DE3734236A1 - Vorrichtung zur entfernung von kuehlschmierstoffen und dergleichen von laufendem bandmaterial - Google Patents

Vorrichtung zur entfernung von kuehlschmierstoffen und dergleichen von laufendem bandmaterial

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entfernung von Kühlschmierstoffen und deren eutektischen Gemischen aus Metalloxiden und anderen feinkörnigen Fremdstoffen von laufendem Bandmaterial, insbesondere Metallband.
Im Stand der Technik sind bisher Vorrichtungen bekannt, die z. B. aus einem quer über dem durchlaufenden Band­ material angeordneten Wischbalken bestehen.
Bei Anordnung eines solchen Wischbalkens werden aber die auf der Bandoberfläche befindlichen Fremdstoffe in das Filzmaterial eingerieben und vom Filzmaterial nur geringfügig aufgenommen, während größere Anteile an Fremdstoffen zwischen dem Filzmaterial und der Bandoberfläche bleiben, was zu einer Verteilung dieser Fremdstoffe nicht aber zu deren Entfernung führt.
Darüber hinaus kann bei dieser Anordnung die Band­ oberfläche, insbesondere die Stahlbandoberfläche des durchlaufenden Bandes beschädigt werden, da feinkörnige Fremdstoffe Schleifspuren auf der Band­ oberfläche erzeugen.
Darüber hinaus bleiben Verunreinigungen in den Material­ poren oder werden noch durch den Filzbalken verstärkt in die Materialporen hineingedrängt, was sowohl bei der Lagerung als auch bei der Weiterverarbeitung des Bandes nachteilig ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, mit der ohne Beschädigung der Bandoberfläche große Mengen an Fremd­ stoffen vom laufenden Bandmaterial angenommen werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß parallel zum Bandmaterial ein saugfähiges endloses Band angeordnet ist, welches über Umlenkvorrichtungen geführt ist und im zum Bandmaterial gleichlaufenden Bereich auf dem Bandmaterial aufliegt.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß das Band aus einem Vlies besteht, welches insbesondere beständig gegen Temperatur, Öl, verdünnte Salzsäure und Walz­ emulsionen ist.
Das erfindungsgemäß vorgesehene saugfähige endlose Band kann antriebslos dem zu reinigenden Bandmaterial zugeführt werden und allein durch zwischen dem Reinigungsband und dem Bandmaterial entstehende Reibungskräfte mitgenommen werden. Es wird somit ein weitgehend schlupffreier Gleichlauf zwischen dem zu reinigendem Bandmaterial und dem saugfähigem Band erreicht, wodurch auf dem Bandmaterial anhaftende Fremdstoffe vom Reinigungsband aufgenommen und ohne Schädigung der Oberfläche des Bandmateriales entfernt werden können.
Vorzugsweise soll dabei das Bandmaterial des Reinigungs­ bandes gummielastisch und relativ grobporig sein, wobei die Gummielastizität einerseits Beschädigungen des zu reinigenden Bandmaterials vermeidet, andererseits aber die zur Mitnahme erforderlichen Anpreßkräfte hervor­ ragend übertragen kann.
Um auch bei in sich nicht formstabilen Materialien des Bandmaterials des Reinigungsbandes eine einwand­ freie Funktion zu erreichen wird in Weiterbildung vorgeschlagen, daß das Band auf einem formstabilen Trägerband befestigt ist.
Um das Band leicht am Trägerband befestigen und auch von diesem wieder lösen zu können, ist vor­ gesehen, daß das Band mittels klettverschlußartiger Haltemittel am Trägerband befestigt ist.
Um einen störungsfreien Lauf des Trägerbandes und der Umlenkvorrichtung zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß das Trägerband als Zahnriemen ausgebildet ist und die Umlenkvorrichtung aus entsprechend gezahnten Walzen besteht.
Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Umlenkvorrichtung aus Umlenkwalzen und einer Antriebs­ walze besteht.
Gegebenenfalls kann dabei die Geschwindigkeit des zur Reinigung benutzten Bandes geringfügig voreilend oder geringfügig nacheilend gegenüber der Geschwindigkeit des durchlaufenden zu reinigenden Bandmateriales ein­ gestellt werden.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß im Rücklauf­ bereich des Bandes eine Reinigungsvorrichtung für die Bandoberfläche angeordnet ist.
Durch die Reinigungsvorrichtung können die vom Band aufgenommenen Fremdstoffe aus dem Band wieder entfernt werden, so daß das Band ständig gereinigt für weitere Fremdstoffaufnahme vom laufenden Bandmaterial zur Verfügung steht.
Eine bevorzugte Variante wird darin gesehen, daß die Reinigungsvorrichtung aus mindestens einer umlaufenden Bürste besteht.
Durch das Abbürsten oder auch Abquetschen der Fremd­ stoffe wird das Band ständig gereinigt und in ausreichender Qualität zur Aufnahme weiterer Fremd­ körper vom durchlaufenden Bandmaterial zur Verfügung gestellt.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Umlenkvorrichtung aus zwei etwa niveaugleich angeordneten Walzen und einer vor und über der Einlauf­ walze angeordneten dritten Walze besteht.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß die Umlenk­ vorrichtung um eine gestellfeste Achse schwenkbar angeordnet ist.
Durch die schwenkbewegliche Anordnung der Umlenk­ vorrichtung ist es möglich, den Winkel zwischen dem Reinigungsband und dem durchlaufenden, zu reinigenden Bandmaterial einzustellen, um so die Abnahme von Fremdkörpern vom Bandmaterial individuell verbessern zu können.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Band mit dem zu reinigenden Bandmaterial einen flachen Winkel bildet, so daß der Anpreßdruck des Bandes über die Wirklänge einstellbar ist.
Desweiteren ist vorgesehen, daß die Umlenkvorrichtung relativ zum Bandmaterial höheneinstellbar ist.
Hierdurch ist einerseits der Anpreßdruck zwischen dem Reinigungsband und dem zu reinigenden Bandmaterial ein­ zustellen. Darüber hinaus kann die Umlenkvorrichtung samt Reinigungsband angehoben werden und das Reinigungs­ band beispielsweise durch seitliche Verschiebung relativ zu den Umlenkvorrichtungen von diesen abgenommen und ein neues Band eingesetzt werden, welches nach Absenken der Vorrichtung wieder in Eingriff mit dem durchlaufenden Bandmaterial ist.
Schließlich ist als vorteilhaft angesehen, daß die Walzen der Umlenkvorrichtung, insbesondere die dritte Walze und die Auslaufwalze, federnd vorspannbar sind.
Die Werkstoffeigenschaften des Reinigungsbandmateriales sollen folgende Anforderungen erfüllen:
ausreichende Gummielastizität, großes Adsorptions­ vermögen, relativ grobporig (P< 20 µ), die Poren sollen als Kanäle oder als Sackporen ausgebildet sein; Öl-, Säure- und Temperaturbeständigkeit (bis mindestens 100°C);
Verschleißfestigkeit, homogene Zugfestigkeit zumindest des Trägerbandes.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Seiten­ ansicht;
Fig. 2 desgleichen in Vorderansicht.
Die Vorrichtung zur Entfernung von Kühlschmierstoffen und deren eutektischen Gemischen aus Metalloxiden und anderen feinkörnigen Fremdstoffen vom laufenden Band­ material 1 besteht im wesentlichen aus einem mindestens in Teilbereichen parallel zum Bandmaterial 1 geführten und auf dem Bandmaterial 1 aufliegenden saugfähigen, endlosen Band 2, welches über Umlenkvorrichtungen 3, 4, 5 geführt ist und bevorzugt im zum Bandmaterial 1 gleichlaufenden Bereich auf dem Bandmaterial 1 auf­ liegt.
Das Band 2 besteht im wesentlichen aus einem Vlies, welches insbesondere beständig gegen Temperatur, Öl, verdünnte Salzsäure und Walzemulsionen ist.
Das Band 2 ist auf einem formstabilen Trägerband 6 mittels klettverschlußartiger Haltemittel befestigt.
Vorzugsweise ist dabei das Trägerband 6 als Zahnriemen ausgebildet und die Umlenkvorrichtung 3, 4, 5 besteht aus entsprechend gezahnten Walzen. Eine der Walzen ist dabei vorzugsweise motorisch angetrieben.
Im Rücklaufbereich des Bandes 2 ist eine Reinigungs­ vorrichtung 7 mit Auffangbecken 8 angeordnet, mittels derer die Oberfläche des Bandes 2 ständig von Verunreinigungen befreit wird, so daß das Band weitestgehend gereinigt zur erneuten Abnahme von Verunreinigungen vom Bandmaterial 1 zur Verfügung steht.
Die Umlenkvorrichtung 3, 4, 5 besteht aus zwei etwa niveaugleich angeordneten Walzen und einer vor und über der Einlaufwalze angeordneten dritten Walze. Die gesamte Umlenkvorrichtung 3, 4, 5 ist um eine gestell­ feste Achse 9 schwenkbar angeordnet, so daß der Anstellwinkel zwischen dem Band 2 und dem durch­ laufenden Bandmaterial 1 einstellbar ist.
Vorzugsweise kann dabei das Band 2 mit dem Band 1 einen flachen Winkel bilden, so daß der Anpreßdruck des Bandes 2 auf das Bandmaterial 1 über die Wirk­ länge einstellbar ist.
Die Umlenkvorrichtung 3, 4, 5 ist an einem Gestell 10 gehaltert und in diesen Gestellhöhen einstellbar.
Ferner ist die Auslaufwalze 3 und die Umlenkwalze 5 federnd vorspannbar um eine ausreichende Spannung des Bandes 2 bzw. des Trägerbandes 6 zu bewirken.
Im übrigen kann die Vorrichtung auf der Oberseite des Bandmaterials 1 angeordnet sein, wie dies aus den Zeichnungsfiguren ersichtlich ist, oder aber die Vorrichtung kann an der Unterseite des Band­ materials 1 angeordnet sein.
Es können auch auf der Oberseite mehrere Vorrichtungen in Laufrichtung des Bandmaterials 1 hintereinander versetzt angeordnet sein, so daß bei unterschiedlichen Bandmaterialbreiten nur eine oder mehrere solcher Vorrichtungen in Eingriff mit dem durchlaufenden Bandmaterial 1 gebracht werden.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (13)

1. Vorrichtung zur Entfernung von Kühlschmierstoffen und deren eutektischen Gemischen aus Metalloxiden und anderen feinkörnigen Fremdstoffen von laufendem Bandmaterial, insbesondere Metallband, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Bandmaterial (1) ein saugfähiges endloses Band (2) angeordnet ist, welches über Umlenkvorrichtungen (3, 4, 5) geführt ist und im zum Bandmaterial (1) gleichlaufenden Bereich auf dem Bandmaterial (1) aufliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) aus einem Vlies besteht, welches insbesondere beständig gegen Temperatur, Öl, verdünnte Salzsäure und Walzemulsionen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Band (2) auf einem formstabilen Trägerband (6) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) mittels klettverschlußartiger Haltemittel am Trägerband (6) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerband (6) als Zahnriemen ausgebildet ist und die Umlenkvorrichtung (3, 4, 5) aus entsprechend gezahnten Walzen besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung (3, 4, 5) aus Umlenkwalzen und einer Antriebswalze besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Rücklaufbereich des Bandes (2) eine Reinigungsvorrichtung (7, 8) für die Bandoberfläche angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung (7, 8) aus mindestens einer umlaufenden Bürste besteht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung (3, 4, 5) aus zwei etwa niveaugleich angeordneten Walzen und einer vor und über der Einlaufwalze angeordneten dritten Walze besteht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung (3, 4, 5) um eine gestellfeste Achse (9) schwenkbar angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) mit dem zu reinigenden Bandmaterial (1) einen flachen Winkel bildet, so daß der Anpreßdruck des Bandes (2) über die Wirklänge zunimmt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung (3, 4, 5) relativ zum Bandmaterial höheneinstellbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen der Umlenk­ vorrichtung (3, 4, 5), insbesondere die dritte Walze und die Auslaufwalze, federnd vorspannbar sind.
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