DE3733156C1 - Bushing terminal - Google Patents

Bushing terminal

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DE3733156C1
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DE3733156A
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Klaus Dipl-Ing Eisert
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Phoenix Contact GmbH and Co KG
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PHONIX ELEKTRIZITATSGESELLSCHAFT H KNUMAN AND Co
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/16Fastening of connecting parts to base or case; Insulating connecting parts from base or case
    • H01R9/18Fastening by means of screw or nut

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Durchführungsklemme nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Durchführungsklemmen der in Rede stehenden Art sind für Geräte mit Gehäu­ sen entwickelt worden und dienen der Durchführung einer Leitung durch die Gehäusewand od. dgl. (Gesamtkatalog "Phoenix Contact" 1984, Seite 198). We­ sentlich ist, daß der Kopfbereich einer solchen Durchführungsklemme mit dem Außenleiteranschlußkörper außerhalb des Gehäuses liegt, während ein Fußbereich mit dem Innenleiteranschlußkörper bzw. einem wesentlichen Teil des Innenleiteranschlußkörpers sich innerhalb des Gehäuses befindet. Der Außenleiteranschlußkörper ist häufig als Schraubanschlußkörper ausgeführt, während der Innenleiteranschlußkörper, der der Verbindung mit Bauelementen im Inneren des Gehäuses dient, regelmäßig als Anschlußstift - Lötanschluß, Flachsteckanschluß, Wickelanschluß - ausgeführt ist. In besonderen Ausfüh­ rungsformen sind aber auch auf der Innenseite Schraubanschlußkörper bekannt (DE-PS 36 13 631), wie auch auf der Außenseite für den Außenleiteranschluß­ körper beispielsweise Federkraftklemmkörper od. dgl. Verwendung finden.
Durchführungsklemmen der in Rede stehenden Art werden regelmäßig von außen her an die Gehäusewand angesetzt und mit dem Fußbereich durch die Öffnung in der Gehäusewand hindurchgesteckt, bis sie mit der Anlagewand an der Ge­ häusewand zur Anlage kommen und gleichzeitig ein federartig ausgebildetes Rastelement auf der Innenseite der Gehäusewand einrastet. Das macht deut­ lich, daß diese Durchführungsklemmen nur für Gehäusewände ganz bestimmter Dicke oder eines ganz bestimmten Dickenbereichs verwendbar sind, ist näm­ lich die Gehäusewand zu dünn, so wackelt die Durchführungsklemme trotz eingerastetem Rastelement, ist die Gehäusewand zu dick, so vermag das Rast­ element nicht einzurasten.
Aus dem Stand der Technik bekannt sind auch Klemmenleisten, also Leisten von mehreren nebeneinander angeordneten, identisch ausgeführten Durchfüh­ rungsklemmen, bei denen jede Durchführungsklemme mit einer einzelnen Iso­ lierdurchführung in einer entsprechenden einzelnen Öffnung in der Gehäuse­ wand sitzt. Diese Klemmenleisten werden an der Gehäusewand durch an den Enden angeordnete Spezialklemmen befestigt, die anstelle von Außenleiter­ anschlußkörper und Innenleiteranschlußkörper eine Schraubbefestigung tra­ gen. Diese an den Enden der Klemmenleiste angeordneten Befestigungsklemmen werden also an der Gehäusewand angeschraubt und tragen so die zwischen ih­ nen angeordneten, in einer Klemmenleiste zusammengefaßten Durchführungs­ klemmen. Eine solche Klemmenleiste ist also zwingend um die Breite der bei­ den endseitigen Befestigungsklemmen länger als aufgrund der Anzahl der Durchführungsklemmen notwendig. Im übrigen ist diese Befestigungstechnik eben auf eine Vielzahl von Durchführungsklemmen - Klemmenleiste - beschränkt.
Aus dem Stand der Technik ist seit jüngster Zeit auch eine Klemmenleiste bekannt (EP-A1 02 23 869), die einen für alle Klemmen der Klemmenleiste ge­ meinsamen Durchführungsblock mit mehreren Durchführungsöffnungen für In­ nenleiteranschlußkörper der einzelnen Klemmen aufweist. Der Durchführungs­ block wird an den Klemmengehäusen der einzelnen Klemmen befestigt und ist im Inneren mit Dichtungsaufnahmen für die mehreren Innenleiteranschlußkör­ per der Klemmen versehen. Außen weist der Durchführungsblock einen platten­ artigen, umlaufenden Flansch auf, der seinerseits in einer Dichtungsnut ein­ gelegt eine umlaufende Dichtung aufweist. Mittels eines in an den Enden des Durchführungsblocks angeordnete Nuten einschiebbaren, U-förmigen Spannbügels ist der Durchführungsblock an der Gehäusewand anbringbar und gegen die Gehäusewand verspannbar. Diese Konstruktion ist ebenfalls auf eine Klemmenleiste mit mehreren Klemmen beschränkt und im übrigen relativ kompliziert aufgebaut. Im übrigen ist auch diese Konstruktion nur bei Ge­ häusewänden einer ganz bestimmten Dicke bzw. eines ganz bestimmten, engen Dickenbereichs verwendbar.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine einzeln verwendbare Durchführungsklemme anzugeben, die ohne Rücksicht auf die Dicke der Gehäu­ sewand an dieser anbringbar ist und ggf. auf einfache Art eine Abdichtung der Durchführung des Innenleiteranschlußkörpers erlaubt.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist bei einer Durchführungsklemme nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß werden in der Durchführungsklemme die Eigenschaften einer normalen, bekannten Durchführungsklemme mit Iso­ lierdurchführung sowie einer bei Klemmenleisten am Ende angeordneten Be­ festigungsklemme kombiniert. Der Befestigungsansatz dient bei der erfin­ dungsgemäßen Durchführungsklemme einerseits zur isolierenden Durchführung des Innenleiteranschlußkörpers durch die Gehäusewand, andererseits aber auch dem Ansatz des Spannelements, mit dessen Hilfe das gesamte Klemmenge­ häuse gegen die Gehäusewand spannbar ist. Dadurch ist gewährleistet, daß das Klemmengehäuse ohne Rücksicht auf die Dicke der Gehäusewand an dieser anbringbar ist. Durch die Materialstärke und sonstige Ausgestaltung des Be­ festigungsansatzes ist die erforderliche elektrische Isolierung des Innen­ leiteranschlußkörpers gegenüber der Gehäusewand gegeben, so daß es völlig gleichgültig ist, ob die Gehäusewand aus einem elektrisch leitenden oder einem elektrisch isolierenden Material besteht. Schließlich ist mit der Ver­ spannbarkeit des Klemmengehäuses gegenüber der Gehäusewand die Voraussetzung dafür geschaffen, daß man dann, wenn es erforderlich ist, auch auf einfache Art eine Abdichtung der Durchführung des Innenleiteranschlußkörpers in das Gehäuseinnere verwirklichen kann.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der Erfindung auszugestal­ ten und weiterzubilden, wozu zunächst auf die dem Anspruch 1 nachgeordneten Ansprüche verwiesen werden darf.
Diese Ansprüche und weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung werden auch nachfolgend in Verbindung mit der Er­ läuterung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeich­ nung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 im Schnitt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Durchführungsklemme,
Fig. 2 im Schnitt ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Durchführungsklemme und
Fig. 3 das Ausführungsbeispiel aus Fig. 2 im Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
Die in Fig. 1 in einem ersten Ausführungsbeispiel dargestellte Durchfüh­ rungsklemme dient der Durchführung einer Leitung durch eine Gehäusewand 1 od. dgl. und weist zunächst ein aus Isolierstoff bestehendes Klemmenge­ häuse 2 auf. Im Klemmengehäuse 2 ist ein metallischer Außenleiteranschluß­ körper 3 angeordnet, der im hier dargestellten Ausführungsbeispiel als Schraubanschlußkörper ausgeführt ist, jedoch je nach dem gegegebenen Anwen­ dungsfall auch aus dem Klemmengehäuse 2 herausragen kann, insoweit dann beispielsweise als Wickelanschlußkörper od. dgl. ausgeführt ist. Im Klem­ mengehäuse 2 ist ferner ein metallischer Innenleiteranschlußkörper 4 an­ geordnet, der im dargestellten Ausführungsbeispiel teilweise aus dem Klem­ mengehäuse 2 herausragt und jedenfalls mit dem Außenleiteranschlußkörper 3 elektrisch verbunden ist. Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Innenleiteranschlußkörper 4 als Lötanschlußhaken ausgeführt.
Das Klemmengehäuse 2 ist von außen an der Gehäusewand 1 oder einer anderen entsprechenden, für eine solche Anbringung bestimmten und geeigneten Fläche befestigbar und ist dabei mit einer Anlagewand 5 der Außenseite der Gehäu­ sewand 1 zugewandt. Zur Befestigung an der Gehäusewand 1 weist das Klemmen­ gehäuse 2 einen sich durch eine angepaßte Öffnung 6 in der Gehäusewand 1 erstreckenden, als Isolationsdurchführung für den Innenleiteranschlußkör­ per 4 ausgeführten Befestigungsansatz 7 auf. Gut erkennbar ist in Fig. 1, daß letztlich der Außenleiteranschlußkörper 3 auf der Außenseite der Ge­ häusewand 1 liegt und der Innenleiteranschlußkörper 4 sich im bzw. am Be­ festigungsansatz 7 durch die Öffnung 6 bis auf die Innenseite der Gehäuse­ wand 1 erstreckt.
Wesentlich für die Lehre der Erfindung ist nun die Art und Weise, wie das Klemmengehäuse 2 der hier dargestellten, einzelnen Durchführungsklemme in der Gehäusewand 1 befestigt ist. Anders als beim Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht, bei dem nämlich hier eine federartige Einrastung mit­ tels eines Rastelements erfolgt, gilt für die Erfindung, daß der Befesti­ gungsansatz 7 durch die Öffnung 6 in der Gehäusewand 1 glatt hindurchsteck­ bar und von der Innenseite der Gehäusewand 1 her ein Spannelement 8 am Be­ festigungsansatz 7 anbringbar ist und daß das Klemmengehäuse 2 mittels des Spannelements 8 in der Gehäusewand 1 befestigbar und gegen die Gehäuse­ wand 1 spannbar ist. Die erforderliche Isolierung des Innenleiteranschluß­ körpers 4 gegenüber der Gehäusewand 1, die ja aus Metall oder aus einem isolierenden Material bestehen kann, erfolgt durch den umlaufenden, als Isolationsdurchführung ausgeführten Befestigungsansatz 7. Die Wanddicke der Gehäusewand 1 ist weitgehend unerheblich, da mittels des Spannele­ ments 8 bei üblichen Dicken der Gehäusewand 1 jedenfalls stets eine Be­ festigung und Verspannung des Klemmengehäuses 2 gegen die Gehäusewand 1 gewährleistet ist.
Für die Anordnung und Ausgestaltung des Spannelements 8 sind anwendungs­ technische Überlegungen maßgebend. Insoweit zeigt Fig. 1 ein erstes be­ vorzugtes Ausführungsbeispiel, bei dem gilt, daß der Befestigungsansatz 7 außen eine kreiszylindrische Form hat und mit einem Außengewinde 9 versehen ist und daß das Spannelement 8 eine auf das Außengewinde 9 aufschraubbare Spannmutter, insbesondere eine Rändelmutter, ist. Es ist selbstverständ­ lich, wenngleich in der Zeichnung nicht durch ein gesondertes Bezugs­ zeichen ausgewiesen, daß dieses als Spannmutter ausgeführte Spannelement 8 seinerseits ein zum Außengewinde 9 korrespondierendes Innengewinde auf­ weist. Damit kann also das Klemmengehäuse 2 der Durchführungsklemme von innen her mit der Gehäusewand 1 verschraubt werden, ohne daß Anordnung und Ausgestaltung des Innenleiteranschlußkörpers 4 in irgendeiner Weise beeinträchtigt sind.
Eine abgewandelte Ausführungsform des Ausführungsbeispiels aus Fig. 1 be­ steht darin, daß der Befestigungsansatz 7 außen eine kreiszylindrische Form hat, daß das Spannelement 8 eine auf den Befestigungsansatz 7 auf­ schraubbare Spannmutter ist und daß das als Spannmutter ausgeführte Spann­ element 8 aus erheblich härterem Material als der Befestigungsansatz 7 be­ steht und ein selbstschneidendes Innengewinde aufweist. Bei dieser Version ergeben sich natürlich erhebliche fertigungstechnische Vorteile.
Eine weitere, in der Zeichnung nicht dargestellte Alternative besteht darin, daß der Befestigungsansatz außen glatt ist und daß das Spannelement ein auf den Befestigungsansatz aufsteckbarer, sich selbst am Befestigungsansatz verkeilender Federspannring ist. Allen Alternativen ist gemeinsam, daß an der Gehäusewand jedenfalls keine Änderungen oder besonderen Ausformungen vorhanden sein müssen.
Fig. 2 zeigt eine Alternativlösung zu der Lösung aus Fig. 1, für die gilt, daß der Befestigungsansatz 7 eine etwa parallel zur Gehäusewand 1 verlau­ fende, zu beiden Enden hin offene, tunnelartige Ausnehmung 10 mit einer Keilspannfläche 11 aufweist und daß das Spannelement 8 ein in die Ausneh­ mung 10 einschlagbarer Spannkeil ist. Nicht dargestellt ist insoweit eben­ falls wieder eine Alternativlösung, bei der gilt, daß der Befestigungsan­ satz an der Außenseite zwei einander gegenüberliegende, zu beiden Enden hin offene, nutartige Ausnehmungen mit Keilspannflächen aufweist und daß das Spannelement ein in die Ausnehmungen einschiebbarer, bügelförmiger Spannkeil ist. Hier wird also in beiden Alternativen eine Keilverspannung des Klemmengehäuses 2 gegenüber der Gehäusewand 1 erreicht, indem das als Spannkeil ausgeführte Spannelement 8 in die Ausnehmung 10 eingetrieben wird, so daß die Keilspannfläche 11 der Ausnehmung 10 mit einer entsprechen­ den Keilspannfläche des Spannelements 8 in an sich bekannter Weise zusam­ menwirkt. Die Keilspannfläche 11 in der Ausnehmung 10 des Befestigungsan­ satzes 7 kann sich natürlich auch im Innenleiteranschlußkörper 4 im Befesti­ gungsansatz 7 fortsetzen, was jedenfalls dann ohne Probleme möglich ist, wenn das Spannelement 8 selbst aus einem isolierenden Kunststoff besteht, so daß zu einer evtl. metallischen Gehäusewand 1 über das Spannelement 8 keine elektrisch leitende Verbindung hergestellt wird.
Fig. 2 zeigt hinsichtlich der Anordnung und Ausgestaltung der Ausnehmung 10 noch insoweit ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel als nämlich die Ausneh­ mung 10 zwei von den beiden Enden aus aufeinanderzu laufende, komplemen­ täre Keilspannflächen 11 aufweist. Entsprechende Ausgestaltungen werden natürlich auch bei den in der Zeichnung nicht dargestellten doppelseitigen Ausnehmungen möglich. Diese Lage der Keilspannflächen 11 bewirkt jeden­ falls, daß die Durchführungsklemme sich von beiden Seiten verheilen läßt bzw. sich auch in um 180° gedrehter Anordnung von derselben Seite verkei­ len läßt wie bei Normalanordnung.
Da die Spannelemente 8 benachbarter Durchführungsklemmen häufig im Inneren des Gehäuses nicht sehr gut zugänglich angebracht sind, empfiehlt sich ei­ ne besondere Verliersicherung der Spannelemente 8. Dafür empfiehlt sich bei Ausgestaltung der Spannelemente als Spannkeile, daß mehrere als Spann­ keile ausgeführte Spannelemente für benachbarte, im Rastermaß nebeneinan­ der angeordnete Durchführungsklemmen zu einer Spannkeilleiste od. dgl. zusammengefaßt sind. Jeder Spannkeil sollte dabei unabhängig vom benach­ barten Spannkeil einschlagbar sein, was beispielsweise durch ein dehnbares Filmscharnier zwischen jeweils zwei Spannkeilen gewährleistet werden kann. Das ist jedenfalls dann kein Problem, wenn die als Spannkeile ausgeführten Spannelemente aus einem elastischen, elektrisch isolierenden Kunststoffma­ terial bestehen. Im übrigen empfiehlt es sich, auf der rückwärtigen Seite des als Spannkeil ausgeführten Spannelements 8 eine Eingriffsnut 12 vorzu­ sehen, in die beispielsweise die Klinge eines Schraubendrehers eingesetzt werden kann, um das Eintreiben des als Spannkeil ausgeführten Spannelements 8 zu erleichtern. Auch auf andere Art und Weise kann eine Abrutschsicherung für ein Betätigungswerkzeug verwirklicht sein.
Die Verwirklichung eines Spannkeils als Spannelement 8 am Befestigungsan­ satz 7 führt dazu, daß man sich auch Gedanken über die Lage des Innenlei­ teranschlußkörpers 4 am Befestigungsansatz 7 machen muß. Dazu zeigt nun Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 3 das erfindungsgemäß bevorzugte Ausführungs­ beispiel, wonach die Hauptebene des Innenleiteranschlußkörpers 4 senkrecht zur Längsachse der Ausnehmung 10 liegt und daß der Innenleiteranschlußkör­ per 4 eine Durchtrittsöffnung 13 für das als Spannkeil ausgeführte Spannele­ ment 8 aufweist. Als eine mögliche Alternative kommt insoweit infrage, daß die Hauptebene des Innenleiteranschlußkörpers parallel zur Längsachse der Ausnehmung neben dieser verläuft. Im Zusammenhang mit dieser Alterna­ tive, aber nicht auf diese Alternative beschränkt, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, im Klemmengehäuse zwei Außenleiteranschlußkörper und zwei Innenleiteranschlußkörper zusammenzufassen, die Durchführungsklemme also gewissermaßen als Doppelklemme auszuführen. Dazu gilt dann, daß zweckmäßigerweise das als Spannkeil ausgeführte Spannelement zwischen den Innenleiteranschlußkörpern liegt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, noch mehr Außenleiteranschlußkör­ per und Innenleiteranschlußkörper im Klemmengehäuse der erfindungsgemäßen Durchführungsklemme zusammenzufassen, also diese beispielsweise auch als Dreifachklemme auszuführen. Besondere Bedeutung hat aber die Lehre der Er­ findung für eine als Einzelklemme ausgeführte Durchführungsklemme.
Zuvor ist erläutert worden, daß das Spannelement 8 und die Verspannung des Klemmengehäuses 2 gegen die Gehäusewand 1 die Voraussetzung dafür schafft, daß nötigenfalls auf einfache Art eine Abdichtung der Durchführung des Innenleiteranschlußkörpers 4 durch die Gehäusewand 1 erfolgen kann. Eine solche Abdichtung ist beispielsweise dann zweckmäßig bzw. erforderlich, wenn das Innere des Gehäuses mit einem üblichen Vergußmaterial vergossen werden soll, beispielsweise gilt das für die Gehäuse von Transformatoren od. dgl. Das Vergußmaterial ist im Anfangszustand nämlich außerordentlich dünnflüssig, hat also eine sehr geringe Viskosität. Man muß insoweit also Vorsorge treffen, daß das Vergußmaterial nicht nach außen oder in den Be­ reich des Außenleiteranschlußkörpers 3 im Klemmengehäuse 2 gelangt. Im übri­ gen ist eine Abdichtung der Durchführung auch dann erforderlich, wenn das Innere des Gehäuses gegen Eintritt von Feuchtigkeit geschützt werden soll.
Im Zusammenhang mit der zuvor erläuterten Problemstellung empfiehlt es sich nun zunächst, daß der Innenleiteranschlußkörper 4 durch eine zumin­ dest flüssigkeitsdichte Abdichtung 14 in das Klemmengehäuse 2 bzw. in den Befestigungsansatz 7 eintritt. Ein solches Dichtungselement kann beispiels­ weise in der aus dem Stand der Technik bekannten Form (EP-A1 02 23 869) ausgeführt sein und im wesentlichen aus einem O-Ring bestehen. Ganz be­ sonders zweckmäßig ist aber insoweit die bei der Ausführungsform nach Fig. 2 der Zeichnung dargestellte Lösung, daß die Abdichtung 14 von ei­ nem dem Querschnitt des Innenleiteranschlußkörpers 4 mit besonders enger Toleranz angepaßten Durchführungsbereich des Klemmengehäuses 2 gebildet ist. Hier wird also die Eigenelastizität und die Abdichtungsfähigkeit des isolierenden Kunststoffs des Klemmengehäuses 2 durch eine entsprechend enge Passung dazu genutzt, gleichzeitig die gewünschte Abdichtung des Innenleiteranschlußkörpers 4 im Klemmengehäuse 2 zu realisieren. Im übri­ gen zeigt insoweit Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 3, daß am Innenleiteran­ schlußkörper 4 auch noch eine Blockiernase 15 ausgeformt ist, mit deren Hilfe eine definierte Lage des Innenleiteranschlußkörpers 4 im Klemmenge­ häuse 2 bzw. im Befestigungsansatz 7 vorgegeben ist, so daß sichergestellt ist, daß die Abdichtung 14 stets realisiert ist.
Die zuvor erläuterte Konstruktion betrifft die Innenabdichtung des Innen­ leiteranschlußkörpers 4 im Klemmengehäuse 2 bzw. im Befestigungsansatz 7. Nun muß aber auch sichergestellt werden, daß außen am Befestigungsansatz 7 keine Undichtigkeit besteht. Insoweit zeigt Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 3 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein den Befestigungsansatz 7 bzw. das Klemmengehäuse 2 gegenüber der Gehäusewand 1 zumindest flüssigkeitsdicht abdichtendes Dichtungsele­ ment 16 vorgesehen ist.
Das Dichtungselement 16 kann in der Öffnung 6 wirksam sein, beispielsweise also ein radial vom Befestigungsansatz 7 nach außen ragender und mit der radial gerichteten Innenwandung der Öffnung 6 zusammenwirkender Dichtungs­ flansch sein, im hier dargestellten und bevorzugten Ausführungsbeispiel befindet sich das Dichtungselement 16 allerdings im Bereich der Anlage­ wand 5 des Klemmengehäuses 2 um die Öffnung 6 bzw. um den Befestigungs­ ansatz 7 herum. Für die Ausgestaltung des Dichtungselements 16 empfiehlt sich in an sich bekannter Weise ein O-Ring, es kommt aber auch eine plat­ tenartige Dichtungsscheibe od. dgl. in Frage. Eine plattenartige Dichtungs­ scheibe kann aus weichelastischem Material bestehen und führt zu einer flächigen Druckverteilung des vom Spannelement 7 verursachten Drucks und zu relativ langen Dichtungsstrecken. Andererseits ist die Verwendung ei­ nes O-Rings als Dichtungselement 16 natürlich hinsichtlich der Konstruk­ tionstechnik besonders einfach.
Zweckmäßig ist es, daß das Dichtungselement 16 an der Anlagewand 5 des Klemmengehäuses 2 um den Befestigungsansatz 7 angeordnet ist. Dabei kann der Befestigungsansatz 7 auf der Außenseite z. B. eine das Dichtungsele­ ment 16 zum Teil aufnehmende Nut 17 aufweisen. Diese Nut 17 führt zu ei­ ner definierten Lage des Dichtungselements 16 am Befestigungsansatz 7 und kann im übrigen auch zu einer Befestigung des Dichtungselements 16 am Be­ festigungsansatz 7 genutzt werden.
Insbesondere dann, wenn man kein großflächiges Dichtungselement 16 verwen­ det, sondern beispielsweise einen O-Ring, aber nicht nur dann, empfiehlt es sich, für definierte Verhältnisse hinsichtlich des Spannelements 8 und des Dichtungselements 16 zu sorgen, also sicherzustellen, daß es eine ganz bestimmte Position gibt, in der deutlich feststellbar ist, daß die vom Spannelement 8 erzeugte Kraft ausreichend groß ist, daß die vom Dichtungs­ element 16 gewährleistete Dichtwirkung ausreichend ist, daß aber das Dich­ tungselement 16 gleichwohl nicht verquetscht wird. Um zu derart definier­ ten Randbedingungen zu gelangen, empfiehlt es sich, daß das Klemmengehäu­ se 2 an der Anlagewand 5 Wegbegrenzungselemente, insbesondere in Form ei­ nes umlaufenden Stützrandes 18 aufweist und daß durch den Stützrand 18 ein Mindestabstand zwischen der Anlagewand 5 des Klemmengehäuses 2 und der Gehäusewand 1 definiert ist.
Wie zuvor schon angedeutet worden ist, ist es zweckmäßig, das Dichtungs­ element 16 unverlierbar am Klemmengehäuse 2 zu befestigen. Insoweit bie­ tet die zuvor erläuterte und in den Fig. 2 und 3 dargestellte Konstruktion einen besonders guten Ausgangspunkt, da nämlich dort dazu der Rand der Nut 17 und der Stützrand 18 genutzt werden können. Es empfiehlt sich insoweit, daß der Rand der Nut 17 und der Stützrand 18 mindestens an einem Punkt ei­ nen Abstand haben, der geringer ist als der Querschnitt des Dichtungsele­ ments 16, insbesondere also der Ringquerschnitt des O-Rings. Das erkennt man in Fig. 3 an der Oberseite der dort dargestellten oberen Durchfüh­ rungsklemme recht deutlich.
Schließlich gilt, und zwar insbesondere hinsichtlich der Abdichtbarkeit des Innenleiteranschlußkörpers 4 durch entsprechende Ausbildung eines Durchführungsbereichs im Klemmengehäuse 2, daß es zweckmäßig ist, wenn zumindest der Befestigungsansatz 7 und ein dem Befestigungsansatz 7 be­ nachbarter Bereich des Klemmengehäuses 2 als einstückiges Formteil, ins­ besondere als Spritzteil, ausgeführt sind.
Mit außerordentlich einfachen Maßnahmen ist es erfindungsgemäß möglich, eine einzeln zu befestigende Durchführungsklemme mit einer Gehäusewand 1 vergußsicher zu verbinden, wobei die Dicke der Gehäusewand 1 in einem re­ lativ breiten Bereich schwanken kann. Fig. 3 zeigt dazu, daß bei ent­ sprechender Konstruktion und Anordnung des Innenleiteranschlußkörpers 4 der Toleranzbereich einerseits durch die Gestaltung des als Spannkeil aus­ geführten Spannelements 8, andererseits durch die Länge der Durchtritts­ öffnung 13 im Innenleiteranschlußkörper 4 vorgegeben ist. Eine optimale Innenabdichtung des Innenleiteranschlußkörpers 4 wird durch die zuvor er­ läuterte einstückige Ausführung eines Rumpfgehäuses im Klemmengehäuse 2 realisiert. Dabei wird im in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungs­ beispiel in dieses einstückige Rumpfgehäuse von der Außenseite des Klem­ mengehäuses 2 ein Abdeckteil 19 eingesetzt, das neben der Einführöffnung für einen Außenleiter auch eine Kennzeichnungsfläche trägt. Durch die be­ sonders zu bevorzugende Keilverspannung, also Ausführung des Spannelements 8 als Spannkeil, und die entsprechende Orientierung des Spannkeils in der Hauptebene des Klemmengehäuses 2 (das zeigt Fig. 3 besonders deutlich), kann das Rastermaß für benachbarte Durchführungsklemmen, das für die bis­ lang allein bekannte Befestigung über endseitige, spezielle Befestigungs­ klemmen vorgegeben ist, ohne weiteres beibehalten werden. Demgegenüber stellt die Schraubbefestigung nach Fig. 1 eine für Einzelklemmen besonders stabile Befestigung an der Gehäusewand 1 sicher, führt aber zu einem et­ was größeren Raumbedarf seitlich des Befestigungsansatzes 7, so daß in­ soweit ein übliches Rastermaß in den meisten Fällen nicht mehr eingehal­ ten werden kann.

Claims (20)

1. Durchführungsklemme mit einem aus Isolierstoff bestehenden Klemmengehäu­ se (2), einem im Klemmengehäuse (2) angeordneten, ggf. aus dem Klemmenge­ häuse (2) herausragenden, metallischen Außenleiteranschlußkörper (3) und ei­ nem teils im Klemmengehäuse (2) angeordneten, teils aus dem Klemmengehäu­ se (2) herausragenden, mit dem Außenleiteranschlußkörper (3) elektrisch verbundenen, metallischen Innenleiteranschlußkörper (4), wobei das Klemmen­ gehäuse (2) von außen an einer Gehäusewand (1) od. dgl. befestigbar ist, da­ bei mit einer Anlagewand (5) der Außenseite der Gehäusewand (1) zugewandt ist und dazu einen sich durch eine angepaßte Öffnung (6) in der Gehäuse­ wand (1) erstreckenden, als Isolationsdurchführung ausgeführten Befestigungs­ ansatz (7) aufweist und wobei der Außenleiteranschlußkörper (3) auf der Außenseite der Gehäusewand (1) liegt und der Innenleiteranschlußkörper (4) sich im bzw. am Befestigungsansatz (7) durch die Öffnung (6) bis auf die In­ nenseite der Gehäusewand (1) erstreckt, dadurch gekennzeich­ net, daß der Befestigungsansatz (7) durch die Öffnung (6) in der Gehäuse­ wand (1) glatt hindurchsteckbar und von der Innenseite der Gehäusewand (1) her ein Spannelement (8) am Befestigungsansatz (7) anbringbar ist und daß das Klemmengehäuse (2) mittels des Spannelements (8) in der Gehäusewand (1) befestigbar und gegen die Gehäusewand (1) spannbar ist.
2. Durchführungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Be­ festigungsansatz (7) außen eine kreiszylindrische Form hat und mit einem Außengewinde (9) versehen ist und daß das Spannelement (8) eine auf das Außengewinde (9) aufschraubbare Spannmutter, insbesondere eine Rändelmut­ ter, ist.
3. Durchführungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Be­ festigungsansatz (7) außen eine kreiszylindrische Form hat, daß das Spann­ element (8) eine auf den Befestigungsansatz (7) aufschraubbare Spannmutter ist und daß das als Spannmutter ausgeführte Spannelement (8) aus erheblich härterem Material als der Befestigungsansatz (7) besteht und ein selbst­ schneidendes Innengewinde aufweist.
4. Durchführungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Be­ festigungsansatz außen glatt ist und daß das Spannelement ein auf den Be­ festigungsansatz aufsteckbarer, sich selbst am Befestigungsansatz verkei­ lender Federspannring ist.
5. Durchführungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Be­ festigungsansatz (7) eine etwa parallel zur Gehäusewand (1) verlaufende, zu beiden Enden hin offene, tunnelartige Ausnehmung (10) mit einer Keil­ spannfläche (11) aufweist und daß das Spannelement (8) ein in die Ausneh­ mung (10) einschlagbarer Spannkeil ist.
6. Durchführungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Be­ festigungsansatz an der Außenseite zwei einander gegenüberliegende, zu bei­ den Enden hin offene, nutartige Ausnehmungen mit Keilspannflächen aufweist und daß das Spannelement ein in die Ausnehmungen einschiebbarer, bügelför­ miger Spannkeil ist.
7. Durchführungsklemme nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (10) bzw. die Ausnehmungen (10) zwei von den beiden Enden aus aufeinanderzu laufende, komplementäre Keilspannflächen (11) aufweist.
8. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere als Spannkeile ausgeführte Spannelemente für benach­ barte, im Rastermaß nebeneinander angeordnete Durchführungsklemmen zu einer Spannkeilleiste od. dgl. zusammengefaßt sind.
9. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hauptebene des Innenleiteranschlußkörpers (4) senkrecht zur Längsachse der Ausnehmung (10) liegt und daß der Innenleiteranschluß­ körper (4) eine Durchtrittsöffnung (13) für das als Spannkeil ausgeführte Spannelement (8) aufweist.
10. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hauptebene des Innenleiteranschlußkörpers parallel zur Längsachse der Ausnehmung neben dieser verläuft.
11. Durchführungsklemme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmengehäuse zwei Außenleiteranschlußkörper und zwei Innenleiteranschluß­ körper aufweist und das als Spannkeil ausgeführte Spannelement zwischen den Innenleiteranschlußkörpern liegt.
12. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Innenleiteranschlußkörper (4) durch eine zumindest flüs­ sigkeitsdichte Abdichtung (14) in das Klemmengehäuse (2) bzw. in den Be­ festigungsansatz (7) eintritt.
13. Durchführungsklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung (14) von einem dem Querschnitt des Innenleiteranschlußkörpers (4) mit besonders enger Toleranz angepaßten Durchführungsbereich des Klemmenge­ häuses (2) gebildet ist.
14. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein den Befestigungsansatz (7) bzw. das Klemmengehäuse (2) gegenüber der Gehäusewand (1) zumindest flüssigkeitsdicht abdichtendes Dich­ tungselement (16) vorgesehen ist.
15. Durchführungsklemme nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (16) ein O-Ring, eine Dichtungsscheibe od. dgl. ist.
16. Durchführungsklemme nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (16) an der Anlagewand (5) des Klemmengehäuses (2) um den Befestigungsansatz (7) angeordnet ist.
17. Durchführungsklemme nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsansatz (7) auf der Außenseite eine das Dichtungselement (16) zum Teil aufnehmende Nut (17) aufweist.
18. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Klemmengehäuse (2) an der Anlagewand (5) Wegbegrenzungs­ elemente, insbesondere in Form eines umlaufenden Stützrandes (18) aufweist und daß durch den Stützrand (18) ein Mindestabstand zwischen der Anlage­ wand (5) des Klemmengehäuses (2) und der Gehäusewand (1) definiert ist.
19. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Dichtungselement (16) unverlierbar am Klemmengehäuse (2) befestigt ist und, vorzugsweise, daß dazu der Rand der Nut (17) und der Stützrand (18) mindestens an einem Punkt einen Abstand haben, der geringer ist als der Querschnitt des Dichtungselements (16), insbesondere also der Ringquerschnitt des O-Rings.
20. Durchführungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest der Befestigungsansatz (7) und ein dem Befestigungs­ ansatz (7) benachbarter Bereich des Klemmengehäuses (2) als einstückiges Formteil, insbesondere als Spritzteil, ausgeführt sind.
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