DE3745084C2 - Ventilkörper für eine Pumpe, insbesondere eine Faßpumpe - Google Patents

Ventilkörper für eine Pumpe, insbesondere eine Faßpumpe

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Horst Krueger
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Ventilkörper für eine Pumpe, insbesonde­ re eine Faßpumpe, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Dieser bekannte Ventilkörper (DE 35 09 539 A1) sitzt axial ver­ schiebbar auf dem Innenrohr der Pumpe. Durch eine ebenfalls auf dem Innenrohr gelagerte Schraubendruckfeder wird der Ventilkörper in seine die Ansaugöffnung verschließende Lage belastet. Wird die Pumpe eingeschaltet, wird der Ventilkörper gegen die Kraft der Druckfeder auf dem Innenrohr zurückgeschoben, so daß die Flüssig­ keit durch die Ansaugöffnung in den Ringraum gelangen kann.
Nach einer nachveröffentlichten älteren Anmeldung (DE 37 18 325 A1) ist ein Ventilkörper be­ kannt, der als Schiebehülse ausgebildet ist. Sie weist über ihren Um­ fang verteilt Durchlässe auf, die zum Pumpvorgang mit Auslaßöff­ nungen im Außenmantel der Pumpe fluchten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Ventilkörper so auszubilden, daß er eine einfache konstruktive Aus­ bildung hat und kostengünstig gefertigt werden kann.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Ventilkörper erfindungs­ gemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 ge­ löst.
Beim erfindungsgemäßen Ventilkörper kann die Ansaugöffnung der Pumpe zwangläufig verschlossen werden, indem zwischen dem Au­ ßenrohr und dem Innenrohr der Pumpe eine Relativverschiebung er­ folgt. Der über die Halterung mit dem Innenrohr verbundene Ventil­ körper gelangt dadurch in die Schließ- oder in die Freigabestellung. Der Schließteil und der Zylinderteil liegen mit Abstand voneinander und sind durch die Stege miteinander verbunden. Sie sorgen dafür, daß beim Pumpvorgang gegebenenfalls sich bildende Luftblasen zer­ schlagen werden, so daß das zu pumpende Medium zwischen den Stegen hindurch zuverlässig in den Ringraum zwischen dem Außen- und dem Innenrohr strömen kann. Infolge der scheibenförmigen Aus­ bildung des Schließteiles und der Anordnung der Durchlässe zwi­ schen dem Schließteil und dem Zylinderteil läßt sich der erfindungs­ gemäße Ventilkörper einfach und kostengünstig fertigen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei­ teren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dar­ gestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 teilweise im Axialschnitt und teilweise in Ansicht eine Pumpe mit dem erfindungsgemäßen Ventilkörper,
Fig. 2 einen Teil der Pumpe gemäß Fig. 1 in An­ sicht,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Unteransicht eines erfindungsgemäßen Ventilkörpers für die Pumpe gemäß Fig. 1,
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Ventilkörper ge­ mäß Fig. 4.
Die Pumpe hat ein Außenrohr 1, das mit Abstand ein In­ nenrohr 2 umgibt. Zwischen dem Außenrohr 1 und dem In­ nenrohr 2 wird ein Ringraum 3 gebildet, in dem das zu pumpende Medium von einer Ansaugöffnung 4 aus zu einem Auslaß 5 gefördert wird.
Im Innenrohr 2 ist eine Pumpenwelle 6 mit (nicht darge­ stellten) Lagern drehbar gelagert. Auf dem aus dem In­ nenrohr 2 ragenden Ende der Pumpenwelle 6 sitzt drehfest ein Rotor 7, der vom Endbereich des Außenrohres 1 bzw. einer Halterung 17 eines Ventilkörpers 16 umgeben ist. Im unteren Ende des Innenrohres 2 sind eine Dichtung 8 sowie eine Gleitringdichtung 9 untergebracht. Die Dich­ tung 8 und die Gleitringdichtung 9 dichten jeweils die Pumpenwelle 6 gegen das Innenrohr 2 ab. Die Gleitring­ dichtung 9 hat in bekannter Weise einen Gegenring, an dem ein drehfest auf der Pumpenwelle 6 sitzender Gleit­ ring 10 unter der Kraft einer Druckfeder 11 dichtend anliegt. Mit den beiden Dichtungen 8, 9 wird somit ein Zutritt von Medium in das Innenrohr 2 zuverlässig ver­ mieden. An die Pumpe kann in bekannter Weise ein die Pumpenwelle 6 antreibender Motor angeschlossen werden.
Das Außenrohr 1 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem Rohrabschnitt 12, der über eine Kupplung 13 fest mit dem Antriebsmotor verbunden wird, und einem be­ grenzt axial verschiebbaren und drehbaren Rohrabschnitt 14. Er ist mit der Ansaugöffnung 4 versehen, die am un­ teren Ende des Rohrabschnittes 14 vorgesehen ist. Der Rohrabschnitt 14 kann um das Maß 15 axial auf dem Rohr­ abschnitt 12 verschoben werden. In Fig. 1 ist in der linken Hälfte die untere und in der rechten Hälfte die obere Endstellung des äußeren Rohrabschnittes 14 darge­ stellt. In der oberen Endstellung wird die Ansaugöffnung 4 durch den Ventilkörper 16 geschlossen, so daß beim Herausheben der Pumpe aus einem Behälter die im Ringraum 3 befindliche Restflüssigkeit nicht durch die Ansaugöff­ nung 4 herausfließen kann. Der Ventilkörper 16 ist über die Halterung 17 fest mit dem Innenrohr 2 verbunden. Die Halterung 17 ist vorzugsweise eine Hülse, die das untere Ende des Innenrohres 2 mit Abstand umgibt und mit gerin­ gem Spiel im Rohrabschnitt 14 liegt. Die Halterung 17 ist mit dem Innenrohr 2 durch einen sternförmig ausge­ bildeten Abstandhalter 18 verbunden, der innerhalb der Halterung 17 liegt und mit dieser sowie mit dem Innen­ rohr 2 fest verbunden, vorzugsweise verschweißt ist. Da die Halterung 17 hülsenförmig und der Abstandhalter 18 sternförmig ausgebildet sind, kann das vom Rotor 7 ange­ saugte Medium ungehindert in den Ringraum 3 gelangen.
In das untere Ende der hülsenförmigen Halterung 17 ist der Ventilkörper 16 vorzugsweise eingeschraubt. Er hat einen scheibenförmigen Schließteil 19, der in Schließ­ stellung (rechte Hälfte in Fig. 1) die Ansaugöffnung 4 verschließt. Der Rohrabschnitt 14 ist innenseitig mit einer schräg nach innen gerichteten Konusfläche 20 ver­ sehen, die in eine zylindrische, die Ansaugöffnung 4 be­ grenzende Wand 21 übergeht. Der Schließteil 19 hat einen zylindrischen Mantel 22, mit dem er in Schließstellung dichtend an der zylindrischen Wand 21 anliegt. Der Ven­ tilkörper 16 ist bevorzugt in die Halterung 17 ge­ schraubt, so daß bei einem Verschleiß lediglich der Ven­ tilkörper und nicht die gesamte Halterung 17 ausge­ tauscht werden muß und der Rotor 7, der in Pumprichtung hinter dem Ventilkörper 16 in der Halterung 17 liegt, leicht ausgewechselt werden kann.
Der verschieb- und drehbare Rohrabschnitt 14 reicht bis nahe an den Auslaß 5, der durch einen mit dem Rohrab­ schnitt 12 fest verbundenen Rohrstutzen gebildet wird. Mit geringem Abstand unterhalb des Auslasses 5 ist der Rohrabschnitt 14 verdickt ausgebildet. In diesem ver­ dickten Endbereich 23 ist der Rohrabschnitt 14 dichtend auf dem unteren Ende des Rohrabschnittes 12 geführt. Der Endbereich 23 ist innenseitig mit einer Ringnut 24 ver­ sehen, in der ein Dichtring 25, eine Dichtmasse oder dergleichen angeordnet ist, welche die Abdichtung gegen­ über dem Rohrabschnitt 12 bewirkt. Im verdickten Endbe­ reich 23 ist ein Gewindezapfen 26 befestigt (Fig. 3), auf den ein Griffstück 27 geschraubt werden kann. Mit ihm läßt sich der Rohrabschnitt 14 zum Schließen und Öffnen der Ansaugöffnung 4 leicht drehen. Da der Endbe­ reich 23 des Rohrabschnittes 14 verdickt ausgebildet ist, kann der Gewindezapfen 26 sicher im Endbereich ge­ halten werden.
Der Rohrabschnitt 14 ist mit einem eine Steigung aufwei­ senden Schlitz 28 (Fig. 2) versehen, der sich im Ausfüh­ rungsbeispiel über einen Winkelbereich von 90° erstreckt (Fig. 3), jedoch auch über einen größeren oder kleineren Winkelbereich verlaufen kann. Der in Umfangsrichtung verlaufende Schlitz 28 geht an einem Ende stumpfwinklig in einen Einführschlitz 29 über (Fig. 2), der sich bis zum oberen Ende des Rohrabschnittes 14 erstreckt. Der innere Rohrabschnitt 12 ist mit einem vorstehenden Zap­ fen 30 versehen, der in den Schlitz 28 ragt und dessen Durchmesser der Schlitzbreite entspricht. Dadurch wird der Rohrabschnitt 14 beim Verdrehen einwandfrei am Zap­ fen 30 geführt.
Damit der Rohrabschnitt 14 vom Rohrabschnitt 12 nicht unbeabsichtigt herabrutschen kann, ist der Einführ­ schlitz 29 durch ein Sperrstück 31 verschließbar (Fig. 2 und 3).
Der innere Rohrabschnitt 12, der sich axial nach oben über den Rohrabschnitt 14 erstreckt, ist ebenfalls mit einem Griffstück 33 versehen, das vorteilhaft auf einen Gewindezapfen 34 des Rohrabschnittes 12 geschraubt wer­ den kann.
Der Ventilkörper 16 (Fig. 4 und 5) hat einen Zylinder­ teil 35, der mit Außengewinde 36 versehen ist. Mit die­ sem Zylinderteil 35 wird der Ventilkörper 16 in das un­ tere Ende der Halterung 17 geschraubt. An dem dem Schließteil 19 zugewandten Ende ist der Zylinderteil 35 mit einem radial nach außen gerichteten Flansch 37 ver­ sehen, mit dem der Ventilkörper an der Stirnseite der Halterung 17 in der Einbaulage zur Anlage kommt. Der Flansch 37 ist so ausgebildet, daß er an der Innenwand des Außenrohres 1 anliegt und als Führung für den Rohr­ abschnitt 14 beim Verschieben dient. Außerdem stellt der Flansch 37 sicher, daß der Schließteil 19 genau gegen­ über der Ansaugöffnung 4 ausgerichtet ist. Der Zylinder­ teil 35 ist durch zwei diametral einander gegenüberlie­ gende Stege 38 und 39 mit dem Schließteil 19 verbunden. Die Stege 38, 39 erstrecken sich von der dem Schließteil 19 zugewandten Stirnseite des Flansches 37 aus bis zu der dem Zylinderteil 35 zugewandten Seite des Schließ­ teiles 19. Außerdem ist auf der dem Zylinderteil 35 zu­ gewandten Seite 40 des Schließteiles 19 ein diametral verlaufender Steg 41 vorgesehen, der sich bis zum äuße­ ren Rand des Flansches 37 erstreckt und mit ihm verbun­ den ist. Im Bereich zwischen dem äußeren Rand des Flan­ sches 37 und dem äußeren Rand des Schließteiles 19 nimmt die Höhe des Steges 41 kontinuierlich zu. Im Bereich des Schließteiles 19 hat der Steg 41 konstante Höhe, die dem senkrechten Abstand zwischen der Seite 40 des Schließ­ teiles 19 und dem Flansch 37 entspricht.
Wie Fig. 4 zeigt, ist der Durchmesser des Schließteiles 19 kleiner als der Innendurchmesser des Zylinderteiles 35, so daß, in Achsrichtung des Ventilkörpers 16 gese­ hen, zwischen dem Schließteil 19 und dem Zylinderteil 35 ein Ringspalt 42 gebildet wird. Er wird durch die Stege 38, 39, 41 in vier Teilabschnitte unterteilt, die sich jeweils über etwa 90° erstrecken, weil die Stege 38, 39 in einem Winkelabstand von 90° zum Steg 41 liegen.
Durch die Stege 38, 39, 41 wird verhindert, daß beim Ab­ pumpen der Restflüssigkeit aus dem Behältnis Luftblasen vor dem Rotor 7 hängenbleiben und dadurch eine weitere Restentleerung verhindern. Es hat sich gezeigt, daß mit dem Ventilkörper 16 eine einwandfreie Restentleerung des Behälters möglich ist. Der Ventilkörper 16 besteht vor­ zugsweise aus Kunststoff und ist vorzugsweise einstückig ausgebildet.
Soll Flüssigkeit aus einem Behältnis gepumpt werden, wird die Pumpe in das Behältnis gestellt. Da der Rohrab­ schnitt 14 eine glatte Außenwandung hat und nur geringen Durchmesser aufweist, läßt sich die Pumpe einwandfrei durch die Öffnung des Behältnisses einführen. Mit dem Griffstück 27 wird der Rohrabschnitt 14 so gedreht, daß der Schließteil 19 des Ventilkörpers 16 die Ansaugöff­ nung 4 freigibt (linke Hälfte in Fig. 1). Die Flüssig­ keit wird durch den Ringraum 3 zum Auslaß 5 gepumpt. Am Ende des Pumpvorganges wird der Rohrabschnitt 14 mit dem Griffstück 27 in die andere Richtung gedreht, wobei der Rohrabschnitt infolge des Schlitzes 28 axial auf dem Rohrabschnitt 12 nach oben in die in der rechten Hälfte in Fig. 1 dargestellte Lage verschoben wird. Der Schließteil 19 schließt die Ansaugöffnung 4. Die im Ringraum 3 befindliche Restflüssigkeit kann somit beim Herausziehen der Pumpe aus dem Behältnis nicht heraus­ laufen.
Es kommt häufig vor, daß die Pumpe mit ihrem Außenrohr 1 am Behältnis verschraubt wird, das hierzu eine entspre­ chende Klemmvorrichtung aufweist. In diesem Fall kann der Rohrabschnitt 14 mit dem Griffstück 27 nicht gedreht werden. Um die Ansaugöffnung 4 zu öffnen bzw. zu schlie­ ßen, wird in diesem Fall mit dem anderen Griffstück 33 der Rohrabschnitt 12 zusammen mit dem angekuppelten Mo­ tor gegenüber dem Rohrabschnitt 14 gedreht, wodurch der Schließteil in die Ansaugöffnung 4 gelangt oder aus ihr herausgezogen wird. Somit kann auch bei einem festge­ klemmten Rohrabschnitt 14 die Ansaugöffnung 4 mit dem Schließteil 19 einwandfrei geschlossen werden.
Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel kann das Außenrohr auch einteilig ausgebildet sein. Zum Schließen der Ansaugöffnung wird in diesem Falle das In­ nenrohr axial verschoben. An ihm ist ein entsprechendes Griffstück befestigt, das durch einen eine Steigung auf­ weisenden Schlitz im Außenrohr ragt.

Claims (8)

1. Ventilkörper für eine Pumpe, insbesondere eine Faßpumpe, mit einem Außenrohr, das unter Bildung eines Ringraumes ein In­ nenrohr mit Abstand umgibt, in dem eine Pumpenwelle drehbar gelagert ist, die am unteren Ende einen Rotor trägt, der im Be­ reich einer mit einem Schließteil des Ventilkörpers verschließba­ ren Ansaugöffnung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (4) durch eine Relativverschiebung zwischen Außenrohr (1) und Innenrohr (2) mit dem über eine Halterung (17) mit dem Innenrohr (2) verbun­ denen Ventilkörper (16) verschließbar ist, daß der Ventilkörper (16) einen Zylinderteil (35) mit einem in die Halterung (17) einschraubbaren Gewinde (36) aufweist, und daß der Schließteil (19) scheibenförmig ausgebildet und durch Stege (38, 39, 41) mit dem Zylinderteil (35) verbunden und auf Abstand gehalten ist.
2. Ventilkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließteil (19) eine kreisför­ mige Platte ist.
3. Ventilkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (38, 39, 41) über jeweils etwa 90° sich erstreckende, zwischen dem Schließteil (19) und dem Zylinderteil (35) liegende Durchlässe für das zu pumpende Medium begrenzen.
4. Ventilkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Stege (41) auf dem Schließteil (19) angeordnet ist.
5. Ventilkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Steg (41) diametral ver­ laufend auf dem Schließteil (19) angeordnet ist.
6. Ventilkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (16) einstückig ausgebildet ist.
7. Ventilkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (16) einen umlau­ fenden Dicht- und/oder Führungsteil (37) aufweist, der an der In­ nenwandung des Außenrohres (1) anliegt.
8. Ventilkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und/oder Führungsteil (37) ein radial nach außen gerichteter Flansch am Zylinderteil (35) ist.
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