DE3800947C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft eine Rotationskolbenmaschine mit zwei Rotoren, die innerhalb eines kugelförmigen Gehäuses um geneigte Achsen rotieren, dabei mit konischen Flächen aneinander gleiten und mit einer in dem Gehäuse gelagerten Welle verbunden sind, mit zwei Flügeln, die sich jeweils vollständig durch die Mittelebene eines Rotors erstrecken, die mit konvexen Endbereichen an der konkaven Innenfläche des kugelförmigen Gehäuses gleiten und in einer im Mittelpunkt des Gehäuses angeordneten Scharnierachse miteinander verbunden sind, wobei durch die innere Gehäusefläche die konischen Flächen der Rotoren und die Flügel Arbeitskammern begrenzt werden.
Rotationspumpen und Motore sind Maschinen mit rotierenden Arbeitselementen. Rotationsmotore umfassen einen Kolben, der in einem Zylinder zur Umsetzung von Energie in mechanische Kraft oder Bewegung rotiert. Rotationspumpen umfassen Bauteile, die sich in rotierender Berührung befinden, um eine Flüssigkeit durch eine Einlaßöffnung hineinzusaugen und die Flüssigkeit durch eine Auslaßöffnung hinauszudrücken.
Eine sehr bekannte Rotationsmaschine ist der Wankelmotor, der eine Rotations-Verbrennungsmaschine mit einem Rotor und einer exzentrischen Welle aufweist. Der Rotor bewegt sich in einer Richtung um einen trochoidalen Raum, der periphere Einlaß- und Auslaßöffnungen aufweist. Der Rotor teilt das Raumvolumen in drei Arbeitsbereiche.
Die US-Patente von Cobb 7 63 963, Hartley 30 40 664, Stevenson 32 77 792, Hendricks 7 64 465 und Davis 24 82 325 und das deutsche Patent 20 64 429 offenbaren derartige Rotationsmaschinen.
Bei der aus der US-PS 32 77 792 bekannten gattungsgemäßen Rotationsmaschine besteht die Gefahr, daß sich die Flügel beim Betrieb der Maschine verklemmen können, da sich die die Flügel verbindende Scharnierachse aus der Äquatorialebene des Gehäuses wegbewegen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rotationskolbenmaschine zu schaffen, bei der ein Verklemmen der Flügel in den Schlitzführungen der Rotoren sicher verhindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wellen mit einer gemeinsamen Achse fluchten und daß eine der Wellen durch eine Zahnkupplung mit einem der die Rotoren durchsetzenden Flügel verbunden ist, wobei jede der Zahnkupplungen dem jeweiligen Flügel ein Schwingen um die Scharnierachse ermöglicht und die Scharnierachse zwingt, in einer Ebene senkrecht zu den Wellen zu rotieren.
Die erfindungsgemäße Rotationskolbenmaschine umfaßt ein kugelförmiges Gehäuse mit einer Äquatorialebene und polaren Achsen, wobei das Gehäuse eine konkave innere Fläche aufweist. Erste und zweite Wellen erstrecken sich durch das Gehäuse und rotieren um erste und zweite polare Achsen. Im Gehäuse ist ein Paar von Rotoren angeordnet. Jeder Rotor weist einen konvexen Endbereich auf, der an der konkaven inneren Fläche des Gehäuses gleitet. Erste und zweite Flügel und Schwenkeinrichtungen zum schwenkbaren Verbinden der Flügel sind durch die betreffenden Wellen drehbar gelagert. Jeder der Rotoren ist um eine zur Polarachse geneigte Rotorachse durch den betreffenden Flügel drehbar gelagert. Jeder Rotor weist eine konische Fläche auf, die drehbar mit der konischen Fläche des anderen Rotors eingreift, um eine Linienberührung mit dem Gehäuse zu bilden und einen Arbeitsraum zu begrenzen, in dem sich ein Arbeitsfluid befindet. Der Bereich der Linienberührung und die Flügel erstrecken sich zwischen dem Gehäuse und den Rotoren, um benachbarte Bereiche des Arbeitsraumes in Arbeitsteilräume zu unterteilen. Die Flügel verursachen die Rotation der Rotoren, wenn sich deren Wellen drehen. Darüber hinaus umfaßt die Maschine Verbindungseinrichtungen für die Flügel und ihre Wellen zur Erzeugung einer im wesentlichen erzwungenen Rotation der Schwenkeinrichtungen bezüglich der Äquatorialebene des Gehäuses. Die Rotoren und die Flügel übertragen Kraft zwischen dem Arbeitsfluid und den Wellen.
Jeder der Rotoren umfaßt vorzugsweise ein Paar Rotorteile und ein Außenband zum Zusammenhalten der Rotorteile. Die Rotorteile begrenzen einen Schlitz, der sich vollständig durch den jeweiligen Rotor zur Aufnahme des jeweiligen Flügels erstreckt. Die Außenbänder weisen vorzugsweise konische Flächen auf, die drehbar gegenseitig eingreifen, um die Linienberührung zu bilden.
Die Einrichtung zur Erzeugung der erzwungenen Rotation umfaßt vorzugsweise Getriebeeinrichtungen oder Verbindungen, die aus einer Planetengetriebeplatte, einer Zahnplatte und einem Kammwalzenzahnrad bestehen, das die Platten miteinander verbindet. Je nach dem speziellen Anwendungsfall kann die Maschine zum Beispiel als Rotationspumpe oder als Rotationsmaschine arbeiten. Bei der Anwendung als Zweitakt-Rotationsmaschine (d. h. ohne Ansaug- und Verdichtungshub) beträgt der Arbeitshub der Maschine ständig etwa 270° pro 360°-Umdrehung der Wellen für jedes Ende der Flügel, dadurch wird die abgegebene Kraft pro vorgegebenem Leistungsraum verdoppelt. Beim Gebrauch von flüssigem Brennstoff und einem Sauerstoffträger kann die Maschine viermal mehr Kraft pro vergleichbarem Volumen als eine Viertakt-Maschine erzeugen. Eine solche Rotationsmaschine ist vergleichbar mit einer sechszylindrigen Viertakt-Kolbenmaschine, die auch durchschnittlich einen Arbeitshub von 5400 pro Umdrehung erreicht.
Aufgrund der kompakten kugelförmigen Ausbildung ist das Verhältnis des Arbeitsvolumens der Vorrichtung zum Gesamtvolumen sehr günstig. Im Vergleich zu einem vierzylindrigen Viertakt-Kolbenmotor ist eine Verbesserung um den Faktor 3 bis 4 zu erreichen.
Die Erfindung wird in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachfolgenden anhand der Zeichnung im einzelnen verdeutlicht.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Rotations-Kolbenmaschine,
Fig. 2 ist eine Endansicht,
Fig. 3 ist eine Teilansicht entlang der Rota­ tionsachsen und der polaren Achsen senk­ recht zur Äquatorialebene,
Fig. 4 ist eine Ansicht ähnlich der in Fig. 3, wobei die Rotoren sich um 90° aus ihrer Position in Fig. 3 gedreht haben,
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht von miteinander verbundenen Flügeln, Wellen und Verbindungseinrichtungen zwischen ih­ nen,
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht der miteinander verbundenen Flügel und der betreffenden Rotorteile.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine erfindungsgemäße Ausführung der Rotationskolbenmaschine, mit 10 be­ zeichnet, dargestellt. Die Maschine kann als Rota­ tionspumpe oder eine andere Art von Maschine ausge­ führt sein, dies ist für Fachleute offensichtlich.
Die Maschine 10 umfaßt ein hohles, kugelförmiges Gehäuse, bezeichnet mit 12, das aus ersten, zweiten und dritten Gehäusebereichen besteht, die mit 14, 16 und 17 bezeichnet sind. Die Gehäusebereiche 14 und 16 weisen konkave, im wesentlichen kugelförmige, glatte, innere Flächen 18 und 20 auf. Der dritte Gehäusebe­ reich 17 weist einen unteren Bereich 19 mit einer ebenfalls konkaven, im wesentlichen kugelförmigen, glatten, inneren Fläche 21 auf.
Die Gehäusebereiche 14 und 16 sind mit dem dritten Gehäusebereich 17 durch eine Vielzahl von am Umfang angeordnete Bolzen 22 zur Verbindung der Bereiche 14, 16 und 17 um die Äquatorialebene 23 verbolzt. Ein kreisrundes Abdeckteil 27 deckt den Bereich 17 teilweise ab und ist an ihm vorzugsweise festgeklemmt.
Das Gehäuse 12 wird durch Träger 11 gehalten, von denen jeder mit dem entsprechenden Gehäusebereich 14 oder 16 verbunden ist und mit dem dritten Gehäusebe­ reich 17 durch die untersten Bolzen 22. Bolzen 13 sind zur Befestigung der Vorrichtung 10 auf einer Halteflä­ che 15 vorgesehen.
Die Maschine 10 umfaßt ein Paar Wellen, gekennzeich­ net mit 24. Die Wellen 24 fluchten mit den polaren Achsen 25 des Gehäuses 12. Die Wellen 24 verlaufen durch geteilte, kreisförmige Öffnungen 26, die in den jeweiligen Gehäusebereichen 14 und 16 ausgebildet sind.
Die Wellen 24 sind zur Ermöglichung der Rotation in den Öffnungen 26 durch Lagerbuchsen 28 und 29 gelagert. Ein kreisrundes Bauteil 30 ist an der Außenseite der jeweiligen Gehäusebereiche 14 und 16, benachbart zur jeweiligen Welle 24, zum Beispiel durch Verschraubung angeordnet. Eine Abschlußkappe 32 wird gegen das jeweilige kreisrunde Bauteil 30 gedrückt und weist eine Öffnung 34 auf, durch die die jeweilige Welle 24 verläuft. Ein Axiallager 36 ist in der Kappe 32 um die Öffnung 34 angeordnet, um die Wellen 24 zu lagern und abzudichten.
Die Maschine 10 umfaßt des weiteren ein Paar Rotoren, bezeichnet mit 42, die im Gehäuse 12 angeordnet sind. Jeder der Rotoren 42 umfaßt ein Paar identische Rotorteile bzw. Halbkegel 44 und 46 und ein sie miteinander verbindendes Außenband 48. Eine Vielzahl von am Umfang angeordneten Bolzen 49 verbinden das Außenband 48 mit den Rotorteilen 44 und 46.
Die Außenbänder 48 der Rotoren 42 sind gleitend in Ausnehmungen 50 und 52 gelagert, die durch die Gehäusebereiche 14, 16 und 17 gebildet sind, wobei entsprechende Axiallager und Radiallager 51 und 53 zur drehbaren Lagerung um die jeweiligen Rotorachsen 54 und 55 vorgesehen sind. Die Rotorachsen 54 und 55 neigen sich in einem Winkel von 15 zu den polaren Achsen und untereinander in einem Winkel von 30°. Es ist jedoch offensichtlich, daß auch andere Winkel angewendet werden können.
Die Außenbänder 48 der Rotoren 42 weisen konvexe äußere Oberflächen oder Flächen auf, die in den Lagern 51 und 53 gleiten.
Jedes der Rotorteile 44 und 46 weist eine konische Fläche 56 auf, die drehbar mit der konischen Fläche 56 der entsprechenden Rotorteile 44 oder 46 des anderen Rotors 42 eingreifen und mit ihr zusammenwirken, um die Linienberührung 58 zu bilden, die erhalten bleibt, wenn die Rotoren 42 und die Wellen 24 rotieren. Die konkave innere Oberfläche 21 und die konischen Flächen 56 begrenzen einen Arbeitsraum 59, der sich mit einem Winkel von 600 von Kegel zu Kegel gegenüber der Linienberührung 58 erstreckt.
Jedes der Außenbänder 48 weist eine umlaufende konische Fläche 60 auf, die drehbar mit der konischen Fläche 60 der anderen konischen Fläche 60 eingreift und mit ihr zusammenwirkt, um die Linienberührung 58 zu bilden. Jedes der Außenbänder hat dabei die Funktion eines Schwungrades, während die durchgehenden Oberflächen der Flächen 60 eine Verzahnung verhüten, wenn der Flügelspalt des Arbeitsraumes 59 die Linien­ berührung 58 passiert.
Die Maschine 10 umfaßt des weiteren einen Flügelaufbau, bezeichnet mit 62. Der Flügelaufbau 62 umfaßt erste und zweite falterförmig ausgebildete Flügel 64 und 66, gut zu erkennen in Fig. 5, die schwenkbar miteinander durch einen Achsstift 68 verbunden sind. Nicht dargestellte Lager lagern drehbar Teile des Achsstif­ tes 68 in den Flügeln 64 und 66.
Die Achsen 25, 54 und 55 und der Mittelpunkt des Achsstiftes 68 treffen sich im Mittelpunkt des Gehäuses 12. Die Flügel 64 und 66 und die Linienberüh­ rung 58 wirken zusammen, um den Arbeitsraum 59 in Arbeitsteilräume zu teilen.
Die Rotorteile 44 und 46 sind durch die Flügeldicke geteilt, wie am besten in Fig. 4 zu sehen ist. Die Flügel 64 und 66 sind in Schlitzen 70, die durch die Rotorteile 44 und 46 jedes Rotors 42 gebildet sind, angeordnet und werden darin gehalten. Die Schlitze 70 erstrecken sich zwischen den konischen Flächen 56 und den äußeren Flächen 71 der Rotorteile 44 und 46.
Jeder der Flügel 64 und 66 ist direkt verbunden mit der jeweiligen Ausgangswelle 24. Eine Zahnkupplung 72 ist für jeden Flügel 64 und 66 vorgesehen. Jede Zahnkupplung 72 umfaßt eine relativ lange, konvexe Planetengetriebezahnplatte 74, die an der Seite seines Flügels 64 oder 66 gegenüber dem Achsstift 68 angeordnet ist. Jede Zahnkupplung 72 weist ebenso eine konkave Zahnplatte 76, die am Inneren Ende der jeweiligen Welle 24 befestigt ist, sowie ein längliches Kammwalzenzahnrad 78 auf, das die beiden Zahn­ platten 74 und 76 verbindet.
Gegengewichte, bezeichnet mit 80 in Fig. 3, halten die Kammwalzenzahnräder 78 zwischen den Zahnplatten 74 und 76. Nicht dargestellte Bolzen erstrecken sich durch Öffnungen 82, die in den Enden der länglichen Kammwalzenzahnräder 78 ausgebildet sind. Die Bolzen befestigen Platten 84 der Ausgleichsgewichte 80 an den Enden der Kammwalzenzahnräder 78. Die Platten 84 sind auch an Ausgleichsgewichten 86 (z. B. durch Bolzen) zum Auswuchten der rotierenden Kammwalzenzahnräder und Teilen der Flügel 64 und 66 befestigt.
Jedes der Kammwalzenzahnräder 78 läuft hin und her zwischen den jeweiligen Zahnplatten 74 und 76, wenn die Flügel 64 und 66 um den Achsstift 68 laufen. Die länglichen Kammwalzenzahnräder 78 halten den Achsstift 68 in der Äquatorialebene 23 des Gehäuses 12 In Rotation, wenn die Rotoren 42 rotieren und die Flügel 64 und 66 rotieren. Die Kammwalzenzahnräder 78 wirken auch als Kelle zur Übertragung von Drehmomenten.
Die Gehäusebereiche 14 und 16 weisen Einlaß- und Auslaßöffnungen (nicht dargestellt) auf. Eine oder mehrere kleine Einlaßöffnungen durchdringen das Gehäu­ se 12 in der Nähe des Äquators und sind vorzugsweise unter einem Winkel von 60° zur Linienberührung 58 zur Einspritzung von flüssigem Brennstoff und einem Sauerstoffträger angeordnet.
In Fig. 3 befindet sich der Achsstift 48 im Bereich der Linienberührung 58 zu dem Zeitpunkt, an dem zwei Teilräume gebildet werden. In Fig. 4 hat sich der Achsstift 68 um 90° von der Linienberührung 58 weggedreht und es sind drei Teilräume entstanden. Wenn man annimmt, daß der dargestellte Endteil des Achs­ stiftes 68 sich nach unten bewegt, vergrößert sich der Arbeitsteilraum, der durch die Flügel 64 und 66, die Linienberührung 58 und das Gehäuse 12 gebildet wird, in einem Arbeitshub. Zur gleichen Zeit verringert sich ein ähnlicher Teilraum auf die gegenüberliegenden Seite der Linienberührung 58 in einem Ausstoßhub. Ein Arbeitsteilraum, der durch die untere Fläche des Flügelaufbaues 62 gebildet wird, dargestellt in Fig. 4, erreicht sein größtes Volumen und geht über in einen Ausstoßhub, wenn das gegenüberliegende Ende des Achsstiftes 58 sich zur Auslaßöffnung im Gehäuse 12 hebt.
Nachdem sich der Achsstift 68 um 60° von der Linienberührung 58 wegbewegt hat, beträgt das Volumen des Teilraumes, der von den Flügeln 64 und 66, der Linienberührung 58 und dem Gehäuse 12 gebildet wird, nur 4% vom Maximum. Vorzugsweise wird flüssiges NH3 und N2O getrennt durch die Einlaßöffnungen in den keilförmigen Arbeitsraum eingespritzt, wo sie selbst­ zündend explodieren und die Temperatur und den Druck des eingeschlossenen Gases vergrößern. Auf diese Weise beginnt ein Arbeitshub mit einem Verdichtungs­ verhältnis von größer als 20:1 mit hohem Wirkungsgrad. Wenn die Brennstoffzufuhr bis zu einem Winkel von 90° erhalten bleibt, beträgt das Verdichtungsverhältnis immer noch 8:1 und bewirkt eine größere Kraft mit geringerem Wirkungsgrad.
Nach einer Drehung des Achsstiftes von der Linienbe­ rührung 58 weg um 180° liegen die Flügel 64 und 66 flach in der Ebene, die durch die Achsen 25, 54 und 55 und die Linienberührung 58 gebildet werden, wie in Fig. 3 dargestellt ist. In dieser Stellung überspan­ nen die Flügel 64 und 66 den 60° großen Raum zwischen den konischen Flächen 56 und das Volumen des Teilrau­ mes, begrenzt durch die Flügel 64 und 66, die Linienberührung 58 und das Gehäuse 12 hat sich auf 62% seines Maximums vergrößert. Zu diesem Zeitpunkt bestehen kurzzeitig nur zwei Teilräume. In dieser Stellung erstrecken sich die Flügel 64 und 66 vollständig von ihren Schlitzen 70 in den Rotoren 42, aber sie sind zu ihren gegenüberliegenden Enden ausgekragt, die vollständig in ihren Schlitzen 70 bei der Linienberührung 58 eingeschlossen sind und werden demzufolge gegen den sich verringernden Gasdruck gestützt.
Innerhalb eines Winkels zwischen 180° und 270° der Achsstiftdrehung weg von der Linienberührung 58 vergrößert sich der Teilraum um die restlichen 38%, bevor der Ausstoßhub beginnt. Während dieser Zeit wird der Teilraum von den Flächen 56, den beiden Enden der Flügel 64 und 66 und dem Gehäuse 12 eingeschlossen. Daraus ist ersichtlich, daß die Hübe in dieser Zweitaktmaschine für jedes der beiden Enden der Läufer 64 und 66 270° umfassen können.
Aus der obigen Beschreibung ist auch ersichtlich, daß die Rotoren 42 reibungsarm mit konstanter Geschwindig­ keit um ihren Achsen 54 und 55 rotieren. Die Tangentialgeschwindigkeit der Enden des Achsstiftes 68 verändert sich lediglich um 3,4%.
Die Flügel 64 und 66 schwingen sinusförmig in und aus ihren Schlitzen 70. In Fig. 3 ist dargestellt, wie sich die Flügel 64 und 66 vollständig in ihren Schlitzen erstrecken und gerade in sie zurückkehren, wobei ihre maximalen Beschleunigungskräfte in gegen­ überliegenden Richtungen wirken. Dadurch heben sich die Beschleunigungskräfte gegenseitig auf.
Die maximalen Kräfte treten auf, wenn sich die Flügel 64 und 66 direkt gegenüber der Ebene der Achsen 25, 64 und 55 befinden, wobei sie nicht dazu tendieren, sich an ihrer Achse zu verbiegen. Zu einem anderen Zeitpunkt verschiebt sich der Aufbau 62 um 300 nach oben, wenn er sich um 90° von der Linienberührung 58 weggedreht hat, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt tritt keine Beschleunigung auf. Innerhalb dieser beiden Grenzen üben die Teile der Flügel 64 und 66, die sich um mehr als 15° von den Flächen 56 in dem Bogen zwischen 90° und 270° erstrecken, Beschleunigungskräfte in Richtung der Äquatorialebene 23 des Gehäuses 12 aus und versuchen die Achse zu verbiegen. Da die Enden der Flügel 64 und 66 innerhalb des Bogens 270°-0°-90° dazu neigen, sich von der Äquatorialebene 23 des Gehäuses 12 zu entfernen und die Achse abzuflachen, ist die resultie­ rende Biegekraft auf die Achse immer 0.
Die oben beschriebene Vorrichtung weist keine unbe­ herrschbaren Beschleunigungskräfte auf und arbeitet reibungsfrei wie eine gute Rotationsmaschine. Darüber hinaus ist die Ausführung mit einer geringen Anzahl von Komponenten und ohne Ventile oder Nocken einfach.
Da der Einlaß- und Verdichtungshub nur die Hälfte der Zeit im Vergleich zu einer Vierzylindermaschine benötigt, kann diese Zweitaktmaschine zweimal mehr Kraft, bezogen auf ein vergleichbares Arbeitsvolumen, abgeben.
Da bei einer Viertaktmaschine beim Einsatz von flüssigem Brennstoff und einem Sauerstoffträger der Kompressionshub etwa die Hälfte der Energie des Arbeitshubes verbraucht, wird ein weiterer Verbesse­ rungsfaktor von zwei erreicht, so daß die Maschine bei gleichem Leistungsvolumen die vierfache Energie wie eine vergleichbare Viertaktmaschine liefert.
Darüber hinaus ist das Verhältnis des Arbeitsvolumens zum Gesamtvolumen durch die kompakte kugelförmige Bauweise ohne Kurbelwelle, Schwungrad, Kurbelgehäuse und Ventilmechanismen sehr günstig. Außerdem wird kein Anlasser benötigt.
Der Arbeitshub der Maschine 10 gemäß Zeichnung weist ständig eine Größe von 270° pro 360° Umdrehung der Wellen 24 für jedes Ende der Flügel 64 und 66 auf. Demzufolge entspricht die dargestellte Rotationsma­ schine einer Sechszylinderkolbenmaschine, die einen 540°-Arbeitshub pro Wellenumdrehung erreicht. Es ist auch möglich, die Maschine 10 als einzelne Halbkugel mit einer flachen Scheibe in der Äquatorialebene auszubilden.
Obwohl die Maschine 10 gezeigt und beschrieben wurde als Arbeitsmaschine, in der Energie zur Verrichtung von Arbeit durch die Umsetzung einer speziellen Energie in mechanische Kraft und Bewegung erzeugt wird, ist es klar, daß sie ebenso als Pumpe arbeiten kann, die ein Arbeitsfluid durch eine Einlaßöffnung in sich hineinzieht und das Fluid durch eine Auslaßöff­ nung durch die Rotation der Wellen 24 heraustreibt.
Obwohl die vorteilhafteste Konstruktion der Erfindung detailliert beschrieben wurde, können Fachleute einige alternative Ausbildungen und Ausführungen zur Anwen­ dung der Erfindung entsprechend der Ansprüche finden. Insbesondere können andere Vorrichtungen zur Zwangs­ führungen des Achsstiftes 68 in der Äquatorialebene 23 entwickelt werden.

Claims (6)

1. Rotationskolbenmaschine mit zwei Rotoren, die innerhalb eines kugelförmigen Gehäuses um ge­ neigte Achsen rotieren, dabei mit konischen Flächen aneinander gleiten und mit einer in dem Gehäuse gelagerten Welle verbunden sind, mit zwei Flügeln, die sich jeweils vollständig durch die Mittelebene eines Rotors erstrecken, die mit konvexen Endbereichen an der konkaven Innenfläche des kugelförmigen Gehäuses gleiten und in einer im Mittelpunkt des Gehäuses angeordneten Scharnierachse miteinander verbunden sind, wobei durch die innere Gehäusefläche, die konischen Flächen der Rotoren und die Flügel Arbeitskammern begrenzt werden, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Wellen (24) mit einer gemeinsamen Achse (25) fluchten und daß eine der Wellen (24) durch eine Zahnkupplung (72) mit einem der die Rotoren (42) durchsetzenden Flügel (64, 66) verbunden ist, wobei jede der Zahnkupplungen (72) dem jeweiligen Flügel (64, 66) ein Schwingen um die Scharnierachse (68) ermöglicht und die Scharnierachse (68) zwingt, in einer Ebene senkrecht zu den Wellen (24) zu rotieren.
2. Rotationskolbenmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Rotoren (42) zwei Rotorteile (44, 46) und ein Außenband (48) zum Zusammenhalten der Rotorteile (44, 46) aufweist, wobei die Rotorteile (44, 46) einen Schlitz (70) begrenzen, der sich vollständig durch den Rotor (42) erstreckt und wobei jeder Flügel (64, 66) im jeweiligen Schlitz (70) angeordnet ist.
3. Rotationskolbenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12) in der konkaven Innenfläche Ausnehmungen (50, 52) aufweist, in denen jedes der äußeren Bänder (48) gleitbar gelagert ist.
4. Rotationskolbenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Außenbänder (48) eine umlaufende konische Fläche (60) aufweist, die sich gleitend an die konische Fläche des anderen Außenbandes (48) legt.
5. Rotationskolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Zahnkupplungen (72) zwei Zahnplatten (70, 76) aufweist und daß zwischen ihnen ein Zahnrad (78) angeordnet ist, wobei eine der Zahnplatten (70) fest mit dem entsprechenden Flügel (64, 66) und die andere Zahnplatte (76) fest mit der entsprechenden Welle (24) verbunden ist.
6. Rotationskolbenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zahnrad (78) ein mit ihm verbundenes Gegengewicht (80) aufweist.
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