DE3716651A1 - Klemmeinrichtung bei einschubaggregaten fuer aufteilanlagen - Google Patents
Klemmeinrichtung bei einschubaggregaten fuer aufteilanlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemmeinrichtung bei Einschub
aggregaten für Aufteilanlagen zum Verschieben von großformatigen,
plattenförmigen Werkstücken entlang eines Auflagetisches mit einem
Klemmenträger, einem sich vertikal erstreckenden, U-förmigen
Klemmenhalter, dessen Wangen fluchtende Bohrungen zur Aufnahme einer
an ihrem unteren Ende einen Klemmbacken tragende Führungsstange auf
weisen, an welchem der zweite Klemmbacken verschiebbar gelagert ist
und zwischen den beiden Klemmbacken eine Kolben-Zylinder-Einheit zum
Öffnen bzw. Schließen der Klemmbacken vorgesehen ist.
Solche Einrichtungen sind bekannt. Die Klemmeinrichtung hat dabei
die Aufgabe, während des Verschiebens und während des Sägevorganges
das Werkstück bzw. das Werkstückpaket zu halten und zu klemmen.
Mit dem Einschubaggregat, das mit solchen Klemmeinrichtungen be
stückt ist, werden die Werkstücke den Werkzeugen, insbesondere den
Sägeeinrichtungen der Aufteilanlage zugestellt. Während des Ar
beitsablaufes bei solchen Aufteilanlagen muß das Einschubaggregat
mit den Klemmeinrichtungen hin und wieder über ein auf dem Auflage
tisch der Aufteilanlage liegendes Werkstück oder ein Werkstückpaket
hinwegfahren. Zu diesem Zweck muß die Klemmeinrichtung angehoben
werden. Konstruktive Lösungen dafür sind bereits bekannt. Bei
solchen bekannten Vorschlägen werden die Klemmeinrichtungen als
Ganzes gehoben bzw. abgesenkt, was jedoch teure und konstrukiv auf
wendige Führungen voraussetzt. Es ist auch bekannt, die Klemmen
träger hochzuschwenken. DE-OS 31 11 256. Der damit verbundene konstruktive Aufwand
ist durchaus wirtschaftlich tragbar, diese Konstruktion benötigt
jedoch viel Platz. Dies ist besonders bei Einzelmaschinen nachteilig,
also bei Aufteilanlagen mit geringem maschinellem Gesamtaufwand,
bei welchen von vorneherein schon mit einem geringen Platzangebot
gerechnet werden muß.
Hier setzt nun die Erfindung ein, die darauf abzielt, die Klemm
einrichtung hochschwenkbar auszugestalten, dies aber mit einfachen
konstruktiven Mitteln und bei geringem Platzbedarf. Zur Lösung
dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der beim betriebs
mäßigen Einsatz mit seiner den Klemmbacken abgewandten Seite an der
Stirnseite des Klemmenträgers anliegende U-förmige Klemmenhalter
mit einem sich gegen den Klemmenträger erstreckenden Hebel ver
bunden ist, der am Klemmenträger schwenkbar angelenkt ist, und
zwischen Hebel und Klemmenträger eine Kolben-Zylinder-Einheit vor
gesehen ist, durch deren Beaufschlagung der Hebel gegenüber dem
Klemmenträger anhebbar ist.
Solche Einschubaggregate mit Klemmeinrichtungen haben während der
Abwicklung des Aufteilprogrammes nicht nur die Aufgabe, das Werk
stück oder das Werkstückpaket dem Werkzeug der Anlage zuzustellen,
sondern häufig auch das Werkstück oder das Werkstückpaket vom
Werkzeug der Anlage zurückzuziehen. Um dies mit der Klemmeinrichtung
der gegenständlichen Erfindung zu ermöglichen, ist nach einem
weiteren erfindungsgemäßen Merkmal vorgesehen, daß an der Stirn
seite des Klemmenträgers eine nach vorne auskragende Hakenleiste
angeordnet ist, und eine damit in formschlüssige Wirkverbindung
bringbare hakenartige Widerlagerleiste an der Führungsstange ver
schiebbar gelagert ist, wobei das die Führungsstange fassende Lager
der Widerlagerleiste oberhalb des oberen Klemmbackens liegt und
gegen eine Feder abgestützt ist. Zweckmäßig ist dabei, daß der
Klemmenhalter an seinem die Wangen verbindenden Teil eine Öffnung
aufweist, durch welche die hakenartige Widerlagerleiste ragt.
Die Feder, die die hakenartige Widerlagerleiste in ihre Arbeits
stellung drückt, läßt sich einfach dadurch unterbringen, daß die
Feder als Schraubenfeder ausgebildet ist, die von der Führungs
stange durchsetzt ist und die mit ihrem oberen Ende an einem ent
lang der Führungsstange verschiebbaren, gegenüber dieser fixier
baren Bund abgestützt ist.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird ein Ausführungsbeispiel
anhand der Figuren näher beschrieben, wobei alle drei Figuren ein
und dasselbe Ausführungsbeispiel in derselben Ansicht darstellen,
jedoch jeweils in verschiedenen Betriebsstellungen. Die Fig. 1 bis
3 zeigen jeweils von der Seite und zum Teil aufgeschnitten die Klemm
einrichtung, wobei Fig. 1 die abgesenkte und offene; Fig. 2 die
abgesenkte und geschlossene und Fig. 3 die angehobene und offene
Klemmeinrichtung veranschaulichen.
Oberhalb eines horizontal liegenden Auflagetisches 1 einer hier
nicht dargestellten Aufteilanlage mit Unterflurkreissägen, ist
ein ebenfalls nicht dargestellter Einschubwagen in Richtung des
Pfeiles 2 verschiebbar gelagert. An diesem hier nicht dargestellten
Einschubwagen sind sich parallel zur Verschieberichtung (Pfeil 2)
erstreckende Klemmenträger 3 starr befestigt, die an ihrer Stirn
seite 4 die eigentliche Klemmeinrichtung 5 tragen.
Diese Klemmeinrichtung 5 weist einen U-förmigen Klemmenhalter 6
auf, dessen beide Wangen 6′ und 6′′ fluchtende Bohrungen besitzen,
welche eine Führungsstange 7 aufnehmen. An ihrem oberen Ende trägt
diese Führungsstange 7 eine Einstellschraube 8, die sich an der
Oberseite der Wange 6′ des Klemmenhalters 6 abstützt. Am unteren
Ende trägt die Führungsstange den unteren Klemmbacken 9, der mit
seitlich angeordneten Stegen 10 verbunden ist, die eine Anschlag
kante 11 für das von der Klemmeinrichtung 5 zu fassende Werkstück
oder Werkstückpaket bilden. Durch die Betätigungsschraube 8 wird
die Höhenlage des unteren Backens 9 gegenüber dem Auflagetisch 10
eingestellt und justiert.
Der obere Klemmbacken 13 ist an dieser Führungsstange 7 geführt
und an dieser über die beiden Lager 14 und 15 abgestützt, wobei
diese beiden Lager 14 und 15 über seitlich angeordnete Stege 16
miteinander verbunden sind, so daß der obere Klemmbacken 13, die
beidseitig liegenden Stege 16 und die Lager 14 und 15 einen in
sich starren Baukörper bilden. An der Oberseite des oberen Backens
3 und zwischen den Stegen 16 ist der Zylinder einer Kolben-Zylinder-
Einheit 17 befestigt, deren Kolbenstange 18 durch eine Bohrung 19
im oberen Klemmbacken 13 nach unten ragt und mit dem unteren Klemm
backen 9 fest verbunden ist.
Oberhalb des unteren Klemmbackens 13 liegt eine hakenartige Wider
lagerleiste 20, die ebenfalls entlang der Führungsstange 7 ver
schiebbar ist und deren nasenartiger Fortsatz nach unten gerichtet
ist. Oberhalb des oberen Klemmbackens 13 und beispielsweise mit
einer Madenschraube an der Führungsstange 7 festgeklemmt, ist ein
Bund 21 angeordnet. Zwischen diesem Bund 21 und der Widerlager
leiste 20 ist eine von der Führungsstange 7 durchsetzte Schrauben
feder 22 vorgesehen, die mit ihren Enden an den letzterwähnten
Teilen abgestützt ist. Die hakenartige Widerlagerleiste 20 ragt
nach hinten gegen die Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3, wobei
im vertikalen Teil des Klemmenhalters 6 eine Öffnung 20 vorgesehen
ist, durch welche die Widerlagerleiste 20 ragt.
An der dem Klemmenträger 3 zugewandten Seite ist nun der Klemmen
halter 6 und zwar mit seinem oberhalb des Klemmenträgers 3 liegenden
Teil mit einem Hebel 23 verbunden, dessen horizontaler Schenkel
sich in Verschieberichtung (Pfeil 2) der Klemmeinrichtung erstreckt
und dessen von der Klemmeinrichtung 5 abgewandtes Ende schwenkbar
über eine Schwenkachse 24 mit der Oberseite des Klemmenträgers 3
verbunden ist. Diese Schwenkachse 24 und der Hebel 23 liegen auf
der Oberseite des Klemmenträgers 3. Die Schwenkachse 24 liegt dabei
rechtwinkelig zur Vorschubrichtung (Pfeil 2) der Klemmeinrichtung
5 und parallel zum Auflagetisch 1. Eine weitere Kolben-Zylinder-
Einheit 25 ist zwischen dem Hebel 23 und dem Klemmenträger 3 vorge
sehen, wobei sich die Kolbenstange 26 am Kolbenträger 3 abstützt
bzw. mit diesem verbunden ist und der Zylinder über ein Zwischen
glied 27 am Hebel 23 angelenkt ist, so daß bei der Beaufschlagung
der Kolben-Zylinder-Einheit 25 die ausfahrende Kolbenstange 26 den
Hebel 23 und damit die Klemmeinrichtung 5 als Ganzes hochschwenkt
(Fig. 3), und zwar soweit, bis deren unterste Kante 30 - bei hoch
geschwenkter Stellung - zumindest auf dem Niveau der Unterkante
3′ des Klemmenträgers 3 liegt.
An der Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3 ist eine nach vorne gegen
die Klemmeinrichtung 5 auskragende Hakenleiste 29 vorgesehen, deren
Nase nach oben gerichtet ist. Sie liegt nahe der Unterseite bzw. Unter
kante 3′ des Klemmenträgers 3 und ragt mit ihrer nach oben gerichteten
Nase in die Öffnung 28 des Klemmenhalters 6, wenn die Klemmein
richtung 5 abgesenkt ist (Fig. 1 und Fig. 2). Der Teil der Haken
leiste 29, der zwischen der Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3 und
der Rückseite des Klemmenhalters 6 liegt, ist, gesehen rechtwinkelig
zur Zeichenebene, breiter als die in der selben Richtung gemessene
Weite der Öffnung 28, so daß die Hakenleiste 29 hier seitlich aus
ladende Schultern bildet, an welchen die Rückseite des abgesenkten
Klemmenhalters 6 anliegt.
Soweit zum konstruktiven Aufbau der Klemmeinrichtung.
Fig. 1 zeigt die Klemmeinrichtung 5, die über den nicht gezeigten
Einschubwagen an die Rückseite des Werkstückpaketes 12 bei offener
Klemme herangefahren worden ist, bis die Anschlagkante 11 der
Klemmeinrichtung am Werkstückpaket 12 anliegt. Die Kolben-Zylinder-
Einheit 17 hält die Klemme, die gebildet wird durch die Klemm
backen 9 und 13, vorerst offen. Der hochgefahrene, obere Klemmbacken
13 hat die Widerlagerleiste 20 gegen die Kraft der Feder 22 ange
hoben, so daß sie außer formschlüssigem Eingriff mit der Haken
leiste 29 des Klemmenträgers 3 steht.
Wird nun die Klemme geschlossen durch Beaufschlagung der Kolben-Zy
linder-Einheit 17, so fährt der obere Kolbenbacken 13 nach unten,
bis er auf der Oberseite des Werkstückpaketes 12 aufliegt und über
die durch die Kolben-Zylinder-Einheit 17 ausübbare Kraft gegen
diese klemmend gedrückt wird. Dadurch wird die Widerlagerleiste
20 ihrer Unterstützung beraubt und unter der Wirkung der Kraft der
Feder 22 wird sie nach unten geschoben, bis sie in formschlüssige
Wirkverbindung mit der Hakenleiste 29 tritt. Dadurch ist bei ge
schlossener Klemme die Klemmeinrichtung 5 gegen Abheben von der
Stirnseite 4 des Klemmenträgers gesichert und verriegelt, so daß
die Klemmeinrichtung 5 das Werkstückpaket 12 auch ziehen kann (in
Fig. 1 nach links), ohne daß die Gefahr besteht, daß bei entsprechend
hoher Zugkraft die Klemmeinrichtung ab- und angehoben wird.
Ist die Klemmeinrichtung 5 im Laufe des Arbeitsprozesses über ein
Werkstückpaket 12 hinweg zu fahren, so wird bei offener Klemme
(Fig. 1) die Kolben-Zylinder-Einheit 25 beaufschlagt, wodurch diese
den Hebel 23 und damit den Klemmenhalter 6 hochschwenkt (Fig. 3).
Der Schwenkwinkel ist dabei so bemessen, daß die bei hochgeschwenkter
Einrichtung unterste Kante 30 (Fig. 3) zumindest auf dem Niveau der
Unterkante 3′ des Klemmenträgers 3 bzw. höher als diese liegt.
Dank der vorstehend beschriebenen Konstruktion wird die Klemm
einrichtung 5 mit der Stirnseite 4 des Klemmenträgers 3 immer dann
verriegelt, wenn die Klemme geschlossen ist (Fig. 2). Die Feder
22 kann dabei relativ schwach bemessen sein, da sie nur die Aufgabe
hat, verläßlich die Widerlagerleiste 20 nach unten in ihre Riegel
stellung zu schieben. Die Kolben-Zylinder-Einheit 17 muß nur die
eigentliche Klemmkraft aufbringen und die Kolben-Zylinder-Einheit
25 nur das Gewicht der Klemmeinrichtung 5 als solches heben können.
Aufgrund der einfachen Konstruktion können bestehende Anlagen mit
an sich starren Klemmen mit relativ geringem Aufwand nach Art
eines Baukastenprinzipes umgebaut werden. Die Klemmeinrichtung 5
wird beim Schließen der Klemme stets selbsttätig verriegelt, ohne
daß dazu ein besonderer Kraftaufwand notwendig ist.
Claims (8)
1. Klemmeinrichtung bei Einschubaggregaten für Aufteilanlagen
zum Verschieben von großformatigen, plattenförmigen Werkstücken
(12) entlang eines Auflagetisches (1) mit einem Klemmenträger
(3), einem sich vertikal erstreckenden, U-förmigen Klemmen
halter (6), dessen Wangen (6′, 6′′) fluchtende Bohrungen zur
Aufnahme einer an ihrem unteren Ende einen Klemmbacken (9)
tragende Führungsstange (7) aufweisen, an welchem der zweite
Klemmbacken (13) verschiebbar gelagert ist und zwischen den
beiden Klemmbacken (9, 13) eine Kolben-Zylinder-Einheit (17)
zum Öffnen bzw. Schließen der Klemmbacken (9, 13) vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der beim betriebsmäßigen Ein
satz mit seiner den Klemmbacken (9, 13) abgewandten Seite an der
Stirnseite (4) des Klemmenträgers (3) anliegende U-förmige
Klemmenhalter (6) mit einem sich gegen den Klemmenträger (3)
erstreckenden Hebel (23) verbunden ist, der am Klemmenträger (3)
schwenkbar angelenkt ist, und zwischen Hebel (23) und Klemmen
träger (3) eine Kolben-Zylinder-Einheit (25) vorgesehen ist,
durch deren Beaufschlagung der Hebel (23) gegenüber dem Klemmen
träger (3) anhebbar ist.
2. Klemmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachse (24) des Hebels (23) rechtwinkelig zur Vorschub
richtung (2) der Klemmeinrichtung (5) und parallel zum Auflage
tisch (1) steht.
3. Klemmeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schwenkachse (24) des Hebels (23) an der
Oberseite des Klemmenträgers (3) angeordnet ist.
4. Klemmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Stirnseite (4) des Klemmenträgers (3) eine nach vorne
auskragende Hakenleiste (29) angeordnet ist, und eine damit in
formschlüssige Wirkverbindung bringbare hakenartige Widerlager
leiste (20) an der Führungsstange (7) verschiebbar gelagert
ist, wobei das die Führungsstange (7) fassende Lager der Wider
lagerleiste (20) oberhalb des oberen Klemmbackens (13) liegt
und gegen eine Feder (22) abgestützt ist.
5. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Feder (22) als Schraubenfeder ausgebildet ist, die von der
Führungsstange (7) durchsetzt ist und die mit ihrem oberen Ende
an einem entlang der Führungsstange (7) verschiebbaren, gegen
über dieser fixierbaren Bund (21) abgestützt ist.
6. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmenhalter (6) an seinem die Wangen (6′, 6′′) ver
bindenden Teil eine Öffnung (28) aufweist, durch welche die
hakenartige Widerlagerleiste (20) ragt.
7. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hakenleiste (29) an der Stirnseite (4) des Klemmenträgers
(3) höher liegt, als der obere Klemmbacken (13), wenn die Klemm
backen (9, 13) betriebsmäßig geschlossen sind.
8. Klemmeinrichtung nach Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nase der Hakenleiste (29) nach oben gerichtet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
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| IT (1) | IT1208399B (de) |
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