DE367739C - Umlaufraedergetriebe - Google Patents

Umlaufraedergetriebe

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DE367739C
DE367739C DEZ12078D DEZ0012078D DE367739C DE 367739 C DE367739 C DE 367739C DE Z12078 D DEZ12078 D DE Z12078D DE Z0012078 D DEZ0012078 D DE Z0012078D DE 367739 C DE367739 C DE 367739C
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DE
Germany
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wheel
teeth
pitch circle
wheels
conaxial
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Expired
Application number
DEZ12078D
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English (en)
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Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
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Publication date
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Publication of DE367739C publication Critical patent/DE367739C/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2720/00Different types of speed-change gear mechanisms
    • F16H2720/02Gears with a non-circular rolling curve or gears with special teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Umlaufrädergetriebe. Die Erfindung betrifft ein Umlaufrädergetrnebe mit zwei konachsialen, innen verzahnten Rädern von verschiedenen Teilkreisdurchmessern und Zähnezahlen und ,mit mindestens einem umlaufenden Ra!d, das mit dem Fußteil seiner Zahnflanken in Idas Raid mit dem kleineren Teilkreisdurchmesser und mit dem Kopfteil seiner Zahnflanken -in Idas Rad mit dem größeren .Tenlkreisdurehmesser eingreift. Solche Getriebe sind z. B. bei Flaschenzügen verwendet worden, um eine verhältnismäß-ig große Übersetzung des Triebwerkes zuerzielen. Nach der Erfindung wind dasjenige der beiden konachsialen, innen verzahnten Räder, das dien kleineren Teilkreisdurchm@esser hat, iderart ausgebildet, daß das umlaufende Rad durch die Zahnlücken dieses Rades hindurch in die Zähne des Rades mit dem größeren Teilkrensdurchmesser eingreifen kann. Auf diese Wise wird es ermöglicht, die Zahndrücke sämtlich in ein und derselben Ebene wirken .zu lassen, wodurch der Wirkungsgrgd solcher Getriebe erheblich verbessert wiixd.
  • Überschreitet die Ziahl der Zähne des umlaufenden IRädes einen gewissen Betrag, so ist man gezwungen, :b.eün Zusammenbauen des Getriebes Idas umlaufende Riad in der Richtungder Achse der beiden konachsialen Räder einzuschieben. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, die Zähne desjenigen der beiden konachsialen Räder, das -den kleineren Teilkreisdurchmesser hat, so auszubilden, daß sie mindestens auf Idier einen Seite ,des Rades über ihre Eingriffis!breite hinaus verlängert sind und am Rande Füße von solcher Höhe haben, daß der die Randteile der Füße verbindende Kranz dem -erwähnten Einschieben nicht hinderlich ist.
  • Ist die Differenz der Zähnezahlen der beiden konachsialen, innen verzahnten Räder größer als Eins, so können mehrere umlaufende Räder verwendet werden, ihre Zahl kann. allerdings nicht größer =sein als die Differenz der Zähnezahlen und steht, wie hier nicht weiter gezeigt werden soll, zu dieser Differenz in einem gewissen Verhältnis. Die Verwendung mehrerer umlaufender Räder bietet den Vorteil, daß bei geeigneter Lagerung dieser Räder auf einem gemeinsamen, um die Achse jener beiden konachsialen Räder--drehbaren Träger die auf das Lager dies Trägers wirkenden Beschleunigungsdrücke oder bewegten Massen ausgeglichen werden können.
  • Das Getriebe kann zur Übersetzung @entw eder ins Langsame oder ins Schnelle Verwendung finden. Dabei mag von den beiden konaehsialen Rädern entweder dasjenige mit dem größeren oder dasjenige mit .dem kleineren Teilkreisdurchmesser feststehen. Es ist aber auch möglich, sämtliche Räder des Getriebes beweglich anzuordnen und damit die Übersetzung des Triebwerks zu steigern.
  • In Abb. i und 2 ist ein Ausführungsbeispiel eines der Erfindung gemäß ausgestatteten Umlaufrädergetriebes :dargestellt. Abb. i ist ein Querschnitt; Abb. 2 zeigt die Verzahnung in größerem Maßstab. Das Getriebe um- I schließt ein Gehäuse a, das mit seinem Fuß a1 auf einer Grundplatte befestigt werden kann. Das Geh'ä'use a ist seitlich durch einen mit ihm verschraubten Deckel a2 geschlossen. In diesem Deckel ist mittels einer Welle b° ein Umlaufradträger b um eine Achse X-X drehbar gelagert, an Odem zwei einander gleiche Zahnräder c mit je i8 Zähnen c1 drehbar so gelagert sind, -daß ihre Drehachsen Y-Y,der Achse X-X parallel sind, mit :dieser Achse in ein und derselben Ebene liegen und von d@esier Achse i gleichen Abstand haben. Die Zahnflanken dieser beiden Räder c sind ie aus zwei Teilen zusammengesetzt, zu denen Teilkreise Toi und T,2 von verschiedenem Durchmesser gehören. Die beiden Räder greifen gemeinsam in zwei zur Achse X-X konzentrische Innenverzahnungen ein, deren Teilkreisdurchmesser um den gleichen Betrag voneinander abweichen wie die Durchmesser der Teilkreise T,.1 und T,2. Die Innenverzahnung mit dem größeren Te@lkreis T, enthält 38 Zähne a3, die dem Gehäuse a angehören. Die Innenverzahnung mit Odem kleineren Teilkreis Td enthält 40 Zähne d, die nach der Art von Stiftzähnen an einem Radkörper d' angeordnet sind, der in dem Gehäuse a mittels einer Welle um die Achse X-X .drehbar gelagert ist. Auf diese Weise wird es den beiden Rädern c ermöglicht, durch die Lücken zwischen den Zähnen d hindurch in die Zähne a2 einzugreifen. Damit zum Zwecke des Zusammenset zens des Getriebes der Umlaufradträger b mit Aden beiden Rädern c in der Richtung der Achse X-X in die beiden Innenverzahnungen eingeschoben werden kann, sind die Zähne d auf ider -dem Deckel a2 zugewandten Seite über ihre Eingriffbreite hinaus verlängert, und ist den Füßen oder Zähne d am Rande eine solche Höhe gegeben, ,daß der die Randteile der Füße verbindende Kranz d' einen inneren Durchmesser von genügender Größe hat, um .dem .erwähnten Einschieben nicht hinderlich zu sein.
  • Beim Antrieb der Welle b° mit n-Umdrehungen erfährt die Welle d° infolge der gewählten Verhältnisse -Umdrehungen. Auch 20 größere Übersetzungen lassen sich bei geeigneter Wahl ;der Zähnezahlen leicht erzielen.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPR'ÜCHE: l n das dem Zahnlücken de ä durch Leiden :1 i. Umlaufrädergetriebe mit zwei konachsialen, innen verzahnten Rädern von verschiedenen Teilkreisidurchmessern und Zähnezahlen und mit mindestens einem um aufe den Rad, das mit dem Fußteil seiner Zahnflanken in # Rad mit dem kleineren Teilkreisdurchmesser und mit dem Kopfteil seiner Zahnflanken in das Rad mit # größeren Teilkrei durchmesser eingreift, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung .des Rades (dl) mit dem kleineren Teilkreisdurahmesser, daB das umlaufende Rad (c) durch 'die dieses Rades hindurch in .die Zähne (a3) .des Rades (cc) mit m größeren Teilkreisdurchmesser eingreifen kann.
  2. 2. Umlaufr dergetrebe nach Anspruch i, gekennzeichnet eine solche Ausbildung der Zähne (d) desj enigen .der beiden konachsialen Räder (a und dl), das .den kleineren Telkreisdurchmesser hat, daß sie mindestens 'auf der einen Seite des Rades über ihre Eingriffsbreite hinaus verlängert sind und am Rande Füße von solcher Höhe haben, daß der .die Randteile der Füße verbindende Kranz (d2) ein zum Zwecke der Herstellung des Eingriffes vorzunehmendes Einschieben des in die konachsialen Räder (a und d ) eingreifenden, umlaufenden Rades (c) in der Richtung der Achse dieser Räder gestattet.
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