DE373330C - Schwinglagerung fuer Kolbenbolzen - Google Patents

Schwinglagerung fuer Kolbenbolzen

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DE373330C
DE373330C DEQ1218D DEQ0001218D DE373330C DE 373330 C DE373330 C DE 373330C DE Q1218 D DEQ1218 D DE Q1218D DE Q0001218 D DEQ0001218 D DE Q0001218D DE 373330 C DE373330 C DE 373330C
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piston pin
piston
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wedge
pieces
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QUAERO AKT GES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

Quaero-Akt-Ges. in Leipzig-Eutritzsch und Edward Grote in Leipzig.
Schwinglagerung für Kolbenbolzen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1922 ab.
Bei Kraftmaschinen, Pumpen u. dgl. ist im Inneren des Kolbens eine Pleuelstange derart gelagert, daß sie die für den Kurbekimlauf erforderliche Schwenkbewegung ausführen kann. Zu dieser Lagerung dient bisher ein den Kolbenkörper durchquerender Bolzen. Dieser wird bei dieser Schwenkung nicht gleichmäßig über seinen ganzen Umfang, sondern nur über Teile desselben beansprucht, und sein Verschleiß ist deshalb ein einseitiger. Dadurch wird leicht nach einiger Zeit ein Schlagen der Pleuelstange eintreten. Ein Nachstellen ist nicht möglich, und der Bolzen muß durch einen neuen ersetzt werden.
Diese und andere Nachteile werden durch den Erfindungsgegenstand überwunden, und es wird eine Verbindung zwischen Pleuelstange und Kolben geschaffen, welche durch ihre besondere Bauart einen äußerst geringen Verschleiß aufweist und jederzeit mit einfachen Mitteln ein Nachstellen gestattet. Der Erfindungsgegenstand ist in der anliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar:
Abb. ι einen Längsschnitt durch die Lagerung,
Abb. 2 eine Seitenansicht, Abb. 3 bis 5 die Lage der Hauptteile bei den verschiedenen Scbwenkstellungen der Pleuelstange.
Gemäß vorliegender Erfindung sind im Innern des Kolbens Rahmen 1 eingesetzt und \ in beliebiger Weise befestigt. In diesen Rah- ; men liegen Lagerstücke 2, 3 mit Nuten 4, 5 eingebettet und sind gegen seitliche Bewegungen im Rahmen 1 gesichert.
Der von dem Pleuelkopfe 6 umfaßte Bolzen 7 ist mit erster em starr verbunden und endigt an beiden Seiten in Keilstücke 8. Diese sind mit der Keilspitze in die Nut 4 eingesetzt, während die gegenüberliegenden Seiten als Sektorenflächen 9 ausgebildet sind. Ähnliche Keilstücke 10 sind in die Lagerstücke 3 eingesetzt und berühren mit ihrer Sektorenfläche 11 die Keilstücke 8.
Die Keilspitze und Sektorenflächen sind zweckmäßig gehärtet und geschliffen. \
Durch diese Anordnung findet zwischen dem Kolbenbolzen und seiner Lagerung bei der Schwenkbewegung der Pleuelstange anstatt einer Flächenreibung erzeugenden Bewegung eine Wälzbewegung statt, welche unter allergeringstem Widerstand vor sich geht. Aus diesem Grunde ist auch der Verschleiß der bewegten Teile überaus gering. Sollte ein solcher aber doch im Laufe der Zeit eintreten, so ist es ein leichtes, den entstehenden Spielraum, z. B. durch Zwischenschieben von Einlagestreifen zwischen den Lagerstücken 3 und Rahmen 1 oder mittels einer in den Teil· 12 des Rahmens eingesetzten Druckschraube, wieder auszugleichen.
Selbstverständlich können beliebige Mittel vorgesehen sein, um eine Bewegung der Keilstücke 10 nach der Kolbenimitte zu zu verhindern.
Da bei der stärkeren Erwärmung des Kolbens sich auch die Länge des Rahmens 1 entsprechend ändert, bleibt die richtige Stellung der Keilstücke 8 und 10 gegeneinander auch in diesem Fall stets gewahrt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schwinglagerung für den Kolbenbolzen bei Kraftmaschinen, Pumpen u. dgl., bei welcher eine Wälzfläche an dem Kolbenbolzen auf einer solchen an der Pleuelstange abrollt, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Pleuelstangenkopfe starr verbundene Kolbenbolzen an den Enden Stücke keilförmigen Querschnittes aufweist, welche bei der Schwenkbewegung der Pleuelstange mittels Sektorenflächen sich auf ähnlichen, im Kolben gelagerten, die Wälzbewegung mitmachenden Keilstücken abwälzen.
2. Schwinglagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilstücke des Kolbenbolzens und die das Widerlager bildenden losen Keilstücke in Rahmen eingeschlossen sind, so daß die gesamte Vorrichtung als Ganzes in den Kolben eingesetzt und in diesem befestigt werden kann.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEQ1218D Schwinglagerung fuer Kolbenbolzen Expired DE373330C (de)

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