DE37612C - Eisernes Rad - Google Patents

Eisernes Rad

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Publication number
DE37612C
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DE
Germany
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spokes
axle
wheel
wedge
hub
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Expired - Lifetime
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DENDAT37612D
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English (en)
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S. TH. WILLIAMS in Red Bank, Monmouth County, Staat New - Jersey, V. St. A
Publication of DE37612C publication Critical patent/DE37612C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00Spoked wheels; Spokes thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Eisernes Rad.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die billige Herstellung eines einfachen, starken und dauerhaften Rades.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Neuerung an einem Schiebkarrenrad angebracht.
Fig. ι ist eine Seitenansicht desselben und
Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie x-x, Fig. i.
A ist der Radreifen. Derselbe bildet die Basis eines T-Eisens, dessen Steg zur Befestigung der Radspeichen dient. Zu diesem Zweck sind in dem Steg Schlitze angebracht, durch welche die Speichen hindurchgeführt sind. Letztere sind aus flachen Metallstreifen hergestellt, welche an ihren Enden mit Löchern versehen sind, um über die Achse geschoben werden zu können, so dafs auf diese Weise die Speichen direct mit der Achse verbunden sind.
Wie in Fig. 2 dargestellt, greifen die Enden der Speichen auf der Achse über einander und werden hier durch eine geeignete Vorrichtung festgehalten.
Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Rade sind die Speichen an einem Ende durch einen an der Achse mittelst eines Stiftes e befestigten Ring D gehalten, wobei der Stift e in eine in D angebrachte Vertiefung eingreift. Die andere Seite ist gleichfalls mit einer Vertiefung versehen, in welche das Ende der ersten Speiche gelagert wird, wie in Fig. 2 veranschaulicht ist. Auf der anderen Seite des Rades wird an den Enden der Speichen eine Vorrichtung zum Spannen der letzteren angebracht. Zu diesem Zwecke wird eine auf der Achse befindliche Spannscheibe E gebraucht, welche an einer Endfläche stufenweise Ansätze hat und zwischen den Enden der Speiche und einem Vorsprung d angeordnet ist, so dafs durch Drehen der Scheibe die Ansätze verschiedener Stärke gegen den Vorsprung oder Stift d drücken und die Spannung der Speichen auf diese Weise regulirt werden kann. Irgend eine andere denselben Zweck erreichende Spannvorrichtung kann jedoch gleichfalls angewendet werden.
Auf die oben beschriebene Weise wird ein Rad hergestellt, welches bei grofser Billigkeit doch stark und dauerhaft ist. Wie schon erwähnt, ist in der Zeichnung die Erfindung an einem Schiebkarrenrad veranschaulicht; dieselbe kann aber auch bei jeder anderen Räderart, wie auch bei Verwendung von Achsbüchsen angebracht werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Die Herstellung von Wagenrädern und ähnlichen anderen Rädern in der Weise, dafs die Verbindung der Achse mit einem T-förmigen Radreifen durch Flacheisen B vermittelt wird, welche durch den Steg des T-förmigen Radreifens hindurchgreifen, an beiden Enden zum Bilden der Nabe mit Löchern versehen sind und auf diese Weise
    gleichzeitig zur Speichen- und Nabenbildung dienen.
    Die Befestigung der im Anspruch i. näher gekennzeichneten Speichen, welche gleichzeitig als Nabe dienen, auf der Achse einerseits durch Ring D.und Keil e, wodurch eine feste Verbindung zwischen Achse und Speichen hergestellt wird, und andererseits durch eine Scheibe E, welche oben mit stufenförmigen Ansätzen versehen ist, um nach Drehen der Scheibe durch Anlegen eines bestimmten Absatzes gegen Keilaf eine mehr oder minder grofse Spannung der Speichen herbeizuführen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT37612D Eisernes Rad Expired - Lifetime DE37612C (de)

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