DE3638677A1 - Vorrichtung zur fuehrung eines pressstempels einer i.s.-glasformmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur fuehrung eines pressstempels einer i.s.-glasformmaschine

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (Data Sheet I.S.-624-234 vom 18. Juli 1962 der Hartford Division der Emhart Corporation, 426Colt Highway, Farmington, Connecticut 06 032, USA) ist zwischen dem Kopfring und dem Pegel­ zylinder ein gestufter Übergangsring angeordnet. Durch Bohrungen des Kopfrings hindurch erstrecken sich über seinen Umfang verteilte, achsparallele Ladeschrauben, die in Gewindebohrungen des Übergangsrings eingeschraubt sind. Die Ladeschrauben können über eine untere Radial­ fläche nach unten hinausragen und bestimmen dann die axiale Ladestellung des Preßstempels (in der Zeichnung rechts oben strichpunktiert für die Preßstempelspitze angedeutet). In diesem Fall kommt es zwischen den un­ teren Enden der Ladeschrauben und einem gegenüberliegenden Ringkolben zu unerwünschten punktartigen Berührungen und hohen Flächenpressungen. Sind andererseits die Lade­ schrauben so kurz wie in der Zeichnung, wird die Lade­ stellung durch die untere Radialfläche des Übergangsrings bestimmt. Der Entlüftungsring wird oben durch den Split­ ring umfaßt und ragt nach unten verhältnismäßig tief über den Splitring hinaus, wo er mit der Kolbenstange ver­ schraubt ist. Dadurch sind auch die Entlüftungsbohrungen in dem Entlüftungsring verhältnismäßig lang und kompli­ ziert. Die erste Führungshülse ist einstückig mit dem Kopfring ausgebildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung in den als nachteilig geschilderten Bereichen zu verbesern.
Diese Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruch 1 gelöst. Die erste Führungshülse kann bei Be­ darf relativ einfach ausgebaut und durch eine andere erste Führungshülse unterschiedlicher Länge ersetzt wer­ den. Damit sind Ladeschrauben überflüssig. Die Anschlag­ fläche der ersten Führungshülse tritt mit der Gegenfläche der Anschlaghülse in großflächige, ringförmige Berührung.
Gemäß Anspruch 2 ist die radiale Führung des Entlüftungs­ rings auch an Deckring und Anschlaghülse gesichert.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 3 ist eine hinreichende radiale Führung der Anschlaghülse auch in ihrem unteren Bereich gewährleistet.
Die Merkmale des Anspruchs 4 tragen zu einer sicheren Positionierung der zweiten Führungshülse bei.
Gemäß Anspruch 5 kann der Entlüftungsring die radiale Führung der Kolbenstange übernehmen. Der Entlüftungsring kann von verhältnismäßig geringer axialer Erstreckung sein.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 6 ist für eine strömungs­ günstige Abfuhr der verbrauchten Kühlluft des Preßstempels gesorgt.
Gemäß Anspruch 7 ergibt sich eine günstig kleine innere Teilfuge zwischen dem Mündungswerkzeug und dem Deckring.
Gemäß Anspruch 8 hat der Führungsring nur die verhältnis­ mäßig geringe Masse des Preßstempels zu zentrieren.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen halbseitigen Längsschnitt durch eine Vorrichtung, bei der sich ein Preßstempel in der sogenannten Wechselstellung befindet.
Im einzelnen zeigt die Zeichnung eine Vorrichtung 1 zur Führung eines Preßstempels 2 einer nicht vollständig dargestellten I.S.-Glasformmaschine. Der Preßstempel 2 ist durch einen längsgeteilten Splitring 3 an seinem unteren Ende mit einer axial verschiebbaren Kolbenstange 4 gekuppelt. Zwischen dem Splitring 3 und der Kolbenstange 4 ist ein konzentrischer, Entlüftungsbohrungen 5 zur Ab­ leitung von verbrauchter Kühlluft aus einem Innenraum 6 des Preßstempels 2 aufweisender Entlüftungsring 7 ange­ ordnet. Die Entlüftungsbohrungen 5 sind vorzugsweise auf einem Kreis über den Umfang des Entlüftungsrings 7 verteilt. Die Kühlluft wird dem Preßstempel 2 durch ein nicht im einzelnen gezeigtes Zuleitungssystem durch die hohle Kolbenstange 4 hindurch zugeführt.
Außerhalb des Preßstempels 2, des Splitrings 3 und des Entlüftungsrings 7 befindet sich eine Mündungsform 8, die ein längsgeteiltes Mündungswerkzeug 9 und einen in dem Mündungswerkzeug 9 gehaltenen, ungeteilten Führungsring 10 aufweist.
Das Mündungswerkzeug 9 ist unten und außen mit einer Konusfläche 11 versehen, die in eine komplementäre Gegen­ konusfläche 12 eines Deckrings 13 eingreift. Der Deck­ ring 13 und eine Flanschbuchse 14 bilden einen querge­ teilten Kopfring 15, der an einem stationären Pegelzy­ linder 16 durch nicht dargestellte Mittel befestigt ist.
In eine Teilfuge 17 zwischen der Flanschbuchse 14 und dem Deckring 13 ist ein zweiter Außenflansch 18 einer ersten Führungshülse 19 eingespannt. Die erste Führungshülse 19 ist auf diese Weise nach dem Abheben des Deckrings 13 austauschbar und durch eine andere erste Führungshülse 19 unterschiedlicher axialer Länge zu ersetzen. In dem Deck­ ring 13 und der ersten Führungshülse ist ein Schmiermittel­ kanal 20 vorgesehen.
In einen Ringraum 21 zwischen der ersten Führungshülse 19 und dem Pegelzylinder 16 erstreckt sich eine an einer Außenfläche 22 der ersten Führungshülse 19 axial ver­ schiebbar geführte Anschlaghülse 23 mit einem ersten Außenflansch 24. In den Ringraum 21 erstreckt sich ferner eine Druckfeder 25, die einerseits an einer von dem Kopf­ ring 15 abgewandten Fläche 26 des ersten Außenflanschs 24 abgestützt ist. Die Druckfeder 25 ist unten an einem Außenflansch 27 einer zweiten Führungshülse 28 abgestützt. Der Außenflansch 27 ruht unten mit einem Konusssitz 29 auf einer komplementären Stützfläche 30 des Pegelzylinders 16.
An einer inneren Führungsfläche 31 der zweiten Führungs­ hülse 28 ist eine äußere Führungsfläche 32 der Anschlag­ hülse 23 in radialer Richtung geführt.
An dem von dem Kopfring 15 abgewandten Ende der Anschlag­ hülse 23 ist ein sich radial nach innen bis in einen Ab­ stand von der Kolbenstange 4 erstreckender Innenflansch 33 vorgesehen. Der Innenflansch 33 weist eine dem Kopf­ ring 15 zugewandte, einen Distanzring 34 zur Bestimmung einer axialen Invertstellung des Preßstempels 2 tragende erste Radialfläche 35 auf. Der Innenflansch 33 besitzt ferner eine von dem Kopfring 15 abgewandte, mit einer Anschlagfläche 36 an einem unteren Einsatz 37 des Pegel­ zylinders 16 zusammenwirkende zweite Radialfläche 38.
Die erste Führungshülse 19 weist an ihrem axialen freien Ende eine Anschlagfläche 39 für eine komplementäre Gegen­ fläche 40 der Anschlaghülse 23 auf.
Eine erste innere Führungsfläche 41 der ersten Führungs­ hülse 19 fluchtet in axialer Richtung mit einer zweiten inneren Führungsfläche 42 der Anschlaghülse 23, mit einer dritten inneren Führungsfläche 55 des Deckrings 13 und mit einer vierten inneren Führungsfläche 54 des Mündungswerk­ zeugs 9. Damit sind günstige Führungs- und Gleitverhält­ nisse für den Entlüftungsring 7 und den Splitring 3 ge­ schaffen, wenn die Kolbenstange 4 mit dem Preßstempel 2 sich in den Richtungen des Doppelpfeils 43 bewegt. Zu diesem Zweck ist der Entlüftungsring 7 mit einer äußeren Führungs­ fläche 44 versehen.
Der Preßstempel 2 ist mit einem gewissen radialen Spiel relativ zu dem Splitring 3 "schwimmend" angeordnet und wird in radialer Richtung durch den Führungsring 10 zentriert.
Die Entlüftungsbohrungen 5 sind jeweils parallel zu einer Längsachse 45 der Vorrichtung 1 am Umfang des Entlüftungs­ rings 7 angeordnet. Die Entlüftungsbohrungen 5 sind über ein Kanalsystem 46 in dem Splitring 3 mit dem Innenraum 6 des Preßstempels 2 verbunden. Die verbrauchte Kühlluft strömt aus dem Innenraum 6 durch das Kanalsystem 46 und durch die Entlüftungsbohrungen 5 in einen Ringraum 47 zwischen dem Deckring 13 und den Hülsen 19, 23 und 28 einerseits und der Kolbenstange 4 andererseits. Aus dem Ringraum 47 strömt die verbrauchte Kühlluft durch wenig­ stens einen Schlitz 55 in dem Außenflansch 27 und eine mit dem Schlitz 55 fluchtende Auslaßbohrung 48 in der Wand des Pegelzylinders 16 ins Freie. Die zweite Führungshülse 28 ist durch einen Radialstift 56 vor Drehung gegenüber dem Pegelzylinder 16 gesichert.
In der Zeichnung sind rechts von der Längsachse 45 mehrere charakteristische Betriebsstellungen des Preßstempels 2 und der Kolbenstange 4 angedeutet. Mit einer vollausge­ zogenen waagerechten Linie ist eine Wechselstellung 49 einer unteren Begrenzungsfläche des Splitrings 3 ange­ deutet. In der Wechselstellung 49 kann der Splitring 3 abgenommen und der Preßstempel 2 gewechselt werden, während sich die Mündungsform 8 in nicht gezeichneter Weise über einer Fertigform befindet. Durch die strichpunktierte waagerechte Linie ist eine Preßstellung 50 angedeutet und zwar diejenige Preßstellung, in der der Preßstempel 2 am tiefsten in die zugehörige, nicht gezeichnete Vorform eindringt.
Die waagerechte gestrichelte Linie bezeichnet eine Lade­ stellung 51, in welcher die nicht gezeichnete Spitze des Preßstempels 2 sich nur geringfügig oberhalb des Mündungs­ werkzeugs 9 in der Vorform befindet. In dieser Lade­ stellung wird ein nicht dargestellter Posten schmelzflüssi­ gen Glases von oben her in die Vorform eingebracht.
Die waagerechte gepunktete Linie bezeichnet eine Invert­ stellung 52, in der der Preßstempel 2 am tiefsten nach unten gefahren ist, bis seine Spitze ein kollisionsfreies Invertieren der Mündungsform 8 mit ihrem nicht gezeich­ neten Külbel von der Vorform in die Fertigform gestattet.
Die Stellungen 50, 51, 52 beziehen sich wie die Stellung 49 auf die untere Begrenzungsfläche des Splitrings 3.

Claims (8)

1. Vorrichtung (1) zur Führung eines Preßstempels (2) einer nach dem Preß-Blas-Verfahren arbeitenden I.S. (individual section)-Glasformmaschine,
wobei der Preßstempel (2) durch einen längsgeteilten Splitring (3) mit einer axial verschiebbaren (43) Kolbenstange (4) gekuppelt ist,
wobei zwischen dem Splitring (3) und der Kolbenstange (4) ein konzentrischer, Entlüftungbohrungen (5) zur Ableitung eines Kühlmediums aus einem Innenraum (6) des Preßstempels (2) aufweisender Entlüftungsring (7) angeordnet ist,
wobei der Splitring (3) in radialer Richtung durch eine vierte innere Führungsfläche (54) eines längsge­ teilten Mündungswerkzeugs (9) und durch eine erste innere Führungsfläche (41) einer ersten Führungs­ hülse (19) geführt ist, die über einen sich radial nach außen erstreckenden Kopfring (15) an einem stationären Pegelzylinder (16) festgelegt ist,
wobei in einen Ringraum (21) zwischen der ersten Füh­ rungshülse (19) und dem Pegelzylinder (16) sich eine an einer Außenfläche (22) der ersten Führungshülse (19) axial verschiebbar geführte Anschlaghülse (23) mit einem ersten Außenflansch (24) erstreckt,
wobei sich in den Ringraum (21) eine einerseits an einer von dem Kopfring (15) abgewandten Fläche (26) des ersten Außenflansches (24) und andererseits an dem Regelzylinder (16) abgestützte Druckfeder (25) erstreckt,
wobei an dem von dem Kopfring (15) abgewandten Ende der Anschlaghülse (23) ein sich radial nach innen bis in einen Abstand von der Kolbenstange (4) erstreckender Innenflansch (33) vorgesehen ist,
wobei der Innenflansch (33) eine dem Kopfring (15) zu­ gewandte, gegebenenfalls einen Distanzring (34) zur Bestimmung einer axialen Invertstellung (52) des Preß­ stempels (2) tragende erste Radialfläche (35) aufweist,
wobei ferner der Innenflansch (33) eine von dem Kopf­ ring (15) abgewandte, mit einer Anschlagfläche (36) des Pegelzylinders ( 16) zusammenwirkende zweite Ra­ dialfläche (38) aufweist, und
wobei das längsgeteilte Mündungswerkzeug (9) an einem freien Rand eine Konusfläche (11) aufweist, die mit einer komplementären Gegenkonusfläche (12) des Kopfrings (15) in Eingriff bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopfring (15) in eine an dem Pegelzylinder (16) anliegende Flanschbuchse (14) und einen Deckring (13) quergeteilt ist,
daß in eine Teilfuge (17) zwischen der Flanschbuchse (14) und dem Deckring (13) ein zweiter Außenflansch (18) der mit unterschiedlicher axialer Länge austausch­ baren ersten Führungshülse (19) eingespannt ist, und
daß die erste Führungshülse (19) an ihrem axialen freien Ende eine Anschlagfläche (39) für eine komple­ mentäre Gegenfläche (40) der Anschlaghülse (23) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste innere Führungsfläche (41) der ersten Führungshülse (19) mit einer zweiten inneren Führungs­ fläche (42) der Anschlaghülse (23) und mit einer dritten in­ neren Führungsfläche (53) des Deckrings in axialer Richtung fluchtet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß an dem von dem Kopfring (15) abliegenden Ende des Pegelzylinders (16) eine zweite Führungshülse (28) abgestützt ist, und daß an einer inneren Führungsfläche (31) der zweiten Führungshülse (28) eine äußere Füh­ rungsfläche (32) der Anschlaghülse (23) in radialer Richtung geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (25) an einem Außenflansch (27) der zweiten Führungshülse (28) abgestützt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Entlüftungsring (7) axial hinter dem Splitring (3) angeordnet ist und sich mit einer äußeren Führungsfläche (44) radial nach außen in axiale Fluchtung mit der ersten bis vierten inneren Führungsfläche (41, 42, 53, 54) erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsbohrungen (5) achsparallel am Umfang des Entlüftungsrings (7) angeordnet und über ein Kanalsystem (46) in dem Splitring (3) mit dem In­ nenraum (6) des Preßstempels (2) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Konusfläche (11) außen an dem Mündungswerkzeug (9) und die Gegenkonusfläche (12) in­ nen an dem Deckring (13) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßstempel (2) mit radialem Spiel in dem Splitring (3) radial schwimmend angeord­ net und durch einen durch das Mündungswerkzeug (9) gehaltenen, ungeteilten Führungsring (10) in radialer Richtung zentrierbar ist.
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