DE3739038C2 - - Google Patents
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- C21C—PROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
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- C21C5/28—Manufacture of steel in the converter
- C21C5/42—Constructional features of converters
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- C21C5/4653—Tapholes; Opening or plugging thereof
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlackenrück
haltevorrichtung mit Wirbelverhüter zur Verwendung in
Abstichkonvertern während des Abstichs von Stahl daraus.
Die Verwendung der hier offenbarten Vorrichtung ermöglicht
den Abstich von schlackenfreiem Stahl.
Frühere Vorrichtungen zum Blockieren oder Minimieren
des Mitreißens von Schlacke beim Abstich einer Metall
schmelze aus einem Ofen oder Konverter sind in Fach
kreisen bekannt, und typische Offenbarungen solcher
Vorrichtungen sind in den US-PS 44 62 574, 44 94 734,
46 01 415 und 46 10 436 ersichtlich.
Aus der DE-OS 36 10 449
ist eine Schlackenrückhaltevorrichtung für einen Metall
schmelzebehälter, der ein Stichloch mit einem vorgeformten
zylindrischen feuerfesten Rohr in Fluchtung mit dem Stich
loch aufweist, zum selektiven Eintritt in das zylin
drische feuerfeste Rohr während des Abstechens von
Metall aus dem Behälter bekannt, die ein Verschluß
element von modifizierter globoidaler Form und solcher
Größe ist, daß es nach Eintritt in das zylindrische
feuerfeste Rohr dieses wirksam verschließt, wobei die
Schlackenrückhaltevorrichtung und das zylindrische
feuerfeste Rohr aus feuerfesten Materialien bestehen,
die gegen Auflösung in der Metallschmelze und ge
schmolzener Schlacke ausreichend lange bständig sind,
so daß sich die Schlackenrückhaltevorrichtung in dem
zylindrischen feuerfesten Rohr festsetzen kann, und
die Schlackenrückhaltevorrichtung eine volumenbezogene
Masse zwischen ca. 3,32 und ca. 6,09 g/cm³ hat, so daß
sie in der Metallschmelze und unterhalb der Schlacke
schwimmt. In der Außenfläche der Schlackenrückhalte
vorrichtung können mehrere Nuten im wesentlichen in
Vertikalrichtung verlaufend ausgebildet und in Umfangs
richtung voneinander beabstandet sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ver
besserte schwimmbare Vorrichtung zur Minimierung des
Mitreißens von Schlacke während des Abstichs einer
Metallschmelze aus einem Ofen oder Konverter zu ent
wickeln, welche Vorrichtung die zweifache Funktion
hat, einerseits anfänglich die Bildung eines Wirbels
oder Strudels im Strom des abgestochenen Metalls zu
verhüten, um die Neigung der Schlacke, in diesen hinein
gezogen zu werden, zu verringern, und andererseits an
schließend ein Verschlußelement zu bilden, das den Strom
der Metallschmelze blockiert, bevor die Schlackenschicht
auf der Metallschmelze den Abstichpunkt erreicht.
Die Lösung gemäß der Erfindung beruht auf der Kombi
nation eines Aufbaus in einer Vorrichtung mit den beiden
Funktionen des Verhütens des Wirbels in einem abge
stochenen Metallstrom, der zum Hineinziehen von Schlacke
neigt, und des gleichzeitigen Wirkens als ein Mittel
zum Fernhalten der Schlacke von einem Wirbel oder dem Be
reich, in dem sich ein Wirbel in der abgestochenen
Metallschmelze bildet.
Gegenstand der Erfindung, womit die genannte Aufgabe
gelöst wird, ist daher eine Vorrichtung zum Zurückhalten
von Schlacke während des Abstichs einer Metallschmelze
aus einem mit einem Stichloch versehenen Behälter,
die ein kreisquerschnittförmiges Verschlußelement einer
Abmessung zum wirksamen Verschluß des Stichlochs und ein
mit dem Verschlußelement verbundenes unteres Ansatz
stück zum Einführen in das Stichloch aufweist und ein
spezifisches Gewicht hat, das kleiner als das spezifische
Gewicht der Metallschmelze und größer als das spezifische
Gewicht der Schlacke ist, mit dem Kennzeichen,
daß das Ansatzstück (12) von länglicher, sich vom
Verschlußelement (10) nach unten verjüngender Form ist und
mehrere in Umfangsrichtung angeordnete, ebene Flächen
(12 A, 12B) aufweist, wobei das Verschlußelement (10) und
das Ansatzstück (12) zusammen eine der Tiefe der oberhalb des
Stichlochs (18) gebildeten Wirbelzone wenigstens gleiche
Länge aufweisen.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert;
darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Schlackenrückhalte
vorrichtung, teilweise im Schnitt und teil
weise weggebrochen;
Fig. 2 eine Unteransicht in Richtung der Linie 2-2
in Fig. 1;
Fig. 3 eine Perspektivansicht der Schlackenrückhalte
vorrichtung mit dem Wirbelverhüter; und
Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung eines Teils eines
Konverters, die das Stichloch darin, Stahlschmelze
über dem Stichloch und Schlackenschmelze darauf
sowie die darin positionierte Schlackenrück
haltevorrichtung zeigt.
In der hier offenbarten Form der Erfindung weist die
Schlackenrückhaltevorrichtung mit dem Wirbelverhüter ein
kreisquerschnittförmiges Verschlußelement 10 mit einem
axialen Kanal 11 darin und einem herabhängenden länglichen
hexaederförmigen Ansatzstück 12 auf, welches sich von seiner
weitesten Abmessung, wo es mit dem kreisquerschnittförmigen
Verschlußelement 10 verbunden ist, zu einem querverlaufenden
flachen unteren Ende 13 verjüngt. Eine Metallstange 14
ist durch den axialen Kanal 11 des kreisquerschnittförmigen
Verschlußelements 10 positioniert und erstreckt sich nach
unten in das längliche hexaederförmige Ansatzstück 12
und ist darin durch Verankerungen 14′ befestigt. Sowohl
das kreisquerschnittförmige Verschlußelement 10 als auch
das hexaederförmige Ansatzstück 12 sind vorzugsweise
aus feuerfesten Materialien mit einer Dichte zwischen 3,32 und
6,1 g/cm3 gebildet, welche feuerfesten Materialien in der
Metallschmelze und in der Schlackenschmelze im wesent
lichen unlöslich sind. Das kreisquerschnittförmige Ver
schlußelement 10 weist mehrere über den Umfang beab
standete abgerundete Nuten 15 auf, die in seiner äußeren
ringförmigen Oberfläche ausgebildet sind und unmittelbar
über dem länglichen hexaederförmigen Ansatzstück 12
enden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorzugsweise,
wie dargestellt, aus zwei Teilen gebildet und auf der
Stange 14 durch eine Halterung 16 im zusammengebauten Zu
stand gehalten, wobei die Verbindungsflächen der beiden
Teile mit einem geeigneten keramischen Bindemittel ver
sehen sind. Alternativ kann die Vorrichtung als ein
stückiger zusammenhängender Aufbau ausgebildet werden,
wobei die Stange 14 darin während der Bildung positioniert
wird.
Besonders in Fig. 2 sieht man, daß das herabhängende
längliche untere hexaederförmige Ansatzstück 12 sechs
sich nach unten verjüngende Flächen aufweist, von denen
drei Flächen 12 A wesentlich breiter als die übrigen,
abwechselnd beabstandeten schmaleren Felder 12 B sind.
Die allgemeine Gestalt des unteren Ansatzstücks 12 ist
eine modifizierte Dreiecksquerschnittsgestalt, deren
Längskanten zur Bildung der schmaleren Felder 12 B
abgeflacht sind.
In Fig. 1 und 2 erkennt man, daß das unterste
Ende 13 des länglichen hexaederförmigen Ansatzstücks 12
querverlaufend flach ist. Man stellt auch fest, daß
die durch die Hexaederform des unteren Ansatzstücks 12
geschaffene modifizierte Dreiecksquerschnittsgestalt
sechs winkelige Konfigurationen ergibt, deren jede gegen
über den anderen in Umfangsrichtung beabstandet ist und
die einen geeigneten Eingriff in den wirbelnden Strom
der Metallschmelze in der Nähe des Abstichpunktes derart
ausreichend sichern, daß der Wirbel oder Strudel ver
hütet wird, der sich darin zu bilden neigt.
In Fig. 3 erkennt man, daß die beabstandete Anordnung
der Winkelkanten der sechs hexaederförmigen Flächen 12 A
und 12 B der Vorrichtung in fester Beziehung den aufwärts
und auswärts gekrümmten Nuten 15 entsprechen, die in
Umfangsabständen im Verschlußelement 10 der Vorrichtung
gebildet sind. Nuten 15 können sich auch weiter nach unten
längs der Flächen 12 A erstrecken.
In Fig. 4 erkennt man einen Querschnitt eines Teils
eines Abstichkonverters 17 mit einem Stichloch 18 darin,
das durch eine keramische Muffe 19 begrenzt wird, und
Stahlschmelze 20 darin, die eine Schlackeschicht 21 trägt.
Pfeile in der Stahlschmelze 20 deuten den Strömungsweg
der Metallschmelze an, und man sieht, daß die besondere
Gestaltung der erfindungsgemäßen, hier offenbarten Vorrich
tung sowohl die Positionierung der Vorrichtung als auch
ihre Eignung zum Verhüten der Bildung eines Wirbels oder
Strudels im strömenden Metall, der sonst auftreten würde,
und auch die Bildung und Funktion als Verschlußelement
für das Stichloch sichert.
Man sieht so, daß die Kombination der sechs Felder
oder Flächen 12 A und 12 B des sich verjüngenden hexaeder
förmigen Ansatzstücks 12 der Vorrichtung und des runden
kreisquerschnittförmigen Verschlußelements 10 mit den in
Umfangsrichtung beabstandeten gekrümmten Nuten 15 einen
Aufbau bildet, der in einer höchst erwünschten
Lage in der Stahlschmelze über dem Stichloch
schwimmt und die Bildung eines Wirbels oder Strudels ver
hütet, der zum Abstich das Mitreißen von Schlacke im
abgestochenen Stahlstrom zur Folge haben kann, und zu
sätzlich zum Verschluß des Stichlochs dient, wenn die
Schicht der verbleibenden Stahlschmelze einen kritischen
Punkt erreicht, um so das Zurückhalten der Schlacke im
Konverter zu sichern und dadurch die Abgabe reinen Stahls
aus dem Abstichkonverter zu gewährleisten. Die Vorrichtung
gemäß der Erfindung kann aus einer Mischung aus 3,629 kg
feuerfestem Zement, 7,257 kg feinem Eisenerzkonzentrat,
13,608 kg Stahlschrot, 0,907 kg rostfreien Stahlfasern
und 1,361 bis 2,268 kg Wasser geformt werden. Diese Zu
sammensetzung ergibt einen Körper mit einer Dichte von
4,16 bis 4,71 g/cm3, obwohl irgendeine Dichte zwischen
der Dichte 2,17 g/cm3 der Schlacke und der Dichte von
Stahlschmelze, d. h. etwa 6,93 g/cm3, geeignet ist.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Zurückhalten von Schlacke während des
Abstichs einer Metallschmelze aus einem mit einem Stich
loch versehenen Behälter, die ein kreisquerschnittför
miges Verschlußelement einer Abmessung zum wirksamen
Verschluß des Stichlochs und ein mit dem Verschluß
element verbundenes unteres Ansatzstück zum Einführen
in das Stichloch aufweist und ein spezifisches Gewicht
hat, das kleiner als das spezifische Gewicht der Metall
schmelze und größer als das spezifische Gewicht der
Schlacke ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ansatzstück (12) von länglicher, sich vom Ver
schlußelement (10) nach unten verjüngender Form ist
und mehrere in Umfangsrichtung angeordnete, ebene Flä
chen (12 A, 12 B) aufweist, wobei das Verschlußelement
(10) und das Ansatzstück (12) zusammen eine der Tiefe
der oberhalb des Stichlochs (18) gebildeten Wirbelzone
wenigstens gleiche Länge aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das längliche, sich verjüngende Ansatzstück (12)
Hexaederkörper aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschlußelement (10) und das sich verjüngende
Ansatzstück (12) aus einem gießbaren feuerfesten Material,
das Eisenerzkonzentrat, Stahlschrot und -fasern enthält,
gebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung beabstandeten
Nuten (15) im Verschlußelement (10) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Nut (15) längs in jeder der ebenen Flächen
(12 A) des länglichen Ansatzstücks (12) ausgebildet
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die spezifischen Gewichte des Verschlußelements
(10) und des länglichen Ansatzstücks (12) so eingestellt
sind, daß das gesamte Ansatzstück (12) von der Metall
schmelze (20) umgeben ist, je ein Teil des Verschluß
elements (10) von Metallschmelze (20) und von
Schlacke (21) umgeben ist und die Vorrichtung in der
Wirbelzone in der Metallschmelze (20) oberhalb des
Stichlochs (18) gehalten ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US07/100,354 US4799650A (en) | 1987-09-23 | 1987-09-23 | Slag retaining device with vortex inhibitor |
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