DE3620607A1 - Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von in behaelter gegossenen kerzen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von in behaelter gegossenen kerzenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur kontinuierlichen Herstellung von in Behälter
gegossenen Kerzen gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 bzw. 3,
wie beispielsweise Grableuchten.
In Behälter gegossene Kerzen wurden bislang vorrangig von
Hand hergestellt. Dabei wurde in die Behälter jeweils mittig
ein Docht mit an seinem unteren Ende angeordneten Plättchen
eingebracht, wonach das flüssige Kerzenmaterial, wie Parafin,
eingegossen wurde. Der Docht wurde über relativ primitive
Dochthalter, wie auf dem oberen Rand der Behälter aufliegende
Klammern, in der mittigen Position festgehalten. Abgesehen
davon, daß von Hand die mittige Ausrichtung nicht immer mit
ausreichender Genauigkeit durchgeführt wurde, beeinträchtigt
auch der Kühlvorgang die Positionsgenauigkeit des Dochtes.
Beim Kühlen schrumpft das Material nämlich insbesondere bei
hohe Kerzen, also bei in hohe Behälter gegossenen Kerzen,
relativ stark, wobei sich mittig ein Schrumpfloch ausbildet.
Das Schrumpfen während des Erstarrungsvorganges ist folglich
mittig um den Docht am ausgeprägtesten. Während dem
Schrumpfen zieht das den Docht umfassende Material diesen mit
sich vertikal nach unten, wodurch der Docht, der selbst nicht
schrumpfen kann, radial ausweicht und im Kerzenmaterial einen
bogenförmigen Platz einnimmt. Der Kerzendocht verläßt folglich
seine mittige, gerade Stellung im Kerzenmaterial. Bei
Abbrennen der Kerze wird, abgesehen von der optisch nicht
vorteilhaft wirkenden, dezentralen Flamme, auch das Kerzenmaterial
einseitig abgebrannt, was insgesamt einen erheblichen
Nachteil darstellt. Auch steht der Docht durch die gekrümmte
Position im Kerzenmaterial nicht genau vertikal aus der
Kerzenoberfläche heraus, so daß zudem das Anzünden der Kerze,
insbesondere in hohen Behältern, die nicht bis zu dem oberen
Rand vollgegossen werden, Schwierigkeiten bereiten kann.
Es sind auch Einrichtungen bekannt, bei welchen klammerartige
Dochthalterungen oberhalb der Behälter mit dem Transportband
für die Behälter mitlaufend angeordnet sind. Durch diese
Einrichtung wird eine genauere mittige Vorzentrierung des
Dochtes mit dem Plättchen in dem Behälter vorgenommen. Durch
das Schrumpfverhalten des nachträglich in die Behälter eingegossenen
flüssigen Materials entstehen jedoch so große Spannungen
im Docht, daß sehr oft die Dochte aus der klammerförmigen
Halterung herausgerissen werden, so daß eine genaue,
mittige und gerade Ausrichtung des Dochtes in der gegossenen
Kerze nicht ausreichend sichergestellt werden kann.
Schließlich ist aus der DE-AS 20 50 131 ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von in
einem Behälter befindlichen Kerzen bekannt, bei welchen nach
Füllen jeweils eines Behälters mit Kerzenmaterial in diesen
eine sich zentrisch ausrichtende Dochthalterung eingeführt
bzw. aufgelegt wird, die am oberen Außenrand des Behälters
über ein Armekreuz aufliegt, während der Docht mit seinem an
dem unteren Ende befindlichen Plättchen durch ein zentrische
angeordnetes Röhrchen bis auf den Behältergrund eingebracht
wird. Nach dem Durchlaufen der Behälter mit der Dochthalterung
darin durch eine Kühlzone und nach Erstarren des Paraffins
wird eine Heizzone durchlaufen, um die Oberschicht aufzuschmelzen,
wonach die Dochthalterung entfernt und die Kerzenoberfläche
wieder abgekühlt wird. Hierdurch wird eine
relativ genaue mittige und senkrechte Stellung des Dochtes in
der Kerze erreicht. Durch letzteren Vorgang wird das
Schrumpfloch ausgeglichen. Obwohl der Beschreibung nicht zu
entnehmen ist, wie das Einführen bzw. Ausziehen der Dochthalterungen
vorgenommen wird, läßt jedoch die Tatsache, daß
immer nur ein Behälter nach dem anderen die verschiedenen
Stationen durchläuft also die Stationen durchtaktet und
keine besondere zum automatischen Greifen geeignete Ausbildung
vorgesehen ist, darauf schließen, daß eine Bestückung
bzw. ein Ausziehen von Hand vorliegt. Eine vollautomatische
Herstellung ist folglich durch diese bekannte Vorrichtung
nicht möglich. Zudem ist auch durch den Einzeltransport der
Behälter auf relativ langen und in Bahnsegmenten parallel
jeweils im Gegensinn zueinander laufend angeordneten Teilbahnen
bestehenden Transporteinrichtung nicht möglich, diese
bekannte Vorrichtung zur hochproduktiven Herstellung zu verwenden.
Auch ist durch das Aufschmelzen der Oberschicht nur
die Herstellung von Kerzen möglich, die in nach oben groß
geöffneten, also im wesentlichen zylindrischen oder nach oben
konisch sich öffnenden Behältern gegossen sind. Grab- bzw.
Öllichte, die einen eingeschnürten Hals besitzen, erlauben
ein gleichmäßiges Aufschmelzen der Oberschicht nicht. Zudem
entsteht bei großen Lichten auch ein relativ großes Schrumpfloch,
welches sich zusätzlich durch den Auszug des Zentrierungsröhrchens
mittig in einen langen dünnen Hohlraum verlängert.
Um diese größeren Hohlräume dann gleichmäßig auszufüllen,
reicht ein beispielsweise 5 mm tiefes Anschmelzen der
Oberfläche nicht aus.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur kontinuierlichen Herstellung von in Behälter gegossenen
Kerzen anzugeben, durch welche in Behälter gegossene
Kerzen bereitsgestellt werden können, die in relativ einfacher
Weise, mit korrekter und ebener Füllung vollautomatisch
und hochproduktiv hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruches 1 und durch eine Vorrichtung
zum Durchführen dieses Verfahrengs gemäß den Merkmalen
des Anspruches 3 gelöst.
Demgemäß ist für das erfindungsgemäße Verfahren wesentlich,
daß die Transporteinrichtung so ausgelegt ist, daß jeweils
mehrere Behälter nebeneinander durch die einzelnen Stationen
getaktet werden und daß über die mitgeführte Halterung am
Inneren des Behälterrandes gleichzeitig eine im wesentlichen,
gleichmäßige, konzentrische Zentrierung bzw. Ausrichtung
vorgenommen wird. Die Halterungen werden jeweils vollautomatisch
in die Behälter eingesetzt bzw. aus diesen ausgezogen,
und zwar immer gleichzeitig bei allen nebeneinanderstehenden
Behältern. Zudem wird diese Halterung nach Erstarren des
Materials herausgezogen und danach das Schrumpfloch mit zusätzlichem
flüssigem Material nachgefüllt. Diese Verfahrensschritte
bringen den großen Vorteil, daß eine vollautomatische,
hochproduktive Anlage geschaffen werden kann. Auf der
Transporteinrichtung können nämlich bis zu ca. 23 Behälter
nebeneinander zugleich durch die verschiedenen Stationen
hindurchgeführt werden. Die Anzahl der Becher ist durch die
vollautomatische Einführung bzw. das Ausziehen der Halterungen
nicht begrenzt, was bei einer manuellen Einführung der
Fall wäre. Durch die innere, gleichmäßige Zentrierungsmöglichkeit
der Halterung können gleichzeitig der Behälterrand
in einer bestimmten Form festgehalten werden. Das heißt, daß
auch bei sehr dünnem Behältermaterial, welches durch das
Einbringen des Kerzenmaterials und Aufsetzen einer unzentrierten
Dochthalterung oder durch unsachgemäßen Transport
seine runde Form einbüßen kann, durch die innere Zentrierung
der Halterung bis zum Erstarren des Kerzenmaterials festgehalten
wird, wonach das feste Kerzenmaterial diese Form dann
aufrechterhält. Zudem ist der große Vorteil gegeben, daß
durch das Ausziehen der Halteeinrichtung gleich nach Erstarren
des Kerzenmaterials und das darauf folgende Auffüllen des
Schrumpfloches durch zusätzliches flüssiges Kerzenmaterial,
das Schrumpfloch auch bei großen, hohen Kerzen gleichmäßig
ausgefüllt wird, ohne daß die von oben einsehbare Oberfläche
der Kerze unverhältnismäßig stark abgesunken ist. Zudem können
auch Öllichten mit noch so engen, nach oben hin zugezogenen
Öffnungen, mit korrekten geraden Oberflächen hergestellt
werden.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens, können die
mehreren, gleichzeitig aus der Ausziehstation aus den Behältern
entnommenen Halterungen zu einer nebengeschalteten
Dochteinfädelstation geführt werden, wo sie mit neuen Dochten
bestückt werden und von dort wieder in die Dochtzuführstationen
transportiert werden, wo sie dann in die entsprechenden,
mit Kerzenmaterial angefüllten Behälter, beispielsweise
gleichzeitig in 23 Stück, eingesetzt werden.
Die Erfindung wird zudem durch eine Vorrichtung zur Durchführung
des vorbeschriebenen Verfahrens zur kontinuierlichen
Herstellung von in Behälter gegossenen Kerzen gelöst, für
welche kennzeichnend ist, daß die Transporteinrichtung für
den gleichzeitigen Transport von mehreren Behältern nebeneinander
ausgebildet ist. In der Dochtzuführstation ist eine
Greifeinrichtung vorgesehen, die gleichzeitig die mit Dochten
versehenen Halterungen in die in gleicher Transporthöhe befindlichen
Behälter einsetzt. Zwischen Kühlsektion und
Schrumpflochausgleichstation ist eine Ausziehstation angeordnet,
in welcher die Halterungen der nebeneinander befindlichen
Behälter gleichzeitig und vollautomatisch ohne Docht in
vertikaler Richtung aus dem Behälter wieder herausgezogen
werden. Schließlich ist die Schrumpflochausgleichstation eine
Kerzenmaterial-Nachfüllstation. Die erfindungsgemäße Vorrichtung
erlaubt durch das gleichzeitige Hindurchtakten durch die
Stationen von mehreren, erprobterweise 23 Behältern, eine
hohe Produktivität, d. h. einen hohen Auswurf. Dieser hohe
Auswurf wird auch möglich durch das erfindungsgemäße vollautomatische
Einführen bzw. das vollautomatische Ausziehen der
Halterungen in den entsprechenden Stationen und zwar gleichzeitig
aller nebeneinanderstehender Becher, so daß zugleich
eine Anpaßbarkeit an den Auswurf pro Zeiteinheit gegeben ist,
wobei in Abhängigkeit von der benötigten Stückzahl die entsprechende
Anzahl von Bechern pro Takt durch die Stationen
hindurchgeführt werden. Der Rythmus bleibt gleich ob gleichzeitig
zwei Becher oder zwanzig Becher durch die Stationen
geführt werden. Zugleich wird, wie bereits vorerwähnt, durch
die Anordnung einer Materialnachfüllstation ein erneutes
Aufheizen der Oberfläche vermieden und gleichzeitig in sehr
rascher Weise das Schrumpfloch gleichförmig und ohne Materialhöhenverlust
ausgeglichen bzw. aufgefüllt. Zudem kann
hier Zeit eingespart werden, denn das Aufheizen benötigt eine
viel längere Taktzeit als das einfache Nachfüllen der
Schrumpflöcher. Zudem kann ein nicht so hitzebeständiges
Material für die Behälter verwendet werden, da der Zwang
eines schnellen Aufwärmens, also einer Verflüssigung der
Materialoberschicht entfällt. Um die Oberfläche z. B. auf 5 mm
Tiefe aufzuschmelzen wird eine erhebliche Oberwärme benötigt,
die die Temperatur des erfindungsgemäß nachgegossenen
Kerzenmaterials wesentlich überschreitet.
Zudem wird durch die Ausbildung der Dochthalterung mit einer
Becherinnenrand-Zentrierung die sehr hoch einzuschätzende
Möglichkeit eröffnet, die Becher bzw. Behälter aus relativ
dünnem, formunbeständigem Material zu fertigen. Denn die
sonst bei solchen Behältern auftretenden Verformungen zu
ovalen oder polygonalen Behältnissen wird dadurch vermieden,
daß die Dochthalterung am Becherinnenrand gleichmäßig zentrierend
aufsitzt. Nicht zu vernachlässigende Materialeinsparungen,
die insbesondere bei Metallbehältern stark zu Buche
schlagen, können dadurch erzielt werden.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens weist die
eine Behälter-Innenrand-Zentrierung aufweisende Halterung an
ihrer Oberseite bzw. an ihrem oberen Ende eine Aufnahme auf.
Diese Aufnahme dient in der Einführ- bzw. Ausziehstation
als Angriffspunkt für entsprechende Greifeinrichtungen. Die
Greifeinrichtungen sind in an sich bekannter Weise ausgebildet
und greifen jeweils form- und/oder kraftschlüssig über
diese Aufnahmen an den Dochthalterungen an und ziehen diese
aus den Behältern hoch bzw. führen sie in die Behälter ein.
Es kann von besonderem Vorteil sein, wenn die an den Halterungen
vorgesehenen Zentrierungen im wesentlichen jeweils als
voller Konus ausgebildet sind. Hierdurch wird eine äußerst
gleichförmige Innenzentrierung, die insbesondere bei sehr
wenig formstabilem Behältermaterial eine gute Anwendung finden,
eingesetzt. Die Zentrierung kann jedoch auch aus mindestens
zwei gleichmäßig am Umfang verteilten Konusabschnitten
bestehen. In vorteilhafter Weise werden drei solcher gleichmäßig
verteilter Konusabschnitte zum Einsatz kommen, wodurch
gleichzeitig ein gleichförmiger und zentrischer Sitz garantiert
wird. Schließlich können als Zentrierung zwei konische
Segmente verwendet werden, die an den jeweiligen Enden eines
Verbindungsquerbalkens angeordnet sind. Diese Ausbildungsform
bringt den Vorteil, daß dieser Verbindungsquerbalken gleichzeitig
als Aufnahme in einfacher Weise zur Verfügung steht,
indem zu beiden Seiten dieser Querbalken lediglich ein paar
Noppen, oder jeweils eine Leiste oder eine Hinterschneidung
vorgesehen werden.
Die Aufnahme kann jedoch auch eine vertikale Erhebung auf
der Oberseite der Zentrierung sein, die gegenüberliegende
leistenförmige Hinterschneidungen oder andere für eine Greifeinrichtung
passende Ausbildung aufweist.
Von Vorteil kann auch sein, wenn diese Erhebung bzw. die
gesamte Aaufnahme aus relativ elastischem Material ausgebildet
ist. Hierdurch kann durch die Dochtzuführeinrichtung, die
beispielsweise als Greifer ausgebildet sein kann, die Aufnahme
zusammengedrückt werden, wodurch der in der entsprechenden
zentrischen Bohrung stehende Docht festgeklemmt wird, so daß
beim Einführen bzw. beim Entnehmen der Halterungen aus der
Dochteinfädeleinrichtung bis zur Einführung der Halterung in
den Behälter die Dochte unter Eigengewicht oder dem Gewicht
des Plättchens nicht frühzeitig aus der Halterung herausrutschen
kann.
Schließlich ist von Vorteil, wenn zwischen Dochtausziehstation
und Dochtzuführstation eine Dochteinfädelstation vorgesehen
ist, die im wesentlichen parallel und in Gegenrichtung
zur Transporteinrichtung angeordnet ist. Hierdurch wird
sichergestellt, daß eine gleichmäßige, taktgebundene Dochteinfädelung
stattfindet, die bislang bei den bekannten Einrichtungen
von Hand durchgeführt wurde. Dies trägt wiederum
zur Sicherstellung einer hohen Taktzeit und gleichzeitig
einer sehr hohen Einfädelgenauigkeit bei.
Es ist selbstverständlich, daß beim Nachgießen des Schrumpfloches
sowohl gleichfarbiges als auch andersfarbiges Kerzenmaterial
verwendet werden kann. Beim Nachgießen von farbigem
Material auf weißes Grundmaterial wird von Vorteil sein, wenn
nicht nur das Schrumpfloch ausgefüllt ist, sondern auch die
Ränder mit einer dünnen Schicht bedeckt werden. Diese geringe
Menge von farbigem Material reicht aus, beim Brennen der
Kerze immer den Eindruck einer farbigen Kerze zu erwecken,
obwohl sich unterhalb der relativ dünnen farbigen Schicht nur
einfaches weißes Material befindet; denn es ist bekannt, daß
die Farbpartikel während des Brennens der Kerzen nicht in den
Docht mitaufsteigen und somit nicht mitverbrannt werden.
Diese bleiben während dem ganzen Abbrennen der Kerzen stets
in der oberen, verflüssigten Schicht. Hierdurch besteht die
Möglichkeit, farbige Lichten zu erzeugen ohne daß unnötig
viel Farbmaterial verwendet wird. Auch muß bei Farbwechsel
jeweils nur die Nachfüllstation mit anders gefärbten Kerzenmaterial
versehen werden, wodurch Umrüstzeit und/oder Zeit
für die Reinigung der Gießanlage eingespart wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Frontansicht
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Kerzenbehälter mit eingeführter erfindungsgemäßer
Halterung,
Fig. 4 eine um 90° verschwenkte Ansicht der Halterung nach
Fig. 3,
Fig. 5 einen Kerzenbehälter mit darüber befindlicher, von
der Greifereinrichtung gehaltener Halterung, kurz
vor Einführen der Halterung in den Behälter, und
Fig. 6 einen Behälter mit darüber befindlicher Halterung
und Greifereinrichtung, verschwenkt um 90°, mit
ausgezogenem Docht.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung zur Herstellung
von in Behälter gegossenen Kerzen besteht im wesentlichen aus
einer Transporteinrichtung (1), hier eine Transportkette, auf
welcher Aufnahmen 2 für Kerzenbehälter 3 angeordnet sind.
Diese Aufnahmen 2 sind Mehrfachaufnahmen, also Aufnahmen die
quer vor Transportrichtung mehrere Behälter fassen können. Im
Verlauf der Transporteinrichtung ist zuerst eine Füllstation 4
angeordnet, mit deren Hilfe in die antransportierten leeren
Behälter 3 flüssiges Kerzenmaterial, beispielsweise flüssiges
Paraffin eingegossen wird. Darauffolgend ist eine Dochtzuführstation 5
vorgesehen, in der Dochthalterungen 6 in die
Behälter 3 eingeführt werden. Diese Halterungen 6 weisen als
zentrales Element eine rohrförmige Dochtzentrierung 7 auf. In
dem Rohr der Dochtzentrierung 7 befindet sich in der Dochtzuführstation 5
ein Docht 8 eingefädelt, der an seiner Unterseite
ein Plättchen 9 aufweist. Der Docht 8 ist dabei völlig
im Inneren des Rohres aufgenommen, während das Plättchen 9
stirnseitig an der engen, unteren Seite des Rohres abgestützt
ist. Die Dochtzentrierung 7 taucht mit Docht und Plättchen in
das Innere des mit flüssigem Kerzenmaterial 10 gefüllten
Bechers und zwar bis auf dessen Grund ein, also bis das
Plättchen 9 auf dem Becherboden aufliegt. Die Dochthalterung 6
weist desweiteren an ihrem oberen Teil eine Halterungs-
Zentrierung 18 auf, über welche sich die Halterung 6 auf dem
Behälter-Innenrand abstützt. In Transportrichtung gesehen
befindet sich am Ende der Dochtzuführstation 5 die Ausziehstation 11
dieser Vorrichtung, in welcher die Dochthalterung 6
ohne Docht 8 aus dem Kerzenbehälter, in welchem das Kerzenmaterial
bereits erstarrt ist, vertikal herausgezogen wird.
Zwischen Dochtzuführstation 5 und Ausziehstation 11 durchschreitet
die Transporteinrichtung 1 mit den darauf befindlichen
Behältern 3 eine Kühlsektion 12, die dazu dient, das
warme, flüssige Kerzenmaterial rascher abzukühlen, so daß es
erstarrt in der Ausziehstation 11 ankommt. Nach der Ausziehstation 11
ist eine Nachfüllstation 13 vorgesehen, in welcher
flüssiges Kerzenmaterial nachgefüllt wird, d. h. es werden in
dieser Station der jeweilige Schrumpfkrater und der durch
Ausziehen des Zentrierrohres entstandene Kanal durch nachträglich
eingefülltes Material egalisiert. Schließlich ist
eine Nachkühlsektion 14 vorgesehen, die dazu dient, das nachgefüllte
Kerzenmaterial ordnungsgemäß auszukühlen und dadurch
erstarren zu lassen.
Aus Fig. 2 wird insbesondere ersichtlich, daß auf den jeweiligen
Aufnahmen 2 der Transporteinrichtung 1 mehrere Behälter 3
nebeneinander so angeordnet sind, daß sie auf gleicher Höhe
gemeinsam die verschiedenen Vorrichtungsstationen durchlaufen.
In der Dochtzuführstation 5 sind die der Becheranzahl
entsprechende Anzahl von Dochthalterungen 6 zu erkennen, die
ebenfalls eine korrespondierende lineare Ausrichtung aufweisen.
Es ist desweiteren zu erkennen, daß in der Ausziehstation 11
diese Dochthalterungen 6 entnommen und in Gegentransportrichtung
der Transportkette in eine Dochteinfädelstation 22,
die im wesentlichen parallel zur Transportlinie angeordnet
ist, gebracht werden. Nachdem in die leeren Halterungen 6
die mit Plättchen 9 versehenen Dochte 8 eingeführt worden
sind, werden diese wieder in die Dochtzuführstation gebracht,
wo sie dann vertikal in die Becher abgesenkt werden.
Aus den Fig. 3 und 4 ist der Aufbau der Dochthalterungen 6 zu
erkennen. Diese bestehen im wesentlichen jeweils aus einer
mittig angeordneten rohrförmigen Dochtzentrierung 7, durch
welche der Docht 8 zentral hindurchgeführt ist, wobei bei
eingeführter Stellung das Plättchen 9 auf dem Boden des
Behälters 3 aufliegt. An seiner Oberseite weist die Dochthalterung 6
eine Aufnahme 19 auf, die zur Fixierung an den
Einführ- bzw. Auszieheinrichtungen der Dochtzuführstation 5
bzw. der Ausziehstation 11 dient. Gleichzeitig ist eine Halterungszentrierung 18
vorgesehen, die in dem in den Fig. 3
und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem den Becherrand
überragenden Querbalken 23 besteht, an dessen unteren
Seite zwei sich gegenüberliegende konische Flanschsegmente 24
angeordnet sind, die an dem oberen Innenrand des Behälters 3
zentrierend anstehen. Desweiteren ist zu erkennen, daß an der
Oberseite der Querbalken 23, und zwar an deren Schmalseiten
horizontal herausragende Leisten 20 vorgesehen sind. Diese
Leisten 20, die im wesentlichen eine nasenförmige Ausbildung
aufweisen können, oder auch nur aus etlichen aneinandergereihten
Haltenoppen bestehen können, diesen zur sicheren
Aufnahme beim Einführen und Ausziehen der Halterungen 6 durch
beispielsweise greiferförmige Einführ- bzw. Auszieheinrichtungen.
In Fig. 5 und 6 sind in zwei voneinander durch eine 90 -
Verschwenkung sich unterscheidende Abbildungen der Dochthalterung 6,
wobei in Fig. 5 die für die Dochtzuführstation
charakteristische Stellung mit festgehaltenem Docht und in
Fig. 6 die für die Ausziehstation 11 charakteristische Position,
nämlich mit im Behälter 3 zurückgelassenem Docht 8
dargestellt sind. Desweiteren ist zu erkennen, daß die Dochthalterung 6
in beiden Stationen jeweils über die an der
Oberseite der Querbalken 23 vorgesehenen Leisten 20 von
Greifeinrichtungen 21, die hier eine zangenförmige Ausbildung
besitzen, hintergreifend, also formschlüssig festgehalten
werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet folgendermaßen:
Die Transporteinrichtung 1, die eine beliebige Ausführungsweise
aufweist und beispielsweise eine Transportkette oder
ein Transportband sein kann, nimmt mit ihren Aufnahmen 2, die
von einem nicht dargestellten Zubringband zugeführten Becher 3
auf. Es ist selbstverständlich, daß statt von einem Zubringband
die Becher auch von Hand oder über eine andere
Zuführeinrichtung auf die Aufnahme 2 aufgesetzt werden können.
Dem Zubringband können die Becher wiederum von einem
Bechersortierer über eine Gleitbahn zugefördert werden. Der
Antrieb der Transportkette kann über einen Getriebemotor mit
Schrittschaltgetriebe erfolgen. Bei jedem Schritt werden die
Becher weiter getaktet. Es können Transportleisten vorgesehen
sein, die die Becher jeweils im Abstand zu den Stationen
fixieren.
In der Füllstation 4, welche in bekannter Weise aus einem
direkt beheizten, isolierten Überlaufbehälter bestehen kann,
werden die Becher bzw. Behälter 3 über beispielsweise absenkbare
Auslaufrohre gefüllt. Diese Füllung kann volumenabhängig
vorgenommen werden. Nachdem die Becher mit dem gewünschten
Volumen von flüssigem Kerzenmaterial gefüllt wurden, takten
sie weiter bis in die Dochtzuführstation 5. Hier werden die
von der Dochteinfüllstation 22 herangebrachten Dochthalterungen 6,
die mit Dochten 8 und Plättchen 9 bestückt sind, in
die mit Kerzenmasse gefüllten Behälter eingeführt. Die Dochthalterungen 6
werden nach dem Einführen in die Behälter
freigelassen und bleiben im Behälter und zentrieren dessen
Oberrand und gleichzeitig den Docht, bis die Kerzenmasse
erkaltet ist. Somit ist ein gerader, mittig stehender Docht
und gleichzeitig bei sehr weichem Bechermaterial eine zentrisch
runde Behälteröffnung garantiert.
In der Kühlsektion 12 werden die gefüllten Lichten abgekühlt.
Der Aufbau einer solchen Kühlsektion ist an sich bekannt und
besteht im wesentlichen aus einem Kühltunnel mit Kühlschlangen
und Kälteaggregat.
Schließlich gelangen die Behälter 3 in die Ausziehstation 11,
wo die Dochthalterungen 6 aus der erstarrten Masse herausgezogen
werden. Die Dochthalterungen werden danach über eine
Transportbahn der Dochteinfädelstation 22, die beispielsweise
ein Dochteinfädelautomat oder eine Handeinfädelstation
sein kann zugeführt und wieder mit Dochten und Plättchen
bestückt.
Danach gelangen die Behälter in die Nachfüllstation 13 in
welcher die Schrumpflöcher 15 und die durch Ausziehen der
Dochtzentrierung entstandene Kanäle 16 ausgegossen werden.
Die Nachfüllstation 13 weist im wesentlichen den gleichen
konstruktiven Aufbau auf wie die Füllstation 4.
Schließlich wird in der Nachkühlsektion 14 die nachgefüllte
Kerzenmasse abgekühlt. Auch die Nachkühlsektion 14 ist in
ähnlicher Weise wie die Kühlsektion 12 mit einem an sich
bekannten Kühltunnel ausgestattet.
Am Ende der Transporteinrichtung müssen die Lichten, also die
fertig in Behälter 3 gegossenen Kerzen manuell zur Verpackung
entnommen werden. Sie können jedoch auch in eine vollautomatische
Verpackungsanlage weitergerecht werden.
- Bezugszeichenliste
1. Transporteinrichtung
2. Aufnahmen
3. Behälter
4. Füllstation
5. Dochtzuführstation
6. Dochthalterung
7. Dochtzentrierung
8. Docht
9. Plättchen
10. Kerzenmaterial (Masse)
11. Ausziehstation
12. Kühlsektion
13. Nachfüllstation
14. Nachkühlsektion
15. Schrumpfloch
16. Kanal
17. ---
18. Halterungszentrierung
19. Aufnahme (Haltenase)
20. Leisten
21. Greifeinrichtungen
22. Dochteinfädel-Station
23. Querbalken
24. konische Flanschsegmente
Claims (14)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von in Behälter
gegossenen Kerzen bei welchem,
- zuerst das flüssige Kerzenmaterial in Behälter eingegossen,
- danach ein Docht mit daran befindlichen Plättchen in das flüssige Material von oben her über eine mitlaufende Halterung mittig eingebracht und bis zum Erstarren des Materials festgehalten wird,
- und schließlich die Halterung aus dem Behälter entfernt und die Kerzenoberfläche begradigt wird,
- zuerst das flüssige Kerzenmaterial in Behälter eingegossen,
- danach ein Docht mit daran befindlichen Plättchen in das flüssige Material von oben her über eine mitlaufende Halterung mittig eingebracht und bis zum Erstarren des Materials festgehalten wird,
- und schließlich die Halterung aus dem Behälter entfernt und die Kerzenoberfläche begradigt wird,
dadurch gekennzeichnet,
- daß jeweils mehrere Behälter (3) nebeneinander, quer zur Transportrichtung angeordnet, transportiert werden,
- wobei die Halterungen (6) der jeweils nebeneinanderstehenden Behälter (3) vollautomatisch gleichzeitig eingeführt bzw. ausgezogen werden,
- daß über die in den Behältern (3) mitgeführten Halterungen (6) im Inneren des Behälterrandes gleichzeitig eine im wesentlichen gleichmäßige Zentrierung vorgenommen wird,
- und daß die Halterungen (6) bereits nach Erstarren des Materials (10) ausgezogen und danach die Schrumpflöcher (15) und Kanäle (16) in einer Nachfüllstation (13) mit zusätzlichem flüssigen Material nachgefüllt werden.
- daß jeweils mehrere Behälter (3) nebeneinander, quer zur Transportrichtung angeordnet, transportiert werden,
- wobei die Halterungen (6) der jeweils nebeneinanderstehenden Behälter (3) vollautomatisch gleichzeitig eingeführt bzw. ausgezogen werden,
- daß über die in den Behältern (3) mitgeführten Halterungen (6) im Inneren des Behälterrandes gleichzeitig eine im wesentlichen gleichmäßige Zentrierung vorgenommen wird,
- und daß die Halterungen (6) bereits nach Erstarren des Materials (10) ausgezogen und danach die Schrumpflöcher (15) und Kanäle (16) in einer Nachfüllstation (13) mit zusätzlichem flüssigen Material nachgefüllt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren, gleichzeitig in der
Ausziehstation (11) aus den Behältern (3) entnommenen Halterungen
(6) zu einer nebengeschalteten Dochteinfädelstation
(22) und von dort wieder in die Dochzuführstation (5) gebracht
werden.
3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens zur Herstellung
von in Behälter gegossenen Kerzen nach Anspruch 1, mit einer
Transporteinrichtung, über welche die Behälter hindurchgeführt
werden durch:
- eine Füllstation für das flüssige Material,
- eine Dochtzuführstation,
- eine Kühlsektion,
- eine Schrumpfloch-Ausgleichstation,
- eine Ausziehstation und
- eine Nachkühlsektion,
- eine Füllstation für das flüssige Material,
- eine Dochtzuführstation,
- eine Kühlsektion,
- eine Schrumpfloch-Ausgleichstation,
- eine Ausziehstation und
- eine Nachkühlsektion,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Transporteinrichtung (1) Aufnahmen (2) aufweist, die zur gleichzeitigen Aufnahme von mehreren Behältern (3) nebeneinander ausgebildet ist,
- daß in der Dochtzuführstation (5) Dochtzuführeinrichtungen vorgesehen sind, die gleichzeitig die mit Dochten (8) versehenen Dochhalterungen (6) in die in gleicher Transporthöhe befindlichen Behälter (3) einsetzt,
- daß zwischen der Kühlsektion (12) und der Schrumpflochausgleichstation (13) die Ausziehstation (11) angeordnet ist, in welcher die Dochthalterungen (6) automatisch und ohne Docht (8) in vertikaler Richtung aus dem Behälter wieder herausgezogen werden, und
- daß die Schrumpfloch-Ausgleichstation eine Kerzen-Material- Nachfüllstation (11) ist.
- daß die Transporteinrichtung (1) Aufnahmen (2) aufweist, die zur gleichzeitigen Aufnahme von mehreren Behältern (3) nebeneinander ausgebildet ist,
- daß in der Dochtzuführstation (5) Dochtzuführeinrichtungen vorgesehen sind, die gleichzeitig die mit Dochten (8) versehenen Dochhalterungen (6) in die in gleicher Transporthöhe befindlichen Behälter (3) einsetzt,
- daß zwischen der Kühlsektion (12) und der Schrumpflochausgleichstation (13) die Ausziehstation (11) angeordnet ist, in welcher die Dochthalterungen (6) automatisch und ohne Docht (8) in vertikaler Richtung aus dem Behälter wieder herausgezogen werden, und
- daß die Schrumpfloch-Ausgleichstation eine Kerzen-Material- Nachfüllstation (11) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dochthalterungen (6) jeweils
eine am Behälterinnenrand eingreifende Halterungs-
Zentrierung besitzen und an ihrem oberen Ende eine Aufnahme
(19) aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die an der Halterung (6) vorgesehene
Zentrierung (18) ein Zentrierflansch ist, der als voller
Konus ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die an der Halterung (6) vorgesehene
Zentrierung (18) aus mindestens zwei Konusabschnitten
gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die an der Halterung (6) vorgesehene
Halterungs-Zentrierung (18) aus zwei konischen Segmenten
(24), die an einem Verbindungs-Querbalken (23) gegenüberliegend
befestigt sind, zusammengesetzt ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (19) aus zwei horizontale
am Querbalken-Oberrand sich horizontal nach außen
erstreckende, im wesentlichen parallele, Leisten (20) besteht.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (19) aus einer im
wesentlichen mittigen Erhebung mit im wesentlichen gegenüberliegenden
und nach außen weisenden leistenförmigen Hinterschneidungen
besteht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 bzw. 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (19) aus elastischem
Material geformt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dochtzuführstation (5) und
die Dochtausziehstation (11) mit Greifeinrichtungen (21)
ausgestattet sind, die zum Zusammenwirken mit den Aufnahmen
(19) der Dochthalterungen (6) ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Ausziehstation (11)
und der Dochtzuführstation (5) eine Dochteinfädelstation (22)
vorgesehen ist, die durch die Greifeinrichtungen (21) mit
Dochthalterungen (6) beliefert werden, und die im wesentlichen
parallel zur Transportrichtung für die Behälter (3)
angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863620607 DE3620607A1 (de) | 1985-10-16 | 1986-06-20 | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von in behaelter gegossenen kerzen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3536909 | 1985-10-16 | ||
| DE19863620607 DE3620607A1 (de) | 1985-10-16 | 1986-06-20 | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von in behaelter gegossenen kerzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3620607A1 true DE3620607A1 (de) | 1987-04-16 |
Family
ID=25837021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863620607 Withdrawn DE3620607A1 (de) | 1985-10-16 | 1986-06-20 | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von in behaelter gegossenen kerzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3620607A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000012656A1 (en) * | 1998-08-28 | 2000-03-09 | S.C. Johnson & Son, Inc. | Method of manufacturing gel candles having non-metal core wicks |
| US6397562B1 (en) * | 1998-12-23 | 2002-06-04 | Spezialmaschinenbau Herrhammer Gmbh | Process and device for producing a candle surrounded by a container |
| US20100251671A1 (en) * | 2008-12-03 | 2010-10-07 | Scentsy, Inc. | Systems and methods for preparing and packaging wax, such as scented wax for use with wickless candles, and other similar products |
| WO2017129915A1 (fr) * | 2016-01-28 | 2017-08-03 | Manufacture Francaise De Bougies | Installation de redressage automatisé d'une mèche de bougie et procédé de redressage automatisé associé |
| CN116020328A (zh) * | 2022-11-30 | 2023-04-28 | 安徽广信农化股份有限公司 | 一种甲基硫菌灵悬浮剂加工用搅拌装置及其搅拌方法 |
| US20240368499A1 (en) * | 2023-05-03 | 2024-11-07 | Aaron James Jesse | Candle Wick Centering tool |
-
1986
- 1986-06-20 DE DE19863620607 patent/DE3620607A1/de not_active Withdrawn
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| WO2017129915A1 (fr) * | 2016-01-28 | 2017-08-03 | Manufacture Francaise De Bougies | Installation de redressage automatisé d'une mèche de bougie et procédé de redressage automatisé associé |
| FR3047250A1 (fr) * | 2016-01-28 | 2017-08-04 | Mft Francaise De Bougies | Installation de redressage automatise d’une meche de bougie et procede de redressage automatise associe |
| US11156357B2 (en) | 2016-01-28 | 2021-10-26 | Manufacture Francaise De Bougies | Installation for automated straightening of a candle wick and associated automated straightening method |
| CN116020328A (zh) * | 2022-11-30 | 2023-04-28 | 安徽广信农化股份有限公司 | 一种甲基硫菌灵悬浮剂加工用搅拌装置及其搅拌方法 |
| US20240368499A1 (en) * | 2023-05-03 | 2024-11-07 | Aaron James Jesse | Candle Wick Centering tool |
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