DE3630910A1 - Vorrichtung zum austragen von fluessigem oder pastoesem material, insbesondere von dichtungsmaterial fuer behaelterverschluesse - Google Patents
Vorrichtung zum austragen von fluessigem oder pastoesem material, insbesondere von dichtungsmaterial fuer behaelterverschluesseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Austragen von flüssigem oder pastösem Material, insbesonde
re von Dichtungsmaterial für Behälterverschlüsse, mit einem
eine Austrittsöffnung aufweisenden Düsenkopf, in dem ein
Verschlußelement, insbesondere eine Düsennadel zwischen
einer die Austrittsöffnung verschließenden Dichtungsstel
lung und einer die Austrittsöffnung freigebenden Öffnungs
stellung bewegbar ist und in den über eine Zufuhrleitung
unter Druck Dichtungsmaterial einbringbar ist, wobei der
Innenraum des Düsenkopfes an der der Austrittsöffnung
abgewandten Seite gegenüber der Umgebungsluft abgedichtet
ist.
Mit derartigen Vorrichtungen wird üblicherweise auf die
Innenfläche von Behälterverschlüssen Dichtungsmaterial aus
getragen, wobei dieser Austrag in genau gesteuerter Weise
und mit hoher Geschwindigkeit stattfindet, um innerhalb
einer vorgegebenen Zeitspanne eine möglichst große Anzahl
von Behälterverschlüssen mit einer gleichförmigen,
üblicherweise ringförmig ausgebildeten Dichtungsschicht zu
versehen.
Die Schwierigkeit bei derartigen Vorrichtungen besteht
insbesondere darin, den Austritt von Dichtungsmaterial aus
der Austrittsöffnung des Düsenkörpers so zu steuern, daß
eine gleichförmige Beschichtung des Behälterverschlusses
stattfindet, wobei es nicht nur schwierig ist, den Beginn
des Materialaustrittes und dessen Beendigung so zu steuern,
daß die Materialschicht auf dem Behälterverschluß im
Überlappungs- oder Ansatzbereich gleichförmig ausgebildet
ist, sondern auch Ungleichförmigkeiten im Austrag während
des Öffnungszustandes zu vermeiden.
Bei den bekannten Vorrichtungen erstreckt sich die das
Verschlußelement bildende Düsennadel üblicherweise durch
die Abdichtung des Innenraums des Düsenkörpers hindurch,
wobei diese Abdichtung beispielsweise aus einer Membran
dichtung, einer elastischen Dichtung (Schaumstoff) oder
einer Stopfbuchsendichtung bestehen kann, die zwar eine
Hin- und Herbewegung der Düsennadel ermöglichen, jedoch
verhindern, daß im Bereich der Herausführung der Düsennadel
Dichtungsmaterial aus dem Innenraum des Düsenkörpers aus
tritt.
Ein Grund für die Schwierigkeiten bei der genauen Steuerung
des Materialaustrages besteht darin, daß insbesondere beim
Öffnen, aber auch beim Schließen der Düsennadel infolge der
sich ergebenden Volumenänderung im Innenraum des Düsenkör
pers bei Verwendung einer Membrandichtung oder einer
elastischen Dichtung bzw. infolge der Pumpwirkung der
Düsennadel bei Verwendung einer Stopfbuchsendichtung stoß
wellenartige Energieübertragungen im im Innenraum befind
lichen Dichtungsmaterial stattfinden, die zu einem un
gleichmäßigen Austrag von Dichtungsmaterial führen.
Ferner bewirken auch Druckschwankungen in der Materialzu
fuhr entsprechende stoßwellenartige Energieübertragungen im
Dichtungsmaterial und daher einen ungleichmäßigen Austrag.
Diese Ungleichmäßigkeit des Austrags kann insbesondere auch
beim Abgeben von Farbe o.ä. ein Problem sein, wenn es nicht
so sehr auf ein gesteuertes Einsetzen und ein gesteuertes
Beenden des Austrags ankommt und/oder wenn das Verschluß
element beispielsweise aus einem Schieber besteht, dessen
Öffnen und Schließen keine Volumensänderung im Innenraum
des Ventilkopfes bewirkt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Aus
tragen von flüssigem oder pastösem Material derart zu
verbessern, daß das Material gleichförmiger ausgetragen
werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung der
eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet,
daß zwischen dem Material im Innenraum des Düsenkopfes und
der Abdichtung des Innenraums ein eine konstante Luftmenge
enthaltender Pufferraum vorgesehen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist also nicht der
gesamte Innenraum des Düsenkörpers bis zur Abdichtung
vollständig mit Material gefüllt, sondern oberhalb des
Materials zwischen diesem und der Abdichtung befindet sich
ein Luftraum, der, wie Versuche gezeigt haben, eine Höhe
von mindestens 2 mm, vorzugsweise mehr als 5 mm haben
sollte. Der Druck in diesem Pufferraum entspricht dem
Druck, mit dem das Dichtungsmaterial in den Innenraum des
Düsenkopfes eingebracht wird, wobei die vorgegebene Luft
menge die Höhe des Füllstandes im Innenraum des Düsenkopfes
bestimmt.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß das Vorhanden
sein dieses mit Luft gefüllten Pufferraums die vorstehend
beschriebenen Schwierigkeiten praktisch vollständig vermei
det, da die sich beim Öffnen und Schließen einer Düsennadel
ergebenden Volumensänderungen im Innenraum des Düsenkörpers
im Bereich des Pufferraums stattfinden, so daß in diesem
zwar eine Druckänderung stattfindet, die sich jedoch wegen
der Füllung mit Luft praktisch trägheitslos in der Luft des
Pufferraums ausbreitet, ohne daß es zu stoßwellenartiger
Energieübertragung auf das Material käme. Entsprechend
werden auch Änderungen im Förderdruck des Materials zur
Materialoberfläche im Innenraum des Düsenkörpers und damit
zum Pufferraum weitergegeben, so daß auch solche Druckände
rungen nicht zu nennenswerten Änderungen im Förderzustand
des Materials führen.
Um den Füllstand im Innenraum des Düsenkörpers auf eine
Höhe einstellen zu können, bei der ein Luftdurchtritt vom
Pufferraum zur Austrittsöffnung sicher vermieden wird, kann
die Größe der Luftmenge im Pufferraum einstellbar sein.
Eine das Verschlußelement bildende Düsennadel kann sich in
für derartige Vorrichtungen üblicher Weise durch den
Pufferraum und die Abdichtung des Düsenkopfes ertrecken.
Dabei kann die Abdichtung aus einer Membrandichtung beste
hen, und an der dem Pufferraum abgewandten Seite der
Membrandichtung kann ein Gegendruckraum vorgesehen sein,
dessen Druck vorzugsweise einstellbar ist.
Bei einem solchen Aufbau wird mit Hilfe der Membrandichtung
eine sichere und unproblematische Abdichtung des Innenraums
des Düsenkörpers gegenüber der Umgebungsluft erreicht,
wobei die infolge der Hin- und Herbewegungen der Düsennadel
auftretenden Verlagerungsbewegungen der Membrandichtung
zwar zu einer Änderung des Volumens des Pufferraums führen,
jedoch, wie vorstehend erläutert, das Austragverhalten des
Materials praktisch nicht beeinträchtigen.
Durch das Vorsehen eines Gegendruckraums kann erreicht
werden, daß an beiden Seiten der Membran im wesentlichen
der gleiche Druck herrscht, so daß die Bewegungen der
Düsennadel auf einfache Weise zu steuern sind.
Da oberhalb des im Innenraum des Düsenkörpers befindlichen
Materials der mit Luft gefüllte Pufferraum vorgesehen ist,
mündet die Zufuhrleitung für die Zufuhr von Material
vorzugsweise an einer zwischen Austrittsöffnung und der im
Betrieb vorhandenen, minimalen Füllstandshöhe mit Material
liegenden Stelle in den Innenraum des Düsenkopfes.
Vorzugsweise ist der Druck zum Einbringen von Material in
den Düsenkopf einstellbar.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematisch ein
Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Prinzipdarstellung einer
Vorrichtung zum Austragen von flüssigem oder
pastösem Dichtungsmaterial auf Behälterverschlüs
se.
Fig. 2 zeigt teilweise als Ansicht und teilweise im
Schnitt den Aufbau eines Teils der Vorrichtung
aus Fig. 1.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Düsenkörper 1 hat
am vorderen Ende eine Austrittsöffnung 3, die im dargestell
ten Zustand von einer länglichen Düsennadel 2 dichtend
verschlossen ist. Diese Düsennadel erstreckt sich im
Innenraum des Düsenkörpers 1 nach oben in einen Übergangs
bereich, in dem im Düsenkörper 1 eine Membrandichtung 4
angeordnet ist, sowie mit einem Verlängerungsstück 16
oberhalb der Membrandichtung 4 durch eine mittels Dichtun
gen 18 abgedichtete Steuerkammer und aus dem Düsenkörper 1
heraus. Im Bereich der Steuerkammer sitzt auf dem Verlänge
rungsstück 16 ein Kolben 19, der eine an der Umfangswand
der Steuerkammer anliegende Ringdichtung aufweist. Unter
halb des Kolbens 19 befindet sich ein Drucklufteinlaß 20
und oberhalb des Kolbens ein Drucklufteinlaß 21, so daß
durch entsprechende Druckluftzufuhr über diese Einlässe in
die Steuerkammer eine Verlagerung des Kolbens 19 und damit
des Verlängerungsstückes 16 einschließlich der Düsennadel 2
nach oben in die Öffnungsstellung der Düsennadel 2, in der
die Austrittsöffnung 3 freigegeben wird, und nach unten in
die Schließstellung der Düsennadel 2, in der die Austritts
öffnung 3 in der dargestellten Weise verschlossen ist,
erfolgen kann.
Die angedeutete Stellschraube 22 ermöglicht mit einer nicht
dargestellten, zwischen ihr und dem hinteren Ende des
Verlängerungsstückes 16 anzuordnenden Druckfeder eine Ein
stellung des Schließdruckes der Düsennadel 2.
Der Raum 7 eben unterhalb der Membrandichtung 4 ist über
einen seitlichen Anschluß mit einem Drucksteuerventil 23
und einem Entlüftungsventil 25 sowie mit einem Manometer 24
verbunden. Entsprechend ist der Raum oberhalb der Membran
dichtung 4 mit einem Drucksteuerventil 26 und einem Manome
ter 27 verbunden.
Der Düsenkörper 1 weist im unteren Bereich nahe der
Austrittsöffnung 3 einen seitlichen Anschluß 12 auf, an den
eine Zufuhrleitung 11 angeschlossen ist, die mit einem
Vorratsbehälter 10 für Dichtungsmaterial 5 verbunden ist.
Dieser Vorratsbehälter 10 ist über ein Drucksteuerventil 14
mit einer Druckluftquelle verbunden, und an ihn ist ein
Manometer 15 angeschlossen. Über das Drucksteuerventil 14
kann im Raum 13 oberhalb des Füllstandes des Dichtungsmate
rails 5 der Förderdruck eingestellt werden.
Zur Inbetriebnahme der Vorrichtung wird zunächst über das
Drucksteuerventil 23 im Raum 7 ein Druck aufgebaut, der
geringer ist als der Druck im Raum 13 des Vorratsbehälters
10. Wird dann über die Förderleitung 11 Dichtungsmaterial 5
in den Düsenkopf 1 transportiert, steigt in diesem das
Dichtungsmaterial bis zu einer Höhe 6 an, die dann erreicht
wird, wenn der Druck in dem geschlossenen Raum 7 im
wesentlichen dem Druck im Raum 13 entspricht. Dabei hängt
die Höhe des Füllstandes 6 dann von der im Raum 7
vorhandenen Luftmenge ab, d.h. durch Erhöhung der Luftmenge
über das Drucksteuerventil 23 oder Verringerung der Luftmen
ge mittels des Entlüftungsventils 25 kann der Füllstand 6
auf die gewünschte Höhe eingestellt werden, bei der für das
jeweilige Dichtungsmaterial sichergestellt ist, daß keine
Luft aus dem Pufferraum 7 durch das Dichtungsmaterial
hindurch zur Austrittsöffnung 3 gelangt. Der Füllstand 6
regelt sich bei Abgabe von Dichtungsmaterial 5 durch die
Austrittsöffnung 3 infolge des konstanten Drucks im Raum 13
selbsttätig immer wieder auf die vorgegebene Höhe ein.
Selbstverständlich bleibt während dieser Inbetriebnahme die
Düsennadel 2 in der dargestellten, die Austrittsöffnung 3
verschließenden Lage, d.h. der Druck im Raum 7 darf nicht
zu einer Verlagerung der Membrandichtung 4 und damit zum
Öffnen der Austrittsöffnung 3 führen. Dieser Druck ist also
immer geringer als die auf die Düsennadel 2 in Schließstel
lung wirkende, resultierende Kraft.
Der Druck im Gegendruckraum 17 oberhalb der Membrandich
tung 4 wird mittels des Drucksteuerventils 26 und des
Manometers 27 auf einen Wert eingestellt, der praktisch
gleich demjenigen im Pufferraum 7 ist.
Wird die Austrittsöffnung 3 in üblicher Weise durch Beauf
schlagung der unteren Fläche des Kolbens 19 mit Druckluft
und somit durch Verlagerung der Düsennadel 2 nach oben
geöffnet, so tritt die unter Druck stehende Dichtungsmas
se 5 aus der Austrittsöffnung 3 aus. Bei diesem Öffnungs
vorgang vergrößert sich das Volumen des Pufferraums 7
infolge der Verlagerung der Mambrandichtung 4 nach oben.
Diese Volumensvergrößerung führt zu einer Druckabsenkung im
Pufferraum 7, die sich praktisch trägheitslos in der Luft
des Pufferraums 7 ausbreitet und daher keine Druck- oder
Energiebelastung des Dichtungsmaterials 5 erzeugt. In
diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß sich zwar das
günstigste Betriebsverhalten ergibt, wenn die entstehenden
Volumensänderung infolge Verlagerung der Membrandichtung 4
bezogen auf das Gesamtvolumen des Pufferraums 7 extrem
klein ist, daß es sich jedoch gezeigt hat, daß auch bereits
eine sehr kleine Pufferkammer, die beispielsweise eine Höhe
von mindestens 2 mm, vorzugsweise mindestens 5 mm oberhalb
des Füllstandes 6 des Dichtungsmaterials 5 im Düsenkörper 1
hat, zur Vermeidung von stoßwellenartigen Energieübertra
gungen im Dichtungsmaterial führt, selbst wenn der Quer
schnitt der Pufferkammer nicht größer ist als der Quer
schnitt der Dichtungsmassensäule im Düsenkörper 1.
Die beim Absenken der Düsennadel 2 auftretende Volumens
verringerung der Pufferkammer 7 führt, wie ohne weiteres
klar ist, zu einer Druckerhöhung in dieser. Auch in diesem
Fall breitet sich diese Druckerhöhung praktisch trägheits
los in der Luft des Pufferraums 7 aus, ohne daß ein
nennenswerter Druckstoß auf das Dichtungsmaterial 5 über
tragen wird. Dadurch wird auch die Materialabgabe während
der Abwärtsbewegung der Düsennadel 2 in ihre Schließstel
lung nicht beeinträchtigt.
Es sei erwähnt, daß die Pufferkammer 7 auch solche Druck
änderungen "abpuffert", die über die Förderleitung 11 auf
den Innenraum des Düsenkörpers 1 wirken, da diese Druck
stöße über die Oberfläche 6 des Dichtungsmaterials 5 in die
Luft der Pufferkammer 7 weitergeleitet werden.
In Fig. 2 ist im wesentlichen ein Düsenkörper gezeigt, wie
er in der Vorrichtung gemäß Fig. 1 eingesetzt werden kann,
wobei gleiche Teile aus der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in
Fig. 2 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Der Aufbau gemäß Fig. 2 zeigt im Bereich des Füllstandes 6
ein Sichtfenster 29, mit dessen Hilfe der Füllstand 6 auf
die für das auszutragende Dichtungsmaterial geeignete Höhe
einstellbar ist.
Es sei erwähnt, daß die Anschlüsse für das Ventil 23, das
Entlüftungsventil 25 und das Manometer 24 des Pufferraums 7
in Fig. 2 nicht dargestellt sind.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Austragen von flüssigem oder pastösem
Material (5), insbesondere von Dichtungsmaterial für
Behälterverschlüsse, mit einem eine Austrittsöffnung
(3) aufweisenden Düsenkopf (1), in dem ein Verschluß
element, insbesondere eine Düsennadel (2) zwischen
einer die Austrittsöffnung (3) verschließenden Dich
tungsstellung und einer die Austrittsöffnung (3)
freigebenden Öffnungsstellung bewegbar ist und in den
über eine Zufuhrleitung (11) unter Druck Material (5)
einbringbar ist, wobei der Innenraum des Düsenkopfes
(1) an der der Austrittsöffnung (3) abgewandten Seite
gegenüber der Umgebungsluft abgedichtet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Material (5) im
Innenraum des Düsenkopfes (1) und der Abdichtung (4)
des Innenraums ein eine konstante Luftmenge enthalten
der Pufferraum (7) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Größe der Luftmenge im Pufferraum (7) ein
stellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Ver
schlußelement in Form einer Düsennadel, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Düsennadel (2) durch den
Pufferraum (7) und die Abdichtung (4) des Innenraums
des Düsenkopfes (1) erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdichtung aus einer Membrandichtung (4)
besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der dem Pufferraum (7) abgewandten Seite der
Membrandichtung (4) ein Gegendruckraum (17) vorgesehen
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druck im Gegendruckraum (17) einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druck zum Einbringen von
Material (5) in den Innenraum des Düsenkopfes (1)
einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863630910 DE3630910A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Vorrichtung zum austragen von fluessigem oder pastoesem material, insbesondere von dichtungsmaterial fuer behaelterverschluesse |
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Publications (1)
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| DE3630910A1 true DE3630910A1 (de) | 1988-03-24 |
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ID=6309348
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| DE19863630910 Withdrawn DE3630910A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Vorrichtung zum austragen von fluessigem oder pastoesem material, insbesondere von dichtungsmaterial fuer behaelterverschluesse |
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|---|---|
| DE (1) | DE3630910A1 (de) |
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1986
- 1986-09-11 DE DE19863630910 patent/DE3630910A1/de not_active Withdrawn
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |