DE3727584A1 - Mauerstein fuer sichtmauerwerk - Google Patents

Mauerstein fuer sichtmauerwerk

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen quaderförmigen Mauerstein zum Errichten von Sichtmauerwerk.
Bei Sichtmauerwerk werden die Mauersteine derzeit im Mörtel­ bett mit einer Höhe der Lagerfuge versetzt, bspw. im Falle von Klinkermauerwerk von etwa 1,2 cm und einer Breite der Stoßfuge von etwa 1 cm. Um die für Sichtmauerwerk erforderliche Gleich­ mäßigkeit von Lagerfugenhöhen und Stoßfugenbreiten einzuhal­ ten, ist ein sehr genaues und damit zeit- und kostenintensives Arbeiten notwendig, welches üblicherweise nur von Fachpersonal ausgeführt werden kann.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen quaderförmigen Mauerstein für Sichtmauerwerk der ein­ gangs näher bezeichneten Art zu schaffen, welcher bei der geforderten Maßhaltigkeit der Lager- und Stoßfugen einfach und schnell zu versetzen und ohne besonderen Aufwand herzustellen ist sowie die für Mauersteine geforderten DIN-Normen erfüllt.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung im wesentlichen durch eine im Kantenbereich zwischen wenigstens einer Seitenfläche und der Unterseite und/oder der Oberseite längsverlaufende Überecknut sowie durch eine im Kantenbereich zwischen der wenigstens einen Seitenfläche und wenigstens einer der Stirn­ flächen vertikal verlaufende Überecknut gelöst. Die Über­ ecknuten gehen vorzugsweise ineinander über und verlaufen dabei über die jeweilige gesamte Kantenlänge.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung von Überecknuten ist es erstmals möglich, bei einem Sichtmauerwerk die Mauersteine im Dünnbett-Mörtel mit einer Höhe bzw. Breite von etwa 1 bis 2 mm zu versetzen, so daß aufgrund der bei dieser Mauertechnik erzielbaren geringen Maßtoleranzen in der Größenordnung von ± 0,5 mm äußerst exakte Lagerfugenhöhen und Stoßfugenbreiten erzielt werden können. Hierfür werden die Mauersteine nach dem Versetzen mit einem entsprechenden Fugenmaterial verfugt. Dabei ergibt sich bei entsprechendem Format des Mauersteins und Anordnung der Überecknuten eine Sichtfläche, welche der Normfläche der einschlägigen DIN-Vorschriften entspricht, so daß ein der konventionellen Bauart mit herkömmlichen Mauer­ steinen entsprechendes Fugenbild entsteht. Die erfindungsge­ mäßen Mauersteine lassen sich in den gleichen Arbeitsgängen, bspw. durch Formen und Brennen, ohne größeren Mehraufwand her­ stellen. Auch ist es möglich, maschinenversetzbares Sicht­ mauerwerk in Form von Großblöcken mit den erfindungsgemäßen Überecknuten zu versehen, um nach bauseitigem Zusammenfügen im Dünnbett-Mörtel ein Fugenbild hoher Maßhaltigkeit zu erhalten. Selbstverständlich können die erfindungsgemäßen Mauersteine als Voll- oder Lochsteine hergestellt werden. Das Vermauern im Dünnbett-Mörtel läßt sich einfach bewerkstelligen, so daß diese Arbeiten auch von ungeschultem Personal durchgeführt werden können, um ein Fugenbild zu erhalten, welches bei der konventionellen Bauweise sonst nur von Fachpersonal erreicht werden kann.
Um die erfindungsgemäßen Mauersteine neben einem Läuferverband auch für einen Binder-, Block-, Kreuz- od. dgl. Mauerverband mit einer sichtbaren Stirnfläche des jeweiligen Mauersteins, insbesondere bei einem einseitigen Sichtmauerwerk verwenden zu können, ist es nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß gegenüberliegend der mit der min­ destens einen Überecknut versehenen Stirnfläche eine im Kan­ tenbereich zwischen Unterseite bzw. Oberseite und Stirnfläche verlaufende Überecknut vorgesehen ist, welche an die auf der wenigstens einen Seitenfläche vorgesehenen Überecknut an­ grenzt.
Nach einem weiteren besonderen Merkmal der Erfindung ist es bei einem Mauerstein, insbesondere zum Versetzen als Randstein und/oder Binder für ein beidseitiges Sichtmauerwerk vorge­ sehen, daß er im Kantenbereich zwischen der Unterseite und den Seitenflächen und den Stirnflächen oder der Oberseite und den Seitenflächen und den Stirnflächen eine umlaufende Überecknut aufweist. Durch diese im Rahmen des Erfindungsgedankens lie­ genden Sonderform eines Mauersteins als Binder oder Randstein im Verband mit den zuvor beschriebenen Mauersteinen ist es möglich, jede Art von Mauerverband als beidseitiges Sicht­ mauerwerk auszuführen.
Herstellungstechnisch besonders günstig ist es, wenn die Überecknuten im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet sind mit senkrecht zum Nutengrund angeordneter Nutenseitenfläche.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weisen die längs- bzw. horizontal verlaufenden Überecknuten eine sich aus der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Lagerfugenhöhe und der Höhe der jeweiligen Dünnbettlagerfuge ergebende Nuten­ breite auf.
Ebenso können die vertikal verlaufenden Überecknuten eine aus der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Stoßfugenbreite und Breite der jeweiligen Dünnbettstoßfuge resultierende Nuten­ breite aufweisen. Die Nutentiefe der Überecknuten hängt u.a. von dem verwendeten Fugenmaterial ab und kann bspw. etwa 1 cm betragen.
Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung können die längs- bzw. horizontal verlaufenden Überecknuten eine sich aus der Hälfte der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Lager­ fugenhöhe und der Höhe der jeweiligen Dünnbettlagefuge er­ gebende Nutenbreite aufweisen. Bei dieser Ausführungsform ergänzen sich die im Mauerwerk in Lagen übereinander ange­ ordneten erfindungsgemäßen Mauersteine, welche im Kantenbe­ reich zwischen wenigstens einer Seitenfläche und der Oberseite sowie der Unterseite verlaufende Überecknuten aufweisen zu der gewünschten sichtbaren Lagerfugenhöhe.
In Weiterbildung dieses Gedankens können auch die vertikal verlaufenden Überecknuten eine aus der Hälfte der Differenz aus der gewünschten Stoßfugenbreite und der Breite der je­ weiligen Dünnbettstoßfuge resultierende Nutenbreite aufweisen, so daß sich die im Mauerwerk in einer Schicht aneinander­ grenzenden Mauersteine, welche im Kantenbereich zwischen wenigstens einer der Seitenflächen und beiden Stirnflächen verlaufende Überecknuten aufweisen, zu der gewünschten sicht­ baren Stoßfugenbreite ergänzen.
Der erfindungsgemäße Mauerstein kann aus Naturstein oder aus Kunststein, wie bspw. Ziegel, Betonformstein, Gasbeton oder Kalksandstein bestehen.
Die Überecknuten der Mauersteine können derart ausgebildet sein, daß sie ohne spätere Verfugung als gegenüber den Seiten­ flächen und Stirnflächen zurückspringende Lager- und Stoßfugen im fertigen Mauerwerk sichtbar bleiben, bspw. mit angepaßten Nutenseitenflächen. Im Rahmen der Erfindung liegt es aber auch, daß bei einem aus den Mauersteinen gebildeten Mauerwerk die Überecknuten nach dem Versetzen der Mauersteine mit Fugen­ material ausgefüllt sind.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich darge­ stellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsge­ mäßen Mauersteins für Sichtmauerwerk in Ansicht von schräg oben,
Fig. 2 den erfindungsgemäßen Mauerstein gemäß Fig. 1 in Ansicht von schräg unten,
Fig. 3 eine weitere mögliche Ausführungsform eines erfin­ dungsgemäßen Mauersteins von schräg unten und
Fig. 4 eine Ansicht einer Sichtmauerwerkscheibe mit Mauer­ steinen gemäß Fig. 1 bis 3.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Mauerstein 1 hat im wesent­ lichen die Form eines Quaders mit einer vertikal angeordneten Lochung 4. Das Vermauern der Mauersteine 1 zu einem bspw. in Fig. 4 dargestellten Sichtmauerwerk 10 erfolgt im Dünnbett- Mörtel mit einer Dicke von etwa 1 bis 2 mm, wobei zur Bildung von Lagerfugen 17 und Stoßfugen 18 im Kantenbereich zwischen den Seitenflächen 5 a, 5 b und der Unterseite 6 sowie im Kanten­ bereich zwischen den Seitenflächen 5 a, 5 b und der einen der Stirnflächen 8 a, 8 b Überecknuten 7 a, 7 b, 9 a, 9 b im Mauerstein 1 vorgesehen sind. Dabei bilden die im Kantenbereich zwischen den Seitenflächen 5 a, 5 b und der Unterseite 6 des Mauersteins 1 vorgesehenen längsverlaufenden Überecknuten 7 a, 7 b im späteren Mauerverband die Lagerfugen 17 während die im Kan­ tenbereich zwischen Seitenflächen 5 a, 5 b und der Stirnseite 8 a des Mauersteins 1 längs verlaufenden Überecknuten 9 a, 9 b mit dem in einer Lage stirnseitig angeordneten weiteren Mauerstein 1 die Stoßfugen 18 ergeben. Durch die Anordnung einer an die längsverlaufenden Überecknuten 7 a, 7 b angrenzenden weiteren Überecknut 11, gegenüberliegend der mit den vertikalen Über­ ecknuten 9 a, 9 b versehenen Stirnseite 8 a, kann der Mauerstein 1 als Binder oder Randstein, bspw. in einem Binder-, Block- oder Kreuzverband, dienen, wobei in diesem Fall allerdings nur auf einer Seite des Mauerverbandes ein Sichtmauerwerk 10 mit durchgehenden Lagerfugen 17 erzeugt wird.
Um diese weiteren Arten von Mauerverbänden als beiseitiges Sichtmauerwerk 10 zu errichten oder für einen Läuferverband Rand- bzw. Ecksteine bereitzustellen, ist eine Sonderform eines Mauersteins 2 vorgesehen, der, wie aus Fig. 3 ersicht­ lich, bei gleichem Format wie der Mauerstein 1 in den Fig. 1 und 2 eine im Kantenbereich zwischen der Unterseite 6 und den Seitenflächen 5 a, 5 b und den Stirnflächen 8 a, 8 b umlaufende Überecknut 12 aufweist.
Die Überecknuten 7 a, 7 b, 9 a, 9 b, 11, 12 sind bei der hier gewählten Ausführungsform im wesentlichen rechtwinklig aus­ gebildet mit senkrecht zum Nutengrund angeordneter Nuten­ seitenfläche, wobei die längs- bzw. horizontal verlaufenden Überecknuten 7 a, 7 b, 11, 12 eine sich aus der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Lagerfugenhöhe a und der Höhe der jeweiligen Dünnbettlagefuge ergebende Nutenbreite c und die vertikal verlaufenden Überecknuten 9 a, 9 b eine aus der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Stoßfugenbreite b und Breite der jeweiligen Dünnbettstoßfuge resultierende Nuten­ breite d aufweisen.
Durch Zusammenfügen der Mauersteine 1 mit den als Sonderform zu diesen ausgebildeten Mauersteinen 2 ergibt sich das in Fig. 4 gezeigte Sichtmauerwerk 10 in Form eines Läuferverbandes mit an der in der Figur linken Ecke alternierenden halben und ganzen Mauersteinen 2 und an dem rechten Rand alternierenden halben Mauersteinen 2 und ganzen Mauersteinen 1. Nach dem Verfugen der Überecknuten 7 a, 7 b, 9 a, 9 b, 11 und 12 ergibt sich eine der jeweiligen Normfläche entsprechende Sichtfläche der Mauersteine 1, 2 mit einem der konventionellen Bauart entsprechenden Fugenbild hoher Genauigkeit.
Bezugszeichenliste:
1 Mauerstein
2 Mauerstein
3 Oberseite
4 Lochung
5 a Seitenfläche
5 b Seitenfläche
6 Unterseite
7 a Überecknut
7 b Überecknut
8 a Stirnfläche
8 b Stirnfläche
9 a Überecknut
9 b Überecknut
10 Sichtmauerwerk
11 Überecknut
12 Überecknut (umlaufend)
13 Nutengrund
14 Nutenseitenfläche
15 Nutengrund
16 Nutenseitenfläche
17 Lagerfuge
18 Stoßfuge
a Lagerfugenhöhe
b Stoßfugenbreite
c Nutenbreite
d Nutenbreite

Claims (10)

1. Quaderförmiger Mauerstein zum Errichten von Sichtmauerwerk (3), gekennzeichnet durch eine im Kantenbereich zwischen wenigstens einer Seitenfläche (5 a, 5 b) und der Unterseite (6) und/oder der Oberseite (3) längsverlaufende Überecknut (7 a; 7 b) sowie durch eine im Kantenbereich zwischen der wenigstens einen Seitenfläche (5 a, 5 b) und wenigstens einer der Stirn­ flächen (8 a, 8 b) vertikal verlaufende Überecknut (9 a, 9 b).
2. Mauerstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüberliegend der mit der mindestens einen Überecknut (9 a, 9 b) versehenen Stirnfläche (8 a) eine im Kantenbereich zwischen Unterseite (6) bzw. Oberseite (3) und Stirnfläche (8 b) ver­ laufende Überecknut (11) vorgesehen ist, welche an die auf der wenigstens einen Seitenfläche (5 a, 5 b) vorgesehenen Überecknut (7 a, 7 b) angrenzt.
3. Mauerstein zum Errichten von Sichtmauerwerk (10), ins­ besondere zum Versetzen als Randstein und/oder Binder od. dgl. mit einem Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 2, gekenn­ zeichnet durch eine im Kantenbereich zwischen der Unterseite (6) und den Seitenflächen (5 a, 5 b) und den Stirnflächen (8 a, 8 b) oder der Oberseite (3) und den Seitenflächen (5 a, 5 b) und den Stirnflächen (8 a, 8 b) umlaufende Überecknut (12).
4. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Überecknuten (7 a, 7 b, 9 a, 9 b, 11, 12) im wesentlichen rechtwinklig ausgebildet sind mit senkrecht zum Nutengrund (13; 15) angeordneter Nutenseitenfläche (14, 16).
5. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die längs- bzw. horizontal verlaufenden Überecknuten (7 a, 7 b; 11, 12) eine sich aus der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Lagerfugenhöhe (a) und der Höhe der jeweiligen Dünnbettlagerfuge ergebende Nutenbreite (c) auf­ weisen.
6. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal verlaufenden Überecknuten (9 a, 9 b) eine aus der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Stoßfugenbreite (b) und der Breite der jeweiligen Dünnbettstoß­ fuge resultierende Nutenbreite (d) aufweisen.
7. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die längs- bzw. horizontal ver­ laufenden Überecknuten (7 a, 7 b, 11, 12) eine sich aus der Hälfte der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Lagerfugen­ höhe (a) und der Höhe der jeweiligen Dünnbettlagerfuge erge­ bende Nutenbreite (c) aufweisen.
8. Mauerstein nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die vertikal verlaufenden Über­ ecknuten (9 a, 9 b) eine aus der Hälfte der Differenz aus der gewünschten sichtbaren Stoßfugenbreite (b) und der Breite der jeweiligen Dünnbettstoßfuge resultierende Nutenbreite (d) auf­ weisen.
9. Mauerstein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß er aus Naturstein oder aus Kunst­ stein, wie bspw. Ziegel, Betonformstein, Gasbeton oder Kalk­ sandstein besteht.
10. Mauerwerk gebildet aus Mauersteinen (1, 2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Übereck­ nuten (7 a, 7 b, 9 a, 9 b, 11, 12) nach dem Versetzen der Mauer­ steine (1, 2) mit Fugenmaterial ausgefüllt sind.
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