DE3780063T2 - Koinzidenzschaltung in einer schaltungsanordnung zur zeilensynchronisierung. - Google Patents
Koinzidenzschaltung in einer schaltungsanordnung zur zeilensynchronisierung.Info
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- H04N5/126—Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising whereby the synchronisation signal indirectly commands a frequency generator
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Koinzidenzschaltung in einer Horizontal-Synchronschaltungsanordnung für eine Bildwiedergabeanordnung zum Schaffen eines Koinzidenzzustandes zwischen einem von einem Amplitudensieb herrührenden eintreffenden Horizontal-Synchronsignal und einem örtlich erzeugten, von einem Horizontal-Oszillator herrührenden Horizontal-Signal, wobei diese Koinzidenzschaltung einen nur während eines Teils der Vertikal-Periode wirksamen Koinzidenzdetektor sowie mit einem Ausgang des Koinzidenzdetektors gekoppelte Informationsspeichermittel aufweist.
- Eine derartige Horizontal-Synchronschaltungsanordnung ist aus der europäischen Patentanmeldung EP-A-091.719 bekannt. Die darin beschriebene Schaltungsanordnung ist mittels der Koinzidenzschaltung zwischen zwei Zuständen umschaltbar, in denen die Einfangzeit des Horizontal-Oszillators unterschiedliche Zeitdauern aufweist. Andere Anwendungen einer Koinzidenzschaltung sind bekannt: manche werden in der US-Patentschrift US-A-4.520.393 beschrieben, in der eine Anzahl Umschaltmöglichkeiten erwähnt werden, wobei u.a. auch das Amplitudensieb umgeschaltet werden kann. Meistens erfolgt eine Umschaltung wenn die Koinzidenzschaltung ermittelt, daß ein oder mehrere Male eine Koinzidenz zwischen den derselben zugeführten Signalen stattgefunden hat, d.h. daß ein eintreffender Horizontal-Synchronimpuls und ein Horizontal-Oszillatorimpuls wenigstens teilweise gleichzeitig auftreten.
- Die in der genannten europäischen Patentanmeldung beschriebene Koinzidenzschaltung weist einen Koinzidenzdetektor auf, der während des Vertikal- Austastintervalls zum Vermeiden einer Störung, die in diesem Intervall auftreten könnte wegen der Vertikal-Synchronimpulse, unwirksam ist. Weil diese Impulse breiter sind als die Horizontal-Synchronimpulse könnte ja die Informationsmenge, die in den Speichermitteln, beispielsweise einem Kondensator, gespeichert ist, den Entscheidungspegel erreichen, bei dem die genannte Umschaltung stattfindet. Diese fehlerhafte Situation könnte noch dauern am Ende des Vertikal-Austastintervalis, wodurch oben in dem wiedergegebenen Bild eine Störung sichtbar sein könnte.
- Während des restlichen Teils der Vertikal-Periode, während der Vertikal- Hinlaufzeit, kann jedoch eine andere Störung auftreten und zwar eine Störung, die entsteht bei Empfang von Fernsehsignalen mit Echo- und/oder Nachbarkanalsignalen Bei einem derartigen Empfang können Videosignalreste mit einer gegenüber dem Horizontal-Synchronsignal beliebigen Phase das Amplitudensieb erreichen. Durch dieses Amplitudensieb können dann Störsignale zu dem Koinzidenzdetektor weitergeleitet werden und zwar zusammen mit den von dem eintreffenden Videosignal abgeleiteten nützlichen Synchronsignal. Es stellt sich heraus, daß der Koinzidenzdetektor meistens nicht imstande ist, zwischen einem derartigen gestörten Zustand und dem Zustand, in dem derartige Störsignale nicht vorhanden sind, einen brauchbaren Unterschied zu machen, mit der Folge, daß eine frühzeitige Umschaltung der Horizontal-Synchronschaltungsanordnung erfolgen kann, was eine wesentliche Störung der Wirkungsweise dieser Schaltung bedeutet.
- Die Erfindung hat nun zur Aufgabe, eine Koinzidenzschaltung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die für die obengenannten Störungen wenig empfindlich ist und dazu weist die erfindungsgemäße Koinzidenzschaltung das Kennzeichen auf, daß der Koinzidenzdetektor eine durch das eintreffende Horizontal- Synchronsignal aktivierte Quelle aufweist zum Modifizieren der in den Speichermitteln gespeicherten Informationsmenge, sowie Mittel, durch die vermieden wird, daß das eintreffende Horizontal-Synchronsignal die Quelle aktiviert, wenn das örtlich erzeugte Horizontal-Signal mit dem eintreffenden Horizontal-Synchronsignal zusammentrifft, und Mittel, die es ermöglichen, daß die genannte Quelle nur während der Vertikal-Austastung aktiviert wird.
- Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß ein derartiger Koinzidenzdetektor, der für Störungen empfindlich ist, die während der Vertikal-Hinlaufzeit durch Echo- und/oder Nachbarkanalsignale verursacht werden, viel weniger empfindlich ist für derartige Störungen während des Vertikal-Austastintervalls und zwar wegen der Tatsache, daß das eintreffende Videosignal während dieses Intervalls hauptsächlich Schwarzinformation aufweist, so daß das abgetrennte Synchronsignal dann viel weniger störende Video-Signalreste aufweist als während der Vertikal-Hinlaufzeit. Der erfindungsgemäße Koinzidenzdetektor ist nur während des genannten Intervalls wirksam, dies im Gegensatz zu dem Koinzidenzdetektor in der genannten europäischen Patentanmeldung EP-A-0 091 719. Durch eine geeignete Bemessung kann jedoch erzielt werden, daß die durch die breiten Vertikal-Synchronimpulse verursachte Störung nicht auftritt oder wenigstens nicht mehr am Ende des Vertikal-Austastintervalls. Dadurch ist der Koinzidenzdetektor träger als sonst der Fall gewesen wäre. Außerdem ist der Detektor nur während eines geringen Teils der Zeit wirksam. Diese zwei Tatsachen können unerwünscht sein. Vorzugsweise weist deswegen die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung das Kennzeichen auf, daß die Koinzidenzschaltung einen zweiten Koinzidenzdetektor aufweist, der mit einer dritten Quelle ausgebildet ist, die zum Modifizieren der in den Speichermitteln gespeicherten Informationsmenge durch das eintreffende Horizontal-Synchronsignal aktiviert wird, wobei dieses Signal durch das örtlich erzeugte Horizontal-Signal in dem Koinzidenzzustand des zweiten Koinzidenzdetektors freigegeben wird und in dem Nicht-Koinzidenzzustand nicht freigegeben wird, und wobei die dritte Quelle während des Bild-Austastintervalls gesperrt wird.
- Mit dieser Schaltungsanordnung wird eine fehlerhafte Wirkung bei Echos vermieden und zwar dadurch, daß während des Vertikal-Austastintervalls nur der erste Koinzidenzdetektor wirksam ist, während eine gute Störungsunempfindlichkeit erzielt wird während der Vertikal-Hinlaufzeit, in der nur der zweite Konzidenzdetektor wirksam ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1 den Schaltplan einer ersten Schaltungsanordnung, die als Koinzidenzdetektor wirksam sein kann,
- Fig. 2 das Videosignal, das einem bekannten Amplitudensieb zugeführt wird, und das von demselben abgeleitete Signal, das einem Koinzidenzdetektor zugeführt wird,
- Fig. 3 den Schaltplan einer zweiten Schaltungsanordnung, die als Koinzidenzdetektor wirksam sein kann,
- Fig. 4 das Blockschaltbild des relevanten Teils einer Bildwiedergabeanordnung, in dem sich eine erfindungsgemäße Koinzidenzschaltung befindet,
- Fig. 5 den Schaltplan einer erfindungsgemäßen Koinzidenzschaltung .
- Fig. 1 zeigt einen Koinzidenzdetektor, der zum Ermitteln des Koinzidenzzustandes eines eintreffenden Horizontal-Synchronsignals und eines örtlich erzeugten Horizontal-Signals in einer Horizontal-Synchronschaltungsanordnung für eine Bildwiedergabeanordnung, beispielsweise einen Fernsehempfähger, verwendet werden kann. Der Koinzidenzdetektor nach Fig. 1 weist zwei npn-Transistoren T1 und T2 auf. Die beiden Emitter liegen an Masse. Der Basis des Transistors T1 wird das örtlich erzeugte Signal zugeführt, d.h. ein Signal, das von dem Signal eines Horizontal-Oszillators abgeleitet ist, der einen Teil der genannten Horizontal-Synchronschaltung bildet, wobei dieses Signal auf bekannte Weise synchronisiert und daraufhin zu dem eintreffenden Horizontal-Synchronsignal in dem Synchronzustand gehalten wird. Das örtliche Horizontal-Signal kann beispielsweise von einem Horizontal-Transformator herrühren. Die Horizontal-Synchronschaltung kann einen Oszillator aufweisen, dessen Frequenz höher ist als die Horizontal-Frequenz, sowie eine Frequenzteilerschaltung, die ein Signal abgibt, das im Synchronzustand die Horizontal-Frequenz hat.
- Der Kollektor des Transistors T1 ist mit der Basis des Transistors T2, mit einem Widerstand R1 und mit der Anode einer Stromspiegeldiode D verbunden, deren Kathode an Masse liegt. Der andere Anschluß des Widerstandes R1 ist mit einer Quelle verbunden zum Liefern eines Horizontal-Synchronsignals, d.h. beispielsweise mit einem Amplitudensieb bekannten Typs. Der Kollektor des Transistors T2 ist mit einem Widerstand R2 verbunden, dessen anderer Anschluß an einer positiven Speisespannung VB liegt, sowie mit einem Kondensator C1. Der negative Pol der Spannung VB und der andere Anschluß des Kondensators C1 liegen an Masse.
- Treten die beiden Eingangssignale des Detektors nach Fig. 1 nicht gleichzeitig auf, so wird zunächst der Transistor T1 durch einen positiv gerichteten Oszillatorimpuls in den leitenden Zustand gebracht. Dadurch wird der Transistor T2 gesperrt. Durch den Widerstand R2 fließt ein kleiner Ladestrom für den Kondensator C1. Daraufhin wird durch einen nachfolgenden positiv gerichteten Horizontal-Synchronimpuls der Transistor T2 in den leitenden Zustand gebracht, wodurch der Kondensator C1 durch einen großen Strom entladen wird. In diesem Nicht-Koinzidenzzustand ist also die Spannung an dem Kondensator entweder nahezu Null oder sehr niedrig. Diese Spannung wird nun dazu benutzt, eine nicht-dargestellte Umschaltstufe, die beispielsweise einen Pegeldetektor aufweist, in einem Zustand zu halten, in dem die Horizontal- Synchronschaltung eine hohe Einfanggeschwindigkeit und ein breites Einfanggebiet hat. Treten die Eingangssignale des Koinzidenzdetektors wohl, wenigstens teilweise gleichzeitig auf, so wird der Transistor T2 durch den Oszillatorimpuls in dem Sperrzustand gehalten und zwar in der Zeit, wo der Synchronimpuls einen Basisstrom verursachen würde. Dadurch wird der Kondensator C1 etwas aufgeladen. Tritt eine derartige Koinzidenz einige Male hintereinander auf, so steigt die Spannung am Kondensator C1 über einen vorbestimmten Wert, wodurch eine Umschaltung erfolgt zum Verringern der Empfindlichkeit und daher zum Erhöhen der Störungsunempfindlichkeit der Horizontal-Synchronschaltung. Ein Beispiel einer Horizontal-Synchronschaltung mit einer ähnlichen Umschaltung ist in der europäischen Patentanmeldung EP- A-91.719 beschrieben, die der US-Patentschrift US-A-4.535.358 entspricht, deren Text durch Bezeichnung als hierin aufgenommen betrachtet wird, in der jedoch der Aufbau des Koinzidenzdetektors nicht angegeben wird.
- Aus dem Obenstehenden geht hervor, daß der Koinzidenzdetektor nach Fig. 1 mit einer Entladequelle für den Kondensator C1 ausgebildet ist, die bei Nicht- Koinzidenz unter dem Einfluß der Horizontal-Synchronimpulse wirksam ist. Bei Koinzidenz werden diese Impulse vermieden, wodurch die Entladung nicht erfolgt und nach einer bestimmten Anzahl Horizontal-Perioden der Synchronzustand der Horizontal- Synchronschaltung eingeleitet wird. Daraus wird es dem Fachmann einleuchten, auf welche Art und Weise die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 mit digitalen Mitteln ausgebildet werden kann. So kann die Zufuhr der Eingangssignale mit einem UND- Gatter durchgeführt werden, wobei die Horizontal-Synchronimpulse positiv und die Oszillatorimpulse negativ gerichtet sind und auf diese Weise können der Kondensator C1 und der daran angeschlossene Pegeldetektor durch einen Speicher und einen Zähler ersetzt werden.
- Ein Nachteil des Koinzidenzdetektors nach Fig. 1 ist, daß er für Störungen empfindlich ist, die bei Empfang von Fernsehsignalen mit Echo- und/oder Nachbarkanalsignalen auftreten können. Fig. 2a stellt das Video-Signal dar, das einem Amplitudensieb bekannten Typs zugeführt wird, beispielsweise dem Amplitudensieb, das in der US-Patentschrift US-A-4.520.393 beschrieben ist. Mit Hilfe eines Spitzendetektors und eines Bezugspegeldetektors wird durch das Amplitudensieb aus dem Videosignal eine Scheibe abgeleitet, deren Pegel sich zwischen dem Pegel der Spitze des Synchronimpulses und dem Schwarzpegel befindet. Diese Scheibe wird verstärkt zum Erhalten eines regenerierten Synchronsignals, das der Horizontal-Synchronschaltung und dem Koinzidenzdetektor zugeführt wird. Bei Empfang von Fernsehsignalen, die Echo - und/oder Nachbarkanalsignale aufweisen kann dem nützlichen Videosignal nach Fig. 2a ein Störsignal überlagert sein, das ein Videosignal ist mit einer gegenüber dem Nutzsignal beliebigen Phase, beispielsweise unter Umstähden mit der umgekehrten Phase. Ein derartiges Störsignal wird in Fig. 2a mittels einer gestrichelten Linie dargestellt. Dabei stellt es sich heraus, daß nicht nur quer durch das Synchronsignal sondern auch durch ein Videosignal hindurch geschnitten wird, so daß das Ausgangssignal nach Fig. 2b erhalten wird. Dadurch wird während eines großen Teils der Horizontal-Periode der Transistor T2 in dem leitenden Zustand gehalten. Die Spannung an dem Kondensator C1 ist also nach wie vor niedrig und bezeichnet einen Nicht-Koinzidenzzustand, während dies nicht wahr zu sein braucht. Mit anderen Worten, der Koinzidenzdetektor macht keinen Unterschied zwischen dem Nicht-Koinzidenzzustand und dem beschriebenen gestörten Zustand des Amplitudensiebs. Die Folge davon kann sein, daß die Horizontal-Synchronschaltung frühzeitig in den Nicht-Synchronzustand umgeschaltet wird, wodurch die Störungsempfindlichkeit dieser Schaltungsanordnung vergrößert wird. Diese Empfindlichkeit wird noch weiter vergrößert, wenn die Horizontal-Synchronschaltung in dem Synchronzustand nur beim Auftritt eines Horizontal-Frequenztastimpulses und in dem Nicht-Synchronzustand während der ganzen Horizontal-Periode wirksam ist. Die genannte US-Patentschrift US-A-4.520.393 beschreibt eine derartige Umschaltung.
- Ein Koinzidenzdetektor kann auch ausgebildet werden wie in Fig. 3 dargestellt und zwar mit zwei npn-Transistoren T3 und T4, deren Kollektor-Emitterstrecken reihengeschaltet sind, wobei die Basis eines der Transistoren eines der Eingangssignale und die Basis des anderen Transistors das andere Eingangssignal zugeführt bekommt. Der Emitter des Transistors T4 liegt an Masse und zwischen dem Kollektor des Transistors T3 und dem positiven Pol der Spannung VB ist ein Widerstand R3 vorgesehen. Das Ausgangssignal des Detektors ist die Spannung an einem Kondensator C2, der zwischen dem Kollektor des Transistors T3 und Masse liegt. Der Detektor nach Fig. 3, der als Nicht-UND-Gatter betrachtet werden kann, hat eine hohe Ausgangsspannung in dem Nicht-Koinzidenzzustand, wobei in diesem Zustand die Transistoren gesperrt sind, während der Kondensator C2 von einem kleinen Strom geladen wird und eine niedrige Ausgangsspannung in dem Koinzidenzzustand hat, wobei in diesem Zustand der Kondensator C2 durch einen großen Strom entladen wird, der ebenfalls durch die beiden Transistoren fließt. Hat das von dem Amplitudensieb herrührende Signal einen Verlauf, wie dieser in Fig. 2b dargestellt ist, so hat das Störsignal, das während der Horizontal-Hinlaufzeit auftritt, keinen Einfluß, da nur Information, die mit dem Oszillatorsignal zusammenfallt, durchgelassen wird. Ein gestörter Zustand des Amplitudensiebes wird also nicht erkannt: der Koinzidenzdetektor erkennt ja einen derartigen Zustand als Koinzidenzzustand wieder, sogar wenn es sich im wesentlichen um einen Nicht-Koinzidenzzustand handelt. Der Detektor vom Typ II aus Fig. 3 ist daher nicht ohne weiteres verwendbar.
- Während des Vertikal-Austastintervalls weist das eintreffende Videosignal hauptsächlich Schwarzinformation auf und daher weist das Synchronsignal viel weniger störende Videosignalreste auf als während des restlichen Teils der Zeit. Wird die Schaltungsanordnung derart ausgebildet, daß ein Koinzidenzdetektor vom Typ I, d.h. ein Detektor nach Fig. 1, nur während des genannten Intervalls wirksam ist, so findet die obenstehend beschriebene fehlerhafte Wirkung dieses Detektors nicht statt, d.h. die Ausgangsspannung desselben hat immer den einwandfreien Wert, mit dem zwischen Koinzidenz und Nicht-Koinzidenz unterschieden werden kann.
- Weil das Vertikal-Austastintervall einen geringen Teil der Zeit darstellt und zwar in der Größenordnung von 5% der Vertikal-Periode, bedeutet die obenstehend beschriebene Maßnahme, daß die in dem Kondensator C1 gespeicherte Information nötigenfalls nur ab und zu geändert wird. Außerdem fließt während des Auftritts der breiten Vertikal-Synchronimpulse ein Entladestrom für den Kondensator C1, der nicht durch die Oszillatorimpulse gestört wird, wodurch die Spannung an dem Kondensator niedrig wird. Ist es erwünscht, daß der Wert dieser Spannung am Ende des Vertikal- Austastintervalls, d.h. oben in dem wiedergegebenen Bild, den einwandfreien Wert hat bei Koinzidenz, d.h. einen Wert, der höher ist als der Entscheidungspegel, auf dem die Umschaltung in den Nicht-Synchronzustand erfolgt, so muß der Kapazität des Kondensators C1 ein hoher Wert erteilt werden. Dadurch ist der Koinzidenzdetektor trage, was unerwünscht sein kann. Eine Verbesserung wird dadurch erhalten, daß ein Koinzidenzdetektor vom Typ II mit einem Koinzidenzdetektor vom Typ I kombiniert wird und zwar auf die Art und Weise, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Darin ist 1 ein Detektor vom Typ I, d.h. mit den Elementen T1, T2, R1, R2 und D nach Fig. 1 und 2 ist ein Detektor vom Typ II, d.h. mit den Elementen T3, T4 und R3 nach Fig. 3. Die beiden Detektoren bekommen dieselben Impulse zugeführt wie die entsprechenden Detektoren in Fig. 1 und 3. Außerdem wird dem Detektor 1 ein positiv gerichteter Vertikal-Austastimpuls zugeführt zum Auslösen des Detektors. Über eine Umkehrstufe 3 wird dieser Impuls umgekehrt und der erhaltene negativ gerichtete Impuls wird dem Detektor 2 zum Ausschalten des Detektors zugeführt. Das Ausgangssignal des Detektors 1 wird einem Eingang einer Addierstufe 4 zugeführt und das Ausgangssignal des Detektors 2 wird einer Umkehrstufe 5 zugeführt. Das erhaltene umgekehrte Signal wird einem anderen Eingang der Stufe 4 zugeführt. An einem Ausgang der Stufe 4 liegt ein Kondensator C, an dem die Ausgangsspannung der Koinzidenzschaltung nach Fig. 4 vorhanden ist.
- Fig. 4 zeigt auch andere Teile der Bildwiedergabeanordnung, von der die vorliegende Horizontal-Synchronschaltung einen Teil bildet, die für die Erfindung von Bedeutung sind. Durch 11 wird in Fig. 4 das Amplitudensieb bezeichnet, das ein Videosignal zugeführt bekommt und das das Synchronsignal zu einem Horizontal- Phasendiskriminator 12, einem Vertikal-Amplitudensieb 13 sowie den beiden Koinzidenzdetektoren 1 und 2 liefert. Auf bekannte Weise wird von dem Diskriminator 12 der Horizontal-Oszillator 14 geregelt. Dieser Oszillator 14 liefert ein Signal zu einem Impulsformer 15, der ein Horizontal-Signal abgibt zur Horizontal-Ablenkung sowie ein Horizontal-Signal für den Diskriminator 12 und für die beiden Koinzidenzdetektoren 1 und 2. Das vom Sieb 13 abgeleitete Vertikal-Synchronsignal wird einer Vertikal- Synchronschaltung 16 zugeführt, die ein Vertikal-Signal erzeugt zur Vertikal-Ablenkung sowie den Vertikal-Austastimpuls für die Detektoren 1 und 2. Die Spannung an dem Kondensator C wird der Umschaltstufe 17 zugeführt. Diese Stufe sorgt für Umschaltung je nach der genannten Ausgangsspannung u.a. in dem Amplitudensieb 11 und in dem Phasendiskriminator 12. Der Kondensator C in Fig. 4 kommt an die Stelle der Kondensatoren C1 und C2 aus den Fig. 1 und 3.
- Fallen die den Detektoren 1 und 2 zugeführten Impulse zusammen, so wird vom Detektor 1 während des Vertikal-Austastintervalls jeweils ein Strom zum Nachladen des Kondensators C zugeführt, während der Detektor 2 unwirksam ist.
- Während der nachfolgenden Vertikal-Hinlaufzeit ist der Detektor 1 unwirksam, während das Ausgangssignal des Detektors 2 niedrig ist und das der Stufe 5 hoch, wodurch der Kondensator C nach wie vor geladen wird. Die Spannung am Kondensator C ist also hoch. Fallen die Horizontal-Synchronimpulse und die Oszillatorimpulse nicht zusammen, so ist während des Vertikal-Austastintervalls das Ausgangssignal des Detektors 1 ein Entladestrom für den Kondensator C. Während der nachfolgenden Vertikal- Hinlaufzeit ist das Ausgangssignal des Detektors 2 hoch und das der Stufe 5 niedrig, wodurch der Kondensator nicht aufgeladen wird. Die Spannung daran ist also niedrig. Mit der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 ist folglich ein brauchbares Maßstab für die Umschaltung erhalten worden, wobei die Kapazität des Kondensators C nicht zu groß zu sein braucht, so daß die Koinzidenzschaltung nicht zu trage ist. Es dürfte einleuchten, daß die Wirkung dieselbe ist, wenn die Umkehrstufe nicht zwischen dem Detektor 2 und der Stufe 4 sondern zwischen dem Detektor 1 und der Stufe 4 vorgesehen ist.
- Tritt bei Koinzidenz ein gestörter Zustand auf, in dem den Detektoren 1 und 2 ein Signal angeboten wird, wie dies in Fig. 2b dargestellt ist, so gibt der Detektor 1 während des Vertikal-Austastintervalls dennoch ein hohes Signal ab und während der nachfolgenden Vertikal-Hinlaufzeit, in der der Detektor 1 unwirksam ist, ist das Ausgangssignal des Detektors 2 niedrig, wodurch wegen der Umkehrung mittels der Stufe 5 der Kondensator C jeweils aufgeladen wird. Dies ist dieselbe Situation wie ohne Störung. Bei Nicht-Koinzidenz zeigt der Detektor 2 während der Vertikal-Hinlaufzeit einen Koinzidenzzustand an mit der Folge, daß der Kondensator C jeweils aufgeladen wird, aber während des nachfolgenden Vertikal-Austastintervalls wird der Kondensator beim Auftritt der Horizontal-Synchronimpulse durch den Detektor 1 wieder entladen. An dem Kondensator ist eine sägezahnförmige Spannung vorhanden mit einer ansteigenden Flanke während des Hinlaufes und mit einer abfallenden Flanke während der Austastung. Durch eine geeignete Bemessung läßt sich erzielen, daß der Kondensator C während der Austastung mehr entladen wird als daß er während des Hinlaufes aufgeladen wird und daher daß der Maximalwert, der am Ende der Hinlaufzeit durch die sägezahnförmige Spannung angenommen wird, nicht höher ist als der Schwellenwert, für den eine unerwünschte Umschaltung in den Synchronzustand der Horizontal- Synchronschaltung erfolgen würde. Dies ist dieselbe Situation wie ohne Störung. Mit der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 wird eine fehlerhafte Wirkung bei Echos vermieden und zwar dadurch, daß während des Vertikal-Austastintervalls nur der Detektor 1 wirksam ist, während eine einwandfreie Störungsunempfindlichkeit erzielt wird und zwar dadurch, daß während der Vertikal-Hinlaufzeit nur der Detektor 2 wirksam ist.
- In Fig. 5 ist ein Schaltplan einer praktischen Schaltungsanordnung dargestellt, die nach dem Prinzip der Fig. 4 arbeitet. In Fig. 5 werden dieselben Elemente wie in Fig. 1 und 3 mit entsprechenden Bezugszeichen angegeben. Zwischen dem positiven Pol der Spannung VB und Masse liegt das Reihennetzwerk aus zwei Widerständen R4 und R5 und aus den Kollektor-Emitter-Strecken der Transistoren T3 und T4 und aus einem npn-Transistor T5. Mit dem Verbindungspunkt der Widerstände R4 und R5 ist die Basis eines pnp-Transistors T6 verbunden, dessen Emitter über einen Widerstand R6 mit dem genannten positiven Pol verbunden ist und dessen Kollektor mit dem Kollektor des Transistors T2 und mit dem nicht an Masse liegenden Anschluß des Kondensators C verbunden ist. Die Transistoren T1 und T2 und der Widerstand R1 sind auf dieselbe Art und Weise wie in Fig. 1 verbunden und die Diode D ist mittels eines npn-Transistors ausgebildet, dessen Basis und Kollektor miteinander verbunden sind. Das Synchronsignal wird der Basis des Transistors T4 zugeführt sowie dem nicht mit dem Transistor T2 verbundenen Anschluß des Widerstandes R1 und das Oszillatorsignal wird den Basiselektroden der Transistoren T1 und T3 zugeführt. Mit dem Kollektor des Transistors T1 und der Basis des Transistors T2 ist noch der Kollektor eines npn- Transistors T7 verbunden, dessen Emitter an Masse liegt, und dessen Basis ebenso wie die des Transistors T5 einen negativ gerichteten Vertikal-Austastimpuls zugeführt bekommt. In der Basisleitung der Transistoren T1, T3 und T4 sind Trennwiderstähde vorgesehen.
- Aus Fig. 5 geht hervor, daß der Transistor T6 eine Ladestromquelle für den Kondensator C bildet, wobei der niedrige Wert des Ladestromes durch den Widerstand R6 bestimmt wird und daß der Transistor T2 eine Entladestromquelle für den Kondensator C bildet, wobei der hohe Wert des Entladestromes durch den Widerstand R1 bestimmt wird. Der Transistor T2 bildet mit dem Transistor T1 einen Teil eines Koinzidenzdetektors vom Typ I, wobei dieser Detektor in der Zeit wirksam ist, in der der Transistor T7 gesperrt ist, d.h. während des Vertikal-Austastintervalls. In der restlichen Zeit ist der Transistor T7 leitend, wodurch dieser Detektor dann unwirksam ist. Die Transistoren T3 und T4 bilden einen Teil eines Koinzidenzdetektors vom Typ 11, der unwirksam ist in der Zeit, wo der Transistor T5 gesperrt ist, d.h. während des Vertikal-Austastintervalls. In der restlichen Zeit ist der Transistor T5 leitend, wodurch dieser Detektor dann wirksam ist.
- Während der Vertikal-Hinlaufzeit sind die Transistoren T5 und T7 leitend, so daß der Transistor T2 gesperrt ist. Bei Nicht-Koinzidenz der Horizontal- Synchron- und der Oszillatorimpulse sind auch die Transistoren T3 und T4 gesperrt, wodurch auch der Transistor T6 gesperrt ist und der Kondensator C nicht aufgeladen wird. Während des nachfolgenden Vertikal-Austastintervalls sind die Transistoren T5 und T7 gesperrt, so daß auch die Transistoren T3, T4 und T6 gesperrt sind, während der Transistor T2 beim Auftritt der Horizontal-Synchronimpulse während kurzer Zeit leitend ist. Die Spannung am Kondensator C ist also nach wie vor niedrig. Bei Koinzidenz der Eingangsimpulse dagegen ist der Transistor T2 gesperrt, während in der Vertikai-Hinlaufzeit die Transistoren T3, T4 und T5 jeweils leitend sind, wodurch der Transistor T6 auch leitend ist und der Kondensator C nachgeladen wird. Die Spannung am Kondensator ist also hoch. Während des Vertikal-Austastintervalls werden die Synchronimpulse gesperrt, und zwar dadurch, daß der Transistor T2 durch den leitenden Transistor T1 jeweils gesperrt gehalten wird, wodurch der Kondensator C nicht entladen wird und die Spannung daran hoch bleibt.
- Tritt der bereits genannte Zustand auf, in dem das Signal nach Fig. 2b statt des Synchronsignals angeboten wird, so wird während der Vertikal-Hinlaufzeit der Kondensator C durch den leitenden Transistor T6 jeweils aufgeladen und zwar bei Koinzidenz sowie bei Nicht-Koinzidenz und während des Vertikal-Austastintervalls wird der Kondensator in beiden Fällen durch den leitenden Transistor T2 jeweils entladen. Dadurch daß der Kondensator mehr entladen wird während der Austastung als daß er während des Hinlaufes geladen wird, ist die Spannung am Kondensator immer niedrig. Dies ist dieselbe Situation wie in dem Nicht-Koinzidenzzustand, wenn die genannte Störung nicht auftritt.
- Es sei bemerkt, daß das Amplitudensieb 11 unter Umständen in einen Überbelastungszustand geraten kann, in dem die Horizontal-Frequenztastimpulse, während der das Amplitudensieb in dem Synchronzustand der Horizontal-Synchronschaltung wirksam ist, nicht mit den Horizontal-Synchronimpulsen sondern mit Videosignalen zusammenfallen. In einem derartigen Fall wird die Ausgangsspannung der Koinzidenzschaltung niedrig sein, mit der Folge, daß die Stufe 17 das Amplitudensieb 11 in den Nicht-Synchronzustand bringt, in dem das Sieb nicht mehr getastet wird, sondern während der ganzen Horizontal-Periode wirksam ist. Nun kann das Amplitudensieb 11 aus dem Überlastungszustand geraten, wonach bei ermittelter Koinzidenz die Ausgangsspannung der Koinzidenzschaltung wieder zu dem Umschaltpegel der Stufe 17 zunimmt.
Claims (11)
1. Koinzidenzschaltung in einer Horizontal-Synchronschaltungsanordnung
für eine Bildwiedergabeanordnung zum Schaffen eines Koinzidenzzustandes zwischen
einem von einem Amplitudensieb (11) herrührenden eintreffenden
Horizontal-Synchronsignal und einem örtlich erzeugten, von einem Horizontal-Oszillator (14)
herrührenden Horizontal-Signal, wobei diese Koinzidenzschaltung einen
Koinzidenzdetektor (1) mit einem Koinzidenzzustand in Antwort auf ein mindestens
teilweise simultanes Auftreten der genannten Signale, und mit einem Ausgang des
Koinzidenzdetektors gekoppelte Informationsspeichermittel (C) aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Koinzidenzdetektor eine durch das eintreffende Horizontal-
Synchronsignal aktivierte Quelle (T2) aufweist zum Modifizieren der in den
Speichermitteln (C) gespeicherten Informationsmenge, sowie Mittel (T1), durch die
vermieden wird, daß das eintreffende Horizontal-Synchronsignal die Quelle aktiviert,
wenn das örtlich erzeugte Horizontal-Signal mit dem eintreffenden Horizontal-
Synchronsignal zusammentrifft, und Mittel (T7), die es ermöglichen, daß die genannte
Quelle nur während der Vertikal-Austastung aktiviert wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Koinzidenzdetektor mit einer zweiten Quelle (R2, T6-R6) versehen ist, die durch das
örtlich erzeugte Horizontal-Signal aktiviert wird zur Modifizierung der in den
Speichermitteln (C) gespeicherten Informationsmenge, und zwar in einem zu der erstgenannten
Quelle entgegengesetzten Sinn, wobei die zweite Quelle während des
Vertikal-Austastintervalls aktiviert wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Informationsfluß von der zweiten Quelle (R2, T6-R6) wesentlich geringer ist als der
Informationsfluß von der ersten Quelle (T2).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Koinzidenzdetektor einen ersten Transistor (T1) aufweist, der durch das örtlich erzeugte
Horizontal-Signal nach wie vor leitend ist, wobei dieser erste Transistor einen zweiten
Transistor (T2) gesperrt hält, der durch das Horizontal-Synchronsignal in dem leitenden
Zustand gehalten wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Koinzidenzschaltung einen zweiten Koinzidenzdetektor (2) aufweist, der mit einer
dritten Quelle (T4) ausgebildet ist, die zum Modifizieren der in den Speichermitteln (C)
gespeicherten Informationsmenge durch das eintreffende Horizontal-Synchronsignal
aktiviert wird, wobei dieses Signal durch das örtlich erzeugte Horizontal-Signal in dem
Koinzidenzzustand des zweiten Koinzidenzdetektors freigegeben und in dem Nicht-
Koinzidenzzustand nicht freigegeben wird, und wobei die dritte Quelle während des
Vertikal-Austastintervalls gesperrt wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Koinzidenzdetektor (2) zum Modifizieren der in den Speichermitteln
gespeicherten Informationsmenge mit einer vierten Quelle (T1) versehen ist, wobei diese
Modifikation erfolgt in einem zu der dritten Quelle entgegengesetzten Sinn, wobei die vierte
Quelle während des Vertikal-Austastintervalls gesperrt wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Informationsfluß von der vierten Quelle (T2) wesentlich geringer ist als der
Informationsfluß von der dritten Quelle (T4).
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Koinzidenzdetektor einen dritten Transistor (T3) aufweist, der durch das örtlich
erzeugte Horizontal-Signal in dem leitenden Zustand gehalten wird, damit ein vierter
Transistor (T4) durch das Horizontal-Synchronsignal in dem leitenden Zustand bleibt.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste (T2) und die dritte Quelle (T1) zusammentreffen und daß die zweite (T3)
und die vierte Quelle (T4) zusammentreffen.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen einem der Koinzidenzdetektoren und den Speichermitteln eine Umkehrstufe (5)
vorgesehen ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Transistor (T2) eine erste Quelle bildet, der dritte (T3) und vierte (T4)
Transistor miteinander und in Reihe mit einem fünften Transistor T5) verbunden sind,
der durch ein Vertikal-Austastsignal gesperrt bleibt um einen die zweite Quelle
bildenden sechsten Transistor (T6) in dem leitenden Zustand zu halten, wobei die
Schaltungsanordnung weiterhin einen siebten Transistor (T7) aufweist, der ebenfalls
durch das Vertikal-Austastsignal gesperrt gehalten wird um den zweiten Transistor (12)
außerhalb der Auftrittsperioden des genannten Vertial-Austastsignals in dem
nichtleitenden Zustand zu halten.
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