DE3617377C2 - Elektronische Regelvorrichtung - Google Patents

Elektronische Regelvorrichtung

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DE3617377C2 DE19863617377 DE3617377A DE3617377C2 DE 3617377 C2 DE3617377 C2 DE 3617377C2 DE 19863617377 DE19863617377 DE 19863617377 DE 3617377 A DE3617377 A DE 3617377A DE 3617377 C2 DE3617377 C2 DE 3617377C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine elektronische Regelvorrichtung gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
In der Zeitschrift "Landtechnik", Heft 9 (1984) Seite 426 bis 428, ist eine derartige elektronische Regelvorrichtung beschrieben. Dieser Artikel beschreibt elektronische Regelvorrichtungen für die Regelung der Dosierorgane über deren Einstellorgane bei landwirtschaftlichen Verteilmaschinen, insbesondere Düngerstreuern und Drillmaschinen. Bei diesen Regelvorrichtungen werden die verschiedenen Parameter, wie Fahrgeschwindigkeit, Ausbringmenge und Arbeitsbreite berücksichtigt. Hierzu ist es erforderlich, daß die Steuerung der Regelvorrichtung mit der gewünschten Ausbringmenge je Hektar, dem Ergebnis der Abdrehprobe und mit Angaben zur Fahrstreckenmessung sowie der Arbeitsbreite vom Bediener vor jedem Einsatzfall individuell einprogrammiert werden muß. Die einzelnen Angaben müssen bei der bekannten Vorrichtung je nach Einsatzfall also von Hand eingespeichert werden.
Durch die DE-PS 6 41 688 ist bereits eine Anzeigevorrichtung für die Aussaatmenge verschiedener Saatgüter an Drillmaschinen oder Düngerstreuern bekannt geworden. Diese Anzeigevorrichtung besteht aus einem Zeiger, der hinter einer Schauöffnung untergebracht ist und mit einem stufenlosen Übersetzungsgetriebe zusammenwirkt. Hinter dem Zeiger ist ein endloses Band angeordnet, auf dem eine Tabelle angebracht ist. Diese Tabelle enthält in einer größeren Anzahl von Zeilen in Dezimaleinteilung die innerhalb des Übersetzungsbereiches des Getriebes möglichen Aussaatmengen verschiedener Fruchtarten bei verschiedenen Reihenzahlen. Das über zwei Rollen geführte Band läßt sich mit Hilfe eines Stellknopfes derart einstellen, daß durch eine Schauöffnung jeweils nur eine Zeile der auf dem Band enthaltenen Tabelle sichtbar wird. In jeder Zeile ist eine bestimmte Fruchtart und eine bestimmte Reihenzahl angegeben, auf die sich die Mengenangaben der betreffenden Zeile beziehen. Weiterhin läßt sich in jeder Zeile des Bandes die für die jeweilige Fruchtart einzustellende Bodenklappenstellung ablesen. Über den mit der jeweilig eingestellten Zeile zusammenwirkenden Zeiger wird anhand der auf dieser Zeile angeordneten Teilung diejenige Aussaatmenge angezeigt, welche der Stellung des Getriebes und der Reihenzahl entspricht.
Ist die Zahl der erforderlichen Teilungen weniger groß, wird zu ihrer Anbringung eine einfache Walze benutzt. In diesem Fall sind die Teilungen unmittelbar auf der Walze angebracht, so daß das endlose Band wegfällt.
Bei dieser Anzeigevorrichtung handelt es sich um eine speziell auf die jeweilige Verteilmaschine abgestimmte Anzeigevorrichtung, so daß sich diese Vorrichtung nicht universell für mehrere Maschinenarten bzw. Maschinentypen einsetzen läßt. Die Verwendbarkeit ist also stark eingeschränkt und nicht für verschiedene Einsatzzwecke geeignet. Da sich die Vielfalt der auszusäenden Fruchtarten vergrößert hat, ist das Unterbringen der einzelnen Tabellen auf einem endlosen Band in kompakter Bauweise nicht mehr möglich. Außerdem ist die Handhabung dieser Anzeigevorrichtung außerordentlich schwierig, kompliziert und ungenau.
Weiterhin ist durch die DE-OS 24 09 347 eine Einstellvorrichtung für den Einstellmechanismus einer Sävorrichtung einer Sämaschine bekannt. Diese Einstellvorrichtung weist eine Einteilung auf, die die Aussaatmenge mit Hilfe eines Zeigers oder einer Marke zeigt, wobei die Marke oder Einteilung direkt oder durch eine Transmission mit dem Einstellmechanismus für das Ablesen der zu der Einstellung entsprechenden Aussaatmenge verbunden ist. Hierbei ist die Saatmengeneinteilung als eine kreisförmige Einteilung mit einer oder mehreren ganzen Dekaden ausgebildet, die sich um den ganzen Zirkel erstrecken, wobei die Marke oder die Zeiger einstellbar im Verhältnis zu der Einteilung, oder umgekehrt, unabhängig von der Verbindung mit dem Einstellmechanismus ausgebildet ist.
Mit Hilfe dieser bekannten Einstellvorrichtung soll die Einstellung des Einstellmechanismus einer Sävorrichtung einer Sämaschine ohne das Benutzen der sonst üblichen Saattabellen durchgeführt werden. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein genau auf die jeweils verwendete Maschine speziell abgestimmte Einstellvorrichtung, wobei als Ausgangspunkt der Einstellung eine spezielle Tabelle zur Hilfe genommen werden muß. Diese Tabelle zeigt die maximalen Aussaatmengenwerte verschiedener Saatmaterialien für einen bestimmten Reihenabstand an. Mit Hilfe dieses maximalen Aussaatmengenwertes wird die Einstellung der Maschine eingeleitet. Das Einstellen der Aussaatmenge ist also nur mit Hilfe einer speziell auf die Maschine abgestimmten Einstellvorrichtung und nur unter Zuhilfenahme einer speziellen Einstelltabelle durchführbar und somit als nachteilig anzusehen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Vorrichtung in einfacher Weise wesentlich zu verbessern und ihre Verwendbarkeit für verschiedene Einsatzzwecke wesentlich zu erweitern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst. Nach Eingabe der maschinenspezifischen Kenndaten der jeweils verwendeten Verteilmaschine sowie der gewünschten Ausbringmenge pro Flächeneinheit ermittelt der programmierte Rechner automatisch die jeweilige Einstellung der Dosierorgane der jeweils verwendeten Verteilmaschine. Ein Nachschlagen in den sonst üblichen Sätabellen zur Einstellung der Dosierorgane entfällt. In der elektronischen Regelvorrichtung sind die Daten bereits in der Regelvorrichtung werksseitig eingespeichert. Weiterhin sind die verschiedenen Ausbringmengen zugeordneten Einstellungen der Einstellorgane für die Dosierorgane bereits eingespeichert. Beispielweise läßt sich ein universell ausgebildeter Taschenrechner, in dem die jeweiligen Streumengen pro Flächeneinheit der verschiedenen Frucht- bzw. Düngersorten eingespeichert sind, in einfacher Weise für die Ermittlung der Einstellung der Dosierorgane der verschiedenen landwirtschaftlichen Verteilmaschinen benutzen. Die den jeweiligen Verteilmaschinen in üblicher Weise beigefügten speziell auf die jeweilige Verteilmaschine abgestimmten Sätabellen entfallen, so daß der Landwirt die Ermittlung der Einstellung der Dosierorgane aller von ihm genutzten Verteilmaschinen mit Hilfe des Taschenrechners ermitteln kann. Die den jeweiligen Verteilmaschinen zugeordneten Sätabellen entfallen, da alle in den herkömmlichen Sätabellen aufgeführten Werte und Einstelldaten in dem Rechner gespeichert sind.
In einer besonders vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausführungsform ist vorgesehen, daß in den Rechner die Verteilprofile, insbesondere das Streuprofil mit den Mengenwerten für die Streu- bzw. Arbeitsbreite der Maschine eingespeichert ist. Hierbei ist vorgesehen, daß mittels einem oder mehrerer Meßwerte an einem oder mehrerer Meßpunkte der Arbeitsbreite aufgrund der eingespeicherten Parameter die richtige Einstellung der Maschine überprüfbar bzw. korregierbar ist. Infolge dieser Maßnahme kann der Landwirt auf einfachste Weise die Einstellung seiner Maschine hinsichtlich der vorgesehenen Arbeitsbreite und der gleichmäßigen Streustärke auf den Boden überprüfen. Hierdurch läßt sich die unterschiedliche Beschaffenheit von ein und derselben Düngersorte, die hinsichtlich der Korngröße, der Oberflächenbeschaffenheit, des spezifischen Gewichtes, der Kornform und der hygroskopischen Eigenschaften differieren, auf einfachste Weise bei der Einstellung der Maschine berücksichtigen.
Das Meßverfahren zur Bestimmung der Arbeitsbreite und der Streudichte bei Schleuderstreuern mittels Meßeinrichtungen ist bereits in der Patentanmeldung P 36 04 449 beschrieben und erläutert.
In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform ist vorgesehen, daß über die Regelvorrichtung die Dosierorgane automatisch einstellbar sind. Hierdurch erfolgt eine vollkommen automatische Einstellung der Einstelleinrichtungen für die jeweiligen Dosierorgane der Verteilmaschinen, nachdem die maschinenspezifischen Kenndaten, die Fahrgeschwindigkeit und die gewünschte Ausbringmenge in den Rechner eingegeben sind. Anhand dieser Werte ermittelt der Rechner die Einstellung der Dosierorgane und nimmt eine automatische Verstellung bzw. Einstellung der Dosierorgane vor. Diese ermittelte Grundeinstellung der Dosierorgane wird im Rechner gespeichert, wobei während des Streuvorganges die Möglichkeit besteht, die Streumenge in bezug auf den eingestellten Grundausbringmengenwert zu verändern.
Eine Ausgestaltung der Erfindung ist der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete elektronische Regelvorrichtung in Form eines Rechners, die in einer Hülle untergebracht ist,
Fig. 2 einen an einem Schlepper angeordneten Düngerstreuer, dessen Einstellung der Dosierorgane sich mit Hilfe der erfindungsgemäßen Regelvorrichtung gemäß Fig. 1 ermitteln läßt und
Fig. 3 eine als Drillmaschine ausgebildete landwirtschaftliche Verteilmaschine, deren Einstellung der Dosierorgane sich ebenfalls mit Hilfe der elektronischen Regelvorrichtung ermitteln läßt.
Der elektronische Rechner 1 ist in der faltbaren Schutzhülle 2 untergebracht. Der Rechner 1 weist die Tastatur 3 auf, die aus einer normalen Tastatur mit den Tasten 4 für die Grundrechenarten und den Tasten 5, 6, 7, 8 und 9 besteht. Weiterhin besitzt der Rechner 1 das Anzeigenfeld 10 auf. Dieser Rechner 1 weist eine Speichereinheit, in die die normalerweise in den bisher bekannten Streutabellen angegebenen Werte gespeichert sind. Gespeichert sind sämtliche in den bekannten Streu- und Sätabellen aufgeführten Werte. D. h., die Einstelldaten für sämtliche in den Streutabellen aufgeführten Düngersorten bzw. in den Sätabellen angeführten Getreidesorten befinden sich in dem Speicher des Rechners 1. Hierdurch ist es möglich, daß der Landwirt auf die bisher notwendigen Streu- bzw. Sätabellen zur Einstellung seiner Verteilmaschine verzichten kann. Die Ermittlung der Einstellung der jeweiligen Dosierorgane der verwendeten landwirtschaftlichen Verteilmaschine läßt sich auf einfachste Weise nach Eingabe der maschinenspezifischen Daten, der Fahrgeschwindigkeit und der gewünschten Ausbringmenge mit Hilfe des Rechners 1 durchführen.
Durch eine entsprechende Betätigung der Taste 5 läßt sich der Rechner ein- bzw. ausschalten. Wird der Rechner 1 mit Hilfe der Taste 5 eingeschaltet und noch zusätzlich die Taste 6 gedrückt, läßt sich der elektronische Rechner 1 als ganz normaler Taschenrechner verwenden. Durch Betätigen der Taste 7 wird ein ganz bestimmtes Programm, welches in dem Rechner 1 eingespeichert ist, aufgerufen. Dieses Programm dient zur Ermittlung der Maschineneinstellung, wobei der Programmablauf zur Maschineneinstellung auf der Innenseite der Schutzhülle 2 direkt neben dem Rechner 1 angebracht sein kann.
Nach Betätigen der Taste 7 wird ein Programm des Rechners 1 aufgerufen, daß beispielsweise den auf der Innenseite der Schutzhülle 2 aufgezeichneten Programmablauf durchläuft. Ist dieses Programm zur Maschineneinstellung durch Betätigen der Taste 7 aufgerufen, muß zunächst die Maschinenart anhand eines Zahlencodes eingegeben werden. Als nächstes wird die Arbeitsbreite über die Zahlentastatur 4 eingegeben, dann folgt die Anzahl der Reihen, die nur bei der Maschinenart Drillmaschine aufgerufen wird, dann die vorgewählte Fahrgeschwindigkeit, die gewünschte Ausbringmenge, evtl. das Schüttgewicht, dann die Dünger- bzw. Getreidesorte über einen entsprechenden Zahlencode und die jeweils verwendeten Schleuderscheiben, wobei die einzelnen Schleuderscheiben ebenfalls einen bestimmten Zahlencode aufweisen und beispielsweise das Vorhandensein bzw. Nichtvorhandensein eines Rührfingers durch einen entsprechenden Zahlencode in das vom Rechner aufgerufene Programm eingeben. Anhand dieser eingegebenen Werte ermittelt der Rechner automatisch die jeweilige Maschineneinstellung, die nach Betätigen der Taste 11 auf dem Anzeigefeld 10 erscheint. Entsprechend dieses ermittelten Zahlenwertes nimmt der Landwirt die Einstellung der Dosierorgane seiner Verteilmaschine vor. Diese Einstellung wird mittels der bekannten Abdrehprobe überprüft und bei evtl. Abweichungen von der gewünschten Ausbringmenge korrigiert.
Die unterschiedlichen Arbeitsbreiten bei Düngerstreuern werden je nach Düngersorte durch verschiedene Streuscheiben und/oder unterschiedliche Abwinklungen des Streuers erreicht. Die Daten für die unterschiedlichen Abwinklungen des Streuers, die sich aus den unterschiedlichen Anbauhöhen der vorderen und hinteren Schleuderscheibenkante ergeben, sind ebenfalls in dem Rechner 1 gespeichert und lassen sich durch Betätigen der Taste 9 aufrufen, so daß nach dem Betätigen der Taste 9 und der Taste 12 zunächst die Anbauhöhe a der vorderen Schleuderscheibenkante auf dem Anzeigenfeld 10 erscheint. Durch Betätigen der Taste 13 erscheint dann die Anbauhöhe b der hinteren Schleuderscheibenkante im Anzeigenfeld 10.
Die gewählte Maschineneinstellung läßt sich mit Hilfe des in der Patentanmeldung P 36 04 449 beschriebenen Meßverfahrens in einfacher Weise überprüfen. Hierbei wird die Düngermenge an einer bestimmten Stelle der Streubreite der Verteilmaschine aufgefangen und gewogen bzw. in einen Meßbehälter gefüllt. Bei einer bestimmten Düngersorte, einer bestimmten Ausbringmenge, der gewählten Fahrgeschwindigkeit und der vorgesehenen Arbeitsbreite muß die aufgefangene Düngermenge ein bestimmtes Gewicht bzw. ein bestimmtes Volumen aufweisen. Diese an den einzelnen Meßpunkten bei der jeweils gewählten Maschineneinstellung erforderliche Düngemittelmenge ist ebenfalls in dem Rechner 1 abgespeichert, durch Betätigen der Taste 8 kann der Landwirt die für die jeweilige Maschineneinstellung notwendige, für einen bestimmten Meßpunkt spezifische Ausbringmenge abrufen, so daß er diesen Wert mit der von ihm an dem vorher festgelegten Meßpunkt aufgefangenen Düngemittelmenge vergleicht. Beim Abweichen der aufgefangenen Düngemittelmenge von dem durch den Rechner angezeigten Wert muß er die Maschineneinstellung entsprechend der bestehenden Abweichung verändern.
Der Rechner 1 läßt sich beispielsweise für die Ermittlung der Einstellung der Dosierorgane des an dem Schlepper 14 abgeordneten Düngerstreuers 15 verwenden. Weiterhin läßt sich mit Hilfe dieses Rechners 1 die Ermittlung der Einstellung der Sämaschine 16 durchführen. Der Einsatz des Rechners 1 beschränkt sich selbstverständlich nicht nur auf die hier aufgezeigten Ausführungsbeispiele, sondern läßt sich für die Ermittlung der Einstellung aller in der Landwirtschaft eingesetzten Verteilmaschinen anwenden.
Im folgenden soll die Funktionsweise des Rechners 1 zur Ermittlung der Maschineneinstellung bei einem Düngerstreuer näher erläutert werden.
Zunächst wird der Rechner mit Hilfe der Taste 5 eingeschaltet, und über die Taste 7 das Programm zur Maschineneinstellung aufgerufen. Nun wird automatisch ein im Rechner gespeichertes Programm in einer bestimmten Reihenfolge aufgerufen, wobei die für die Maschineneinstellung notwendigen Daten eingegeben werden müssen.
Zunächst wird über einen entsprechenden Zahlencode die jeweiligen Maschinenart eingegeben. Da die Einstellung für einen Düngerstreuer ermittelt werden soll, müssen wir den Maschinencode 2 für die Düngerstreuer über die Taste 12 eingeben. Als nächstes erfolgt die Eingabe der Arbeitsbreite, die in Meter eingegeben werden muß. Für eine gewählte Arbeitsbreite von 12 m wird die Zahlenfolge 12 über die entsprechenden Tasten der Tastatur 4 eingegeben. Da es sich um einen Düngerstreuer handelt, überspringt der Rechner die im Programmablauf dem Punkt 3 aufgeführte "Anzahl der Reihen", so daß als nächste der Fahrgeschwindigkeitswert in km/h eingegeben werden muß. Die vorgewählte Fahrgeschwindigkeit beträgt 8 km/h, so daß über die entsprechende Taste mit der Zahl 8 die gewählte Fahrgeschwindigkeit eingegeben wird. Die gewünschte Ausbringmenge beträgt 280 kg/ha, und wird über eine entsprechende Betätigung der Zahlentastatur 4 eingegeben. Als nächstes können wir das Schüttgewicht in kg/l angeben, das ca. 0,95 kg/l beträgt. Dieser Wert wird durch eine entsprechende Betätigung der Zahlentastatur 4 eingegeben. Als nächstes wird der Code für die Düngersorte über die Tastatur 4 eingegeben. So wird beispielsweise für die auszustreuende Düngersorte Stickstoffmagnesia der Zahlencode 20 eingetastet. Hiernach muß die Streuscheibenart eingegeben werden. Da mit Normalstreuscheiben gearbeitet werden soll, wird über die Zahlentastatur 4 der Code 11 in den Rechner 1 eingegeben. Da der zum Einsatz kommende Düngerstreuer-Typ niemals mit einem Rührfinger ausgerüstet ist, überspringt das Programm automatisch Ablaufpunkt 9. Der Eingabevorgang ist jetzt beendet und auf dem Anzeigenfeld 10 erscheint nun nach Betätigen der Taste 11 die erforderliche Maschineneinstellung. Auf dem Anzeigenfeld 10 erscheint nun die Ziffer 27. Der Rechner hat die Ermittlung der Einstellung der Dosierorgane für die Düngerstreuer automatisch durchgeführt, so daß die Dosierorgane des Düngerstreuers jetzt entsprechend der angezeigten Maschineneinstellung eingestellt werden müssen. Diese Einstellung wird anhand einer Abdrehprobe überprüft und bei evtl. Abweichungen von der gewünschten Ausbringmenge in entsprechender Weise korrigiert.
Zur Ermittlung der erforderlichen Neigung bei der erforderlichen Arbeitsbreite des Düngerstreuers wird zunächst die Taste und dann die Taste 12 gedrückt. Auf dem Anzeigenfeld 10 erscheint nun die Angabe 0,6. Dieses besagt, daß die vordere Kante der Schleuderscheibe 9 einen Abstand von a = 0,6 m von der Bodenoberfläche aufweisen muß. Wird nun die Taste 13 gedrückt, erscheint das Maß 0,55. Dies besagt, daß das Anbaumaß b=0,55 m von der Bodenoberfläche beträgt. Der Düngerstreuer ist also in nach hinten geneigter Weise an den den Düngerstreuer tragenden Schlepper anzubringen.
Zur Überprüfung der Einstellung bezüglich der vorgesehenen Arbeitsbreite und einer gleichmäßigen Streustärke läßt sich das von dem Düngerstreuer erzeugte Streuprofil überprüfen. In dem Rechner 1 sind die für die verschiedenen Düngerarten von den Düngerstreuern bei den unterschiedlichen Einstellungen erzeugten Verteilprofile gespeichert. D.h., bei einer ganz bestimmten Arbeitsbreite, einer bestimmten Düngersorte und einer bestimmten Ausbringmenge müssen innerhalb der Arbeitsbreite des Düngerstreuers angeordnete Meßpunkte bei richtiger Einstellung der Dosierorgane eine ganz bestimmte Düngermenge auffangen. Nach Betätigen der Taste 8 läßt sich der vom Hersteller genau vorgeschriebene jeweils gewählte Meßpunkt eingeben und auf dem Anzeigenfeld 10 erscheint dann ein für die jeweils gewählte Maschineneinstellung charakteristischer Mengenausbringwert. Dieser Wert wird mit der an der eingegebenen Stelle aufgefangenen, und bestimmten Düngermittelmenge verglichen und bei evtl. auftretenden Abweichungen der beiden Werte voneinander muß die Maschineneinstellung in entsprechender Weise korrigiert werden.
Bei diesem Rechner 1 kann es sich um einen speziell für die jeweilige Verteilmaschine ausgebildeten elektronischen Rechner handeln, oder aber der Rechner ist für die Ermittlung der Einstellung der Dosierorgane mehrerer landwirtschaftlicher Verteilmaschinen ausgelegt. Hierbei ist es beispielsweise möglich, daß für die verschiedenen landwirtschaftlichen Verteilmaschinen jeweils einzelne Magnetkarten vorhanden sind, die einfach in den Rechner eingeschoben werden, so daß nach Einschieben dieser Magnetkarten ein speziell auf die jeweilige Verteilmaschine abgestimmtes Programm abläuft.
Der Rechner ersetzt also die bislang notwendigen Streu- bzw. Sätabellen für die Ermittlung der Einstellung der Dosierorgane bei landwirtschaftlichen Verteilmaschinen. Durch das Vorhandensein sämtlicher in den herkömmlichen Streutabellen aufgeführten Angaben in dem elektronischen Rechner 1 kann der Landwirt durch die Eingabe nur weniger Daten die Einstellung der Dosierorgane seiner Verteilmaschine anhand der von dem Rechner ermittelten Einstellung vornehmen.
Die Einstellung einer Drillmaschine erfolgt in entsprechender Weise und soll hier nicht näher aufgezeigt werden.
Weiterhin ist es möglich, diesen Rechner 1 derart auf dem Schlepper 14 anzuordnen, daß er über die mit strichpunktierten Linien dargestellte Kabelverbindung 17 mit den Einstelleinrichtungen der jeweils an den angehängten Verteilmaschine koppelbar ist und so nach Eingabe der für die Ermittlung der Maschineneinstellung notwendigen Daten automatisch eine Einstellung der Dosierorgane vornimmt.

Claims (5)

1. Elektronische Regelvorrichtung für die Regelung der Dosierorgane bei landwirtschaftlichen Verteilmaschinen, insbesondere Düngerstreuern und Drillmaschinen, über deren Einstellorgane, wobei die Regelvorrichtung die verschiedenen Parameter, wie Fahrgeschwindigkeit, Ausbringmenge, Arbeitsbreite berücksichtigt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Regelvorrichtung die den verschiedenen Ausbringmengen zugeordneten Einstellungen der Einstellorgane für die Dosierorgane fest eingespeichert sind.
2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Regelvorrichtung sämtliche wesentlichen Einstellungen der Verteilmaschine eingespeichert sind.
3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Regelvorrichtung die Verteilprofile, insbesondere das Streuprofil mit den Mengenwerten für die Streu- bzw. Arbeitsbreite der Maschine eingespeichert ist.
4. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines oder mehrerer Meßwerte an einem oder mehreren Meßpunkten der Arbeitsbreite aufgrund der eingespeicherten Parameter die "richtige Einstellung" der Maschine überprüfbar bzw. korrigierbar ist.
5. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über die Regelvorrichtung die Dosierorgane automatisch einstellbar sind.
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