DE3788933T2 - Mikrowellenofen. - Google Patents

Mikrowellenofen.

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  • Electromagnetism (AREA)
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  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Mikrowellengerät, das in einem Auftaubetrieb um Auftauen eines gefrorenen Artikels arbeiten kann, mit einem Innenraum, in dem der aufzutauende gefrorene Artikel untergebracht wird, einem Mikrowellengenerator zur Einstrahlung von Mikrowellenenergie in diesen Innenraum zur Erhitzung des Artikels, Feuchtigkeitsfühlmitteln zur Erfassung einer Änderung der Luftfeuchtigkeit in dem Innenraum, Gebläsemitteln zur Erzeugung eines Luftstroms über den Artikel zu diesen Feuchtigkeitsfühlmitteln hin, Steuerungsmitteln zur Steuerung der Zufuhr von aus dem Mikrowellengenerator in diesen Innenraum eingestrahlter Mikrowellenenergie entsprechend der von den Feuchtigkeitsfühlmitteln erfaßten Feuchtigkeit, so daß das Steuerungsmittel im Auftaubetrieb des Geräts die Dauer der Energieerzeugung aus dem Mikrowellengenerator in den Innenraum und damit die Dauer des Auftaubetriebs ausschließlich entsprechend der von den Feuchtigkeitsfühlmitteln erfaßten Feuchtigkeitsveränderung bestimmt.
  • Ein Mikrowellengerät der eingangs erwähnten Art ist aus CH-A 550 977 bekannt.
  • Im Auftaubetrieb kann der Vorgang so schnell verlaufen, daß die Temperatur in bestimmten Teilen unannehmbar hoch wird, wenn der Vorgang nicht rechtzeitig unterbrochen wird. Um Überhitzung zu vermeiden, wird üblicherweise ein niedrigerer Leistungspegel verwendet, so daß einerseits der Vorgang sehr langsam abläuft und leichter visuell zu überwachen ist, und andererseits mehr Zeit für den Temperaturausgleich zur Verfügung steht, so daß Wärme aus überhitzten Teilen zu kälteren Teilen geleitet wird.
  • Die automatische Steuerung des Auftauvorgangs ist schwierig, weil die Feststellung des momentanen Auftauzustands sehr schwierig ist. Ein bekanntes Verfahren beruht auf dem Prinzip der Erfassung der Variationen in den dielektrischen Eigenschaften beim Phasenübergang von Eis zu Wasser mittels Mikrowellenenergie, erforderlichenfalls mit einer anderen Frequenz als derjenigen der Energiezufuhr. Dieses Verfahren ist jedoch ungenau und führt einerseits aufgrund der unterschiedlichen Geometrie von Nahrungsmitteln und andererseits aufgrund der Ionenleitfähigkeit durch deren Salzgehalt oft zu Störungen. Ein weiteres bekanntes Verfahren beruht auf dem Prinzip der Erfassung des Gewichts des Artikels als Funktion der Energiezufuhr. Auch dieses Verfahren hat Nachteile. Mit ihm läßt sich der Energiebedarf für das Auftauen nicht exakt genug errechnen, denn dieser Energiebedarf hängt bei gleichem Gewicht auch wesentlich von der Art des Artikels, seinem Wassergehalt und seiner Temperatur bei Auftaubeginn ab. Außerdem muß bei diesem bekannten Verfahren das Gewicht des Tellers oder der Schale berücksichtigt werden, auf dem bzw. der der Artikel in den Innenraum des Geräts gelegt wird. Aufgrund dieser Tatsachen wird der Artikel oft überhitzt. Bei einer Steuerung des Auftaubetriebs mittels Gewichtserfassung ist eine Steuerung des anschließenden Kochbetriebs mittels Feuchtigkeitserfassung bekannt. In diesem Verfahren kann die Feuchtigkeitserfassung auch im Auftaubetrieb angewandt werden, wenn unter abnormalen Umständen, zum Beispiel wenn der Artikel abnormal aufgetaut ist, Fehler auftreten.
  • Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, ein Mikrowellengerät für das automatische Auftauen eines Artikels zu verschaffen, in dem der Auftauzustand des Artikels genauer als durch Anwendung des bekannten Verfahrens gesteuert werden kann, insbesondere in bezug auf den Zeitpunkt der Unterbrechung der Energiezufuhr.
  • Erfindungsgemaß ist ein Mikrowellengerät der eingangs beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtigkeitsfühlmittel so angeordnet sind, daß sie einen unteren Feuchtigkeits-Umkehrpunkt erfassen, und die Steuerungsmittel so angeordnet sind, daß sie den Auftaubetrieb unterbrechen, sobald nach Erreichen dieses unteren Feuchtigkeits-Umkehrpunkts die Differenz zwischen dem Feuchtigkeitswert bei dem unteren Feuchtigkeits-Umkehrpunkt und dem erfaßten Feuchtigkeitswert einen vorgegebenen Wert erreicht.
  • Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß die Feuchtigkeit der das gefrorene Nahrungsmittel umgebenden Luft anfangs durch Niederschlag am Nahrungsmittel stark abfällt, und daß die Feuchtigkeit anschließend beim weiteren Auftauen immer starker zunimmt, was darauf beruht, daß der Dampfsättigungsdruck annähernd exponentiell zur Temperatur ansteigt. Indem die Luft entlang dem Nahrungsmittel geführt und die Feuchtigkeit der am Nahrungsmittel entlanggestrichenen Luft gemessen wird, kann dann ein Feuchtigkeitsanzeigesignal erhalten werden, das ein so genaues Maß für den Auftauzustand des Nahrungsmittels ist, daß es zur Steuerung des Auftauvorgangs verwendet werden kann.
  • In US-A-4.599.503 wird ein Mikrowellengerät beschrieben, in dem der Auftaubetrieb vorwiegend durch ein erfaßtes Gewicht des aufgetauten Nahrungsmittels bestimmt wird. Bei der Bestimmung der Länge des ersten Zyklus eines in zwei Zyklen verlaufenden Auftaubetriebs wird ein Feuchtigkeitsdetektor verwendet, wobei der erste Zyklus derjenige ist, in dem eine höhere Mikrowellenleistung eingesetzt wird, Feuchtigkeitserfassung wird nur als Ergänzung zu den Gewichtserfassungsmitteln zur Steuerung des Auftaubetriebs verwendet.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum eine mit der Umgebungsluft verbundene Einlaßöffnung und eine mit einem Einlaß eines Kanals verbundene Auslaßöffnung aufweist, wobei ein Auslaß dieses Kanals nach außen mündet, die Gebläsemittel im Innern des Kanals angeordnet sind, um den Luftstrom aus der Umgebung in den Innenraum, zum Kanal und wieder nach außen zu erzeugen, und die Feuchtigkeitsfühlmittel im Innern des Kanals in Strömungsrichtung hinter dem Innenraum des Geräts angeordnet sind. In einem solchen Mikrowellengerät wird die Feuchtigkeit in einem sogenannten "offenen System" erfaßt.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann das Steuerungsmittel so betrieben werden, daß zyklisches Auftauen bewirkt wird, wobei jeder Zyklus mindestens zwei Perioden hat, und zwar eine erste Periode, in der sowohl der Generator als auch das Gebläse betrieben werden, und eine zweite Periode, in der sowohl der Generator als auch das Gebläse außer Betrieb sind. Zyklisches Auftauen ermöglicht die Erfassung deutlicher Feuchtigkeitsunterschiede zu Anfang jeder Betriebsperiode eines Zyklus zur genauen Steuerung der Energiezufuhr. In der Abschaltperiode des Mikrowellengenerators werden kältere Teile des Artikels durch Leitung aus wärmeren Teilen erwärmt.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann das Steuerungsmittel so betrieben werden, daß die erste Periode nächster Zyklen abhängig vom erfaßten Feuchtigkeitswert in bezug auf den vorgegebenen Differenzwert nach einer einer vorgegebenen Anzahl Zyklen verlängert wird. Dadurch verkürzt sich die Gesamtauftauzeit.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann das Steuerungsmittel so betrieben werden, daß das Auftauen mit einem ersten Zyklus beginnt, dessen erste Periode eine vorgegebene, vom Auftauen einer geringen Menge eines Artikels mit einer niedrigen spezifischen Wärme abgeleitete Dauer hat.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein Mikrowellengerät der eingangs beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß während des Auftaubetriebs des Geräts das Steuerungsmittel die Dauer der Erzeugung von aus dem Mikrowellengenerator in den Innenraum gestrahlter Energie und damit die Dauer des Auftaubetriebs ausschließlich entsprechend der von den Feuchtigkeitsfühlmitteln erfaßten Feuchtigkeitsveränderung bestimmt, wobei diese Feuchtigkeitsveränderung einem Feuchtigkeitsgradienten entspricht und eine Unterbrechung des Auftaubetriebs bewirkt wird, sobald die Feuchtigkeitsfühlmittel einen vorgegebenen positiven Feuchtigkeitsgradienten erfassen.
  • Eine weitere Ausführungsform des Mikrowellengeräts ist dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Innenraums ein Kanal vorhanden ist, dessen beide Enden in den Innenraum münden, wobei im Innern des Kanals die Gebläsemittel zur Erzeugung des Luftstroms in einem geschlossenen Kreislauf angeordnet sind, während die Feuchtigkeitsfühlmittel im Luftstrom in Strömungsrichtung hinter dem Innenraum im Kanal angeordnet sind. In einem Mikrowellengerät dieser Art wird die Feuchtigkeit in einem sogenannten "geschlossenen System" erfaßt.
  • Bei Mikrowellengeräten ist die Erfassung der Feuchtigkeit zur Prozeßsteuerung bei im Kochbetrieb arbeitendem Gerät allgemein bekannt. In diesem Fall muß das Gerät ein "offenes System" haben. Wenn in einem Mikrowellengerät sowohl der Auftau- als auch der Kochbetrieb durch Erfassung der Feuchtigkeit gesteuert werden, ist eine Konstruktion möglich, die ein Umschalten von einem "geschlossenen System" zu einem "offenen System" ermöglicht. Deshalb ist eine Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, daß ein Abzweigkanal mit einem in den Kanal mündenden und einem anderen nach außen führenden Ende vorhanden ist und an einer Verbindungsstelle dieser Kanäle ein zwischen zwei Stellungen, d. h. einer Stellung mit Luftumwälzung in einem geschlossenen Kreislauf und einer anderen Stellung mit Luftabfuhr nach außen, umschaltbares Ventil angebracht ist.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Mikrowellengeräts mit "offenem System",
  • Fig. 2 eine Feuchtigkeits-Zeit-Kurve eines zyklischen Auftauverfahrens
  • Fig. 3 eine Energie-Zeit-Kurve gemäß Fig. 2,
  • Fig. 4 eine Energie-Zeit-Kurve ähnlich derjenigen in Fig. 3, jedoch mit mehreren Zyklen,
  • Fig. 5 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform eines Mikrowellengeräts mit "geschlossenem System",
  • Fig. 6 die Temperatur(Feuchtigkeits)-Zeit-Kurve für das Gerät gemäß Fig. 5 und
  • Fig. 7 eine schematische Darstellung eines Mikrowellengeräts mit beiden "Systemen".
  • In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 das Gehäuse eines Mikrowellengeräts mit einem Innenraum 2, in den der zu erhitzende Artikel 3 gelegt wird. Der Innenraum weist eine mit der Umgebungsluft verbundene Einlaßöffnung 4 und eine mit einem Einlaß eines Kanals 10 verbundene Auslaßöffnung 5 auf. Der Auslaß des Kanals mündet nach außen.
  • In einem Kanal 10 ist ein Gebläse 6 zur Erzeugung eines Luftstroms zur Kühlung einer Magnetronröhre 7, d. h. des Mikrowellengenerators, angeordnet. Die Luft strömt mindestens teilweise durch den Innenraum 2. Vor ihrer Abfuhr nach außen strömt die Luft oder ein Teil davon an einem in Abströmrichtung aus dem Innenraum 2 angeordneten Feuchtigkeitsfühler 8 bekannten Typs entlang. Zur Verteilung der Mikrowellenenergie innerhalb des Innenraums wird der Artikel 3 auf bekannte, jedoch dicht abgebildete Weise in einen offenen Behälter 9 gelegt, der entweder durch bekannte Antriebsmittel in Drehung versetzt wird oder in einer ortsfesten Lage verbleibt. Im letzteren Fall wird eine im oberen Teil des Kochraums vor der Magnetronröhre 7 angeordnete geschlitzte Formscheibe vom entsprechend gerichteten Luftstrom in Drehung versetzt.
  • Der Feuchtigkeitsfühler erfaßt die absolute Feuchtigkeit im Innenraum. Das Signal wird einer Steuervorrichtung 11 mit einem Mikroprozessor zur Steuerung der Energiezufuhr zum Innenraum in Abhängigkeit von der erfaßten Feuchtigkeitsveränderung zugeführt.
  • Der Vorgang wird in Fig. 2 und 3 illustriert. Fig. 2 zeigt ein feuchtigkeitsabhängiges Ausgangssignal des Feuchtigkeitsfühlers als Funktion der Zeit t, und Fig. 3 zeigt die Energiezufuhr zum Innenraum gleichfalls als Funktion der Zeit t.
  • Das Auftauen erfolgt in aufeinanderfolgenden Zyklen I, II, III, IV, V, VI, . . . ,.
  • von denen jeder aus mindestens zwei Perioden 1 und 2 besteht. In der ersten Periode 1 jedes Zyklus wird dem Innenraum Mikrowellenenergie zugeführt und läuft das Gebläse 6. In der zweiten Periode 2 jedes Zyklus wird keine Energie zugeführt und ist das Gebläse 6 abgeschaltet. Auf Wunsch kann eine dritte Periode verwendet werden, in der das Gebläse läuft, dem Innenraum jedoch keine Energie zugeführt wird. Alternativ kann ständig Energie zugeführt und nur das Gebläse ein- und ausgeschaltet werden.
  • In der ersten Periode 1 des ersten Zyklus I dürfte die Luftfeuchtigkeit aufgrund der Luftumwälzung der Umgebungsfeuchtigkeit annähernd gleich sein. Bei ausgeschaltetem Gebläse 6 in der zweiten Periode 2 des Zyklus I beeinflußt das gefrorene Nahrungsmittel das Klima im Innenraum. Wenn der Artikel gefroren ist, schlägt sich Feuchtigkeit am Artikel nieder und nimmt die Luftfeuchtigkeit im Innenraum ab. Wenn die Luftumwälzung in Periode 1 des nächsten Zyklus II gestartet wird, wird die Luft zum Feuchtigkeitsfühler geblasen. Der Fühler gibt ein Signal ab, das während des ersten Teils von Periode 1 von Zyklus II eine starke Senke zeigt. Diese Senke entspricht dem Rückgang der Luftfeuchtigkeit während der zweiten Periode von Zyklus I. Dasselbe wiederholt sich in Periode 1 von Zyklus in, aber die Senke in dem von dem Feuchtigkeitsfühler kommenden Ausgangssignal ist jetzt geringer. Im Zyklus IV gibt es beim Anlauf des Gebläses in Periode 1 dieses Zyklus keine merkliche Veränderung des Feuchtigkeitsanzeigesignals aus dem Feuchtigkeitsfühler. Im nächsten Zyklus V gibt der Feuchtigkeitsfühler ein Signal ab, das einen Anstieg der Feuchtigkeit im Innenraum anzeigt, und im nächsten Zyklus VI wird ein Signal erzielt, das einen weiteren Anstieg der Luftfeuchtigkeit anzeigt. Der Auftauvorgang kann zu einem Zeitpunkt ta unterbrochen werden, wenn der Unterschied zwischen dem der Senke in Periode 1 von Zyklus 2 entsprechenden unteren Feuchtigkeitsgrenzwert und dem in Zyklus VI erfaßten Feuchtigkeitswert - nachdem dieser untere Grenzwert in Zyklus II erreicht wurde - einen vorgegebenen Wert ΔH erreicht hat. Die Dauer der Periode 1 von Zyklus I wird auf das Auftauen einer geringen Menge eines kritischen Artikels mit niedriger spezifischer Wärme wie Brot (z. B. eine Semmel von 50 g) bezogen.
  • Wenn die erfaßte Feuchtigkeitsveränderung nach einigen Zyklen nur noch gering ist, kann das Verfahren durch Verlängerung der ersten Periode der nächsten Zyklen verstärkt und mehrmals wiederholt werden, bis der Vorgabewert ΔH erreicht ist (siehe Fig. 4).
  • In einer alternativen Ausführungsform kreist der Luftstrom in einem geschlossenen Kreislauf gemäß Fig. 5. Die dem Mikrowellengerät aus Fig. 1 entsprechenden Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen unter Hinzufügung des Buchstabens A bezeichnet. Beide Enden des Kanals 10A münden in den Innenraum 2A. Dieses System läßt sich nur für ein Auftauverfahren verwenden. Das Nahrungsmittel ist dann kalt und gibt nicht so viel Feuchtigkeit ab, daß sich Feuchtigkeit an den Innenraumwänden niederschlagen kann.
  • Fig. 6 zeigt zwei typische Wellenformen für den Vorgang beim Auftauen in einem "geschlossenen System". Die Kurve TI gibt die Lufttemperatur als Funktion der Zeit t und TII die Luftfeuchtigkeit als Zeitfunktion an. Deutlichkeitshalber wurde in der Abbildung die Taupunkttemperatur von Luft als Anzeige für die Feuchtigkeit gewählt. Diese Größe steht in einer eindeutigen Beziehung zur absoluten Feuchtigkeit.
  • Anfangs herrschen im Innenraum des Geräts die gleiche Temperatur und Feuchtigkeit wie in der Umgebung. Wenn der gefrorene Artikel in den Innenraum 2A gelegt und eine Magnetronröhre in Betrieb gesetzt wird, setzt alsbald aufgrund des Niederschlags auf der kalten Oberfläche ein Rückgang der Feuchtigkeit und gleichermaßen ein Temperaturabfall ein (Zeitspanne ta-tb). Zum Zeitpunkt tb wird ein unterer Feuchtigkeitsgrenzwert erreicht. Dann ist die Oberfläche des Nahrungsmittels so stark erwärmt, daß der Feuchtigkeitsniederschlag aufhört. Gleichzeitig ist die Lufttemperatur im Innenraum gesunken und zu einem bestimmten Zeitpunkt so niedrig geworden, daß die von den Wänden usw. abgegebene Wärme einen weiteren Temperaturrückgang verhindert. Die Temperaturveränderung verläuft jedoch wesentlich langsamer als die Feuchtigkeitsveränderung.
  • Beim weiteren Auftauen setzt aufgrund der Tatsache, daß der Dampfsättigungsdruck in der Luft annähernd exponentiell mit der Lufttemperatur ansteigt, ein verstärkter Feuchtigkeitsanstieg ein. Erfindungsgemäß wird der Auftauvorgang zu einem anhand der gemessenen Feuchtigkeitsveränderung ΔH bestimmten Zeitpunkt automatisch unterbrochen. Die einzige Bedingung für das Abschalten des Geräts kann sein, daß in der Anstiegsphase, z. B. zum Zeitpunkt tc in Fig. 6, eine bestimmte Taupunkttemperatur erreicht wird. Die Taupunkttemperatur oder die Feuchtigkeit verläuft dann entsprechend der gestrichelten Kurve in Fig. 6. Wenn keine Abschaltung erfolgt, dürfte die Taupunkttemperatur entsprechend der gepunkteten Kurve verlaufen.
  • Alternativ kann die zeitliche Ableitung von der Feuchtigkeitskurve als Steuerungsparameter für die Abschaltung des Geräts verwendet werden. Der Feuchtigkeitsgradient ist zunächst negativ, dann Null - d. h. der untere Feuchtigkeitsgrenzwert - und wird dann positiv. Sobald ein vorgegebener positiver Gradient erreicht wird, wird die Magnetronröhre abgeschaltet. Ferner kann unabhängig von den in der Folge aufgeführten Erweiterungen der Erfindung ein zweiter, höherer Wert des Feuchtigkeitsanstiegs als "Sicherheitsabschaltpunkt" verwendet werden.
  • In einem weiterentwickelten System hängt der Abschaltzeitpunkt nach einer experimentell ermittelten Funktion von der zwischen dem Start und dem Erreichen einer bestimmten Taupunkttemperatur gemessenen Zeit ab. Durch Messung dieser Zeit wird eine brauchbare Korrelation zur Menge des Nahrungsmittels erzielt, die sich zur Verlängerung der Zeit über den Zeitpunkt hinaus verwenden läßt, zu dem der Grenzwert nach dem gewählten Abschaltkriterium - mit dem Feuchtigkeitsanzeigesignal als Steuerungsparameter - erreicht wird.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird die Mikrowellenleistung in Abhängigkeit von der Veränderung der Taupunkttemperatur auf eine solche Weise gesteuert, daß die Leistungszufuhr bei einem bestimmten Grenzwert unterbrochen und dann wieder gestartet wird, sobald die Taupunkttemperatur (aufgrund des Temperaturausgleichs durch Wärmeleitung im Nahrungsmittel) einen weiteren, niedrigeren Wert unterschritten hat. In diesem Fall kann entweder eine gleichbleibende oder eine von der Zeitdauer der ersten Unterbrechung nach einem Algorithmus, in dem die Zykluszahl mit der Länge dieser Zeitdauer zunimmt, abhängige Zykluszahl verwendet werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird die Feuchtigkeit der Umgebung als Korrekturparameter verwendet. Der Ausgangswert von Fig. 6 wird in einem Prozessor gespeichert, und wenn dieser Wert relativ hoch ist, wird der Grenzwert gemäß obigem so angepaßt, daß der äußere Einfluß ausgeglichen wird.
  • In einer zusätzlichen Ausführungsform ist der Grenzwert innerhalb einer bestimmten Spanne von außen einstellbar. Der Benutzer kann ein "schwaches" (z. B. von Fischblöcken zum Trennen von Filets) oder "starkes" Auftauen (z. B. für Gemüse zur weiteren Zubereitung) wählen. Die Einstellmöglichkeit kann auch zur Kompensation von Fertigungstoleranzen im gesamten System dienen, wobei dann dem Benutzer Anweisungen zur Einstellung einer optimalen Position gegeben werden.
  • Wenn der Auftaubetrieb in einem "geschlossenen System" erfolgt und auch der anschließende Kochbetrieb über Feuchtigkeitserfassung gesteuert wird, muß diese Steuerung in einem Gerät mit einem "offenen System" erfolgen. Ein Mikrowellengerät mit beiden Betriebsarten ist in Fig. 7 dargestellt. Die Teile sind wiederum mit den gleichen Bezugszeichen unter Hinzufügung eines Buchstabens B gekennzeichnet. Ein Ende des Kanals 10B mündet in den Innenraum 2B und das andere Ende nach außen. Nahe der Auslaßöffnung 4B ist zwischen dem Innenraum und dem Kanal 10B ein Abzweigkanal angeordnet. An der Verbindungsstelle dieser Kanäle ist ein in zwei Stellungen schaltbares Ventil 12B angebracht, d. h. in einer Schaltstellung wird die Luft in einem geschlossenen Kreislauf umgewälzt (Auftaubetrieb) und in der anderen Schaltstellung wird die Luft nach außen abgeblasen (Kochbetrieb).

Claims (7)

1. Mikrowellengerät, das in einem Auftaubetrieb zum Auftauen eines gefrorenen Artikels (3A) arbeiten kann, mit einem Innenraum (2), in dem der aufzutauende gefrorene Artikel untergebracht wird, einem Mikrowellengenerator (7) zur Einstrahlung von Mikrowellenenergie in diesen Innenraum zur Erhitzung des Artikels, Feuchtigkeitsfühlmitteln (8) zur Erfassung einer Änderung der Luftfeuchtigkeit in dem Innenraum, Gebläsemitteln (6) zur Erzeugung eines Luftstroms über den Artikel zu diesen Feuchtigkeitsfühlmitteln hin, Steuerungsmitteln (11) zur Steuerung der Zufuhr von aus dem Mikrowellengenerator in diesen Innenraum eingestrahlter Mikrowellenenergie entsprechend der von den Feuchtigkeitsfühlmitteln erfaßten Feuchtigkeit, so daß das Steuerungsmittel (11) im Auftaubetrieb des Geräts die Dauer der Energieerzeugung aus dem Mikrowellengenerator (7) in den Innenraum (2) und damit die Dauer des Auftaubetriebs ausschließlich entsprechend der von den Feuchtigkeitsfühlmitteln (8) erfaßten Feuchtigkeitsveränderung bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtigkeitsfühlmittel so angeordnet sind, daß sie einen unteren Feuchtigkeits-Umkehrpunkt erfassen, und die Steuerungsmittel so angeordnet sind, daß sie den Auftaubetrieb unterbrechen, sobald nach Erreichen dieses unteren Feuchtigkeits-Umkehrpunkts die Differenz (ΔH) zwischen dem Feuchtigkeitswert bei dem unteren Feuchtigkeits-Umkehrpunkt und dem erfaßten Feuchtigkeitswert einen vorgegebenen Wert erreicht.
2. Mikrowellengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum (2) eine mit der Umgebungsluft verbundene Einlaßöffnung (4) und eine mit einem Einlaß eines Kanals verbundene Auslaßöffnung (5) aufweist, wobei ein Auslaß dieses Kanals (10) nach außen mündet, die Gebläsemittel (6) im Innern des Kanals angeordnet sind, um den Luftstrom aus der Umgebung in den Innenraum, zum Kanal und wieder nach außen zu erzeugen, und die Feuchtigkeitsfühlmittel (8) im Innern des Kanals in Strömungsrichtung hinter dem Innenraum des Geräts angeordnet sind.
3. Mikrowellengerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungsmittel (11) so betrieben werden kann, daß Auftauen in Zyklen (I, II, . . . ) bewirkt wird, wobei jeder Zyklus mindestens zwei Perioden hat, und zwar eine erste Periode, in der sowohl der Generator (7) als auch das Gebläse (6) betrieben werden, und eine zweite Periode, in der sowohl der Generator als auch das Gebläse außer Betrieb sind.
4. Mikrowellengerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungsmittel (11) so betrieben werden kann, daß die erste Periode nächster Zyklen abhängig vom erfaßten Feuchtigkeitswert in bezug auf den vorgegebenen Differenzwert nach einer vorgegebenen Anzahl Zyklen verlängert wird.
5. Mikrowellengerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (11) so betrieben werden kann, daß das Auftauen mit einem ersten Zyklus (I) beginnt, dessen erste Periode eine vorgegebene, vom Auftauen einer geringen Menge eines Artikels mit niedriger spezifischer Wärme abgeleitete Dauer hat.
6. Mikrowellengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Innenraums (2A, 2B) ein Kanal (10A, 10B) vorhanden ist, dessen beide Enden in den Innenraum münden, wobei im Innern des Kanals die Gebläsemittel (6A, 6B) zur Erzeugung des Luftstroms in einem geschlossenen Kreislauf angeordnet sind, während die Feuchtigkeitsfühlmittel (8A, 8B) im Luftstrom in Strömungsrichtung hinter dem Innenraum im Kanal angeordnet sind.
7. Mikrowellengerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (10B) mit einem in den Innenraum (2B) mündenden Abzweigkanal versehen ist und an einer Verbindungsstelle dieser Kanäle ein Ventil (12B) angebracht ist, das sich zwischen zwei Stellungen, nämlich einer Stellung mit Luftumwälzung in einem geschlossenen Kreislauf und einer anderen Stellung mit Luftabfuhr durch die Auslaßöffnung (4B) nach außen, umschalten läßt.
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