DE3687604T2 - Anordnung zum anbieten von blaettern. - Google Patents

Anordnung zum anbieten von blaettern.

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DE3687604T2 DE8686304809T DE3687604T DE3687604T2 DE 3687604 T2 DE3687604 T2 DE 3687604T2 DE 8686304809 T DE8686304809 T DE 8686304809T DE 3687604 T DE3687604 T DE 3687604T DE 3687604 T2 DE3687604 T2 DE 3687604T2
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    • B65H29/38Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by movable piling or advancing arms, frames, plates, or like members with which the articles are maintained in face contact
    • B65H29/40Members rotated about an axis perpendicular to direction of article movement, e.g. star-wheels formed by S-shaped members
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Blattanbietungsanordnung zum Anbieten eines Blattstapels an eine Anbietungsstation. Die Erfindung ist speziell zur Ausgabe von Banknoten geeignet, kann jedoch auch bei anderen Dokumentenhandhabungsgeräten verwendet werden.
  • Es besteht ein ständiges Bedürfnis nach einem einfachen zuverlässigen und wirtschaftlichen System zum Ausgeben von Blättern, wie Banknoten. Die Zuverlässigkeit ist besonders wichtig, um den bei einem Ausfall des Systems erforderlichen Aufwand hinsichtlich des Einsatzes von Fachkräften, wie Ingenieuren, zur Behebung des Ausfalls zu vermeiden. Die derzeitigen Ausgabesysteme sind verhältnismäßig kompliziert, und durch die vorliegende Erfindung sollen die bei herkömmlichen Systemen auftretenden Probleme vermieden oder zumindest verringert werden.
  • In der GB-A-2005639 ist ein Blattstapelsystem beschrieben, bei dem durch einen Abstreif- oder Abzieharm von einem Stapelrad abgezogene oder abgestreifte Blätter durch einen bewegbaren Träger getragen werden. Der Abzieharm sorgt für die Einhaltung der geordneten Lage der Blätter in dem Stapel, ohne zu verhindern, daß der Stapel auf den bewegbaren Träger zurückbefördert wird.
  • In der GB-2085849 ist eine Abziehvorrichtung beschrieben, die die Blätter von Rädern auf eine Tragplatte abzieht. Ein separater federbelasteter Arm klemmt die Blätter an der Tragplatte fest.
  • In der EP-A-0036266 ist ein Banknotenausgabeautomat beschrieben, bei dem die Banknoten durch Abstreifen von einem Rad gebündelt werden. Eine separate Klemmplatte ist auf den so gebildeten Stapel schwenkbar, um die die Blätter für die Ausgabe festzuklemmen.
  • Die erfindungsgemäße Blattanbietungsanordnung ist versehen mit einer drehbaren Blatttragevorrichtung, die mehrere Blattaufnahmeschlitze aufweist; einer Abziehvorrichtung, die in einer ersten Position in einer Abziehstation mit der Blatttragevorrichtung zusammenwirkt, um Blätter von der Blatttragevorrichtung abzuziehen und einen Blattstapel zu bilden; einem Klemmittel, das in eine Position bewegbar ist, in der der Blattstapel zwischen dem Klemmittel und einer bewegbaren Oberfläche eingeklemmt ist; und einem Antriebsmittel, durch das das Klemmittel mit einem dazwischen festgeklemmten Blattstapel in eine Anbietungsstation bewegbar ist.
  • Durch die Erfindung werden bekannte Blattanbietungsanordnungen vereinfacht, und zwar dadurch, daß die Abziehvorrichtung nicht nur zum Abziehen von Blättern von der Blatttragevorrichtung, sondern auch zum Festklemmen des Blattstapels, während er zur Anbietungsstation (die gewöhnlich mit einem Anbietungsauslaß versehen ist) befördert wird, verwendet wird. Dies vereinfacht den Aufbau der Anordnung durch Verringerung der Anzahl der erforderlichen Bauelemente, so daß die Zuverlässigkeit der Anordnung gesteigert wird.
  • In dieser Patentschrift soll unter "Blattstapel" auch ein einziges Blatt verstanden werden.
  • Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß die Abziehvorrichtung auch mit der bewegbaren Oberfläche zusammenwirkend bewegbar ist, um den Blattstapel in eine Ablagestation zu befördern. Dies ist nützlich, wo Vorsorge getroffen werden muß, um inkorrekt gestapelte Stapel so zu handhaben, daß unnötige Ausfallzeiten des Systems vermieden werden. Beispielsweise kann die Ablagestation (oder Entladestation) über einem Ablagebehälter (oder Abfallbehälter) angeordnet sein, in den der Blattstapel durch Schwerkraft fällt. Alternativ kann der Stapel in der Ablagestation zu einem Fördermittel zum Befördern des Stapels zu einem Ablagebehälter transferiert werden.
  • Die Bewegung der Abziehvorrichtung kann auf verschiedene Weise gesteuert werden. Vorzugsweise ist jedoch dafür gesorgt, daß wenigstens ein Teil der Abziehvorrichtung einen Steuerkurvenfolger aufweist, der mit einer zugeordneten, relativ zur Abziehvorrichtung feststehenden Steuerkurve der Anordnung zusammenwirkt, so daß eine Bewegung des Steuerkurvenfolgers längs der Steuerkurve in Abhängigkeit von der Bewegung der Abziehvorrichtung in Richtung auf die Anbietungsstation bewirkt, daß sich die Abziehvorrichtung von der ersten zur zweiten Position bewegt. Wenn eine Ablagestation vorgesehen ist, ist es besonders günstig, wenn die Steuerkurve und der Steuerkurvenfolger während der Bewegung der Abziehvorrichtung zur Ablagestation zusammenwirken, um die Abziehvorrichtung zur Freigabe des Stapels zu veranlassen.
  • Die bewegbare Oberfläche kann wenigstens einen, vorzugsweise zwei, Endlos-Riemen aufweisen, der bzw. die mit der Abziehvorrichtung gekuppelt ist bzw. sind und durch das Antriebsmittel angetrieben wird bzw. werden. Im letzteren Falle ist die Oberfläche in zwei auseinanderliegende Abschnitte unterteilt.
  • Das Antriebsmittel kann zwei Antriebsmotoren zum getrennten Antreiben der Abziehvorrichtung und der bewegbaren Oberfläche aufweisen. Vorzugsweise ist jedoch dafür gesorgt, daß das Antriebsmittel einen reversierbaren Motor aufweist, der mit der Abziehvorrichtung und der bewegbaren Oberfläche gekuppelt ist. Zweckmäßigerweise ist die bewegbare Oberfläche durch das Antriebsmittel antreibbar und mit der Abziehvorrichtung gekuppelt, um die Bewegung der Abziehvorrichtung zu bewirken. Dies stellt sicher, daß sich die Abziehvorrichtung und die bewegbare Oberfläche mit der gleichen Geschwindigkeit bewegen.
  • Vorzugsweise weist die Abziehvorrichtung wenigstens eine Platte auf. Zweckmäßigerweise ist die oder jede Platte relativ zur bewegbaren Oberfläche schwenkbar gelagert.
  • Die Blatttragevorrichtung kann durch ein oder mehrere Stapelräder herkömmlicher Form gebildet sein, die auf einer Achse gelagert und so angeordnet sind, daß sie einzelne Blätter aus einer herkömmlichen Blattzuführvorrichtung erhalten. Wenn mehrere Stapelräder vorgesehen sind, enthält die Blattabziehvorrichtung vorzugsweise mehrere Platten, die sich zwischen benachbarten Paaren von Stapelrädern erstrecken, wenn die Abziehvorrichtung ihre erste Position in der Abziehstation einnimmt.
  • Wie bereits erwähnt wurde, ist die erfindungsgemäße Anordnung besonders für Banknotenausgabegeräte geeignet.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nachstehend eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Blattanbietungsanordnung anhand der Zeichnungen beschrieben, in denen
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der mit einer Blattzuführvorrichtung verbundenen Anordnung und
  • Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils A in Fig. 1 darstellt,
  • wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit einige Teile weggelassen sind.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Gerät bildet einen Teil einer Banknotenausgabeeinrichtung oder einer anderen herkömmlichen Einrichtung, bei der eine vorgewählte Anzahl von Banknoten einzeln aus einem (nicht dargestellten) Speicher längs einer Zuführbahn 1, die durch endlose Riemen 11, 11' begrenzt ist, zu einer Gruppe von vier Stapelrädern 2-5 (Fig. 2) befördert wird. Die endlosen Riemen 11, 11' verlaufen um Leerlaufrollen 40 herum, die zwischen Gestellteilen 9 gelagert sind. Der Riemen 11' verläuft um eine Antriebsrolle herum, die drehfest auf einer Antriebswelle 41 gelagert ist. Eine Antriebsrolle 42 ist drehfest auf der Welle 41 außerhalb eines Gestellteils 9 gelagert und liegt an einer Antriebsrolle 43 an. Die Rolle 43 wird durch einen (nicht dargestellten) Motor angetrieben, so daß die Riemen 11, 11' Banknoten längs der Bahn 1 zu den Stapelrädern 2-5 befördern.
  • Jedes Stapelrad 2-5 weist eine Gruppe gekrümmter Zinken 6 auf, die Blattaufnahmeschlitze 7 zwischen sich begrenzen. Die Stapelräder 2-5 sind drehfest auf einer Antriebswelle 8 gelagert, die zwischen den Gestellteilen 9 gelagert ist. Eine Antriebsrolle 44 ist drehfest auf der Welle 8 gelagert und wird durch den Antriebsmotor durch die Berührung zwischen der Rolle 43 und einer Rolle 44A, die mit der Rolle 44 durch einen endlosen Riemen gekuppelt ist, angetrieben.
  • Einzelne Blätter, die entlang der Zuführbahn 1 befördert werden, gelangen in jeweils einen der Blattaufnahmeschlitze 7 und werden im Uhrzeigersinn nach Fig. 1 durch die Stapelräder 2-5 zu einer Abziehstation 10 befördert.
  • Um zu verhindern, daß Banknoten aus den Stapelrädern 2- 5 herausrutschen, während sich die Räder drehen, erstreckt sich ein Teil 12 des endlosen Riemens 11 über die Stapelräder 2-5. Der Umfang der Stapelräder bewegt sich mit einer Geschwindigkeit, die kleiner als die Laufgeschwindigkeit des Riemens 11 ist, und dies hat zur Folge, daß der Riemen 11 eine evtl. vorstehende Banknote in den Stapelradschlitz zurückschiebt.
  • In der Abziehstation 10 ist eine Abziehvorrichtung 13 angeordnet, die eine Platte mit zwei Abschnitten 14, 15, die jeweils zwischen die Stapelräder 2,3 und 4,5 ragen, und Endabschnitten 17, 18 aufweist. Die Abschnitte 14, 15, 17, 18 sind einteilig an Stellen verbunden, die radial außerhalb der Stapelräder 2-5 liegen.
  • Die Abziehvorrichtung 13 ist durch Verbindungsklemmen an zwei Stellen (von denen in Fig. 1 die eine 19 dargestellt ist) jeweils eines von zwei Zahnriemen 20, 20' in Anlage mit der glatten Außenfläche der Zahnriemen 20, 20' angebracht. Die Riemen 20, 20' werden um zugeordnete Antriebsrollen 21 herum mitgenommen, die drehfest auf einer Welle 45 gelagert sind, die ihrerseits zwischen den Gestellteilen 9 drehbar gelagert ist. Eine Antriebsrolle 46, die auf der Welle 45 gelagert ist, ist über einen Riemen 47 mit einem reversierbaren Motor 22 verbinden. Die Antriebsriemen 20, 20' laufen um zugeordnete Spanner 21' herum, die zur Einstellung der Spannung der Riemen bewegbar sind. Die Riemen 20, 20' erstrecken sich auch um Leerlaufrollen 26 herum.
  • Die von den Stapelrädern 2-5 abgekehrten Enden der Abziehvorrichtung 13 enthalten ein Paar Steuerkurvenfolger 23. Jeder Steuerkurvenfolger 23 enthält einen Stift 24, der in einem zugeordneten Schlitz 25 aufgenommen ist, der durch die Gestellteile 9 und eine zugehörige Führung 16 begrenzt ist und entsprechende Steuerkurvenflächen bildet. Die Stifte 24 werden daher gezwungen, sich in den Schlitzen 25 zu bewegen und die Lage der Abziehvorrichtung 13 relativ zu den Riemen 20, 20' zu steuern. Die Schlitze haben gekrümmte Abschnitte 25A und geradlinige Abschnitte 25B.
  • Im Betrieb werden in den Blattaufnahmeschlitzen 7 gehaltene Blätter durch die Abziehvorrichtung 13 in ihrer ersten, in Fig. 1 durch ausgezogene Linien dargestellten Position aus den Schlitzen herausgezogen und an einer Gruppe von vier einteilig mit der Vorrichtung 13 ausgebildeten Rückstellplatten 27 anliegend gestapelt. Die Rückstellplatten 27 sorgen für eine fluchtende Ausrichtung der unteren Kanten unordentlich gestapelter Noten.
  • Ein (nicht dargestellter) Mikrorechner stellt fest, wann die erforderliche Anzahl von Blättern gestapelt worden ist, und steuert dann den Antriebsmotor 22 so, daß er die Rollen 21 entgegen dem Uhrzeigersinn (in Fig. 1 gesehen) antreibt. Dies bewirkt, daß die Stifte 24 in den Schlitzen 25 im Uhrzeigersinn bewegt werden und die Abziehvorrichtung 13 im Uhrzeigersinn in ihre zweite Position 13' geschwenkt wird, in der der Blattstapel 28 an den Riemen 20, 20' festgeklemmt wird. Gleichzeitig bewirkt eine Drehung der Rollen 21 im Uhrzeigersinn, daß die Riemen 20, 20' sich drehen und die Abziehvorrichtung 13 zusammen mit dem Blattstapel 28 und den Riemen 20, 20' zur Anbietungsstation 29, die mit einem Auslaß 30 versehen ist, bewegt wird. Die Abziehvorrichtung 13 ist dort durch strichpunktierte Linien 13'' dargestellt, wobei der festgeklemmte Blattstapel 28 und ein Teil der Klemme 13'' durch den Anbietungsauslaß 30 ragen. In dieser Position kann ein Benutzer den Blattstapel herausziehen. Ein benachbarter Fühler 32 stellt das Herausziehen fest und betätigt über den Mikrorechner den Antriebsmotor 22, um die Rollen 21 im Gegenuhrzeigersinn in Drehung zu versetzen und dadurch die Abziehvorrichtung 13 vom Anbietungsauslaß 30 zur Abziehstation 10 zurückzuziehen. Während sich die Abziehvorrichtung dieser Position nähert, bewirken die Stifte 24 des Steuerkurvenfolgers 23, daß sich die Abziehvorrichtung 13 im Uhrzeigersinn in die in Fig. 2 dargestellte Position zurückdreht, und zwar aufgrund ihrer Bewegung in den Abschnitten 25A der Schlitze 25.
  • Wenn der Mikrorechner feststellt, daß die Anzahl der Blätter in dem Stapel falsch ist, bewirkt er, daß der Motor 22 die Rollen 21 zunächst im Gegenuhrzeigersinn antreibt. Dadurch wird die Abziehvorrichtung 13 im Gegenuhrzeigersinn in eine Ablagestation 33 gedreht, wo die Position der Vorrichtung 13 durch strichpunktierte Linien 13''' angedeutet ist. In dieser Position fällt der Blattstapel in einen Ablagebehälter 34 herkömmlicher Form. Sobald der Stapel freigegeben ist, wird der Antriebsmotor 22 im Uhrzeigersinn gedreht und die Abziehvorrichtung 13 in die Abziehstation 10 in die in Fig. 1 durch ausgezogene Linien dargestellte Position zurückgestellt.
  • Normalerweise wird die Ausgabevorrichtung in einem sicheren Gehäuse angeordnet, das schematisch bei 35 dargestellt ist.

Claims (10)

1. Anordnung zum Anbieten von Blättern, mit einer drehbaren Blatttragevorrichtung (2-5), die mehrere Blattaufnahmeschlitze (7) aufweist; einer Abziehvorrichtung (13), die in einer ersten Position in einer Abziehstation (10) mit der Blatttragevorrichtung (2-5) zusammenwirkt, um Blätter von der Blatttragevorrichtung abzuziehen und einen Blattstapel zu bilden; einem Klemmittel (13), das in eine Position (13') bewegbar ist, in der der Blattstapel zwischen dem Klemmittel und einer bewegbaren Oberfläche (20, 20') eingeklemmt ist; und einem Antriebsmittel (22), durch das das Klemmittel mit einem dazwischen festgeklemmten Blattstapel in eine Anbietungsstation (29) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmittel (13) die Abziehvorrichtung aufweist und daß die Abziehvorrichtung und die bewegbare Oberfläche (20, 21) so ausgebildet sind, daß sie den dazwischen eingeklemmten Blattstapel zur Anbietungsstation (29) befördern können.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Abziehvorrichtung (13) auch mit der bewegbaren Oberfläche zusammenwirkend bewegbar ist, um den Blattstapel in eine Ablagestation (33) zu befördern.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei der wenigstens ein Teil der Abziehvorrichtung (13) einen Steuerkurvenfolger (23) aufweist, der mit einer zugeordneten Steuerkurve (25) der Anordnung zusammenwirkt, die relativ zur Abziehvorrichtung feststeht, so daß eine Bewegung des Steuerkurvenfolgers längs der Steuerkurve in Abhängigkeit von der Bewegung der Abziehvorrichtung in Richtung auf die Anbietungsstation (29) bewirkt, daß sich die Abziehvorrichtung von der ersten zur zweiten Position bewegt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, rückbezogen auf Anspruch 2, bei der die Steuerkurve (25) und der Steuerkurvenfolger (23) während der Bewegung der Abziehvorrichtung (13) in Richtung auf die Ablagestation (33) zusammenwirken, um die Abziehvorrichtung zu veranlassen, den Stapel freizugeben.
5. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die bewegbare Oberfläche wenigstens einen endlosen Riemen (20, 20') aufweist, der mit der Abziehvorrichtung (13) verbunden ist und durch das Antriebsmittel (22) angetrieben wird.
6. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der das Antriebsmittel (22) einen reversierbaren Motor aufweist, der mit der Abziehvorrichtung (13) und der bewegbaren Oberfläche (20, 22') gekuppelt ist.
7. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die Abziehvorrichtung (13) wenigstens eine Platte (14-18) aufweist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, bei der die oder jede Platte (14-18) relativ zur bewegbaren Oberfläche (20, 20') schwenkbar gelagert ist.
9. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der die Blatttragevorrichtung ein oder mehrere drehbar angetriebene Stapelräder (2-5) aufweist.
10. Banknotenausgabegerät mit einer Blattanbietungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche und Banknotenzuführgerät (11, 11') zum Zuführen einer vorgewählten Anzahl von Banknoten aus einem Speicher zur Blattanbietungsanordnung.
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