DE3716651A1 - Klemmeinrichtung bei einschubaggregaten fuer aufteilanlagen - Google Patents

Klemmeinrichtung bei einschubaggregaten fuer aufteilanlagen

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DE3716651A1
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DE19873716651
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Mario Hoell
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Schelling and Co
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/04Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work
    • B23D47/042Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work for conveying work to, or discharging work from, the machine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemmeinrichtung bei Einschub­ aggregaten für Aufteilanlagen zum Verschieben von großformatigen, plattenförmigen Werkstücken entlang eines Auflagetisches mit einem Klemmenträger, einem sich vertikal erstreckenden, U-förmigen Klemmenhalter, dessen Wangen fluchtende Bohrungen zur Aufnahme einer an ihrem unteren Ende einen Klemmbacken tragende Führungsstange auf­ weisen, an welchem der zweite Klemmbacken verschiebbar gelagert ist und zwischen den beiden Klemmbacken eine Kolben-Zylinder-Einheit zum Öffnen bzw. Schließen der Klemmbacken vorgesehen ist.
Solche Einrichtungen sind bekannt. Die Klemmeinrichtung hat dabei die Aufgabe, während des Verschiebens und während des Sägevorganges das Werkstück bzw. das Werkstückpaket zu halten und zu klemmen. Mit dem Einschubaggregat, das mit solchen Klemmeinrichtungen be­ stückt ist, werden die Werkstücke den Werkzeugen, insbesondere den Sägeeinrichtungen der Aufteilanlage zugestellt. Während des Ar­ beitsablaufes bei solchen Aufteilanlagen muß das Einschubaggregat mit den Klemmeinrichtungen hin und wieder über ein auf dem Auflage­ tisch der Aufteilanlage liegendes Werkstück oder ein Werkstückpaket hinwegfahren. Zu diesem Zweck muß die Klemmeinrichtung angehoben werden. Konstruktive Lösungen dafür sind bereits bekannt. Bei solchen bekannten Vorschlägen werden die Klemmeinrichtungen als Ganzes gehoben bzw. abgesenkt, was jedoch teure und konstrukiv auf­ wendige Führungen voraussetzt. Es ist auch bekannt, die Klemmen­ träger hochzuschwenken. DE-OS 31 11 256. Der damit verbundene konstruktive Aufwand ist durchaus wirtschaftlich tragbar, diese Konstruktion benötigt jedoch viel Platz. Dies ist besonders bei Einzelmaschinen nachteilig, also bei Aufteilanlagen mit geringem maschinellem Gesamtaufwand, bei welchen von vorneherein schon mit einem geringen Platzangebot gerechnet werden muß.
Hier setzt nun die Erfindung ein, die darauf abzielt, die Klemm­ einrichtung hochschwenkbar auszugestalten, dies aber mit einfachen konstruktiven Mitteln und bei geringem Platzbedarf. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der beim betriebs­ mäßigen Einsatz mit seiner den Klemmbacken abgewandten Seite an der Stirnseite des Klemmenträgers anliegende U-förmige Klemmenhalter mit einem sich gegen den Klemmenträger erstreckenden Hebel ver­ bunden ist, der am Klemmenträger schwenkbar angelenkt ist, und zwischen Hebel und Klemmenträger eine Kolben-Zylinder-Einheit vor­ gesehen ist, durch deren Beaufschlagung der Hebel gegenüber dem Klemmenträger anhebbar ist.
Solche Einschubaggregate mit Klemmeinrichtungen haben während der Abwicklung des Aufteilprogrammes nicht nur die Aufgabe, das Werk­ stück oder das Werkstückpaket dem Werkzeug der Anlage zuzustellen, sondern häufig auch das Werkstück oder das Werkstückpaket vom Werkzeug der Anlage zurückzuziehen. Um dies mit der Klemmeinrichtung der gegenständlichen Erfindung zu ermöglichen, ist nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal vorgesehen, daß an der Stirn­ seite des Klemmenträgers eine nach vorne auskragende Hakenleiste angeordnet ist, und eine damit in formschlüssige Wirkverbindung bringbare hakenartige Widerlagerleiste an der Führungsstange ver­ schiebbar gelagert ist, wobei das die Führungsstange fassende Lager der Widerlagerleiste oberhalb des oberen Klemmbackens liegt und gegen eine Feder abgestützt ist. Zweckmäßig ist dabei, daß der Klemmenhalter an seinem die Wangen verbindenden Teil eine Öffnung aufweist, durch welche die hakenartige Widerlagerleiste ragt.
Die Feder, die die hakenartige Widerlagerleiste in ihre Arbeits­ stellung drückt, läßt sich einfach dadurch unterbringen, daß die Feder als Schraubenfeder ausgebildet ist, die von der Führungs­ stange durchsetzt ist und die mit ihrem oberen Ende an einem ent­ lang der Führungsstange verschiebbaren, gegenüber dieser fixier­ baren Bund abgestützt ist.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Figuren näher beschrieben, wobei alle drei Figuren ein­ und dasselbe Ausführungsbeispiel in derselben Ansicht darstellen, jedoch jeweils in verschiedenen Betriebsstellungen. Die Fig. 1 bis 3 zeigen jeweils von der Seite und zum Teil aufgeschnitten die Klemm­ einrichtung, wobei Fig. 1 die abgesenkte und offene; Fig. 2 die abgesenkte und geschlossene und Fig. 3 die angehobene und offene Klemmeinrichtung veranschaulichen.
Oberhalb eines horizontal liegenden Auflagetisches 1 einer hier nicht dargestellten Aufteilanlage mit Unterflurkreissägen, ist ein ebenfalls nicht dargestellter Einschubwagen in Richtung des Pfeiles 2 verschiebbar gelagert. An diesem hier nicht dargestellten Einschubwagen sind sich parallel zur Verschieberichtung (Pfeil 2) erstreckende Klemmenträger 3 starr befestigt, die an ihrer Stirn­ seite 4 die eigentliche Klemmeinrichtung 5 tragen.
Diese Klemmeinrichtung 5 weist einen U-förmigen Klemmenhalter 6 auf, dessen beide Wangen 6′ und 6′′ fluchtende Bohrungen besitzen, welche eine Führungsstange 7 aufnehmen. An ihrem oberen Ende trägt diese Führungsstange 7 eine Einstellschraube 8, die sich an der Oberseite der Wange 6′ des Klemmenhalters 6 abstützt. Am unteren Ende trägt die Führungsstange den unteren Klemmbacken 9, der mit seitlich angeordneten Stegen 10 verbunden ist, die eine Anschlag­ kante 11 für das von der Klemmeinrichtung 5 zu fassende Werkstück oder Werkstückpaket bilden. Durch die Betätigungsschraube 8 wird die Höhenlage des unteren Backens 9 gegenüber dem Auflagetisch 10 eingestellt und justiert.
Der obere Klemmbacken 13 ist an dieser Führungsstange 7 geführt und an dieser über die beiden Lager 14 und 15 abgestützt, wobei diese beiden Lager 14 und 15 über seitlich angeordnete Stege 16 miteinander verbunden sind, so daß der obere Klemmbacken 13, die beidseitig liegenden Stege 16 und die Lager 14 und 15 einen in sich starren Baukörper bilden. An der Oberseite des oberen Backens 3 und zwischen den Stegen 16 ist der Zylinder einer Kolben-Zylinder- Einheit 17 befestigt, deren Kolbenstange 18 durch eine Bohrung 19 im oberen Klemmbacken 13 nach unten ragt und mit dem unteren Klemm­ backen 9 fest verbunden ist.
Oberhalb des unteren Klemmbackens 13 liegt eine hakenartige Wider­ lagerleiste 20, die ebenfalls entlang der Führungsstange 7 ver­ schiebbar ist und deren nasenartiger Fortsatz nach unten gerichtet ist. Oberhalb des oberen Klemmbackens 13 und beispielsweise mit einer Madenschraube an der Führungsstange 7 festgeklemmt, ist ein Bund 21 angeordnet. Zwischen diesem Bund 21 und der Widerlager­ leiste 20 ist eine von der Führungsstange 7 durchsetzte Schrauben­ feder 22 vorgesehen, die mit ihren Enden an den letzterwähnten Teilen abgestützt ist. Die hakenartige Widerlagerleiste 20 ragt nach hinten gegen die Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3, wobei im vertikalen Teil des Klemmenhalters 6 eine Öffnung 20 vorgesehen ist, durch welche die Widerlagerleiste 20 ragt.
An der dem Klemmenträger 3 zugewandten Seite ist nun der Klemmen­ halter 6 und zwar mit seinem oberhalb des Klemmenträgers 3 liegenden Teil mit einem Hebel 23 verbunden, dessen horizontaler Schenkel sich in Verschieberichtung (Pfeil 2) der Klemmeinrichtung erstreckt und dessen von der Klemmeinrichtung 5 abgewandtes Ende schwenkbar über eine Schwenkachse 24 mit der Oberseite des Klemmenträgers 3 verbunden ist. Diese Schwenkachse 24 und der Hebel 23 liegen auf der Oberseite des Klemmenträgers 3. Die Schwenkachse 24 liegt dabei rechtwinkelig zur Vorschubrichtung (Pfeil 2) der Klemmeinrichtung 5 und parallel zum Auflagetisch 1. Eine weitere Kolben-Zylinder- Einheit 25 ist zwischen dem Hebel 23 und dem Klemmenträger 3 vorge­ sehen, wobei sich die Kolbenstange 26 am Kolbenträger 3 abstützt bzw. mit diesem verbunden ist und der Zylinder über ein Zwischen­ glied 27 am Hebel 23 angelenkt ist, so daß bei der Beaufschlagung der Kolben-Zylinder-Einheit 25 die ausfahrende Kolbenstange 26 den Hebel 23 und damit die Klemmeinrichtung 5 als Ganzes hochschwenkt (Fig. 3), und zwar soweit, bis deren unterste Kante 30 - bei hoch­ geschwenkter Stellung - zumindest auf dem Niveau der Unterkante 3′ des Klemmenträgers 3 liegt.
An der Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3 ist eine nach vorne gegen die Klemmeinrichtung 5 auskragende Hakenleiste 29 vorgesehen, deren Nase nach oben gerichtet ist. Sie liegt nahe der Unterseite bzw. Unter­ kante 3′ des Klemmenträgers 3 und ragt mit ihrer nach oben gerichteten Nase in die Öffnung 28 des Klemmenhalters 6, wenn die Klemmein­ richtung 5 abgesenkt ist (Fig. 1 und Fig. 2). Der Teil der Haken­ leiste 29, der zwischen der Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3 und der Rückseite des Klemmenhalters 6 liegt, ist, gesehen rechtwinkelig zur Zeichenebene, breiter als die in der selben Richtung gemessene Weite der Öffnung 28, so daß die Hakenleiste 29 hier seitlich aus­ ladende Schultern bildet, an welchen die Rückseite des abgesenkten Klemmenhalters 6 anliegt.
Soweit zum konstruktiven Aufbau der Klemmeinrichtung.
Fig. 1 zeigt die Klemmeinrichtung 5, die über den nicht gezeigten Einschubwagen an die Rückseite des Werkstückpaketes 12 bei offener Klemme herangefahren worden ist, bis die Anschlagkante 11 der Klemmeinrichtung am Werkstückpaket 12 anliegt. Die Kolben-Zylinder- Einheit 17 hält die Klemme, die gebildet wird durch die Klemm­ backen 9 und 13, vorerst offen. Der hochgefahrene, obere Klemmbacken 13 hat die Widerlagerleiste 20 gegen die Kraft der Feder 22 ange­ hoben, so daß sie außer formschlüssigem Eingriff mit der Haken­ leiste 29 des Klemmenträgers 3 steht.
Wird nun die Klemme geschlossen durch Beaufschlagung der Kolben-Zy­ linder-Einheit 17, so fährt der obere Kolbenbacken 13 nach unten, bis er auf der Oberseite des Werkstückpaketes 12 aufliegt und über die durch die Kolben-Zylinder-Einheit 17 ausübbare Kraft gegen diese klemmend gedrückt wird. Dadurch wird die Widerlagerleiste 20 ihrer Unterstützung beraubt und unter der Wirkung der Kraft der Feder 22 wird sie nach unten geschoben, bis sie in formschlüssige Wirkverbindung mit der Hakenleiste 29 tritt. Dadurch ist bei ge­ schlossener Klemme die Klemmeinrichtung 5 gegen Abheben von der Stirnseite 4 des Klemmenträgers gesichert und verriegelt, so daß die Klemmeinrichtung 5 das Werkstückpaket 12 auch ziehen kann (in Fig. 1 nach links), ohne daß die Gefahr besteht, daß bei entsprechend hoher Zugkraft die Klemmeinrichtung ab- und angehoben wird.
Ist die Klemmeinrichtung 5 im Laufe des Arbeitsprozesses über ein Werkstückpaket 12 hinweg zu fahren, so wird bei offener Klemme (Fig. 1) die Kolben-Zylinder-Einheit 25 beaufschlagt, wodurch diese den Hebel 23 und damit den Klemmenhalter 6 hochschwenkt (Fig. 3). Der Schwenkwinkel ist dabei so bemessen, daß die bei hochgeschwenkter Einrichtung unterste Kante 30 (Fig. 3) zumindest auf dem Niveau der Unterkante 3′ des Klemmenträgers 3 bzw. höher als diese liegt.
Dank der vorstehend beschriebenen Konstruktion wird die Klemm­ einrichtung 5 mit der Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3 immer dann verriegelt, wenn die Klemme geschlossen ist (Fig. 2). Die Feder 22 kann dabei relativ schwach bemessen sein, da sie nur die Aufgabe hat, verläßlich die Widerlagerleiste 20 nach unten in ihre Riegel­ stellung zu schieben. Die Kolben-Zylinder-Einheit 17 muß nur die eigentliche Klemmkraft aufbringen und die Kolben-Zylinder-Einheit 25 nur das Gewicht der Klemmeinrichtung 5 als solches heben können.
Aufgrund der einfachen Konstruktion können bestehende Anlagen mit an sich starren Klemmen mit relativ geringem Aufwand nach Art eines Baukastenprinzipes umgebaut werden. Die Klemmeinrichtung 5 wird beim Schließen der Klemme stets selbsttätig verriegelt, ohne daß dazu ein besonderer Kraftaufwand notwendig ist.

Claims (8)

1. Klemmeinrichtung bei Einschubaggregaten für Aufteilanlagen zum Verschieben von großformatigen, plattenförmigen Werkstücken (12) entlang eines Auflagetisches (1) mit einem Klemmenträger (3), einem sich vertikal erstreckenden, U-förmigen Klemmen­ halter (6), dessen Wangen (6′, 6′′) fluchtende Bohrungen zur Aufnahme einer an ihrem unteren Ende einen Klemmbacken (9) tragende Führungsstange (7) aufweisen, an welchem der zweite Klemmbacken (13) verschiebbar gelagert ist und zwischen den beiden Klemmbacken (9, 13) eine Kolben-Zylinder-Einheit (17) zum Öffnen bzw. Schließen der Klemmbacken (9, 13) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der beim betriebsmäßigen Ein­ satz mit seiner den Klemmbacken (9, 13) abgewandten Seite an der Stirnseite (4) des Klemmenträgers (3) anliegende U-förmige Klemmenhalter (6) mit einem sich gegen den Klemmenträger (3) erstreckenden Hebel (23) verbunden ist, der am Klemmenträger (3) schwenkbar angelenkt ist, und zwischen Hebel (23) und Klemmen­ träger (3) eine Kolben-Zylinder-Einheit (25) vorgesehen ist, durch deren Beaufschlagung der Hebel (23) gegenüber dem Klemmen­ träger (3) anhebbar ist.
2. Klemmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (24) des Hebels (23) rechtwinkelig zur Vorschub­ richtung (2) der Klemmeinrichtung (5) und parallel zum Auflage­ tisch (1) steht.
3. Klemmeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schwenkachse (24) des Hebels (23) an der Oberseite des Klemmenträgers (3) angeordnet ist.
4. Klemmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite (4) des Klemmenträgers (3) eine nach vorne auskragende Hakenleiste (29) angeordnet ist, und eine damit in formschlüssige Wirkverbindung bringbare hakenartige Widerlager­ leiste (20) an der Führungsstange (7) verschiebbar gelagert ist, wobei das die Führungsstange (7) fassende Lager der Wider­ lagerleiste (20) oberhalb des oberen Klemmbackens (13) liegt und gegen eine Feder (22) abgestützt ist.
5. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (22) als Schraubenfeder ausgebildet ist, die von der Führungsstange (7) durchsetzt ist und die mit ihrem oberen Ende an einem entlang der Führungsstange (7) verschiebbaren, gegen­ über dieser fixierbaren Bund (21) abgestützt ist.
6. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmenhalter (6) an seinem die Wangen (6′, 6′′) ver­ bindenden Teil eine Öffnung (28) aufweist, durch welche die hakenartige Widerlagerleiste (20) ragt.
7. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenleiste (29) an der Stirnseite (4) des Klemmenträgers (3) höher liegt, als der obere Klemmbacken (13), wenn die Klemm­ backen (9, 13) betriebsmäßig geschlossen sind.
8. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase der Hakenleiste (29) nach oben gerichtet ist.
DE19873716651 1986-05-30 1987-05-19 Klemmeinrichtung bei einschubaggregaten fuer aufteilanlagen Withdrawn DE3716651A1 (de)

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