfalls Förderbänder dieser Art. Andere verwendbare Fördererarten sind Sandwich- bzw. Schichtenbänder der von der Continental Conveyor and Equipment Company Inc. vertrie­ benen Art; ferner Rohrförderer, wie sie von der Japanese Conveyor Co. Limited vertrieben werden; oder auch einzelne Metalleimer, die von einem Förderband, Drahtseil, Ketten oder ähnlichen Elemen­ ten gehalten werden.
Gemäß der Darstellung ist an dem an das äußere Ende des Ausleger­ gebildes angrenzenden Knick eine Führungsrolle 35a für das Förder­ band angeordnet. Der Endabschnitt des Auslegergebildes ist als ein langgestreckter fester Rahmen 22a ausgebildet, der an dem aus den Auslegersegmenten 22 gebildeten übrigen Gebilde angekoppelt ist.
Die Auslegergebilde- und Auslegerförderer-Einheit 12, 13 ist nach unten längs der Abbaufront-Stirnseite 14a gemäß der Darstellung in den Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 von einem Drahtseilrollensystem 37 abgestützt. Dieses weist eine Winde 36 mit einer Motor-Getrie­ be-Einheit 36f auf, die auf der Haupttragkonstruktion 10 ange­ bracht ist. Auf die und von der Winde sind Seile oder Kabel ge­ wickelt und längs einer Rollenanordnung 36a am Ende der Rahmenver­ längerung 20 geführt, um sich nach unten und um eine Rollenanord­ nung 36b zu erstrecken, die ihrerseits in Gabeln 36c gehalten ist, welche von Armen 36d getragen werden, die bei 36e an dem Knick zu dem Ende des Auslegergebildes 12 (siehe Fig. 5) angelenkt sind. Das Rollensystem ist durch Betreiben der Winde 36 einstellbar, um den Winkel des Auslegergebildes zu regulieren.
Die Auslegergebilde- und Auslegerförderer-Anordnung 12, 13 wird gemäß den Fig. 1, 2, 7 und 8 von einem weiteren Seilrollensy­ stem 38 ausgefahren und zurückgezogen. Dieses weist zwei motorge­ triebene Windenanordnungen 39 mit einem gemeinsamen Motorantrieb 39a auf, befindet sich in der Haupttragkonstruktion 10 und ist mit dem Kopfende des Hubförderers gekoppelt, um den Förderer zu der Rückzugposition in der Haupttragkonstruktion zurückzuziehen. Die Drahtseile des Rollensystems 38 sind um die entsprechenden Winden 39 gewickelt und erstrecken sich hiervon in zwei Richtungen. In einer Richtung erstrecken sich die Enden eines der Drahtseile 38′ von jeder der entsprechenden Windenanordnungen 39 um Rollen 38a, abgestützt an horizontalen Achsen und gekoppelt mit dem Kopfende des Auslegergebildes 12, dann zurück zu Rollen 38b, die horizon­ tale Achsen haben und mit der Haupttragkonstruktion 10 gekoppelt sind, wobei der Weg des Drahtseils durch einen Abschnitt vervoll­ ständigt wird, der sich zwischen denjenigen Abschnitten an jeder Seite und um zwei Rollen 38c erstreckt, die vertikale Achsen ha­ ben und auch mit dem Kopfende des Auslegergebildes gekoppelt sind.
Das andere Drahtseil 38′′ des Systems erstreckt sich zuerst in ent­ gegengesetzter Richtung von den entsprechenden Winden 39 um eine Umkehrrolle 39′, vorbei an jeder Seite des Kopfendes der Ausleger­ fördereranordnung und um Rollen 38d, die an horizontalen Achsen an jeder Seite der Rahmenverlängerung 20 gehalten sind; von dort ver­ laufen die Drahtseile zurück und um ähnlich ausgerichtete Rollen 38e, die an dem Kopfende der Auslegerfördereranordnung angebracht sind. Der Weg des Drahtseils wird von einem Abschnitt vervollstän­ digt, der sich zu den Rollen 38d an jeder Seite der Verlängerung 20 zurückerstreckt, dann um Rollen 38f, die vertikale Achsen ha­ ben und auch an die Rahmenverlängerung 20 an jeder Seite hiervon angekoppelt sind. Wenn bei einem solchen Aufbau die Winden in einer Richtung gedreht werden, wird das Drahtseil von einer Rich­ tung auf die Winde und von der anderen von der Winde gewickelt, um den Auslegerfördereraufbau zurückzuziehen, während beim Drehen der Winden in der entgegengesetzten Richtung das Aufwickeln auf die und von den Winden in umgekehrter Richtung erfolgt und die Auslegerfördereranordnung ausgefahren wird.
Die Geschwindigkeiten der beiden Drahtseilrollensysteme 37 und 38 können durch gekoppelte elektronische Steuerungen bzw. Regelungen für die Motoren 36f, 39a der Winden 36 und 39 gesteuert oder ge­ regelt werden, um den Winkel des Auslegers und das Ausfahrmaß ein­ zustellen. Der Auslegerwinkel kann zwischen dem Maximum und Mini­ mum variiert werden, was durch Betätigen eines Drahtseilrollensy­ stems unabhängig von dem anderen möglich ist. Gemäß den Fig. 1, 2 und 4 begradigt das Rollensystem 37 den Aufbau der Auslegerseg­ mente, um ein stabiles Auslegergebilde zu formen, das von den Po­ sitionen der Gelenke bestimmt wird; das Moment wird von dem Rol­ lensystem 37 induziert; es liegt eine allgemeine Verteilung der Massen und der Gesamtgeometrie des Systems vor, während die Span­ nung des Auslegerförderers auch für die Stabilität des Ausleger­ gebildes beiträgt.
Gemäß den Fig. 1, 2, 7, 8 und 9 sammelt der Sammelförderer 16, der sich über die Länge der Haupttragkonstruktion 10 erstreckt, das von dem Auslegerförderer abgegebene Material, und zwar unab­ hängig von dem Maß, um das das Auslegergebilde ausgefahren ist. Am Auslaßende des Auslegerförderers gelangt das Material über eine Rutsche oder Rinne 40 auf die obere Bahn 41 des Sammelförderers, der auf einer Reihe von über die Länge der oberen Bahn verteilten Muldenrollen 42 abgestützt ist. Eine Reihe von Stoß-Muldenrollen (impact trough idlers) 43 ist von der kopfseitigen Rutsche 40 auf­ gehängt. Die untere Bahn 44 des Sammelförderers ist auf einer Reihe von über die Länge der unteren Bahn verteilten Stützrollen 45 abgestützt, wobei das Band über eine motorgetriebene kopfsei­ tige Rolle 47 und eine rück- bzw. endseitige Leerlaufrolle 46 ver­ läuft, die in der Haupttragkonstruktion 10 abnehmbar angebracht ist, um in Längsrichtung hiervon bewegbar zu sein und erforderli­ chenfalls die Bandspannung einzustellen.
Eine Alternative für das Führungssystem unter Anwendung der be­ schriebenen Rollen 24 und des Führungsrahmens 29 besteht in der Verwendung von Schlitten aus Metall oder Kunststoff, die über die Oberfläche eines hergestellten Führungsgebildes laufen.
Die Rückseite oder das Beladungsende des Auslegerförderers kann einen einfachen mobilen Versorgungstrichter 50 aufweisen, der von einem Schaufel-, Brecher- oder Speiseförderer/Band Wagensystem ge­ speist wird. Das System kann in Abhängigkeit von der Distanz von dem Sammelpunkt zu dem Hubförderer einen Lastwagentransport vorse­ hen, oder es kann alternativ ein Frontendenbelader (front end loader) oder eine ähnliche Maschine verwendet werden. Wenn die Brockengröße des Materials annehmbar ist, kann der Brecher bei dem obigen System weggelassen werden, und der Schaufel- oder Frontendenbelader kann das Material direkt in den Trichter ent­ laden. Eine Zufuhrvorrichtung (Band, Transportkette oder Vibra­ tionsvorrichtung) könnte die Zuführung auf den Beladungspunkt des Auslegerförderers steuern. Ein Dauerabräumgerät (continuous miner), wie ein ′Voest Alpine′ oder ′Dosco′ Straßensammler (road header) oder ein Schaufelrad-Wiedergewinner oder ein anderes Dau­ erarbeitsgerät könnte auch benutzt werden, um Material direkt auf den Beladungspunkt des Auslegerförderers zu leiten. Es ist fest­ zustellen, daß der Hochförderer der vorliegenden Erfindung ein Ver­ bindungsstück in einem langen Fördersystem bildet; das bedeutet, daß der Hochförderer von einem langen Förderer beschickt werden und einen langen Förderer beschicken kann. Mehrere Hubfördererma­ schinen könnten über die Länge eines Gesamtsystems dieser Art eingesetzt werden.
In Abhängigkeit von der Tiefe der Abbaufront und anderen Faktoren ist ein Gegengewicht entweder an einer festen Stelle der Haupt­ tragkonstruktion angeordnet oder gemäß der Darstellung bei dieser Ausführungsform über die Länge einstellbar. Ein solches einstell­ bares Gegengewicht 48 kann automatisch auf Rollen 48a längs einer Bahn 49 bewegt werden, die an der Haupttragkonstruktion 10 ange­ bracht ist, um die Maschine auszugleichen, wenn das Auslegerge­ bilde ausgefahren wird, wobei das Gegengewicht 48 gemäß Fig. 1 an der mit durchgezogenen Linien dargestellten Position angeord­ net ist, oder zurückgezogen wird, wobei das Gegengewicht 48 gemäß der gestrichelten Darstellung in Fig. 1 positioniert ist. Dieses könnte einfach mittels eines Drahtseil/Rollensystems (nicht darge­ stellt) erreicht werden.
Alle Antriebe und Steuerungen für die Maschine könnten elektrisch angetrieben werden, durch ein Landkabel (land cable) über eine Ka­ belrolle. Der Hauptantrieb zum Bewegen der Maschine könnte ein Diesel/Elektro-Antrieb sein, um die Maschine über große Distanzen verlagern zu können, obwohl der Antrieb auch rein elektrisch sein könnte. Da ein ausschließliches elektrisches System für von einer Versorgungsquelle abgelegene Bereiche ungeeignet sein kann oder wenn die Maschine in verschiedenen, weit beabstandeten Bereichen arbeiten muß, könnte sie durch einen integrierten oder separaten Diesel-Elektro-Generatorsatz angetrieben werden. Bei der inte­ grierten Ausführungsform könnte der Antriebssatz beispielsweise einen Teil des bewegbaren Gegengewichts ersetzen oder sonst an einer Position angeordnet werden, um den Maschinenausgleich zu begünstigen. Der Generatorsatz könnte eine Gasturbine oder eine Verbrennungskraftmaschine sein, die durch alternative Pflanzen- oder andere Öle gespeist wird. Die Maschine könnte auch durch di­ rekt angekoppelte Verbrennungskraftmaschinen (Diesel) angetrieben werden. Dieses hängt von den Maschinenleistungserfordernissen ab. Insgesamt basiert das ausgewählte Antriebssystem auf den Maschi­ nenerfordernissen und der Verfügbarkeit sowie dem Preis der ver­ schiedenen Energiealternativen.

Claims (5)

1. Mobiler Hochförderer, mit einer Haupttragkonstruktion, die auf Gleisen, Rädern oder dergleichen angebracht ist, um im Betrieb längs eines oberen Bezugsniveaus bewegbar zu sein, mit Hochfördermitteln, die an einem Auslegergebilde abgestützt sind, das nach unten und weg von der Haupttragkonstruktion zu einem unteren Bezugsniveau verbring­ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Auslegergebilde (12) aus einer Mehrzahl von Auslegersegmenten (22) gebildet ist, die an ihren unteren Rahmengliedern (25b) so angelenkt sind, daß das Auslegergebilde (12) entlang seines unteren Randes an den Gelenken (23) der Auslegersegmente (22) nach unten biegbar ist, wohingegen die oberen Rahmenglieder (25a) der Auslegerseg­ mente (22) aneinanderstoßen, um ein Biegen des Auslegergebildes (12) an den Gelenken (23) der Auslegersegmente (22) nach oben über eine Gerade hinaus zu verhindern, und
  • - daß das Auslegergebilde (12) mittels eines windenbetriebenen, sich zwischen der Haupttragkonstruktion (10) und dem Auslegergebilde (12) erstreckenden Seilrollensy­ stems (38) von einer zurückgezogenen Lage innerhalb der Haupttragkonstruktion (10) zu einer ausgefahrenen Lage, die sich nach unten und weg von der Haupttragkonstrukti­ on (10) zu einem unteren Bezugsniveau (15) erstreckt, ausfahrbar ist, wobei sich das Auslegergebilde (12) während des Ausfahrens und Zurückziehens über einen sich nach außen und nach unten biegenden, ein kontrolliertes Schwenken der Auslegersegmente (22) im Übergangsbereich ermöglichenden Führungsabschnitt (29) bewegt, der auf der Haupttragkonstruktion (10) angebracht ist, und wobei das Auslegergebilde (12) an sei­ nem als langgestreckter fester Rahmen (22a) ausgebildeten Endabschnitt von einem, über eine Rahmenverlängerung (20) der Haupttragkonstruktion (10) laufenden Draht­ seilrollensystem (37) gehalten wird.
2. Hochförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupttragkonstruktion (10) einen über ihre Länge verlaufenden Sammelförderer (16) trägt, der Material von dem Auslegerförderer (13) empfängt, und der das Material von dem mobilen Hochför­ derer zu einem Abgabepunkt fördert.
3. Hochförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerförderer (13) und sein abstützendes Auslegergebilde (12) zum Ändern ihrer Abwärtsneigung in ihrer ausgefahrenen Position mittels des Drahtseilrollensystems (37) anhebbar und absenkbar sind.
4. Hochförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrollensysteme zum Ausfahren/Zurückziehen (38) und zum Halten bzw. Anhe­ ben/Absenken (37) des Auslegerförderers (13) und seines abstützenden Auslegergebildes (12) mit einer gemeinsamen Steuerung gekoppelt sind, wobei der Neigungswinkel und das Rückzugsmaß gemeinsam steuerbar sind.
5. Hochförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Drehen der Haupttragkonstruktion (10) um eine senkrechte Achse vorgesehen sind.
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