DE3742012A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

Kraftfahrzeug

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DE3742012A1
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DE
Germany
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steering
brake
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Withdrawn
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DE19873742012
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English (en)
Inventor
Werner Dr-Ing Hoefflinger
Gerd-Georg Dr-Ing Kwauka
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Rheinmetall Landsysteme GmbH
Original Assignee
Systemtechnik GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K26/00Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/12Hand levers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/22Alternative steering-control elements, e.g. for teaching purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/04Power-assisted or power-driven steering electrical, e.g. using an electric servo-motor connected to, or forming part of, the steering gear

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem mit Betätigungseinrichtungen für Lenkung, Gas und Bremse ausgerüsteten, vorn im Fahrzeug angeordneten Fahrerstand für Vorwärtsfahrt und einer zweiten im Heck des Fahrzeugs angeordneten Betätigungsvorrichtung für diese Funktionen.
Bekannte Kraftfahrzeuge dieser Art weisen in der Regel im Heck einen weitgehend vollständig eingerichteten Rückwärtsfahrerstand auf, der Lenkrad, Gas- und Bremspedal, aber auch Betätigungseinrichtungen für das Getriebe aufweist. Dies bedingt aber einen hohen technischen Aufwand, insbesondere für die Lenkanlage. Auch ist der durch das zusätzliche Lenkrad und die sonstigen Bedienungs- und Überwachungseinrichtungen beanspruchte Platz im Fahrzeug erheblich.
Außerdem ist eine funktionelle Verknüpfung der beiden Fahrerstände notwendig, um von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt umschalten zu können und dabei die Bedienung vom Vorwärtsfahrerstand oder Rückwärtsfahrerstand aus zu ermöglichen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine unkomplizierte Rückwärtsfahreinrichtung zu schaffen, die kostengünstig ist, nur geringes Gewicht aufweist und mit nur geringem Raumbedarf anzuordnen ist.
Dabei soll grundsätzlich der Vorwärtsfahrerstand bevorrechtigt und ein jederzeitiger Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahrt möglich sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Rückwärtsfahreinrichtung aus einer Vorrichtung zur Fernbetätigung von Lenkung, Gas und Bremse besteht, die zu den im Fahrerstand angeordneten Betätigungseinrichtungen für diese Funktionen zuschaltbar ist.
Ein zusätzlicher Fahrerstand ist somit nicht notwendig. Vielmehr werden nur zusätzliche Bedienungseinrichtungen im Fahrzeugheck angeordnet, durch die über Mittel zur Fernbedienung die wesentlichen Funktionsteile zur Fahrzeugführung betätigt werden können.
Insbesondere in Situationen, bei denen es auf eine kurze und schnell durchzuführende Rückwärtsfahrt ankommt, ermöglicht eine Einrichtung nach der Erfindung, daß die im Fahrzeugheck befindliche Bedienungsperson das Fahrzeug über die dort vorhandene Zusatzeinrichtung in Rückwärtsfahrrichtung bewegt und lenkt, bis es beispielsweise aus einer Gefahrenzone gebracht ist, wonach wiederum vom Vorwärtsfahrerstand aus die normale Bedienung des Fahrzeugs möglich ist.
Durch die Anordnung von lediglich zuschaltbaren Einrichtungen zur Fernbetätigung ist der Installationsaufwand erheblich vermindert. Zudem ist nur ein geringer Raumbedarf erforderlich. Das zusätzliche Gewicht einer solchen zuschaltbaren Zusatzeinrichtung ist relativ gering.
Besonders vorteilhaft kann als zusätzliche Einrichtung zur Betätigung der Lenkung ein Fremdkraftmotor, insbesondere Elektromotor, Verwendung finden, der über eine schaltbare Kupplung mit der Lenkwelle verbunden ist. Die Zusatzeinrichtung zur Gas- und/oder Bremsbetätigung kann jeweils über Fernbedienungsmittel, z.B. über einen Bowdenzug, auf einen Schlepphebel auf dem Gas- bzw. Bremsgestänge einwirken. Bei Fahrzeugen mit Automatik-Getriebe oder -Kupplung reicht dies aus, um das Fahrzeug in der vorgewählten Fahrtrichtung ausschließlich durch Gas- und Bremsbetätigung zu bewegen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Zusatzeinrichtung für die Bremsbetätigung ein ventilgesteuerter, einfach wirkender Zylinder mit integrierter Rückholfeder und Schlepphebel auf dem Bremsgestänge.
Vorteilhaft ist es schließlich, wenn alle Zusatzeinrichtungen über einen einzigen, an geeigneter Stelle im Fahrzeugheck angeordneten Kombihebel betätigbar sind, dessen vor- bzw. rückwärts gerichtete Längsbewegung auf Gas bzw. Bremse und dessen Querbewegung nach rechts oder links auf eine insbesondere elektrische Betätigungseinrichtung für die Lenkung wirken. Es kann auch vorteilhaft sein, wenn die Längsbewegungen des Kombihebels auf mechanische Übertragungseinrichtungen für Gas und Bremse wirken.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Kombihebel in Längsbewegungsrichtung mittels einer mechanischen Sperre in der Null-Stellung fixierbar ist.
Schließlich kann die elektrische Betätigungseinrichtung der Lenkung mittels eines elektrischen Schalters einschaltbar sein.
Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß die Sperre in der Sperrstellung den elektrischen Schaltkreis der Lenkung unterbricht. Schließlich ist es vorteilhaft, wenn die hilfskraftbetätigten Zusatzeinrichtungen bei Ausfall der Hilfskraft funktionslos stellbar sind.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt in schematischer Darstellung
Fig. 1 die wesentlichen Elemente einer Zusatzeinrichtung nach der Erfindung für die Lenkung eines Fahrzeugs,
Fig. 2 die wesentlichen Elemente einer Zusatzeinrichtung zur Betätigung von Gas- und Bremspedal.
Grundsätzlich ist die Zusatzeinrichtung, die allgemein mit 1 bezeichnet wird, im Heck eines in der Fig. nicht dargestellten Fahrzeuges angeordnet. Dabei ist kein zusätzlicher Fahrerstand notwendig, sondern lediglich ein geringer Raum zur Anordnung und zur Bedienung der entsprechenden Betätigungselemente.
Die Zusatzeinrichtung für die Lenkung 2, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, besteht im wesentlichen aus einem Elektromotor 3, der über eine schaltbare Kupplung 4 mit der Lenkwelle verbindbar ist. Zur Verbindung mit der Lenkwelle der Lenkung 2 ist auf der Lenkwelle ein Reibrad oder auch ein Zahnrad 5 drehfest angeordnet, welches mit einem weiteren Reibrad 6 oder Zahnrad in Eingriff steht. Das Zahnrad 6 wird über die Kupplung 4 mit dem Elektromotor 3 gekuppelt und erlaubt so die Betätigung der Lenkung 2 durch entsprechende Drehrichtungswahl des Elektromotors 3.
Die Betätigung der Zusatzeinrichtung für die Lenkung erfolgt über einen an geeigneter Stelle im Fahrzeugheck angeordneten Kombihebel 7, dessen Querbewegung, dargestellt durch die Pfeile R und L, die entsprechende Drehrichtungswahl und Betätigung des Elektromotors und damit der Lenkung 2 ermöglicht. Zur Verschwenkung des Hebels 7 in Richtung der Pfeile R oder L ist der Hebel 7 in dieser Richtung drehbeweglich in einer Gabel 8 gelagert, wobei der Hebel mit einem Potentiometer 9 verbunden ist, welches der Drehbewegung des Hebels 7 in Richtung der Pfeile R bzw. L folgt und damit die entsprechenden Schaltimpulse bezüglich der Drehrichtung und Drehzahl des Elektromotors auslöst.
Zur Einschaltung der Zusatzeinrichtung ist ein Schalter 10 vorgesehen, der entweder am rückwärtigen Ende des Fahrzeugs in der Nähe des Hebels 7 oder aber auch vorn im Fahrzeug in der Nähe des Fahrersitzes angeordnet ist. Darüber hinaus kann die elektrische Zuschaltung des Elektromotors 3 über eine Vorrangschaltung mit dem vorderen Fahrerstand verbunden sein, so daß eine vom Fahrer unerwünschte Betätigung auszuschließen ist.
In Fig. 2 ist die Wirkeinrichtung zur Fernbetätigung von Gas und Bremse schematisch gezeigt.
In Fig. 2 ist das Gaspedal 11 und das Bremspedal 12 im Fahrerstand für die Vorwärtsfahrt schematisch dargestellt. Die Pedale 11, 12 sind um Halterungen im Fahrgestell schwenkbar. Zwischen den Pedalen ist ein Betätigungshebel 13 angeordnet, der um eine Achse 14 in Richtung der Pfeile 15 schwenkbar ist. Je nach Drehrichtung des Hebels 13 ist mittels des Hebels entweder das Gaspedal 11 oder das Bremspedal 12 in die entsprechend gewünschte Funktionslage zu bringen.
Die Betätigung des Hebels 13 erfolgt beispielsweise über einen doppelt wirkenden Bowdenzug 16, dessen freies Ende an einem Hebel 7 befestigt ist, der im Fahrzeugheck an geeigneter Stelle vorgesehen ist. Der Hebel 7 ist um eine Achse 17 verschwenkbar, und zwar in Richtung des Pfeiles 18, wobei beispielsweise die Bewegung des Hebels 7 nach vorn in Richtung des Pfeiles 18 die Betätigung der Bremse und die Bewegung des Hebels 7 nach hinten die Betätigung des Gaspedales zur Folge hat. Der Hebel kann zusätzlich über Federelemente 19 in der Mittellage stabilisiert sein. Desweiteren kann der Hebel 7 gemäß Ausführungsbeispiel in Fig. 1 durch eine entsprechende Federanordnung ebenfalls in der Mittellage bezüglich der Lenkfunktion gehalten werden.
Bei der Außerbetriebsetzung der Zusatzeinrichtung ist eine mechanische Sperre 20 in Form eines Bolzens durch eine gestellfeste Bohrung und durch eine Lochung 21 des Hebels zu stecken, wodurch die Bewegung des Hebels in Richtung des Pfeiles 18 unterbunden ist. Die Zusatzeinrichtung zur Lenkbedienung wird durch Betätigung des Schalters 10 ausgeschaltet. Es kann auch vorgesehen sein, daß die mechanische Sperre 20 mit dem Schalter 10 kombiniert ist, so daß bei eingesetzter Sperre 20 der Schalter 10 geöffnet und bei entnommener Sperre 20 der Schalter 10 geschlossen und somit die Zusatzeinrichtung zur Fernbetätigung der Lenkung funktionstüchtig ist.

Claims (10)

1. Kraftfahrzeug mit einem mit Betätigungseinrichtungen für Lenkung, Gas und Bremse ausgerüsteten, vorn im Fahrzeug angeordneten Fahrerstand für Vorwärtsfahrt und einer zweiten im Heck des Fahrzeugs angeordneten zusätzlichen Vorrichtung zur Betätigung dieser Funktionen, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Vorrichtung aus einer Einrichtung (1) zur Fernbetätigung von Lenkung (2), Gas (11) und Bremse (12) besteht, die zu den im Fahrerstand angeordneten Betätigungseinrichtungen zuschaltbar ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Betätigungseinrichtung (1) für die Lenkung (2) ein Fremdkraftmotor, insbesondere Elektromotor (3) ist, der über eine schaltbare Kupplung (4) mit der Lenkwelle verbunden ist.
3. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Betätigungseinrichtung für Gas und/oder Bremse eine Vorrichtung ist, die jeweils auf einen Schlepphebel (13) auf dem Gas- bzw. Bremsgestänge einwirkt.
4. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Betätigungseinrichtung für die Bremse ein ventilgesteuerter, einfach wirkender Zylinder mit integrierter Rückholfeder und Schlepphebel auf dem Bremsgestänge ist.
5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zusatzeinrichtungen über einen Kombihebel (7) betätigbar sind, dessen vor- bzw. rückwärts gerichtete Bewegungen auf Gas bzw. Bremse (11, 12) und dessen Querbewegung nach rechts oder links auf eine zusätzliche Betätigungseinrichtung für die Lenkung (2) wirken.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbewegung des Kombihebels (7) auf mechanische Übertragungseinrichtungen (z.B. 16) für Gas (11) und Bremse (12) wirken.
7. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kombihebel (7) in Längsbewegungsrichtung mittels einer mechanischen Sperre (20) in der Null-Stellung feststellbar ist.
8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Betätigungseinrichtung der Lenkung (2) mittels eines Schalters (10) ein- und ausschaltbar ist.
9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (20) in der Sperrstellung den elektrischen Schaltkreis der Lenkung (2) unterbricht.
10. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Einrichtungen (1) zur Betätigung von Lenkung, Gas und Bremse durch Hilfskraft betätigbar sind und bei Ausfall der Hilfskraft funktionslos gestellt werden.
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