DE3638677A1 - Vorrichtung zur fuehrung eines pressstempels einer i.s.-glasformmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur fuehrung eines pressstempels einer i.s.-glasformmaschineInfo
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- C03B9/1932—Details of such machines, e.g. plungers or plunger mechanisms for the press-and-blow machine, cooling of plungers
- C03B9/1936—Hydraulic or pneumatic displacement means of the plunger
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (Data Sheet
I.S.-624-234 vom 18. Juli 1962 der Hartford Division der
Emhart Corporation, 426Colt Highway, Farmington, Connecticut
06 032, USA) ist zwischen dem Kopfring und dem Pegel
zylinder ein gestufter Übergangsring angeordnet. Durch
Bohrungen des Kopfrings hindurch erstrecken sich über
seinen Umfang verteilte, achsparallele Ladeschrauben,
die in Gewindebohrungen des Übergangsrings eingeschraubt
sind. Die Ladeschrauben können über eine untere Radial
fläche nach unten hinausragen und bestimmen dann die
axiale Ladestellung des Preßstempels (in der Zeichnung
rechts oben strichpunktiert für die Preßstempelspitze
angedeutet). In diesem Fall kommt es zwischen den un
teren Enden der Ladeschrauben und einem gegenüberliegenden
Ringkolben zu unerwünschten punktartigen Berührungen
und hohen Flächenpressungen. Sind andererseits die Lade
schrauben so kurz wie in der Zeichnung, wird die Lade
stellung durch die untere Radialfläche des Übergangsrings
bestimmt. Der Entlüftungsring wird oben durch den Split
ring umfaßt und ragt nach unten verhältnismäßig tief über
den Splitring hinaus, wo er mit der Kolbenstange ver
schraubt ist. Dadurch sind auch die Entlüftungsbohrungen
in dem Entlüftungsring verhältnismäßig lang und kompli
ziert. Die erste Führungshülse ist einstückig mit dem
Kopfring ausgebildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte
Vorrichtung in den als nachteilig geschilderten Bereichen
zu verbesern.
Diese Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruch 1 gelöst. Die erste Führungshülse kann bei Be
darf relativ einfach ausgebaut und durch eine andere
erste Führungshülse unterschiedlicher Länge ersetzt wer
den. Damit sind Ladeschrauben überflüssig. Die Anschlag
fläche der ersten Führungshülse tritt mit der Gegenfläche
der Anschlaghülse in großflächige, ringförmige Berührung.
Gemäß Anspruch 2 ist die radiale Führung des Entlüftungs
rings auch an Deckring und Anschlaghülse gesichert.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 3 ist eine hinreichende
radiale Führung der Anschlaghülse auch in ihrem unteren
Bereich gewährleistet.
Die Merkmale des Anspruchs 4 tragen zu einer sicheren
Positionierung der zweiten Führungshülse bei.
Gemäß Anspruch 5 kann der Entlüftungsring die radiale
Führung der Kolbenstange übernehmen. Der Entlüftungsring
kann von verhältnismäßig geringer axialer Erstreckung
sein.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 6 ist für eine strömungs
günstige Abfuhr der verbrauchten Kühlluft des Preßstempels
gesorgt.
Gemäß Anspruch 7 ergibt sich eine günstig kleine innere
Teilfuge zwischen dem Mündungswerkzeug und dem Deckring.
Gemäß Anspruch 8 hat der Führungsring nur die verhältnis
mäßig geringe Masse des Preßstempels zu zentrieren.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen halbseitigen Längsschnitt durch
eine Vorrichtung, bei der sich ein Preßstempel in der
sogenannten Wechselstellung befindet.
Im einzelnen zeigt die Zeichnung eine Vorrichtung 1 zur
Führung eines Preßstempels 2 einer nicht vollständig
dargestellten I.S.-Glasformmaschine. Der Preßstempel 2
ist durch einen längsgeteilten Splitring 3 an seinem
unteren Ende mit einer axial verschiebbaren Kolbenstange
4 gekuppelt. Zwischen dem Splitring 3 und der Kolbenstange
4 ist ein konzentrischer, Entlüftungsbohrungen 5 zur Ab
leitung von verbrauchter Kühlluft aus einem Innenraum 6
des Preßstempels 2 aufweisender Entlüftungsring 7 ange
ordnet. Die Entlüftungsbohrungen 5 sind vorzugsweise
auf einem Kreis über den Umfang des Entlüftungsrings 7
verteilt. Die Kühlluft wird dem Preßstempel 2 durch ein
nicht im einzelnen gezeigtes Zuleitungssystem durch die
hohle Kolbenstange 4 hindurch zugeführt.
Außerhalb des Preßstempels 2, des Splitrings 3 und des
Entlüftungsrings 7 befindet sich eine Mündungsform 8, die
ein längsgeteiltes Mündungswerkzeug 9 und einen in dem
Mündungswerkzeug 9 gehaltenen, ungeteilten Führungsring
10 aufweist.
Das Mündungswerkzeug 9 ist unten und außen mit einer
Konusfläche 11 versehen, die in eine komplementäre Gegen
konusfläche 12 eines Deckrings 13 eingreift. Der Deck
ring 13 und eine Flanschbuchse 14 bilden einen querge
teilten Kopfring 15, der an einem stationären Pegelzy
linder 16 durch nicht dargestellte Mittel befestigt ist.
In eine Teilfuge 17 zwischen der Flanschbuchse 14 und dem
Deckring 13 ist ein zweiter Außenflansch 18 einer ersten
Führungshülse 19 eingespannt. Die erste Führungshülse 19
ist auf diese Weise nach dem Abheben des Deckrings 13
austauschbar und durch eine andere erste Führungshülse 19
unterschiedlicher axialer Länge zu ersetzen. In dem Deck
ring 13 und der ersten Führungshülse ist ein Schmiermittel
kanal 20 vorgesehen.
In einen Ringraum 21 zwischen der ersten Führungshülse 19
und dem Pegelzylinder 16 erstreckt sich eine an einer
Außenfläche 22 der ersten Führungshülse 19 axial ver
schiebbar geführte Anschlaghülse 23 mit einem ersten
Außenflansch 24. In den Ringraum 21 erstreckt sich ferner
eine Druckfeder 25, die einerseits an einer von dem Kopf
ring 15 abgewandten Fläche 26 des ersten Außenflanschs
24 abgestützt ist. Die Druckfeder 25 ist unten an einem
Außenflansch 27 einer zweiten Führungshülse 28 abgestützt.
Der Außenflansch 27 ruht unten mit einem Konusssitz 29
auf einer komplementären Stützfläche 30 des Pegelzylinders
16.
An einer inneren Führungsfläche 31 der zweiten Führungs
hülse 28 ist eine äußere Führungsfläche 32 der Anschlag
hülse 23 in radialer Richtung geführt.
An dem von dem Kopfring 15 abgewandten Ende der Anschlag
hülse 23 ist ein sich radial nach innen bis in einen Ab
stand von der Kolbenstange 4 erstreckender Innenflansch
33 vorgesehen. Der Innenflansch 33 weist eine dem Kopf
ring 15 zugewandte, einen Distanzring 34 zur Bestimmung
einer axialen Invertstellung des Preßstempels 2 tragende
erste Radialfläche 35 auf. Der Innenflansch 33 besitzt
ferner eine von dem Kopfring 15 abgewandte, mit einer
Anschlagfläche 36 an einem unteren Einsatz 37 des Pegel
zylinders 16 zusammenwirkende zweite Radialfläche 38.
Die erste Führungshülse 19 weist an ihrem axialen freien
Ende eine Anschlagfläche 39 für eine komplementäre Gegen
fläche 40 der Anschlaghülse 23 auf.
Eine erste innere Führungsfläche 41 der ersten Führungs
hülse 19 fluchtet in axialer Richtung mit einer zweiten
inneren Führungsfläche 42 der Anschlaghülse 23, mit einer
dritten inneren Führungsfläche 55 des Deckrings 13 und mit
einer vierten inneren Führungsfläche 54 des Mündungswerk
zeugs 9. Damit sind günstige Führungs- und Gleitverhält
nisse für den Entlüftungsring 7 und den Splitring 3 ge
schaffen, wenn die Kolbenstange 4 mit dem Preßstempel 2
sich in den Richtungen des Doppelpfeils 43 bewegt. Zu diesem
Zweck ist der Entlüftungsring 7 mit einer äußeren Führungs
fläche 44 versehen.
Der Preßstempel 2 ist mit einem gewissen radialen Spiel
relativ zu dem Splitring 3 "schwimmend" angeordnet und wird
in radialer Richtung durch den Führungsring 10 zentriert.
Die Entlüftungsbohrungen 5 sind jeweils parallel zu einer
Längsachse 45 der Vorrichtung 1 am Umfang des Entlüftungs
rings 7 angeordnet. Die Entlüftungsbohrungen 5 sind über
ein Kanalsystem 46 in dem Splitring 3 mit dem Innenraum
6 des Preßstempels 2 verbunden. Die verbrauchte Kühlluft
strömt aus dem Innenraum 6 durch das Kanalsystem 46 und
durch die Entlüftungsbohrungen 5 in einen Ringraum 47
zwischen dem Deckring 13 und den Hülsen 19, 23 und 28
einerseits und der Kolbenstange 4 andererseits. Aus dem
Ringraum 47 strömt die verbrauchte Kühlluft durch wenig
stens einen Schlitz 55 in dem Außenflansch 27 und eine mit
dem Schlitz 55 fluchtende Auslaßbohrung 48 in der Wand des
Pegelzylinders 16 ins Freie. Die zweite Führungshülse 28
ist durch einen Radialstift 56 vor Drehung gegenüber dem
Pegelzylinder 16 gesichert.
In der Zeichnung sind rechts von der Längsachse 45 mehrere
charakteristische Betriebsstellungen des Preßstempels 2
und der Kolbenstange 4 angedeutet. Mit einer vollausge
zogenen waagerechten Linie ist eine Wechselstellung 49
einer unteren Begrenzungsfläche des Splitrings 3 ange
deutet. In der Wechselstellung 49 kann der Splitring 3
abgenommen und der Preßstempel 2 gewechselt werden, während
sich die Mündungsform 8 in nicht gezeichneter Weise über
einer Fertigform befindet. Durch die strichpunktierte
waagerechte Linie ist eine Preßstellung 50 angedeutet
und zwar diejenige Preßstellung, in der der Preßstempel 2
am tiefsten in die zugehörige, nicht gezeichnete Vorform
eindringt.
Die waagerechte gestrichelte Linie bezeichnet eine Lade
stellung 51, in welcher die nicht gezeichnete Spitze des
Preßstempels 2 sich nur geringfügig oberhalb des Mündungs
werkzeugs 9 in der Vorform befindet. In dieser Lade
stellung wird ein nicht dargestellter Posten schmelzflüssi
gen Glases von oben her in die Vorform eingebracht.
Die waagerechte gepunktete Linie bezeichnet eine Invert
stellung 52, in der der Preßstempel 2 am tiefsten nach
unten gefahren ist, bis seine Spitze ein kollisionsfreies
Invertieren der Mündungsform 8 mit ihrem nicht gezeich
neten Külbel von der Vorform in die Fertigform gestattet.
Die Stellungen 50, 51, 52 beziehen sich wie die Stellung
49 auf die untere Begrenzungsfläche des Splitrings 3.
Claims (8)
1. Vorrichtung (1) zur Führung eines Preßstempels (2)
einer nach dem Preß-Blas-Verfahren arbeitenden I.S.
(individual section)-Glasformmaschine,
wobei der Preßstempel (2) durch einen längsgeteilten Splitring (3) mit einer axial verschiebbaren (43) Kolbenstange (4) gekuppelt ist,
wobei zwischen dem Splitring (3) und der Kolbenstange (4) ein konzentrischer, Entlüftungbohrungen (5) zur Ableitung eines Kühlmediums aus einem Innenraum (6) des Preßstempels (2) aufweisender Entlüftungsring (7) angeordnet ist,
wobei der Splitring (3) in radialer Richtung durch eine vierte innere Führungsfläche (54) eines längsge teilten Mündungswerkzeugs (9) und durch eine erste innere Führungsfläche (41) einer ersten Führungs hülse (19) geführt ist, die über einen sich radial nach außen erstreckenden Kopfring (15) an einem stationären Pegelzylinder (16) festgelegt ist,
wobei in einen Ringraum (21) zwischen der ersten Füh rungshülse (19) und dem Pegelzylinder (16) sich eine an einer Außenfläche (22) der ersten Führungshülse (19) axial verschiebbar geführte Anschlaghülse (23) mit einem ersten Außenflansch (24) erstreckt,
wobei sich in den Ringraum (21) eine einerseits an einer von dem Kopfring (15) abgewandten Fläche (26) des ersten Außenflansches (24) und andererseits an dem Regelzylinder (16) abgestützte Druckfeder (25) erstreckt,
wobei an dem von dem Kopfring (15) abgewandten Ende der Anschlaghülse (23) ein sich radial nach innen bis in einen Abstand von der Kolbenstange (4) erstreckender Innenflansch (33) vorgesehen ist,
wobei der Innenflansch (33) eine dem Kopfring (15) zu gewandte, gegebenenfalls einen Distanzring (34) zur Bestimmung einer axialen Invertstellung (52) des Preß stempels (2) tragende erste Radialfläche (35) aufweist,
wobei ferner der Innenflansch (33) eine von dem Kopf ring (15) abgewandte, mit einer Anschlagfläche (36) des Pegelzylinders ( 16) zusammenwirkende zweite Ra dialfläche (38) aufweist, und
wobei das längsgeteilte Mündungswerkzeug (9) an einem freien Rand eine Konusfläche (11) aufweist, die mit einer komplementären Gegenkonusfläche (12) des Kopfrings (15) in Eingriff bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopfring (15) in eine an dem Pegelzylinder (16) anliegende Flanschbuchse (14) und einen Deckring (13) quergeteilt ist,
daß in eine Teilfuge (17) zwischen der Flanschbuchse (14) und dem Deckring (13) ein zweiter Außenflansch (18) der mit unterschiedlicher axialer Länge austausch baren ersten Führungshülse (19) eingespannt ist, und
daß die erste Führungshülse (19) an ihrem axialen freien Ende eine Anschlagfläche (39) für eine komple mentäre Gegenfläche (40) der Anschlaghülse (23) aufweist.
wobei der Preßstempel (2) durch einen längsgeteilten Splitring (3) mit einer axial verschiebbaren (43) Kolbenstange (4) gekuppelt ist,
wobei zwischen dem Splitring (3) und der Kolbenstange (4) ein konzentrischer, Entlüftungbohrungen (5) zur Ableitung eines Kühlmediums aus einem Innenraum (6) des Preßstempels (2) aufweisender Entlüftungsring (7) angeordnet ist,
wobei der Splitring (3) in radialer Richtung durch eine vierte innere Führungsfläche (54) eines längsge teilten Mündungswerkzeugs (9) und durch eine erste innere Führungsfläche (41) einer ersten Führungs hülse (19) geführt ist, die über einen sich radial nach außen erstreckenden Kopfring (15) an einem stationären Pegelzylinder (16) festgelegt ist,
wobei in einen Ringraum (21) zwischen der ersten Füh rungshülse (19) und dem Pegelzylinder (16) sich eine an einer Außenfläche (22) der ersten Führungshülse (19) axial verschiebbar geführte Anschlaghülse (23) mit einem ersten Außenflansch (24) erstreckt,
wobei sich in den Ringraum (21) eine einerseits an einer von dem Kopfring (15) abgewandten Fläche (26) des ersten Außenflansches (24) und andererseits an dem Regelzylinder (16) abgestützte Druckfeder (25) erstreckt,
wobei an dem von dem Kopfring (15) abgewandten Ende der Anschlaghülse (23) ein sich radial nach innen bis in einen Abstand von der Kolbenstange (4) erstreckender Innenflansch (33) vorgesehen ist,
wobei der Innenflansch (33) eine dem Kopfring (15) zu gewandte, gegebenenfalls einen Distanzring (34) zur Bestimmung einer axialen Invertstellung (52) des Preß stempels (2) tragende erste Radialfläche (35) aufweist,
wobei ferner der Innenflansch (33) eine von dem Kopf ring (15) abgewandte, mit einer Anschlagfläche (36) des Pegelzylinders ( 16) zusammenwirkende zweite Ra dialfläche (38) aufweist, und
wobei das längsgeteilte Mündungswerkzeug (9) an einem freien Rand eine Konusfläche (11) aufweist, die mit einer komplementären Gegenkonusfläche (12) des Kopfrings (15) in Eingriff bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopfring (15) in eine an dem Pegelzylinder (16) anliegende Flanschbuchse (14) und einen Deckring (13) quergeteilt ist,
daß in eine Teilfuge (17) zwischen der Flanschbuchse (14) und dem Deckring (13) ein zweiter Außenflansch (18) der mit unterschiedlicher axialer Länge austausch baren ersten Führungshülse (19) eingespannt ist, und
daß die erste Führungshülse (19) an ihrem axialen freien Ende eine Anschlagfläche (39) für eine komple mentäre Gegenfläche (40) der Anschlaghülse (23) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste innere Führungsfläche (41) der ersten
Führungshülse (19) mit einer zweiten inneren Führungs
fläche (42) der Anschlaghülse (23) und mit einer dritten in
neren Führungsfläche (53) des Deckrings in axialer Richtung
fluchtet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß an dem von dem Kopfring (15) abliegenden Ende
des Pegelzylinders (16) eine zweite Führungshülse (28)
abgestützt ist, und daß an einer inneren Führungsfläche
(31) der zweiten Führungshülse (28) eine äußere Füh
rungsfläche (32) der Anschlaghülse (23) in radialer
Richtung geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfeder (25) an einem Außenflansch (27) der
zweiten Führungshülse (28) abgestützt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Entlüftungsring (7) axial
hinter dem Splitring (3) angeordnet ist und sich mit
einer äußeren Führungsfläche (44) radial nach außen in
axiale Fluchtung mit der ersten bis vierten inneren
Führungsfläche (41, 42, 53, 54) erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlüftungsbohrungen (5) achsparallel am
Umfang des Entlüftungsrings (7) angeordnet und über
ein Kanalsystem (46) in dem Splitring (3) mit dem In
nenraum (6) des Preßstempels (2) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Konusfläche (11) außen an dem
Mündungswerkzeug (9) und die Gegenkonusfläche (12) in
nen an dem Deckring (13) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Preßstempel (2) mit radialem
Spiel in dem Splitring (3) radial schwimmend angeord
net und durch einen durch das Mündungswerkzeug (9)
gehaltenen, ungeteilten Führungsring (10) in radialer
Richtung zentrierbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863638677 DE3638677A1 (de) | 1986-11-12 | 1986-11-12 | Vorrichtung zur fuehrung eines pressstempels einer i.s.-glasformmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863638677 DE3638677A1 (de) | 1986-11-12 | 1986-11-12 | Vorrichtung zur fuehrung eines pressstempels einer i.s.-glasformmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3638677A1 true DE3638677A1 (de) | 1988-05-26 |
| DE3638677C2 DE3638677C2 (de) | 1988-11-10 |
Family
ID=6313806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863638677 Granted DE3638677A1 (de) | 1986-11-12 | 1986-11-12 | Vorrichtung zur fuehrung eines pressstempels einer i.s.-glasformmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3638677A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0336657A1 (de) * | 1988-03-31 | 1989-10-11 | Joseph W. Kozora | Vorrichtung zur Herstellung von Glaswaren |
| EP1568663A2 (de) | 2004-02-28 | 2005-08-31 | Heye International GmbH | Vorformstation einer Press-Blas-Glasformmaschine |
| WO2014036980A3 (en) * | 2012-09-06 | 2014-05-01 | Componenta Moravia S.R.O. | Plunger positioner sleeve |
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-
1986
- 1986-11-12 DE DE19863638677 patent/DE3638677A1/de active Granted
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| CN105565645A (zh) * | 2016-02-04 | 2016-05-11 | 南京工程学院 | 可拆式可测温玻璃瓶类模具 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3638677C2 (de) | 1988-11-10 |
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