DE3812058A1 - Anordnung fuer den ueberspannungsschutz in niederspannungsanlagen - Google Patents
Anordnung fuer den ueberspannungsschutz in niederspannungsanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für den Überspannungs
schutz in Niederspannungsanlagen. Zu dieser Anordnung ge
hört eine blitzstromtragfähige und folgestromlöschfähige
Funkenstrecke sowie ein dieser Funkenstrecke parallel
geschalteter, einen Varistor aufweisender Leitungszweig.
Dabei ist eine thermische Überwachung des Varistors vor
gesehen.
Die vorgenannte, dem Oberbegriff des Anspruches
1 entsprechende Anordnung ist aus DE-PS 32 28 471 bekannt.
Solche Überspannungsschutzanordnungen haben sich in der
Praxis bewährt. Sie haben gegenüber der Verwendung einer
Löschfunkenstrecke als Überspannungsschutz mehrere Vor
teile. Eine Löschfunkenstrecke allein würde auch auf
energieschwache, leitungsgebundene Überspannungen (z.B.
aus fernen Blitzeinschlägen oder aus Schalthandlungen
im Netz) ansprechen. Dies aber hat aufgrund des dann
folgenden, kurzschlußartigen Netzfolgestromes ein Aus
lösen der üblichen Vorsicherung und damit das Abschalten
des angeschlossenen Verbrauchers zur Folge. Ferner ist die
Funkenentladung einer solchen Löschfunkenstrecke eine
Quelle für leitungsgebundene Schaltüberspannungen und
erzeugt außerdem elektromagnetische Impulse (SEMP). Die
Überspannungsschutzanordnung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1 sorgt demgegenüber dafür, daß bei energie
schwachen leitungsgebundenen Überspannungen die Lösch
funkenstrecke nicht anspricht, sondern nur bei den rela
tiv seltenen Fällen einer energiestarken Überspannung
mit entsprechend hohen Strömen. Die Ansprechspannung der
Löschfunkenstrecke und auch die U-I-Kennlinie des Varistors
haben aber jeweils einen Streubereich. Die Überschneidung
dieser beiden Streubereiche bewirkt, daß in einem bestimm
ten Bereich eine Überspannungsbegrenzung sowohl durch den
Varistor, als auch durch die Funkenstrecke erfolgen kann.
Zur Erzielung einer entsprechenden Ansprechtrennung (mög
lichst genauer Kommutierungspunkt) der Anordnung muß die
ser Bereich so gering als möglich gehalten werden. Dieser
Forderung hat man bisher in der Weise Rechnung getragen,
daß die Streubereiche der parallel zu schaltenden Lösch
funkenstrecken und Varistoren durch Selektieren ausreichend
klein gehalten wurde. So hat man beim Überschreiten eines
kritischen Stoßstromes am Varistor einen so hohen Spannungs
abfall erzielt, daß die Ansprechspannung der Löschfunken
strecke erreicht wurde. Dieses Selektieren und aneinander
Anpassen der Löschfunkenstrecke und des Varistors erfordert
aber nachteiligerweise in der Fertigung einen beachtlichen
Mehraufwand.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, auch
bei Einsatz von nur grob in den elektrischen Daten aneinander
angepaßten Löschfunkenstrecken und Varistoren mit einem
relativ großen Streubereich ihrer Kennlinien zu erreichen,
daß bei Überschreiten kritischen Stoßstromes an dem den
Varistor aufweisenden Leitungszweig ein so hoher Spannungs
fall entsteht, daß die Löschfunkenstrecke sicher anspricht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist zunächst, ausgehend vom ein
gangs zitierten Oberbegriff des Anspruches 1, vorgesehen,
daß in dem parallel geschalteten Leitungszweig eine mit
dem Varistor in Reihe geschaltete Impedanz vorgesehen ist
und daß deren Impedanzwert so bemessen ist, daß der bei
Überschreiten eines bestimmten, kritischen Stoßstromschei
telwertes (z. B. 5 kA eines Stoßstromes 8/20 µs) an der
Reihenschaltung des Varistors und der Impedanz entstehende
Spannungsfall die Ansprechspannung der Löschfunkenstrecke
erreicht. Hierdurch ergeben sich mehrere Vorteile. Es ist
ein selektiver Blitzüberstrom- und Überspannungsableiter
mit einer in ihrem Ansprechverhalten ziemlich genau ge
steuerten, blitzstromtragfähigen und folgestromlöschfähigen
Funkenstrecke für Niederspannungsanlagen geschaffen. In
allen vorkommenden Fällen erfolgt ein exaktes Ansprechen ent
weder nur des Varistors oder aber der Funkenstrecke. Dies
resultiert daher, daß die den Kennlinien solcher Varistoren
und Funkenstrecken immanenten Streuungen durch die Hinzu
fügung einer in ihrer Größe genau bestimmbaren Impedanz
ganz oder zumindest wesentlich ausgeglichen werden. Im Fall
einer entsprechend energiereichen Überspannung bzw. eines
hohen Stoßstromes spricht die Funkenstrecke an, andernfalls
der Varistor. Nachdem der weitaus größte Teil der Fälle von
Überspannungen von fernen Blitzeinschlägen und von Schaltvor
gängen herrührt und damit energieschwach ist, können diese
Störungen sämtlich vom Varistor abgeleitet werden. Die Fun
kenstrecke spricht nicht an und es entsteht daher kein kurz
schlußartiger Folgestrom, der zum Auslösen der Sicherung
und damit zum Abschalten des angeschlossenen Verbrauchers
führt. Ein Ansprechen der Funkenstrecke erfolgt somit nur
in den relativ seltenen Fällen energiestarker Überspannun
gen mit hohen Stoßströmen aufgrund eines nahen oder sogar
direkten Blitzeinschlages. In den letztgenannten Fällen
können Stoßstromscheitelwerte in der Größenordnung von eini
gen 10 kA entstehen, die nur von der Löschfunkenstrecke,
nicht aber mehr vom Varistor vertragen werden können. Da
gegen betragen die im erstgenannten Fall der energieschwa
chen Überspannungen anfallenden Stromscheitelwerte nur um
einige 100 A. Insgesamt erfolgt sowohl eine Begrenzung der
Stoßspannung auf typische Werte von z.B. 4 bis 6 kV, sowie
die vorstehend bereits erläuterte Stromableitung, wobei mit
relativ großer Genauigkeit unterhalb eines bestimmten Strom
scheitelwertes nur der Varistor, jedoch oberhalb dieses
Stromscheitelwertes die Löschfunkenstrecke in Funktion tritt,
wobei sie in der Lage ist, den Netzfolgestrom zu löschen.
Im Kennzeichen des Anspruches 1 ist beispielsweise als "be
stimmter Stoßstrom" 5 kA eines Stoßstromes 8/20 µs angegeben.
Dies ist der Wert der gemäß DIN VDE 0675 als obere Grenze
für leitungsgebundene Überspannungen aus fernen Blitzeinschlä
gen angegeben wird. Es versteht sich aber, daß die Erfindung
nicht hierauf beschränkt ist. Der "bestimmte Stoßstrom" könnte
z.B. 1 kA eines Stoßstromes 10/700 µs sein, der als oberer
Grenzwert für leitungsgebundene Überspannungen aus Schalt
handlungen gelten kann. Bei einem gegebenen, einzuhaltenden
Stoßspannungspegel und bei bekannten elektrischen Daten des
Varistors läßt sich die Größe der Impedanz bei einem gegebe
nen Stoßstromscheitelwert, z.B. die oben genannten 5 kA,
festlegen. Hierdurch wird der Streubereich des der Funken
strecke parallel geschalteten Zweiges wesentlich verringert,
da sich der Spannungsfall in diesem Parallelzweig auf den
Varistor und die Impedanz verteilt, ohne daß in aufwendi
ger Weise Varistoren und Funkenstrecken mit einem sehr
geringen Streubereich entweder hergestellt oder zueinander
passende Funkenstrecken und Varistoren ausgesucht werden
müssen. Entsprechende Zahlenbeispiele sind in der nachfol
genden Figurenbeschreibung angegeben. Die Kommutierung für
das Ansprechen der Funkenstrecke bei Überschreiten eines
"bestimmten Stoßstromes" erfolgt in einem wesentlich genauer defi
nierten Bereich der U-I-Kennlinie des Varistors als
bisher.
Gemäß den Unteransprüchen 2 bis 5 kann die im Parallelzweig
befindliche Impedanz ein ohmscher Widerstand, ein Blind
widerstand (Induktivität oder Kapazität) oder eine Kombi
nation von ohmschem Widerstand und Blindwiderstand oder
auch eine Kombination von Blindwiderständen sein. Dabei
kommen sowohl Reihenschaltungen als auch Parallelschaltun
gen der genannten Impedanzen infrage. In all den vorgenann
ten Fällen ist der Grundgedanke der Erfindung der Parallel
schaltung eines Varistors mit zu ihm in Reihe geschalteter
Impedanz zu einer Löschfunkenstrecke beibehalten.
Gemäß Anspruch 6 kann die Anordnung nach der Erfindung als
in sich geschlossenes Gerät mit einem Gehäuse ausgebildet
sein. Anspruch 7 bildet dies hinsichtlich mehrphasiger An
ordnungen fort.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind der nach
folgenden Beschreibung und der im wesentlichen
schematischen Zeichnung zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Anordnung nach
der Erfindung,
Fig. 1a eine mögliche thermische Über
wachung des Varistors
(Abschalten durch Thermoschalter),
Fig. 2 den zeitlichen Verlauf eines Stoß
stromes,
Fig. 3 eine gerätemäßige Ausführung der
Erfindung,
Fig. 4a bis d und Fig. 5a bis d
jeweils Ausführungsmöglichkeiten
der mit dem Varistor in Reihe ge
schalteten Impedanz,
Fig. 6 eine mehrpolige Ausführung der
Erfindung.
Die als Zweipol ausgebildete Überspannungsschutzanordnung
ist nur einmal an einem aktiven Leiter 1 eines Niederspan
nungsnetzes gezeigt. Bei 17 ist die jeweilige zu schützende
Niederspannungsanlage anschließbar. Eine blitzstromtrag
fähige und folgestromlöschfähige Funkenstrecke 2 befindet
sich in einem Leitungszweig 3 dieser Anordnung. Dazu ist
ein weiterer Leitungszweig 4 parallel geschaltet, in dem
sich in Reihenschaltung ein Varistor 5 und eine Impedanz
6 befinden, wobei die Impedanz allgemein mit "Z" bezeichnet
ist. Die Anordnung ist gemäß Ziffer 7 an Erde, hier eine
Potentialausgleichsschiene 8, angeschlossen. Die Löschfunken
strecke kann eine Gleitfunkenstrecke in Form einer blitz
stromtragfähigen Luft-Scheibenfunkenstrecke gemäß DE-PS
23 37 743 sein. Gemäß dem in Fig. 1a gezeichneten Detail ist
der Varistor 5 mit einer Thermoabschaltung 9 (gemäß DIN VDE
0845) versehen, die ihn bei entsprechender Erhitzung infolge
eine Defektes abschaltet. Daß abgeschaltet wurde, kann durch
eine Anzeige sichtbar gemacht werden (siehe DE-PS 32 28 471).
Der an dem Parallelzweig 4 bei einer Überspannungsbegren
zung auftretende Spannungsfall wird auf die Ansprechspan
nung der Funkenstrecke 2 abgestimmt. Soll beispielsweise
die Kommutierung bei einem Stoßstromscheitelwert i=5 kA
des Stoßstromes 8/20 µs erfolgen (dabei ist nach der genorm
ten Definition und der Darstellung in Fig. 2 T 1=8 µs und
T 2=20 µs), der hierbei eine maximale Stromänderung
(di/dt) max8/20 von 1 kA/µs
aufweist, so ergibt sich im Fall der Impedanz 6 in Form einer
Induktivität (Ausführungsbeispiel Fig. 4d) und einem geforder
ten (am Einbauort der Überspannungschutzanordnung einzuhal
tenden) Stoßspannungspegel (gleich der Ansprechspannung der
Funkenstrecke 2) U a = 4 kV und einer bei diesem Strom ange
nommenen Spannung am Varistor 5 U v = 2 kV als Spannungsfall
U L an der Induktivität L:
U L = U a - U v = 2 kV
Für die erforderliche Induktivität ergibt sich:
Entsprechend rechnen sich die Impedanzen bei den anderen noch
zu erläuternden Varianten der Fig. 4 und 5.
Ist in diesem Beispiel der Stoßstromscheitelwert kleiner
als 5 kA, so wird nur über den Varistor abgeleitet, andern
falls über die Funkenstrecke 2.
Fig. 3 zeigt schematisch eine gerätemäßige Ausführung der
zweipoligen Anordnung mit einem die Bauteile, einschließlich
der thermischen Überwachung gemäß Fig. 1a, umgebenden Ge
häuse 10 und den Anschlußklemmen 11, 12. Sowohl in Fig. 1
als auch in Fig. 3 sind die in den Netzleitungen (bei ent
sprechenden Überströmen auslösenden) vorhandenen Sicherun
gen 13 eingezeichnet.
Diese Ausführung kann entsprechend der Anzahl der anzuschlie
ßenden (und zu schützenden) aktiven Netzleiter erweitert
werden (Fig. 6).
Die Fig. 4 und 5 zeigen Ausführungsmöglichkeiten der Impedanz
6 ("Z"). So zeigt Fig. 4a einen ohmschen Widerstand 14,
Fig. 4b die Reihenschaltung eines ohmschen Widerstandes 14
und einer Induktivität 15, Fig. 4c die Parallelschaltung
einer Induktivität 15 und eines ohmschen Widerstandes 14
und Fig. 4d die Ausbildung der Impedanz 6 ("Z") nur als
Induktivität 15. Fig. 5 zeigt als Impedanz 6 ("Z") eine
Kapazität 16 in der Variante Fig. 5a, die Reihenschaltung
einer Kapazität 16 mit einem ohmschen Widerstand 15 gemäß
Fig. 5b, Fig. 5c die Reihenschaltung einer Induktivität 15
mit der Parallelschaltung eines ohmschen Widerstandes 14
und einer Kapazität 16 und Fig. 5d die Parallelschaltung
eines ohmschen Widerstandes 14 mit einer Kapazität 16. In
allen vorgenannten Fällen ist die jeweilige Impedanz an
stelle der Ziff. 6 ("Z") in Fig. 1 und 3 zu setzen. Der
Impedanzwert von 6 ("Z") ist unter Berücksichtigung der
U-I-Kennlinie des Varistors 5 bei einem vorgegebenen Stoß
stromwert auf die Durchschlagsspannung der Funkenstrecke
abzustimmen. Dies kann bei 6 ("Z") gleich einem ohmschen
Widerstand gemäß Fig. 4a gemäß nachfolgendem Beispiel fol
gende Zahlenwerte ergeben, wenn die Kommutierung wiederum
bei einem Stoßstromscheitelwert i max= 5 kA erfolgen soll,
die Varistorspannung U v = 2 kV und die Ansprechspannung
der Funkenstrecke U a = 4 kV betragen. Für den Spannungs
fall am Widerstand gilt:
U R = U a - U v = 2 kV
Für den erforderlichen Widerstand R ergibt
sich:
Praxisgerechte Werte für R liegen also etwa
zwischen 0,1 und 1 Ω.
Die vorstehend bereits kurz erwähnte Fig. 6 zeigt, daß bei
einer mehrphasigen, bzw. mehrpoligen Anordnung (hier L 1, L 2,
L 3 und N) für jede dieser Phasen und die Leitung N eine An
ordnung gemäß Fig. 3 mit Gehäuse 10 vorgesehen ist.
Diese vier einzelnen Gehäuse 10 sind innerhalb eines sie um
gebenden Rahmengehäuses 18 untergebracht. Stattdessen kann
man auch in einem gemeinsamen Gehäuse gemäß Ziff. 18 der Fig.
6 vier Schaltungsanordnungen gemäß Fig. 3, aber ohne die in
Fig. 3 vorgesehenen Gehäuse 10 unterbringen. Die letztgenannte
Variante ist aber in der Zeichnung nicht dargestellt.
In beiden zuletzt genannten Ausführungsformen sind
einerseits aus dem gemeinsamen Gehäuse 18 der Fig. 6
die Anschlüsse für die Phasen L 1, L 2, L 3 und die Lei
tung N nach oben herausgeführt, während eine Verbindung
der einzelnen in Fig. 3 unten liegenden Anschlüsse 11 mit
einander in Fig. 6 unten als ein gemeinsamer Anschluß 11
aus dem Gesamtgehäuse 18 herausgeführt ist. Dieser An
schluß wird an Erde gelegt.
Alle dargestellten und beschriebenen Merkmale und ihre
Kombinationen miteinander sind erfindungswesentlich, so
fern sie nicht ausdrücklich als bekannt bezeichnet wurden.
Claims (7)
1. Anordnung für den Überspannungsschutz in Niederspan
nungsanlagen mit einer blitzstromtragfähigen und
folgestromlöschfähigen Funkenstrecke (2) und einem
der Funkenstrecke parallel geschalteten, einen
Varistor (5) aufweisenden Leitungszweig (4), wobei
eine thermische Überwachung (9) des Varistors vor
gesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
parallel geschalteten Leitungszweig (4) eine mit
dem Varistor (5) in Reihe geschaltete Impedanz (6; "Z")
vorgesehen ist, deren Impedanzwert so bemessen ist,
daß der bei Überschreiten eines bestimmten, kriti
schen Stoßstromscheitelwertes (z.B. 5 kA eines
Stoßstromes 8/20 µs) an der Reihenschaltung des
Varistors (5) und der Impedanz (6) entstehende
Spannungsfall die Ansprechspannung der Funkenstrecke
(2) erreicht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impedanz (6; "Z") ein ohmscher Widerstand (14)
ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impedanz (6; "Z") eine Induktivität (15) ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impedanz (6; "Z") eine Kapazität (16) ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Impedanz (6; "Z") aus
einer Reihen- und/oder Parallelschaltung der Kombi
nation eines ohmschen Widerstandes (14) mit einer
Induktivität (15) oder eines ohmschen Widerstandes
(14) mit einer Kapazität (16) oder einer Induktivität
(15) mit einer Kapazität (16) oder einer Induktivität
(15) mit einem ohmschen Widerstand (14) und mit einer
Kapazität (16) besteht.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß Funkenstrecke (2), Varistor (5)
mit thermischer Überwachung (9) und in Reihe mit dem
Varistor geschaltete Impedanz (6; "Z") in einem ge
meinsamen Gehäuse (10) untergebracht sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Anordnungen mit Funken
strecke (2), Varistor (5) mit thermischer Überwachung
(9) und in Reihe mit dem Varistor geschalteter Impe
danz (6; "Z") in einem Gesamtgehäuse (18) untergebracht
sind, wobei die vorgenannten Anordnungen je von einem
Gehäuse (10) umgeben sein können.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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| DE3812058C2 DE3812058C2 (de) | 1991-03-07 |
Family
ID=6351764
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